The Whistler

The Whistler

Softcover
3.776

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Description

#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER • A high-stakes thrill ride through the darkest corners of the Sunshine State, from the author hailed as “the best thriller writer alive” by Ken Follett

“Riveting . . . an elaborate conspiracy.”—The New York Times Book Review

We expect our judges to be honest and wise. Their integrity is the bedrock of the entire judicial system. We trust them to ensure fair trials, to protect the rights of all litigants, to punish those who do wrong, and to oversee the flow of justice. But what happens when a judge bends the law or takes a bribe?
 
Lacy Stoltz is an investigator for the Florida Board on Judicial Conduct. It is her job to respond to complaints dealing with judicial misconduct. After nine years with the Board, she knows that most problems are caused by incompetence, not corruption.
 
But a corruption case eventually crosses her desk. A previously disbarred lawyer is back in business, and he claims to know of a Florida judge who has stolen more money than all other crooked judges combined. And not just crooked judges in Florida. All judges, from all states, and throughout United States history. And now he wants to put a stop to it. His only client is a person who knows the truth and wants to blow the whistle and collect millions under Florida law. When the case is assigned to Lacy, she immediately suspects that this one could be dangerous.
 
Dangerous is one thing. Deadly is something else.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Political & Legal
Format
Softcover
Pages
432
Price
11.00 €

Posts

12
All
3

»Eine stabile Gesellschaft beruht auf dem Grundsatz von Fairness und Gerechtigkeit (…)«

Nachdem es mir echt schwer gefallen ist, mich in der Geschichte zurecht zu finden (es sind sehr viele Schauplätze, Handlungen und Namen), entwickelt sich das Buch spätestens ab, der Hälfte aber doch zu einem relativ spannenden Justiz-Thriller. Ich habe mich mit dem Schreibstil in diesem Fall allerdings bis zum Schluss relativ schwer getan. Ich fand, dass die Geschichte teilweise sehr sachlich „heruntererzählt“ wurde. Das hatte zwar zum einen den Effekt, das gerade zum Schluss doch eine gewisse Spannung aufgebaut wurde, weil man nicht wusste, ob noch etwas passiert, zum anderen gingen mir aber jegliche Emotionen verloren. Aus meiner Sicht leider nicht der beste Thriller, den ich bisher von John Grisham gelesen habe.

5

Erstklassig!

Dieser Roman über Korruption, Verrat, Gewalt, Amtsmissbrauch und die Aufklärung dieser Machenschaften ist wirklich erstklassig! Die Geschichte ist gut durchdacht und der zuerst „normale“ Fall wird immer größer- immer wieder öffnet sich ein neues Türchen. Stück für Stück wird das Geheimnis gelüftet, Grisham schafft es immer wieder Spannung aufzubauen und die Charaktere haben mich ebenfalls überzeugt. Von vorne bis hinten einfach richtig gut, mit wirklich unerwarteten Wendungen!!

5

🥰📚🥰

Super spannend Gerichtskrimi. John Grisham halt 🌟🌟🌟🌟🌟

3.5

Nicht der stärkste Grisham, aber doch lesenswert. Besonders im letzten Drittel nimmt die Geschichte Fahrt auf.

4

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und es war leicht verständlich geschrieben, perfekt um es zwischendurch zu lesen. Allerdings hat mich das Ende ein bisschen enttäuscht, da ich mir dort etwas mehr Spannung gewünscht hätte.

3.5

Ein typischer Grisham- Roman: unterhaltsam und spannend! Ist allerdings nicht mein Favorit von ihm.

4.5

Erfrischend und spannend.

Ein sehr interessanter Grisham der den Schwerpunkt auf Ermittlung uns nicht nur das Geschehen im Gerichtssaal stellt. Erfrischend und spannend. Ich kann es jedem nur empfehlen.

3.5

Bestechung - Nichts ist gefährlicher als ein Richter, der käuflich geworden ist

Im Zentrum der Geschichte steht die Arbeit der „Commission on Judicial Conduct“ – eine Behörde, die normalerweise eher mit kleinen Verfehlungen von Richtern zu tun hat, wie etwa Alkoholproblemen oder Inkompetenz. Doch die Ermittlerin Lacy Stoltz stößt auf einen Fall von völlig anderer Dimension. Ein Informant behauptet, dass eine amtierende Richterin über Jahre hinweg Millionen an Schmiergeldern von der Mafia kassiert hat, um den Bau eines riesigen Casinos auf indianischem Land zu ermöglichen. Der Reiz dieses Buches liegt in der detaillierten Darstellung der prozeduralen Ermittlungsarbeit. Es geht weniger um rasante Verfolgungsjagden, sondern um das geduldige Auslegen von Ködern und das Aufdecken komplexer Geldwäsche-Strukturen. Die Atmosphäre ist von Anfang an von einem unterschwelligen Unbehagen geprägt, da der Gegner – ein mächtiges Verbrechersyndikat im Hintergrund – absolut skrupellos agiert. Trotz der spannenden Prämisse verliert sich die Erzählung im Mittelteil gelegentlich in bürokratischen Details. Die Protagonistin bleibt zudem etwas distanziert; man erfährt zwar viel über ihre Arbeit, aber wenig über ihre innere Gefühlswelt, was es erschwert, eine tiefe emotionale Bindung aufzubauen. Das Ende ist zwar konsequent, wirkt aber im Vergleich zum sorgfältigen Spannungsaufbau fast ein wenig überhastet. Fazit Ein solider, handwerklich hervorragend konstruierter Thriller für alle, die sich für die dunklen Seiten der Justiz interessieren. Er bietet keine bahnbrechenden Neuerungen des Genres, überzeugt aber durch Realismus und eine packende Insider-Perspektive auf die Korruption. Von mir 7 von 10 P.

Bestechung - Nichts ist gefährlicher als ein Richter, der käuflich geworden ist
4

Ein spannendes Buch, das Spaß macht zu lesen. Durch den flüssigen Schreibstil kam ich gut zurecht und war flott durch.

2

Beginnt spannend und detailliert, aber nach einem folgenschweren Ereignis in einer verlassenen Gegend knapp nach der Mitte des Buches scheint es, als hätte Grisham das Interesse an der Geschichte verloren und spult den Rest nur noch lustlos im Schnelldurchlauf bis zum faden, emotionslosen Finale durch.

4

Cover: Das Cover ist irgendwie interessant, trotz dem Blau und Rot ist es dunkel gehalten und strahlt etwas verschrobenes aus. Die Schrift wirkt dabei sehr dominant und etwas zu groß und lenkt vom Hintergrund ab. Zum Buch: Mehrere Sichtweisen, trotzdem ist es sehr übersichtlich gewesen für mich. Man bekommt viele Informationen und Details. Zu Beginn braucht es einen Moment bis man in den Schreibstil reinfindet, doch dann lässt es sich super lesen. Protagonisten: Als Leser/in trifft man auf so einige Charaktere. Ermittler, Informanten, das FBI und die Person zu der die Korruption führt. Gerade so viel erfährt man, das ein vages Bild geformt wird. Vieles wird nur angedeutet und an anderer Stelle werden Dinge mehr ausgeführt. Es besteht ein interessantes Gleichgewicht an Informationen die man bekommt und denen die versuchen mehr herauszufinden. Die genauen Hintergründe bleiben auch nur angedeutet für den Leser, aber das fällt nicht wirklich ins Gewicht bei der Geschichte. Trotz der vielen Personen denen man begegnet, ist es dennoch übersichtlich gemacht und man fühlt sich nicht zugeworfen mit unwichtigen Einzelheiten. Meine Meinung: Es ist nicht so das es einen überaus packt beim Lesen und ein riesen Spannungsbogen vorhanden ist, sondern so das es einen durch die ganzen Hintergrunddetails immer am Lesen hält. Der Schreibstil ist etwas anders und eine tolle Abwechslung zu anderen Büchern aus dem Genre. Bisher kannte ich noch keins der Bücher des Autors, doch ich werde sicher mal wieder ein Buch von ihm zur Hand nehmen, wenn mir der Sinn nach dem etwas anderen steht. Die Abläufe wirkten auf mich gut durchdacht und detailliert recherchiert. Der Schluss wirkte absolut logisch und alle Fäden die gesponnen wurden, führen zu einem großen Ganzen wieder zusammen am Ende.

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