This Delicious Death
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Description
Five years ago, the melting of arctic permafrost released a pathogen of unknown origin into the atmosphere, causing a small percentage of people to undergo a transformation that became known as the Hollowing. Those impacted slowly became intolerant to normal food and were only able to gain sustenance by consuming the flesh of other human beings. Those who went without flesh quickly became feral, turning on their friends and family. However, scientists were able to create a synthetic version of human meat that would satisfy the hunger of those impacted by the Hollowing. As a result, humanity slowly began to return to normal, albeit with lasting fear and distrust for the people they'd pejoratively dubbed ghouls.
Zoey, Celeste, Valeria, and Jasmine are all ghouls living in Southern California. As a last hurrah before their graduation they decided to attend a musical festival in the desert. They have a cooler filled with hard seltzers and syn-flesh and are ready to party.
But on the first night of the festival Val goes feral, and ends up killing and eating a boy. As other festival guests start disappearing around them the girls soon discover someone is drugging ghouls and making them feral. And if they can't figure out how to stop it, and soon, no one at the festival is safe.
Book Information
Posts
Kannibalen auf einem Festival
Da es sich um ein Jugendbuch handelt, habe ich nicht zu viel erwartet, aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Der Horror kommt nicht zu kurz und überzeugt mit ordentlich Gore. Zwei Jahre nachdem ein Virus einen Teil der Menschheit in Kannibalen verwandelt, kehrt wieder Normalität ein. Die Kannibalen werden mit sythetischem Fleisch versorgt und können ein relativ normales Leben führen. Doch dann geschehen auf einem Festival merkwürdige Dinge... Das Buch war ausreichend spannend, hatte eine solide Handlung und gut beschriebene Horrorszenen. Besonders interessant fand ich die Einblicke darüber, wie die Freundesgruppe die Infektion überstanden hat. Schade war jedoch, dass einige Fragen, besonders in Bezug auf das Virus, offen bleiben. Es gab auch eine Nebenhandlung, die ich ziemlich unnötig fand. Dennoch würde ich das Buch empfehlen.
. Gibt es etwas Besseres als eine skurrile, blutige Zombiegeschichte voller schwarzem Humor, Chaos und einer Prise Romantik? Dann solltest du „this delicious death“ unbedingt auf deine Leseliste setzen. Eine wilde und schockierende Geschichte, die so Spaß macht, dass man sie kaum aus der Hand legen möchte… vorausgesetzt, es macht dir nichts aus, auf Englisch zu lesen. 😎 4/5⭐️ . Aber wovon handelt sie Geschichte genau… Zwei Jahre nach dem sogenannten Hollowing hat sich die Welt verändert! Ein Krankheitserreger machte einen Teil der Bevölkerung zu sogenannten Ghulen, die sich nur noch von Menschenfleisch ernähren können. In den ersten Monaten kam es dadurch zu zahlreichen Todesfällen. Dich glücklicherweise wurde das SynFlesh erfunden. Die besten Freundinnen Zoey, Celeste, Valeria und Jasmine sind selbst Ghule und stehen kurz vor ihrem Highschool-Abschluss. Bevor sie nach dem Sommer getrennte Wege gehen, machen sie sich auf den Weg zum Musikfestival Desert Bloom in der Mojave-Wüste. Doch was als unbeschwerter Roadtrip beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Albtraum. . In „this delicious death“ begleiten wir die vier Mädchen als Erzählerinnen durch die Handlung. Gemeinsam mit ihnen bewegen wir uns zwischen Gegenwart und Vergangenheit und lernen die Figuren nach und nach immer besser kennen. Die Autorin setzt die Rückblenden gezielt ein, um zu zeigen, was die Charaktere in den Anfängen des Hollowing erlebt haben. Gerade diese Passagen haben mich besonders beeindruckt, denn sie verleihen nicht nur den vier Protagonistinnen, sondern auch den Nebenfiguren zusätzliche Tiefe. Jede von ihnen trägt ihre eigene tragische Geschichte mit sich… schließlich war das Hollowing nichts Geringeres als eine Zombie-Apokalypse. . Es gelingt der Autorin, Horror und Mystery auf eindrucksvolle Weise miteinander zu verweben. Die vier Freundinnen versuchen verzweifelt herauszufinden, warum die Ereignisse geschehen sind, wer dafür verantwortlich sein könnte und wie sich verhindern lässt, dass das Festival in einer weiteren Katastrophe endet. Die Handlung entwickelt ein hohes Tempo, und dank der sympathischen Figuren bleibt die Spannung bis zur letzten Seite erhalten. . Die Idee hinter dem Hollowing ist originell und zugleich herrlich blutig umgesetzt. Ein Ghul sein möchte ich allerdings trotzdem nicht. Obwohl Ghule auf den ersten Blick gut behandelt zu werden scheinen, sind sie den Nicht-Ghulen gesellschaftlich keineswegs gleichgestellt. Es war erschütternd zu lesen, welchen Einschränkungen und Vorurteilen sie ausgesetzt sind. Hinzu kommt noch das gesellschaftliche Stigma, das auf ihnen lastet und sie dazu zwingt, ihre wahre Identität möglichst geheim zu halten. Die Regierung versucht zwar, die Ghule zu kontrollieren und weitere „Zwischenfälle“ zu verhindern, doch wie sich zeigt, gelingt das längst nicht immer. . Die blutigen und düsteren Momente lockert Cottingham immer wieder mit einer gelungenen Prise Humor auf. Besonders die Dialoge haben mir außerordentlich gut gefallen. Die ohnehin herrlich absurde Grundidee wird durch schlagfertige Wortwechsel und skurrile Situationen perfekt ergänzt, was der Geschichte einen hohen Unterhaltungswert verleiht. . Der eigentliche Reiz von „This Delicious Death“ liegt jedoch bei weitem in der Ghul-Thematik selbst… den blutigen Szenen, den außergewöhnlichen Fähigkeiten und den Veränderungen, die die Mädchen durchlaufen, sobald sie sich ernähren. Gerade diese Aspekte haben unglaublich viel Spaß gemacht und verleihen dem Roman seinen ganz eigenen Charme. . Während des Lesens musste ich immer wieder daran denken, wie gut sich die Geschichte als Film oder Serie eignen würde. Die Mischung aus Horror, Mystery, Humor und liebenswerten Figuren bietet dafür die perfekte Grundlage. Sowohl Jugendliche als auch Erwachsene dürften an dieser ungewöhnlichen Geschichte ihre Freude haben. . „this delicious death“ ist damit eine klare Empfehlung für alle Liebhaberinnen und Liebhaber skurriler, blutiger Horrorgeschichten. Umso mehr hoffe ich, dass der Roman irgendwann auch auf Deutsch erscheint und ein noch größeres Publikum erreicht.

Festival x Cannibalen vibes 🥂
— Das Virus ist eine Anspielung auf Vampire/Zombies/Cannibalen - so ein bisschen von allem was ich ziemlich cool fand. Und natürlich seeeehr blutig. Die Festival Vibes sind sehr gut umgesetzt, gepaart mit regelmäßigem Menschenfleisch Verzehr, hmm☕️ ⠀ — Man muss für dieses Buch viel dunklen Humor haben. Es wird beschrieben wie die Mädels total im Fangirl Modus sind... und dann ist einer der Herren der geliebten Boyband wortwörtlich der Nachtisch😂 Natürlich sollte dies nicht passieren, denn eigentlich müsste das SynFlesh ausreichen um den Hunger zu kontrollieren. Also was ist plötzlich los? Eine neue Variante des Virus? ⠀ — Die Twist hauen einen nicht um, aber ich war wunderbar unterhalten von der Story. Besonders in den letzten Tagen, in den ich mich kaum konzentrieren konnte. Dies Buch ist außerdem unerwartet divers, also deswegen auch eine Empfehlung🫧

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Five years ago, the melting of arctic permafrost released a pathogen of unknown origin into the atmosphere, causing a small percentage of people to undergo a transformation that became known as the Hollowing. Those impacted slowly became intolerant to normal food and were only able to gain sustenance by consuming the flesh of other human beings. Those who went without flesh quickly became feral, turning on their friends and family. However, scientists were able to create a synthetic version of human meat that would satisfy the hunger of those impacted by the Hollowing. As a result, humanity slowly began to return to normal, albeit with lasting fear and distrust for the people they'd pejoratively dubbed ghouls.
Zoey, Celeste, Valeria, and Jasmine are all ghouls living in Southern California. As a last hurrah before their graduation they decided to attend a musical festival in the desert. They have a cooler filled with hard seltzers and syn-flesh and are ready to party.
But on the first night of the festival Val goes feral, and ends up killing and eating a boy. As other festival guests start disappearing around them the girls soon discover someone is drugging ghouls and making them feral. And if they can't figure out how to stop it, and soon, no one at the festival is safe.
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Kannibalen auf einem Festival
Da es sich um ein Jugendbuch handelt, habe ich nicht zu viel erwartet, aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Der Horror kommt nicht zu kurz und überzeugt mit ordentlich Gore. Zwei Jahre nachdem ein Virus einen Teil der Menschheit in Kannibalen verwandelt, kehrt wieder Normalität ein. Die Kannibalen werden mit sythetischem Fleisch versorgt und können ein relativ normales Leben führen. Doch dann geschehen auf einem Festival merkwürdige Dinge... Das Buch war ausreichend spannend, hatte eine solide Handlung und gut beschriebene Horrorszenen. Besonders interessant fand ich die Einblicke darüber, wie die Freundesgruppe die Infektion überstanden hat. Schade war jedoch, dass einige Fragen, besonders in Bezug auf das Virus, offen bleiben. Es gab auch eine Nebenhandlung, die ich ziemlich unnötig fand. Dennoch würde ich das Buch empfehlen.
. Gibt es etwas Besseres als eine skurrile, blutige Zombiegeschichte voller schwarzem Humor, Chaos und einer Prise Romantik? Dann solltest du „this delicious death“ unbedingt auf deine Leseliste setzen. Eine wilde und schockierende Geschichte, die so Spaß macht, dass man sie kaum aus der Hand legen möchte… vorausgesetzt, es macht dir nichts aus, auf Englisch zu lesen. 😎 4/5⭐️ . Aber wovon handelt sie Geschichte genau… Zwei Jahre nach dem sogenannten Hollowing hat sich die Welt verändert! Ein Krankheitserreger machte einen Teil der Bevölkerung zu sogenannten Ghulen, die sich nur noch von Menschenfleisch ernähren können. In den ersten Monaten kam es dadurch zu zahlreichen Todesfällen. Dich glücklicherweise wurde das SynFlesh erfunden. Die besten Freundinnen Zoey, Celeste, Valeria und Jasmine sind selbst Ghule und stehen kurz vor ihrem Highschool-Abschluss. Bevor sie nach dem Sommer getrennte Wege gehen, machen sie sich auf den Weg zum Musikfestival Desert Bloom in der Mojave-Wüste. Doch was als unbeschwerter Roadtrip beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Albtraum. . In „this delicious death“ begleiten wir die vier Mädchen als Erzählerinnen durch die Handlung. Gemeinsam mit ihnen bewegen wir uns zwischen Gegenwart und Vergangenheit und lernen die Figuren nach und nach immer besser kennen. Die Autorin setzt die Rückblenden gezielt ein, um zu zeigen, was die Charaktere in den Anfängen des Hollowing erlebt haben. Gerade diese Passagen haben mich besonders beeindruckt, denn sie verleihen nicht nur den vier Protagonistinnen, sondern auch den Nebenfiguren zusätzliche Tiefe. Jede von ihnen trägt ihre eigene tragische Geschichte mit sich… schließlich war das Hollowing nichts Geringeres als eine Zombie-Apokalypse. . Es gelingt der Autorin, Horror und Mystery auf eindrucksvolle Weise miteinander zu verweben. Die vier Freundinnen versuchen verzweifelt herauszufinden, warum die Ereignisse geschehen sind, wer dafür verantwortlich sein könnte und wie sich verhindern lässt, dass das Festival in einer weiteren Katastrophe endet. Die Handlung entwickelt ein hohes Tempo, und dank der sympathischen Figuren bleibt die Spannung bis zur letzten Seite erhalten. . Die Idee hinter dem Hollowing ist originell und zugleich herrlich blutig umgesetzt. Ein Ghul sein möchte ich allerdings trotzdem nicht. Obwohl Ghule auf den ersten Blick gut behandelt zu werden scheinen, sind sie den Nicht-Ghulen gesellschaftlich keineswegs gleichgestellt. Es war erschütternd zu lesen, welchen Einschränkungen und Vorurteilen sie ausgesetzt sind. Hinzu kommt noch das gesellschaftliche Stigma, das auf ihnen lastet und sie dazu zwingt, ihre wahre Identität möglichst geheim zu halten. Die Regierung versucht zwar, die Ghule zu kontrollieren und weitere „Zwischenfälle“ zu verhindern, doch wie sich zeigt, gelingt das längst nicht immer. . Die blutigen und düsteren Momente lockert Cottingham immer wieder mit einer gelungenen Prise Humor auf. Besonders die Dialoge haben mir außerordentlich gut gefallen. Die ohnehin herrlich absurde Grundidee wird durch schlagfertige Wortwechsel und skurrile Situationen perfekt ergänzt, was der Geschichte einen hohen Unterhaltungswert verleiht. . Der eigentliche Reiz von „This Delicious Death“ liegt jedoch bei weitem in der Ghul-Thematik selbst… den blutigen Szenen, den außergewöhnlichen Fähigkeiten und den Veränderungen, die die Mädchen durchlaufen, sobald sie sich ernähren. Gerade diese Aspekte haben unglaublich viel Spaß gemacht und verleihen dem Roman seinen ganz eigenen Charme. . Während des Lesens musste ich immer wieder daran denken, wie gut sich die Geschichte als Film oder Serie eignen würde. Die Mischung aus Horror, Mystery, Humor und liebenswerten Figuren bietet dafür die perfekte Grundlage. Sowohl Jugendliche als auch Erwachsene dürften an dieser ungewöhnlichen Geschichte ihre Freude haben. . „this delicious death“ ist damit eine klare Empfehlung für alle Liebhaberinnen und Liebhaber skurriler, blutiger Horrorgeschichten. Umso mehr hoffe ich, dass der Roman irgendwann auch auf Deutsch erscheint und ein noch größeres Publikum erreicht.

Festival x Cannibalen vibes 🥂
— Das Virus ist eine Anspielung auf Vampire/Zombies/Cannibalen - so ein bisschen von allem was ich ziemlich cool fand. Und natürlich seeeehr blutig. Die Festival Vibes sind sehr gut umgesetzt, gepaart mit regelmäßigem Menschenfleisch Verzehr, hmm☕️ ⠀ — Man muss für dieses Buch viel dunklen Humor haben. Es wird beschrieben wie die Mädels total im Fangirl Modus sind... und dann ist einer der Herren der geliebten Boyband wortwörtlich der Nachtisch😂 Natürlich sollte dies nicht passieren, denn eigentlich müsste das SynFlesh ausreichen um den Hunger zu kontrollieren. Also was ist plötzlich los? Eine neue Variante des Virus? ⠀ — Die Twist hauen einen nicht um, aber ich war wunderbar unterhalten von der Story. Besonders in den letzten Tagen, in den ich mich kaum konzentrieren konnte. Dies Buch ist außerdem unerwartet divers, also deswegen auch eine Empfehlung🫧








