Der Geruch von Häusern anderer Leute
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Description
Alyce weiß nicht, wie sie Fischen und Tanzen in Einklang bringen soll. Ruth hat ein Geheimnis, das sie nicht mehr lange verbergen kann. Dora will ihren Vater nie wieder sehen und wird von Dumplings Familie aufgenommen. Hank und seine Brüder hauen von zu Hause ab, doch einer von ihnen gerät dabei in große Gefahr. Und trifft auf Alyce … Hier, unweit des nördlichen Polarkreises, wo der Alltag manchmal unerbittlich ist, kreuzen sich ihre Lebenswege immer wieder. Sie kommen einander näher, versuchen einander zu retten. Und wenn man es am wenigsten erwartet, gelingt es.
Deutscher Jugendliteraturpreis 2017
Book Information
Author Description
Bonnie-Sue Hitchcock ist in Alaska geboren und aufgewachsen. Sie war viele Jahre mit ihrer Familie in der Fischerei tätig und zog ihre Kinder auf einem Boot groß. Außerdem arbeitete sie als Reporterin für Alaska Public Radio und war Moderatorin und Produzentin der „Independent Native News” mit Schwerpunkt auf den indigenen Völkern Nordamerikas.
Posts
Das Buch "Der Geruch von Häusern anderer Leute" verbindet mehrere miteinander verwobene Geschichten aus Alaska, die sich eindrucksvoll mit Themen wie Verlust, Einsamkeit und dem Erwachsenwerden auseinandersetzen.
Besonders Atmosphäre und Setting sind stimmungsvoll und lebendig beschrieben. Mein Hauptkritikpunkt betrifft jedoch den Schreibstil der Autorin. Die eher nüchterne und distanzierte Erzählweise machte es mir schwer, eine emotionale Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Auch die häufigen Perspektivwechsel empfand ich weniger als bereichernd, sondern eher als verwirrend, was meinen Lesefluss deutlich störte. Trotz der interessanten Grundidee und der thematischen Vielfalt konnte mich der Stil letztlich nicht überzeugen. Insgesamt vergebe ich dem Buch daher nur zwei Sterne.
Außergewöhnlich, rau und tiefschürfend. Ich hatte mir von diesem Buch ein Lesehighlight erhofft, da die Königskinder aus dem Carlsen-Verlag für ihre besonderen Geschichten bekannt sind und dieses Buch noch dazu den Jugendliteraturpreis gewonnen hat, und wurde nicht enttäuscht. Der Einstieg war für mich persönlich sehr hart, das möchte ich hier gar nicht beschönigen, viel lieber möchte ich euch vorwarnen, falls ihr wie ich nicht gut mit Tierleid oder dem Tod von Tieren umgehen könnt. Es passt zur Geschichte, zu ihrem Setting und der Zeit, in der sie spielt, aber mich trafen die Beschreibungen komplett unvorbereitet und damit umso schwerer. Ich musste das Buch daraufhin erstmal schließen und mich von den Ausführungen erholen, aber es hat sich definitiv gelohnt, dranzubleiben und diese Geschichte weiterhin zu verfolgen. Das Buch spielt im Jahr 1970 in Alaska, nachdem es der 49. Bundesstaat der Vereinigten Staaten wurde, was innerhalb der Geschichte eine bedeutende Rolle einnimmt. Die Autorin ist selbst in Alaska geboren und hat dort gemeinsam mit ihrer Familie in einer Fischerei gearbeitet, was dieses Buch in vielerlei Hinsicht zu einer Own-Voice-Geschichte macht und ich wage zu behaupten, dass man das beim Lesen auch spürt. Ihre Darstellungen sind atmosphärisch, bildlich und greifbar. Ich hatte das Gefühl, mich selbst in Alaska zu befinden, alles mit eigenen Augen sehen und vor allem auch riechen zu können. Die Beschreibungen von Gerüchen trugen meinem Empfinden nach besonders dazu bei, dass sich die Geschichte für mich so authentisch und nahbar anfühlte. Auf mich wirkt dieses Buch jedenfalls wie ein wertvolles Zeitporträt, das für Leser:innen jeglicher Alterklassen interessant sein kann. Die Geschichte wird aus der Sicht von vier Jugendlichen in der ersten Person Singular erzählt, wodurch wir als Leser:innen vielfältige Einblicke in ganz unterschiedliche Leben, Gefühls- und Gedankenwelten erhalten. Es gibt Kapitel aus den Perspektiven von Alyce, Ruth, Dora und Hank, die zunächst nicht viel miteinander gemein zu haben scheinen, aber das ändert sich im weiteren Verlauf der Geschichte noch. Mehr kann und werde ich zu der Handlung auch nicht sagen, da ich euch nicht zu viel vorwegnehmen möchte. Ich musste mit den einzelnen Charakteren erst warm werden, aber schließlich habe ich sie alle lieb gewonnen. Bonnie-Sue Hitchcock hat das Innenleben ihrer Figuren wunderbar plastisch und nahbar beschrieben, sodass ich mich gut in sie einfühlen und hineinversetzen konnte. Sämtliche Charaktere wirkten auf mich authentisch, lebendig und gut ausgearbeitet. Die vier Jugendlichen entwickeln sich innerhalb der Geschichte weiter und wachsen an den sich ihnen stellenden Herausforderungen, was nicht nur unheimlich schön zu begleiten war, sondern auch ermutigend. Für mich bilden Familie und Freundschaft das Schlüsselthema dieses Buches, auch wenn hier noch einige andere Aspekte Raum finden. Bonnie-Sue Hitchcock zeigt hier verschiedene Familienverhältnisse, die alle nicht unbedingt rosig aussehen, was den rauen und düsteren Ton der Geschichte unterstreicht. Die Stimmung des Buches ist die meiste Zeit über eher trist und trostlos bis hin zu traurig und tragisch, wobei die Charaktere die Hoffnung niemals gänzlich verlieren. Die Jugendlichen trotzen den Hindernissen und Steinen, die sich ihnen in den Weg legen. Sie geben den Traum von einem besseren Leben niemals auf, was ich persönlich als Mut machend und bestärkend empfunden habe. Außerdem spielt dieses Buch mitten im Leben und das ist eben nicht immer schön und leicht. Dabei klingen hier auch einige sensible Themen an, die mal mehr und mal weniger subtil und detailliert von der Autorin ausgeführt werden. Manchmal hätte ich mir mehr Informationen und damit einhergehend auch mehr Tiefe gewünscht, anderseits hat es mir auch gut gefallen, dass nicht alles wortwörtlich ausgesprochen und vieles zur Interpretation offen gelassen wurde. Das erhielt lange Zeit auch die Spannung aufrecht, da ich zwar einige Vermutungen hatte, mir aber nicht sicher sein konnte. Ein paar Mal habe ich mich auch geirrt und war dementsprechend überrascht. Die Geschichte bringt sowohl vorhersehbare als auch unvorhersehbare Momente mit sich, aber langweilig wurde es hier definitiv nie. Selbst die ruhigeren Passagen sind interessant zu lesen, zumal die Autorin mit wenigen Worten so viel sagt. Darüber hinaus sorgten die unterschiedlichen Handlungsstränge stets für Abwechslung, Themenvielfalt und Facettenreichtum. Bonnie-Sue Hitchcock schreibt eindringlich, stimmungsvoll, bildgewaltig und geradezu poetisch. Ihr Schreibstil hat mich voll und ganz von sich eingenommen und fesseln können. Ich habe mit jedem weiteren Kapitel noch mehr mitgefiebert, auch wenn teilweise wie gesagt gar nicht so viel passierte. Vor allem auf emotionaler Ebene habe ich mich zusehends involvierter gefühlt und immer intensiver am Schicksal der einzelnen Charaktere teilgenommen. Irgendwann kam ich gar nicht mehr umhin, ein paar Tränen zu vergießen und war richtig traurig, als ich die vier Jugendlichen schließlich ziehen lassen musste. Das Ende hat mir gut gefallen, war aber auch etwas abrupter als ich es mir gewünscht hätte - Allerdings kann dieser Eindruck auch gut und gerne daran gelegen haben, dass ich die Charaktere noch nicht loslassen wollte. Das Ende passte zur Geschichte, definitiv, ich wäre nur einfach gerne noch etwas länger in ihr verweilt, was ich nach meinem holprigen Einstieg niemals gedacht hätte, aber so ist es eben manchmal. "Der Geruch von Häusern anderer Leute" ist ein ganz besonderes Buch, das es in jedem Fall wert ist, gelesen zu werden 🤍 4,5/ 5 Sterne ⭐️
The Smell of Other People's Houses is the debut novel by Bonnie-Sue Hitchcock and it makes me look forward to reading more by this author. The book tells the story of several young people living in Alaska in 1970. Most of them come from families which are ripped apart by deaths, alcohol or violence. The book follows their fates through one year - one of them is accidently pregnant, three boys run away from home, another girl works on a fishing boat but actually dreams of auditioning for dance school, and a third girl just wishes to lead a normal life away from her abusive family. All their fates are connected but the characters often don't know that yet. The story is told by 4 different first-person narrators. This makes it kind of special. Unique is also the way the story is told: we are only told part of one character's story by her- or himself, the other part we find out through the other narrators, sometimes quite by chance. Not everything is told outright and completely, and some of the minor character's stories are told along the way but are no less interesting or important. I really liked the characters and how they develop. There is a bit of a love story but it's not really important to the plot. This sets the novel apart from most other teen fiction. It is a quick and easy read despite the character's difficult fates, definitely something I'd recommend reading. (I received a free digital copy via Netgalley/ Faber & Faber. Thanks for the opportunity!)
this book was really beautiful. the four different stories are all convincing- i didn't have a favourite - and intertwine amazingly. i also absolutely enjoyed the writing style and the character development and it really proves how a story can be both simple and complex. the end made me SO EMOTIONAL
Description
Alyce weiß nicht, wie sie Fischen und Tanzen in Einklang bringen soll. Ruth hat ein Geheimnis, das sie nicht mehr lange verbergen kann. Dora will ihren Vater nie wieder sehen und wird von Dumplings Familie aufgenommen. Hank und seine Brüder hauen von zu Hause ab, doch einer von ihnen gerät dabei in große Gefahr. Und trifft auf Alyce … Hier, unweit des nördlichen Polarkreises, wo der Alltag manchmal unerbittlich ist, kreuzen sich ihre Lebenswege immer wieder. Sie kommen einander näher, versuchen einander zu retten. Und wenn man es am wenigsten erwartet, gelingt es.
Deutscher Jugendliteraturpreis 2017
Book Information
Author Description
Bonnie-Sue Hitchcock ist in Alaska geboren und aufgewachsen. Sie war viele Jahre mit ihrer Familie in der Fischerei tätig und zog ihre Kinder auf einem Boot groß. Außerdem arbeitete sie als Reporterin für Alaska Public Radio und war Moderatorin und Produzentin der „Independent Native News” mit Schwerpunkt auf den indigenen Völkern Nordamerikas.
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Das Buch "Der Geruch von Häusern anderer Leute" verbindet mehrere miteinander verwobene Geschichten aus Alaska, die sich eindrucksvoll mit Themen wie Verlust, Einsamkeit und dem Erwachsenwerden auseinandersetzen.
Besonders Atmosphäre und Setting sind stimmungsvoll und lebendig beschrieben. Mein Hauptkritikpunkt betrifft jedoch den Schreibstil der Autorin. Die eher nüchterne und distanzierte Erzählweise machte es mir schwer, eine emotionale Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Auch die häufigen Perspektivwechsel empfand ich weniger als bereichernd, sondern eher als verwirrend, was meinen Lesefluss deutlich störte. Trotz der interessanten Grundidee und der thematischen Vielfalt konnte mich der Stil letztlich nicht überzeugen. Insgesamt vergebe ich dem Buch daher nur zwei Sterne.
Außergewöhnlich, rau und tiefschürfend. Ich hatte mir von diesem Buch ein Lesehighlight erhofft, da die Königskinder aus dem Carlsen-Verlag für ihre besonderen Geschichten bekannt sind und dieses Buch noch dazu den Jugendliteraturpreis gewonnen hat, und wurde nicht enttäuscht. Der Einstieg war für mich persönlich sehr hart, das möchte ich hier gar nicht beschönigen, viel lieber möchte ich euch vorwarnen, falls ihr wie ich nicht gut mit Tierleid oder dem Tod von Tieren umgehen könnt. Es passt zur Geschichte, zu ihrem Setting und der Zeit, in der sie spielt, aber mich trafen die Beschreibungen komplett unvorbereitet und damit umso schwerer. Ich musste das Buch daraufhin erstmal schließen und mich von den Ausführungen erholen, aber es hat sich definitiv gelohnt, dranzubleiben und diese Geschichte weiterhin zu verfolgen. Das Buch spielt im Jahr 1970 in Alaska, nachdem es der 49. Bundesstaat der Vereinigten Staaten wurde, was innerhalb der Geschichte eine bedeutende Rolle einnimmt. Die Autorin ist selbst in Alaska geboren und hat dort gemeinsam mit ihrer Familie in einer Fischerei gearbeitet, was dieses Buch in vielerlei Hinsicht zu einer Own-Voice-Geschichte macht und ich wage zu behaupten, dass man das beim Lesen auch spürt. Ihre Darstellungen sind atmosphärisch, bildlich und greifbar. Ich hatte das Gefühl, mich selbst in Alaska zu befinden, alles mit eigenen Augen sehen und vor allem auch riechen zu können. Die Beschreibungen von Gerüchen trugen meinem Empfinden nach besonders dazu bei, dass sich die Geschichte für mich so authentisch und nahbar anfühlte. Auf mich wirkt dieses Buch jedenfalls wie ein wertvolles Zeitporträt, das für Leser:innen jeglicher Alterklassen interessant sein kann. Die Geschichte wird aus der Sicht von vier Jugendlichen in der ersten Person Singular erzählt, wodurch wir als Leser:innen vielfältige Einblicke in ganz unterschiedliche Leben, Gefühls- und Gedankenwelten erhalten. Es gibt Kapitel aus den Perspektiven von Alyce, Ruth, Dora und Hank, die zunächst nicht viel miteinander gemein zu haben scheinen, aber das ändert sich im weiteren Verlauf der Geschichte noch. Mehr kann und werde ich zu der Handlung auch nicht sagen, da ich euch nicht zu viel vorwegnehmen möchte. Ich musste mit den einzelnen Charakteren erst warm werden, aber schließlich habe ich sie alle lieb gewonnen. Bonnie-Sue Hitchcock hat das Innenleben ihrer Figuren wunderbar plastisch und nahbar beschrieben, sodass ich mich gut in sie einfühlen und hineinversetzen konnte. Sämtliche Charaktere wirkten auf mich authentisch, lebendig und gut ausgearbeitet. Die vier Jugendlichen entwickeln sich innerhalb der Geschichte weiter und wachsen an den sich ihnen stellenden Herausforderungen, was nicht nur unheimlich schön zu begleiten war, sondern auch ermutigend. Für mich bilden Familie und Freundschaft das Schlüsselthema dieses Buches, auch wenn hier noch einige andere Aspekte Raum finden. Bonnie-Sue Hitchcock zeigt hier verschiedene Familienverhältnisse, die alle nicht unbedingt rosig aussehen, was den rauen und düsteren Ton der Geschichte unterstreicht. Die Stimmung des Buches ist die meiste Zeit über eher trist und trostlos bis hin zu traurig und tragisch, wobei die Charaktere die Hoffnung niemals gänzlich verlieren. Die Jugendlichen trotzen den Hindernissen und Steinen, die sich ihnen in den Weg legen. Sie geben den Traum von einem besseren Leben niemals auf, was ich persönlich als Mut machend und bestärkend empfunden habe. Außerdem spielt dieses Buch mitten im Leben und das ist eben nicht immer schön und leicht. Dabei klingen hier auch einige sensible Themen an, die mal mehr und mal weniger subtil und detailliert von der Autorin ausgeführt werden. Manchmal hätte ich mir mehr Informationen und damit einhergehend auch mehr Tiefe gewünscht, anderseits hat es mir auch gut gefallen, dass nicht alles wortwörtlich ausgesprochen und vieles zur Interpretation offen gelassen wurde. Das erhielt lange Zeit auch die Spannung aufrecht, da ich zwar einige Vermutungen hatte, mir aber nicht sicher sein konnte. Ein paar Mal habe ich mich auch geirrt und war dementsprechend überrascht. Die Geschichte bringt sowohl vorhersehbare als auch unvorhersehbare Momente mit sich, aber langweilig wurde es hier definitiv nie. Selbst die ruhigeren Passagen sind interessant zu lesen, zumal die Autorin mit wenigen Worten so viel sagt. Darüber hinaus sorgten die unterschiedlichen Handlungsstränge stets für Abwechslung, Themenvielfalt und Facettenreichtum. Bonnie-Sue Hitchcock schreibt eindringlich, stimmungsvoll, bildgewaltig und geradezu poetisch. Ihr Schreibstil hat mich voll und ganz von sich eingenommen und fesseln können. Ich habe mit jedem weiteren Kapitel noch mehr mitgefiebert, auch wenn teilweise wie gesagt gar nicht so viel passierte. Vor allem auf emotionaler Ebene habe ich mich zusehends involvierter gefühlt und immer intensiver am Schicksal der einzelnen Charaktere teilgenommen. Irgendwann kam ich gar nicht mehr umhin, ein paar Tränen zu vergießen und war richtig traurig, als ich die vier Jugendlichen schließlich ziehen lassen musste. Das Ende hat mir gut gefallen, war aber auch etwas abrupter als ich es mir gewünscht hätte - Allerdings kann dieser Eindruck auch gut und gerne daran gelegen haben, dass ich die Charaktere noch nicht loslassen wollte. Das Ende passte zur Geschichte, definitiv, ich wäre nur einfach gerne noch etwas länger in ihr verweilt, was ich nach meinem holprigen Einstieg niemals gedacht hätte, aber so ist es eben manchmal. "Der Geruch von Häusern anderer Leute" ist ein ganz besonderes Buch, das es in jedem Fall wert ist, gelesen zu werden 🤍 4,5/ 5 Sterne ⭐️
The Smell of Other People's Houses is the debut novel by Bonnie-Sue Hitchcock and it makes me look forward to reading more by this author. The book tells the story of several young people living in Alaska in 1970. Most of them come from families which are ripped apart by deaths, alcohol or violence. The book follows their fates through one year - one of them is accidently pregnant, three boys run away from home, another girl works on a fishing boat but actually dreams of auditioning for dance school, and a third girl just wishes to lead a normal life away from her abusive family. All their fates are connected but the characters often don't know that yet. The story is told by 4 different first-person narrators. This makes it kind of special. Unique is also the way the story is told: we are only told part of one character's story by her- or himself, the other part we find out through the other narrators, sometimes quite by chance. Not everything is told outright and completely, and some of the minor character's stories are told along the way but are no less interesting or important. I really liked the characters and how they develop. There is a bit of a love story but it's not really important to the plot. This sets the novel apart from most other teen fiction. It is a quick and easy read despite the character's difficult fates, definitely something I'd recommend reading. (I received a free digital copy via Netgalley/ Faber & Faber. Thanks for the opportunity!)
this book was really beautiful. the four different stories are all convincing- i didn't have a favourite - and intertwine amazingly. i also absolutely enjoyed the writing style and the character development and it really proves how a story can be both simple and complex. the end made me SO EMOTIONAL















