The Travelling Cat Chronicles
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Description
'Bewitching... as self-possessed and comforting as - well, a cat' SUNDAY TELEGRAPH
'A book about kindness and love, and how the smallest things can provide happiness' STYLIST
___
It's not the journey that counts, but who's at your side.
Nana is on a road trip, but he is not sure where he is going. All that matters is that he can sit beside his beloved owner Satoru in the front seat of his silver van.
Satoru is keen to visit three old friends from his youth, though Nana doesn't know why and Satoru won't say.
Set against the backdrop of Japan's changing seasons and narrated with a rare gentleness and humour, Nana's story explores the wonder and thrill of life's unexpected detours. It is about the value of friendship and solitude, and knowing when to give and when to take.
At the heart of this book is a powerful message about the importance of kindness. It shows, above all, how acts of love, both great and small, can transform our lives.
___
Readers love THE TRAVELLING CAT CHRONICLES:
'Delightful, insightful, full of warmth with plenty of humour' 5 stars *****
'Uplifting and heart wrenching in equal measure' 5 stars *****
'It had me in floods of tears but filled me with hope too' 5 stars *****
Book Information
Posts
Reise durch Japan, schlichter Schreibstil, gefühlvolles Ende
"Satoru und das Geheimnis des Glücks" von Hiro Arikawa nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Japan – eine Reise voller Begegnungen, Rückblicke und stiller Momente. Doch worum geht es denn genau?! Satoru und sein alter Kater Nana machen sich auf den Weg. Auf ihrer Reise quer durch Japan besuchen sie alle Menschen, die Satoru auf seinem bisherigen Lebensweg begleitet, ihn geformt und geprägt, geliebt und geachtet, aber auch beneidet und kritisch beäugt haben. Doch am Ende schließen alle ihren Frieden: mit ihrem Freund und Wegbegleiter Satoru genauso wie mit sich selbst. Und Nana? Betrachtet alles aus der ihm eigenen Katzenperspektive. Er blickt den Menschen ins Innerste, bis in die tiefsten Tiefen ihrer Seele. Doch was Nana nicht ahnt: Es wird Satorus letzte Reise sein... Der Schreibstil von Hiro Arikawa ist für mich unverkennbar japanisch: schlicht, ruhig und irgendwie zurückhaltend. Mir ist dieser Stil schon in mehreren japanischen Büchern begegnet, dennoch kann ich mich immer noch nicht ganz mit ebenjenem anfreunden. Die gesamte Geschichte liest sich wie eine Abfolge von mehreren Kurzgeschichten, die alle, in irgendeiner Form, mit der Vergangenheit des Protagonisten Satoru verbunden sind. Jede dieser Episoden beleuchtet eine Person aus Satorus Leben näher, allerdings leider ohne viel Tiefgang. Die Beziehung zwischen Satoru und seinem Kater Nana hat mir demnach persönlich am besten gefallen. Gerade für Katzenliebhaber bietet die Story eine Fülle von vertrauten Momenten. Nana fungiert dabei nicht nur als treuer Begleiter, sondern auch als stiller Beobachter und Kommentator der menschlichen Welt. Dennoch fiel es mir auch hier schwer, eine emotionale Verbindung aufzubauen. Die Geschichte erinnert somit fast schon an einen Fluss, der seine Höhen und Tiefen hat. Das Ende ist beispielsweise durchaus gefühlvoll, während der Rest der Handlung über weite Strecken eher langatmig bleibt. "Satoru und das Geheimnis des Glücks" ist ein stilleres Buch, welches sich meiner Meinung nach besonders für Katzenfans und Liebhaber Japans eignet. Es bietet Einblicke in zwischenmenschliche Beziehungen und beleuchtet auch die Bedeutung von Freundschaft. Für jene, die sich mit dem speziellen Stil der japanischen Literatur anfreunden können, mag es demzufolge ein stilles Highlight sein. Für mich war es eher schwer zu greifen.
Eine emotionale Reise über Freundschaft und Zugehörigkeit 🐈⬛
The Travelling Cat Chronicles von Hiro Arikawa ist für mich viel mehr als nur eine Geschichte. Es ist eine tief bewegende Erzählung über Freundschaft, Treue und die einzigartige Zugehörigkeit zwischen Mensch und Tier. Die Handlung dreht sich um Satoru, der sich mit seiner fünfjährigen Straßenkatze Nana auf eine gemeinsame Reise begibt, um ein neues Zuhause für sie zu finden. 🎭 Meine Charaktereindrücke und die Dynamik Der Fokus liegt ganz klar auf der wunderschönen Beziehung zwischen Satoru, dem Protagonisten und Nana, seiner Katze. Im Laufe der Reise lernt man viel über Satoru, über seine Vergangenheit und seine Gegenwart. Die Geschichte ist dabei clever aus zwei Perspektiven erzählt: Man bekommt einige Einblicke durch die Erzählungen aus Sicht von Nana und zusätzlich durch die Freunde und Verwandten von Satoru, welche die Beide unterwegs treffen. Mich hat es in diesem Buch überhaupt nicht gestört, dass alle Charaktere außer Satoru und Nana nur kurz angerissen wurden. Für mich lag der Hauptfokus auf dieser besonderen Beziehung zwischen Mensch und Tier. 🖋️ Der Schreibstil und mein Lesegefühl Das Buch ist wirklich gut zu lesen. Ich habe es auf Englisch gelesen, und obwohl das nicht meine Muttersprache ist, war der Schreibstil völlig verständlich. Er ist unterhaltsam, sehr bildhaft, in Teilen witzig und durchweg emotional. 📖 Handlung und Erwartbarkeit Auf der gemeinsamen Reise erhält man relativ schnell ein Gefühl, in welche Richtung sich die Handlung weiterentwickelt. Nichtsdestotrotz liegt die wahre Stärke dieses Buches nicht in unerwarteten Wendungen, sondern in seiner emotionalen Tiefe. Es erzählt davon, wie das Leben eine Reise und kein Ziel ist, wie uns unsere Vergangenheit und unsere gegenwärtigen Entscheidungen formen und, dass das wahre Glück auch in den vermeintlichen Selbstverständlichkeiten zu finden ist. Als Katzenbesitzerin war es für mich eine Geschichte, die einfach nur Freude bereitet und gleichzeitig tief berührt hat. 🎯 Mein Fazit Ich kann nur sagen: Achtung, Taschentücher bereitstellen! Das Ende ist unfassbar emotional und hat mich sehr zu Tränen gerührt. Es ist ein herzerwärmdes und trauriges Buch zugleich, dem jeder wahrscheinlich eine eigene Botschaft abverlangen kann. In meinen Augen ist das Buch also ein absolutes Muss für jedermann - egal ob Katzenbesitzer, Tierliebhaber oder einfach nur Mensch.

Nama ist eine Straßenkatze und wird von dem allein lebenden Satoru aufgenommen, als Nama von einem Auto angefahren wird. Schnell gewöhnt sie sich an den ruhigen, tierlieben Mann und gibt ihre Freiheit bereitwillig für die neue Sicherheit und Fürsorge auf. Doch nach ein paar Jahren plant Satoru plötzlich, Nama abzugeben - der Grund dafür bleibt vorerst unbekannt. Satoru und Nama gehen auf einen Roadtrip, bei dem sie nacheinander sämtliche Bekanntschaften von Satoru aus früheren Lebensphasen besuchen, um zu prüfen, ob diese Nama aufnehmen und gut für sie sorgen könnten. Bei diesen Besuchen geht es jedoch nicht nur um Nama, wir erfahren viel über Sartorus Vergangenheit und die Krisen, die er schon durchleben musste. Mit jedem Besuch fügen sich neue Puzzle-Teile ein, die von Freundschaft, Verlust, Trauer und Liebe erzählen. “The Travelling Cat Chronicles” ist ein philosophisches, tiefgründiges Buch, in dem die Figuren fehlbar und zutiefst menschlich sind. Für manche mag es vielleicht zu kitschig sein, da einige Abschnitte aus der Perspektive der Katze geschrieben sind. Für mich war es ein sehr berührendes, emotionales Buch, bei dem ich mehr als nur einmal weinen musste. Übersetzt von Philip Gabriel. CN: T0d, unerfüllter Kinderwunsch, F3hlgeburt, Kindesm1s$brauch, Krebserkrankung

Und wieder ein Highlight - diesmal ein sehr emotionales!
"It's not the journey that counts, but who is at your side." Dieses kleine Büchlein hat es (positiv) in sich und wartet mit einer ganzen Armada an Emotionen auf. Ich hatte mich darauf schon eingestellt - und dennoch traf es mich vor allem gen Ende mit voller Wucht! Hier geht es um unter anderem um den Straßenkater Nana, der in Tokyo vom tierlieben und empathischen Protagonisten Satoru bei sich aufgenommen wird. Die beiden haben eine wundervolle Zeit, bis leider aus anfangs unbekannten Gründen die Zeit der beiden vorzeitig enden muss und der Kater an einem anderen Ort verweilen soll. Auf ihrer gemeinsamen Suche in das endgültige Zuhause für Nana erleben die beiden eine wundervolle Reise durch Teile von Japan. Wir lernen auf dieser Reise verschiedene weitere Charaktere kennen, die in Satorus Leben eine Rolle spielen und die Autorin schafft es, jeden einzelnen innerhalb kürzester Zeit durch verschiedene Charakteraspekte sehr nahbar und sympathisch zu gestalten. Im Laufe der Handlung erleben wir wunderschöne, emotionale Momente, erwachsene Ansichten, humorvolle Interaktionen zwischen Tieren und meiner Meinung nach so schöne empathische Umgangsweisen mit diesen. Das fand ich einfach herzerwärmend. Die Geschichte ist insgesamt natürlich sehr emotional und es geht auch um die wichtigen Dinge wie Freundschaft, Zusammenhalt und das Geben und Nehmen in zwischenmenschlichen Beziehungen. Man bekommt hier die volle Bandbreite an Gefühlen, von Trauer über Freude über Humor ist alles dabei. Vor allem wenn man selber Tiere hat (ob Katze, Hund oder ein anderes Tier ist dabei glaube ich völlig egal), kann man sich hier sehr schnell hineinfühlen. Teilweise ist das Buch auch aus der Perspektive von Nana geschrieben, die eine sehr humorvolle ist. Das hat die Geschichte und die teilweise natürlich vorhandene Melancholie unheimlich aufgelockert, hier musste ich wirklich oft schmunzeln. Insgesamt eine echte Leseempfehlung - allerdings nur mit Taschentüchern in der Nähe 😄❤️

Ich habe mir die Seele aus dem Leib geheult 😭💔♥️
HIGHLIGHT !!! Dieses Buch verdient ALLE LOBESHYMNEN und ist ein Feuerwerk an Emotionen. Wer ein Haustier hat oder damit aufgewachsen ist, (es muss auch keine Katze sein, ich bin selbst eher der Hunde-Mensch), sollte dieses Buch lesen und wird auf so vielen Ebenen von der Geschichte berührt sein. Aber das Buch spricht abseits davon noch so viele zwischenmenschliche und wichtige Themen und Lebensweisheiten an! Ein wahrer Schatz ♥️ Satoru Miyazaki und sein Kater Nana sind unzertrennlich. Nun zwingen Satoru aber gewisse Umstände (von denen wir am Anfang noch nichts wissen), Nana in einem neuen Zuhause unterzubringen. Dafür reist er durch Japan und besucht seine Freunde, die er über die Jahre an den verschiedenen Orten an denen er gelebt hat, gewonnen hat. Und durch diese Begegnungen mit seinen Freunden erfahren wir Stück für Stück Satorus bewegende Lebensgeschichte und kommen allen Charakteren dabei sehr nah. Die 240 Seiten sind voll mit aller Bandbreite an Emotionen und es ist eine so wundervolle Geschichte, die ich nie vergessen und für immer in meinem Herzen tragen werde!♥️ Absolute Leseempfehlung - Highlight - aber Taschentücher bereit halten 🤧

„At that moment, we were without doubt the greatest travellers in the world. And I was the world‘s greatest travelling cat.“
Eins meiner Jahreshighlights. Ich weiß nicht, ob ich jemals so sehr geweint habe nach einem Buch. Ich wusste tatsächlich gar nicht, was mich erwartet…dieses Buch ist genial, so herzerwärmend aber gleichzeitig so emotional. Bitte nur lesen, wenn man bereit für eine riesige Achterbahn der Emotionen ist! Abgesehen davon, BITTE lesen, denn dieses Buch ist ein Meisterwerk. Aber Taschentücher bereitstellen.
Reisebericht über ein Menschenleben
Zuerst dachte ich, dass ich da eine nette, unaufgeregte Geschichte lese. Etwas, was man nach dem Lesen schnell vergisst. Wenn ich aber jetzt, nachdem ich das Buch beendet habe, länger darüber nachdenke, dann ist es eigentlich eine Geschichte über alles, was das Leben ausmacht. So unauffällig und unaufdringlich und sanft erzählt, dass es trotz mancher ernsterer Themen nicht überfordert. Es ist wie eine Einladung: entweder man nimmt sie an und beschäftigt sich mit den großen Themen des Lebens, oder eben nicht. Und wenn nicht, dann liest man eine nette, bunte Geschichte über einen Kater und seinen Menschen. Für mich ist es in erster Linie eine Geschichte über Freundschaft und Glück. Ich denke, ich werde das Buch in ein paar Jahren nochmal lesen. Es hatte für mich etwas Tröstendes. Wie ein kurzer Moment von Zufriedenheit.
Ein Buch über ein Mann und dessen geliebte Katze, Nana, mit der er eine Reise antritt. Zugegebenermaßen war ich die ersten 75 % hier und da mal gelangweilt. Ich hatte das Gefühl, dass es sich relativ hingezogen hat, aber im Nachhinein musste es so sein, damit das letzte Viertel Bedeutung bekommt. Satoru besucht drei (bzw. vier) Freunde aus seiner Jugend und Kindheit. Mit allen hatte er damals eine besondere Zeit und Erlebnisse durchlebt, woraus eine Zuneigung und Vertrauen entstand. Während seines Besuches bei dem jeweiligen Freund, bekommen wir Rückblenden in die Vergangenheit. Das war der Grund, weshalb ich mich ab und zu gelangweilt hatte. Doch die Rückblicke sind wichtig, um zu verstehen, welche Beziehung die Freunde jeweils zueinander haben und auch wieso Satoru letztendlich doch weiterziehen muss. Im letzten Teil sind Satoru und Nana an ihrer letzten Station angekommen. Hier hat sich dann auch alles zusammengefügt. Das war definitiv der emotionalste Abschnitt und meine Tränen konnte ich letzten Endes nicht mehr zurückhalten. Wenn man Geduld mitbringen kann, ist Satoru's und Nana's Geschichte es wert, gelesen zu werden.
Slice of life with an unexpected end
Meeting old friends, exchanging stories, becoming aquainted. This was a very cozy detour through japan. The translation is better than some other japanese books since the language is very implicit. If you look for something calm to read with a very clear seperation between the chapters and you look forward to cry or be sad from time to time this book is for you.
Ganz süßes Buch, indem es um die Verbindung eines Katers mit seinem Herrchen (Freund) geht. Dabei werden große Teile, sehr vermenschlicht, aus der Sicht des Katers erzählt. Beide haben eine sehr enge Verbindung, dessen Ursprung auch erzählt wird aber sicher gerade von Seiten des Katers ein wenig eindimensional ist. Im Ende verliert man sich, schließt das Buch doch so schnell ab. Es werden einzelne Anekdoten immer wieder erzählt, die viel auch von negativen Emotionen sie Neid und Schmerz geprägt sind. Es wird schlussendlich immer alles gut, solange man es gut sehen möchte.
Beautiful, sad story that hits too close to home
My heart broke and bleed out. I needed to hug my cats and just bawl. ~ This review contains spoilers ~ At the beginning when Nana got hit and dragged himself to Satorus Home; well that happens in real life too. It's too sad to even read about it in a book. And that Satoru never get the chance to see Hachi again. Just ripped my heart out. Satoru and Nana went on their last trip together. He wanted to see all of his friends, but didn't want them to know about his illness, so he had no answer when they asked him why he had to give Nana away. I don't think he would have left Nana regardless. He desired to create final cherished memories for himself and his friends. This really captures the feeling of those facing terminal illness. I'm glad they're together till the end. This story really hurts, but it's beautiful.
A beautiful and heartbreaking story about a cat named Nana and ‚his human’, Satoru, who go on a trip around Japan to find a new owner for Nana. We don’t know why Satoru is looking for a new home for his beloved feline companion, but what we do know is that there are serious reasons. While both of them travel to different places from Satoru’s past, we get to know several people who joined his path somewhere along the way and stayed with him for a while. We are told stories from Satoru’s younger years and we learn about the relationships and friends he had. The story is alternating between a third person narration and Nana’s pov. The parts where Nana comments on the story and we are let in on the cat’s perspective are quite enjoyable because Nana has a very sassy but heartwarming cattitude (pun intended). What I liked most about this book is the unconditional love between Satoru and Nana and the special and most pure friendship they have. It really struck a chord with me and in the end it had me bawling my eyes out.
Schönes aber sehr emotionales Buch
Wer nicht weinen will, sollte das Buch meiden 😭 Man folgt hier einer Katze durch ihr Leben. Es war ein schönes Buch. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und am Anfang fand ich es sehr entschleunigend. Generell war es cool einer Katze zu folgen und ihre Gedanken mitzubekommen. Dann wurde es leider emotional hoch 10. 😭
Über den Inhalt möchte ich nichts schreiben, denn dieser wird im Klappentext schon recht gut zusammen gefasst. Satoru sucht einen neuen Platz für seine Katze Nana. Diese ist jedoch sehr feinfühlig, wie Katzen generell und erzählt in diesem kleinen Büchlein auch ihre Sichtweise. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und da muss ich bereits einhacken, denn ich hatte ständig das Gefühl, dass hier ganz viel mit der Übersetzung verloren ging. Die kurzen und so simplen Sätze haben mir auch viel vom Lesevergnügen genommen. Denn eigentlich habe ich Weisheiten in kleinen Häppchen erwartet, die mich leider so nie erreicht haben. Lag es nur an der Übersetzung oder auch an der Erzählung im Ganzen? Dazu kam noch ein für mich störendes Kriterium. Ich lese nicht besonders gerne Geschichten, die aus Tierperspektive erzählt werden und das Obwohl ich ein wahrer Katzenfan bin, selbst zwei Stubentiger habe und mich oft in Nanas Worten wiederfinden konnte. Für mich war es ein nettes Büchlein mit einer lieben Geschichte, aber das war es auch schon.
Wie erwartet, war das Buch sehr wholesome und süß. Die Geschichte erzählt teils aus der Perspektive von dem Kater Nana, seinem Besitzer Satoru und den unterschiedlichen Freunden, denen die beiden bei ihren gemeinsamen Reisen begegnen. Beim Aufeinandertreffen schwelgen die Freunde in Kindheitserinnerungen, in die man als Leser ebenfalls mit eintaucht und dadurch mehr über die einzelnen Figuren und die erlebten Schicksalsschläge erfahren kann. Das Buch ist durchwoben von einer liebevollen und teils traurigen Atmosphäre. Die Kulissen wechseln zwischen sonnendurchfluteten Blumenwiesen bis hin zu tiefverschneiten Städten. Und die Figuren sind alle in ihrem tiefsten Inneren herzensgute Menschen, die den Protagonisten Satoru mit ihrer Freundschaft durchs Leben begleiten. Insgesamt habe ich die Geschichte sehr gemocht und wünschte, ich hätte noch viel länger in dieser verweilen können. Wie gerne hätte ich mehr von Nanas Gedanken und ihren Interaktionen mit Satoru gesehen. Aber leider war die Geschichte für meinen Geschmack sehr schnell aus erzählt, wodurch es sich ein wenig kurzweilig angefühlt hat. Trotz dessen würde ich das Buch wärmstens empfehlen.
Das Buch war leider sehr langatmig obwohl es nur etwas mehr als 200 Seiten hat. Außerdem wurde etwas anderes auf dem Klappentext versprochen. Dort heißt es nämlich dass man die Story aus der Sicht der Katze erzählt bekommt und das trifft lediglich auf ein paar wenige Stellen zu. Meistens erzählt der menschliche Protagonist. Zudem fiel es mir schwer eine Beziehung zu den menschlichen Protagonisten herzustellen, weshalb die Story für mich leider nicht emotional war und sich zu lange im Kreis gedreht hat. Auch ein Plot ist kaum erkennbar. Hatte mir leider deutlich mehr davon erhofft/versprochen.
First book in years that made me cry!
I was going into this expecting a light story, to get back into reading. I wasn't ready to start weeping before even reaching the last chapter! Truly a lovely book. While the characters are not super complex, the way their stories are connected and they way the cat's POV is written makes them feel quite "alive". I'm still pondering over the themes of love and happiness and grief from this story - for me, that's always a sign I enjoyed a book.
Das Buch war meine erste Begegnung mit japanischer Literatur und mit der Autorin und ich will jetzt nur noch mehr davon erkunden.
Wenn ich es mit einem Wort beschreiben soll: Sensibel. Wir steigen ein in eine Reise durch Japan auf der Suche nach einem neuen Zuhause für unseren sympathischen und gesprächigen Kater, der von Satoru aus der Straße gerettet wurde. Erstmal nicht klar warum, aber wir begegnen mögliche Kandidaten und erfahren die Geschichte hinter ihrer Bindung mit Satoru seit seiner Kindheit. Voller sensibler und bedeutsamer Momente und mit einem flüssigen und leichten Schreibstil habe ich das Buch innerhalb eines Fluges durchgelesen und konnte nicht aufhören. Obwohl es mir Richtung Ende längst alles klar war und nichts Überraschendes kam, war die Sensibilität und Emotion, die unter jedes Wort verborgen war, was mich richtig berührt hat und mich aus der Fassung gebracht und überwältigt hat. Noch nie habe ich so lange und so viel geweint wie beim Lesen dieses Buchs. Einfach berührend und im Kern menschlich. Schönes Buch.
Description
'Bewitching... as self-possessed and comforting as - well, a cat' SUNDAY TELEGRAPH
'A book about kindness and love, and how the smallest things can provide happiness' STYLIST
___
It's not the journey that counts, but who's at your side.
Nana is on a road trip, but he is not sure where he is going. All that matters is that he can sit beside his beloved owner Satoru in the front seat of his silver van.
Satoru is keen to visit three old friends from his youth, though Nana doesn't know why and Satoru won't say.
Set against the backdrop of Japan's changing seasons and narrated with a rare gentleness and humour, Nana's story explores the wonder and thrill of life's unexpected detours. It is about the value of friendship and solitude, and knowing when to give and when to take.
At the heart of this book is a powerful message about the importance of kindness. It shows, above all, how acts of love, both great and small, can transform our lives.
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Readers love THE TRAVELLING CAT CHRONICLES:
'Delightful, insightful, full of warmth with plenty of humour' 5 stars *****
'Uplifting and heart wrenching in equal measure' 5 stars *****
'It had me in floods of tears but filled me with hope too' 5 stars *****
Book Information
Posts
Reise durch Japan, schlichter Schreibstil, gefühlvolles Ende
"Satoru und das Geheimnis des Glücks" von Hiro Arikawa nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Japan – eine Reise voller Begegnungen, Rückblicke und stiller Momente. Doch worum geht es denn genau?! Satoru und sein alter Kater Nana machen sich auf den Weg. Auf ihrer Reise quer durch Japan besuchen sie alle Menschen, die Satoru auf seinem bisherigen Lebensweg begleitet, ihn geformt und geprägt, geliebt und geachtet, aber auch beneidet und kritisch beäugt haben. Doch am Ende schließen alle ihren Frieden: mit ihrem Freund und Wegbegleiter Satoru genauso wie mit sich selbst. Und Nana? Betrachtet alles aus der ihm eigenen Katzenperspektive. Er blickt den Menschen ins Innerste, bis in die tiefsten Tiefen ihrer Seele. Doch was Nana nicht ahnt: Es wird Satorus letzte Reise sein... Der Schreibstil von Hiro Arikawa ist für mich unverkennbar japanisch: schlicht, ruhig und irgendwie zurückhaltend. Mir ist dieser Stil schon in mehreren japanischen Büchern begegnet, dennoch kann ich mich immer noch nicht ganz mit ebenjenem anfreunden. Die gesamte Geschichte liest sich wie eine Abfolge von mehreren Kurzgeschichten, die alle, in irgendeiner Form, mit der Vergangenheit des Protagonisten Satoru verbunden sind. Jede dieser Episoden beleuchtet eine Person aus Satorus Leben näher, allerdings leider ohne viel Tiefgang. Die Beziehung zwischen Satoru und seinem Kater Nana hat mir demnach persönlich am besten gefallen. Gerade für Katzenliebhaber bietet die Story eine Fülle von vertrauten Momenten. Nana fungiert dabei nicht nur als treuer Begleiter, sondern auch als stiller Beobachter und Kommentator der menschlichen Welt. Dennoch fiel es mir auch hier schwer, eine emotionale Verbindung aufzubauen. Die Geschichte erinnert somit fast schon an einen Fluss, der seine Höhen und Tiefen hat. Das Ende ist beispielsweise durchaus gefühlvoll, während der Rest der Handlung über weite Strecken eher langatmig bleibt. "Satoru und das Geheimnis des Glücks" ist ein stilleres Buch, welches sich meiner Meinung nach besonders für Katzenfans und Liebhaber Japans eignet. Es bietet Einblicke in zwischenmenschliche Beziehungen und beleuchtet auch die Bedeutung von Freundschaft. Für jene, die sich mit dem speziellen Stil der japanischen Literatur anfreunden können, mag es demzufolge ein stilles Highlight sein. Für mich war es eher schwer zu greifen.
Eine emotionale Reise über Freundschaft und Zugehörigkeit 🐈⬛
The Travelling Cat Chronicles von Hiro Arikawa ist für mich viel mehr als nur eine Geschichte. Es ist eine tief bewegende Erzählung über Freundschaft, Treue und die einzigartige Zugehörigkeit zwischen Mensch und Tier. Die Handlung dreht sich um Satoru, der sich mit seiner fünfjährigen Straßenkatze Nana auf eine gemeinsame Reise begibt, um ein neues Zuhause für sie zu finden. 🎭 Meine Charaktereindrücke und die Dynamik Der Fokus liegt ganz klar auf der wunderschönen Beziehung zwischen Satoru, dem Protagonisten und Nana, seiner Katze. Im Laufe der Reise lernt man viel über Satoru, über seine Vergangenheit und seine Gegenwart. Die Geschichte ist dabei clever aus zwei Perspektiven erzählt: Man bekommt einige Einblicke durch die Erzählungen aus Sicht von Nana und zusätzlich durch die Freunde und Verwandten von Satoru, welche die Beide unterwegs treffen. Mich hat es in diesem Buch überhaupt nicht gestört, dass alle Charaktere außer Satoru und Nana nur kurz angerissen wurden. Für mich lag der Hauptfokus auf dieser besonderen Beziehung zwischen Mensch und Tier. 🖋️ Der Schreibstil und mein Lesegefühl Das Buch ist wirklich gut zu lesen. Ich habe es auf Englisch gelesen, und obwohl das nicht meine Muttersprache ist, war der Schreibstil völlig verständlich. Er ist unterhaltsam, sehr bildhaft, in Teilen witzig und durchweg emotional. 📖 Handlung und Erwartbarkeit Auf der gemeinsamen Reise erhält man relativ schnell ein Gefühl, in welche Richtung sich die Handlung weiterentwickelt. Nichtsdestotrotz liegt die wahre Stärke dieses Buches nicht in unerwarteten Wendungen, sondern in seiner emotionalen Tiefe. Es erzählt davon, wie das Leben eine Reise und kein Ziel ist, wie uns unsere Vergangenheit und unsere gegenwärtigen Entscheidungen formen und, dass das wahre Glück auch in den vermeintlichen Selbstverständlichkeiten zu finden ist. Als Katzenbesitzerin war es für mich eine Geschichte, die einfach nur Freude bereitet und gleichzeitig tief berührt hat. 🎯 Mein Fazit Ich kann nur sagen: Achtung, Taschentücher bereitstellen! Das Ende ist unfassbar emotional und hat mich sehr zu Tränen gerührt. Es ist ein herzerwärmdes und trauriges Buch zugleich, dem jeder wahrscheinlich eine eigene Botschaft abverlangen kann. In meinen Augen ist das Buch also ein absolutes Muss für jedermann - egal ob Katzenbesitzer, Tierliebhaber oder einfach nur Mensch.

Nama ist eine Straßenkatze und wird von dem allein lebenden Satoru aufgenommen, als Nama von einem Auto angefahren wird. Schnell gewöhnt sie sich an den ruhigen, tierlieben Mann und gibt ihre Freiheit bereitwillig für die neue Sicherheit und Fürsorge auf. Doch nach ein paar Jahren plant Satoru plötzlich, Nama abzugeben - der Grund dafür bleibt vorerst unbekannt. Satoru und Nama gehen auf einen Roadtrip, bei dem sie nacheinander sämtliche Bekanntschaften von Satoru aus früheren Lebensphasen besuchen, um zu prüfen, ob diese Nama aufnehmen und gut für sie sorgen könnten. Bei diesen Besuchen geht es jedoch nicht nur um Nama, wir erfahren viel über Sartorus Vergangenheit und die Krisen, die er schon durchleben musste. Mit jedem Besuch fügen sich neue Puzzle-Teile ein, die von Freundschaft, Verlust, Trauer und Liebe erzählen. “The Travelling Cat Chronicles” ist ein philosophisches, tiefgründiges Buch, in dem die Figuren fehlbar und zutiefst menschlich sind. Für manche mag es vielleicht zu kitschig sein, da einige Abschnitte aus der Perspektive der Katze geschrieben sind. Für mich war es ein sehr berührendes, emotionales Buch, bei dem ich mehr als nur einmal weinen musste. Übersetzt von Philip Gabriel. CN: T0d, unerfüllter Kinderwunsch, F3hlgeburt, Kindesm1s$brauch, Krebserkrankung

Und wieder ein Highlight - diesmal ein sehr emotionales!
"It's not the journey that counts, but who is at your side." Dieses kleine Büchlein hat es (positiv) in sich und wartet mit einer ganzen Armada an Emotionen auf. Ich hatte mich darauf schon eingestellt - und dennoch traf es mich vor allem gen Ende mit voller Wucht! Hier geht es um unter anderem um den Straßenkater Nana, der in Tokyo vom tierlieben und empathischen Protagonisten Satoru bei sich aufgenommen wird. Die beiden haben eine wundervolle Zeit, bis leider aus anfangs unbekannten Gründen die Zeit der beiden vorzeitig enden muss und der Kater an einem anderen Ort verweilen soll. Auf ihrer gemeinsamen Suche in das endgültige Zuhause für Nana erleben die beiden eine wundervolle Reise durch Teile von Japan. Wir lernen auf dieser Reise verschiedene weitere Charaktere kennen, die in Satorus Leben eine Rolle spielen und die Autorin schafft es, jeden einzelnen innerhalb kürzester Zeit durch verschiedene Charakteraspekte sehr nahbar und sympathisch zu gestalten. Im Laufe der Handlung erleben wir wunderschöne, emotionale Momente, erwachsene Ansichten, humorvolle Interaktionen zwischen Tieren und meiner Meinung nach so schöne empathische Umgangsweisen mit diesen. Das fand ich einfach herzerwärmend. Die Geschichte ist insgesamt natürlich sehr emotional und es geht auch um die wichtigen Dinge wie Freundschaft, Zusammenhalt und das Geben und Nehmen in zwischenmenschlichen Beziehungen. Man bekommt hier die volle Bandbreite an Gefühlen, von Trauer über Freude über Humor ist alles dabei. Vor allem wenn man selber Tiere hat (ob Katze, Hund oder ein anderes Tier ist dabei glaube ich völlig egal), kann man sich hier sehr schnell hineinfühlen. Teilweise ist das Buch auch aus der Perspektive von Nana geschrieben, die eine sehr humorvolle ist. Das hat die Geschichte und die teilweise natürlich vorhandene Melancholie unheimlich aufgelockert, hier musste ich wirklich oft schmunzeln. Insgesamt eine echte Leseempfehlung - allerdings nur mit Taschentüchern in der Nähe 😄❤️

Ich habe mir die Seele aus dem Leib geheult 😭💔♥️
HIGHLIGHT !!! Dieses Buch verdient ALLE LOBESHYMNEN und ist ein Feuerwerk an Emotionen. Wer ein Haustier hat oder damit aufgewachsen ist, (es muss auch keine Katze sein, ich bin selbst eher der Hunde-Mensch), sollte dieses Buch lesen und wird auf so vielen Ebenen von der Geschichte berührt sein. Aber das Buch spricht abseits davon noch so viele zwischenmenschliche und wichtige Themen und Lebensweisheiten an! Ein wahrer Schatz ♥️ Satoru Miyazaki und sein Kater Nana sind unzertrennlich. Nun zwingen Satoru aber gewisse Umstände (von denen wir am Anfang noch nichts wissen), Nana in einem neuen Zuhause unterzubringen. Dafür reist er durch Japan und besucht seine Freunde, die er über die Jahre an den verschiedenen Orten an denen er gelebt hat, gewonnen hat. Und durch diese Begegnungen mit seinen Freunden erfahren wir Stück für Stück Satorus bewegende Lebensgeschichte und kommen allen Charakteren dabei sehr nah. Die 240 Seiten sind voll mit aller Bandbreite an Emotionen und es ist eine so wundervolle Geschichte, die ich nie vergessen und für immer in meinem Herzen tragen werde!♥️ Absolute Leseempfehlung - Highlight - aber Taschentücher bereit halten 🤧

„At that moment, we were without doubt the greatest travellers in the world. And I was the world‘s greatest travelling cat.“
Eins meiner Jahreshighlights. Ich weiß nicht, ob ich jemals so sehr geweint habe nach einem Buch. Ich wusste tatsächlich gar nicht, was mich erwartet…dieses Buch ist genial, so herzerwärmend aber gleichzeitig so emotional. Bitte nur lesen, wenn man bereit für eine riesige Achterbahn der Emotionen ist! Abgesehen davon, BITTE lesen, denn dieses Buch ist ein Meisterwerk. Aber Taschentücher bereitstellen.
Reisebericht über ein Menschenleben
Zuerst dachte ich, dass ich da eine nette, unaufgeregte Geschichte lese. Etwas, was man nach dem Lesen schnell vergisst. Wenn ich aber jetzt, nachdem ich das Buch beendet habe, länger darüber nachdenke, dann ist es eigentlich eine Geschichte über alles, was das Leben ausmacht. So unauffällig und unaufdringlich und sanft erzählt, dass es trotz mancher ernsterer Themen nicht überfordert. Es ist wie eine Einladung: entweder man nimmt sie an und beschäftigt sich mit den großen Themen des Lebens, oder eben nicht. Und wenn nicht, dann liest man eine nette, bunte Geschichte über einen Kater und seinen Menschen. Für mich ist es in erster Linie eine Geschichte über Freundschaft und Glück. Ich denke, ich werde das Buch in ein paar Jahren nochmal lesen. Es hatte für mich etwas Tröstendes. Wie ein kurzer Moment von Zufriedenheit.
Ein Buch über ein Mann und dessen geliebte Katze, Nana, mit der er eine Reise antritt. Zugegebenermaßen war ich die ersten 75 % hier und da mal gelangweilt. Ich hatte das Gefühl, dass es sich relativ hingezogen hat, aber im Nachhinein musste es so sein, damit das letzte Viertel Bedeutung bekommt. Satoru besucht drei (bzw. vier) Freunde aus seiner Jugend und Kindheit. Mit allen hatte er damals eine besondere Zeit und Erlebnisse durchlebt, woraus eine Zuneigung und Vertrauen entstand. Während seines Besuches bei dem jeweiligen Freund, bekommen wir Rückblenden in die Vergangenheit. Das war der Grund, weshalb ich mich ab und zu gelangweilt hatte. Doch die Rückblicke sind wichtig, um zu verstehen, welche Beziehung die Freunde jeweils zueinander haben und auch wieso Satoru letztendlich doch weiterziehen muss. Im letzten Teil sind Satoru und Nana an ihrer letzten Station angekommen. Hier hat sich dann auch alles zusammengefügt. Das war definitiv der emotionalste Abschnitt und meine Tränen konnte ich letzten Endes nicht mehr zurückhalten. Wenn man Geduld mitbringen kann, ist Satoru's und Nana's Geschichte es wert, gelesen zu werden.
Slice of life with an unexpected end
Meeting old friends, exchanging stories, becoming aquainted. This was a very cozy detour through japan. The translation is better than some other japanese books since the language is very implicit. If you look for something calm to read with a very clear seperation between the chapters and you look forward to cry or be sad from time to time this book is for you.
Ganz süßes Buch, indem es um die Verbindung eines Katers mit seinem Herrchen (Freund) geht. Dabei werden große Teile, sehr vermenschlicht, aus der Sicht des Katers erzählt. Beide haben eine sehr enge Verbindung, dessen Ursprung auch erzählt wird aber sicher gerade von Seiten des Katers ein wenig eindimensional ist. Im Ende verliert man sich, schließt das Buch doch so schnell ab. Es werden einzelne Anekdoten immer wieder erzählt, die viel auch von negativen Emotionen sie Neid und Schmerz geprägt sind. Es wird schlussendlich immer alles gut, solange man es gut sehen möchte.
Beautiful, sad story that hits too close to home
My heart broke and bleed out. I needed to hug my cats and just bawl. ~ This review contains spoilers ~ At the beginning when Nana got hit and dragged himself to Satorus Home; well that happens in real life too. It's too sad to even read about it in a book. And that Satoru never get the chance to see Hachi again. Just ripped my heart out. Satoru and Nana went on their last trip together. He wanted to see all of his friends, but didn't want them to know about his illness, so he had no answer when they asked him why he had to give Nana away. I don't think he would have left Nana regardless. He desired to create final cherished memories for himself and his friends. This really captures the feeling of those facing terminal illness. I'm glad they're together till the end. This story really hurts, but it's beautiful.
A beautiful and heartbreaking story about a cat named Nana and ‚his human’, Satoru, who go on a trip around Japan to find a new owner for Nana. We don’t know why Satoru is looking for a new home for his beloved feline companion, but what we do know is that there are serious reasons. While both of them travel to different places from Satoru’s past, we get to know several people who joined his path somewhere along the way and stayed with him for a while. We are told stories from Satoru’s younger years and we learn about the relationships and friends he had. The story is alternating between a third person narration and Nana’s pov. The parts where Nana comments on the story and we are let in on the cat’s perspective are quite enjoyable because Nana has a very sassy but heartwarming cattitude (pun intended). What I liked most about this book is the unconditional love between Satoru and Nana and the special and most pure friendship they have. It really struck a chord with me and in the end it had me bawling my eyes out.
Schönes aber sehr emotionales Buch
Wer nicht weinen will, sollte das Buch meiden 😭 Man folgt hier einer Katze durch ihr Leben. Es war ein schönes Buch. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und am Anfang fand ich es sehr entschleunigend. Generell war es cool einer Katze zu folgen und ihre Gedanken mitzubekommen. Dann wurde es leider emotional hoch 10. 😭
Über den Inhalt möchte ich nichts schreiben, denn dieser wird im Klappentext schon recht gut zusammen gefasst. Satoru sucht einen neuen Platz für seine Katze Nana. Diese ist jedoch sehr feinfühlig, wie Katzen generell und erzählt in diesem kleinen Büchlein auch ihre Sichtweise. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und da muss ich bereits einhacken, denn ich hatte ständig das Gefühl, dass hier ganz viel mit der Übersetzung verloren ging. Die kurzen und so simplen Sätze haben mir auch viel vom Lesevergnügen genommen. Denn eigentlich habe ich Weisheiten in kleinen Häppchen erwartet, die mich leider so nie erreicht haben. Lag es nur an der Übersetzung oder auch an der Erzählung im Ganzen? Dazu kam noch ein für mich störendes Kriterium. Ich lese nicht besonders gerne Geschichten, die aus Tierperspektive erzählt werden und das Obwohl ich ein wahrer Katzenfan bin, selbst zwei Stubentiger habe und mich oft in Nanas Worten wiederfinden konnte. Für mich war es ein nettes Büchlein mit einer lieben Geschichte, aber das war es auch schon.
Wie erwartet, war das Buch sehr wholesome und süß. Die Geschichte erzählt teils aus der Perspektive von dem Kater Nana, seinem Besitzer Satoru und den unterschiedlichen Freunden, denen die beiden bei ihren gemeinsamen Reisen begegnen. Beim Aufeinandertreffen schwelgen die Freunde in Kindheitserinnerungen, in die man als Leser ebenfalls mit eintaucht und dadurch mehr über die einzelnen Figuren und die erlebten Schicksalsschläge erfahren kann. Das Buch ist durchwoben von einer liebevollen und teils traurigen Atmosphäre. Die Kulissen wechseln zwischen sonnendurchfluteten Blumenwiesen bis hin zu tiefverschneiten Städten. Und die Figuren sind alle in ihrem tiefsten Inneren herzensgute Menschen, die den Protagonisten Satoru mit ihrer Freundschaft durchs Leben begleiten. Insgesamt habe ich die Geschichte sehr gemocht und wünschte, ich hätte noch viel länger in dieser verweilen können. Wie gerne hätte ich mehr von Nanas Gedanken und ihren Interaktionen mit Satoru gesehen. Aber leider war die Geschichte für meinen Geschmack sehr schnell aus erzählt, wodurch es sich ein wenig kurzweilig angefühlt hat. Trotz dessen würde ich das Buch wärmstens empfehlen.
Das Buch war leider sehr langatmig obwohl es nur etwas mehr als 200 Seiten hat. Außerdem wurde etwas anderes auf dem Klappentext versprochen. Dort heißt es nämlich dass man die Story aus der Sicht der Katze erzählt bekommt und das trifft lediglich auf ein paar wenige Stellen zu. Meistens erzählt der menschliche Protagonist. Zudem fiel es mir schwer eine Beziehung zu den menschlichen Protagonisten herzustellen, weshalb die Story für mich leider nicht emotional war und sich zu lange im Kreis gedreht hat. Auch ein Plot ist kaum erkennbar. Hatte mir leider deutlich mehr davon erhofft/versprochen.
First book in years that made me cry!
I was going into this expecting a light story, to get back into reading. I wasn't ready to start weeping before even reaching the last chapter! Truly a lovely book. While the characters are not super complex, the way their stories are connected and they way the cat's POV is written makes them feel quite "alive". I'm still pondering over the themes of love and happiness and grief from this story - for me, that's always a sign I enjoyed a book.
Das Buch war meine erste Begegnung mit japanischer Literatur und mit der Autorin und ich will jetzt nur noch mehr davon erkunden.
Wenn ich es mit einem Wort beschreiben soll: Sensibel. Wir steigen ein in eine Reise durch Japan auf der Suche nach einem neuen Zuhause für unseren sympathischen und gesprächigen Kater, der von Satoru aus der Straße gerettet wurde. Erstmal nicht klar warum, aber wir begegnen mögliche Kandidaten und erfahren die Geschichte hinter ihrer Bindung mit Satoru seit seiner Kindheit. Voller sensibler und bedeutsamer Momente und mit einem flüssigen und leichten Schreibstil habe ich das Buch innerhalb eines Fluges durchgelesen und konnte nicht aufhören. Obwohl es mir Richtung Ende längst alles klar war und nichts Überraschendes kam, war die Sensibilität und Emotion, die unter jedes Wort verborgen war, was mich richtig berührt hat und mich aus der Fassung gebracht und überwältigt hat. Noch nie habe ich so lange und so viel geweint wie beim Lesen dieses Buchs. Einfach berührend und im Kern menschlich. Schönes Buch.

































