The Power of No
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Description
Nein zu sagen, ist der erste Schritt zur Freiheit
Wir reden mehr als je zuvor über Bedürfnisse und persönliche Grenzen – in unserer Konfliktkultur ist davon jedoch nichts zu spüren: Die einen suchen ständig Streit, die anderen vermeiden jede offene Aussprache. Kommunikationsexpertin Dana Buchzik plädiert für eine neue Art des Neinsagens und erklärt, wie wir aus den Extremen des Totschweigens und der eskalierenden Diskussionen ausbrechen können.
Grenzen sind unser aller Lebensthema. Manche können wir leichter setzen, andere schwerer. Vielleicht wischen wir bei der Weihnachtsfeier unbeeindruckt die Hand des angetrunkenen Kollegen von unserer Schulter, erstarren aber, wenn die Großmutter am Kaffeetisch AfD-Parolen wiederkäut. Oft gehen wir also über unsere Grenzen hinweg; die schwelenden Konflikte, Frust und Unzufriedenheit bleiben. Eine Veränderung wird nur durch Begegnung und das – zu Unrecht – unliebsame Konfliktgespräch möglich. Es ist das soziale Bindemittel, um gesunde Beziehungen und ein Miteinander auf Augenhöhe zu ermöglichen: ob privat, beruflich oder als demokratische Gesellschaft. Auf Basis soziologischer, psychologischer und kulturwissenschaftlicher Forschung erklärt Dana Buchzik, warum wir endlich unbequem werden müssen, und liefert kluge Strategien, wie wir souverän und verantwortungsvoll Nein sagen können.
»Ein hervorragender Leitfaden für alle, die ihre eigenen Bedürfnisse in den Fokus rücken wollen.« Raul Krauthausen
»Für alle, die ehrlich über ihre eigenen Grenzen nachdenken möchten – und wirklich ins Gespräch kommen wollen.« Franzi von Kempis
Book Information
Author Description
Dana Buchzik, geboren 1983, ist Journalistin und Kommunikationsberaterin. Sie arbeitete unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Spiegel Online, die Süddeutsche Zeitung, Die Welt und DIE ZEIT. 2017 war sie Redaktionsleiterin der »No Hate Speech«-Kampagne des Europarats gegen Hass im Netz. Sie lehrte an der Freien Universität Berlin und gibt Workshops zu den Themen »Umgang mit Hass und Verschwörungserzählungen« und »Grenzen setzen«. Online findet man sie unter: danabuchzik.de & @herzkater
Posts
Ganz starkes Buch!
So umfangreich und dennoch pointiert. So verständlich, ohne trivial zu werden. Mit einer Balance aus Theorie und Praxis, die nie auf eine Seite zu kippen droht. Mit Tipps und Handreichungen, die wir k I i c h im Alltag oder besonderen Situationen Hilfestellungen bieten. Vielleicht schwärme ich etwas doll, aber das Buch ließ mich halt wirklich weiter wachsen. Schenkt der Autorin und diesem Buch ruhig ein wenig eurer Aufmerksamkeit. Es lohnt sich.

Jetzt wird’s unbequem!
In vielen Lebenssituationen ist es wichtig, dass wir selbst unbequem werden und auch einmal in den sauren Apfel beißen und Nein sagen. Da pflege ich immer zu sagen ein „Nein“ nach außen ist ein lieb gemeintes „Ja“ zu sich. Allerdings muss ich sagen, dass ich an diesem Buch ein bisschen zu knabbern hatte… Für mich hat es sich an manchen Stellen etwas gezogen, was definitiv auch dem schweren Tobak geschuldet war. Jedoch hat es mir in einigen Punkten die Augen geöffnet, wobei ich sagen muss, dass man den ein oder anderen Themenblock/Anmerkung/Querverweis vielleicht noch einmal aus einer anderen Perspektive und für sich selbst beleuchten muss.
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Nein zu sagen, ist der erste Schritt zur Freiheit
Wir reden mehr als je zuvor über Bedürfnisse und persönliche Grenzen – in unserer Konfliktkultur ist davon jedoch nichts zu spüren: Die einen suchen ständig Streit, die anderen vermeiden jede offene Aussprache. Kommunikationsexpertin Dana Buchzik plädiert für eine neue Art des Neinsagens und erklärt, wie wir aus den Extremen des Totschweigens und der eskalierenden Diskussionen ausbrechen können.
Grenzen sind unser aller Lebensthema. Manche können wir leichter setzen, andere schwerer. Vielleicht wischen wir bei der Weihnachtsfeier unbeeindruckt die Hand des angetrunkenen Kollegen von unserer Schulter, erstarren aber, wenn die Großmutter am Kaffeetisch AfD-Parolen wiederkäut. Oft gehen wir also über unsere Grenzen hinweg; die schwelenden Konflikte, Frust und Unzufriedenheit bleiben. Eine Veränderung wird nur durch Begegnung und das – zu Unrecht – unliebsame Konfliktgespräch möglich. Es ist das soziale Bindemittel, um gesunde Beziehungen und ein Miteinander auf Augenhöhe zu ermöglichen: ob privat, beruflich oder als demokratische Gesellschaft. Auf Basis soziologischer, psychologischer und kulturwissenschaftlicher Forschung erklärt Dana Buchzik, warum wir endlich unbequem werden müssen, und liefert kluge Strategien, wie wir souverän und verantwortungsvoll Nein sagen können.
»Ein hervorragender Leitfaden für alle, die ihre eigenen Bedürfnisse in den Fokus rücken wollen.« Raul Krauthausen
»Für alle, die ehrlich über ihre eigenen Grenzen nachdenken möchten – und wirklich ins Gespräch kommen wollen.« Franzi von Kempis
Book Information
Author Description
Dana Buchzik, geboren 1983, ist Journalistin und Kommunikationsberaterin. Sie arbeitete unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Spiegel Online, die Süddeutsche Zeitung, Die Welt und DIE ZEIT. 2017 war sie Redaktionsleiterin der »No Hate Speech«-Kampagne des Europarats gegen Hass im Netz. Sie lehrte an der Freien Universität Berlin und gibt Workshops zu den Themen »Umgang mit Hass und Verschwörungserzählungen« und »Grenzen setzen«. Online findet man sie unter: danabuchzik.de & @herzkater
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Ganz starkes Buch!
So umfangreich und dennoch pointiert. So verständlich, ohne trivial zu werden. Mit einer Balance aus Theorie und Praxis, die nie auf eine Seite zu kippen droht. Mit Tipps und Handreichungen, die wir k I i c h im Alltag oder besonderen Situationen Hilfestellungen bieten. Vielleicht schwärme ich etwas doll, aber das Buch ließ mich halt wirklich weiter wachsen. Schenkt der Autorin und diesem Buch ruhig ein wenig eurer Aufmerksamkeit. Es lohnt sich.

Jetzt wird’s unbequem!
In vielen Lebenssituationen ist es wichtig, dass wir selbst unbequem werden und auch einmal in den sauren Apfel beißen und Nein sagen. Da pflege ich immer zu sagen ein „Nein“ nach außen ist ein lieb gemeintes „Ja“ zu sich. Allerdings muss ich sagen, dass ich an diesem Buch ein bisschen zu knabbern hatte… Für mich hat es sich an manchen Stellen etwas gezogen, was definitiv auch dem schweren Tobak geschuldet war. Jedoch hat es mir in einigen Punkten die Augen geöffnet, wobei ich sagen muss, dass man den ein oder anderen Themenblock/Anmerkung/Querverweis vielleicht noch einmal aus einer anderen Perspektive und für sich selbst beleuchten muss.





