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The Truth Commission

3.3(35)
Hardcover€48.91E-Book€13.99
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About the book

A Book Riot Best Book of 2015 So Far

Four starred reviews!

“Susan Juby’s The Truth Commission knocked my socks off. You should read it!”—Gayle Forman, best-selling author of If I Stay

“Susan Juby is a marvel. Wise, witty, and full of heart, her writing draws you in and won’t let go. And just when you think it can’t get any better, it does.”—Meg Cabot

This was going to be the year Normandy Pale came into her own. The year she emerged from her older sister’s shadow—and Kiera, who became a best-selling graphic novelist before she even graduated from high school, casts a long one. But it hasn’t worked out that way, not quite. So Normandy turns to her art and writing, and the “truth commission” she and her friends have started to find out the secrets at their school. It’s a great idea, as far as it goes—until it leads straight back to Kiera, who has been hiding some pretty serious truths of her own. Susan Juby’s The Truth Commission: A story about easy truths, hard truths, and those things best left unsaid.

* “With a deft hand and an open mind, Juby presents many layers of truth. This is a sharp-edged portrait of a dysfunctional family with some thought-provoking ideas about what is real.” —Publishers Weekly, starred review

* “A surprising, witty, and compulsive read.” —School Library Journal, starred review

* “Hilarious, deliciously provocative and slyly thought-provoking.”—Kirkus Reviews, starred review

* “Juby’s bright dialogue and vivid, appealing characters draw readers along as the three young artists navigate truths both light and dark, discovering themselves in the process.”—The Horn Book, starred review

* “A smart, savvy YA novel about what constitutes the truth; its ideas will linger long after the last page.”—Shelf Awareness, starred review

“I absolutely loved The Truth Commission. Every page made me laugh aloud, while all the time the tears were creeping up on me. The characters are so real that I wouldn’t be surprised if they knocked on my door right now. I hope they do, I want to spend more time with them.”—Jaclyn Moriarty, author of The Year of Secret Assignments and A Corner of White
ISBN9780451468772
PublisherViking Books for Young Readers
Publication Date04/14/15
Pages320

Reviews & Ratings

35 ratings

5 reviews

3.3

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  • kanesode
    kanesode

    5 Followers

    4.0

    It was a little different in style which took some getting used to for me, but I also kind of like the footnotes. The entire story picked up speed very slowly, so throughout the first third or half I wasn't too committed but in the end I was HOOKED, I just really didn't like being left in the dark about so many things in the beginning

    Jan 22, 2025

  • favola
    favola

    116 Followers

    2.0

    Zu Beginn des 11. Schuljahres erscheint eine Mitschülerin von Dusk, Neil und Normandy mit kleinerer Nase, dafür grösseren Brüsten. Die drei Freunde überlegen, was sie zu ihr sagen sollen, denn ihrem Verhalten nach zu urteilen, erwartet sie eine Reaktion. Ihr einfach sagen, dass sie gut aussieht? Sie auf die Operationen ansprechen? Die drei entscheiden, dass man sich an die Wahrheit halten sollte und so spricht Neil sie an und kommt damit sehr gut an. So gründen die drei eine Wahrheitskommission und einmal jede Woche soll jeder abwechselnd jemandem aus der Schule eine Frage stellen, die bisher keiner anzusprechen wagte. Ein Teil der Geschichte spielt also an der Schule der drei Freunde, ein zweiter sehr wichtiger Part ist jedoch die Familiensituation von Normandy. Ihre ältere Schwester ist eine begnadete Graphic Novel Künstlerin, die in ihren Chroniken ihre Familienmitglieder völlig ins Negative Licht rückt. Normandy leidet sehr darunter, vor allem auch, weil ihre Eltern nur hinter Keira stehen. Als diese dann ihr College abbricht, sich völlig zurückzieht und nur ihrer kleiner Schwester ein schlimmes Geheimnis verrät, bekommt die Wahrheitsfindung plötzlich eine ganz andere Dimension. Normandy steht hier ganz klar im Vordergrund und doch ist sie eine Protagonisten, die nicht gerne im Mittelpunkt ist. Durch ihre bekannte Schwester und ihrer eigenen unglücklichen Rolle in deren Werken, sieht sie sich völlig in einem falschen Licht. Im Verlaufe der Geschichte fasst sie immer mehr Selbstvertrauen und beginnt, ihre Meinung zu vertreten. Auch Neil, Dusk und Keira sind für die Handlung sehr wichtig, doch sie bleiben mir alle etwas zu unscharf gezeichnet, zu distanziert. Die Grundidee finde ich immer noch richtig spannend, doch hat bei mir der Klappentext definitiv zu hohe Erwartungen geschürt. Gut gefallen hat mir, dass die Teenager hier für einmal nicht an eine normale Highschool gehen sondern eine Kunstschule besuchen. Das konnte der Geschichte eine ganz eigene Dynamik und Atmosphäre geben. Wie Susan Juby die beiden Handlungsstränge mischt und zu einem wahrhaft spannenden Finale zuspitzt, konnte mich dann etwas über die ersten anstrengenden zwei Drittel des Buches hinwegtrösten. Schon der Einstieg in die Geschichte ist sehr speziell. Wir lesen hier nämlich die Abschlussarbeit von Normandy. Im kreativen Schreiben hat sie ein Modul über Essays und genau so eines verfasst sie nun. Dazu bringt sie eine enorme Menge an Fussnoten an. Einige sind für die Lehrerin gedacht, die ihr zum Text Rückmeldungen gegeben hat, durch andere möchte die Schülerin viel Hintergrundwissen unterbringen und schweift oft ab, so dass der rote Faden entweder ein riesiges Wirrwarr oder aber gar nicht vorhanden ist. So stören diese 114 Fussnoten den Lesefluss und verleiten zum Überlesen. Auch sonst erschienen mir Szenen zum Teil langweilig und überflüssig, so dass ich mich zusammen nehmen musst, diese nicht zu überfliegen. Dass die Geschichte die Schularbeit einer Sechzehnjährigen ist, merkt man natürlich auch am Schreibstil. So schreibt sie frei von der Leber und schweift auch oft ab. Die Essay-Form und Fussnoten sind sehr gewöhnungsbedürftig. Fazit: Mit einer tollen Grundidee und einem vielversprechenden Klappentext lockt "Der Tag, als wir begannen, die Wahrheit zu sagen" und wenn man sich durchbeisst, wird man mit einem guten und überraschenden Ende belohnt. Doch die spezielle Essay-Form und die übermässigen, oft überflüssigen Fussnoten sind wohl der Genickbruch der Geschichte, so dass bestimmt einige Leser schon vorher die Finte ins Gras werfen werden. (2.5 Sterne)

    Jan 9, 2023

  • jacquy
    jacquy

    13 Followers

    4.0

    Inhalt: Normandy und ihre Freunde Dusk und Neil machen es sich zur Aufgabe, die Wahrheit zu erfahren. Sie sind davon überzeugt, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn die Menschen einfach ehrlich zu sich und ihren Problemen stehen würden und so gründen sie die Wahrheitskommission. Was sie damit lostreten werden, ist ihnen zu Beginn allerdings nicht klar und sie müssen feststellen, dass sie sich auch auf die Suche nach ihrer eigenen Wahrheit machen sollten. Meinung: Das Buch ist in Form eines Essays geschrieben, das die Protagonistin als Abschlussprojekt für die Schule schreibt. Die Form ist deshalb sehr locker und der Schreibstil ist umgangssprachlich und eben so, wie eine Jugendliche schreiben würde, was mir sehr gefallen hat. Außerdem nutzt die Protagonistin die Möglichkeit der Fußnoten sehr aus, sodass es davon eine Menge gibt. Diese enthalten zusätzliche Informationen zu Dingen, die sie erwähnt, die aber nicht wirklich etwas im eigentlichen Text zu suchen haben, oder Bemerkungen an ihre Lehrerin. Diese fand ich jedoch sehr unangebracht, da sie ihre Lehrerin meiner Meinung nach sehr unangemessen anspricht und sich beispielweise in ihre Beziehung einmischt. Normandy ist nicht schüchtern, aber im Vergleich zu ihren beiden Freunden doch eher zurückhaltend. Diese gehen ohne zu zögern auf die anderen Schüler und sogar auf die Sekretärin zu und fragen sie super private Fragen. Deren Reaktionen darauf finde ich ziemlich unrealistisch, da ich mir nicht vorstellen kann, dass jeder ohne zu zögern all seine Geheimnisse auspackt, nur weil er geradeheraus gefragt wird. Allgemein wird die ganze Wahrheits-Sache gerade im ersten Teil des Buches sehr idealistisch dargestellt. Als es dann direkt um Normandys Familie geht, wendet sich die Sache etwas und es wird ernster und problematischer. Dieser Übergang vom eher leichten und lockeren Anfang zum ernsteren Teil der Geschichte hat mir gut gefallen. Die Darstellung von Normandys Familie kam mir ziemlich realistisch vor, auch wenn ich das natürlich nicht gut beurteilen kann. Ihre Schwester ist schon als Teenager mit Graphic Novels weltberühmt geworden und alle nehmen jetzt große Rücksicht darauf, sie bloß nicht zu bedrängen oder bei der Arbeit zu stören. Dass die Familie dabei praktisch überhaupt keinen Kontakt mehr zu ihr hat, störte mich etwas, allerdings ist das ein wichtiger Teil der Geschichte und der Suche nach der Wahrheit. Wie schon erwähnt beginnt das Buch eher locker und witzig, wird aber zunehmend ernster, je mehr es um Norms Familienprobleme geht und nicht mehr nur die Anderen betroffen sind. Die Spannung steigt dabei ab einem gewissen Punkt immer weiter an, bis man schließlich kurz vor Schluss die Wahrheit erfährt, die für mich ziemlich schockierend war. Was mir sehr gefällt ist, dass die Autorin an diesem Punkt nicht das Buch beendet, sondern man noch erfährt, wie die Geschichte weitergegangen ist und was anschließend passiert, sodass man zwar selbst noch die Ereignisse weiterspinnen könnte, aber einen zufriedenstellenden Abschluss hat. Fazit: Ein Jugendbuch, das locker beginnt und zunehmend ernster wird und dabei die Bedeutung der Wahrheit von verschiedenen Seiten darstellt. Dabei ist es allerdings nicht ganz realistisch, was mich bei dieser Art von Geschichte etwas stört.

    Sep 5, 2022

3 of 5 reviews

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