The Western Wind

3.3(13)
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English
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About the book

15th century Oakham, in Somerset; a tiny village cut off by a big river with no bridge. When a man is swept away by the river in the early hours of Shrove Saturday, an explanation has to be found: accident, suicide or murder? The village priest, John Reve, is privy to many secrets in his role as confessor. But will he be able to unravel what happened to the victim, Thomas Newman, the wealthiest, most capable and industrious man in the village? And what will happen if he can’t?

Moving back in time towards the moment of Thomas Newman’s death, the story is related by Reve – an extraordinary creation, a patient shepherd to his wayward flock, and a man with secrets of his own to keep. Through his eyes, and his indelible voice, Harvey creates a medieval world entirely tangible in its immediacy.

Editions (2)

ISBN9781787330597
PublisherJonathan Cape
Publication Date03/01/18
Pages304

Reviews & Ratings

13 ratings

6 reviews

3.3

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  • gerdaanna
    gerdaanna

    43 Followers

    1.0

    Mich konnte die Geschichte leider nicht überzeugen

    Ein historischer Krimi, den ich über das Buchreiseprojekt gelesen habe. Einen Stern habe ich vergeben, weil ich den Humor mochte. Auf Seite 275 habe ich das Buch jedoch abgebrochen, da die Geschichte mir zu langatmig war, keine Spannung aufkam und ich mich einfach gelangweilt fühlte.

    Mich konnte die Geschichte leider nicht überzeugen

    Jul 10, 2026

  • tines.buecherzimmer
    tines.buecherzimmer

    215 Followers

    1.0

    Irgendwie hatte ich das Gefühl die ganze Zeit nur im Beichtstuhl zu sitzen.

    England im Jahr 1491: Im kleinen Dorf Oakham wird kurz vor Beginn der Fastenzeit die Leiche des wohlhabenden Thomas Newman aus einem reißenden Fluss geborgen. War es ein tragischer Unfall, Selbstmord oder Mord? Der Dorfpriester John Reve versucht, die Wahrheit herauszufinden. Während er die Bewohner befragt und ihre Beichten anhört. Tja, was soll ich sagen, ich habe mich bis zum Ende einfach nur durchgequählt. Ich schreib so ungern schlechte Rezensionen, weil sich jeder Autor ja Mühe gibt mit seinem Buch und mir das so leid tut, wenn es dann einfach so schlecht ist. Aber dieses Buch ging für mich gar nicht. Außer einem Toten gibt es keine Krimi Elemente. Eigentlich hört man die ganze Zeit nur Beichten und irgendwelche Überlegungen über Schuld, Moral und Glaube. Alles ist so verwirrend, das für mich gar keine richtige Handlung zu erkennen war.

    3 days ago

  • marzipanhirsch
    marzipanhirsch

    125 Followers

    4.0

    1491, Oakham, ein kleines britisches unbedeutendes Dorf mit einem intelligenten und einfühlsamen Priester und einer Gemeinde, die insgesamt nicht durch großen Intellekt auffällt. Hier stranden die Menschen, die woanders nicht Fuß fassen konnten. Als eines Tages ausgerechnet das reichste, beliebteste Gemeindemitglied ertrunken aufgefunden wird, findet sich der örtliche Priester plötzlich in einer Position wieder, in der er den Mörder/ die Mörderin ermitteln muss. Der Dekan möchte bis zum Aschermittwoch einen Täter überführt bekommen, der dann auf dem Dorfplatz gehängt werden soll. Er macht der Gemeinde ein besonderes attraktives Ablassangebot (1× beichten = 40 Tage Vergebung) und erwartet vom Priester, dass der ihm die Ergebnisse der Beichten übermittelt. Doch was, wenn mehrere Menschen die Tat beichten und was, wenn der Priester selbst seine eigenen Vorstellungen über Schuld und Sühne hat? Ein sehr kurzweiliger ungewöhnlicher Krimi, der in einer interessanten Zeit spielt und uns durch die diversen Beichten der Dorfbewohner zur Wahrheit führt Hat sehr viel Spaß gemacht!

    Aug 18, 2025

3 of 6 reviews

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