The Phoenix Keeper
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Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
So cozy wie erhofft, sehr wholesome und mit viel Tierliebe und einer sapphischen Romance. Ich hätte mir allerdings auch eine kritischere Auseinandersetzung mit Zoos vorstellen können, selbst wenn ich persönlich sie hin und wieder gerne besuche. Zumal die Autorin eine PhD in Environmental Science hat. Nichtsdestotrotz mochte ich die Geschichte und Protagonistin Aila sehr, ich konnte ihre Leidenschaft und Introvertiertheit so gut nachvollziehen, selbst wenn letztere oftmals zu unbeabsichtigten Scheuklappen führte. Die Beschreibungen der Wesen war richtig toll und ich hab mir nicht nur einmal gewünscht, San Tamculi Zoo besuchen zu können.
Ein süßes Buch, für das ich etwas mehr als einen Monat gebraucht habe, um es fertig zu lesen, weil es mich so geärgert hat, dass ich die ganzen (englischen) biologischen und magischen Begrifflichkeiten und Beschreibungen nicht wirklich verstehen konnte. 🙈 Und deswegen, so glaube ich, sehr viel von dem Buch nicht verstehen konnte. Das hat mich so geärgert, dass ich nicht so viel Lust hatte das Buch weiter zu lesen. 😔 Insgesamt aber eine wirklich tolle Geschichte, die einfach ganz dringend auf Deutsch übersetzt werden muss. 🥺🧡

A wholesome cosy book!
Although the plot was somewhat foreseeable, I enjoyed reading the book. Aila's character development was incredible, and the teased love story was totally worth it. During the last third of the book, I couldn't stop reading, hoping everything would turn out good in the end. Definitely worth a read!
Niedliches Fantasybuch mit ganz vielen fantastischen Wesen 🥰
The Phoenix Keeper ist eine toller cozy Fantasyroman mit einer süßen w/w Slowburn-Enemies to Lovers Romance als Subplot. Die zwei haben sich ganz langsam in mein Herz geschlossen, es war einfach wholesome mitzuverfolgen. Dennoch ist das nicht der Mainplot des Buch. Der liegt definitiv auf der Protagonistin. Die macht im Laufe der Geschichte eine richtig tolle Entwicklung durch und wächst mit ihren Aufgaben über sich hinaus. Ihre Reise fühlt sich echt und nachvollziehbar an und hat mir am Buch mit am besten gefallen. Die Nebenfiguren fand ich auch klasse, besonders ihre beste Freundin Tanja. Sie bringt total viel Leben in die Geschichte und sie und Aila haben eine ganz tolle Dynamik. Der Zoo als Schauplatz hat mir auch richtig gut gefallen, ich konnte ihn mir immer bildlich vorstellen und hatte oft das Gefühl, selbst mitten drin zu sein. Die magischen Wesen waren für mein Fantastic Beasts Herz auch einfach nur toll! Der Zoo ist voll von coolen, bekannten Kreaturen, wie Drachen, Kelpies, Einhörnern und eben auch Phönixen. Da unsere Protagonistin ein wandelndes Lexikon ist, hat man auch richtig viel über die Wesen erfahren, was richtig interessant war. Es hat mir außerdem nochmal eine neue Sicht auf die Problematik Zoo gegeben und was diese vor allem im Bereoch Artenschutz alles leisten können. Ein kleiner Kritikpunkt: Der Plottwist war für mich leider vorhersehbar. Trotzdem ist es eine unfassbar niedliche Geschichte, die mich richtig gut unterhalten hat. Wer magische Tiere liebt und Lust auf eine gemütliche, romantische Geschichte in einem fantastischen Zoo hat, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen!
Wholesome.
Ein low stakes Fantasyroman über Tierpfleger, Zoos, den Erhalt einer bedrohten Art und das überkommen von Anxiety. Inkl messy bisexual main und trans neben Charakter. Wie endlich die diverse Antwort auf Phantastische Tierwesen und dessen transfeindliche Autorin - kauft lieber dieses Buch und verliebt euch in die Phönixe.
Queer, Cozy Fantasy with anxiety rep I really loved the detailled description and amazing pictures of the animals and zoo. During the book we learn a lot about the magical creatures in the zoo and everything is still pretty close to our world and therefore relatable and believable, despite beeing high fantasy. In the story our mc Aila goes through some great character development and I really felt with her. Overall this was an easy and quick read and I really enjoyed it. Though the story is usually a bit predictable and slow in cozy fantasies it flew by.

I had been warned before that "not much is happening". But then again, I adored Emily Wilde and A Letter to the Luminous Deep - two cozy fantasies that are famous for "not much happening". Just be ready to let the cozy wash over you in the setting of a Magical Zoo, and you're good to go.
Aila is not made for interaction with people - but she's perfect for taking care of magical creatures. She'd rather read and stay either home or close to her phoenix than go out and talk with people. Relatable? Well yeah. She is 28 but acting as an 18 year old, swooning over the male love interest (Aila is bi) like a 16 year old. Annoying? Not really, just very cute. She has a kickass best friend and a female 'enemy' with the potential to become 'lover.' If all of this is what you're looking for, you really won't be disappointed. The audiobook is very well done, the narrator brings across the voice of Aila real well. It's fun to listen to while going through a summer day, wishing for a phoenix of your own (not a unicorn though, they're just standing around looking pretty). 4/5 stars Thank you @netgalley and @hachetteaudio for the eARC! #ThePhoenixKeeper #Netgalley #MagicalZoo #Bookstagram #CozyFantasy

Kein Jahreshighlight, aber gut um eine Leseflaute zu überbrücken
„Ailas best chance of success for the phoenix breeding programme means teaming up with the star of the zoo, the universally adored griffin keeper, the insufferabley hottshot showmaster … Yes, of course it´s Luciana.“ Dieser eine Satz hat ausgereicht, damit ich das Buch kaufe. Artenschutz mit magischen, coolen Tieren (zwar im Zoo, aber man kann nicht alles haben…), cozy Fantasy und dann auch noch mit einer queeren Lovestory im Fokus? Da bin ich doch dabei! 💕 Aila, unser FMC kann besser mit Tieren als mit Menschen und setzt sich mit vollem Herzen für ihre Phönixe ein. Luciana ist wie ein Schatten, der sie schon seit ihrem Studium begleitet und sie seitdem fasziniert und ängstigt zugleich. Auch wenn Aila so unsicher und awkward im Umgang mit Menschen ist, dass es manchmal an Körperverletzung grenzt und mich teilweise tierisch aufgeregt hat, weil sie alles überdenkt und hinterfragt, so ist es doch der Struggle auf den das Buch sich konzentriert und der im Vordergrund ihrer Charakterentwicklung steht. Und ja, diese Charakterentwicklung funktioniert, durch die Hilfe der anderen Charaktere taut Aila nach und nach weiter auf! 🌍 Auch wenn immer wieder Regionen, in denen unterschiedliche Arten vorkommen, in den Raum geworfen werden, ist die Welt wenig komplex und min 80% des Buches spielen im Zoo, Komplexität in dieser Welt gibt es nicht. 🖇️ Der Plot ist vorhersehbar, leicht zu durchschauen, aber trotzdem gut genug, als dass man mit den Phönixen und Aila mitfiebert und am Ball bleibt. Leider wird das Problem des illegalen Wildtierhandels und auch das von Zoos und Artenschutz teilweise nur angeschnitten oder gänzlich ignoriert, das Buch lässt sich aber dennoch locker flockig weglesen. Deshalb hier nur 3 Sterne für eine originelle Idee vom Setting her, aber fehlende Tiefe.
Leider nicht ganz mein Fall.
Aila ist mir leider etwas zu schüchtern und zu sehr auf ihre Tiere fokussiert. Tanya dagegen ist etwas nervig, weil sie Aila mehr oder weniger zwingen will etwas anders zu sein. Dafür liebe ich die verschiedenen Tiere! Phönixe, Drachen und Kelpi und all die anderen sind einfach wunderschön Wesen die der Hauptteil des Buches sind 🫶🏻 Auch das mit Conner etwas nicht stimmt war mir relativ schnell klar, dass er allerdings so ein Arsch ist und armen Babys so etwas antut hätte ich nicht gedacht. Das Aila am Ende durch Luc mehr Selbstbewusstsein bekommt finde ich allerdings sehr schön. Auch wenn die Beziehung etwas sehr schnell entsteht passt es einfach.
This was a heart warming read. Besides the point that I always had a weak point for phoenixes I loved the idea of a magical zoo with all kinds of creatures. The character development of Aila - while slow - was magnificent to watch. Even though I personally am not like Aila, there are fears I share (e.g. stage fright). It was nice to read of such an insecure character and see how, with the right support system - she grows with the responsibility she holds. All in all a very cozy fantasy. Highly recommend.
Cozy sapphic romantasy with magical creatures. Cute and heartwarming with a bit of mystery and a hint of action. I loved the portrayal of friendship, social anxiety and nostalgia. I wished the sapphic romance was more prominent and the plot would have a bit more subtlety about the mystery. This book is more vibe than plot but I enjoyed it nonetheless.
“Insane and beautiful. What a combination.”
3,5* Ailas großer Traum war es immer, die Phönixe zu retten. Dass sie jetzt in einem großen Zoo für diese Spezies verantwortlich ist, kann sie noch immer kaum glauben. Nachdem Wilderer in einem anderen Zoo frisch geschlüpfte Jungphönixe gestohlen haben, besteht eine Chance, dass in Ailas Zoo das Brutprogramm wieder aufgenommen werden soll. Dafür muss sie jedoch beweisen, dass sie dieses leiten kann. Und um dies zu erreichen, braucht sie die Hilfe von der Person, die sie am wenigsten leiden kann: Luciana, die Greifentrainerin. „The Phoenix Keeper“ ist cosy Fantasy, wie ich sie gerne mag. Ein großer Teil der Geschichte besteht daraus, dass man den Charakteren folgt, wie sie ihr Leben leben, wie sie die Tiere im Zoo versorgen und Pläne schmieden. Langweilig wird das Ganze jedoch nie. Die Charaktere sind interessant genug, um die Geschichte zu tragen und es gibt auch ein paar Rätsel, deren Auflösung man die ganze Zeit wissen will – und auch wenn ich hier sehr früh bereits alles erraten habe, wollte ich doch ständig wissen, ob ich richtig liege. Die Geschichte selbst beinhaltet auch gar nicht viel mehr, als das, was ich hier bereits zusammengefasst habe, oder was im Klappentext steht. Es gibt dabei aber einige schöne Nebenhandlungsstränge, wie etwa alles rund um Archie, einen kleinen Vogel, der alles aus Metall stiehlt, und natürlich rund um alle weiteren Vögel. Ebenso hat Aila eine beste Freundin, Tanya, die selbst versucht ein Programm auf die Beine zu stellen. Aila als Protagonistin war, zugegeben, teilweise anstrengend. Sie verhielt sich oft wie eine Teenagerin, was das Buch teils versuchte als süß darzustellen. Teilweise war sie auch keine gute Freundin, weil sie über ihre eigenen Probleme die ihrer besten Freundin komplett ausblendete. Hier fand ich es allerdings gut, dass das Buch dies auch benannte – für meinen Geschmack hätte das Thema mehr Raum erhalten dürfen, aber ich war zumindest generell froh, dass die Protagonistin hier auch offen derartige Fehler haben konnte. Und trotz all dieser Fehler muss ich doch sagen, dass mir Aila insgesamt ans Herz gewachsen ist. Sie war interessant und die Nebencharaktere waren stark genug, um die Geschichte mitzutragen. Insbesondere möchte ich da nochmal Tanya hervorheben, die für mich wirklich eine der Heldinnen des Buches war. Aber auch Luciana mochte ich schon sehr früh und das obwohl sie zu Beginn als eher negativ dargestellt wurde. In diesem Zusammenhang muss ich aber auch sagen, dass ich nicht übermäßig begeistert von der Liebesgeschichte war. Die erste Hälfte des Buches himmelte Aila nämlich jemanden völlig anderen an. Aufgrund der Vermarktung war jedoch von Anfang an klar, dass diese Beziehung nicht funktionieren würde – ich habe kein Problem damit, dass die Protagonistin erst einmal an anderen Personen interessiert ist, jedoch zog sich dies hier über das halbe Buch hinweg und das war eindeutig zu lang. Insbesondere weil Lesenden durch das Verhalten dieser Person sehr schnell klar wurde, worauf die Beziehung und generell das Buch hinauslaufen würden. Danach fühlte sich dann die Beziehung, die für die Geschichte relevant war, gehetzt an. Und trotz dieser Kritik fand ich es dennoch gut, wie hier mit der Bisexualität der Protagonistin umgegangen wurde. Insgesamt fand ich die Diversität im Buch einfach perfekt gelungen. Etwas gespalten bin ich in Bezug auf die Konversation über die Rolle von Zoos im Bereich des Artenschutzes. Ich fand es einerseits gut, dass diese überhaupt in diesem Buch geführt wurde, allerdings habe ich sie auch als sehr verkürzt und einseitig wahrgenommen. Gerade wenn es in einem Buch um diese Themen geht und die Autorin selbst in dem Bereich arbeitet, erwarte ich doch etwas mehr davon. Fazit: „The Phoenix Keeper“ ist eine gelungene Cosy Fantasy Geschichte, deren Charaktere sie tragen – und das, obwohl die Protagonistin teilweise auch anstrengend ist. Ich mochte vor allem die vielen süßen Nebenhandlungen, die verschiedenen kreativen Tiere und viele der Nebencharaktere. Trotz kleinerer Punkte, bei denen das Buch Potenzial verschenkte, ist dies doch eine Geschichte, die ich weiterempfehlen würde.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Posts
So cozy wie erhofft, sehr wholesome und mit viel Tierliebe und einer sapphischen Romance. Ich hätte mir allerdings auch eine kritischere Auseinandersetzung mit Zoos vorstellen können, selbst wenn ich persönlich sie hin und wieder gerne besuche. Zumal die Autorin eine PhD in Environmental Science hat. Nichtsdestotrotz mochte ich die Geschichte und Protagonistin Aila sehr, ich konnte ihre Leidenschaft und Introvertiertheit so gut nachvollziehen, selbst wenn letztere oftmals zu unbeabsichtigten Scheuklappen führte. Die Beschreibungen der Wesen war richtig toll und ich hab mir nicht nur einmal gewünscht, San Tamculi Zoo besuchen zu können.
Ein süßes Buch, für das ich etwas mehr als einen Monat gebraucht habe, um es fertig zu lesen, weil es mich so geärgert hat, dass ich die ganzen (englischen) biologischen und magischen Begrifflichkeiten und Beschreibungen nicht wirklich verstehen konnte. 🙈 Und deswegen, so glaube ich, sehr viel von dem Buch nicht verstehen konnte. Das hat mich so geärgert, dass ich nicht so viel Lust hatte das Buch weiter zu lesen. 😔 Insgesamt aber eine wirklich tolle Geschichte, die einfach ganz dringend auf Deutsch übersetzt werden muss. 🥺🧡

A wholesome cosy book!
Although the plot was somewhat foreseeable, I enjoyed reading the book. Aila's character development was incredible, and the teased love story was totally worth it. During the last third of the book, I couldn't stop reading, hoping everything would turn out good in the end. Definitely worth a read!
Niedliches Fantasybuch mit ganz vielen fantastischen Wesen 🥰
The Phoenix Keeper ist eine toller cozy Fantasyroman mit einer süßen w/w Slowburn-Enemies to Lovers Romance als Subplot. Die zwei haben sich ganz langsam in mein Herz geschlossen, es war einfach wholesome mitzuverfolgen. Dennoch ist das nicht der Mainplot des Buch. Der liegt definitiv auf der Protagonistin. Die macht im Laufe der Geschichte eine richtig tolle Entwicklung durch und wächst mit ihren Aufgaben über sich hinaus. Ihre Reise fühlt sich echt und nachvollziehbar an und hat mir am Buch mit am besten gefallen. Die Nebenfiguren fand ich auch klasse, besonders ihre beste Freundin Tanja. Sie bringt total viel Leben in die Geschichte und sie und Aila haben eine ganz tolle Dynamik. Der Zoo als Schauplatz hat mir auch richtig gut gefallen, ich konnte ihn mir immer bildlich vorstellen und hatte oft das Gefühl, selbst mitten drin zu sein. Die magischen Wesen waren für mein Fantastic Beasts Herz auch einfach nur toll! Der Zoo ist voll von coolen, bekannten Kreaturen, wie Drachen, Kelpies, Einhörnern und eben auch Phönixen. Da unsere Protagonistin ein wandelndes Lexikon ist, hat man auch richtig viel über die Wesen erfahren, was richtig interessant war. Es hat mir außerdem nochmal eine neue Sicht auf die Problematik Zoo gegeben und was diese vor allem im Bereoch Artenschutz alles leisten können. Ein kleiner Kritikpunkt: Der Plottwist war für mich leider vorhersehbar. Trotzdem ist es eine unfassbar niedliche Geschichte, die mich richtig gut unterhalten hat. Wer magische Tiere liebt und Lust auf eine gemütliche, romantische Geschichte in einem fantastischen Zoo hat, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen!
Wholesome.
Ein low stakes Fantasyroman über Tierpfleger, Zoos, den Erhalt einer bedrohten Art und das überkommen von Anxiety. Inkl messy bisexual main und trans neben Charakter. Wie endlich die diverse Antwort auf Phantastische Tierwesen und dessen transfeindliche Autorin - kauft lieber dieses Buch und verliebt euch in die Phönixe.
Queer, Cozy Fantasy with anxiety rep I really loved the detailled description and amazing pictures of the animals and zoo. During the book we learn a lot about the magical creatures in the zoo and everything is still pretty close to our world and therefore relatable and believable, despite beeing high fantasy. In the story our mc Aila goes through some great character development and I really felt with her. Overall this was an easy and quick read and I really enjoyed it. Though the story is usually a bit predictable and slow in cozy fantasies it flew by.

I had been warned before that "not much is happening". But then again, I adored Emily Wilde and A Letter to the Luminous Deep - two cozy fantasies that are famous for "not much happening". Just be ready to let the cozy wash over you in the setting of a Magical Zoo, and you're good to go.
Aila is not made for interaction with people - but she's perfect for taking care of magical creatures. She'd rather read and stay either home or close to her phoenix than go out and talk with people. Relatable? Well yeah. She is 28 but acting as an 18 year old, swooning over the male love interest (Aila is bi) like a 16 year old. Annoying? Not really, just very cute. She has a kickass best friend and a female 'enemy' with the potential to become 'lover.' If all of this is what you're looking for, you really won't be disappointed. The audiobook is very well done, the narrator brings across the voice of Aila real well. It's fun to listen to while going through a summer day, wishing for a phoenix of your own (not a unicorn though, they're just standing around looking pretty). 4/5 stars Thank you @netgalley and @hachetteaudio for the eARC! #ThePhoenixKeeper #Netgalley #MagicalZoo #Bookstagram #CozyFantasy

Kein Jahreshighlight, aber gut um eine Leseflaute zu überbrücken
„Ailas best chance of success for the phoenix breeding programme means teaming up with the star of the zoo, the universally adored griffin keeper, the insufferabley hottshot showmaster … Yes, of course it´s Luciana.“ Dieser eine Satz hat ausgereicht, damit ich das Buch kaufe. Artenschutz mit magischen, coolen Tieren (zwar im Zoo, aber man kann nicht alles haben…), cozy Fantasy und dann auch noch mit einer queeren Lovestory im Fokus? Da bin ich doch dabei! 💕 Aila, unser FMC kann besser mit Tieren als mit Menschen und setzt sich mit vollem Herzen für ihre Phönixe ein. Luciana ist wie ein Schatten, der sie schon seit ihrem Studium begleitet und sie seitdem fasziniert und ängstigt zugleich. Auch wenn Aila so unsicher und awkward im Umgang mit Menschen ist, dass es manchmal an Körperverletzung grenzt und mich teilweise tierisch aufgeregt hat, weil sie alles überdenkt und hinterfragt, so ist es doch der Struggle auf den das Buch sich konzentriert und der im Vordergrund ihrer Charakterentwicklung steht. Und ja, diese Charakterentwicklung funktioniert, durch die Hilfe der anderen Charaktere taut Aila nach und nach weiter auf! 🌍 Auch wenn immer wieder Regionen, in denen unterschiedliche Arten vorkommen, in den Raum geworfen werden, ist die Welt wenig komplex und min 80% des Buches spielen im Zoo, Komplexität in dieser Welt gibt es nicht. 🖇️ Der Plot ist vorhersehbar, leicht zu durchschauen, aber trotzdem gut genug, als dass man mit den Phönixen und Aila mitfiebert und am Ball bleibt. Leider wird das Problem des illegalen Wildtierhandels und auch das von Zoos und Artenschutz teilweise nur angeschnitten oder gänzlich ignoriert, das Buch lässt sich aber dennoch locker flockig weglesen. Deshalb hier nur 3 Sterne für eine originelle Idee vom Setting her, aber fehlende Tiefe.
Leider nicht ganz mein Fall.
Aila ist mir leider etwas zu schüchtern und zu sehr auf ihre Tiere fokussiert. Tanya dagegen ist etwas nervig, weil sie Aila mehr oder weniger zwingen will etwas anders zu sein. Dafür liebe ich die verschiedenen Tiere! Phönixe, Drachen und Kelpi und all die anderen sind einfach wunderschön Wesen die der Hauptteil des Buches sind 🫶🏻 Auch das mit Conner etwas nicht stimmt war mir relativ schnell klar, dass er allerdings so ein Arsch ist und armen Babys so etwas antut hätte ich nicht gedacht. Das Aila am Ende durch Luc mehr Selbstbewusstsein bekommt finde ich allerdings sehr schön. Auch wenn die Beziehung etwas sehr schnell entsteht passt es einfach.
This was a heart warming read. Besides the point that I always had a weak point for phoenixes I loved the idea of a magical zoo with all kinds of creatures. The character development of Aila - while slow - was magnificent to watch. Even though I personally am not like Aila, there are fears I share (e.g. stage fright). It was nice to read of such an insecure character and see how, with the right support system - she grows with the responsibility she holds. All in all a very cozy fantasy. Highly recommend.
Cozy sapphic romantasy with magical creatures. Cute and heartwarming with a bit of mystery and a hint of action. I loved the portrayal of friendship, social anxiety and nostalgia. I wished the sapphic romance was more prominent and the plot would have a bit more subtlety about the mystery. This book is more vibe than plot but I enjoyed it nonetheless.
“Insane and beautiful. What a combination.”
3,5* Ailas großer Traum war es immer, die Phönixe zu retten. Dass sie jetzt in einem großen Zoo für diese Spezies verantwortlich ist, kann sie noch immer kaum glauben. Nachdem Wilderer in einem anderen Zoo frisch geschlüpfte Jungphönixe gestohlen haben, besteht eine Chance, dass in Ailas Zoo das Brutprogramm wieder aufgenommen werden soll. Dafür muss sie jedoch beweisen, dass sie dieses leiten kann. Und um dies zu erreichen, braucht sie die Hilfe von der Person, die sie am wenigsten leiden kann: Luciana, die Greifentrainerin. „The Phoenix Keeper“ ist cosy Fantasy, wie ich sie gerne mag. Ein großer Teil der Geschichte besteht daraus, dass man den Charakteren folgt, wie sie ihr Leben leben, wie sie die Tiere im Zoo versorgen und Pläne schmieden. Langweilig wird das Ganze jedoch nie. Die Charaktere sind interessant genug, um die Geschichte zu tragen und es gibt auch ein paar Rätsel, deren Auflösung man die ganze Zeit wissen will – und auch wenn ich hier sehr früh bereits alles erraten habe, wollte ich doch ständig wissen, ob ich richtig liege. Die Geschichte selbst beinhaltet auch gar nicht viel mehr, als das, was ich hier bereits zusammengefasst habe, oder was im Klappentext steht. Es gibt dabei aber einige schöne Nebenhandlungsstränge, wie etwa alles rund um Archie, einen kleinen Vogel, der alles aus Metall stiehlt, und natürlich rund um alle weiteren Vögel. Ebenso hat Aila eine beste Freundin, Tanya, die selbst versucht ein Programm auf die Beine zu stellen. Aila als Protagonistin war, zugegeben, teilweise anstrengend. Sie verhielt sich oft wie eine Teenagerin, was das Buch teils versuchte als süß darzustellen. Teilweise war sie auch keine gute Freundin, weil sie über ihre eigenen Probleme die ihrer besten Freundin komplett ausblendete. Hier fand ich es allerdings gut, dass das Buch dies auch benannte – für meinen Geschmack hätte das Thema mehr Raum erhalten dürfen, aber ich war zumindest generell froh, dass die Protagonistin hier auch offen derartige Fehler haben konnte. Und trotz all dieser Fehler muss ich doch sagen, dass mir Aila insgesamt ans Herz gewachsen ist. Sie war interessant und die Nebencharaktere waren stark genug, um die Geschichte mitzutragen. Insbesondere möchte ich da nochmal Tanya hervorheben, die für mich wirklich eine der Heldinnen des Buches war. Aber auch Luciana mochte ich schon sehr früh und das obwohl sie zu Beginn als eher negativ dargestellt wurde. In diesem Zusammenhang muss ich aber auch sagen, dass ich nicht übermäßig begeistert von der Liebesgeschichte war. Die erste Hälfte des Buches himmelte Aila nämlich jemanden völlig anderen an. Aufgrund der Vermarktung war jedoch von Anfang an klar, dass diese Beziehung nicht funktionieren würde – ich habe kein Problem damit, dass die Protagonistin erst einmal an anderen Personen interessiert ist, jedoch zog sich dies hier über das halbe Buch hinweg und das war eindeutig zu lang. Insbesondere weil Lesenden durch das Verhalten dieser Person sehr schnell klar wurde, worauf die Beziehung und generell das Buch hinauslaufen würden. Danach fühlte sich dann die Beziehung, die für die Geschichte relevant war, gehetzt an. Und trotz dieser Kritik fand ich es dennoch gut, wie hier mit der Bisexualität der Protagonistin umgegangen wurde. Insgesamt fand ich die Diversität im Buch einfach perfekt gelungen. Etwas gespalten bin ich in Bezug auf die Konversation über die Rolle von Zoos im Bereich des Artenschutzes. Ich fand es einerseits gut, dass diese überhaupt in diesem Buch geführt wurde, allerdings habe ich sie auch als sehr verkürzt und einseitig wahrgenommen. Gerade wenn es in einem Buch um diese Themen geht und die Autorin selbst in dem Bereich arbeitet, erwarte ich doch etwas mehr davon. Fazit: „The Phoenix Keeper“ ist eine gelungene Cosy Fantasy Geschichte, deren Charaktere sie tragen – und das, obwohl die Protagonistin teilweise auch anstrengend ist. Ich mochte vor allem die vielen süßen Nebenhandlungen, die verschiedenen kreativen Tiere und viele der Nebencharaktere. Trotz kleinerer Punkte, bei denen das Buch Potenzial verschenkte, ist dies doch eine Geschichte, die ich weiterempfehlen würde.



















