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The Rosary Girls

4.3(43)
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English
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About the book

God Help Them ... In the most brutal killing crusade Philadelphia has seen in years a series of young Catholic women are found dead their bodies mutilated and their hands bolted together. Each clutches a rosary in her lifeless grasp. Veteran cop Kevin Byrne and his rookie partner Jessica Balzano set out to hunt down the elusive killer who leads them deeper and deeper into the abyss of a madman's depravity. Suspects appear before them like bad dreams - and vanish just as quickly. While the body count rises Easter is fast approaching: the day of resurrection and of the last rosary to be counted ...

Editions (1)

ISBN9780099486886
PublisherArrow
Publication Date02/16/06
Pages546

Reviews & Ratings

43 ratings

8 reviews

4.3

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  • clau
    clau

    7 Followers

    5.0

    Großartig. Spannend, emotional.

    Jan 20, 2026

  • peggysbooklife
    peggysbooklife

    25 Followers

    5.0

    Wahnsinnig spannend bis zum Schluss

    Feb 10, 2025

  • rogue797
    rogue797

    3 Followers

    2.5

    Die kämpferische Italienerin und der große starke Cop

    Richard Montanaris „Crucifix“ ist für mich insgesamt ein guter Thriller, allerdings keiner, der mich komplett überzeugen konnte. Ich hatte durchaus meinen Spaß mit dem Buch, aber ein richtiges Highlight war es für mich nicht. Dafür gibt es einfach einige Punkte, die mich immer wieder etwas aus der Geschichte herausgeholt haben. Was mir zunächst aufgefallen ist, ist, dass das Buch schon sehr stark mit den typischen Klischees von Polizeithrillern arbeitet. Da haben wir zum einen Kevin Byrne, den erfahrenen Detective, der seine neue Partnerin Jessica Balzano an die Seite gestellt bekommt. Beide haben privat ihr Päckchen zu tragen – Kevin ist geschieden, Jessica lebt in Trennung – und auch das ist so ein klassisches Motiv, das man aus vielen Polizeithrillern kennt: Der Job ist so belastend, dass Beziehungen irgendwann daran zerbrechen. Auch Kevin selbst ist für mich ein Charakter, bei dem ich noch nicht so richtig weiß, was ich von ihm halten soll. Er gehört zu den Polizisten, die überzeugt davon sind, genau zu wissen, was richtig ist, und deshalb auch bereit sind, das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen. Gerade am Anfang des Buches sieht man allerdings, dass er mit dieser Einstellung auch mal falsch liegen kann. Trotzdem hat man nicht wirklich das Gefühl, dass er daraus etwas lernt, sondern eher, dass er einfach weitermacht wie bisher. Gleichzeitig versucht Richard Montanari aber, ihn als sympathischen, etwas rauen, aber im Grunde liebenswerten Kerl darzustellen. Das hat für mich nicht immer ganz zusammengepasst. Der eigentliche Fall hat mir dagegen wirklich gut gefallen. Besonders die religiöse Symbolik fand ich spannend. Dass sich die Morde an katholischen Schülerinnen richten und der Täter seine Taten an der Passion Christi orientiert, verleiht dem Ganzen eine sehr düstere und teilweise beklemmende Atmosphäre. Gerade dieser religiöse Einschlag hebt den Thriller für mich von vielen anderen Serienmördergeschichten ab. Was mich allerdings bis zum Ende etwas gestört hat, war das Motiv des Täters. Ich verstehe durchaus, dass er durch eine persönliche Tragödie in einen psychischen Wahn geraten ist und Jessica Balzano für sein Schicksal verantwortlich macht. Diesen Teil konnte ich nachvollziehen. Was ich allerdings überhaupt nicht verstanden habe, ist, warum genau diese Tragödie letztendlich zu diesen ganz bestimmten Morden führt. Für mich ergibt sich zwischen seinem Schicksal und seinen Taten einfach keine wirklich logische Verbindung. Ich habe das Gefühl, dass Montanari das bewusst etwas offen und schwammig hält, damit man sich selbst Gedanken darüber macht. Trotzdem blieb bei mir am Ende eher ein großes Fragezeichen zurück. Dazu kommt noch, dass Jessicas Love Interest ebenfalls in die ganze Geschichte hineingezogen wird. Das war mir persönlich schon fast etwas zu viel des Guten. Gerade für den ersten Band hatte ich das Gefühl, dass Jessica sehr stark in ein persönliches Opfernarrativ gedrängt wird. Das wirkte auf mich stellenweise etwas überladen und fast schon konstruiert. Alles in allem ist „Crucifix“ für mich ein solider Auftakt der Reihe. Das Buch hat spannende Momente, eine interessante religiöse Thematik und schafft es durchaus, Spannung aufzubauen. Gleichzeitig bedient es aber viele bekannte Klischees und konnte mich vor allem mit dem Motiv des Täters nicht vollständig überzeugen. Ich habe definitiv schon schlechtere Thriller gelesen, aber eben auch einige bessere. Deshalb bin ich gespannt, ob die Reihe mit dem zweiten Band vielleicht noch einmal eine Schippe drauflegt.

    Die kämpferische Italienerin und der große starke Cop

    3 days ago

3 of 8 reviews

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