The Summer Dragon
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Description
Maia and her family raise dragons for the political war machine. As she comes of age, she hopes for a dragon of her own to add to the stable of breeding parents. But the war goes badly, and the needs of the Dragonry dash her hopes. Her peaceful life is shattered when the Summer Dragon—one of the rare and mythical High Dragons—makes an appearance in her quiet valley. The Summer Dragon is an omen of change, but no one knows for certain what kind of change he augurs. Political factions vie to control the implied message, each to further their own agendas.
And so Maia is swept into an adventure that pits her against the deathless Horrors—thralls of the enemy—and a faceless creature drawn from her fears. In her fight to preserve everything she knows and loves, she uncovers secrets that challenge her understanding of her world and of herself.
Book Information
Posts
📕 Eine super durchdachte High-Fantasy mit Drachen die ihres gleichen suchen und toll ausgearbeiteten Charakteren die an ihren Ecken und Kanten lernen und wachsen 📕
„Der Sommerdrache“ ist ein Buch, dass ich schon einmal angefangen, dann aber aus den Augen verloren hatte. Erst die Eindringliche Empfehlung meiner Mutter brachte mich dazu, mich noch einmal mit der Geschichte zu befassen und es hat sich gelohnt! Eingeleitet durch einen aufwühlenden und entsetzlichen Prolog, lernen wir eine wunderbar ausgearbeitete Welt kennen, in welcher Drachen eine große Rolle, sowohl als Kriegshelfer, als aber auch als treue Gefährten spielen. Eine Welt die jedoch plötzlich von einer neuartigen Gefahr heimgesucht und mit Krieg überzogen wird. Einem Krieg, gekämpft von Kreaturen, wie sie noch nie gesehen wurden: Den fürchterlichen Skrakk! Wir lernen Maia kennen, deren Pfad durch ihre Geburt bereits vorgezeichnet und die ihrem Schicksal durch den Krieg unabdingbar entgegen getrieben zu werden scheint. Doch, was, wenn dieses mutige, junge Mädchen dann entscheidet, dass sie nicht mit diesem Schicksal leben kann und möchte? Das sie sich zur Verwirklichung ihrer Träume traut ALLES zu tun? 🧝🏻♀️ Die Charaktere Auch wenn einige Charaktere ausgesprochen unsympathisch waren, so konnten mich absolut alle überzeugen. Jeder der verschiedenen Personen hatte seine ganz eigene Art, seine eigenen Erfahrungen und eigene Überzeugungen und Motivationen, auf deren Basis Aussagen und Entscheidungen getroffen wurden und vor allem haben sie alle ihre Ecken, Kanten und guten Seiten. Auch die Antagonisten. Besonders hervorgehoben ist hierbei natürlich die Protagonistin - Maia. Sie überzeugt zum einen mit einem mit ihrem unglaublichen Mut, vor allem aber mit ihren Fehlern. Sie ist jung und verhält sich auch entsprechend unerfahren. Es war leicht sich in sie hineinzuversetzen und mir vorzustellen, dass ich in ihrer Situation vielleicht nicht mal anders gehandelt hätte, auch wenn es beim Lesen mit den zusätzlichen Informationen, welche man als Leser so hat, durchaus zu verurteilen war. Doch sie Schafft es hierbei auch für sich einzustehen und den Konsequenzen, welche ihr Handeln mit sich bringt, auch ins Gesicht zu sehen, was ich als sehr beeindruckend empfunden habe. Auch fand ich es schön wie die Dynamik zu ihrer Familie, als auch den anderen Figuren beschrieben wird und in die Geschichte - in Maias Leben einfließt. 🌍 Das Worldbuilding Zum Worldbuilding habe ich eigentlich nur eins zu sagen: gewaltig! Durch den angenehm fließenden Schreibstil und die tiefgehende Beschreibung der Umgebungen fiel es mir leicht mir vorzustellen, dass ich hinter Maia her spazieren und die Eindrücke mit ihr zusammen erleben, ja sogar an den gemeinsamen Ausflügen mit Kirr teilnehmen und die Lüfte durchreiten würde. Die Seiten aufzuschlagen war hier tatsächlich wie einen Urlaub in ein fremdes Land zu unternehmen, ein Land, das ich jedem nur empfehlen kann. (Wenn auch vielleicht lieber zu einer anderen Zeit, als zu der, in welcher die Geschichte stattfindet, damit es etwas sicherer ist…) 🎯 Fazit „Der Sommerdrache“ war ein High-Fantasy-Buch, wie ich es mir nur wünschen kann. Jeder Aspekt der Geschichte hat mir gefallen und ich konnte es, trotz der vielen Seiten, kaum aus der Hand legen und habe die Story regelrecht in mich aufgesaugt. Vor allem die gut durchdachten Drachen und der Heldenmut, als aber auch ihre Stur- und teils Dummheit der Protagonistin haben es mir hierbei angetan, da ich mich gerade aufgrund ihrer Fehler und ihres Lernens gut mit ihr habe Identifizieren können. Die Dynamik zwischen den verschiedenen Charakteren zeugte von tiefer Familiärer als auch freundschaftlicher Verbundenheit war schön zu lesen und sorgte dafür , dass es quasi unmöglich wurde das Buch aus den Händen zu legen, so sehr interessierte es mich zu wissen wie es weitergeht. Alles in allem also ein Buch, dass ich mit ganzem Herzen weiterempfehlen würde (vor allem, nachdem laut Author inzwischen das Manuskript für den zweiten Band eingereicht ist!! ❤️ )

Einfach nur wow…🐉
Dieses Buch hat mich wirklich von Anfang bis Ende begeistert. Der Schreibstil, die Charaktere und auch die Welt in der Maia mit ihrer Familie und den Drachen lebt ist fantastisch. Worldbuilding und Storyline waren dabei immer recht ausgeglichen, wodurch die Geschichte sehr gut zu lesen war und spannend geblieben ist. Besonders gut hat mir dabei der Aspekt gefallen, dass auch unterschiedliche, teils fanatische Religionen ihre Finger im Spiel haben und man die Charaktere nicht in schwarz oder weiß bzw. gut oder böse einteilen kann. Empfehlen kann ich dieses Buch definitiv allen Eragon und Drachen Fans. Wer hier jedoch eine Romantasy sucht, wird hier nicht fündig. Für mich definitiv ein Jahreshighlight und ich warte schon sehnsüchtig auf den zweiten Band der Triologie💫

Fantastischer Trilogie-Auftakt! Super sympathische Story! Nette Bilder Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich lese gerne Fantasy, vor allem wenn Drachen darin vorkommen. Cover: Die Blautöne des Covers finde ich sehr toll, allerdings deutet es eher auf einen Winter- als auf einen Sommerdrachen hin. Auch kann man die beiden Drachen nicht so gut erkennen, wenn man es nicht direkt in den Händen hält, deshalb brauchte ich etwas, um auf das Buch zu kommen. Bei genauerer Betrachtung finde ich das Cover jedoch großartig. Inhalt: Maia wächst in einer Drachen-Züchterei auf. Sie ist die Tochter des Brutmeisters und hofft jedes Jahr darauf, ihren eigenen Zuchtdrachen zu erhalten. Leider gibt es Unruhen im Land, sodass das Militär alle Drachen mitnehmen muss. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg in die gefährliche Wildnis, um ihr eigenes Jungtier zu finden. Handlung und Thematik: Das auf dem Cover abgedruckte Zitat von R.A. Salvatore „Ein fantastisches Worldbuilding und Figuren, mit denen man mitfiebert!“ kann ich unterschreiben. Der Autor hat eine beeindruckende Welt erschaffen, in die man sich total gut hineinversetzen kann. Die Hintergründe des anbahnenden Krieges und die Rolle der Religion darin sind logisch und total gut mit eingebunden in die Story. Die Story wird ummalt durch Todd Lockwoods zeichnerisches Talent. Die Zeichnungen sind großartig und man kann sich direkt vorstellen, wen oder was der Autor damit darstellen will. Zu Beginn und am Ende des Buches befinden sich Karten der Welt, sodass man immer weiß, wo sich die Charaktere gerade befinden. Charaktere: Todd Lockwood schafft es, dass Drachen wie etwas Selbstverständliches, Reales wirken. Die Art ihrer Kommunikation ist beeindruckend. Auch Maia wuchs mir gleich ans Herz, da sie eine mutige Protagonistin ist, die für Gerechtigkeit kämpft. Sie passt perfekt in die Story. Bei allen anderen Charakteren war ich immer wieder zwiegespalten, ob ich sie mag oder nicht, was wohl auch die Absicht des Autors war. Schreibstil: Der Schreibstil des Autors konnte mich gleich fesseln. Die Story wird klar erzählt und die Gegenden super beschrieben. Durch die Ich-Perspektive fiebert man gleich mit Maia mit. Die Kapitellängen waren perfekt, sie waren kurz genug, dass ich meistens noch ein Kapitel mehr gelesen haben, aber nicht so lange sodass man keine Pause machen hätte können. Persönliche Gesamtbewertung: Anfangs war ich ein bisschen skeptisch, ich war aber bereits nach wenigen Seiten gefesselt. Der Schreibstil von Todd Lockwood ist großartig und die Welt in die man hineingezogen wird, ist gigantisch beeindruckend! Ich freue mich bereits sehr auf die Fortsetzung. Für jeden Drachen-/Fantasy-Fan ein Muss!!!
Gut, aber für mich kein Highlight.
Die Geschichte ist gut geschrieben, manchmal etwas verwirrend und schlecht nachvollziehbar. Wirklich gefehlt hat mir ein Verzeichnis der ganzen Namen und Wesen. Die Geschichte hat zwar Potential und auch die Charaktere, allerdings hat es mich sehr gestört wie mit der Protagonistin umgegangen wurde, schon zu Anfang. Sie ist immer nur der Sündenbock, wird wie ein kleines Mädchen behandelt und ihr wird nicht geglaubt. Ihr Bruder ist eine Sache für sich. Solang er der Liebling ihres Vaters war, sie alles ausgebadet und hingenommen hat, war er in Ordnung. Allerdings nachdem sie den Sommerdrachen gesehen haben und es sich mehr um die Protagonistin gedreht hat, hat er sich verhalten wie ein trotziges Kind und konnte nicht damit umgehen. Bin trotzdem gespannt auf die Weiterführung, wann auch immer sie released wird.
Endlich habe ich dieses Buch lesen können, denn ich hatte es schon schon ein paar Monaten entdeckt und dachte, dass es ganz gut klang. Was mich offensichtlich angesprochen hat, war die Geschichte um Drachen und Menschen, die mich an Eragon erinnert hat. Nur, dass die Hauptperson, Maia, aus einer Drachenzüchterfamilie stammt und sich unbedingt mit einem eigenen Drachen verbinden will. Da kann man eigentlich auch nicht mehr so viel falsch machen :D Ich mochte die Welt und vor Allem die Illustrationen zwischen den Kapiteln, die vom Autor selbst stammen. Die sahen wunderschön aus! Auch die Story an sich war spannend, vor allem Maia hat sich immer weiter entwickelt und die Handlung vorangetrieben. Außerdem gab es keinen romantischen Subplot, was mich im Fantasy-Genre sonst total ermüdet. Es ging wirklich hauptsächlich um die Gefahren, denen Maia sich ausgesetzt sah, und ihre Taten. Das hat mir echt gefallen. Einen kleinen Minuspunkt gibt es dadurch, dass die Inhaltsbeschreibung nur den ersten Teil (ungefähr einen Drittel) von der Handlung beschreibt. Glücklicherweise mochte ich die Figuren bis dahin und wollte so weiterlesen, aber sonst hätte die Beschreibung etwas offener sein sollen. Es gab auch kleinere erzählerische Unsicherheiten am Anfang, die sich gegen Ende gegeben haben. Alles in allem hat mir die Geschichte sehr gefallen, es war spannend und der zweite Teil soll unbedingt bald erscheinen!
Die traurige Wahrheit ist: Das beste an dem Buch ist das Cover. Was schade ist, denn das Buch hatte durchaus Potential. Es hätte richtig gut werden können, hat dann aber überwiegend das Potential verspielt. Maia war eine durchaus sympathische Heldin - mit einem durchaus nachvollziehbaren Wunsch. Nämlich endlich ihr eigenes Drachenjunges zu bekommen. Und da lag auch die Stärke des Buches. Ihr Umgang mit den Drachenjungen, generell die Aufzucht der Drachenjungen, der Umgang mit den Elterntieren etc. Das war alles spannend zu lesen und wirkte gut durchdacht. Alles was die alltägliche Arbeit mit den Drachen anging war wirklich angenehm und interessant zu lesen. Aber das Buch wollte dann einfach zu viel. Es wurde unglaublich viel Politik hinein gemischt, natürlich muss es einen Krieg geben, dann religiöse (Fanatiker) Strömungen, die sich nicht einig sind und teilweise an grausamer Dummheit nicht zu überbieten. Dann muss es noch einige abenteuerliche Geschehnisse in der Wildnis geben, was natürlich darin mündet, dass die Portagonistin in schlichtweg absurde und teils unrealistische Situationen gerät und der man natürlich am Ende nichts glaubt. Dazu dann ein Haufen männlicher Figuren - die alle - durchweg - Idioten sind. Ich weiß nicht, ob der Autor von Männern nichts hält oder ob die Wirkung auf die Leser gar nicht beabsichtigt gewesen ist, aber es war trotzdem fast unerträglich zu lesen. Kurz gesagt: Man hätte einiges aus der Grundidee machen können, aber das Buch verrennt sich ab einem bestimmten Punkt einfach zu sehr. Und zu viele der Figuren waren anstrengend zu lesen. Nach dem Lesen war ich noch relativ überzeugt, dass ich eventuell mit der Reihe fortfahren würde, aber jetzt ist viel Zeit vergangen und ich bin mir sicher, dass ich nicht zu einem weiteren Band greifen würde, auch wenn das Buch sich an sich im soliden Mittelfeld bewegt. Allerdings weiß ich auch nicht, ob die Reihe je fort gesetzt wurde. Die Zeichnungen allerdings (für die Todd Lockwood ja eigentlich bekannt ist) waren allererster Güte. Haben mir richtig gut gefallen. Allein dafür schon, hat sich der Kauf des Buches gelohnt.

Wieder mal ein Buch, das mich sehr zwiegespalten zurück lässt. Die Darstellung der Drachen fand ich wunderbar. Wie Menschen mit ihren Drachen verbunden werden; Die Beschreibung der Aerys, der Drachenzuchtstationen, in denen es unglaublich familiär zu geht. Wirklich toll. Was mir leider nicht gefallen hat, waren zum einen die "bösen" Charaktere. Es wurde für mein Empfinden einfach nicht klar genug heraus gearbeitet warum Bellua sich verhält wie er sich verhält (Irgendwas mit Religion?) oder was nun eigentlich Rov's Ziele sind (Irgendwie keine guten Ziele?). Warum Addai völlig irre ist und was eigetlich die Harodhi (Krieger eines feindlichen Landes?) damit zu tun haben. Hinzu kam, dass das ich das Konstrukt der Avar und Asha irgenwie nicht stimmig fand. Entweder es wurde schlecht erklärt oder ich war zu doof um es richtig zu verstehen. Und letztendlich hat das Ende mich mit einem riesigen Fragezeichen über dem Kopf zurück gelassen. Ich habe weder eine Vorstellung davon, was Maia nun für Ziele verfolgt, noch wo die Geschehnisse als ganzes hingehen sollen. Dabei war das Ende noch nicht mal ein Cliffhanger. Man liest die letzte Seite und denkt sich nur: "Ok, fertig". Ich bin mir unsicher, ob ich diese Reihe weiter verfolgen werde. Wahrscheinlich werde ich es davon abhängig machen, was andere Leute über den zweiten Teil sagen werden.
Dass der Autor hervorragend Drachen zeichnen kann, hat man ja in der Lady Trent-Reihe von Marie Brennan gesehen. Dass er zudem auch gut über sie schreiben kann, ist nun in diesem Buch zu entdecken. Die Beschreibungen sind so lebensnah, dass man sie direkt vor sich sieht, was besonders bei den vielen Actionszenen äußerst hilfreich war. Ich bin ja eigentlich kein großer Fan solcher Szenen, aber hier wird eine Rettungsmission aus einer Höhle so dermaßen gut beschrieben, dass ich wirklich atemlos über die Seiten geflogen bin. Für meinen Geschmack ist es dann später etwas zu viel Action, aber die Welt und ihre Mysterien sind allemal interessant genug, um hier abtauchen zu können. Besonders die Drachensprache, die wir mit der Protagonistin zu entschlüsseln versuchen, hat es mir angetan… naja und die Drachenbabys natürlich
Tolle Drachen und eine mutige Protagonistin Protagonisten Ihr Leben lang ist Maia von Drachen umgeben gewesen und dieses Jahr ist sie alt genug und ihr Aery hat mehr Drachenküken als zuvor hervorgebracht. Also hoffen sie und ihr Bruder Darian, ihre eigenen Küken zu bekommen, die sie großziehen dürfen, doch dann läuft es anders als geplant und Maia gleitet ihr Leben aus den Händen, nun muss sie irgendwas tun, um die Katastrophe abzuwenden. Sie geht Risiken ein und überlässt ihr Glück nicht mehr dem Zufall oder der Gnade anderer Leute, denn sie ist zielstrebig, mutig und sie liebt Drachen. Zu ihrem Bruder hat sie eine enge Beziehung, aber dieser ist nicht so entschlossen wie sie, was sie in Krisen manchmal auseinanderbringt, auch wenn sie immer zusammenhalten. Die Anzahl der Charaktere bleibt für ein Fantasy Abenteuer eigentlich vergleichsweise klein, weil man sich auch geographisch nicht allzu viel auf dem Land bewegt und somit auch nicht viele verschiedene Personen kennenlernt. Dann hatten aber einige noch ihre Drachen, die ebenfalls Namen haben, und dann waren es schon so einige Namen, die nicht so leicht zu merken waren. Eine besondere Rolle spielten natürlich Maias Vater, aber auch die Geistlichen Bellua und Mabir, die für die Situation zuständig waren und unterschiedlicher Meinung waren als Maia oder ihre Bekannten. Das führte zu Konflikten zwischen den Parteien, zwang zu Geheimniskrämerei und sorgte mit für Spannung. Handlung und Schreibstil Die Geschichte befasst sich vor allem mit der Beziehung zwischen Drachen und Menschen, insbesondere Maias Gefühle in dieser Hinsicht. Maia liebt Drachen und sieht sie als würdevolle Wesen, die Respekt verdienen. Die Drachen schaffen es auch, diesen Eindruck beim Leser zu wecken, weil man schon merkt, wie intelligent sie sind, gerade bei einem Drachen, der noch in den Mittelpunkt der Geschichte rückt. Desweiteren ging es noch um die Bedrohung von Außen durch unheimliche magische Wesen, die Aerys, also Drachen-Brutstätten, überfallen und in der Umgebung ihr Unwesen treiben. Sie sind die Feinde, nah, aber doch in der Ferne. Auch die Uneinigkeit in der Religion stand im Mittelpunkt der Geschichte, und die Streitigkeiten über die Bedeutung des Sommerdrachen waren schon faszinierend, aber durch viele Namen fand ich es schwer, dem zu folgen und fand es daher etwas zu langatmig. Todd Lockwood ist ein Künstler, der sich darauf versteht, die Drachen wirklich wunderbar darzustellen und auch einige schöne Zeichnungen in die Geschichte einbringt, und die magische Welt hat mir schon gut gefallen, aber ich hätte einfach gern mehr davon gesehen! Fazit Zwar fand ich in "Der Sommerdrache" die Drachen wunderbar und auch Maia konnte mich überzeugen, aber die Geschichte fand ich etwas schwächer und ich hätte gerne mehr von der Welt gesehen.
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Maia and her family raise dragons for the political war machine. As she comes of age, she hopes for a dragon of her own to add to the stable of breeding parents. But the war goes badly, and the needs of the Dragonry dash her hopes. Her peaceful life is shattered when the Summer Dragon—one of the rare and mythical High Dragons—makes an appearance in her quiet valley. The Summer Dragon is an omen of change, but no one knows for certain what kind of change he augurs. Political factions vie to control the implied message, each to further their own agendas.
And so Maia is swept into an adventure that pits her against the deathless Horrors—thralls of the enemy—and a faceless creature drawn from her fears. In her fight to preserve everything she knows and loves, she uncovers secrets that challenge her understanding of her world and of herself.
Book Information
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📕 Eine super durchdachte High-Fantasy mit Drachen die ihres gleichen suchen und toll ausgearbeiteten Charakteren die an ihren Ecken und Kanten lernen und wachsen 📕
„Der Sommerdrache“ ist ein Buch, dass ich schon einmal angefangen, dann aber aus den Augen verloren hatte. Erst die Eindringliche Empfehlung meiner Mutter brachte mich dazu, mich noch einmal mit der Geschichte zu befassen und es hat sich gelohnt! Eingeleitet durch einen aufwühlenden und entsetzlichen Prolog, lernen wir eine wunderbar ausgearbeitete Welt kennen, in welcher Drachen eine große Rolle, sowohl als Kriegshelfer, als aber auch als treue Gefährten spielen. Eine Welt die jedoch plötzlich von einer neuartigen Gefahr heimgesucht und mit Krieg überzogen wird. Einem Krieg, gekämpft von Kreaturen, wie sie noch nie gesehen wurden: Den fürchterlichen Skrakk! Wir lernen Maia kennen, deren Pfad durch ihre Geburt bereits vorgezeichnet und die ihrem Schicksal durch den Krieg unabdingbar entgegen getrieben zu werden scheint. Doch, was, wenn dieses mutige, junge Mädchen dann entscheidet, dass sie nicht mit diesem Schicksal leben kann und möchte? Das sie sich zur Verwirklichung ihrer Träume traut ALLES zu tun? 🧝🏻♀️ Die Charaktere Auch wenn einige Charaktere ausgesprochen unsympathisch waren, so konnten mich absolut alle überzeugen. Jeder der verschiedenen Personen hatte seine ganz eigene Art, seine eigenen Erfahrungen und eigene Überzeugungen und Motivationen, auf deren Basis Aussagen und Entscheidungen getroffen wurden und vor allem haben sie alle ihre Ecken, Kanten und guten Seiten. Auch die Antagonisten. Besonders hervorgehoben ist hierbei natürlich die Protagonistin - Maia. Sie überzeugt zum einen mit einem mit ihrem unglaublichen Mut, vor allem aber mit ihren Fehlern. Sie ist jung und verhält sich auch entsprechend unerfahren. Es war leicht sich in sie hineinzuversetzen und mir vorzustellen, dass ich in ihrer Situation vielleicht nicht mal anders gehandelt hätte, auch wenn es beim Lesen mit den zusätzlichen Informationen, welche man als Leser so hat, durchaus zu verurteilen war. Doch sie Schafft es hierbei auch für sich einzustehen und den Konsequenzen, welche ihr Handeln mit sich bringt, auch ins Gesicht zu sehen, was ich als sehr beeindruckend empfunden habe. Auch fand ich es schön wie die Dynamik zu ihrer Familie, als auch den anderen Figuren beschrieben wird und in die Geschichte - in Maias Leben einfließt. 🌍 Das Worldbuilding Zum Worldbuilding habe ich eigentlich nur eins zu sagen: gewaltig! Durch den angenehm fließenden Schreibstil und die tiefgehende Beschreibung der Umgebungen fiel es mir leicht mir vorzustellen, dass ich hinter Maia her spazieren und die Eindrücke mit ihr zusammen erleben, ja sogar an den gemeinsamen Ausflügen mit Kirr teilnehmen und die Lüfte durchreiten würde. Die Seiten aufzuschlagen war hier tatsächlich wie einen Urlaub in ein fremdes Land zu unternehmen, ein Land, das ich jedem nur empfehlen kann. (Wenn auch vielleicht lieber zu einer anderen Zeit, als zu der, in welcher die Geschichte stattfindet, damit es etwas sicherer ist…) 🎯 Fazit „Der Sommerdrache“ war ein High-Fantasy-Buch, wie ich es mir nur wünschen kann. Jeder Aspekt der Geschichte hat mir gefallen und ich konnte es, trotz der vielen Seiten, kaum aus der Hand legen und habe die Story regelrecht in mich aufgesaugt. Vor allem die gut durchdachten Drachen und der Heldenmut, als aber auch ihre Stur- und teils Dummheit der Protagonistin haben es mir hierbei angetan, da ich mich gerade aufgrund ihrer Fehler und ihres Lernens gut mit ihr habe Identifizieren können. Die Dynamik zwischen den verschiedenen Charakteren zeugte von tiefer Familiärer als auch freundschaftlicher Verbundenheit war schön zu lesen und sorgte dafür , dass es quasi unmöglich wurde das Buch aus den Händen zu legen, so sehr interessierte es mich zu wissen wie es weitergeht. Alles in allem also ein Buch, dass ich mit ganzem Herzen weiterempfehlen würde (vor allem, nachdem laut Author inzwischen das Manuskript für den zweiten Band eingereicht ist!! ❤️ )

Einfach nur wow…🐉
Dieses Buch hat mich wirklich von Anfang bis Ende begeistert. Der Schreibstil, die Charaktere und auch die Welt in der Maia mit ihrer Familie und den Drachen lebt ist fantastisch. Worldbuilding und Storyline waren dabei immer recht ausgeglichen, wodurch die Geschichte sehr gut zu lesen war und spannend geblieben ist. Besonders gut hat mir dabei der Aspekt gefallen, dass auch unterschiedliche, teils fanatische Religionen ihre Finger im Spiel haben und man die Charaktere nicht in schwarz oder weiß bzw. gut oder böse einteilen kann. Empfehlen kann ich dieses Buch definitiv allen Eragon und Drachen Fans. Wer hier jedoch eine Romantasy sucht, wird hier nicht fündig. Für mich definitiv ein Jahreshighlight und ich warte schon sehnsüchtig auf den zweiten Band der Triologie💫

Fantastischer Trilogie-Auftakt! Super sympathische Story! Nette Bilder Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich lese gerne Fantasy, vor allem wenn Drachen darin vorkommen. Cover: Die Blautöne des Covers finde ich sehr toll, allerdings deutet es eher auf einen Winter- als auf einen Sommerdrachen hin. Auch kann man die beiden Drachen nicht so gut erkennen, wenn man es nicht direkt in den Händen hält, deshalb brauchte ich etwas, um auf das Buch zu kommen. Bei genauerer Betrachtung finde ich das Cover jedoch großartig. Inhalt: Maia wächst in einer Drachen-Züchterei auf. Sie ist die Tochter des Brutmeisters und hofft jedes Jahr darauf, ihren eigenen Zuchtdrachen zu erhalten. Leider gibt es Unruhen im Land, sodass das Militär alle Drachen mitnehmen muss. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg in die gefährliche Wildnis, um ihr eigenes Jungtier zu finden. Handlung und Thematik: Das auf dem Cover abgedruckte Zitat von R.A. Salvatore „Ein fantastisches Worldbuilding und Figuren, mit denen man mitfiebert!“ kann ich unterschreiben. Der Autor hat eine beeindruckende Welt erschaffen, in die man sich total gut hineinversetzen kann. Die Hintergründe des anbahnenden Krieges und die Rolle der Religion darin sind logisch und total gut mit eingebunden in die Story. Die Story wird ummalt durch Todd Lockwoods zeichnerisches Talent. Die Zeichnungen sind großartig und man kann sich direkt vorstellen, wen oder was der Autor damit darstellen will. Zu Beginn und am Ende des Buches befinden sich Karten der Welt, sodass man immer weiß, wo sich die Charaktere gerade befinden. Charaktere: Todd Lockwood schafft es, dass Drachen wie etwas Selbstverständliches, Reales wirken. Die Art ihrer Kommunikation ist beeindruckend. Auch Maia wuchs mir gleich ans Herz, da sie eine mutige Protagonistin ist, die für Gerechtigkeit kämpft. Sie passt perfekt in die Story. Bei allen anderen Charakteren war ich immer wieder zwiegespalten, ob ich sie mag oder nicht, was wohl auch die Absicht des Autors war. Schreibstil: Der Schreibstil des Autors konnte mich gleich fesseln. Die Story wird klar erzählt und die Gegenden super beschrieben. Durch die Ich-Perspektive fiebert man gleich mit Maia mit. Die Kapitellängen waren perfekt, sie waren kurz genug, dass ich meistens noch ein Kapitel mehr gelesen haben, aber nicht so lange sodass man keine Pause machen hätte können. Persönliche Gesamtbewertung: Anfangs war ich ein bisschen skeptisch, ich war aber bereits nach wenigen Seiten gefesselt. Der Schreibstil von Todd Lockwood ist großartig und die Welt in die man hineingezogen wird, ist gigantisch beeindruckend! Ich freue mich bereits sehr auf die Fortsetzung. Für jeden Drachen-/Fantasy-Fan ein Muss!!!
Gut, aber für mich kein Highlight.
Die Geschichte ist gut geschrieben, manchmal etwas verwirrend und schlecht nachvollziehbar. Wirklich gefehlt hat mir ein Verzeichnis der ganzen Namen und Wesen. Die Geschichte hat zwar Potential und auch die Charaktere, allerdings hat es mich sehr gestört wie mit der Protagonistin umgegangen wurde, schon zu Anfang. Sie ist immer nur der Sündenbock, wird wie ein kleines Mädchen behandelt und ihr wird nicht geglaubt. Ihr Bruder ist eine Sache für sich. Solang er der Liebling ihres Vaters war, sie alles ausgebadet und hingenommen hat, war er in Ordnung. Allerdings nachdem sie den Sommerdrachen gesehen haben und es sich mehr um die Protagonistin gedreht hat, hat er sich verhalten wie ein trotziges Kind und konnte nicht damit umgehen. Bin trotzdem gespannt auf die Weiterführung, wann auch immer sie released wird.
Endlich habe ich dieses Buch lesen können, denn ich hatte es schon schon ein paar Monaten entdeckt und dachte, dass es ganz gut klang. Was mich offensichtlich angesprochen hat, war die Geschichte um Drachen und Menschen, die mich an Eragon erinnert hat. Nur, dass die Hauptperson, Maia, aus einer Drachenzüchterfamilie stammt und sich unbedingt mit einem eigenen Drachen verbinden will. Da kann man eigentlich auch nicht mehr so viel falsch machen :D Ich mochte die Welt und vor Allem die Illustrationen zwischen den Kapiteln, die vom Autor selbst stammen. Die sahen wunderschön aus! Auch die Story an sich war spannend, vor allem Maia hat sich immer weiter entwickelt und die Handlung vorangetrieben. Außerdem gab es keinen romantischen Subplot, was mich im Fantasy-Genre sonst total ermüdet. Es ging wirklich hauptsächlich um die Gefahren, denen Maia sich ausgesetzt sah, und ihre Taten. Das hat mir echt gefallen. Einen kleinen Minuspunkt gibt es dadurch, dass die Inhaltsbeschreibung nur den ersten Teil (ungefähr einen Drittel) von der Handlung beschreibt. Glücklicherweise mochte ich die Figuren bis dahin und wollte so weiterlesen, aber sonst hätte die Beschreibung etwas offener sein sollen. Es gab auch kleinere erzählerische Unsicherheiten am Anfang, die sich gegen Ende gegeben haben. Alles in allem hat mir die Geschichte sehr gefallen, es war spannend und der zweite Teil soll unbedingt bald erscheinen!
Die traurige Wahrheit ist: Das beste an dem Buch ist das Cover. Was schade ist, denn das Buch hatte durchaus Potential. Es hätte richtig gut werden können, hat dann aber überwiegend das Potential verspielt. Maia war eine durchaus sympathische Heldin - mit einem durchaus nachvollziehbaren Wunsch. Nämlich endlich ihr eigenes Drachenjunges zu bekommen. Und da lag auch die Stärke des Buches. Ihr Umgang mit den Drachenjungen, generell die Aufzucht der Drachenjungen, der Umgang mit den Elterntieren etc. Das war alles spannend zu lesen und wirkte gut durchdacht. Alles was die alltägliche Arbeit mit den Drachen anging war wirklich angenehm und interessant zu lesen. Aber das Buch wollte dann einfach zu viel. Es wurde unglaublich viel Politik hinein gemischt, natürlich muss es einen Krieg geben, dann religiöse (Fanatiker) Strömungen, die sich nicht einig sind und teilweise an grausamer Dummheit nicht zu überbieten. Dann muss es noch einige abenteuerliche Geschehnisse in der Wildnis geben, was natürlich darin mündet, dass die Portagonistin in schlichtweg absurde und teils unrealistische Situationen gerät und der man natürlich am Ende nichts glaubt. Dazu dann ein Haufen männlicher Figuren - die alle - durchweg - Idioten sind. Ich weiß nicht, ob der Autor von Männern nichts hält oder ob die Wirkung auf die Leser gar nicht beabsichtigt gewesen ist, aber es war trotzdem fast unerträglich zu lesen. Kurz gesagt: Man hätte einiges aus der Grundidee machen können, aber das Buch verrennt sich ab einem bestimmten Punkt einfach zu sehr. Und zu viele der Figuren waren anstrengend zu lesen. Nach dem Lesen war ich noch relativ überzeugt, dass ich eventuell mit der Reihe fortfahren würde, aber jetzt ist viel Zeit vergangen und ich bin mir sicher, dass ich nicht zu einem weiteren Band greifen würde, auch wenn das Buch sich an sich im soliden Mittelfeld bewegt. Allerdings weiß ich auch nicht, ob die Reihe je fort gesetzt wurde. Die Zeichnungen allerdings (für die Todd Lockwood ja eigentlich bekannt ist) waren allererster Güte. Haben mir richtig gut gefallen. Allein dafür schon, hat sich der Kauf des Buches gelohnt.

Wieder mal ein Buch, das mich sehr zwiegespalten zurück lässt. Die Darstellung der Drachen fand ich wunderbar. Wie Menschen mit ihren Drachen verbunden werden; Die Beschreibung der Aerys, der Drachenzuchtstationen, in denen es unglaublich familiär zu geht. Wirklich toll. Was mir leider nicht gefallen hat, waren zum einen die "bösen" Charaktere. Es wurde für mein Empfinden einfach nicht klar genug heraus gearbeitet warum Bellua sich verhält wie er sich verhält (Irgendwas mit Religion?) oder was nun eigentlich Rov's Ziele sind (Irgendwie keine guten Ziele?). Warum Addai völlig irre ist und was eigetlich die Harodhi (Krieger eines feindlichen Landes?) damit zu tun haben. Hinzu kam, dass das ich das Konstrukt der Avar und Asha irgenwie nicht stimmig fand. Entweder es wurde schlecht erklärt oder ich war zu doof um es richtig zu verstehen. Und letztendlich hat das Ende mich mit einem riesigen Fragezeichen über dem Kopf zurück gelassen. Ich habe weder eine Vorstellung davon, was Maia nun für Ziele verfolgt, noch wo die Geschehnisse als ganzes hingehen sollen. Dabei war das Ende noch nicht mal ein Cliffhanger. Man liest die letzte Seite und denkt sich nur: "Ok, fertig". Ich bin mir unsicher, ob ich diese Reihe weiter verfolgen werde. Wahrscheinlich werde ich es davon abhängig machen, was andere Leute über den zweiten Teil sagen werden.
Dass der Autor hervorragend Drachen zeichnen kann, hat man ja in der Lady Trent-Reihe von Marie Brennan gesehen. Dass er zudem auch gut über sie schreiben kann, ist nun in diesem Buch zu entdecken. Die Beschreibungen sind so lebensnah, dass man sie direkt vor sich sieht, was besonders bei den vielen Actionszenen äußerst hilfreich war. Ich bin ja eigentlich kein großer Fan solcher Szenen, aber hier wird eine Rettungsmission aus einer Höhle so dermaßen gut beschrieben, dass ich wirklich atemlos über die Seiten geflogen bin. Für meinen Geschmack ist es dann später etwas zu viel Action, aber die Welt und ihre Mysterien sind allemal interessant genug, um hier abtauchen zu können. Besonders die Drachensprache, die wir mit der Protagonistin zu entschlüsseln versuchen, hat es mir angetan… naja und die Drachenbabys natürlich
Tolle Drachen und eine mutige Protagonistin Protagonisten Ihr Leben lang ist Maia von Drachen umgeben gewesen und dieses Jahr ist sie alt genug und ihr Aery hat mehr Drachenküken als zuvor hervorgebracht. Also hoffen sie und ihr Bruder Darian, ihre eigenen Küken zu bekommen, die sie großziehen dürfen, doch dann läuft es anders als geplant und Maia gleitet ihr Leben aus den Händen, nun muss sie irgendwas tun, um die Katastrophe abzuwenden. Sie geht Risiken ein und überlässt ihr Glück nicht mehr dem Zufall oder der Gnade anderer Leute, denn sie ist zielstrebig, mutig und sie liebt Drachen. Zu ihrem Bruder hat sie eine enge Beziehung, aber dieser ist nicht so entschlossen wie sie, was sie in Krisen manchmal auseinanderbringt, auch wenn sie immer zusammenhalten. Die Anzahl der Charaktere bleibt für ein Fantasy Abenteuer eigentlich vergleichsweise klein, weil man sich auch geographisch nicht allzu viel auf dem Land bewegt und somit auch nicht viele verschiedene Personen kennenlernt. Dann hatten aber einige noch ihre Drachen, die ebenfalls Namen haben, und dann waren es schon so einige Namen, die nicht so leicht zu merken waren. Eine besondere Rolle spielten natürlich Maias Vater, aber auch die Geistlichen Bellua und Mabir, die für die Situation zuständig waren und unterschiedlicher Meinung waren als Maia oder ihre Bekannten. Das führte zu Konflikten zwischen den Parteien, zwang zu Geheimniskrämerei und sorgte mit für Spannung. Handlung und Schreibstil Die Geschichte befasst sich vor allem mit der Beziehung zwischen Drachen und Menschen, insbesondere Maias Gefühle in dieser Hinsicht. Maia liebt Drachen und sieht sie als würdevolle Wesen, die Respekt verdienen. Die Drachen schaffen es auch, diesen Eindruck beim Leser zu wecken, weil man schon merkt, wie intelligent sie sind, gerade bei einem Drachen, der noch in den Mittelpunkt der Geschichte rückt. Desweiteren ging es noch um die Bedrohung von Außen durch unheimliche magische Wesen, die Aerys, also Drachen-Brutstätten, überfallen und in der Umgebung ihr Unwesen treiben. Sie sind die Feinde, nah, aber doch in der Ferne. Auch die Uneinigkeit in der Religion stand im Mittelpunkt der Geschichte, und die Streitigkeiten über die Bedeutung des Sommerdrachen waren schon faszinierend, aber durch viele Namen fand ich es schwer, dem zu folgen und fand es daher etwas zu langatmig. Todd Lockwood ist ein Künstler, der sich darauf versteht, die Drachen wirklich wunderbar darzustellen und auch einige schöne Zeichnungen in die Geschichte einbringt, und die magische Welt hat mir schon gut gefallen, aber ich hätte einfach gern mehr davon gesehen! Fazit Zwar fand ich in "Der Sommerdrache" die Drachen wunderbar und auch Maia konnte mich überzeugen, aber die Geschichte fand ich etwas schwächer und ich hätte gerne mehr von der Welt gesehen.














