This is not the End
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Description
Book Information
Posts
4⭐️
Ein schönes Buch für zwischendurch, leicht zu lesen und lässt einen auch mal nachdenken. Es war schön zu sehen, wie Hugh sich entwickelt mit Olivia zusammen und, dass er erkennt, dass es nicht zwangsweise um Enden gehen muss. Die Geschichte hat mir auch gut gefallen und wie Hugh ab und zu wieder seine eigenen, teils besseren Ende erfindet, weil er eben denkt, dass es gut sein muss, sodass der Rest auch gut ist. Teils war es kurz verwirrend mit seinen Gedanken, doch das war nicht weiter störend, da es sehr gut gepasst hat, da eben die Lebenssituation von Hugh und Olivia auch verwirrend war, so unterschiedlich und doch so gleich. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter! Spoiler Alert😉: Ich bin so froh, dass Olivia nicht tot ist!
Dieses Buch ist in seinem Schreibstil und Geschichte einfach weird - und genau das liebe ich. Das Cover sowie der Beschrieb ist für mich nicht wirklich passend zum Buch und ich kann mir vorstellen, warum es einige Erwartungen enttäuscht hat. Es ist hier kein 0815 YA, es geht tiefer in das Leben der Protas und deren Lebensumständen. Hinzu kommt ein bisschen Fantasy, was ich wunderbar miteingeflochten empfunden habe. Starten wir von vorne: Hugh geht nicht aufs College und verliert alle seine Freunde auf einen Schlag. Daher trifft er eine überstürzte Entscheidung und begibt sich auf einen Roadtrip, der eigentich gar nicht zentrales Thema vom Buch ist. Mit Humorvollen Szenen (ist genau meins) geht es durch die Geschichte und ich habe das Buch einfach verschlungen, weil ich es so grossartig fand. Zudem ist es ohne Spice (seltenheit heutzutage) und deswegen kriegt es von mir alle Sterne der Welt, weil es eben auch ohne funktioniert. Und ich bin froh, teile ich den Humor der Autorin und deren Schwester 😝 Weird, spannende Dialoge, doch Tiefgründig und ein bisschen NYC. Von mir eine absolute Leseempfehlung. Ende.
Dieses Buch ist in seinem Schreibstil und Geschichte einfach weird - und genau das liebe ich. Das Cover sowie der Beschrieb ist für mich nicht wirklich passend zum Buch und ich kann mir vorstellen, warum es einige Erwartungen enttäuscht hat. Es ist hier kein 0815 YA, es geht tiefer in das Leben der Protas und deren Lebensumständen. Hinzu kommt ein bisschen Fantasy, was ich wunderbar miteingeflochten empfunden habe. Starten wir von vorne: Hugh geht nicht aufs College und verliert alle seine Freunde auf einen Schlag. Daher trifft er eine überstürzte Entscheidung und begibt sich auf einen Roadtrip, der eigentich gar nicht zentrales Thema vom Buch ist. Mit Humorvollen Szenen (ist genau meins) geht es durch die Geschichte und ich habe das Buch einfach verschlungen, weil ich es so grossartig fand. Zudem ist es ohne Spice (seltenheit heutzutage) und deswegen kriegt es von mir alle Sterne der Welt, weil es eben auch ohne funktioniert. Und ich bin froh, teile ich den Humor der Autorin und deren Schwester 😝 Weird, spannende Dialoge, doch Tiefgründig und ein bisschen NYC. Von mir eine absolute Leseempfehlung. Ende.
Überraschend unterhaltsam
Ich wusste nicht so ganz, was mich hier erwarten würde und es hat mich wirklich positiv überrascht. Der Plot ist spannend und mit knapp 320 Seiten ist das Buch auch erfrischend schnell zu lesen. Ich habe trotzdem nicht das Gefühl, dass mir irgendwas gefehlt hätte. Die Ausgangssitution mit Olivias besonderer Kraft fand ich Mega interessant. Da hätte ich mir vielleicht eine ausführlichere Ausführung gewünscht. Zum Beispiel zum Ursprung dieser Kraft. Besonders hervorheben muss ich den Umgang mit dem Tod. Quasi das zentrale Thema des Buches. Ich habe das noch nie so gut aufgearbeitet wie hier gelesen. Da waren wirklich tolle Textstellen drin, die mich die Situation so gut nachvollziehen haben lassen. Auch schön, dass Hugh und Olivia dieses Thema auf eine Art miteinander verbindet. Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich diese alternativen Enden zwischendurch verwirrend oder cool fand. Irgendwie hat es halt auch zu Hugh gepasst, aber manchmal war es weird 😂

Was soll das???
Was für eine optische Schönheit mit einem niedlichen Farbschnitt und einem Cover, bei dem ich fast eine Graphic Novel erwartet habe. Die Geschichte klang vielversprechend und ich wollte sie so sehr mögen. Allerdings konnte ich mit ihr so gar nichts anfangen. . Darum geht’s: Hughs Eltern sind vor zwei Jahren tödlich verunglückt. Er hasst Enden und meidet Veränderungen. Dann macht er bei seiner Mitschülerin Olivia Moon eine seltsame Entdeckung. Ist das Mädchen unsterblich? Um mehr herauszufinden, willigt Hugh in einen Roadtrip mit dem Eiswagen seiner Schwester ein. . Es war schon nicht so einfach in die Geschichte reinzukommen. Den 1. Leseabschnitt habe ich zur Orientierung gebraucht. Dann war ich bereit für den angekündigten Roadtrip. Dabei bin ich dann abr mehr und mehr auf der Strecke geblieben. Auch, wenn ich den Ansatz der Geschichte mochte, so konnte mich die Umsetzung leider nicht abholen. Gute Ideen und interessante Szenen sind hier so verwirrend zusammengeschrieben, dass ich mich gefragt habe: Was will das Buch überhaupt von mir? Das ist mir bis zum Schluss nicht klar geworden. Die Bedeutung von Olivias “Unsterblichkeit” habe ich nicht verstanden. Alles war seltsam diffus. Selbst unter der Prämisse, dass es ein Jugendbuch ist, habe ich die Story nicht greifen können. Ständig habe ich noch auf den Durchbruch gehofft. Der kam aber nicht. . Fazit: Eigentlich ein klassisches Abbruch-Buch, das ich aber für die Leserunde tapfer durchgezogen habe. Ich hatte auch die Hoffnung, der Message der Geschichte über den Austausch untereinander noch auf die Spur zu kommen. Aber irgendwie herrschte hier überwiegend Verwirrung und Ratlosigkeit. Damit bleibt die Erkenntnis, dass dies einfach nicht mein Buch war.

Mir hat etwas gefehlt
Hugh ist seit dem tragischen Verlust seiner Eltern vor zwei Jahren geradezu besessen von Enden. Er analysiert sie, sinniert darüber und führt sogar einen Blog, um seine Gedanken zu teilen. Sein Leben erhält eine unerwartete Wendung, als er bemerkt, dass seine Mitschülerin Olivia nach einem Sturz von einem Dach sich selbst heilen kann. Was noch schockierender ist: Olivia ist unsterblich. Diese Entdeckung weckt in Hugh eine tiefe Neugierde, und als Olivia ihn bittet, mit ihr nach New York zu fahren, kann er nicht anders, als zuzustimmen. Der Roadtrip mit Olivia entwickelt sich jedoch anders als erwartet, und Hugh muss erkennen, dass es nicht die Enden an sich sind, die zählen, sondern alles, was dazwischen liegt. Zwischen skurrilen und süßen Momenten offenbart sich eine Geschichte über Unsterblichkeit, Verlust und die Suche nach Sinn. „This is not the End“ hat mich zunächst mit seinem humorvollen Ansatz und der originellen Idee in seinen Bann gezogen. Die Leseprobe versprach eine fesselnde Geschichte, die ich unbedingt weiterentdecken wollte. Daher habe ich ohne zu zögern ein Rezensionsexemplar angefragt. Doch leider wurden meine Erwartungen nicht vollständig erfüllt. Obwohl das Buch weiterhin humorvoll und voller skurriler Szenen ist, mangelt es meiner Meinung nach an einer ausgereiften Umsetzung. Der Fantasy-Aspekt, insbesondere Olivias Unsterblichkeit, wurde oberflächlich behandelt und nicht erklärt. Es fehlte an einer tieferen Auseinandersetzung mit diesem faszinierenden Element, das sowohl mysteriös als auch potenziell spannend hätte sein können. Des Weiteren empfand ich die emotionale Ebene des Buches als zu oberflächlich. Trotz der thematisierten Tiefe von Verlust und Tod gelang es mir nicht, eine echte Verbindung zu den Gefühlen der Charaktere aufzubauen. Die Darstellung der emotionalen Komplexität blieb oberflächlich und ließ eine tiefere Identifikation mit den Figuren vermissen. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Charakterentwicklung und Beweggründe der Protagonisten. Insbesondere Hugh wirkte auf mich naiv und die Figuren insgesamt zu eindimensional. Es fehlte an Nuancen und einer authentischen Darstellung der Motive, was meinen Zugang zu den Charakteren einschränkte. Trotz einiger niedlicher Szenen zwischen Olivia und Hugh sowie dem humorvollen Stil des Buches empfehle ich „This is not the End“ eher jungen, unerfahrenen Leserinnen im Romantasy-Genre. Für erfahrene Leserinnen, die tiefgründigere und ausgefeiltere Geschichten schätzen, würde ich eine andere Lektüre empfehlen. 𝟹/𝟻 ⭐️

Spoiler Alert „Das Ende ist gar nicht so wichtig. Sondern das, was davor war.“ (S. 317) Hugh hat gerade die Highschool beendet und verkauft aus einem Eiswagen heraus Eis, das seine Schwester selber herstellt. Die verschiedenen Sorten sind nach berühmten Serienmördern benannt und auch sonst ist sein Leben vom Tod beeinflusst, seit seine Eltern vor 2 Jahren bei einem Autounfall umgekommen sind. Zudem betreibt er den Blog Spoiler Alert, in dem er sich fast besessen mit dem Ende von Filmen, Büchern, Serien und dem Leben berühmter Menschen beschäftigt. Eines Tages beobachtet er, wie seine ehemalige Mitschülerin Olivia beim Versuch in das Haus ihres Exfreundes einzubrechen, tödlich verunglückt. Doch ihre Wunden heilen sofort von selbst, denn sie ist unsterblich?! Da er nun ihr Geheimnis kennt, bittet sie ihn, sie im Eiswagen nach New York zu fahren, um ihrem Ex die Kiste abzunehmen, die er ihr gestohlen hat. Hugh lässt sich von ihr zu diesem Roadtrip überreden, schließlich hat er noch etwas gutzumachen ... Hugh war immer beliebt, trotzdem hat er nur wenig echte Freunde, die ihn jetzt auch noch „verlassen“, weil sie aufs College wechseln. Er hingegen hat keine Ahnung, was er mit seinem Leben anfangen soll. Wenn es nach ihm ginge, würde er ewig mit seiner Schwester in ihrem Elternhaus leben und Eis verkaufen – Hauptsache, alles bleibt so, wie es ist, denn Veränderungen machen ihm Angst und mit Enden kann er nicht umgehen. Olivia war schon immer eine Einzelgängerin und Außenseiterin, die sich ständig neu erfunden hat: „Das war ja das Verrückte an Olivia: Wann immer ihr danach war, schien sie einfach ihre alte Haut ab zu werfen und von vorne anzufangen, obwohl sie immer noch am selben Ort wohnte, mit denselben Leuten, die sie schon ihr Leben lang kannte.“ (S. 79/80) Durch ihren Ausflug, auf dem einiges schiefgeht, lernen sie sich selbst und ihr Gegenüber neu und besser kennen. Vor allem Hugh geht über seine Grenzen hinaus, verlässt seine Komfortzone und spricht endlich über sein größtes Geheimnis und seine größte Angst. Dazu trägt auch bei, dass ihm Olivia erzählt, welchen Lebenslügen er bisher aufgesessen ist und wie er von anderen manipuliert wurde. Ich bin sonst keine Fantasy-Leserin, aber der magische Aspekt von Olivias Dasein hat sehr gut in die Geschichte gepasst. Außerdem gefiel mir die Kombination aus Roadtrip und Coming of Age, dass beide auf der Reise erwachsen und sich darüber klar werden, was sie in Zukunft machen wollen. „Du und ich, wir wären eigentlich Rivalen wie aus dem Bilderbuch. Ich spüre gar nichts, und du spürst zu viel.“ (S. 110) Molly Morris schreibt unglaublich tiefsinnig und philosophisch über zwei Jugendliche, die jeder auf ihre Weise vom Tod besessen sind. Hugh, weil aus seiner Angst vorm Tod die Angst vorm Leben geworden ist, und Olivia, weil sie ihren Tod schon unzählige Male er- und überlebt und darum vor nichts mehr Angst hat. Die Geschichte ist sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben, mit liebenswerten Protagonisten, in die man sich gut hinein- und mit ihnen mitfühlen kann. Ein tolles Debüt für junge Leser ab 14.

Eine teils verwirrende Geschichte ohne wirkliches Ziel
In 'This is not the End' geht es um Hugh, der Olivia dabei helfen will, nach New York zu gelangen, damit sie sich etwas zurückholen kann, dass ihr gehört. Die Handlung klang vielversprechend. Sie hatte jedoch keinen wirklichen roten Faden, und Dinge, die am Anfang total wichtig erschienen, wurden später nicht weiter aufgegriffen oder durch andere wichtige Dinge ersetzt, die dann wieder ersetzt wurden... Stellenweise wusste ich echt nicht mehr, wo das ganze Buch hinführen soll. Die Message hinter dem ganzen ist allerdings echt gut, auch, wenn ich das Gefühl habe, sie nicht ganz verstanden zu haben. Hugh als Protagonisten, aus dessen Sicht auch das Buch geschrieben wurde, mochte ich eigentlich, vor allem die charakterliche Entwicklung, die er hingelegt hat. Olivia war mir eigentlich auch sympathisch, es gab allerdings mehrere Taten von ihr, die mir unbegreiflich und unreif erschienen. Durch den Schreibstil hat mir das Lesen allerdings Spaß gemacht. Es kamen immer wieder Stellen, die man nicht hat kommen sehen, und die man erst nach dem zweiten Mal lesen verstanden habt... Wer das Buch gelesen hat, weiß, was ich meine. So etwas habe ich vorher noch nirgendwo gelesen, und so kam mir das erfrischend und neu vor. Alles in allem kann man das Buch schon lesen, es ist ganz nett für zwischendurch. Weiterempfehlen würde ich es aber nicht wirklich.
Solide
Die Story gefiel mir gut und auch die beiden Protagonist*innen mochte ich. Doch irgendwie kam es alles nicht so richtig in Fahrt. Alles in allem daher ein solides Buch. Ein paar schöne Sprüche, ein paar kuschelige Momente, aber ich glaube nicht, dass ich mich in einem halben Jahr noch intensiv daran erinnern kann.
Eine Geschichte über einen lustigen und verrückten Roadtrip, mit nicht allzuviel Tiefgang.
Das Buch handelt von Hugh - seit dem Tod seiner Eltern von Enden besessen und von Veränderungen abgeneigt, und von Olivia - das unantastbare Mädchen, das alle paar Wochen eine neue Persönlichkeit zu haben scheint. Olivia bittet Hugh um einen Gefallen, er soll sie nach New York bringen, um etwas wiederzuholen, was ihr gehört. Die beiden begeben sich auf einen Roadtrip voller Überraschungen. Die beiden Protagonisten gefallen mir gut, besonders Hugh finde ich sehr sympathisch, jeder, der mir Veränderungen zu kämpfen hat kann sich in ihn hineinversetzen. Ich für meinen Teil konnte ihn sehr gut verstehen. Olivia hingegen fand ich bis zum letzten Drittel des Buches nicht wirklich sympathisch. Am Ende versteht man ihr Verhalten etwas besser, ich finde es trotzdem an manchen Stellen einfach drüber und unfair. Das mag vielleicht aber auch daran liegen, dass das Buch aus Hughs Perspeltive geschrieben ist und man ihn deshalb durch seine Gedankengänge besser verstehen kann. Die Story plätschert so vor sich hin, man möchte schon weiterlesen, für mich war es aber kein Buch, das mich unglaublich gefesselt hat. Es war eben nett zu lesen. Der Teil der Story, in dem Olivia unsterblich ist, ist meines Erachtens nach völlig fehl am Platz, die Story hätte auch ohne dieses Detail einen genauso guten Lauf genommen. Da dieses Phänomen auch nie aufgeklärt wird, hätte ich darauf verzichten können. Das Ende und die Message hinter dem Buch gefallen mir dennoch sehr gut, besonders dass Hugh, der schlechte Enden gehasst hat, nun doch noch ein mehr oder weniger Happy End bekommt, gefällt mir gut. Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen. Ich muss allerdings sagen, dass ich die Vergleiche in dem Buch oft ziemlich unpassend finde, teilweise habe ich die gar nicht richtig verstanden und war nur verwirrt. Ich hab die beiden sehr gerne auf ihrem Roadtrip verfolgt. Zu sehen, wie sich die Beziehung der beiden langsam entwickelt, mit allen Höhen und Tiefen und unausgesprochenen Dingen, hat Spaß gemacht. Trotzdem muss ich sagen, dass es mir an manchen Stellen etwas an Tiefe fehlt, manche Stränge unf Beziehungen sind für die Handlung völlig unnötig und werden nur am Rande mitgezogem, wie die Unsterblichkeit von Olivia oder auch die Streitereien mit Dan. Sehr verwirrend fand ich auch, dass Hugh sich manchmal Enden zusammenfantasiert, die dann doch gar nicht so waren. Das hat mich wirklich oft genervt. Alles in Allem trotzdem ein gelungenes Buch, das Spaß beim Lesen macht und eine nette Geschichte erzählt.
Es war schräg, tiefgründig und herzzerreißend zugleich. Bin immer noch sehr nachdenklich.
Inhalt zum Buch: Das Jugendbuch This ls Not the End von Molly Morris erzählt die Geschichte des 17-jährigen Hugh, der nach dem plötzlichen Tod seiner Eltern eine Obsession für Enden entwickelt hat. Er meidet Veränderungen und schreibt in seinem Blog über unbefriedigende Enden von Filmen, Serien und Büchern. Sein Leben nimmt eine Wendung, als er Olivia Moon trifft, eine Außenseiterin an seiner Schule, die scheinbar unsterblich ist. Olivia bittet Hugh, sie nach New York zu fahren, um eine gestohlene Kiste mit ihren wertvollsten Besitztümern zurückzuholen. Gemeinsam begeben sie sich in einem gestohlenen Eiswagen auf einen Roadtrip, der voller Überraschungen, Humor und emotionaler Momente steckt. Während der Reise kommen sich die beiden näher, und Hugh beginnt zu erkennen, dass unsichere und chaotische Enden ein Teil des Lebens sind. Das Buch kombiniert Elemente von Roadtrip, Komödie und Romantik und spricht Themen wie Verlust, Veränderung das Akzeptieren von Ungewissheit an. Rezension: Zum Buch: - Das Buch Cover passt nicht zu 100 Prozent zur Geschichte. Es geht zwar um ein Roadtrip, jedoch geschehen so viele Dinge, sodass das Buch Cover sehr oft rüber kommt. Man vermutet eine süße Liebesgeschichte und man erhält eine andere Art davon. Das fand ich ein wenig seltsam. - Schreibstil war gut, an manchen Stellen sehr makaber und schräg (in Bezug auf die Wortwahl) Zur Geschichte: - Beziehung zwischen den Protagonistinnen habe ich am Anfang nicht recht verstanden und ihre Beziehung zueinander war sehr fragwürdig. Jedoch wurde es zum Ende besser und hatte sogar ein paar schmunzelnde Momente. - Die Beziehung von Hugh und Ellen (seine Schwester) fand ich sehr schön und war sehr froh darum, dass sie sich so gut um ihm gekümmert nach dem Tod deren Eltern. - generell gehen sie mit dem Thema Verlust sehr sensibel und zugleich tiefgründig um. Wenn eine Person von einem geht, dann ist dies kein Abschied für immer. Sondern diese Person lebt in einem weiter durch die erlebten Erinnerungen Trotz meiner Bewertung mit drei Sternen empfehle ich dieses Buch gerne weiter. Es gelingt der Autorin, einem ernsten Thema eine angenehme Prise Leichtigkeit und Humor zu verleihen.
Gut aber nicht gut genug für meine Lieblingsbücher😶
An sich ein Gutes Buch, doch in meinen Augen ein bisschen langgezogen. Das Buch an sich hat eine gute länge für ein Buch, dass man einfach mal zwischen zwei Bücher packen kann, dachte ich…😶🌫️ Leider wurde ich in dem Kontext etwas enttäuscht, da ich nicht so schnell durchgekommen bin wie ich eigendlich wollte🙂↔️ Auch der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings Hat man mit der Zeit relativ gut hereingefunden.☺️ Das Buch ist außerdem eher slowburn, und ich würde sagen eher für Jugendliche zwischen 12 und 14 geeignet, die nicht so sehr auf Spicy Bücher bzw. Bücher stehen, in denen es sehr viel um Beziehungen geht. Also Fazit: An sich ein gutes Buch, an dem ich durchaus gefallen gefunden habe, allerdings ein sehr spezielles Buch das nicht jedem gefallen wird und sich eher an eine relativ kleine Altersgruppe wendet🤍
Mal was anderes, aber gut
Also ich mochte das Buch wirklich gerne. Die Stil und die Geschichte waren mal was ganz neues. Es war ein bisschen chaotisch, verrückt und einfach nur interessant. Es ist keine super schwere kost, aber behandelt durchaus tiefere Themen. Empfehlung geht vor allem an Menschen die gerade den Schulabschluss in der Tasche haben, aber auch junge Erwachsene und sonst jeden der lust hat. Die protas sind halt gerade mit der highschool durch und das merkt man logischerweise auch. Empfehlung ist lese dieses Buch im Sommer bzw spät Sommer, da spielt das Buch auch grob. Im Januar das lesen war schon ein bisschen verrückt.
Hat mich leider nicht abgeholt
Das Cover als auch der Klappentext haben mich überzeugt dieser Geschichte eine Chance zu geben, allerdings habe ich mit dem Klappentext mit etwas ganz anderem gerechnet. Stattdessen bekam ich zwar eine humorvolle Geschichte mit tiefgründigen Charakteren und Konversationen zwischen Hugh und Olivia aber mit einer im gesamten seltsamen Geschichte. Nicht nur Olivia s Verhalten empfand ich als fragwürdig und teils zum fremdschämen, sondern auch den minimalen Anteil an Fantasy der mit eingebracht wurde haben mir absolut nicht gefallen und haben der Geschichte leider nicht gut getan. Meiner Meinung nach hätte das Buch so viel Potential ohne diesen. Denn Hugh ist ein interessanter junger Erwachsener, der sich selbst noch finden, und den Tod seiner Eltern immer noch verarbeiten muss. Versteckt hinter seinem Blog im Internet. Seine Schwester und er sind sehr goldig zusammen und auch die Freundschaft zwischen ihm und seinen besten Freundes. Mit Olivia allerdings wurde ich absolut nicht warm, sie war mit von Anfang an seltsam und leider auch unsympathisch. Ihr Verhalten in den vielen tiefgründigen Situationen haben das ganze eher schlecht dastehen lassen. Leider wurde ich mit dieser Geschichte im gesamten absolut nicht warm, wenn ich dachte jetzt geht's in eine positive Richtung änderte es sich schlagartig mit Olivia s Verhalten. Meiner Meinung nach hätte man viel mehr aus der Geschichte machen können und ohne diese ganzen seltsamen Dinge hätte es mir wahrscheinlich auch viel besser gefallen. Diese haben der Geschichte dann doch eher geschadet. Sehr schade.
“This Is Not The End” von Molly Morris ist ein beeindruckendes Debüt, das mich auf eine Reise voller Liebe, Überraschungen und verrückter (Un-)Möglichkeiten mitgenommen hat. Die Geschichte dreht sich um Hugh, einen Blogger, der Filme, Serien und Bücher danach bewertet, wie sie ausgehen. Er hasst schlechte Enden – sowohl auf der Leinwand als auch im echten Leben. Veränderungen meidet er, bis er auf Olivia trifft. Olivia ist eine Mitschülerin, eine Außenseiterin und allem Anschein nach unsterblich. Um mehr über sie zu erfahren, muss Hugh ihr einen Gefallen tun: Er soll eine Kiste mit ihren wertvollsten Besitztümern zurückholen. Gemeinsam fahren sie in einem gestohlenen Eis-Wagen nach New York. Auf ihrem turbulenten Roadtrip kommen sie sich näher, und Hugh muss erkennen, dass Chaos und Unvorhergesehenes das Leben bereichern können. Die Protagonisten sind liebevoll gezeichnet, und ihre Beziehung entwickelt sich auf eine authentische und berührende Weise. Es gibt viele süße und humorvolle Szenen, die man in einem Jugendbuch erwartet. Die Idee, dass Olivia unsterblich ist, verleiht der Geschichte eine magische Note, auch wenn es irgendwie in der Geschichte so gar keine Rolle spielt und das verwirrt ein wenig. Natürlich ist es die Tatsache, das damit gespielt wird, dass Olivia in diesem Sinne kein Ende zu haben scheint und Hugh von Enden besessen ist und doch wird nicht aufgeklärt, wie es sein kann, dass Olivia allem Anschein nach unsterblich ist. Ich verstehe aber, dass es darum auch nicht wirklich geht, sondern es ist einfach der Gegensatz ist, der so interessant ist. „Du und ich, wir wären eigentlich Rivalen wie aus dem Bilderbuch. Ich spüre gar nichts, und du spürst zu viel.“ (S. 110) Was die Charaktere sonst angeht, so hatte ich Schwierigkeiten die Verbindung zu verstehen. Hugh und seine Schwester Ellen sind noch gut ausgearbeitet und auch Dan erlebt meiner Meinung nach seinen Moment, aber die Sache mit Becky und Hugh war mir irgendwie zu flach und auch die Sache mit Razz hätte noch tiefgründiger sein könnte, zumal gerade hier auch noch andere Themen aufgegriffen werden, die meiner Meinung nach nur oberflächlich betrachtet werden. Besonders hervorheben möchte ich den Motivfarbschnitt und das wunderschöne Cover. Das hat mich erst dazu bewegt das Buch zu kaufen und ich liebe beides. Hugh und Olivia sind absolut gegensätzlich und gleichzeitig wie zwei Seiten einer Medaille, das stellt das Buchcover wunderbar dar. Ich habe es genossen das Buch zu lesen, jedoch hatte ich auch sehr oft das Gefühl, dass ich es nicht in der Gänze verstehe. Die Sache mit den Enden scheint in seiner Vielschichtigkeit auch philosophisch und ich glaube, man kann viel mehr hineininterpretieren, als ich es beim Lesen getan habe. Auch der Aufbau des Buches (hier will ich nicht spoilern in wie fern) ist echt spannend und für das Thema genau richtig und doch hatte ich auch hier das Gefühl, ich begreife es nicht völlig. Insgesamt empfehle ich “This Is Not The End” allen, die nach einem Buch suchen, das sie ein wenig zum Lachen bringt, aber auch zum Nachdenken anregt. Molly Morris hat mit diesem Debüt bewiesen, dass sie eine Autorin mit außergewöhnlichem Talent ist. Ich freue mich auf weitere Werke von ihr! 📚✨
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Ein schönes Buch für zwischendurch, leicht zu lesen und lässt einen auch mal nachdenken. Es war schön zu sehen, wie Hugh sich entwickelt mit Olivia zusammen und, dass er erkennt, dass es nicht zwangsweise um Enden gehen muss. Die Geschichte hat mir auch gut gefallen und wie Hugh ab und zu wieder seine eigenen, teils besseren Ende erfindet, weil er eben denkt, dass es gut sein muss, sodass der Rest auch gut ist. Teils war es kurz verwirrend mit seinen Gedanken, doch das war nicht weiter störend, da es sehr gut gepasst hat, da eben die Lebenssituation von Hugh und Olivia auch verwirrend war, so unterschiedlich und doch so gleich. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter! Spoiler Alert😉: Ich bin so froh, dass Olivia nicht tot ist!
Dieses Buch ist in seinem Schreibstil und Geschichte einfach weird - und genau das liebe ich. Das Cover sowie der Beschrieb ist für mich nicht wirklich passend zum Buch und ich kann mir vorstellen, warum es einige Erwartungen enttäuscht hat. Es ist hier kein 0815 YA, es geht tiefer in das Leben der Protas und deren Lebensumständen. Hinzu kommt ein bisschen Fantasy, was ich wunderbar miteingeflochten empfunden habe. Starten wir von vorne: Hugh geht nicht aufs College und verliert alle seine Freunde auf einen Schlag. Daher trifft er eine überstürzte Entscheidung und begibt sich auf einen Roadtrip, der eigentich gar nicht zentrales Thema vom Buch ist. Mit Humorvollen Szenen (ist genau meins) geht es durch die Geschichte und ich habe das Buch einfach verschlungen, weil ich es so grossartig fand. Zudem ist es ohne Spice (seltenheit heutzutage) und deswegen kriegt es von mir alle Sterne der Welt, weil es eben auch ohne funktioniert. Und ich bin froh, teile ich den Humor der Autorin und deren Schwester 😝 Weird, spannende Dialoge, doch Tiefgründig und ein bisschen NYC. Von mir eine absolute Leseempfehlung. Ende.
Dieses Buch ist in seinem Schreibstil und Geschichte einfach weird - und genau das liebe ich. Das Cover sowie der Beschrieb ist für mich nicht wirklich passend zum Buch und ich kann mir vorstellen, warum es einige Erwartungen enttäuscht hat. Es ist hier kein 0815 YA, es geht tiefer in das Leben der Protas und deren Lebensumständen. Hinzu kommt ein bisschen Fantasy, was ich wunderbar miteingeflochten empfunden habe. Starten wir von vorne: Hugh geht nicht aufs College und verliert alle seine Freunde auf einen Schlag. Daher trifft er eine überstürzte Entscheidung und begibt sich auf einen Roadtrip, der eigentich gar nicht zentrales Thema vom Buch ist. Mit Humorvollen Szenen (ist genau meins) geht es durch die Geschichte und ich habe das Buch einfach verschlungen, weil ich es so grossartig fand. Zudem ist es ohne Spice (seltenheit heutzutage) und deswegen kriegt es von mir alle Sterne der Welt, weil es eben auch ohne funktioniert. Und ich bin froh, teile ich den Humor der Autorin und deren Schwester 😝 Weird, spannende Dialoge, doch Tiefgründig und ein bisschen NYC. Von mir eine absolute Leseempfehlung. Ende.
Überraschend unterhaltsam
Ich wusste nicht so ganz, was mich hier erwarten würde und es hat mich wirklich positiv überrascht. Der Plot ist spannend und mit knapp 320 Seiten ist das Buch auch erfrischend schnell zu lesen. Ich habe trotzdem nicht das Gefühl, dass mir irgendwas gefehlt hätte. Die Ausgangssitution mit Olivias besonderer Kraft fand ich Mega interessant. Da hätte ich mir vielleicht eine ausführlichere Ausführung gewünscht. Zum Beispiel zum Ursprung dieser Kraft. Besonders hervorheben muss ich den Umgang mit dem Tod. Quasi das zentrale Thema des Buches. Ich habe das noch nie so gut aufgearbeitet wie hier gelesen. Da waren wirklich tolle Textstellen drin, die mich die Situation so gut nachvollziehen haben lassen. Auch schön, dass Hugh und Olivia dieses Thema auf eine Art miteinander verbindet. Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich diese alternativen Enden zwischendurch verwirrend oder cool fand. Irgendwie hat es halt auch zu Hugh gepasst, aber manchmal war es weird 😂

Was soll das???
Was für eine optische Schönheit mit einem niedlichen Farbschnitt und einem Cover, bei dem ich fast eine Graphic Novel erwartet habe. Die Geschichte klang vielversprechend und ich wollte sie so sehr mögen. Allerdings konnte ich mit ihr so gar nichts anfangen. . Darum geht’s: Hughs Eltern sind vor zwei Jahren tödlich verunglückt. Er hasst Enden und meidet Veränderungen. Dann macht er bei seiner Mitschülerin Olivia Moon eine seltsame Entdeckung. Ist das Mädchen unsterblich? Um mehr herauszufinden, willigt Hugh in einen Roadtrip mit dem Eiswagen seiner Schwester ein. . Es war schon nicht so einfach in die Geschichte reinzukommen. Den 1. Leseabschnitt habe ich zur Orientierung gebraucht. Dann war ich bereit für den angekündigten Roadtrip. Dabei bin ich dann abr mehr und mehr auf der Strecke geblieben. Auch, wenn ich den Ansatz der Geschichte mochte, so konnte mich die Umsetzung leider nicht abholen. Gute Ideen und interessante Szenen sind hier so verwirrend zusammengeschrieben, dass ich mich gefragt habe: Was will das Buch überhaupt von mir? Das ist mir bis zum Schluss nicht klar geworden. Die Bedeutung von Olivias “Unsterblichkeit” habe ich nicht verstanden. Alles war seltsam diffus. Selbst unter der Prämisse, dass es ein Jugendbuch ist, habe ich die Story nicht greifen können. Ständig habe ich noch auf den Durchbruch gehofft. Der kam aber nicht. . Fazit: Eigentlich ein klassisches Abbruch-Buch, das ich aber für die Leserunde tapfer durchgezogen habe. Ich hatte auch die Hoffnung, der Message der Geschichte über den Austausch untereinander noch auf die Spur zu kommen. Aber irgendwie herrschte hier überwiegend Verwirrung und Ratlosigkeit. Damit bleibt die Erkenntnis, dass dies einfach nicht mein Buch war.

Mir hat etwas gefehlt
Hugh ist seit dem tragischen Verlust seiner Eltern vor zwei Jahren geradezu besessen von Enden. Er analysiert sie, sinniert darüber und führt sogar einen Blog, um seine Gedanken zu teilen. Sein Leben erhält eine unerwartete Wendung, als er bemerkt, dass seine Mitschülerin Olivia nach einem Sturz von einem Dach sich selbst heilen kann. Was noch schockierender ist: Olivia ist unsterblich. Diese Entdeckung weckt in Hugh eine tiefe Neugierde, und als Olivia ihn bittet, mit ihr nach New York zu fahren, kann er nicht anders, als zuzustimmen. Der Roadtrip mit Olivia entwickelt sich jedoch anders als erwartet, und Hugh muss erkennen, dass es nicht die Enden an sich sind, die zählen, sondern alles, was dazwischen liegt. Zwischen skurrilen und süßen Momenten offenbart sich eine Geschichte über Unsterblichkeit, Verlust und die Suche nach Sinn. „This is not the End“ hat mich zunächst mit seinem humorvollen Ansatz und der originellen Idee in seinen Bann gezogen. Die Leseprobe versprach eine fesselnde Geschichte, die ich unbedingt weiterentdecken wollte. Daher habe ich ohne zu zögern ein Rezensionsexemplar angefragt. Doch leider wurden meine Erwartungen nicht vollständig erfüllt. Obwohl das Buch weiterhin humorvoll und voller skurriler Szenen ist, mangelt es meiner Meinung nach an einer ausgereiften Umsetzung. Der Fantasy-Aspekt, insbesondere Olivias Unsterblichkeit, wurde oberflächlich behandelt und nicht erklärt. Es fehlte an einer tieferen Auseinandersetzung mit diesem faszinierenden Element, das sowohl mysteriös als auch potenziell spannend hätte sein können. Des Weiteren empfand ich die emotionale Ebene des Buches als zu oberflächlich. Trotz der thematisierten Tiefe von Verlust und Tod gelang es mir nicht, eine echte Verbindung zu den Gefühlen der Charaktere aufzubauen. Die Darstellung der emotionalen Komplexität blieb oberflächlich und ließ eine tiefere Identifikation mit den Figuren vermissen. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Charakterentwicklung und Beweggründe der Protagonisten. Insbesondere Hugh wirkte auf mich naiv und die Figuren insgesamt zu eindimensional. Es fehlte an Nuancen und einer authentischen Darstellung der Motive, was meinen Zugang zu den Charakteren einschränkte. Trotz einiger niedlicher Szenen zwischen Olivia und Hugh sowie dem humorvollen Stil des Buches empfehle ich „This is not the End“ eher jungen, unerfahrenen Leserinnen im Romantasy-Genre. Für erfahrene Leserinnen, die tiefgründigere und ausgefeiltere Geschichten schätzen, würde ich eine andere Lektüre empfehlen. 𝟹/𝟻 ⭐️

Spoiler Alert „Das Ende ist gar nicht so wichtig. Sondern das, was davor war.“ (S. 317) Hugh hat gerade die Highschool beendet und verkauft aus einem Eiswagen heraus Eis, das seine Schwester selber herstellt. Die verschiedenen Sorten sind nach berühmten Serienmördern benannt und auch sonst ist sein Leben vom Tod beeinflusst, seit seine Eltern vor 2 Jahren bei einem Autounfall umgekommen sind. Zudem betreibt er den Blog Spoiler Alert, in dem er sich fast besessen mit dem Ende von Filmen, Büchern, Serien und dem Leben berühmter Menschen beschäftigt. Eines Tages beobachtet er, wie seine ehemalige Mitschülerin Olivia beim Versuch in das Haus ihres Exfreundes einzubrechen, tödlich verunglückt. Doch ihre Wunden heilen sofort von selbst, denn sie ist unsterblich?! Da er nun ihr Geheimnis kennt, bittet sie ihn, sie im Eiswagen nach New York zu fahren, um ihrem Ex die Kiste abzunehmen, die er ihr gestohlen hat. Hugh lässt sich von ihr zu diesem Roadtrip überreden, schließlich hat er noch etwas gutzumachen ... Hugh war immer beliebt, trotzdem hat er nur wenig echte Freunde, die ihn jetzt auch noch „verlassen“, weil sie aufs College wechseln. Er hingegen hat keine Ahnung, was er mit seinem Leben anfangen soll. Wenn es nach ihm ginge, würde er ewig mit seiner Schwester in ihrem Elternhaus leben und Eis verkaufen – Hauptsache, alles bleibt so, wie es ist, denn Veränderungen machen ihm Angst und mit Enden kann er nicht umgehen. Olivia war schon immer eine Einzelgängerin und Außenseiterin, die sich ständig neu erfunden hat: „Das war ja das Verrückte an Olivia: Wann immer ihr danach war, schien sie einfach ihre alte Haut ab zu werfen und von vorne anzufangen, obwohl sie immer noch am selben Ort wohnte, mit denselben Leuten, die sie schon ihr Leben lang kannte.“ (S. 79/80) Durch ihren Ausflug, auf dem einiges schiefgeht, lernen sie sich selbst und ihr Gegenüber neu und besser kennen. Vor allem Hugh geht über seine Grenzen hinaus, verlässt seine Komfortzone und spricht endlich über sein größtes Geheimnis und seine größte Angst. Dazu trägt auch bei, dass ihm Olivia erzählt, welchen Lebenslügen er bisher aufgesessen ist und wie er von anderen manipuliert wurde. Ich bin sonst keine Fantasy-Leserin, aber der magische Aspekt von Olivias Dasein hat sehr gut in die Geschichte gepasst. Außerdem gefiel mir die Kombination aus Roadtrip und Coming of Age, dass beide auf der Reise erwachsen und sich darüber klar werden, was sie in Zukunft machen wollen. „Du und ich, wir wären eigentlich Rivalen wie aus dem Bilderbuch. Ich spüre gar nichts, und du spürst zu viel.“ (S. 110) Molly Morris schreibt unglaublich tiefsinnig und philosophisch über zwei Jugendliche, die jeder auf ihre Weise vom Tod besessen sind. Hugh, weil aus seiner Angst vorm Tod die Angst vorm Leben geworden ist, und Olivia, weil sie ihren Tod schon unzählige Male er- und überlebt und darum vor nichts mehr Angst hat. Die Geschichte ist sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben, mit liebenswerten Protagonisten, in die man sich gut hinein- und mit ihnen mitfühlen kann. Ein tolles Debüt für junge Leser ab 14.

Eine teils verwirrende Geschichte ohne wirkliches Ziel
In 'This is not the End' geht es um Hugh, der Olivia dabei helfen will, nach New York zu gelangen, damit sie sich etwas zurückholen kann, dass ihr gehört. Die Handlung klang vielversprechend. Sie hatte jedoch keinen wirklichen roten Faden, und Dinge, die am Anfang total wichtig erschienen, wurden später nicht weiter aufgegriffen oder durch andere wichtige Dinge ersetzt, die dann wieder ersetzt wurden... Stellenweise wusste ich echt nicht mehr, wo das ganze Buch hinführen soll. Die Message hinter dem ganzen ist allerdings echt gut, auch, wenn ich das Gefühl habe, sie nicht ganz verstanden zu haben. Hugh als Protagonisten, aus dessen Sicht auch das Buch geschrieben wurde, mochte ich eigentlich, vor allem die charakterliche Entwicklung, die er hingelegt hat. Olivia war mir eigentlich auch sympathisch, es gab allerdings mehrere Taten von ihr, die mir unbegreiflich und unreif erschienen. Durch den Schreibstil hat mir das Lesen allerdings Spaß gemacht. Es kamen immer wieder Stellen, die man nicht hat kommen sehen, und die man erst nach dem zweiten Mal lesen verstanden habt... Wer das Buch gelesen hat, weiß, was ich meine. So etwas habe ich vorher noch nirgendwo gelesen, und so kam mir das erfrischend und neu vor. Alles in allem kann man das Buch schon lesen, es ist ganz nett für zwischendurch. Weiterempfehlen würde ich es aber nicht wirklich.
Solide
Die Story gefiel mir gut und auch die beiden Protagonist*innen mochte ich. Doch irgendwie kam es alles nicht so richtig in Fahrt. Alles in allem daher ein solides Buch. Ein paar schöne Sprüche, ein paar kuschelige Momente, aber ich glaube nicht, dass ich mich in einem halben Jahr noch intensiv daran erinnern kann.
Eine Geschichte über einen lustigen und verrückten Roadtrip, mit nicht allzuviel Tiefgang.
Das Buch handelt von Hugh - seit dem Tod seiner Eltern von Enden besessen und von Veränderungen abgeneigt, und von Olivia - das unantastbare Mädchen, das alle paar Wochen eine neue Persönlichkeit zu haben scheint. Olivia bittet Hugh um einen Gefallen, er soll sie nach New York bringen, um etwas wiederzuholen, was ihr gehört. Die beiden begeben sich auf einen Roadtrip voller Überraschungen. Die beiden Protagonisten gefallen mir gut, besonders Hugh finde ich sehr sympathisch, jeder, der mir Veränderungen zu kämpfen hat kann sich in ihn hineinversetzen. Ich für meinen Teil konnte ihn sehr gut verstehen. Olivia hingegen fand ich bis zum letzten Drittel des Buches nicht wirklich sympathisch. Am Ende versteht man ihr Verhalten etwas besser, ich finde es trotzdem an manchen Stellen einfach drüber und unfair. Das mag vielleicht aber auch daran liegen, dass das Buch aus Hughs Perspeltive geschrieben ist und man ihn deshalb durch seine Gedankengänge besser verstehen kann. Die Story plätschert so vor sich hin, man möchte schon weiterlesen, für mich war es aber kein Buch, das mich unglaublich gefesselt hat. Es war eben nett zu lesen. Der Teil der Story, in dem Olivia unsterblich ist, ist meines Erachtens nach völlig fehl am Platz, die Story hätte auch ohne dieses Detail einen genauso guten Lauf genommen. Da dieses Phänomen auch nie aufgeklärt wird, hätte ich darauf verzichten können. Das Ende und die Message hinter dem Buch gefallen mir dennoch sehr gut, besonders dass Hugh, der schlechte Enden gehasst hat, nun doch noch ein mehr oder weniger Happy End bekommt, gefällt mir gut. Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen. Ich muss allerdings sagen, dass ich die Vergleiche in dem Buch oft ziemlich unpassend finde, teilweise habe ich die gar nicht richtig verstanden und war nur verwirrt. Ich hab die beiden sehr gerne auf ihrem Roadtrip verfolgt. Zu sehen, wie sich die Beziehung der beiden langsam entwickelt, mit allen Höhen und Tiefen und unausgesprochenen Dingen, hat Spaß gemacht. Trotzdem muss ich sagen, dass es mir an manchen Stellen etwas an Tiefe fehlt, manche Stränge unf Beziehungen sind für die Handlung völlig unnötig und werden nur am Rande mitgezogem, wie die Unsterblichkeit von Olivia oder auch die Streitereien mit Dan. Sehr verwirrend fand ich auch, dass Hugh sich manchmal Enden zusammenfantasiert, die dann doch gar nicht so waren. Das hat mich wirklich oft genervt. Alles in Allem trotzdem ein gelungenes Buch, das Spaß beim Lesen macht und eine nette Geschichte erzählt.
Es war schräg, tiefgründig und herzzerreißend zugleich. Bin immer noch sehr nachdenklich.
Inhalt zum Buch: Das Jugendbuch This ls Not the End von Molly Morris erzählt die Geschichte des 17-jährigen Hugh, der nach dem plötzlichen Tod seiner Eltern eine Obsession für Enden entwickelt hat. Er meidet Veränderungen und schreibt in seinem Blog über unbefriedigende Enden von Filmen, Serien und Büchern. Sein Leben nimmt eine Wendung, als er Olivia Moon trifft, eine Außenseiterin an seiner Schule, die scheinbar unsterblich ist. Olivia bittet Hugh, sie nach New York zu fahren, um eine gestohlene Kiste mit ihren wertvollsten Besitztümern zurückzuholen. Gemeinsam begeben sie sich in einem gestohlenen Eiswagen auf einen Roadtrip, der voller Überraschungen, Humor und emotionaler Momente steckt. Während der Reise kommen sich die beiden näher, und Hugh beginnt zu erkennen, dass unsichere und chaotische Enden ein Teil des Lebens sind. Das Buch kombiniert Elemente von Roadtrip, Komödie und Romantik und spricht Themen wie Verlust, Veränderung das Akzeptieren von Ungewissheit an. Rezension: Zum Buch: - Das Buch Cover passt nicht zu 100 Prozent zur Geschichte. Es geht zwar um ein Roadtrip, jedoch geschehen so viele Dinge, sodass das Buch Cover sehr oft rüber kommt. Man vermutet eine süße Liebesgeschichte und man erhält eine andere Art davon. Das fand ich ein wenig seltsam. - Schreibstil war gut, an manchen Stellen sehr makaber und schräg (in Bezug auf die Wortwahl) Zur Geschichte: - Beziehung zwischen den Protagonistinnen habe ich am Anfang nicht recht verstanden und ihre Beziehung zueinander war sehr fragwürdig. Jedoch wurde es zum Ende besser und hatte sogar ein paar schmunzelnde Momente. - Die Beziehung von Hugh und Ellen (seine Schwester) fand ich sehr schön und war sehr froh darum, dass sie sich so gut um ihm gekümmert nach dem Tod deren Eltern. - generell gehen sie mit dem Thema Verlust sehr sensibel und zugleich tiefgründig um. Wenn eine Person von einem geht, dann ist dies kein Abschied für immer. Sondern diese Person lebt in einem weiter durch die erlebten Erinnerungen Trotz meiner Bewertung mit drei Sternen empfehle ich dieses Buch gerne weiter. Es gelingt der Autorin, einem ernsten Thema eine angenehme Prise Leichtigkeit und Humor zu verleihen.
Gut aber nicht gut genug für meine Lieblingsbücher😶
An sich ein Gutes Buch, doch in meinen Augen ein bisschen langgezogen. Das Buch an sich hat eine gute länge für ein Buch, dass man einfach mal zwischen zwei Bücher packen kann, dachte ich…😶🌫️ Leider wurde ich in dem Kontext etwas enttäuscht, da ich nicht so schnell durchgekommen bin wie ich eigendlich wollte🙂↔️ Auch der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings Hat man mit der Zeit relativ gut hereingefunden.☺️ Das Buch ist außerdem eher slowburn, und ich würde sagen eher für Jugendliche zwischen 12 und 14 geeignet, die nicht so sehr auf Spicy Bücher bzw. Bücher stehen, in denen es sehr viel um Beziehungen geht. Also Fazit: An sich ein gutes Buch, an dem ich durchaus gefallen gefunden habe, allerdings ein sehr spezielles Buch das nicht jedem gefallen wird und sich eher an eine relativ kleine Altersgruppe wendet🤍
Mal was anderes, aber gut
Also ich mochte das Buch wirklich gerne. Die Stil und die Geschichte waren mal was ganz neues. Es war ein bisschen chaotisch, verrückt und einfach nur interessant. Es ist keine super schwere kost, aber behandelt durchaus tiefere Themen. Empfehlung geht vor allem an Menschen die gerade den Schulabschluss in der Tasche haben, aber auch junge Erwachsene und sonst jeden der lust hat. Die protas sind halt gerade mit der highschool durch und das merkt man logischerweise auch. Empfehlung ist lese dieses Buch im Sommer bzw spät Sommer, da spielt das Buch auch grob. Im Januar das lesen war schon ein bisschen verrückt.
Hat mich leider nicht abgeholt
Das Cover als auch der Klappentext haben mich überzeugt dieser Geschichte eine Chance zu geben, allerdings habe ich mit dem Klappentext mit etwas ganz anderem gerechnet. Stattdessen bekam ich zwar eine humorvolle Geschichte mit tiefgründigen Charakteren und Konversationen zwischen Hugh und Olivia aber mit einer im gesamten seltsamen Geschichte. Nicht nur Olivia s Verhalten empfand ich als fragwürdig und teils zum fremdschämen, sondern auch den minimalen Anteil an Fantasy der mit eingebracht wurde haben mir absolut nicht gefallen und haben der Geschichte leider nicht gut getan. Meiner Meinung nach hätte das Buch so viel Potential ohne diesen. Denn Hugh ist ein interessanter junger Erwachsener, der sich selbst noch finden, und den Tod seiner Eltern immer noch verarbeiten muss. Versteckt hinter seinem Blog im Internet. Seine Schwester und er sind sehr goldig zusammen und auch die Freundschaft zwischen ihm und seinen besten Freundes. Mit Olivia allerdings wurde ich absolut nicht warm, sie war mit von Anfang an seltsam und leider auch unsympathisch. Ihr Verhalten in den vielen tiefgründigen Situationen haben das ganze eher schlecht dastehen lassen. Leider wurde ich mit dieser Geschichte im gesamten absolut nicht warm, wenn ich dachte jetzt geht's in eine positive Richtung änderte es sich schlagartig mit Olivia s Verhalten. Meiner Meinung nach hätte man viel mehr aus der Geschichte machen können und ohne diese ganzen seltsamen Dinge hätte es mir wahrscheinlich auch viel besser gefallen. Diese haben der Geschichte dann doch eher geschadet. Sehr schade.
“This Is Not The End” von Molly Morris ist ein beeindruckendes Debüt, das mich auf eine Reise voller Liebe, Überraschungen und verrückter (Un-)Möglichkeiten mitgenommen hat. Die Geschichte dreht sich um Hugh, einen Blogger, der Filme, Serien und Bücher danach bewertet, wie sie ausgehen. Er hasst schlechte Enden – sowohl auf der Leinwand als auch im echten Leben. Veränderungen meidet er, bis er auf Olivia trifft. Olivia ist eine Mitschülerin, eine Außenseiterin und allem Anschein nach unsterblich. Um mehr über sie zu erfahren, muss Hugh ihr einen Gefallen tun: Er soll eine Kiste mit ihren wertvollsten Besitztümern zurückholen. Gemeinsam fahren sie in einem gestohlenen Eis-Wagen nach New York. Auf ihrem turbulenten Roadtrip kommen sie sich näher, und Hugh muss erkennen, dass Chaos und Unvorhergesehenes das Leben bereichern können. Die Protagonisten sind liebevoll gezeichnet, und ihre Beziehung entwickelt sich auf eine authentische und berührende Weise. Es gibt viele süße und humorvolle Szenen, die man in einem Jugendbuch erwartet. Die Idee, dass Olivia unsterblich ist, verleiht der Geschichte eine magische Note, auch wenn es irgendwie in der Geschichte so gar keine Rolle spielt und das verwirrt ein wenig. Natürlich ist es die Tatsache, das damit gespielt wird, dass Olivia in diesem Sinne kein Ende zu haben scheint und Hugh von Enden besessen ist und doch wird nicht aufgeklärt, wie es sein kann, dass Olivia allem Anschein nach unsterblich ist. Ich verstehe aber, dass es darum auch nicht wirklich geht, sondern es ist einfach der Gegensatz ist, der so interessant ist. „Du und ich, wir wären eigentlich Rivalen wie aus dem Bilderbuch. Ich spüre gar nichts, und du spürst zu viel.“ (S. 110) Was die Charaktere sonst angeht, so hatte ich Schwierigkeiten die Verbindung zu verstehen. Hugh und seine Schwester Ellen sind noch gut ausgearbeitet und auch Dan erlebt meiner Meinung nach seinen Moment, aber die Sache mit Becky und Hugh war mir irgendwie zu flach und auch die Sache mit Razz hätte noch tiefgründiger sein könnte, zumal gerade hier auch noch andere Themen aufgegriffen werden, die meiner Meinung nach nur oberflächlich betrachtet werden. Besonders hervorheben möchte ich den Motivfarbschnitt und das wunderschöne Cover. Das hat mich erst dazu bewegt das Buch zu kaufen und ich liebe beides. Hugh und Olivia sind absolut gegensätzlich und gleichzeitig wie zwei Seiten einer Medaille, das stellt das Buchcover wunderbar dar. Ich habe es genossen das Buch zu lesen, jedoch hatte ich auch sehr oft das Gefühl, dass ich es nicht in der Gänze verstehe. Die Sache mit den Enden scheint in seiner Vielschichtigkeit auch philosophisch und ich glaube, man kann viel mehr hineininterpretieren, als ich es beim Lesen getan habe. Auch der Aufbau des Buches (hier will ich nicht spoilern in wie fern) ist echt spannend und für das Thema genau richtig und doch hatte ich auch hier das Gefühl, ich begreife es nicht völlig. Insgesamt empfehle ich “This Is Not The End” allen, die nach einem Buch suchen, das sie ein wenig zum Lachen bringt, aber auch zum Nachdenken anregt. Molly Morris hat mit diesem Debüt bewiesen, dass sie eine Autorin mit außergewöhnlichem Talent ist. Ich freue mich auf weitere Werke von ihr! 📚✨




















