The Room
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Description
The inspiration for the upcoming feature film Corner Office, starring Jon Hamm
Björn is a compulsive, meticulous bureaucrat who discovers a secret room at the government office where he works—a secret room that no one else in his office will acknowledge. When Björn is in his room, what his co-workers see is him standing by the wall and staring off into space looking dazed, relaxed, and decidedly creepy. Björn’s bizarre behavior eventually leads his co-workers to try and have him fired, but Björn will turn the tables on them with help from his secret room.
Debut author Jonas Karlsson doesn’t leave a word out of place in this brilliant, bizarre, delightful take on how far we will go—in a world ruled by conformity—to live an individual and examined life.
Book Information
Posts
Die moderne Arbeitswelt pendelt zwischen Hektik und Entspannung, sie ist vielfach vollkommen amorph, verliert feste Strukturen und Arbeitsabläufe. Als Arbeitnehmer muss man flexibel sein, sowohl beim Arbeitsplatzstandort, als auch im Arbeitsprozess. Eine stete Unruhe, die nicht alle Beteiligten bewältigen können. Björn hat arge Probleme, sich in dieser ungeordneten Welt zurecht zu finden. Er hält sich strikt an seinen eigenen 55-Minuten-Rhythmus und bemüht sich erst gar nicht um zwischenmenschlichen Kontakt. Zugleich erkennt er für sich die Aufstiegschancen innerhalb der Strukturen. Björn ist der Hauptprotagonist und Icherzähler in Jonas Karlssons Roman Das Zimmer. Die vollständige Rezension unter https://buecherherbst.wordpress.com/2016/04/21/rezension-jonas-karlsson-das-zimmer Er wurde erst kürzlich von seinem alten Chef in die neue Regierungsbehörde weggelobt – er fühlte sich ohnehin unterfordert -, in der er sich zunächst unauffällig verhält, keine Fragen stellt, schließlich zeuge dies nur vom eigenen Unwissen, wenig Kontakt zu den Kollegen sucht, sie sich jedoch genau anschaut und sie analysiert. Aufgrund seiner eigenwilligen, belehrenden Art eckt er bei den Kollegen an. Er ist besserwisserisch, provokativ und zugleich faszinierend. Er verachtet die aus seiner Sicht chaotische Arbeit der Kollegen und all das zwischenmenschliche Geplänkel. Das trennwandlose Großraumbüro mit den 23 Angestellten ist ein Biotop der Arbeitswelt, mit vielfältigen Charakteren, von denen sich die meisten mit den Begebenheiten arrangiert haben. Und genau das stößt Björn sauer auf. Er despektiert die anderen Mitarbeiter. Doch irgendwann spürt er ein Zimmer auf, deren Entdeckung alles verändert. Jonas Karlsson hat mit Das Zimmer eine faszinierende Geschichte über die Groteske der Arbeitswelt geliefert, wie ein einziger Rausch – mit den gleichen Entzugserscheinungen, wenn er wieder vorbei es. Es ist einer dieser verrückten Träume, an den man sich am nächsten Morgen noch erinnert und der den Geist auch nach dem Erwachen noch gefangen hält. Wie ein Ort, zu dem man immer wieder zurückkehren muss.
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The inspiration for the upcoming feature film Corner Office, starring Jon Hamm
Björn is a compulsive, meticulous bureaucrat who discovers a secret room at the government office where he works—a secret room that no one else in his office will acknowledge. When Björn is in his room, what his co-workers see is him standing by the wall and staring off into space looking dazed, relaxed, and decidedly creepy. Björn’s bizarre behavior eventually leads his co-workers to try and have him fired, but Björn will turn the tables on them with help from his secret room.
Debut author Jonas Karlsson doesn’t leave a word out of place in this brilliant, bizarre, delightful take on how far we will go—in a world ruled by conformity—to live an individual and examined life.
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Die moderne Arbeitswelt pendelt zwischen Hektik und Entspannung, sie ist vielfach vollkommen amorph, verliert feste Strukturen und Arbeitsabläufe. Als Arbeitnehmer muss man flexibel sein, sowohl beim Arbeitsplatzstandort, als auch im Arbeitsprozess. Eine stete Unruhe, die nicht alle Beteiligten bewältigen können. Björn hat arge Probleme, sich in dieser ungeordneten Welt zurecht zu finden. Er hält sich strikt an seinen eigenen 55-Minuten-Rhythmus und bemüht sich erst gar nicht um zwischenmenschlichen Kontakt. Zugleich erkennt er für sich die Aufstiegschancen innerhalb der Strukturen. Björn ist der Hauptprotagonist und Icherzähler in Jonas Karlssons Roman Das Zimmer. Die vollständige Rezension unter https://buecherherbst.wordpress.com/2016/04/21/rezension-jonas-karlsson-das-zimmer Er wurde erst kürzlich von seinem alten Chef in die neue Regierungsbehörde weggelobt – er fühlte sich ohnehin unterfordert -, in der er sich zunächst unauffällig verhält, keine Fragen stellt, schließlich zeuge dies nur vom eigenen Unwissen, wenig Kontakt zu den Kollegen sucht, sie sich jedoch genau anschaut und sie analysiert. Aufgrund seiner eigenwilligen, belehrenden Art eckt er bei den Kollegen an. Er ist besserwisserisch, provokativ und zugleich faszinierend. Er verachtet die aus seiner Sicht chaotische Arbeit der Kollegen und all das zwischenmenschliche Geplänkel. Das trennwandlose Großraumbüro mit den 23 Angestellten ist ein Biotop der Arbeitswelt, mit vielfältigen Charakteren, von denen sich die meisten mit den Begebenheiten arrangiert haben. Und genau das stößt Björn sauer auf. Er despektiert die anderen Mitarbeiter. Doch irgendwann spürt er ein Zimmer auf, deren Entdeckung alles verändert. Jonas Karlsson hat mit Das Zimmer eine faszinierende Geschichte über die Groteske der Arbeitswelt geliefert, wie ein einziger Rausch – mit den gleichen Entzugserscheinungen, wenn er wieder vorbei es. Es ist einer dieser verrückten Träume, an den man sich am nächsten Morgen noch erinnert und der den Geist auch nach dem Erwachen noch gefangen hält. Wie ein Ort, zu dem man immer wieder zurückkehren muss.




