The Street
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Description
'This is a wonderful novel - the prose is clear, the plot is page-turning, the characters are utterly believable' CHIMAMANDA NGOZI ADICHIE
'Ann Petry's first novel, The Street, was a literary event in 1946, praised and translated around the world - the first book by a black woman to sell more than a million copies . . . Her work endures not merely because of the strength of its message but its artistry' NEW YORK TIMES
'My favorite type of novel, literary with an astonishing plot . . . insightful, prescient and unputdownable' TAYARI JONES
New York City, 1940s. In a crumbling tenement in Harlem, Lutie Johnson is determined to build a new life for herself and her eight-year-old boy, Bub - a life that she can be proud of. Having left her unreliable husband, Lutie believes that with hard work and resolve, she can begin again; she has faith in the American dream. But in her struggle to earn money and raise her son amid the violence, poverty and racial dissonance of her surroundings, Lutie is soon trapped: she is a woman alone, 'too good-looking to be decent', with predators at every turn.
Book Information
Posts
Dieses Buch muss man erstmal sacken lassen! T he Street gilt als ein Meilenstein der afroamerikanischen Literatur ! Zurecht! The street ist ein Roman von großer moralischer und gesellschaftlicher Wucht. Ann Petry gelingt es, das Spannungsfeld zwischen individuellem Streben und struktureller Ohnmacht eindrücklich sichtbar zu machen. Der Roman zeigt eindringlich, wie ökonomische, rassistische und patriarchale Strukturen die Hoffnungen der schwarzen Arbeiterklasse zerstören. Petry greift dabei Themen auf, die im afroamerikanischen Realismus der Zeit selten in solcher Tiefe behandelt wurden: die Überschneidung von Klasse, Geschlecht und Rasse, die Zerstörung familiärer Bindungen durch Armut sowie die subtile und offene Gewalt des Alltags. Besonders hervorzuheben ist, wie Petry die Geschlechterdimension der Unterdrückung sichtbar macht: Luties Scheitern ist nicht nur Folge rassistischer Strukturen, sondern auch der männlichen Gewalt, die aus derselben Unterdrückung erwächst. Der Roman wird so zu einer feministischen Kritik des afroamerikanischen Milieus ebenso wie der weißen Mehrheitsgesellschaft. Absolute Leseempfehlung
The Street
Ann Petrys Roman The Street hat mich tief berührt und emotional mitgerissen. Die Geschichte spielt in den 1940er Jahren, doch sie fühlt sich zeitlos an, als ob sie genauso gut in der heutigen Zeit verankert sein könnte. Petrys Schreibstil ist so eindringlich und lebendig, dass man schnell vergisst, dass man einen historischen Roman liest. Die Handlung dreht sich um die junge Afroamerikanerin Lutie Johnson, die versucht, in Harlem ein besseres Leben für sich und ihren Sohn zu schaffen. Doch die allgegenwärtige Armut, die systemische Unterdrückung aufgrund ihrer Hautfarbe und Herkunft, sowie die gefährlichen Einflüsse ihrer Umgebung werfen unaufhörlich Schatten auf ihre Bemühungen. Petry zeichnet ein eindrucksvolles Bild davon, wie diese äußeren Faktoren Menschen in Verzweiflung treiben und zu Taten zwingen können, die ihnen unter anderen Umständen fremd gewesen wären. Besonders beeindruckend ist die Atmosphäre, die Petry schafft. Schon in den ersten Kapiteln, als Lutie sich die Wohnung in der titelgebenden Straße ansieht, spürt man förmlich die Dunkelheit und Bedrohlichkeit, die über diesem Ort liegt. Der Hausmeister, der ihr die Wohnung zeigt, wird mit einer solchen Präzision beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst in diesem kalten, düsteren Raum zu stehen. Diese beklemmende Stimmung zieht sich durch das gesamte Buch und verstärkt die Tragik der Geschichte. The Street ist ein Roman, der unter die Haut geht. Er zeigt die zerstörerischen Auswirkungen von Rassismus, Armut und Hoffnungslosigkeit auf eindrucksvolle Weise und lässt den Leser mit einem Gefühl der Beklemmung zurück. Trotz der Schwere der Thematik ist das Buch wunderschön geschrieben und bleibt einem noch lange nach dem Lesen im Gedächtnis. Wer einen tiefgründigen, emotional bewegenden Roman sucht, wird in The Street von Ann Petry eine wahre Perle finden. Es ist ein Buch, das nicht nur die Geschichte einer Frau erzählt, sondern auch ein schonungsloses Porträt einer Gesellschaft zeichnet, die viele Menschen an den Rand der Verzweiflung treibt.
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'This is a wonderful novel - the prose is clear, the plot is page-turning, the characters are utterly believable' CHIMAMANDA NGOZI ADICHIE
'Ann Petry's first novel, The Street, was a literary event in 1946, praised and translated around the world - the first book by a black woman to sell more than a million copies . . . Her work endures not merely because of the strength of its message but its artistry' NEW YORK TIMES
'My favorite type of novel, literary with an astonishing plot . . . insightful, prescient and unputdownable' TAYARI JONES
New York City, 1940s. In a crumbling tenement in Harlem, Lutie Johnson is determined to build a new life for herself and her eight-year-old boy, Bub - a life that she can be proud of. Having left her unreliable husband, Lutie believes that with hard work and resolve, she can begin again; she has faith in the American dream. But in her struggle to earn money and raise her son amid the violence, poverty and racial dissonance of her surroundings, Lutie is soon trapped: she is a woman alone, 'too good-looking to be decent', with predators at every turn.
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Dieses Buch muss man erstmal sacken lassen! T he Street gilt als ein Meilenstein der afroamerikanischen Literatur ! Zurecht! The street ist ein Roman von großer moralischer und gesellschaftlicher Wucht. Ann Petry gelingt es, das Spannungsfeld zwischen individuellem Streben und struktureller Ohnmacht eindrücklich sichtbar zu machen. Der Roman zeigt eindringlich, wie ökonomische, rassistische und patriarchale Strukturen die Hoffnungen der schwarzen Arbeiterklasse zerstören. Petry greift dabei Themen auf, die im afroamerikanischen Realismus der Zeit selten in solcher Tiefe behandelt wurden: die Überschneidung von Klasse, Geschlecht und Rasse, die Zerstörung familiärer Bindungen durch Armut sowie die subtile und offene Gewalt des Alltags. Besonders hervorzuheben ist, wie Petry die Geschlechterdimension der Unterdrückung sichtbar macht: Luties Scheitern ist nicht nur Folge rassistischer Strukturen, sondern auch der männlichen Gewalt, die aus derselben Unterdrückung erwächst. Der Roman wird so zu einer feministischen Kritik des afroamerikanischen Milieus ebenso wie der weißen Mehrheitsgesellschaft. Absolute Leseempfehlung
The Street
Ann Petrys Roman The Street hat mich tief berührt und emotional mitgerissen. Die Geschichte spielt in den 1940er Jahren, doch sie fühlt sich zeitlos an, als ob sie genauso gut in der heutigen Zeit verankert sein könnte. Petrys Schreibstil ist so eindringlich und lebendig, dass man schnell vergisst, dass man einen historischen Roman liest. Die Handlung dreht sich um die junge Afroamerikanerin Lutie Johnson, die versucht, in Harlem ein besseres Leben für sich und ihren Sohn zu schaffen. Doch die allgegenwärtige Armut, die systemische Unterdrückung aufgrund ihrer Hautfarbe und Herkunft, sowie die gefährlichen Einflüsse ihrer Umgebung werfen unaufhörlich Schatten auf ihre Bemühungen. Petry zeichnet ein eindrucksvolles Bild davon, wie diese äußeren Faktoren Menschen in Verzweiflung treiben und zu Taten zwingen können, die ihnen unter anderen Umständen fremd gewesen wären. Besonders beeindruckend ist die Atmosphäre, die Petry schafft. Schon in den ersten Kapiteln, als Lutie sich die Wohnung in der titelgebenden Straße ansieht, spürt man förmlich die Dunkelheit und Bedrohlichkeit, die über diesem Ort liegt. Der Hausmeister, der ihr die Wohnung zeigt, wird mit einer solchen Präzision beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst in diesem kalten, düsteren Raum zu stehen. Diese beklemmende Stimmung zieht sich durch das gesamte Buch und verstärkt die Tragik der Geschichte. The Street ist ein Roman, der unter die Haut geht. Er zeigt die zerstörerischen Auswirkungen von Rassismus, Armut und Hoffnungslosigkeit auf eindrucksvolle Weise und lässt den Leser mit einem Gefühl der Beklemmung zurück. Trotz der Schwere der Thematik ist das Buch wunderschön geschrieben und bleibt einem noch lange nach dem Lesen im Gedächtnis. Wer einen tiefgründigen, emotional bewegenden Roman sucht, wird in The Street von Ann Petry eine wahre Perle finden. Es ist ein Buch, das nicht nur die Geschichte einer Frau erzählt, sondern auch ein schonungsloses Porträt einer Gesellschaft zeichnet, die viele Menschen an den Rand der Verzweiflung treibt.








