The Walking Dead - Kompendium 4
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Book Information
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Das Ende einer großen Reise.
The Walking Dead - Kompendium 4 Robert Kirkman, Charlie Adlard, Stefano Gaudiano, Cliff Rathburn Mit dem vierten Band endet die Geschichte von ,,The Walking Dead". Auch der Abschluss lässt für Fans der Reihe kaum Wünsche offen. Rick und seine Gefährten lernen eine riesige Gemeinschaft kennen, von der sie nicht geglaubt hätten, das diese in der apokalyptischen Welt überhaupt noch existierten kann. Auch dieser Band bietet viele spannende Handlungsstränge und Wendungen, die der Leser schmerzend ertragen muss. Besonders die Geschichte um ,,Michonne" war ein Highlight für mich. Die Figur erlebt einige prägende Dinge in diesem Band und gewinnt extrem an Tiefe. Aber auch neue Charaktere bereichern die Geschichte enorm. Das Ende ist hier tatsächlich gut gelungen und hat zum richtigen Zeitpunkt einen runden Abschluss gefunden, was nicht jede Serie schafft. Die Zeichnungen haben nochmals eine ordentliche Schippe draufgelegt und untermalen die Handlung sehr gut in gewohnter schwarz - weiß Optik. Die Geschichte hätte vermutlich noch unendlich weiter geführt werden können, gerade wenn ich den Handlungsstrang mit der neuen Gemeinschaft betrachte. Aber lieber ein rundes Ende finden, als alles unendlich in die Länge zu ziehen. Eine Reihe endet, die ich immer mit Spannung und Genuss gelesen habe. Mal schauen, wie diese große Lücke nun gefüllt werden kann. 😄

Ich fasse nur mal kurz zusammen, was ich auf diesen über 1000 Seiten so gedacht habe: - Als Comic sind Carl und Rick für mich wesentlich leichter zu ertragen als in der Serie (ich hab die Serie aktuell wieder aufgenommen und habe den direkten Vergleich) - Princess war super gewöhnungsbedürftig, was bei ihrer Geschichte kein Wunder ist - da wurde Negan mir doch noch fast richtig sympathisch, in der Serie ist er für mich persönlich aber besser getroffen bisher - auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache: das Ende (also genauer der Epilog) war ja nicht meins, da es gefühlt so gar nicht zum Rest der Reihe passt - das Ende, das im Nachwort erwähnt und als schlecht abgestempelt wird, hätte ich ziemlich gut gefunden Ich bin ja eigentlich kein Comicleser, daher bin ich vielleicht nicht die geeignetste, um meinen Senf dazuzugeben, aber: Insgesamt wurde die Reihe besser, ich habe am Anfang echt Schwierigkeiten gehabt, die Figuren auseinander zu halten, jetzt ging das ganz gut. Ob das daran liegt, dass ich mich in den über 4000 Seiten an den Stil gewöhnt habe oder ob sich die Zeichnungen verbessert haben, kann ich nicht sagen - wer da Erfahrungen hat, kann sie mir gerne als Kommentar da lassen.
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Das Ende einer großen Reise.
The Walking Dead - Kompendium 4 Robert Kirkman, Charlie Adlard, Stefano Gaudiano, Cliff Rathburn Mit dem vierten Band endet die Geschichte von ,,The Walking Dead". Auch der Abschluss lässt für Fans der Reihe kaum Wünsche offen. Rick und seine Gefährten lernen eine riesige Gemeinschaft kennen, von der sie nicht geglaubt hätten, das diese in der apokalyptischen Welt überhaupt noch existierten kann. Auch dieser Band bietet viele spannende Handlungsstränge und Wendungen, die der Leser schmerzend ertragen muss. Besonders die Geschichte um ,,Michonne" war ein Highlight für mich. Die Figur erlebt einige prägende Dinge in diesem Band und gewinnt extrem an Tiefe. Aber auch neue Charaktere bereichern die Geschichte enorm. Das Ende ist hier tatsächlich gut gelungen und hat zum richtigen Zeitpunkt einen runden Abschluss gefunden, was nicht jede Serie schafft. Die Zeichnungen haben nochmals eine ordentliche Schippe draufgelegt und untermalen die Handlung sehr gut in gewohnter schwarz - weiß Optik. Die Geschichte hätte vermutlich noch unendlich weiter geführt werden können, gerade wenn ich den Handlungsstrang mit der neuen Gemeinschaft betrachte. Aber lieber ein rundes Ende finden, als alles unendlich in die Länge zu ziehen. Eine Reihe endet, die ich immer mit Spannung und Genuss gelesen habe. Mal schauen, wie diese große Lücke nun gefüllt werden kann. 😄

Ich fasse nur mal kurz zusammen, was ich auf diesen über 1000 Seiten so gedacht habe: - Als Comic sind Carl und Rick für mich wesentlich leichter zu ertragen als in der Serie (ich hab die Serie aktuell wieder aufgenommen und habe den direkten Vergleich) - Princess war super gewöhnungsbedürftig, was bei ihrer Geschichte kein Wunder ist - da wurde Negan mir doch noch fast richtig sympathisch, in der Serie ist er für mich persönlich aber besser getroffen bisher - auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache: das Ende (also genauer der Epilog) war ja nicht meins, da es gefühlt so gar nicht zum Rest der Reihe passt - das Ende, das im Nachwort erwähnt und als schlecht abgestempelt wird, hätte ich ziemlich gut gefunden Ich bin ja eigentlich kein Comicleser, daher bin ich vielleicht nicht die geeignetste, um meinen Senf dazuzugeben, aber: Insgesamt wurde die Reihe besser, ich habe am Anfang echt Schwierigkeiten gehabt, die Figuren auseinander zu halten, jetzt ging das ganz gut. Ob das daran liegt, dass ich mich in den über 4000 Seiten an den Stil gewöhnt habe oder ob sich die Zeichnungen verbessert haben, kann ich nicht sagen - wer da Erfahrungen hat, kann sie mir gerne als Kommentar da lassen.






