The Wife Upstairs

The Wife Upstairs

Ebook
3.93941

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
382
Price
3.81 €

Posts

993
All
5

Was war das den für ein Fiebertraum 😳?Hammer!💚

Du willst einen guten Thriller hier hast du ihn! Immer wieder schafft Mc Fadden es einen denken zu lassen es wird ganz bestimmt so darauf hinaus laufen doch dann wirst du des besseren belehrt und du denkst es wird so laufen! oder ? Falsch gedacht! Was ein Plot twist bis zum Ende einfach ein Kopf Kino eine 100 von 10 ! Vollkommen überzeugt von ! Also jaaaa ich weis die meisten sagen Varity 2.0 Jaaa es gab da ein paar Übereinstimmungen die Sache mit der Victoria die ein Pflegefall war anders wie bei verity die wurde ja so hart und Sachen gesetzt , die Sache mit dem Tagebuch . Aber das war es auch schon 🤷🏻‍♀️ aber wie ist es mcfadden so gelungen das ich anfangs so Mitleid mit Adam hatte und dann wieder Mitleid mit Victoria.Gegen Ende dacht ich mir einfach einer gestörter als der andere . Gesucht gefunden !😆wirklich empfehlenswert! 💚

Was war das den für ein Fiebertraum 😳?Hammer!💚
4

Sie kann nicht sprechen . Aber sie wird dir ihre Geschichte erzählen. Doch solltest du ihr glauben? Frisch getrennt und auf Jobsuche erhält Sylvia Robinson das Angebot, als häusliche Pflegerin bei Adam Barnett und dessen Frau Victoria einzuziehen. Adam würde alles für seine Frau tun, die nach einem Treppensturz zum Pflegefall wurde und nicht mehr sprechen kann. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, das Victoria nicht so hilflos ist, wie es scheint... Wieder ein typischer McFadden. Spannend, gruselig und ein guter Plot.

4

⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich liebe ja eigentlich Freida McFadden und die 'Wenn-Sie-Wüsste-Reihen', aber ich finde, dass die Bücher immer schlechter werden? Es ist halt Verity 2.0 - nur schlechter finde ich. Das Ende ist einfach langweilig..

5

Mega 😀😀

Also das war ja mal wieder richtig gut 😀 ich hatte erst ein wenig Scheu das Buch zu lesen weil die Meinungen ja soooo verschieden waren. Aber mir hat es einfach Wahnsinnig gut gefallen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen 🥰 ich freue mich auf das nächste Buch von Ihr 😀

5

Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen!

Spannung pur - definitiv mein Lieblingsbuch von Freida bisher. Auf der Suche nach einem neuen Job begegnet Silvia dem attraktiven Adam in einem Diner. Es scheint Schicksal zu sein, als er ihr einen Job anbietet. Doch irgendetwas an der neuen Stelle und dem Haus ihres Arbeitsgebers scheint Silvia nicht ganz geheuer. Wir sie hinter das Geheimnis kommen?

Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen!
4

Spannendes Buch...erinnert aber sehr an Verity

Die Ehefrau von McFadden ist an und für sich ein spannendes und auch so recht gut geschriebenes Buch. Ich lese ihre Bücher sehr gerne, auch wenn sie meist etwas vorhersehbar sind, sind sie dennoch interessant geschrieben. In die Ehefrau geht es um Rache, Verrat und Eifersucht: Sylvia eine junge Pflegekraft arbeitet im Haus der Barnetts, da die Ehefrau Victoria nach einem schweren Unfall ständige Betreuung benötigt. Doch scheint diese zunehmend gar nicht so eingeschränkt, wie es den Eindruck machte. Dann liest sie Victorias Tagebuch und was die darin entdeckt...ist eine ganz andere Wahrheit. Die Plottwists sind gut, wenn auch etwas vorhersehbar...aber für mich hat mich die Geschichte zu sehr an Verity erinnert und mir hat ein bisschen die Besonderheit gefehlt.

Spannendes Buch...erinnert aber sehr an Verity
4

Spannend, aber wenig Neues

„Die Ehefrau“ war mein zweites Buch von Freida McFadden, nachdem ich bereits Wenn sie wüsste gelesen hatte. Vielleicht lag es gerade daran, dass mich die vielen Parallelen besonders gestört haben: Wieder steht ein mittelloses Mädchen im Mittelpunkt, wieder gibt es den attraktiven, erfolgreichen Chef, und erneut landet die Protagonistin im Haus ihres Arbeitgebers. Diese Wiederholungen nehmen der Geschichte etwas von ihrer Eigenständigkeit. Am meisten irritiert hat mich jedoch die fast schon unrealistische Blauäugigkeit von Sylvia, deren Entscheidungen oft schwer nachvollziehbar wirken. Trotzdem muss ich sagen: Der Roman liest sich unglaublich flüssig, McFaddens Schreibstil bleibt packend, und die Spannung trägt zuverlässig durch die Kapitel. Umso bedauerlicher finde ich es, dass die Autorin erzählerisch kaum neue Wege einschlägt und sich sehr nah an ihren bisherigen Mustern orientiert. Ein unterhaltsames Buch – aber eines, das mehr Mut zur Originalität verdient hätte.

5

Wie immer eine 10 von 10 👍

4

Ein spannender Thriller für zwischendurch, der sich super leicht lesen lässt.

Ich fand das Buch echt spannend und total angenehm zu lesen. Der Schreibstil ist einfach und flüssig, sodass man schnell in die Story reinkommt. Genau deshalb hatte ich es auch in nur ein paar Tagen durch. Perfekt, wenn man mal wieder Lust auf einen Thriller hat, der nicht zu kompliziert ist, aber trotzdem fesselt. Ideal für zwischendurch!

Ein spannender Thriller für zwischendurch, der sich super leicht lesen lässt.
4

Eine echt gute Geschichte, aber erinnert mich doch wirklich sehr an die "The Housemaid" Reihe; für mich hat es sogar - bis auf den Twist mit Maggie - fast dieselben Plotzwists. Es wäre nicht Freida, hätte sie nicht ganz zum Schluss noch einen draufgesetzt. Immer wieder faszinierend, wie es die Autorin schafft einen an seinen Vermutungen wie die Geschichte enden könnte zweifeln zu lassen und es ebenso schafft, die Kinnlade am Ende noch einmal zu Fall zu bringen. Selbst wenn mich die Story an andere ihrer Bücher erinnert, fehlt es der Handlung dennoch absolut nicht an Kreativität und ich konnte das Buch - wieder einmal - kaum aus der Hand legen, Hut ab.

4

Was wäre, wenn… 💥

ENDLICH können wir über Freida McFadden sprechen. 😬 Happy Release Day 💚 Auch ich habe selbstverständlich alle ihre bisherigen Bücher gelesen. Leider hatte ich vor 2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣ noch kein Reado zum Tracken. Und ja: Ich bin definitiv Fan. Für mich gehört sie zu den stärksten Königinnen der Plot-Twists im Thrillerbereich - tatsächlich sogar noch ein Stück vor Sebastian Fitzek. 💁🏻‍♀️ Ihre" Housemaid"-series (dt. "Wenn sie wüsste") habe ich regelrecht verschlungen ✅ Auch die Verfilmung.👌🏻 Danach lag die Messlatte allerdings… ziemlich hoch. 😅 Viele ihrer späteren Bücher konnten für mich persönlich nicht mehr ganz an dieses Niveau anknüpfen. Aber höre ich deshalb auf, ihre Bücher zu lesen❓️ Natürlich nicht. Denn ihr Schreibstil und ihre Story-Ideen sind einfach zu unterhaltsam. 🤗 Also schauen wir uns ihr neuestes Werk an. 🎧 Wir gehen rein: 💚 Zufall 🟢 Neuer Job 🟩 Mysteriöses Anwesen ✳️ Unfall 🚩 Red Flags Wer schon einmal ein Buch von McFadden gelesen hat, weiß: Es geht sofort los. 😱 Niemandem ist zu trauen. Nichts ist, wie es scheint. Und das Ende ist nie wirklich das Ende. ☝🏼 So auch hier. 👀 Wir beginnen mit einem Missverständnis. Sylvia lernt Adam in einem Diner kennen, nachdem sie in einen unglücklichen Zwischenfall verwickelt wird - und dadurch ihr geplantes Vorstellungsgespräch vergessen kann. Adam, zufällig ebenfalls vor Ort, ist ein attraktiver, erfolgreicher Bestsellerautor und hilft Sylvia galant aus der Situation. Wie es der Zufall will, bietet er ihr aus der Not heraus den Job als Betreuungskraft für seine verunfallte Ehefrau, Victoria, an.👩🏼‍🦽 Sylvia hat zunächst Zweifel. Doch das gute Gehalt und die kostenlose Unterkunft überzeugen schnell. Also zieht sie in das abgelegene Anwesen ein. Und dort erwartet sie: 🏚 Ein von außen verwahrlostes Haus ⚕️ Eine äußerst unfreundliche Pflegerin ♿ Eine halbgelähmte, sprachbehinderte Ehefrau Victoria sitzt im Rollstuhl. Kann kaum sprechen. Und wirkt… alles andere als glücklich. Boarding complete. 🍿👀 Taucht ein Tagebuch auf❓️ Natürlich. Trauen wir Adam❓️ Nope. Kommt am Ende wieder alles komplett anders❓️ Aber sicher. 😏 Die Geschichte entwickelt sich genau so, wie man es von McFadden erwartet: Schnell. Unterschwellig bedrohlich. Mit vielen "OH, OH'S" 🚩 Die bereits erwähnten Parallelen zu anderen Thrillern sind durchaus erkennbar. Für mich persönlich lagen diese Vergleiche aber schon zu lange zurück - deshalb konnte mich der Plot bestens abholen. Das Buch liest / hört sich extrem flott und bleibt bis zum schicksalshaften Schluss spannend. Was mir allerdings wieder ein wenig gefehlt hat: Etwas mehr Raffinesse. Alle Entwicklungen waren für mich viel zu früh vorhersehbar. 😉 Trotzdem gilt weiterhin: 🎯 Unverwechselbarer Schreibstil 👑 Storytelling-Queen Und genau deshalb macht es einfach Spaß, ihre Bücher zu lesen. 🥇🥈🥉 Fazit Solide. Besser, als einige der letzten Veröffentlichungen. Und unterhalten hat es mich allemal. 🫶🏻 "Die Psychiaterin" erscheint schon bald...

Was wäre, wenn… 💥
3

War zwar spannend aber zu sehr ne Mischung aus Verity und Housemaid nur anders rum. Bisschen enttäuschend…

5

Wenn man meint jetzt kommt das Finale, kommt Freida Mc Fadden mit noch einem Plotwist um die Ecke 😳😳😳😳😍😍😍😍

Was für ein geniales Buch 📗 Ich habe es wieder komplett verschlungen und bin traurig, das ich bis Sommer aufs nächste Buch von ihr warten muss 😭😭😭 Sie topt jeden meiner vorherigen Lieblingsautoren !!! ( Fitzek, Strobel ) Sie schreibt fesselnd aber auch sehr flüssig. Ein super 👍🏼 Buch 📗

5

Spannender Thriller mit Verity Vibes

Anfangs hat der Thriller starke Verity Vibes und auch, die durch einen Unfall verunglückte Victoria, lässt es so wirken als würde es über die ganze Zeit ein Nachkommen von Verity sein. Jedoch ist es trotz den Anbandelungen zu Verity ein anderer Verlauf und eine andere Handlung als zu Verity. Auch der Plot hat eine andere Wendung. Ich habe die ganze Zeit mit gefiebert und fand es sehr interessant, dass ich das erste Mal wenigstens einen Bruchteil dessen erahnt habe, was passieren wird xD. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen! Spannung ist vorhanden!

4

Wohlfühl-Thriller🖤

🐣✨ Frohe Ostern, ihr Lieben! ✨🐣 Ich melde mich endlich mal wieder mit einer Rezi zurück – mir geht’s langsam besser🫶 Ich habe es wieder unglaublich genossen – ein typisch starker McFadden Thriller : flüssiger Schreibstil, fesselnd von der ersten Seite an und einfach perfekt, um ihn in einem Rutsch durchzusuchten!🔥 Es ist erst mein drittes Buch von ihr, aber ich bin weiterhin total verliebt in ihre Geschichten! 😍 Sylvia startet als private Pflegerin bei den Barnetts und kümmert sich um Victoria, die weder richtig sprechen noch gehen kann… Doch schnell beschleicht sie ein ungutes Gefühl 👀 – und dann ist da noch dieses mysteriöse Tagebuch… Ein schöner Thriller mit einigen Wendungen gegen Ende – die mich zwar nicht komplett umgehauen haben, aber mich durchweg super unterhalten konnten!📖✨️ 👉Also ich kann euch nach wie vor nur empfehlen: Startet sofort mit ihren Büchern🥹❣️📚

Wohlfühl-Thriller🖤
3.5

👰 Die Ehefrau 💍 von Freida McFadden Heyne Verlag 416 Seiten Als Buch gelesen / als Hörbuch gehört 📚🎧 🪻 25/2026 🪻 #03/April 2026 Ich muss es zugeben - auch wenn meine Bewertungen für die Bücher von Freida McFadden nicht immer ganz arg positiv ausfallen - ich liebe ihre Bücher trotzdem 😁😍 Einfach weil ich ihren Schreibstil so gerne mag und die Spannung in den Büchern, welche einen nur so durch die Seiten fliegen lässt, einfach klasse 👍🏻 Das war auch wieder so bei diesem Thriller - kurzweilig und einfach super spannend, von der ersten Seite ab drin in der Story und unbedingt wissen wollen wie es weitergeht 😆 Es war ein typischer McFadden Thriller mit allem was ich daran mag 🥰 Nur mit den Charakteren bin ich dieses Mal wieder nicht ganz so warm geworden, die eine zu naiv, die andere komplett durch … naja 🤣 Minuspunkte gibt es leider für das Ende - hat mir gar nicht gefallen, mir hat dieses Mal der Plottwist gefehlt, das ging mir zu schnell und ergab für mich dann leider wenig Sinn, sehr schade ☹️ Einige Stellen habe ich als Hörbuch gehört, welches mir gut gefallen hat 👍🏻 Alles in allem ein solider Thriller nach McFadden Art, ich hatte gute Unterhaltung (bis auf das Ende). Daher gute 3,5 Sterne ⭐️ und ich bin weiterhin Fan von Frau McFadden, freue mich auf die nächsten Bücher 📗

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4

💚

- REVIEW - Die Ehefrau Freida McFadden Sie hatte einen Unfall. Sie kann kaum sprechen. Sie ist die Ehefrau eines Mannes, der alles für sie tut. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit ... Sylvia Robinson wird im Haus der Barnetts als private Pflegekraft eingestellt. Nach einem Unfall benötigt Victoria Barnett rund um die Uhr Betreuung. Sie kann weder gehen noch sprechen und ist an ihr Bett im obersten Stockwerk des Hauses gefesselt. Daher hat ihr Mann Sylvia als Unterstützung hinzugeholt. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Dann entdeckt sie Victorias Tagebuch versteckt in einer Kommode. Und was sie darin liest, zieht ihr den Boden unter den Füßen weg. Ich bin wirklich ein großer Freida Fan und verschlinge ihre Bücher regelrecht. Glaube keins hat länger als 24 Stunden gehalten 🤣. Zu „die Ehefrau“ habe ich einige Meinungen gehört und kann diese nur bestätigen. Es ist ein Buch aus Verity, Wenn sie wüsste & Hopes End - alles drei wahnsinnig gute Bücher und auch dieses Buch ist daher echt gut ! ABER es ist inhaltlich halt ein Buch aus drei anderen Büchern 🥲😄 wenn man diese nicht gelesen hat - cool, ich hab allerdings alle drei gelesen und joa, das war dann alles sehr vorhersehbar. 🥲 Ich liebe ihren Schreibstil trotzdem und mochte das Buch sehr gern 💚 #freidamcfadden #dieehefrau #thriller #booktok #bookstagram

💚
4

Verity Vibes!📖

Schon der Klappentext erinnert sehr an „Verity“, ich find auch ein bisschen an „Wenn sie wüsste“. An sich war das Buch natürlich wieder super geschrieben, man kommt gut durch & will auch wissen wie es ausgeht. Allerdings fand ich es diesmal ein wenig vorhersehbar - vermutlich wegen der Ähnlichkeit zu den anderen Büchern - daher nur vier Sterne. ⭐️

Verity Vibes!📖
3.5

Der Schreibstil von Freidda ist einfach unschlagbar. Man brauch einfach nur 5 Seiten lesen und schwupps ist man in der Geschichte drinne! Deswegen liest man sie auch so gerne. Auch wenn diese Geschichte absolut keine Neue ist! Das war einfach viel zu sehr an "Verity" oder "Wenn sie wüsste" dran. Viiiiiel zu nah. Als wenn man es nochmal lesen würde und nicht zum ersten mal. Es war einfach alles das gleiche, somit war nichts überraschendes dabei, auch der Plottwist war dadurch leider lahm... Das einzige was mich wirklich überrascht hat war, Achtung Spoiler ⚠️ dass Sylvi und Adam so schnell in der Kiste gelandet sind, da fehlte mir mehr Spannung zwischen den beiden. Und vorallem tat es mir unheimlich um Mack leid, er war so ein anständiger Kerl! Tja im großen und ganzen super zu lesen aber wirklich absolut nichts Neues!

5

Konnte es einfach nicht weglegen… 🥰✨

Ich liebe diese Autorin. Ihr Schreibstil ist einfach mitreißend, die Spannung konstant hoch und der Plot wieder richtig gut durchdacht. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiter lesen will. Wie immer ein Highlight für mich. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Für mich eine absolute Leseempfehlung.

3

Eine gute Story. Jedoch ähnlich wie "wenn sie wüsste"

4

Wenn nichts ist, wie es scheint – ein Thriller voller überraschender Wendungen 🤔

Wieder einmal hat Freida McFadden gezeigt, warum sie aktuell zu den spannendsten Stimmen im Thriller - Bereich 🩸 gehört. „Die Ehefrau“ ist ein absolut gelungener Pageturner mit vielen unerwarteten Wendungen, die mich bis zum Ende gefesselt ⛓️‍💥 haben. Besonders die Twists ♾️ sind richtig stark – genau dann, wenn man denkt, man hätte alles durchschaut, kommt nochmal eine Überraschung 🧨 um die Ecke. Genau das liebe ich an ihren Büchern! Einen kleinen Abzug gibt es für den Einstieg: Am Anfang hatte ich oft das Gefühl, die Geschichte schon zu kennen, da mich der Schreibstil sehr an „wenn sie wüsste“ und an „VERITY“ von Colleen Hoover erinnert hat. Das hat sich aber im Verlauf glücklicherweise deutlich relativiert. 😅 Ich mag ihren Schreibstil einfach total. 💯 Für mich spielt sie inzwischen definitiv in einer Liga mit großen Namen wie Sebastian Fitzek – und macht ihnen im Thriller-Genre ordentlich Konkurrenz. Fazit: Spannend, überraschend und absolut lesenswert – mit kleinen Startschwierigkeiten, aber einem starken Gesamtpaket!

Wenn nichts ist, wie es scheint – ein Thriller voller überraschender Wendungen 🤔
5

Ich bin begeistert! Man weiß, was man erwarten kann und bekommt das auch! Es war wieder Freida-Zeit! Das Buch ist erschienen- es wurde blind gekauft- ich habe angefangen zu lesen- bin augenblicklich in einen Leserausch gefallen (wie immer)- und habe es innerhalb eines Tages beendet! (dank Urlaub) Inhalt: Per Zufall erhält die arbeitslose Sylvia ein Jobangebot: sie soll als häusliche Pflegerin bei Adam und Victoria Barnett einziehen. Die Frau ist nach einem Unfall ein Pflegefall und benötigt rund um die Uhr Betreuung. Adam würde alles für seine Frau tun, ist aber auf Unterstützung angewiesen. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint und auch Adam benimmt sich seltsam. Victoria macht Sylvia auf ihr Tagebuch aufmerksam, das plötzlich ein ganz neues Licht auf das Ehepaar wirft... So, wie der Klappentext es schon vermuten lässt, war es eine Mischung aus "Wenn sie wüsste" und "Verity". Somit kam mir vieles vertraut vor beim Lesen. Auch wenn man meinen könnte, dass es durch die Vorhersehbarkeit langweilig sein könnte... empfand ich das nicht so. Freida McFadden schafft es immer wieder auf's Neue mich mit ihrem unverkennbaren Schreibstil durch's Buch zu lenken und das Gefühl zu geben, was Gutes, Einzigartiges zu lesen. Sie kann mich mit ihren Büchern immer abholen und begeistern, auch wenn man Geschichten dieser Art schon öfter gelesen hat...das muss man auch erst einmal schaffen! Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und passten zu ihren Rollen. Die Eigenschaften der Personen wechselten immer wieder im Verlauf des Buches, sodass sie ständig in ein anderes Licht gerückt wurden und man sich nie sicher sein konnte, was wahr oder falsch war. Bzw wer gut oder böse war, denn wenn man Freidas vorherige Bücher kennt, dann weiß man, das am Ende nichts so ist, wie es anfangs scheint. Ich habe also gut aufgepasst, kombiniert, gerätselt, auf Hinweise geachtet und Schlüsse für mich gezogen. Teils war es vorhersehbar, was mich aber generell nicht stört, wenn es gut verpackt ist und teils wurde ich überrascht. Das Setting fand ich stimmig: ein abgelegenes, verwildertes Grundstück mit einem großen, unheilvollem Haus ohne direkte Nachbarn...da war eine düstere Atmosphäre schon vorprogrammiert. Dann noch die Abgeschiedenheit durch einsetzenden Schneefall...perfekt. Der Schreibstil war wie gewohnt mitreißend und fesselnd ab der 1. Seite. Es ist wie eine Sucht immer weiter lesen zu müssen, bis das Buch beendet ist. Die Autorin trifft immer meinen Lesegeschmack, auch wenn sie ihrem Stil/Muster treu bleibt- oder gerade deswegen!? Das Buch hat kurze Kapitel und ist aus Sylvias Sicht geschrieben, immer wieder unterbrochen durch Victorias Tagebucheinträge. Fazit: Freida McFadden enttäuscht mich nie! Ich bin ein bekennendes Fangirl! 😁 Da ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe, kann ich nur eine Leseempfehlung aussprechen und 5/5⭐️ geben. Ich freue mich schon jetzt auf ihr nächstes Buch!

3

Bei den Büchern von Freida weiche ich immer von meinen eigentlichen Rezensionen ab 😅 Das liegt wohl daran, dass die Frau mich verrückt macht 😅 Wie immer ist das Buch total easy zu lesen, man fliegt echt jedes Mal durch die Seiten. Das ist super positiv, das war auch schon alles.. "Die Ehefrau" hat mich sofort an "Wenn sie wüsste" erinnert, das Rad wurde und muss sie auch nicht neu erfinden aber die Geschichte fand ich total plump... 😬 Die Protagonisten waren jetzt auch nicht meine besten Freunde, zum Teil waren alle einfach nur naiv. Auch die Plots waren mehr oder weniger nicht vorhanden.. 🤷‍♀️ Hat mich leider dieses Mal gar nicht begeistern können 🥲

Bei den Büchern von Freida weiche ich immer von meinen eigentlichen Rezensionen ab 😅
Das liegt wohl daran, dass die Frau mich verrückt macht 😅

Wie immer ist das Buch total easy zu lesen, man fliegt echt jedes Mal durch die Seiten. Das ist super positiv, das war auch schon alles..

"Die Ehefrau" hat mich sofort an "Wenn sie wüsste" erinnert, das Rad wurde und muss sie auch nicht neu erfinden aber die Geschichte fand ich total plump... 😬

Die Protagonisten waren jetzt auch nicht meine besten Freunde, zum Teil waren alle einfach nur naiv. Auch die Plots waren mehr oder weniger nicht vorhanden.. 🤷‍♀️

Hat mich leider dieses Mal gar nicht begeistern können 🥲
4

60/2026 📖

Das Buch hat mich wirklich gut unterhalten, auch wenn vieles davon ziemlich vorhersehbar war und das Rad hier definitiv nicht neu erfunden wurde. 😅 Die Vergleiche zu Verity und Hope’s End kann ich total nachvollziehen, gestört hat mich die Ähnlichkeit aber nicht besonders. Was mich allerdings das ganze Buch über wahnsinnig gemacht hat, waren Sylvia und Vicky. Wie kann man bitte SO viele Red Flags übersehen?! 🚩🚩 Ich saß wirklich die ganze Zeit da und dachte mir nur „BITTE, merkt doch endlich was!“ 😭 das hat mir stellenweise echt einige Nerven geraubt. 😅 Der Schreibstil war wie immer super leicht und flüssig, man fliegt einfach durch die Seiten und will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 🍿 Der Epilog hat mich dann tatsächlich nochmal überrascht, damit habe ich so nicht gerechnet, war aber auch nichts weltbewegendes. 😅 Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Thriller für zwischendurch. Es ist nichts komplett Neues, aber definitiv fesselnd. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Buch von McFadden!

5

Die Sog-Wirkung hat wieder zugeschlagen! Dank des flüssigen Schreibstils und der fesselnden Handlung habe ich dieses Buch innerhalb kürzester Zeit regelrecht verschlungen. Viele unvorhersehbare Entwicklungen, packende Twists und eine anhaltende Spannung machen diesen Thriller zu einem gelungenen Lesehighlight!

5

Innerhalb eines Tages durchgesuchtet 🤭😍

…und das letzte Freida McFadden-Buch, bei dem ich das hatte, war „Wenn Sie Wüsste“🤭😍 und ich fand „Die Ehefrau“ einfach absolut genial!!🤭😍 Ich hatte so Spaß beim Lesen! Ich war absolut gefesselt von der Geschichte und konnte gar nicht aufhören zu lesen 🤭 vor allem fand ich es, entgegen meiner Empfindungen während des Lesens ihrer zuletzt erschienenen Bücher, ab Seite 1 spannend 😍😍🤭 Damit möchte ich auch gar nicht sagen, dass die Geschichte total unvorhersehbar war. Weil das war es nicht, aber trotzdem hat sie mich mal kurz hopps genommen am Ende 😂 Ich lieb das Buch und gehört für mich definitiv zu meinen liebsten Freida-Büchern🥰😍✨ einfach weil es für mich Spannung und Unterhaltung pur war 😊🥳 ich kann’s empfehlen 😌✨

2

💚 „Die Ehefrau - Was hat sie zu verbergen?“ von Freida McFadden 💚 ⚠️ Warnung: Diese Rezension ist vermutlich nicht besonders konstruktiv. Sie ist eher das schriftlich festgehaltene Ergebnis von jemandem, der diesem Buch mehrere Stunden Lebenszeit geopfert hat und am Ende vor allem eines war: maximal genervt. 😩

Worum geht’s? Sylvia Robinson wird als private Pflegekraft im Haus der Barnetts eingestellt. Dort soll sie sich um Victoria kümmern, die nach einem Unfall ans Bett gebunden ist, kaum sprechen kann und komplett auf Hilfe angewiesen wirkt. Doch Sylvia bekommt schnell das Gefühl, dass in diesem Haus einiges nicht stimmt. Während sie sich in diese seltsame, unangenehme Dynamik zwischen Victoria und deren Ehemann Adam ziehen lässt, stößt sie schließlich auch noch auf Victorias Tagebücher, und damit auf eine Wahrheit, die natürlich alles in ein anderes Licht rücken soll. Das Problem ist nur: Mich hat hier wirklich einfach alles genervt. Aber so richtig. Dieses Buch funktioniert gefühlt nur deshalb, weil sich mehrere Figuren aufführen, als wären sie dumm wie 10 Meter Feldweg. Anders kann ich es leider nicht sagen. Ein Klischee jagt das nächste, alle benehmen sich auf ihre eigene Weise komplett anstrengend, und ich saß irgendwann nur noch da und dachte mir: Meine Güte, ihr geht mir alle so unfassbar auf den Sack. 😫 Vor allem diese ständigen Schwärmereien für Adam. Himmel. Das hatte stellenweise wirklich etwas von pubertärem Star-Crush statt von erwachsenen Menschen mit funktionierendem Resthirn. Nicht prickelnd, nicht spannend, nicht verführerisch, sondern eher unfreiwillig peinlich. Fremdscham inklusive. Und dann die Charaktere… Dass mal jemand unsympathisch ist, okay. Dass vielleicht sogar mehrere Figuren problematisch oder nervig sind, auch okay. Aber hier hatte ich wirklich das Gefühl, dass dieses komplette Buch nur aus Leuten besteht, die ich allesamt nicht ertragen konnte. Vor allem Victoria war für mich am Anfang so extrem nervig und argh!!!, dass ich irgendwann nur noch innerlich die Augen verdreht habe. Da ist die Schildkrötenlady ein Scheiß dagegen. Wirklich ein Scheiß. Und die war schon speziell. 😅🐢 Was es für mich dann endgültig anstrengend gemacht hat: Es zog sich. Und zwar nicht, weil der Schreibstil schwer wäre, im Gegenteil. Der Stil ist typisch McFadden, also flüssig, einfach, schnell wegzuhören. Genau deshalb war es fast schon beeindruckend, dass ich für dieses Hörbuch trotzdem gefühlt ewig gebraucht habe. Nicht, weil es komplex gewesen wäre. Hahaha im Leben nicht. Sondern weil ich diese drei irgendwann einfach nicht mehr ertragen habe. Dazu kommt, dass für mich vieles von Anfang an so offensichtlich war, dass ich wirklich nur noch darauf gewartet habe, wann das Buch endlich selbst merkt, was es da die ganze Zeit so bedeutungsschwer aufbaut. Diese angeblich packenden Enthüllungen und Twists haben bei mir leider eher ein müdes „War klar, und jetzt?“ ausgelöst. Wo da die große Raffinesse gewesen sein soll, erschließt sich mir bis jetzt nicht. Das war kein cleveres Spiel mit Erwartungen, das war eher ein sehr vorhersehbares Herumgeschiebe von bekannten Elementen. Und über das Ende möchte ich eigentlich gar nicht reden, weil ich mich beim Hören einfach nur noch gefragt habe, wie blöd man eigentlich sein kann. Wirklich. Da war bei mir dann der Punkt erreicht, an dem mir alles egal war. Nun mal etwas Positives 😅: Die Hörbuchsprecherinnen Chantal Busse und Jodie Ahlborn haben ihren Job wirklich gut gemacht. Auch der Schreibstil ist weiterhin so eingängig, dass man grundsätzlich leicht durchkommt. Aber ein flüssiger Stil allein rettet für mich eben kein Buch, wenn mich Figuren, Handlung und angebliche Spannung derart aggressiv anöden. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Freida McFadden, aber das hier ist für mich ganz klar ihr bislang schlechtestes Buch. Und das obwohl meine Erwartungen ohnehin schon nicht besonders hoch waren, weil mich die Grundidee von Anfang an stark an andere Geschichten erinnert hat. Aber selbst mit dieser niedrigen Messlatte war das hier für mich noch eine Enttäuschung. Ich hatte erst überlegt, zwei Sterne zu geben, weil ich durchaus schon Bücher hatte, die noch schlechter waren. Aber wenn ich ehrlich bin, verdient dieses Buch für mich eigentlich keinen einzigen. Die zwei Sterne gibt’s wenn überhaupt nur für den flüssigen Stil und die Hörbuchsprecherinnen, wobei die 5 Sterne verdient hätten. Der Rest war für mich ein Paradebeispiel dafür, wie man aus einer grundsätzlich reizvollen Ausgangsidee ein maximal nerviges Leseerlebnis basteln kann. 2 von 5 Sternen ⭐️⭐️ und selbst die sind schon freundlich. 💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉

💚 „Die Ehefrau - Was hat sie zu verbergen?“ von Freida McFadden 💚

⚠️ Warnung:
Diese Rezension ist vermutlich nicht besonders konstruktiv. Sie ist eher das schriftlich festgehaltene Ergebnis von jemandem, der diesem Buch mehrere Stunden Lebenszeit geopfert hat und am Ende vor allem eines war: maximal genervt. 😩
4

✨„Wisst ihr, was wirklich schade ist? Wenn du glücklich bist und deine Freunde sich nicht für dich freuen können.“✨

Ich liiiiebe ihre Bücher und habe wirklich jedes einzelne in kürzester Zeit verschlungen! 📚 Auch „Die Ehefrau“ habe ich regelrecht inhaliert, ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Die Tagebucheinträge von Viktoria waren unfassbar spannend und mitreißend geschrieben. 📜 Und auch das, was die Protagonistin Silvia alles durchmachen musste… einfach nur Wahnsinn 🤯 das hat mich teilweise echt sprachlos gemacht. Hier und da gab es ein paar kleine Wiederholungen und Längen, die es für mich minimal gezogen haben, deshalb auch keine vollen 5 Sterne. ✨ Insgesamt war ich aber trotzdem super begeistert von dem Buch. Und dann dieses Ende… puhhh 😵‍💫 Ich war mir wirklich sooo sicher, dass ich alles durchschaut habe und genau wusste, worauf es hinausläuft. Ich hatte meine Theorie komplett im Kopf und war auch richtig überzeugt, dass das so kommt. 😅 Aber dann kam plötzlich nochmal ein Twist, der einfach alles über den Haufen geworfen hat. Wirklich ALLES. Ich saß da und dachte mir nur: Hä?! Wie kann das jetzt sein?!🥲 Ich wusste irgendwann gar nicht mehr, was ich noch glauben soll und was nicht und genau das hat es auch so gut gemacht. Dieses ständige Hinterfragen, dieses Gefühl, nie ganz sicher zu sein… hat mich komplett gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.🤯 Also wirklich: Leute, lest dieses Buch! Es lohnt sich total.🤞📖

2.5

Das war ja mal wieder wild😅

Der Schreibstil von Freida McFadden war, wie gewohnt, super flüssig und flott zu lesen. Aber die Story... Achtung, kleine Spoiler❗️ Also erst mal was Positives: Das Setting hat mir gut gefallen, auch wenn es mal wieder um eine Protagonistin mit finanziellen Problemen ging.. Die Kapitel, die sich abwechselnd in der Gegenwart abspielten und teilweise Rückblicke in Form von Tagebucheinträgen darstellten, waren mal was Anderes und haben zum Spannungsaufbau beigetragen. Das Ende habe ich so auch mal wieder nicht kommen sehen. Zumindest nicht sehr früh. Die Wendungen fand ich gut geschrieben und sie waren spannend. Allerdings war das dann auch schon alles. Mir haben die Charaktere überhaupt nicht gefallen. So naiv, dass ich ständig mit den Augen gerollt habe. Leider gab es auch hier, wie schon in anderen Büchern von ihr, an einigen Stellen Schreibfehler, das hat mich teilweise echt gestört. Zusammenfassend kann ich sagen, dass das leider nichts für mich war. Sehr schade..

3

Spannend, aber wenig originell…

Sylvia Robinson fängt als private Pflegekraft im Haus der Familie Barnett an. Nach einem Unfall braucht Victoria Barnett rund um die Uhr Hilfe, weil sie weder laufen noch sprechen kann und nur noch im Bett im obersten Stockwerk liegt. Deshalb holt ihr Mann Sylvia ins Haus. Doch schon nach kurzer Zeit bekommt Sylvia Zweifel: Ist Victoria wirklich so hilflos, wie sie wirkt? Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch von Victoria findet und darin liest, merkt sie, dass etwas ganz und gar nicht stimmt und die Wahrheit erschüttert sie komplett. Mit Sylvia musste ich erst einmal warm werden, da mir der Zugang zu ihr nicht so leicht gefallen ist. Sylvia wirkt auf den ersten Blick ruhig, angepasst und fast unscheinbar. Ich hatte am Anfang das Gefühl, als würde man ,,Millie“ aus The Housemaid kopieren und in dieses Buch setzten, was mir das lesen ein bisschen erschwert hat. Nach der Hälfte des Buches, hat sich Sylvia dann doch in eine andere Richtung entwickelt, die mir besser gefallen hat und Sylvia als eine eigene Protagonistin dargestellt wird. Ich bin euch ehrlich, ich wüsste nicht, was ich an Sylvias Stelle tun würde. Victoria ist eine Protagonistin, von der man erst später mehr erfährt. Zu Beginn bleibt sie undurchschaubar, man weiß nicht, ob man ihr trauen sollte oder nicht. Beim Lesen hat man ständig das Gefühl, dass sie mehr weiß, als Sie preisgibt. Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass man keinem in dieser Geschichte trauen soll. Genauso wie der Mann von Victoria. Mir war dieser Typ einfach suspekt und ich bin bis zum Ende hin nicht mit ihm warm geworden. Die Familie Barnett hat viele Geheimnisse, den Sylvia auf den Grund gehen möchte. Der Schreibstil von Freida McFadden war für mich nicht neu, da ich bereits einige Bücher der Autorin gelesen habe. Die Schreibweise von Freida McFadden ist flüssig, direkt und mitreißend. Jede Seite endet gefühlt mit einem kleinen Cliffhanger, sodass man immer weiterlesen muss. Die Kapitel sind wie immer kurz gehalten, sodass man auch relativ schnell durch die Geschichte fliegt. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den tollen Schreibstil positiv unterstützt. ,,Die Ehefrau“ hat viel Potential gehabt. Am Anfang hab ich gedacht, ich lese ,,Wenn sie wüsste“ noch einmal und nach und nach hatte ich dann das Gefühl, als würde ich ,,Verity“ lesen, was mir den Spaß an dem Buch ein wenig genommen hat. Was dieses Buch aber besonders macht, ist dieses konstante Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Man hinterfragt jede Szene, jede Aussage und jede Figur. Genau das erzeugt diesen Sog, der einen zwingt, weiterzulesen. Meiner Meinung nach, hätte man aus diesem Buch was eigenes machen können und Freida McFadden hätte das schaffen können.

Spannend, aber wenig originell…
4

Die Ehefrau von Freida McFadden hat mich insgesamt wieder sehr gut unterhalten, weshalb ich dem Buch solide vier von fünf Sternen gebe. Besonders der Schreibstil der Autorin ist für mich ein großer Pluspunkt: flüssig, fesselnd und so gestaltet, dass man nur schwer aufhören kann zu lesen. Genau das schätze ich an ihren Büchern – und auch dieses bildet da keine Ausnahme. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir die Grundidee der Geschichte nicht völlig neu vorkam. Das zugrunde liegende Konzept hat man in ähnlicher Form schon einmal erlebt, was ein wenig die Spannung genommen hat. Vor allem das Ende war für mich recht vorhersehbar. Ich hatte relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln würde – und genau so ist es dann auch gekommen. Trotz dieser Kritikpunkte habe ich mich durchgehend gut unterhalten gefühlt. Freida McFadden schafft es einfach, eine angenehme Lesedynamik aufzubauen, die einen durch das Buch trägt. Auch wenn die Geschichte nicht völlig überraschend war, hat sie mich dennoch gepackt. Ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen, da mich ihr Schreibstil immer wieder überzeugt. Bisher habe ich noch kein Werk von ihr als wirklich langweilig empfunden – und ich habe schon einige gelesen. Deshalb kann ich auch Die Ehefrau guten Gewissens weiterempfehlen, besonders für alle, die spannende, leicht zugängliche Thriller mögen.

5

Wow, einfach nur Wow. Ich liebe ihre Art zu schreiben. Ich freue mich auf das nächste Buch😊.

Wow, einfach nur Wow.
Ich liebe ihre Art zu schreiben.
Ich freue mich auf das nächste Buch😊.
5

Lies dieses Buch – aber glaub niemandem... 😏🫣

Schon beim Lesen des Klappentextes musste ich – wie wahrscheinlich viele – direkt an ähnliche Bücher wie Verity oder Hope’s Ende denken. Aber ganz ehrlich? Für mich ist das kein Problem. Man erfindet das Rad nicht neu, und jede Autorin bringt ihre eigene Geschichte mit. Also: einfach lesen und selbst urteilen. 😏📚 Und genau das habe ich gemacht. Wenn man bereits Bücher von Freida McFadden kennt, merkt man schnell: Sie hat ein gewisses Muster. Auch hier startet die Story direkt mit einer klaren Ausgangssituation – und relativ schnell scheint es eine „Lösung“ zu geben. Aber genau da geht es erst richtig los: das Grübeln, das Hinterfragen, die Zweifel. 👀 Wir lernen Sylvia, Adam und Victoria kennen. Sylvia ist auf Jobsuche und bekommt ein ungewöhnliches Angebot: Sie soll sich um Victoria, Adams Frau, kümmern. Nach einem Treppensturz hat sie einen schweren Hirnschaden erlitten und ist auf Hilfe angewiesen. Doch schnell merkt man: Ganz so „abwesend“, wie es scheint, ist Victoria vielleicht gar nicht… 😶 Und dann beginnt das Kopfkino: Was hat Adam wirklich zu verbergen? Ist Victoria wirklich einfach nur gestürzt? Und was haben die anderen Personen im Haus eigentlich für Rollen? Als Sylvia auf ein Tagebuch von Victoria stößt, beginnt sich Stück für Stück ein neues Bild zu formen. Und plötzlich stellt man sich die zentrale Frage: 👉 Wer sagt hier eigentlich die Wahrheit? Typisch McFadden: Man wird von Kapitel zu Kapitel tiefer in die Geschichte gezogen, stellt Theorien auf, verwirft sie wieder – und weiß irgendwann selbst nicht mehr, wem man glauben soll. 😅 Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil super leicht und flüssig, und man fliegt nur so durch die Seiten. Genau so muss ein Thriller für mich sein. 🔥 Und das Finale? Ich fand es richtig gut! Überraschend, spannend und genau das, worauf man die ganze Zeit hingearbeitet hat. 💬 Fazit: Ein klassischer McFadden-Thriller mit bekannten Mustern, aber genau dem richtigen Maß an Spannung, Wendungen und Suchtfaktor. Perfekt für alle, die gerne miträtseln und sich immer wieder auf falsche Fährten locken lassen. 😏📖

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#2/März 🌷 „Sie kann nicht sprechen, aber wird dir ihre Geschichte erzählen" 🦽❄️💊

Veritys kleine Schwester - kommt nicht ganz ran, aber trotzdem eine spannende Story! 🤝

#2/März 🌷 
„Sie kann nicht sprechen, aber wird dir ihre Geschichte erzählen" 🦽❄️💊
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Wieder mal irreführend 👍

Wieder mal ein gelungener Thriller der Gurken Königin... Sorry aber die Farbe des Buches... 😣. Die Story wie soviele schon angemerkt hatten, erinnerte an Verity. Aber Freida hat was gänzlich anderes draus gemacht und mal ehrlich wieviele Bücher erinnern uns an andere Storys die wir schon mal gelesen haben. Das bleibt nicht aus bei uns Buch Inhalierern... 😂. Von daher sag ich, wer Verity mochte, ist mit dieser Story auch gut bedient.

Wieder mal irreführend 👍
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Sie kann nicht sprechen, aber sie wird dir ihre Geschichte erzählen.

Sylvia Robinson wird im Haus der Barnetts als private Pflegekraft eingestellt. Nach einem Unfall benötigt Victoria Barnett rund um die Uhr Betreuung. Sie kann weder gehen noch sprechen und ist an ihr Bett im obersten Stockwerk des Hauses gefesselt. Daher hat ihr Mann Sylvia als Unterstützung hinzugeholt. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Dann entdeckt sie Victorias Tagebuch versteckt in einer Kommode. Und was sie darin liest, zieht ihr den Boden unter den Füßen weg. Ich habe bisher alle Bücher der Autorin gelesen und stimme tatsächlich auch mit der überwiegenden Meinung der meisten überein, dass „ Die Ehefrau“ nicht ihr bestes Werk ist. Bis zum Schluss hin war alles wie immer. Der Schreibstil flott, spannend, ständig grübelte ich, was wirklich passiert sein könnte. Doch das hätte ich mir sparen können. Keine überraschenden Wendungen am Ende, und irgendwie ein völliges Durcheinander. Naja,ich freue mich trotzdem auf ihren nächsten Thriller. Lange müssen wir ja Gott lob nicht warten. 🤓

3.5

Irgendwie ist es bei Freida McFadden immer alles sehr ähnlich und trotzdem ganz anders.

Es ist mein 3. Buch von der Autorin und es hat mir gut gefallen. Aber ich finde die Plots ähneln sich, auch wenn die Geschichten natürlich unterschiedlich sind. Was Freida McFadden unglaublich gut macht, sind die unglaublichenTwists. Manche sind vorhersehbar, andere überraschen vollständig. Auch hier ist wieder nichts so, wie es scheint. Menschen sind selten nur gut oder nur böse. Die Frage,wer hierTäter und/oder Opfer ist, stellt sich schon sehr bald. Nur zu Beginn ist man sicher, dass man weiß, auf welcher Seite man stehen sollte. Dann wechselt man so oft die Seiten und genau, dass macht die Spannung aus. Wahrheit in dieser Story ist subjektiv und manipulierbar, Perspektiven täuschen. Nicht nur Sylvie, die Protagonistin wird manipuliert, auch ich als Leserin fühlte mich oft wie in einem Labyrinth der Emotionen. Am Ende scheint alles geklärt zu sein, aber dann gibt es noch den Epilog.

4

📖 Rezension zu „Die Ehrfrau“ von Freida McFadden Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut und bin auch sofort super reingekommen 😍 Die Seiten fliegen nur so dahin und ich habe es in kürzester Zeit verschlungen. McFaddens Schreibstil ist wie immer extrem packend und macht es fast unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen 🔥 Schon von Anfang an hatte ich allerdings starke Vibes von Verity 😅 Dieses Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, begleitet einen durch die ganze Geschichte. Gleichzeitig hatte ich ständig ein Déjà vu, als hätte ich diese Story oder Teile davon irgendwo schon einmal gelesen. Worum es geht Frisch getrennt und auf Jobsuche nimmt Sylvia Robinson eine Stelle als häusliche Pflegerin bei Adam Barnett und seiner Frau Victoria an. Victoria ist nach einem schweren Sturz pflegebedürftig und kann nicht mehr sprechen. Adam wirkt fürsorglich und würde alles für seine Frau tun. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch findet und darin liest, gerät ihre ganze Welt ins Wanken 😱 Trotz der Déjà vu Momente ist es ein richtig spannender Thriller, der einen komplett in seinen Bann zieht. Die Atmosphäre ist düster, beklemmend und voller Misstrauen. Man rätselt die ganze Zeit mit, wem man überhaupt noch glauben kann 👀 Für mich persönlich war es allerdings kein absolutes Highlight, weil mir die Handlung stellenweise zu vertraut vorkam. Sehr gut und extrem unterhaltsam ist das Buch trotzdem. Perfekt für alle, die psychologische Spannung lieben und einen schnellen Pageturner suchen 🖤 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 4 von 5 Sternen

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3.5

✨Wie immer spannend, aber nicht das beste Buch von ihr✨

Schreibstil wie gewohnt flüssig, Geschichte nicht schlecht und irgendwie mitreißend, aber ich hatte mir mehr erhofft.

✨Wie immer spannend, aber nicht das beste Buch von ihr✨
4

Ganz gut

Hm, was soll ich sagen ? Schreibstil wie in allen Bücher von Freida , fesselnd und süchtig machend . Und trotzdem hat mir was gefehlt. Wie schon einige in Bewertungen geschrieben haben , ist es gut mit > Verity< von Co.Ho. zu vergleichen. Aber ich würde es mehr mit > Hop's End< von Riley Sager vergleichen, nur das dort mehr Plots waren . Aber im großen und ganz hatte ich mehr erhofft.

Ganz gut
5

Ich habe es geliebt

„Die Ehefrau“ hat mich komplett gepackt 🖤 Ich habe wirklich alles daran geliebt und das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen, weil ich es einfach nicht weglegen konnte. Der Plot war wieder einmal einfach großartig. Genau dieses Gefühl, dass ständig etwas nicht stimmt, zieht sich durch das ganze Buch und macht es unglaublich spannend. In der Geschichte geht es um Sylvie, die gerade ihren Job verloren hat und auch ihre langjährige Beziehung beendet. Durch Zufall bekommt sie eine Stelle bei Adam und seiner verunfallten Frau Vicky und zieht in ein riesiges, sehr abgelegenes Haus. Dort soll sie sich um Vicky kümmern und ihr im Alltag helfen. Was zunächst noch relativ ruhig wirkt, entwickelt sich immer mehr in eine Richtung, bei der man einfach merkt: hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Mit jeder Seite wird die Situation verrückter und man hinterfragt alles. Besonders gut haben mir die Tagebuchseiten gefallen. Die haben nochmal eine ganz eigene Spannung reingebracht und die Geschichte zusätzlich aufgeladen. Ich würde am liebsten noch so viel mehr dazu sagen, aber das würde einfach zu sehr spoilern. Für mich ein absoluter Pageturner mit genau den richtigen Twists und einer Atmosphäre, die einen komplett fesselt. 5 von 5 ⭐️✨

Ich habe es geliebt
4

Die Ehefrau , Freida McFadden hat wieder zugeschlagen

Anfangs hatte ich etwas Sorge , weil die Ähnlichkeit zu vielen Büchern einfach da war aber ich muss sagen , das Buch hat mich doch gefesselt und ich musste weiter lesen. Und war positiv überrascht Die Plotttwist zum Ende hin kamen dann ziemlich schnell und ich war kurz schockiert, das es so eine schnelle Wendung nimmt . Im großen und Ganzen ein gutes Buch , super schnell zu lesen , wie immer gut geschrieben.

Die Ehefrau , Freida McFadden hat wieder zugeschlagen
3.5

Kein typischer McFadden

Kurze Beschreibung: Sylvia Robinson beginnt als private Pflegekraft für Victoria Barnett, die nach einem Unfall weder sprechen noch sich bewegen kann und zurückgezogen im obersten Stockwerk lebt. Ihr Ehemann wirkt fürsorglich und engagiert. Doch als Sylvia ihr Tagebuch bekommt, kommen nach und nach verstörende Wahrheiten ans Licht. Meine Meinung: Ich war ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Viele vergleichen das Buch mit Verity – ansatzweise sehe ich das auch, und ein bisschen hat es mich auch an „Die Begleiterin“ erinnert. Es fühlt sich für mich gar nicht wie ein richtiger Thriller an, sondern eher wie ein Roman. Der typische McFadden-„WTF-Moment“ hat mir hier komplett gefehlt. Es war insgesamt recht schwach und konnte mich einfach nicht richtig packen. Fazit: Für mich leider das schwächste Buch von ihr bisher. Echt schade, ich hatte mich richtig darauf gefreut.

Kein typischer McFadden
3

Meine Meinung zum Buch ⤵️ Tja, da war sie wieder: Freida McFadden mit einem neuen Buch. Der Klappentext konnte mich überzeugen und aus diesem Grund wollte ich die Geschichte unbedingt lesen. Nach "Die Kollegin" war ich gespannt, ob mich „Die Ehefrau“ endlich wieder überzeugen kann. Ich mache es kurz: eher nicht. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten und wirkt stellenweise etwas anspruchslos. Das ist jedoch keineswegs negativ gemeint. Für zwischendurch ist das Buch absolut ausreichend und gut lesbar. Was mir bei den Büchern der Autorin jedoch immer wieder auffällt, ist die geringe Tiefe der Charaktere. Teilweise wirken sie recht naiv, sodass man den einen oder anderen am liebsten gelegentlich wachrütteln möchte. Besonders hier erkenne ich erneut Parallelen zu Millie aus dem dritten Teil. Für zwischendurch war die Geschichte ganz nett, allerdings hat mir die nötige Spannung gefehlt. Für einen Thriller war es insgesamt etwas zu wenig. Vor allem fehlte es mir an überraschenden Wendungen und echtem Nervenkitzel. Da ich ohnehin keine allzu hohen Erwartungen hatte, war ich nicht wirklich enttäuscht. Dennoch denke ich, dass ich mich künftig eher anderen Büchern widmen werde. Es gibt schließlich so viele großartige Werke, die mich wahrscheinlich deutlich mehr überzeugen können. <><><><><><><><><><><><><>

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4

Super spannend!

Ich fand den neuen Roman von Freida McFadden sehr spannend. Ja, er ähnelt sehr "Verity" von Collen Hoover, trotzdem war es ein Pageturner und ich wollte unbedingt wissen wie es endet.

Super spannend!
4

Die Ehefrau

Hmm, schwierig. An sich war das wieder ein sehr gutes Buch. Ich mag den Schreibstil, die kurzen Kapitel, die ausgeklügelten Protagonisten... Mein Problem war nur, dass ich vorher Verity von C. Hoover gelesen habe und leider, leider im Kopf immer wieder die Parallelen verglichen habe; denn man kann diese beim besten Willen nicht übersehen. Das hat mich beim Lesen ein wenig gestört. Dafür kann aber weder das Buch noch die Autorin etwas. Daher mein Fazit: das Buch hat trotzdem Spaß gemacht und ich will immer noch mehr von F. McFadden...🙂

4

Lahmer Start aber gutes Finale!

Der Anfang des Buches hat mich stark an "The Housemaid" erinnert. Und ich habe angefangen mir auszumahlen wie es weiter geht und dachte "wie langweilig immer das selbe". Die Plottwists am Ende haben aber viel Spaß gemacht. Insgesamt ein gutes Buch, wie man es von McFadden gewohnt ist 😉

4

Sylvia Robinson ist verzweifelt, sie braucht dringend einen Job. Es muss Schicksal sein, als sie den berühmten, attraktiven Autor Adam Bennett trifft und er ihr einen sehr gut bezahlten Job mit Unterkunft anbietet. Sylvia soll sich um Bennetts Frau kümmern, die nach einem Unfall zum Pflegefall wurde. Robinson ist gerührt über die Hingabe wie sich Adam um seine Frau kümmert. Als Sylvia das Tagebuch der Frau findet und darin liest, wird ihr zu spät klar, in welcher misslichen Lage sie sich befindet. Wem kann Sylvia noch trauen, bevor es zu spät ist? Der Schreibstil geht runter wie Butter. In einem Rutsch war ich fertig mit Lesen. Die Geschichte ist unterteilt in Sylvias Gegenwart und die Vergangenheit von Adams Frau Viktoria. Ich mochte Sylvia als Protagonisten sehr, auch wenn sie ziemlich naiv war. Viktoria hingegen konnte ich so gar nicht verstehen. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln. Obwohl ich diesen Thriller ziemlich schnell durchschaut habe, hat er mich prima unterhalten.

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