Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin
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Description
Book Information
Author Description
Jodi Lynn Anderson ist die Bestsellerautorin mehrerer von der Kritik hochgelobter Jugendbücher, darunter die "May Bird Trilogy" und "My Diary from the Edge of the World". Sie lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihrer Tochter in Asheville, North Carolina, und hat einen MFA in Schreiben und Literatur vom Bennington College.
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Das Buch ist gut geschrieben. Der Schreibstil ist gut und leicht zu lesen. Die Geschichte ist spannend, hat genug action und es geht um gut und böse! Rosie findet heraus, dass ihre Mutter Hexenjägerin war und ihre Erinnerungen und ihre Liebe für Rosie wurden von der Erinnerungsdiebin gestohlen wurde. Und Rosie schließt Freundschaft mit Geistern und erfährt einiges über die Hexe, die Rosie finden möchten um ihrer Mutter die Erinnerungen zurück zu geben. Das Thema Freundschaft wird hier auch behandelt. Diese Geschichte ist so toll zu lesen, mit ein bisschen Gruselfaktor, aber sehr toll erzählt!
Was für ein wundervolles Kinderbuch voller Magie, Poesie, Hoffnung und jeder Menge Hexen und Geister. Am Anfang fand ich es sogar ziemlich gruselig, aber die Geschichte ist so liebevoll und mutmachend gestaltet. Die magische Welt ist sehr düster, aber auch durchdacht gezeichnet. Ich hatte wirklich große Freude an dem Buch, fand es auch als Erwachsene spannend und freue mich sehr auf die Fortsetzung!
Ein toller Start einer Trilogie
Inhalt: Rosie hat ein schwieeriges Verhältnis zu ihrer Mutter, diese behandelt Rosie oft so als würde sie sie vergessen. Rosie hat schnell gelernt alleine klar zu kommen und flüchtet sich in ihren selbst geschrieben Geschichte. Doch als sie diese Geschichten verbrennt um erwachsen zu werden, beginnt sie plötzlich Geister zu sehen und das Geheimnis rund um ihre Familie und ihre Mutter wird gelüftet... Schreibstil: Es ist ganz klar ein Kinder und Jugendbuch. Man kommt super in die Geschichte hinein und Rosie sowie andere Charaktere schließt man gleich ins Herz. Es behandelt sehr viele wichtige Themen und dies auch Kindergerecht z.B. Mobbing. Der Showdown am Ende war auch sehr spannend und es wurden viele Geheimnisse gelüftet aber nicht alle. Protagonist: Rosie ist ein eher schüchternes Mädchen und hat nur eine beste Freundin. Diese verbringen viel Zeit zusammen, doch manchmal finde ich es wirklich anstregend. Rosie könnte bei einer Mission sterben die Freundin geht nachhause und nimmt an einen Wettbewerb teil, dies konnte ich null nachvollziehen. Rosie sich aber in mein Herz gestohlen. Fazit: Ich mochte die Geschichte rund um Rosie und ihre Geheimnisse. Es war wirklich spannend und als Kinder / Jugendbuch auch leicht zu lesen. Ich freue mich auch schon auf Band 2

Eine düster-magische Reise
Rosie ist ein normales zwölfjährige Mädchen - zumindest bis sie eines Tages "die Sicht" bekommt und plötzlich die magischen Strukturen unserer Welt sehen kann. Neben den netten Hausgeistern und den Wolkenhirten erfährt sie so aber such von den bösen Hexen, die die Welt ins Ungleichgewicht bringen. Eine von Ihnen hat die Erinnerungen ihrer Mutter gestohlen und hat es nun auch auf Rosie abgesehen. So beginnt eine magische Reise und der Kampf gegen die Erinnerungsdiebin. Das Worldbuilding hat mir richtig gut gefallen. Nur stellenweise fand ich die Geschichte doch etwas düster. Für zartbesaitete Kinder wäre das wohl etwas zu gruselig. Zwischendrin hatte es leider ein paar Längen, alles in allem aber doch sehr unterhaltsam. Dies ist der Auftakt einer Reihe.
Hexen, Wolken & Vater-Tochter-Zauber – Unser wildes Buddyread-Abenteuer!
Eigentlich dachte ich, ich sei langsam raus aus dem Hexen-Game. Aber dann kam meine Tochter an und meinte: „Papa, lies das mal mit mir – es geht um Erinnerungen, Geister und fiese Hexen!“ Und was soll ich sagen? Ich bin reingesogen worden wie ein alter Staubsauger in der Geisterbahn. Rosie, die Heldin, ist keine typische Fantasy-Figur, sondern eine mit Ecken, Herz und einer gesunden Portion Trotz. Genau wie meine Tochter – sagt sie. Ich find, sie hat recht. Gemeinsam haben wir über sprechende Wolken diskutiert (die Tochter wollte eine haben, ich war eher für die Motten), und bei der Leiter zum Mond wurde es fast philosophisch. Was ich echt stark fand: Das Buch ist total fantasievoll, aber trotzdem berührt es etwas ganz Reales – die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Und ja, ich geb’s zu: Ich hatte einen Kloß im Hals, als Rosie um die Erinnerung ihrer Mutter kämpft. Meine Tochter? Eher cool geblieben – aber sie hat mir heimlich eine Schokolade hingelegt. Die Sprache ist dabei schnörkellos, aber mit so vielen kleinen, schrägen Ideen gewürzt, dass wir manchmal laut lachen mussten. Ebb, der Geisterjunge, ist übrigens jetzt ihr Buchfreund Nummer 1 (sorry, Harry Potter, du wurdest abgelöst). Und ich überlege ernsthaft, ob ich mir nicht auch ein magisches Artefakt zulege – vielleicht einen Kaffeebecher, der nie leer wird. Fazit: Ein fantastisches Leseabenteuer, das Väter und Töchter gleichermaßen packt, verzaubert und zum gemeinsamen Quatschmachen inspiriert. Wir freuen uns jetzt schon auf Band 2 – und darauf, wieder gemeinsam abzutauchen. Wer hätte gedacht, dass Hexen so viel Familienzeit bringen?

Ein super Kinderbuch! Verlagsempfehlung liegt bei ab 10J. Finde ich passend und kann mir vorstellen , dass auch 12,13 Jährige Spaß dran haben. Rosig, 11 Jahre alt , wächst ohne Liebe von ihrer Mutter auf. Ihre Mom spricht nie über Vergangenes. Sie schlägt sich durch, ist eher introvertiert. Irgendwann erhält Rosie aber " die Sicht". Sie sieht plötzlich Geister. Ebb, einer dieser Geister erzählt Rosie von den mächtigen 13 Hexen und speziell der Erinnerungsdiebin. Wegen ihr ist Rosies Mom wie sie ist. Rosie muss sich also ihrem Familienerbe als Hexenjägerin stellen und selbst herausfinden was ihre eigenen Kräfte sind. Ihre Mom konnte dieses Wissen nie an sie weitergeben. Super spannend ,fast schon schaurig mit richtig tollen, bildhaften Beschreibungen.
Sehr düster und gruselig
Dies ist der Beginn einer eher düsteren Kinder-Buch Reihe. Es geht um die 12jährige Rosie, die alleine mit ihrer Mutter lebt und sich schon gefühlt ihr ganzes Leben um sich selber und um ihre Mutter kümmert. Denn ihre Mutter vergisst immer alles, auch das sie eine Tochter hat. Eines Tages kann sie plötzlich Geister sehen und findet sie ein Buch über 13 Hexen und ist sich jetzt völlig sicher: eine Hexe hat ihrer Mutter die Erinnerungen gestohlen. Denn sie entstammen aus einer Hexen Jäger Dynastie. Rosie macht sich auf den Weg, die Erinnerung ihrer Mutter wieder herzustellen... Dieses Buch eignet sich gerade jetzt zum lesen, es passt für mich nämlich perfekt in die dunkle Jahreszeit. Die Atmosphäre hier ist durchgängig düster und das ganze Buch ist irgendwie gruselig, so dass ich wirklich empfehle, das Buch gemeinsam zu lesen und mit euren Kindern zu besprechen. Die Geschichte fängt erst mal harmlos an und baut dann immer mehr Spannung auf, die sich dann auch durchgängig bis zum Schluss hält. Rosie kämpft hier aber auch mit den normalen Problemen einer Heranwachsenden und ich glaube, das sich hier viele Kinder auch wieder finden können. Mit hat der Auftaktband gut gefallen und ich werde die Reihe weiter verfolgen.
Dieses Buch lässt uns sprachlos zurück-Wow
Dieses Kinderbuch hat uns grenzenlos begeistert zurückgelassen und uns allen grenzenlos spannende und magische Lesestunden beschert. Und das von der ersten bis zur letzten Seite und dabei immer mehr und mehr einen Sog entwickelt, dass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen konnte. Der Schreibstil ist absolut flüssig zu lesen und eignet sich für Kinder ab 10 Jahren aufwärts perfekt. Bei uns waren alle begeistert über dieses absolute Lesehighlight! Und darum geht es: In dem Buch dreht sich alles um Rose- genannt Rosie, die mit ihrer Mama in einem kleinen Haus wohnt. Doch auch wenn ihre Mama nett ist, so gibt sie ihr keine Liebe, keine Umarmung und sie kümmert sich nicht um sie. Als sie dann unverhofft ein Buch über 13 Hexen stösst, wird ihr klar, dass man ihrer Mama die Erinnerungen gestohlen hat. Doch wie soll sie diese ihr wieder zurückgeben? Schon kurze Zeit später wird klar, dass der Schlüssel dafür alleine bei ihr selber liegt… Es erwartet den Leser eine so liebevolle Geschichte mit so perfekt ausgearbeiteten Charakteren, die allesamt in bunten Farben sofort vor Augen entstehen. Auch die Geister bleiben nicht blass, sondern wachsen ans Herz mit ihren Lebensgeschichten. Besonders die Geschichte von Ebb ging uns so richtig ans Herz. Aber natürlich lässt auch Rosie ihre Geschichte einen nicht kalt, im Gegenteil. Ein ganz starker Charakter, der dieses Buch ebenso zu einem absoluten Highlight gemacht hat. Auf besonders einfühlsame Art und Weise präsentiert die Autorin dem Leser eine Geschichte, die nicht nur ein Abenteuer mit ganz viel Magie beinhaltet, sondern sie packt so viele wertvolle Nachrichten noch mit dazu. Da geht es um Freundschaft, Zusammenhalt, Selbstvertrauen, Mut, Vertrauen und um die Familienliebe. Und genau diese bunt gemischten und so wertvollen Facetten, haben dieses Buch zu einem echten Feuerwerk gemacht. Im Mai geht es mit Band 2 weiter und eines wissen wir jetzt schon ganz genau, Wir sind wieder mit dabei und freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen mit Rosie und ihren Lieben. Fazit: Ein absolutes Lesefeuerwerk mit 5 Sterne (wobei die laut meinen Kindern, eindeutig noch zu wenig sind)
Eine Geschichte düsterer als erwartet. Leseempfehlung ab 11 Jahren. Ich fand es fast ein bißchen zu gruselig. Meine Tochter mit fast 10 fand es allerdings super spannend und interessant. Sie würde Am liebsten gleich Band 2 lesen. Ab und an war der Schreibstil leider etwas schwieriger zu lesen. Dafür ist das Setting sehr schön aufgebaut und erklärt. Rosi läßt uns an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Was dem Buch immer wieder mal eine traurige Stimmung verpasst aber auch erzählt wie toll es ist Freunde zu haben. Sie stolpert in ihre neue Rolle hinein und versucht das beste daraus zu machen. Eine tolle Charakter Entwicklung und für die Altersgruppe gut umgesetzt. Motten werde ich wohl jetzt immer auch mit einem Magischen Auge betrachten. Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen und wir möchten die Reihe auf jedenfall verfolgen.

Von der ersten Seite an zog mich diese düstere, aber zugleich magische Atmosphäre in ihren Bann. Rosie ist eine tolle Protagonistin, die einem sofort ans Herz wächst.Ihre Einsamkeit ist fast greifbar, und ich konnte nicht anders, als mit ihr zu fühlen. Ihre Mutter behandelt sie emotionslos, fast so, als wäre sie gar nicht da. Kein Lächeln, keine warmen Worte, keine Liebe. Diese mütterliche Kälte zieht sich wie ein Schatten durch Rosies Leben, und ich konnte ihren Schmerz förmlich spüren. Die Vorstellung, dass Erinnerungen gestohlen werden können, hat mich tief bewegt und nachdenklich gestimmt. Was wären wir ohne unsere Erinnerungen? Ohne die Liebe, die wir erfahren und weitergeben? Mit Ebb, dem jungen Geist, an ihrer Seite begibt sich Rosie auf eine spannende Reise. Ihre Suche nach der Wahrheit und ihre wachsende Entschlossenheit, gegen die Hexen zu kämpfen, haben mich nicht mehr losgelassen. Neben Rosie und Ebb gibt es noch weitere spannende Figuren, die die Geschichte sehr bereichern. Jodi L. Anderson gelingt es hier ganz gekonnt hier, Spannung, Emotion und Magie zu verweben. Die Beschreibungen sind recht bildhaft und auch schön lebendig gehalten, sodass man sich die Welt und ihre Figuren genau vorstellen kann. Es gibt viele aufregende und auch einige gruselige Momente, aber auch viele nachdenkliche, fast melancholische Szenen, wie ich rückblickend finde. Fazit: Thirteen Witches – Die Erinnerungsdiebin hat mich gefesselt und auch etwas inspiriert.Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der magische Abenteuer liebt – und eine Geschichte, die lange nachhallt.
Der erste Teil von „Thirteen witches“ ist für mich eine wundervolle, positive Überraschung und ein Highlight im Kinderbuchregal. Nach vielen tollen Büchern über magische Kinder jeglicher Art sind hier die Seiten vertauscht und die Hexen sind nicht die Guten. Die Geschichte ist sehr komplex und es zweigen einige Stränge von der Haupthandlung ab, die in den beiden Folgebänden noch eine Rolle spielen werden. Ich war von Anfang an gefesselt, überrascht vom Umfang der Geschichte und erstaunt über die Fantasie der Autorin. Neben der eigentlichen Handlung geht es hier aber auch um die Veränderungen in den Kindern und deren Beziehungen und Freundschaften untereinander, während sich diese langsam auf den Weg zum Erwachsenwerden machen. Das Thema, wie das ganze Buch eigentlich, ist mit so viel Wärme, Kreativität und Liebe angegangen, so dass Kinder, denen es ähnlich ergeht, daraus Mut schöpfen und lernen können, dass Veränderungen eine Chance sein können, wenn man sie nutzt. Das Buch richtet sich an Kinder ab 11 Jahren - da würde ich auch tatsächlich eine Grenze ziehen und je nach Reife des Kinds auch zu einem oder zwei Jahren mehr tendieren. Im Buch gibt es einige Stellen, die für sensiblere Kinder gruselig oder beängstigend wirken können und auch der Tod spielt mehrmals eine Rolle. Ich würde empfehlen, das Buch im Zweifelsfall selbst zu lesen und dann zu entscheiden. Für mich kommt das Buch ins Highlight-Regal und die beiden Folgebände, die im Mai und Juli erscheinen, sind ein Muss.
Eine düstere Geschichte, die Hoffnung macht
"Thirteen Witches" von Jodi Lynn Anderson hat mich wirklich sehr beeindruckt, denn es ist eine vergleichsweise düstere Geschichte, die dennoch Hoffnung macht und einiges an Spannung mit sich bringt. Die finstere Stimmung geht von den bösen Hexen aus, die in der ganzen Welt ihr Unwesen treiben, es aber vor allem auf Rosies Familie abgesehen hatte. So erfährt Rosie, dass ihre Mutter, die ihr ganzes Leben lang schon abweisend und kalt zu ihr war, von einer Hexe verflucht wurde. Nur wenn sie diese Hexe besiegt, kann sie ihre Mutter von dem Fluch erlösen. Es beginnt eine spannende Jagd, denn auch Rosie selbst ist nun, da sie die Wahrheit kennt, in Gefahr. Die magische Welt, die in "Thirteen Witches" steckt, ist durchaus komplex und voll düsterer Geheimnisse, denn die dreizehn Hexen haben Fähigkeiten, mit denen sie viel Böses anstellen können. So raubt eine Hexe Erinnerungen und eine andere kann die Zeit beeinflussen. Die Gefahr, die von ihnen ausgeht, ist durch das ganze Buch hinweg spürbar und fesselt alle an diese Geschichte. Dazu kommen andere bedrohliche Wesen und natürlich die Geister, die auch zu der unheimlichen Stimmung des Buches beitragen. Rosie ist zudem eine sehr interessante Hauptfigur, die es in ihrem bisherigen Leben durch die Vernachlässigung ihrer Mutter sehr schwer hatte. Das spürt man auch beim Lesen deutlich und es ist schön zu sehen, welch starke Entwicklung sie im Verlauf der Geschichte durchmacht und wie sie auf die Gefahren reagiert. Außerdem ist Rosie trotz der nicht präsenten Mutter nicht allein. Rosie hat ihre beste Freundin Keim und den jungen Geist Ebb an der Seite, die sie beide unterstützen. Besonders gut gefallen hat mir hier, dass die Freundschaft zwischen Rosie und Keim realistisch dargestellt wird. So sind die beiden gerade an dem Punkt, an dem sie unterschiedliche Interessen entwickeln und die eine schon etwas mehr in der Pubertät ist als die andere. Trotzdem besteht die enge Verbindung der beiden fort, die Rosie in dieser schweren Zeit Kraft und Mut gibt. So ist "Thirteen Witches" nicht nur ein düsteres Buch über Hexen und ihre bösen Machenschaften, sondern auch ein Buch über Freundschaft, Mut, Selbstvertrauen und Hoffnung. Wegen der ernsten Themen wie Vernachlässigung, Tod und Verlust, die hier angesprochen werden und der unheimlichen Stimmung, ist das Buch vermutlich nicht für jedes Kind geeignet. Wer aber Lust auf eine spannende, düstere, etwas ernstere Geschichte hat mit bösen Hexen und Kindern, die an den Herausforderungen wachsen, ist hier genau richtig.
Es geht um ein Mädchen namens Rosie Orks,die herausfindet das sie Besondere Kräfte.
Ich fand das Buch unfassbar gut😃 Es war ein sehr schönes und gutes Buch ich war Kurtz vorm Weinen so traurig fande ich manche Stellen ich habe mich ein Bischen so gefühlt als währe es meine Freundschaft mit einer Freundin von mir.. Ich habe es geliebt 🥰 Der nächste Teil ist auf jedenfall auf meiner Wunschliste .
Das Cover und die Charakterkarten sind wirklich schön gestaltet 😍 – für mich persönlich sind die Karten zwar kein Muss, aber ich denke, die Kids werden sich richtig darüber freuen! Die Innengestaltung überzeugt ebenso wie die angenehme Haptik des Buches, die zum Lesen einlädt. 👌 Der Schreibstil fließt angenehm und macht das Lesen zu einem echten Vergnügen. 😊 Allerdings hätte ich mir mehr atmosphärische Details gewünscht, um in dieser Fantasywelt richtig eintauchen zu können. Die Grundidee der Welt hat mein Interesse definitiv geweckt, doch sie bleibt leider ein wenig blass und ohne die lebendigen Farben, die eine richtig packende Fantasiewelt ausmachen. 🤔 Was mich besonders beschäftigt, ist die verpasste Chance bei den Nebencharakteren. Mit Ausnahme von Rosie bleiben sie eher an der Oberfläche, obwohl sie eigentlich einen wichtigen Teil der Geschichte darstellen. Man spürt nicht wirklich, was in ihnen vorgeht. 😕 Statt sie nur zu begleiten, wäre ein engeres Zusammenarbeiten und eine tiefere Verbindung zwischen den Charakteren schöner gewesen – das hätte der Geschichte mehr Wärme und Tiefe gegeben. Einige Szenen könnten für die anvisierte Altersgruppe durchaus gruselig wirken – vielleicht sogar etwas zu gruselig für empfindlichere junge Leser*innen. 😱 Die Grundidee mit der Hexenjagd finde ich jedoch wirklich spannend und bin neugierig, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. 🧙♀️ Besonders interessant wäre es zu erfahren, ob tatsächlich alle Hexen böse sind oder ob es auch liebe, hilfsbereite Hexen gibt – das würde der Geschichte mehr Vielfalt geben und könnte schön zeigen, dass nicht alles schwarz-weiß ist. ✨ Ich freue mich trotz der kleinen Kritikpunkte darauf, die weitere Entwicklung der Geschichte zu verfolgen und herauszufinden, welche überraschenden Wendungen noch auf uns warten! 🤩

Ein tolles, wenn auch etwas düsteres Kinderbuch ab 10/11 Jahren. Die Story fand ich gut erzählt und spannend, trotz dessen das es eine Fantasy Geschichte ist, hat es dennoch einen Bezug zur Realität mit Themen wie Erwachsen bzw. älter werden, Freundschaft und Veränderungen. Ich habe es sehr gerne gelesen.
Mit «Thirteen Witches – Die Erinnerungsdiebin» hat Jodi Lynn Anderson eine atmosphärisch dichte und tiefgründige Geschichte geschaffen, in der Magie, Verlust, Selbstfindung und Freundschaft auf beeindruckende Weise miteinander verwoben sind. Eine ganz grosse Leseempfehlung von mir! Rosie Oaks lebt mit ihrer Mutter zurückgezogen und einsam am Rand einer Kleinstadt an der amerikanischen Ostküste. Ihre Mutter behandelt sie kühl, fast so, als sei sie nicht mehr ganz bei sich. Als Rosie ein altes Buch über dreizehn Hexen findet und beginnt, Geister zu sehen, offenbart sich ihr eine düstere Wahrheit: Eine dieser Hexen hat ihrer Mutter alle schönen Erinnerungen geraubt. Was bleibt, ist eine Leere, in der kein Platz mehr für Liebe oder Nähe ist. Von da an verändert sich alles. Gemeinsam mit dem jungen Geist Ebb und ihrer besten Freundin Keim beginnt Rosie, das Rätsel um die Hexen und ihre eigene Rolle in diesem Kampf zu entschlüsseln. Dabei wird deutlich, dass Rosie selbst der Schlüssel im Kampf gegen die wachsende Bedrohung sein könnte. Die 13 Hexen verkörpern nämlich das pure Böse, das sich immer weiter ausbreitet und die Welt mit Hass, Gewalt und Angst erfüllt. Die Nebenfiguren wie Keim, deren Freundschaft mit Rosie sich realistisch weiterentwickelt, der charmante Geist Ebb und seine Spinne Fred, die mit herzerwärmenden Zitaten glänzt, bereichern die Geschichte zusätzlich. Der Schreibstil ist poetisch, bildgewaltig und sehr emotional. Manche Szenen gehen tief unter die Haut, andere zaubern ein Lächeln aufs Gesicht, ein Wechselspiel der Gefühle, das bis zur letzten Seite trägt.

Schöne Jugend-Fantasy mit kleinen Schwächen.
„Thirteen Witches – Die Erinnerungsdiebin“ ist der erste Band einer neuen Trilogie der New-York-Times-Bestsellerautorin Jodi Lynn Anderson. Dieses fantasievolle und herzergreifende Werk entführt die Leser in eine Welt voller Magie, Freundschaft und Abenteuer. Die zwölfjährige Rosie Singer lebt mit ihrer Mutter, die seit jeher emotional distanziert ist und keine mütterliche Wärme zeigt. Rosie findet Trost in Geschichten, bis sie eines Nachts beschließt, diese aufzugeben. Doch ein unsichtbarer Verbündeter führt sie zu einem Buch, das behauptet, dass das gesamte Böse in der Welt von dreizehn unsichtbaren, aber unaufhaltsamen Hexen ausgeht. Eine dieser Hexen, die Erinnerungsdiebin, hat Rosies Mutter verflucht und ihrer Erinnerungen beraubt. Mit Unterstützung ihrer treuen Freundin „Keim“ begibt sich Rosie auf eine gefährliche Reise, um die Hexe zu besiegen und das Herz ihrer Mutter zurückzugewinnen. Jodi Lynn Andersons Schreibstil besticht durch eine klare, einfühlsame Sprache, die es vermag, sowohl junge als auch erwachsene Leser gleichermaßen zu erreichen. Mit bemerkenswerter Leichtigkeit gelingt es ihr, komplexe Emotionen und vielschichtige Situationen so darzustellen, dass sie nicht nur verständlich, sondern auch zutiefst fesselnd wirken. Dieser erzählerische Ansatz ermöglicht es den Lesern, vollkommen in Rosies Welt einzutauchen und ihre Erlebnisse auf einer sehr persönlichen Ebene nachzuempfinden. Besonders hervorzuheben sind die lebendigen Beschreibungen der magischen Elemente, die die Fantasie beflügeln und der Geschichte eine zauberhafte Atmosphäre verleihen. Gleichzeitig bleiben die realistischen Aspekte der Erzählung bodenständig und authentisch, wodurch die magische Welt nie den Bezug zur Realität verliert. Dieses ausgewogene Zusammenspiel aus Fantasie und greifbarem Alltag verleiht dem Roman eine ganz besondere erzählerische Tiefe. Anderson verwebt geschickt Elemente von Magie und Realität, um eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die Kraft von Geschichten und die Bedeutung von Freundschaft zu erzählen. Die Beziehung zwischen Rosie und ihrer Mutter steht im Mittelpunkt und spiegelt die Herausforderungen wider, die mit emotionaler Distanz in familiären Beziehungen einhergehen. Die Dynamik zwischen Rosie und Keim zeigt die Höhen und Tiefen echter Freundschaften und betont die Bedeutung von Loyalität und Unterstützung. Jedoch gibt es bestimmte Aspekte der Handlung, die sich als vorhersehbar erweisen und dadurch die Entwicklung der Geschichte spürbar an Spannung verlieren lassen. Momente, die wohl als überraschende Wendungen gedacht waren, zeichnen sich frühzeitig ab, sodass der Leser den weiteren Verlauf oft bereits erahnen kann. Besonders erfahrene Leser, die mit dem Aufbau klassischer Fantasy-Abenteuer vertraut sind, könnten sich an der Vorhersehbarkeit stören, da sie das Gefühl vermittelt, auf bereits bekannten Pfaden zu wandeln, anstatt sich auf eine völlig neue, unvorhersehbare Reise zu begeben. Diese mangelnde Unvorhersehbarkeit nimmt der Erzählung an manchen Stellen den Nervenkitzel, der sonst die Seiten vor Spannung fliegen lässt. Selbst emotionale Höhepunkte, die zweifellos gut geschrieben sind, verlieren an Wirkung, wenn ihr Eintreten zu offensichtlich erscheint. Gerade in einem Genre, das oft von der Faszination des Unerwarteten lebt, hätten ein paar unkonventionelle Wendungen oder komplexere Verstrickungen der Handlung das Leseerlebnis noch intensiver gestalten können. Die Charaktere, insbesondere die Nebenfiguren, sind leider nicht ausreichend tiefgehend dargestellt, was zu einer spürbar geringeren emotionalen Bindung führt. Während die Protagonistin mit all ihren Sorgen, Hoffnungen und ihrem inneren Wachstum lebendig gezeichnet wird, bleiben viele der unterstützenden Figuren eher blass und schemenhaft. Ihre Motivationen, Hintergründe und persönlichen Entwicklungen werden oft nur angerissen, statt ihnen die Tiefe zu verleihen, die sie zu vielschichtigen, greifbaren Persönlichkeiten machen würde. Gerade in emotional aufgeladenen Momenten fällt auf, dass das Potenzial der Nebenfiguren nicht voll ausgeschöpft wird. Sie wirken mitunter eher wie Mittel zum Zweck – da, um die Handlung voranzutreiben oder der Hauptfigur zur Seite zu stehen, anstatt als eigenständige Individuen, deren Erlebnisse und Perspektiven das Gesamtbild bereichern könnten. Dadurch fällt es schwer, sich wirklich mit ihnen zu identifizieren oder ihre Schicksale als ebenso bedeutsam zu empfinden wie das der Hauptfigur. Mit etwas mehr Tiefe und liebevoller Charakterisierung hätte die Erzählung an emotionaler Intensität gewonnen, da die Beziehungen zwischen den Figuren noch authentischer und berührender hätten wirken können. „Thirteen Witches – Die Erinnerungsdiebin“ bildet einen soliden Auftakt zu einer vielversprechenden Trilogie. Jodi Lynn Anderson präsentiert eine Erzählung, die magische Elemente mit menschlichen Themen verbindet und dabei sowohl spannende als auch nachdenkliche Momente bietet. Das Buch eignet sich besonders für Leser, die Geschichten über Mut, Freundschaft und die Kraft der Phantasie schätzen.
Neue Kinderbuchreihe mit düsterem Setting
Die Idee und die Geschichte an sich, finde ich super gut. Allerdings fällt es mir etwas schwer es der Zielgruppe ab 11 Jahren zu empfehlen. Ich fand es oft zu spannend, ja teilweise sogar zu gruselig. Die Hexen werden recht eindrücklich beschrieben und sind dabei nicht nur einschüchternd, sondern unheimlich. Geister, die plötzlich im gesamten Haus auftauchen und angeblich schon immer dort waren ohne bemerkt zu werden? Kann, je nach Kind, die Fantasie für das eigene Zuhause anregen. Die Szene, als die Motten sich durch die Kleiderschranktür wühlen, um die Protagonisten zu erreichen? Schwierig, schließlich gibt es in der Natur einige Motten. Das Baby, welches am Anfang von gruseligen Gestalten entführt und im Meer ertränkt wird? Uff, hart für 11jährige, meiner Meinung nach. Sehr irritiert hat mich auch der Spitzname der besten Freundin (Keim). Er wurde zwar erläutert, aber ich habe mich beim Lesen immer wieder daran gestört. Für mutige Kinder ist es eine wunderbare Geschichte! Sie enthält viel Spannung, Geheimnisse und Rätsel. Der Cliffhanger am Ende macht Lust auf eine Fortsetzung. Wir haben es dennoch nicht für unseren Laden bestellt, weil wir es schwierig zu empfehlen finden. Schließlich wollen wir es keinem Kind verkaufen, dass sich anschließend gruselt und dann lieber die Finger von Büchern lässt.
Emotionales Fantasybuch für spannende Lesestunden, aber nix für schwache Nerven in Sachen Eltern / Kind Beziehung. Mein Herz weint einfach jetzt noch und möchte Rosie umarmen.
Das Problem bei diesem Buch ist das es wirklich düster und sehr traurig ist. Es gibt viele sehr harte Momente die Rosie durchlebt. Die Geschichte mit ihrer Mutter ist schon sehr tragisch. Niemand gibt Rosie diese wichtige Zeit der glücklichen Kindheit zurück. Sie hatte einfach keine, denn Rosie war völlig auf sich gestellt. Ein Wunder das sie überhaupt so groß geworden ist. Die Geschichte war für mich etwas unrealistisch, weil die Mutter Rosie als Baby ja total vernachlässigt hätte und ein Baby mehr Aufmerksamkeit braucht als eine 12-jährige. Da hätte ich der Mutter sehr viel später die Erinnerung entzogen, aber das war ja nun mal entscheidend für die ganze Story. Hätte man bestimmt auch anders lösen können. Wie traurig ist auch, das Rosie sich immer selber Mut zuspricht als wäre sie ihre Mutter. Da zerreißt es einen ja das Herz, wenn man selber Mutter ist. Meiner Meinung nach könnte bei vernachlässigten Kindern auch einen Trigger auslösen, weil es so super krass ist. Warum müssen eigentlich immer bei solchen Hauptprotagonisten die Eltern komisch, herzlos, spurlos verschwunden oder tot sein. Können die nicht einfach mal nett und liebevoll sein?! Der restliche Teil der Geschichte hat mich aber überzeugt. Neben den Fantasy-Hexen Elementen, werden auch die Probleme von Jugendlichen in dem Alter gut thematisiert. Keim ist nämlich geistig schon weiter als Rosie und interessiert sich mittlerweile für Jungs und Mode. Rosie kann sie da noch nicht verstehen und findet das zu seltsam. Auch das Keim mit einem anderen Mädchen Kontakt hat, mag Rosie nicht. Sie hat starke Verlustängste, klar geprägt durch ihre bisherige Kindheit. Aber Keim hat natürlich auch ihre eigenen Probleme und kann nicht immer Rücksicht auf Rosie nehmen. Der Konflikt in ihrer Freundschaft wurde gut erörtert und war für mich authentisch. So läuft in fast jeder Freundschaft in diesem Alter ab. Am Ende wird es spannend, denn Rosie muss ihren Mut zusammennehmen muss und sich tapfer der Gefahr stellen. Mit ihrer Entscheidung macht sie auch einen großen Schritt für ihre weitere Entwicklung. Man spürt förmlich wie sich die unsichere Rosie in einen selbstbewussteren Menschen wandelt, um die zu schützen, die sie liebt. Es gab hier und da ein paar Nebenschauplätze, die aber alle recht schnell abgehandelt worden sind. Für mich hatte das Buch die richtige Länge und war durchgehend interessant. Manche Sachen waren sehr einfach im Plot gelöst, aber das war für mich okay, weil es trotzdem gepasst hat und nur auffällig in der Logik ist, wenn man zu lange nachdenkt. Schreibstil: Das das Buch für eine jüngere Zielgruppe ist liest sich der Text super schnell und gut. Ausdruck und Spache sind auf die jüngere Zielgruppe angepasst.
Naja..
Es war eine gute Geschichte, allerdings nichts, was mich wirklich packen konnte. Die Geschichte war in Ordnung, aber nicht, wo ich sagen würde: "Oh, wie geht es jetzt bloß weiter?" oder so. Ich habe mir auch darunter etwas ganz anderes vorgestellt. Es ist eine Geschichte über Hexenjagd, wo aber die Hexen tatsächlich auch die Antagonisten sind. Mir fehlt hier auch ein schönes Magiesystem. Wenn ich kein weiteres Buch im SuB hätte, würde ich vermutlich den zweiten Teil lesen. Aber jetzt werde ich es erstmal dabei belassen.
Schöner Auftakt einer Jugend Fantasy Reihe
Ein wirklich gelungener Auftakt mit tollem Schreibstil, tollen Charakteren und einem leicht düsteren Setting. Wir begleiten Rosie dabei die Erinnerungen ihrer Mutter zurück zu holen und begleiten Sie dabei auf einem spannenden Abenteuer. Auch kämpft Rosie mit den Ängsten des Erwachsen werdens und Angst vorm Verlust der besten Freundin. Daher ist die Geschichte zwar nicht immer nur locker leicht, hat aber eine tolle Mischung mit schönen Fantasy Anteilen, tollen Dialogen und einiges an Humor. Alles in allem also sehr gelungen mit noch etwas Potential für die nächsten Bände.
Abenteuer und Freundschaft
Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin 📚Rezensions📚 zur Leserunde von LovelyBooks Autorin: Jodi Lynn Anderson Verlag: Beltz&Gelberg Übersetzung: Kanut Kirches Klappentext: Rosies Mutter behandelt ihre Tochter kühl und ablehnend, ganz anders als andere Mütter. Als Rosie auf ein Buch über 13 Hexen stößt, versteht sie plötzlich: Eine der Hexen hat ihrer Mutter alle schönen Erinnerungen gestohlen. Unterstützt von dem jungen Geist Ebb, beginnt Rosie zu ahnen, dass sie selbst der Schlüssel zum Kampf gegen die Hexen sein könnte. Ist es Rosies Bestimmung, ihre Mutter zu retten und die Hexen zu besiegen? Meine Meinung/Fazit: Diese Kinderbuch ( für Kinder ab 11 Jahre ) durfte ich als Rezension bei LovelyBooks lesen. Es ist ein Fantasyroman über Hexen aber mal etwas anders. Das Cover ist wundervoll gestaltet und passt zur Geschichte. Die Autorin hat das Thema rund um die Geschichte perfekt umgesetzt und das Worldbuilding ist fantastisch, mich hat es komplett in die Geschichte reingezogen. Der Schreibstil ist für diese Altersstufe perfekt, flüssig und witzig geschrieben. Die Charaktere Rosie und Keim sind Teenager mit Schritt in Richtung Pubertät und beste Freundinnen. Natürlich schleichen sich in dieser Phase die vorpubertären Probleme ein, aber wenn es darauf ankommt halten sie wie eh und jeh zusammen. Eines Tages lernen die beiden dann Ebb kennen der ein Geist ist der mittlerweile 165 Jahre alt ist und als Kind gestorben ist. Apropos Geist…Wenn du glaubst das es keine Geister gibt, wirst du in dieser Geschichte eines besseren belehrt und dies hat die Autorin so authentisch beschrieben, dass ich Ebb sofort in mein Herz geschlossen habe. Aber nicht nur mir geht es so sondern auch Rosie und Keim werden Freunde von Ebb. Gemeinsam beginnen sie die Jagd auf die Erinnerungshexe. Die Handlung ist dramatisch, abwechslungsreich, vollgepackt mit Teenagerproblemen aber auch ganz viel Freundschaft. Ob es die drei schaffen die Hexe Erinnerungsdiebin zu bekämpfen und Ebb es endlich schafft die Geisterwelt zu verlassen, was sein größter Wunsch ist, das dürft ihr selber herausfinden. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung und nicht nur für Kinder.

Eine Geschichte mit guten Ansätzen, die in der Umsetzung für mich gescheitert ist. Die 13-jährige Rosie wünscht sich nichts sehnlicher, als von ihrer Mutter Liebe und Beachtung zu erfahren. Sie hat keine Ahnung, wieso sie so behandelt wird. Antworten erhält sie vom Geist Ebb, der ihr ein Buch über 13 Hexen zeigt. Eine davon hat ihrer Mutter die Erinnerungen geraubt und damit ihr ganzes Leben verändert. Kann Rosie alles zum Guten wenden und den Kampf gegen die Hexen aufnehmen? Ich finde es super schwierig, die einzelnen Charaktere genauer einzuschätzen, weil sie auf mich alle eher farblos wirken. Die Einzigen, die ein paar gute und nachvollziehbare Momente für mich hatten, sind Rosies beste Freundin Keim und der Geist Ebb. Die musste ich aber regelrecht mit der Lupe suchen. Rosie hat mich teilweise echt nur noch genervt. Puh, das war leider ein Flop für mich. Angefangen damit, dass der Schreibstil mich überhaupt nicht fesseln konnte und ich eher schleppend voran kam. Ich hätte mir viel mehr Tiefgang gewünscht und habe vieles als eher oberflächlich empfunden. Meiner Meinung nach hätten mehr Seiten dem Buch definitiv gut getan, denn einige Szenen wurden mir viel zu schnell abgehandelt. Ich muss leider sagen, dass ich mich eher durchgequält habe, als das Lesen zu genießen. Eigentlich wollte ich abbrechen, aber ich muss zugeben, dass es schon ein paar interessante Aspekte gab und mich deswegen dagegen entschieden habe. Abschließend hat sich meine Meinung aber nicht mehr bessern können. Die Folgebände werde ich definitiv nicht lesen.

Voller Fantasie, Einfühligkeit und manchmal einbisschen Gruselig
Ehrlich gesagt, am Anfang war ich nicht mega motiviert, dieses Buch zu lesen, weil es einbisschen Traurig war. Doch ich wollte trotzdem immer weiterlesen, weil es trotzdem eine Spannung hatte, die man nachverfolgen wollte. Es geht um Rosie, die von ihrer Mutter nie geliebt wurde. Sie musste sich um ihre Mutter kümmern, nicht umbekehrt. Ihre Mutter konnte sie nie richtig leiben. Doch als sie 'die Sicht' bekam, änderte alles. Sie fand mithilfe eines Geistes ein Buch, wo die Wahrheit herfor brachte. Ein Tolles Kinderbuch, manchmal einbisschen gruselig, doch immer Spannend. Lohnt sich zu lesen 📚

Ich liebe es Jugendbücher zu lesen! Immer wieder lasse ich mich von deren Charme einfangen und begeistern! Es ist spannenden zu sehen welche Geschichten die heutige Jugend auf ihrem Weg zum Lesebegeisterten begleiten! Rosie lebt bei ihrer Mutter. Doch ihre Beziehung ist nicht normal! Ihre Mutter nimmt sie kaum wahr und lebt in ihrer eigenen Welt! Rosie ist schon sehr früh auf sich alleine gestellt. Ein ganz besonders Buch zeigt ihr dann jedoch auf das eine Hexe ihrer Mutter alle schönen Erinnerungen geklaut hat! Und Rosie macht sich auf, auf in einen Kampf gegen Hexen! Zu Beginn hat mich gleich die wunderschöne Schreibweise in ihren Bann gezogen! So schön und phantasievoll ausformuliert! Allerdings fand ich schwer einzuschätzen für welches Alter dieses Buch geeignet war! Es ist schon sehr tiefgründig und auch traurig geschrieben! Sonst geht es in der Geschichte um viel Mut und Trautheit Familien Geschichten. Die Geschichte war ok, hat mich aber leider nicht ganz überzeugt. Ich hatte immer das Gefühl das richtig viel passiert im Buch und doch irgendwie nichts! Für mich ist das Buch fast schon ein modernes Märchen. Natürlich interessiert es mich wie es weitergehen wird!
Magisches Abenteuer mit emotionaler Tiefe
Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin von Jodi Lynn Anderson Meine Meinung „Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin“ erzählt die Geschichte der jungen Rosie, die sich nichts sehnlicher wünscht, als eine normale Mutter zu haben. Einfühlsam und bewegend schreibt sich Jodi Lynn Anderson mitten in mein Herz, doch erwartet den Leser noch so viel mehr…. Optisch wertvoll und auch inhaltlich bedeutend erscheint das Buch „Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin“ und lässt somit Kinder Herzen und Augen leuchten. Doch diese Geschichte richtet sich nicht nur an die junge Leserschaft, auch mich als Erwachsene konnte sie zutiefst berühren und überraschen. Die Autorin entführt uns in eine Welt voller Magie, dunkler Mächte und starker Emotionen. Herausstechend ist besonders Protagonistin Rosie, die bereits in so jungen Jahren so viel Schmerz ausgesetzt ist. Doch schnell erkennt Rosie, dass die Geschichte ihrer Mutter und die einer bösen Hexenvereinigung miteinander verwoben sind. Die Handlung ist durchweg spannend wie auch gefühlvoll und besticht mit Themen wie Mut, Selbstfindung und Verlust. Rosies Kampf gegen die Hexen, begleitet von ihren Freunden, ist die perfekte Mischung aus Abenteuer und emotionaler Tiefe. Die düstere Atmosphäre wurde perfekt eingefangen und der bildhafte Stil machten es leicht, vollkommen im Geschehen abzutauchen. Neben all dem Schrecken und der Magie schafft die Autorin jedoch auch genügend Raum, in dem sich die Figuren entwickeln können. Das Ende hinterlässt eine Sehnsucht, die seinesgleichen sucht und die Freude auf die weiteren Bände ist grenzenlos. Fazit Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin ist der Auftakt zu einer magischen Abenteuer Reihe voller Spannung, Emotionen und Fantasie. Doch mach dich auch bereit Gefahren und Herausforderungen zu meistern. Erlebe ein neues Fantasy Highlight für große wie kleine Leser.
Spannend ab den ersten Seiten und Fantasy, die zum Nachdenken anregt
Schon im Prolog wird es spannend und weckt Neugier, weiter lesen zu wollen. Ab dem ersten Kapitel geht es um Rosie, die wie ihre beste Freundin Keim in der 6. Schulstufe sind. Keim meint, dass die Mädchen für Geschichten mit Happy Ends, für Märchen, zu alt sind. Schockierend, dass die Mutter von Rosie sich nie für ihre eigene Tochter interessiert und oberflächliche Informationen über das Mädchen auch nur schwer für sich im Gedächtnis behalten kann, ihre Mutter nie Rosie ansieht, als würde sie ihre Tochter lieben. Was ist das für eine Mutter, die sich nie freut, ihre Tochter zu sehen, ihr beim Shoppen und andere Erziehungsmethoden anwendet? Mit diesen Hintergrundinformationen kann ich Rosie sehr gut verstehen, dass für sie Geschichten ein Happy End brauchen und sie an Geschichten und Illusionen festhält, um nicht in ein tiefes Loch zu fallen, weil sie keine gute Mutter hat und ihren Vater nicht kennt. Wow, mir tut Rosie einfach nur leid, wo sie zu Hause vernachlässigt wird, auch darunter leidet, weil sie oft so still ist und oft nicht Aufmerksamkeit bekommt. Wow, unfassbar, wie es ist, wenn einem Erinnerung an alles Gute wie Hoffnung, Liebe, nahestehende Personen vergessen. Wird es Rosie gelingen, ihre Mutter zu retten und die bösen Hexen besiegen?
Description
Book Information
Author Description
Jodi Lynn Anderson ist die Bestsellerautorin mehrerer von der Kritik hochgelobter Jugendbücher, darunter die "May Bird Trilogy" und "My Diary from the Edge of the World". Sie lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihrer Tochter in Asheville, North Carolina, und hat einen MFA in Schreiben und Literatur vom Bennington College.
Posts
Das Buch ist gut geschrieben. Der Schreibstil ist gut und leicht zu lesen. Die Geschichte ist spannend, hat genug action und es geht um gut und böse! Rosie findet heraus, dass ihre Mutter Hexenjägerin war und ihre Erinnerungen und ihre Liebe für Rosie wurden von der Erinnerungsdiebin gestohlen wurde. Und Rosie schließt Freundschaft mit Geistern und erfährt einiges über die Hexe, die Rosie finden möchten um ihrer Mutter die Erinnerungen zurück zu geben. Das Thema Freundschaft wird hier auch behandelt. Diese Geschichte ist so toll zu lesen, mit ein bisschen Gruselfaktor, aber sehr toll erzählt!
Was für ein wundervolles Kinderbuch voller Magie, Poesie, Hoffnung und jeder Menge Hexen und Geister. Am Anfang fand ich es sogar ziemlich gruselig, aber die Geschichte ist so liebevoll und mutmachend gestaltet. Die magische Welt ist sehr düster, aber auch durchdacht gezeichnet. Ich hatte wirklich große Freude an dem Buch, fand es auch als Erwachsene spannend und freue mich sehr auf die Fortsetzung!
Ein toller Start einer Trilogie
Inhalt: Rosie hat ein schwieeriges Verhältnis zu ihrer Mutter, diese behandelt Rosie oft so als würde sie sie vergessen. Rosie hat schnell gelernt alleine klar zu kommen und flüchtet sich in ihren selbst geschrieben Geschichte. Doch als sie diese Geschichten verbrennt um erwachsen zu werden, beginnt sie plötzlich Geister zu sehen und das Geheimnis rund um ihre Familie und ihre Mutter wird gelüftet... Schreibstil: Es ist ganz klar ein Kinder und Jugendbuch. Man kommt super in die Geschichte hinein und Rosie sowie andere Charaktere schließt man gleich ins Herz. Es behandelt sehr viele wichtige Themen und dies auch Kindergerecht z.B. Mobbing. Der Showdown am Ende war auch sehr spannend und es wurden viele Geheimnisse gelüftet aber nicht alle. Protagonist: Rosie ist ein eher schüchternes Mädchen und hat nur eine beste Freundin. Diese verbringen viel Zeit zusammen, doch manchmal finde ich es wirklich anstregend. Rosie könnte bei einer Mission sterben die Freundin geht nachhause und nimmt an einen Wettbewerb teil, dies konnte ich null nachvollziehen. Rosie sich aber in mein Herz gestohlen. Fazit: Ich mochte die Geschichte rund um Rosie und ihre Geheimnisse. Es war wirklich spannend und als Kinder / Jugendbuch auch leicht zu lesen. Ich freue mich auch schon auf Band 2

Eine düster-magische Reise
Rosie ist ein normales zwölfjährige Mädchen - zumindest bis sie eines Tages "die Sicht" bekommt und plötzlich die magischen Strukturen unserer Welt sehen kann. Neben den netten Hausgeistern und den Wolkenhirten erfährt sie so aber such von den bösen Hexen, die die Welt ins Ungleichgewicht bringen. Eine von Ihnen hat die Erinnerungen ihrer Mutter gestohlen und hat es nun auch auf Rosie abgesehen. So beginnt eine magische Reise und der Kampf gegen die Erinnerungsdiebin. Das Worldbuilding hat mir richtig gut gefallen. Nur stellenweise fand ich die Geschichte doch etwas düster. Für zartbesaitete Kinder wäre das wohl etwas zu gruselig. Zwischendrin hatte es leider ein paar Längen, alles in allem aber doch sehr unterhaltsam. Dies ist der Auftakt einer Reihe.
Hexen, Wolken & Vater-Tochter-Zauber – Unser wildes Buddyread-Abenteuer!
Eigentlich dachte ich, ich sei langsam raus aus dem Hexen-Game. Aber dann kam meine Tochter an und meinte: „Papa, lies das mal mit mir – es geht um Erinnerungen, Geister und fiese Hexen!“ Und was soll ich sagen? Ich bin reingesogen worden wie ein alter Staubsauger in der Geisterbahn. Rosie, die Heldin, ist keine typische Fantasy-Figur, sondern eine mit Ecken, Herz und einer gesunden Portion Trotz. Genau wie meine Tochter – sagt sie. Ich find, sie hat recht. Gemeinsam haben wir über sprechende Wolken diskutiert (die Tochter wollte eine haben, ich war eher für die Motten), und bei der Leiter zum Mond wurde es fast philosophisch. Was ich echt stark fand: Das Buch ist total fantasievoll, aber trotzdem berührt es etwas ganz Reales – die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Und ja, ich geb’s zu: Ich hatte einen Kloß im Hals, als Rosie um die Erinnerung ihrer Mutter kämpft. Meine Tochter? Eher cool geblieben – aber sie hat mir heimlich eine Schokolade hingelegt. Die Sprache ist dabei schnörkellos, aber mit so vielen kleinen, schrägen Ideen gewürzt, dass wir manchmal laut lachen mussten. Ebb, der Geisterjunge, ist übrigens jetzt ihr Buchfreund Nummer 1 (sorry, Harry Potter, du wurdest abgelöst). Und ich überlege ernsthaft, ob ich mir nicht auch ein magisches Artefakt zulege – vielleicht einen Kaffeebecher, der nie leer wird. Fazit: Ein fantastisches Leseabenteuer, das Väter und Töchter gleichermaßen packt, verzaubert und zum gemeinsamen Quatschmachen inspiriert. Wir freuen uns jetzt schon auf Band 2 – und darauf, wieder gemeinsam abzutauchen. Wer hätte gedacht, dass Hexen so viel Familienzeit bringen?

Ein super Kinderbuch! Verlagsempfehlung liegt bei ab 10J. Finde ich passend und kann mir vorstellen , dass auch 12,13 Jährige Spaß dran haben. Rosig, 11 Jahre alt , wächst ohne Liebe von ihrer Mutter auf. Ihre Mom spricht nie über Vergangenes. Sie schlägt sich durch, ist eher introvertiert. Irgendwann erhält Rosie aber " die Sicht". Sie sieht plötzlich Geister. Ebb, einer dieser Geister erzählt Rosie von den mächtigen 13 Hexen und speziell der Erinnerungsdiebin. Wegen ihr ist Rosies Mom wie sie ist. Rosie muss sich also ihrem Familienerbe als Hexenjägerin stellen und selbst herausfinden was ihre eigenen Kräfte sind. Ihre Mom konnte dieses Wissen nie an sie weitergeben. Super spannend ,fast schon schaurig mit richtig tollen, bildhaften Beschreibungen.
Sehr düster und gruselig
Dies ist der Beginn einer eher düsteren Kinder-Buch Reihe. Es geht um die 12jährige Rosie, die alleine mit ihrer Mutter lebt und sich schon gefühlt ihr ganzes Leben um sich selber und um ihre Mutter kümmert. Denn ihre Mutter vergisst immer alles, auch das sie eine Tochter hat. Eines Tages kann sie plötzlich Geister sehen und findet sie ein Buch über 13 Hexen und ist sich jetzt völlig sicher: eine Hexe hat ihrer Mutter die Erinnerungen gestohlen. Denn sie entstammen aus einer Hexen Jäger Dynastie. Rosie macht sich auf den Weg, die Erinnerung ihrer Mutter wieder herzustellen... Dieses Buch eignet sich gerade jetzt zum lesen, es passt für mich nämlich perfekt in die dunkle Jahreszeit. Die Atmosphäre hier ist durchgängig düster und das ganze Buch ist irgendwie gruselig, so dass ich wirklich empfehle, das Buch gemeinsam zu lesen und mit euren Kindern zu besprechen. Die Geschichte fängt erst mal harmlos an und baut dann immer mehr Spannung auf, die sich dann auch durchgängig bis zum Schluss hält. Rosie kämpft hier aber auch mit den normalen Problemen einer Heranwachsenden und ich glaube, das sich hier viele Kinder auch wieder finden können. Mit hat der Auftaktband gut gefallen und ich werde die Reihe weiter verfolgen.
Dieses Buch lässt uns sprachlos zurück-Wow
Dieses Kinderbuch hat uns grenzenlos begeistert zurückgelassen und uns allen grenzenlos spannende und magische Lesestunden beschert. Und das von der ersten bis zur letzten Seite und dabei immer mehr und mehr einen Sog entwickelt, dass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen konnte. Der Schreibstil ist absolut flüssig zu lesen und eignet sich für Kinder ab 10 Jahren aufwärts perfekt. Bei uns waren alle begeistert über dieses absolute Lesehighlight! Und darum geht es: In dem Buch dreht sich alles um Rose- genannt Rosie, die mit ihrer Mama in einem kleinen Haus wohnt. Doch auch wenn ihre Mama nett ist, so gibt sie ihr keine Liebe, keine Umarmung und sie kümmert sich nicht um sie. Als sie dann unverhofft ein Buch über 13 Hexen stösst, wird ihr klar, dass man ihrer Mama die Erinnerungen gestohlen hat. Doch wie soll sie diese ihr wieder zurückgeben? Schon kurze Zeit später wird klar, dass der Schlüssel dafür alleine bei ihr selber liegt… Es erwartet den Leser eine so liebevolle Geschichte mit so perfekt ausgearbeiteten Charakteren, die allesamt in bunten Farben sofort vor Augen entstehen. Auch die Geister bleiben nicht blass, sondern wachsen ans Herz mit ihren Lebensgeschichten. Besonders die Geschichte von Ebb ging uns so richtig ans Herz. Aber natürlich lässt auch Rosie ihre Geschichte einen nicht kalt, im Gegenteil. Ein ganz starker Charakter, der dieses Buch ebenso zu einem absoluten Highlight gemacht hat. Auf besonders einfühlsame Art und Weise präsentiert die Autorin dem Leser eine Geschichte, die nicht nur ein Abenteuer mit ganz viel Magie beinhaltet, sondern sie packt so viele wertvolle Nachrichten noch mit dazu. Da geht es um Freundschaft, Zusammenhalt, Selbstvertrauen, Mut, Vertrauen und um die Familienliebe. Und genau diese bunt gemischten und so wertvollen Facetten, haben dieses Buch zu einem echten Feuerwerk gemacht. Im Mai geht es mit Band 2 weiter und eines wissen wir jetzt schon ganz genau, Wir sind wieder mit dabei und freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen mit Rosie und ihren Lieben. Fazit: Ein absolutes Lesefeuerwerk mit 5 Sterne (wobei die laut meinen Kindern, eindeutig noch zu wenig sind)
Eine Geschichte düsterer als erwartet. Leseempfehlung ab 11 Jahren. Ich fand es fast ein bißchen zu gruselig. Meine Tochter mit fast 10 fand es allerdings super spannend und interessant. Sie würde Am liebsten gleich Band 2 lesen. Ab und an war der Schreibstil leider etwas schwieriger zu lesen. Dafür ist das Setting sehr schön aufgebaut und erklärt. Rosi läßt uns an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Was dem Buch immer wieder mal eine traurige Stimmung verpasst aber auch erzählt wie toll es ist Freunde zu haben. Sie stolpert in ihre neue Rolle hinein und versucht das beste daraus zu machen. Eine tolle Charakter Entwicklung und für die Altersgruppe gut umgesetzt. Motten werde ich wohl jetzt immer auch mit einem Magischen Auge betrachten. Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen und wir möchten die Reihe auf jedenfall verfolgen.

Von der ersten Seite an zog mich diese düstere, aber zugleich magische Atmosphäre in ihren Bann. Rosie ist eine tolle Protagonistin, die einem sofort ans Herz wächst.Ihre Einsamkeit ist fast greifbar, und ich konnte nicht anders, als mit ihr zu fühlen. Ihre Mutter behandelt sie emotionslos, fast so, als wäre sie gar nicht da. Kein Lächeln, keine warmen Worte, keine Liebe. Diese mütterliche Kälte zieht sich wie ein Schatten durch Rosies Leben, und ich konnte ihren Schmerz förmlich spüren. Die Vorstellung, dass Erinnerungen gestohlen werden können, hat mich tief bewegt und nachdenklich gestimmt. Was wären wir ohne unsere Erinnerungen? Ohne die Liebe, die wir erfahren und weitergeben? Mit Ebb, dem jungen Geist, an ihrer Seite begibt sich Rosie auf eine spannende Reise. Ihre Suche nach der Wahrheit und ihre wachsende Entschlossenheit, gegen die Hexen zu kämpfen, haben mich nicht mehr losgelassen. Neben Rosie und Ebb gibt es noch weitere spannende Figuren, die die Geschichte sehr bereichern. Jodi L. Anderson gelingt es hier ganz gekonnt hier, Spannung, Emotion und Magie zu verweben. Die Beschreibungen sind recht bildhaft und auch schön lebendig gehalten, sodass man sich die Welt und ihre Figuren genau vorstellen kann. Es gibt viele aufregende und auch einige gruselige Momente, aber auch viele nachdenkliche, fast melancholische Szenen, wie ich rückblickend finde. Fazit: Thirteen Witches – Die Erinnerungsdiebin hat mich gefesselt und auch etwas inspiriert.Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der magische Abenteuer liebt – und eine Geschichte, die lange nachhallt.
Der erste Teil von „Thirteen witches“ ist für mich eine wundervolle, positive Überraschung und ein Highlight im Kinderbuchregal. Nach vielen tollen Büchern über magische Kinder jeglicher Art sind hier die Seiten vertauscht und die Hexen sind nicht die Guten. Die Geschichte ist sehr komplex und es zweigen einige Stränge von der Haupthandlung ab, die in den beiden Folgebänden noch eine Rolle spielen werden. Ich war von Anfang an gefesselt, überrascht vom Umfang der Geschichte und erstaunt über die Fantasie der Autorin. Neben der eigentlichen Handlung geht es hier aber auch um die Veränderungen in den Kindern und deren Beziehungen und Freundschaften untereinander, während sich diese langsam auf den Weg zum Erwachsenwerden machen. Das Thema, wie das ganze Buch eigentlich, ist mit so viel Wärme, Kreativität und Liebe angegangen, so dass Kinder, denen es ähnlich ergeht, daraus Mut schöpfen und lernen können, dass Veränderungen eine Chance sein können, wenn man sie nutzt. Das Buch richtet sich an Kinder ab 11 Jahren - da würde ich auch tatsächlich eine Grenze ziehen und je nach Reife des Kinds auch zu einem oder zwei Jahren mehr tendieren. Im Buch gibt es einige Stellen, die für sensiblere Kinder gruselig oder beängstigend wirken können und auch der Tod spielt mehrmals eine Rolle. Ich würde empfehlen, das Buch im Zweifelsfall selbst zu lesen und dann zu entscheiden. Für mich kommt das Buch ins Highlight-Regal und die beiden Folgebände, die im Mai und Juli erscheinen, sind ein Muss.
Eine düstere Geschichte, die Hoffnung macht
"Thirteen Witches" von Jodi Lynn Anderson hat mich wirklich sehr beeindruckt, denn es ist eine vergleichsweise düstere Geschichte, die dennoch Hoffnung macht und einiges an Spannung mit sich bringt. Die finstere Stimmung geht von den bösen Hexen aus, die in der ganzen Welt ihr Unwesen treiben, es aber vor allem auf Rosies Familie abgesehen hatte. So erfährt Rosie, dass ihre Mutter, die ihr ganzes Leben lang schon abweisend und kalt zu ihr war, von einer Hexe verflucht wurde. Nur wenn sie diese Hexe besiegt, kann sie ihre Mutter von dem Fluch erlösen. Es beginnt eine spannende Jagd, denn auch Rosie selbst ist nun, da sie die Wahrheit kennt, in Gefahr. Die magische Welt, die in "Thirteen Witches" steckt, ist durchaus komplex und voll düsterer Geheimnisse, denn die dreizehn Hexen haben Fähigkeiten, mit denen sie viel Böses anstellen können. So raubt eine Hexe Erinnerungen und eine andere kann die Zeit beeinflussen. Die Gefahr, die von ihnen ausgeht, ist durch das ganze Buch hinweg spürbar und fesselt alle an diese Geschichte. Dazu kommen andere bedrohliche Wesen und natürlich die Geister, die auch zu der unheimlichen Stimmung des Buches beitragen. Rosie ist zudem eine sehr interessante Hauptfigur, die es in ihrem bisherigen Leben durch die Vernachlässigung ihrer Mutter sehr schwer hatte. Das spürt man auch beim Lesen deutlich und es ist schön zu sehen, welch starke Entwicklung sie im Verlauf der Geschichte durchmacht und wie sie auf die Gefahren reagiert. Außerdem ist Rosie trotz der nicht präsenten Mutter nicht allein. Rosie hat ihre beste Freundin Keim und den jungen Geist Ebb an der Seite, die sie beide unterstützen. Besonders gut gefallen hat mir hier, dass die Freundschaft zwischen Rosie und Keim realistisch dargestellt wird. So sind die beiden gerade an dem Punkt, an dem sie unterschiedliche Interessen entwickeln und die eine schon etwas mehr in der Pubertät ist als die andere. Trotzdem besteht die enge Verbindung der beiden fort, die Rosie in dieser schweren Zeit Kraft und Mut gibt. So ist "Thirteen Witches" nicht nur ein düsteres Buch über Hexen und ihre bösen Machenschaften, sondern auch ein Buch über Freundschaft, Mut, Selbstvertrauen und Hoffnung. Wegen der ernsten Themen wie Vernachlässigung, Tod und Verlust, die hier angesprochen werden und der unheimlichen Stimmung, ist das Buch vermutlich nicht für jedes Kind geeignet. Wer aber Lust auf eine spannende, düstere, etwas ernstere Geschichte hat mit bösen Hexen und Kindern, die an den Herausforderungen wachsen, ist hier genau richtig.
Es geht um ein Mädchen namens Rosie Orks,die herausfindet das sie Besondere Kräfte.
Ich fand das Buch unfassbar gut😃 Es war ein sehr schönes und gutes Buch ich war Kurtz vorm Weinen so traurig fande ich manche Stellen ich habe mich ein Bischen so gefühlt als währe es meine Freundschaft mit einer Freundin von mir.. Ich habe es geliebt 🥰 Der nächste Teil ist auf jedenfall auf meiner Wunschliste .
Das Cover und die Charakterkarten sind wirklich schön gestaltet 😍 – für mich persönlich sind die Karten zwar kein Muss, aber ich denke, die Kids werden sich richtig darüber freuen! Die Innengestaltung überzeugt ebenso wie die angenehme Haptik des Buches, die zum Lesen einlädt. 👌 Der Schreibstil fließt angenehm und macht das Lesen zu einem echten Vergnügen. 😊 Allerdings hätte ich mir mehr atmosphärische Details gewünscht, um in dieser Fantasywelt richtig eintauchen zu können. Die Grundidee der Welt hat mein Interesse definitiv geweckt, doch sie bleibt leider ein wenig blass und ohne die lebendigen Farben, die eine richtig packende Fantasiewelt ausmachen. 🤔 Was mich besonders beschäftigt, ist die verpasste Chance bei den Nebencharakteren. Mit Ausnahme von Rosie bleiben sie eher an der Oberfläche, obwohl sie eigentlich einen wichtigen Teil der Geschichte darstellen. Man spürt nicht wirklich, was in ihnen vorgeht. 😕 Statt sie nur zu begleiten, wäre ein engeres Zusammenarbeiten und eine tiefere Verbindung zwischen den Charakteren schöner gewesen – das hätte der Geschichte mehr Wärme und Tiefe gegeben. Einige Szenen könnten für die anvisierte Altersgruppe durchaus gruselig wirken – vielleicht sogar etwas zu gruselig für empfindlichere junge Leser*innen. 😱 Die Grundidee mit der Hexenjagd finde ich jedoch wirklich spannend und bin neugierig, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. 🧙♀️ Besonders interessant wäre es zu erfahren, ob tatsächlich alle Hexen böse sind oder ob es auch liebe, hilfsbereite Hexen gibt – das würde der Geschichte mehr Vielfalt geben und könnte schön zeigen, dass nicht alles schwarz-weiß ist. ✨ Ich freue mich trotz der kleinen Kritikpunkte darauf, die weitere Entwicklung der Geschichte zu verfolgen und herauszufinden, welche überraschenden Wendungen noch auf uns warten! 🤩

Ein tolles, wenn auch etwas düsteres Kinderbuch ab 10/11 Jahren. Die Story fand ich gut erzählt und spannend, trotz dessen das es eine Fantasy Geschichte ist, hat es dennoch einen Bezug zur Realität mit Themen wie Erwachsen bzw. älter werden, Freundschaft und Veränderungen. Ich habe es sehr gerne gelesen.
Mit «Thirteen Witches – Die Erinnerungsdiebin» hat Jodi Lynn Anderson eine atmosphärisch dichte und tiefgründige Geschichte geschaffen, in der Magie, Verlust, Selbstfindung und Freundschaft auf beeindruckende Weise miteinander verwoben sind. Eine ganz grosse Leseempfehlung von mir! Rosie Oaks lebt mit ihrer Mutter zurückgezogen und einsam am Rand einer Kleinstadt an der amerikanischen Ostküste. Ihre Mutter behandelt sie kühl, fast so, als sei sie nicht mehr ganz bei sich. Als Rosie ein altes Buch über dreizehn Hexen findet und beginnt, Geister zu sehen, offenbart sich ihr eine düstere Wahrheit: Eine dieser Hexen hat ihrer Mutter alle schönen Erinnerungen geraubt. Was bleibt, ist eine Leere, in der kein Platz mehr für Liebe oder Nähe ist. Von da an verändert sich alles. Gemeinsam mit dem jungen Geist Ebb und ihrer besten Freundin Keim beginnt Rosie, das Rätsel um die Hexen und ihre eigene Rolle in diesem Kampf zu entschlüsseln. Dabei wird deutlich, dass Rosie selbst der Schlüssel im Kampf gegen die wachsende Bedrohung sein könnte. Die 13 Hexen verkörpern nämlich das pure Böse, das sich immer weiter ausbreitet und die Welt mit Hass, Gewalt und Angst erfüllt. Die Nebenfiguren wie Keim, deren Freundschaft mit Rosie sich realistisch weiterentwickelt, der charmante Geist Ebb und seine Spinne Fred, die mit herzerwärmenden Zitaten glänzt, bereichern die Geschichte zusätzlich. Der Schreibstil ist poetisch, bildgewaltig und sehr emotional. Manche Szenen gehen tief unter die Haut, andere zaubern ein Lächeln aufs Gesicht, ein Wechselspiel der Gefühle, das bis zur letzten Seite trägt.

Schöne Jugend-Fantasy mit kleinen Schwächen.
„Thirteen Witches – Die Erinnerungsdiebin“ ist der erste Band einer neuen Trilogie der New-York-Times-Bestsellerautorin Jodi Lynn Anderson. Dieses fantasievolle und herzergreifende Werk entführt die Leser in eine Welt voller Magie, Freundschaft und Abenteuer. Die zwölfjährige Rosie Singer lebt mit ihrer Mutter, die seit jeher emotional distanziert ist und keine mütterliche Wärme zeigt. Rosie findet Trost in Geschichten, bis sie eines Nachts beschließt, diese aufzugeben. Doch ein unsichtbarer Verbündeter führt sie zu einem Buch, das behauptet, dass das gesamte Böse in der Welt von dreizehn unsichtbaren, aber unaufhaltsamen Hexen ausgeht. Eine dieser Hexen, die Erinnerungsdiebin, hat Rosies Mutter verflucht und ihrer Erinnerungen beraubt. Mit Unterstützung ihrer treuen Freundin „Keim“ begibt sich Rosie auf eine gefährliche Reise, um die Hexe zu besiegen und das Herz ihrer Mutter zurückzugewinnen. Jodi Lynn Andersons Schreibstil besticht durch eine klare, einfühlsame Sprache, die es vermag, sowohl junge als auch erwachsene Leser gleichermaßen zu erreichen. Mit bemerkenswerter Leichtigkeit gelingt es ihr, komplexe Emotionen und vielschichtige Situationen so darzustellen, dass sie nicht nur verständlich, sondern auch zutiefst fesselnd wirken. Dieser erzählerische Ansatz ermöglicht es den Lesern, vollkommen in Rosies Welt einzutauchen und ihre Erlebnisse auf einer sehr persönlichen Ebene nachzuempfinden. Besonders hervorzuheben sind die lebendigen Beschreibungen der magischen Elemente, die die Fantasie beflügeln und der Geschichte eine zauberhafte Atmosphäre verleihen. Gleichzeitig bleiben die realistischen Aspekte der Erzählung bodenständig und authentisch, wodurch die magische Welt nie den Bezug zur Realität verliert. Dieses ausgewogene Zusammenspiel aus Fantasie und greifbarem Alltag verleiht dem Roman eine ganz besondere erzählerische Tiefe. Anderson verwebt geschickt Elemente von Magie und Realität, um eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die Kraft von Geschichten und die Bedeutung von Freundschaft zu erzählen. Die Beziehung zwischen Rosie und ihrer Mutter steht im Mittelpunkt und spiegelt die Herausforderungen wider, die mit emotionaler Distanz in familiären Beziehungen einhergehen. Die Dynamik zwischen Rosie und Keim zeigt die Höhen und Tiefen echter Freundschaften und betont die Bedeutung von Loyalität und Unterstützung. Jedoch gibt es bestimmte Aspekte der Handlung, die sich als vorhersehbar erweisen und dadurch die Entwicklung der Geschichte spürbar an Spannung verlieren lassen. Momente, die wohl als überraschende Wendungen gedacht waren, zeichnen sich frühzeitig ab, sodass der Leser den weiteren Verlauf oft bereits erahnen kann. Besonders erfahrene Leser, die mit dem Aufbau klassischer Fantasy-Abenteuer vertraut sind, könnten sich an der Vorhersehbarkeit stören, da sie das Gefühl vermittelt, auf bereits bekannten Pfaden zu wandeln, anstatt sich auf eine völlig neue, unvorhersehbare Reise zu begeben. Diese mangelnde Unvorhersehbarkeit nimmt der Erzählung an manchen Stellen den Nervenkitzel, der sonst die Seiten vor Spannung fliegen lässt. Selbst emotionale Höhepunkte, die zweifellos gut geschrieben sind, verlieren an Wirkung, wenn ihr Eintreten zu offensichtlich erscheint. Gerade in einem Genre, das oft von der Faszination des Unerwarteten lebt, hätten ein paar unkonventionelle Wendungen oder komplexere Verstrickungen der Handlung das Leseerlebnis noch intensiver gestalten können. Die Charaktere, insbesondere die Nebenfiguren, sind leider nicht ausreichend tiefgehend dargestellt, was zu einer spürbar geringeren emotionalen Bindung führt. Während die Protagonistin mit all ihren Sorgen, Hoffnungen und ihrem inneren Wachstum lebendig gezeichnet wird, bleiben viele der unterstützenden Figuren eher blass und schemenhaft. Ihre Motivationen, Hintergründe und persönlichen Entwicklungen werden oft nur angerissen, statt ihnen die Tiefe zu verleihen, die sie zu vielschichtigen, greifbaren Persönlichkeiten machen würde. Gerade in emotional aufgeladenen Momenten fällt auf, dass das Potenzial der Nebenfiguren nicht voll ausgeschöpft wird. Sie wirken mitunter eher wie Mittel zum Zweck – da, um die Handlung voranzutreiben oder der Hauptfigur zur Seite zu stehen, anstatt als eigenständige Individuen, deren Erlebnisse und Perspektiven das Gesamtbild bereichern könnten. Dadurch fällt es schwer, sich wirklich mit ihnen zu identifizieren oder ihre Schicksale als ebenso bedeutsam zu empfinden wie das der Hauptfigur. Mit etwas mehr Tiefe und liebevoller Charakterisierung hätte die Erzählung an emotionaler Intensität gewonnen, da die Beziehungen zwischen den Figuren noch authentischer und berührender hätten wirken können. „Thirteen Witches – Die Erinnerungsdiebin“ bildet einen soliden Auftakt zu einer vielversprechenden Trilogie. Jodi Lynn Anderson präsentiert eine Erzählung, die magische Elemente mit menschlichen Themen verbindet und dabei sowohl spannende als auch nachdenkliche Momente bietet. Das Buch eignet sich besonders für Leser, die Geschichten über Mut, Freundschaft und die Kraft der Phantasie schätzen.
Neue Kinderbuchreihe mit düsterem Setting
Die Idee und die Geschichte an sich, finde ich super gut. Allerdings fällt es mir etwas schwer es der Zielgruppe ab 11 Jahren zu empfehlen. Ich fand es oft zu spannend, ja teilweise sogar zu gruselig. Die Hexen werden recht eindrücklich beschrieben und sind dabei nicht nur einschüchternd, sondern unheimlich. Geister, die plötzlich im gesamten Haus auftauchen und angeblich schon immer dort waren ohne bemerkt zu werden? Kann, je nach Kind, die Fantasie für das eigene Zuhause anregen. Die Szene, als die Motten sich durch die Kleiderschranktür wühlen, um die Protagonisten zu erreichen? Schwierig, schließlich gibt es in der Natur einige Motten. Das Baby, welches am Anfang von gruseligen Gestalten entführt und im Meer ertränkt wird? Uff, hart für 11jährige, meiner Meinung nach. Sehr irritiert hat mich auch der Spitzname der besten Freundin (Keim). Er wurde zwar erläutert, aber ich habe mich beim Lesen immer wieder daran gestört. Für mutige Kinder ist es eine wunderbare Geschichte! Sie enthält viel Spannung, Geheimnisse und Rätsel. Der Cliffhanger am Ende macht Lust auf eine Fortsetzung. Wir haben es dennoch nicht für unseren Laden bestellt, weil wir es schwierig zu empfehlen finden. Schließlich wollen wir es keinem Kind verkaufen, dass sich anschließend gruselt und dann lieber die Finger von Büchern lässt.
Emotionales Fantasybuch für spannende Lesestunden, aber nix für schwache Nerven in Sachen Eltern / Kind Beziehung. Mein Herz weint einfach jetzt noch und möchte Rosie umarmen.
Das Problem bei diesem Buch ist das es wirklich düster und sehr traurig ist. Es gibt viele sehr harte Momente die Rosie durchlebt. Die Geschichte mit ihrer Mutter ist schon sehr tragisch. Niemand gibt Rosie diese wichtige Zeit der glücklichen Kindheit zurück. Sie hatte einfach keine, denn Rosie war völlig auf sich gestellt. Ein Wunder das sie überhaupt so groß geworden ist. Die Geschichte war für mich etwas unrealistisch, weil die Mutter Rosie als Baby ja total vernachlässigt hätte und ein Baby mehr Aufmerksamkeit braucht als eine 12-jährige. Da hätte ich der Mutter sehr viel später die Erinnerung entzogen, aber das war ja nun mal entscheidend für die ganze Story. Hätte man bestimmt auch anders lösen können. Wie traurig ist auch, das Rosie sich immer selber Mut zuspricht als wäre sie ihre Mutter. Da zerreißt es einen ja das Herz, wenn man selber Mutter ist. Meiner Meinung nach könnte bei vernachlässigten Kindern auch einen Trigger auslösen, weil es so super krass ist. Warum müssen eigentlich immer bei solchen Hauptprotagonisten die Eltern komisch, herzlos, spurlos verschwunden oder tot sein. Können die nicht einfach mal nett und liebevoll sein?! Der restliche Teil der Geschichte hat mich aber überzeugt. Neben den Fantasy-Hexen Elementen, werden auch die Probleme von Jugendlichen in dem Alter gut thematisiert. Keim ist nämlich geistig schon weiter als Rosie und interessiert sich mittlerweile für Jungs und Mode. Rosie kann sie da noch nicht verstehen und findet das zu seltsam. Auch das Keim mit einem anderen Mädchen Kontakt hat, mag Rosie nicht. Sie hat starke Verlustängste, klar geprägt durch ihre bisherige Kindheit. Aber Keim hat natürlich auch ihre eigenen Probleme und kann nicht immer Rücksicht auf Rosie nehmen. Der Konflikt in ihrer Freundschaft wurde gut erörtert und war für mich authentisch. So läuft in fast jeder Freundschaft in diesem Alter ab. Am Ende wird es spannend, denn Rosie muss ihren Mut zusammennehmen muss und sich tapfer der Gefahr stellen. Mit ihrer Entscheidung macht sie auch einen großen Schritt für ihre weitere Entwicklung. Man spürt förmlich wie sich die unsichere Rosie in einen selbstbewussteren Menschen wandelt, um die zu schützen, die sie liebt. Es gab hier und da ein paar Nebenschauplätze, die aber alle recht schnell abgehandelt worden sind. Für mich hatte das Buch die richtige Länge und war durchgehend interessant. Manche Sachen waren sehr einfach im Plot gelöst, aber das war für mich okay, weil es trotzdem gepasst hat und nur auffällig in der Logik ist, wenn man zu lange nachdenkt. Schreibstil: Das das Buch für eine jüngere Zielgruppe ist liest sich der Text super schnell und gut. Ausdruck und Spache sind auf die jüngere Zielgruppe angepasst.
Naja..
Es war eine gute Geschichte, allerdings nichts, was mich wirklich packen konnte. Die Geschichte war in Ordnung, aber nicht, wo ich sagen würde: "Oh, wie geht es jetzt bloß weiter?" oder so. Ich habe mir auch darunter etwas ganz anderes vorgestellt. Es ist eine Geschichte über Hexenjagd, wo aber die Hexen tatsächlich auch die Antagonisten sind. Mir fehlt hier auch ein schönes Magiesystem. Wenn ich kein weiteres Buch im SuB hätte, würde ich vermutlich den zweiten Teil lesen. Aber jetzt werde ich es erstmal dabei belassen.
Schöner Auftakt einer Jugend Fantasy Reihe
Ein wirklich gelungener Auftakt mit tollem Schreibstil, tollen Charakteren und einem leicht düsteren Setting. Wir begleiten Rosie dabei die Erinnerungen ihrer Mutter zurück zu holen und begleiten Sie dabei auf einem spannenden Abenteuer. Auch kämpft Rosie mit den Ängsten des Erwachsen werdens und Angst vorm Verlust der besten Freundin. Daher ist die Geschichte zwar nicht immer nur locker leicht, hat aber eine tolle Mischung mit schönen Fantasy Anteilen, tollen Dialogen und einiges an Humor. Alles in allem also sehr gelungen mit noch etwas Potential für die nächsten Bände.
Abenteuer und Freundschaft
Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin 📚Rezensions📚 zur Leserunde von LovelyBooks Autorin: Jodi Lynn Anderson Verlag: Beltz&Gelberg Übersetzung: Kanut Kirches Klappentext: Rosies Mutter behandelt ihre Tochter kühl und ablehnend, ganz anders als andere Mütter. Als Rosie auf ein Buch über 13 Hexen stößt, versteht sie plötzlich: Eine der Hexen hat ihrer Mutter alle schönen Erinnerungen gestohlen. Unterstützt von dem jungen Geist Ebb, beginnt Rosie zu ahnen, dass sie selbst der Schlüssel zum Kampf gegen die Hexen sein könnte. Ist es Rosies Bestimmung, ihre Mutter zu retten und die Hexen zu besiegen? Meine Meinung/Fazit: Diese Kinderbuch ( für Kinder ab 11 Jahre ) durfte ich als Rezension bei LovelyBooks lesen. Es ist ein Fantasyroman über Hexen aber mal etwas anders. Das Cover ist wundervoll gestaltet und passt zur Geschichte. Die Autorin hat das Thema rund um die Geschichte perfekt umgesetzt und das Worldbuilding ist fantastisch, mich hat es komplett in die Geschichte reingezogen. Der Schreibstil ist für diese Altersstufe perfekt, flüssig und witzig geschrieben. Die Charaktere Rosie und Keim sind Teenager mit Schritt in Richtung Pubertät und beste Freundinnen. Natürlich schleichen sich in dieser Phase die vorpubertären Probleme ein, aber wenn es darauf ankommt halten sie wie eh und jeh zusammen. Eines Tages lernen die beiden dann Ebb kennen der ein Geist ist der mittlerweile 165 Jahre alt ist und als Kind gestorben ist. Apropos Geist…Wenn du glaubst das es keine Geister gibt, wirst du in dieser Geschichte eines besseren belehrt und dies hat die Autorin so authentisch beschrieben, dass ich Ebb sofort in mein Herz geschlossen habe. Aber nicht nur mir geht es so sondern auch Rosie und Keim werden Freunde von Ebb. Gemeinsam beginnen sie die Jagd auf die Erinnerungshexe. Die Handlung ist dramatisch, abwechslungsreich, vollgepackt mit Teenagerproblemen aber auch ganz viel Freundschaft. Ob es die drei schaffen die Hexe Erinnerungsdiebin zu bekämpfen und Ebb es endlich schafft die Geisterwelt zu verlassen, was sein größter Wunsch ist, das dürft ihr selber herausfinden. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung und nicht nur für Kinder.

Eine Geschichte mit guten Ansätzen, die in der Umsetzung für mich gescheitert ist. Die 13-jährige Rosie wünscht sich nichts sehnlicher, als von ihrer Mutter Liebe und Beachtung zu erfahren. Sie hat keine Ahnung, wieso sie so behandelt wird. Antworten erhält sie vom Geist Ebb, der ihr ein Buch über 13 Hexen zeigt. Eine davon hat ihrer Mutter die Erinnerungen geraubt und damit ihr ganzes Leben verändert. Kann Rosie alles zum Guten wenden und den Kampf gegen die Hexen aufnehmen? Ich finde es super schwierig, die einzelnen Charaktere genauer einzuschätzen, weil sie auf mich alle eher farblos wirken. Die Einzigen, die ein paar gute und nachvollziehbare Momente für mich hatten, sind Rosies beste Freundin Keim und der Geist Ebb. Die musste ich aber regelrecht mit der Lupe suchen. Rosie hat mich teilweise echt nur noch genervt. Puh, das war leider ein Flop für mich. Angefangen damit, dass der Schreibstil mich überhaupt nicht fesseln konnte und ich eher schleppend voran kam. Ich hätte mir viel mehr Tiefgang gewünscht und habe vieles als eher oberflächlich empfunden. Meiner Meinung nach hätten mehr Seiten dem Buch definitiv gut getan, denn einige Szenen wurden mir viel zu schnell abgehandelt. Ich muss leider sagen, dass ich mich eher durchgequält habe, als das Lesen zu genießen. Eigentlich wollte ich abbrechen, aber ich muss zugeben, dass es schon ein paar interessante Aspekte gab und mich deswegen dagegen entschieden habe. Abschließend hat sich meine Meinung aber nicht mehr bessern können. Die Folgebände werde ich definitiv nicht lesen.

Voller Fantasie, Einfühligkeit und manchmal einbisschen Gruselig
Ehrlich gesagt, am Anfang war ich nicht mega motiviert, dieses Buch zu lesen, weil es einbisschen Traurig war. Doch ich wollte trotzdem immer weiterlesen, weil es trotzdem eine Spannung hatte, die man nachverfolgen wollte. Es geht um Rosie, die von ihrer Mutter nie geliebt wurde. Sie musste sich um ihre Mutter kümmern, nicht umbekehrt. Ihre Mutter konnte sie nie richtig leiben. Doch als sie 'die Sicht' bekam, änderte alles. Sie fand mithilfe eines Geistes ein Buch, wo die Wahrheit herfor brachte. Ein Tolles Kinderbuch, manchmal einbisschen gruselig, doch immer Spannend. Lohnt sich zu lesen 📚

Ich liebe es Jugendbücher zu lesen! Immer wieder lasse ich mich von deren Charme einfangen und begeistern! Es ist spannenden zu sehen welche Geschichten die heutige Jugend auf ihrem Weg zum Lesebegeisterten begleiten! Rosie lebt bei ihrer Mutter. Doch ihre Beziehung ist nicht normal! Ihre Mutter nimmt sie kaum wahr und lebt in ihrer eigenen Welt! Rosie ist schon sehr früh auf sich alleine gestellt. Ein ganz besonders Buch zeigt ihr dann jedoch auf das eine Hexe ihrer Mutter alle schönen Erinnerungen geklaut hat! Und Rosie macht sich auf, auf in einen Kampf gegen Hexen! Zu Beginn hat mich gleich die wunderschöne Schreibweise in ihren Bann gezogen! So schön und phantasievoll ausformuliert! Allerdings fand ich schwer einzuschätzen für welches Alter dieses Buch geeignet war! Es ist schon sehr tiefgründig und auch traurig geschrieben! Sonst geht es in der Geschichte um viel Mut und Trautheit Familien Geschichten. Die Geschichte war ok, hat mich aber leider nicht ganz überzeugt. Ich hatte immer das Gefühl das richtig viel passiert im Buch und doch irgendwie nichts! Für mich ist das Buch fast schon ein modernes Märchen. Natürlich interessiert es mich wie es weitergehen wird!
Magisches Abenteuer mit emotionaler Tiefe
Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin von Jodi Lynn Anderson Meine Meinung „Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin“ erzählt die Geschichte der jungen Rosie, die sich nichts sehnlicher wünscht, als eine normale Mutter zu haben. Einfühlsam und bewegend schreibt sich Jodi Lynn Anderson mitten in mein Herz, doch erwartet den Leser noch so viel mehr…. Optisch wertvoll und auch inhaltlich bedeutend erscheint das Buch „Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin“ und lässt somit Kinder Herzen und Augen leuchten. Doch diese Geschichte richtet sich nicht nur an die junge Leserschaft, auch mich als Erwachsene konnte sie zutiefst berühren und überraschen. Die Autorin entführt uns in eine Welt voller Magie, dunkler Mächte und starker Emotionen. Herausstechend ist besonders Protagonistin Rosie, die bereits in so jungen Jahren so viel Schmerz ausgesetzt ist. Doch schnell erkennt Rosie, dass die Geschichte ihrer Mutter und die einer bösen Hexenvereinigung miteinander verwoben sind. Die Handlung ist durchweg spannend wie auch gefühlvoll und besticht mit Themen wie Mut, Selbstfindung und Verlust. Rosies Kampf gegen die Hexen, begleitet von ihren Freunden, ist die perfekte Mischung aus Abenteuer und emotionaler Tiefe. Die düstere Atmosphäre wurde perfekt eingefangen und der bildhafte Stil machten es leicht, vollkommen im Geschehen abzutauchen. Neben all dem Schrecken und der Magie schafft die Autorin jedoch auch genügend Raum, in dem sich die Figuren entwickeln können. Das Ende hinterlässt eine Sehnsucht, die seinesgleichen sucht und die Freude auf die weiteren Bände ist grenzenlos. Fazit Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin ist der Auftakt zu einer magischen Abenteuer Reihe voller Spannung, Emotionen und Fantasie. Doch mach dich auch bereit Gefahren und Herausforderungen zu meistern. Erlebe ein neues Fantasy Highlight für große wie kleine Leser.
Spannend ab den ersten Seiten und Fantasy, die zum Nachdenken anregt
Schon im Prolog wird es spannend und weckt Neugier, weiter lesen zu wollen. Ab dem ersten Kapitel geht es um Rosie, die wie ihre beste Freundin Keim in der 6. Schulstufe sind. Keim meint, dass die Mädchen für Geschichten mit Happy Ends, für Märchen, zu alt sind. Schockierend, dass die Mutter von Rosie sich nie für ihre eigene Tochter interessiert und oberflächliche Informationen über das Mädchen auch nur schwer für sich im Gedächtnis behalten kann, ihre Mutter nie Rosie ansieht, als würde sie ihre Tochter lieben. Was ist das für eine Mutter, die sich nie freut, ihre Tochter zu sehen, ihr beim Shoppen und andere Erziehungsmethoden anwendet? Mit diesen Hintergrundinformationen kann ich Rosie sehr gut verstehen, dass für sie Geschichten ein Happy End brauchen und sie an Geschichten und Illusionen festhält, um nicht in ein tiefes Loch zu fallen, weil sie keine gute Mutter hat und ihren Vater nicht kennt. Wow, mir tut Rosie einfach nur leid, wo sie zu Hause vernachlässigt wird, auch darunter leidet, weil sie oft so still ist und oft nicht Aufmerksamkeit bekommt. Wow, unfassbar, wie es ist, wenn einem Erinnerung an alles Gute wie Hoffnung, Liebe, nahestehende Personen vergessen. Wird es Rosie gelingen, ihre Mutter zu retten und die bösen Hexen besiegen?































