The Sister Who Ate Her Brothers
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Description
Jen Campbell's collection of terrifyingly gruesome tales lends a modern edge to fairy tale collections for young readers. Drawing on her extensive knowledge of fairy tale history, Campbell's stories undo the censoring, gender stereotyping and twee endings of more modern children's fairy tales, to return both classic and little-known stories to their grim versions, whilst celebrating a diverse range of characters.
Featuring 14 short stories from around the globe, The Sister Who Ate Her Brothers is illustrated in a contemporary style by Canadian comic artist Adam de Souza. De Souza's brooding illustrations are a highly original blend of 19th-century Gothic engravings and moody film noir graphic novels. Beautifully produced in a hardback format with a rose gold ribbon marker, The Sister Who Ate Her Brothers is a truly thrilling gift.
With 86 illustrations, 30 in colour
Book Information
Posts
Schreckliche schauer Märchen aus anderen Ländern? Oder eher zeitverschwendung
"The Sister Who Ate Her Brothers" ist ein faszinierendes englisches Buch, das auf 116 Seiten mit wunderschönen Illustrationen und packenden Geschichten aufwartet. Obwohl der Titel gruselig anmuten mag, empfand ich die Geschichten nicht als besonders unheimlich. Stattdessen bietet das Buch eine erfrischende Abwechslung von den üblichen "und sie lebten ewig und glücklich"-Enden, auch wenn einige Geschichten dennoch ein glückliches Ende finden. Das Besondere an diesem Buch ist die Vielfalt und Tiefe der Märchen, die eine breite Palette an moralischen Botschaften und die Unterscheidung zwischen Gut und Böse enthalten. Diese Elemente sind manchmal subtil und nicht sofort erkennbar, was die Geschichten umso interessanter macht. Die Märchen regen zum Nachdenken an und bieten Lesern jeden Alters wertvolle Lektionen. Ein großer Vorteil des Buches ist das einfache und leicht verständliche Englisch, das es besonders für Englischlernende attraktiv macht. Die klare Sprache und die unterstützenden Illustrationen erleichtern das Verständnis und machen das Lesen zu einem angenehmen Erlebnis. Für diejenigen, die gerade erst anfangen, Englisch zu lernen und ein englisches Buch lesen möchten, sind "The Sister Who Ate Her Brothers" und ähnliche Märchenbücher eine hervorragende Wahl. Zusammengefasst ist "The Sister Who Ate Her Brothers" eine wunderbare Sammlung von Märchen, die durch ihre wunderschönen Illustrationen und fesselnden Geschichten besticht. Es bietet eine willkommene Abwechslung von den klassischen Happy-End-Geschichten und regt zum Nachdenken an. Für Englischlernende ist es eine hervorragende Möglichkeit, die Sprache zu üben und gleichzeitig in die faszinierende Welt der Märchen einzutauchen.
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Jen Campbell's collection of terrifyingly gruesome tales lends a modern edge to fairy tale collections for young readers. Drawing on her extensive knowledge of fairy tale history, Campbell's stories undo the censoring, gender stereotyping and twee endings of more modern children's fairy tales, to return both classic and little-known stories to their grim versions, whilst celebrating a diverse range of characters.
Featuring 14 short stories from around the globe, The Sister Who Ate Her Brothers is illustrated in a contemporary style by Canadian comic artist Adam de Souza. De Souza's brooding illustrations are a highly original blend of 19th-century Gothic engravings and moody film noir graphic novels. Beautifully produced in a hardback format with a rose gold ribbon marker, The Sister Who Ate Her Brothers is a truly thrilling gift.
With 86 illustrations, 30 in colour
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Schreckliche schauer Märchen aus anderen Ländern? Oder eher zeitverschwendung
"The Sister Who Ate Her Brothers" ist ein faszinierendes englisches Buch, das auf 116 Seiten mit wunderschönen Illustrationen und packenden Geschichten aufwartet. Obwohl der Titel gruselig anmuten mag, empfand ich die Geschichten nicht als besonders unheimlich. Stattdessen bietet das Buch eine erfrischende Abwechslung von den üblichen "und sie lebten ewig und glücklich"-Enden, auch wenn einige Geschichten dennoch ein glückliches Ende finden. Das Besondere an diesem Buch ist die Vielfalt und Tiefe der Märchen, die eine breite Palette an moralischen Botschaften und die Unterscheidung zwischen Gut und Böse enthalten. Diese Elemente sind manchmal subtil und nicht sofort erkennbar, was die Geschichten umso interessanter macht. Die Märchen regen zum Nachdenken an und bieten Lesern jeden Alters wertvolle Lektionen. Ein großer Vorteil des Buches ist das einfache und leicht verständliche Englisch, das es besonders für Englischlernende attraktiv macht. Die klare Sprache und die unterstützenden Illustrationen erleichtern das Verständnis und machen das Lesen zu einem angenehmen Erlebnis. Für diejenigen, die gerade erst anfangen, Englisch zu lernen und ein englisches Buch lesen möchten, sind "The Sister Who Ate Her Brothers" und ähnliche Märchenbücher eine hervorragende Wahl. Zusammengefasst ist "The Sister Who Ate Her Brothers" eine wunderbare Sammlung von Märchen, die durch ihre wunderschönen Illustrationen und fesselnden Geschichten besticht. Es bietet eine willkommene Abwechslung von den klassischen Happy-End-Geschichten und regt zum Nachdenken an. Für Englischlernende ist es eine hervorragende Möglichkeit, die Sprache zu üben und gleichzeitig in die faszinierende Welt der Märchen einzutauchen.




