The Old Guard. Band 2
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Book Information
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Nicht ganz so gut wie Band 1
Ich sehe schon warum ich sonst keine Graphic Novel lese. Das geht mir einfach zu schnell. Leider fand ich die Fortsetzung nicht ganz so gut wie den ersten Teil (zu wenig Booker, Nicky und Joe), aber es gab dennoch seine Momente. Andy und Nile stehen mehr in Vordergrund und größere Konflikte Bahnen sich an. Enttäuschend fand ich das Ende. Hier gibt es einen großen Konfliktherd der für mich sehr unbefriedigend gelöst wurde. Wobei man von lösen nun wirklich nicht sprechen kann. Die Entscheidungen die getroffen werden passen irgendwie zu den Charakteren, aber auch irgendwie nicht. Bitter sweet könnte man sagen
Meine Meinung Im zweiten Band von Greck Ruckas »The Old Guard« wird Andy von ihrer Vergangenheit und ihren jahrtausendealten Sünden eingeholt, während Nile sich noch immer schwer tut, sich in ihrem neuen Leben als unsterbliche Kämpferin einzufinden und Booker nach seinem Verrat von der Truppe ins Exil geschickt wurde. Der Zusammenhalt der Gruppe ist erschüttert, die Zukunft ungewiss, doch gerade jetzt in dieser diffusen Situation macht sich eine unbekannte Gewalt daran, den Spalt zwischen den Söldnern zu vergrößern und die Unsterblichen für immer vom Antlitz dieser Erde zu tilgen. In »Konzentrierte Kräfte« wird sich vor allen Dingen mit Andys einstiger unsterblichen Geliebten beschäftigt, die sie für tot hielt, doch Noriko ist am Leben und durch ihre lange Zeit, gefangen unter Wasser, mit einer explosiven Gefühlsmischung geladen. Geschickt wird die starke Verbindung dieser Charaktere aufs Tableau gebracht und dabei immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart geswitcht. Aber auch Nile, die Neueste im Bunde der unsterblichen »Old Guard«, bekommt genügend Raum zur Verfügung, um die Sorgen, Ängste und Probleme ihres neuen Lebens ins Licht zu rücken. Allerdings muss ich sagen, dass die Männer der Söldnertruppe dieses Mal etwas in den Hintergrund rücken und etwas farblos bleiben. Natürlich kommen in dieser temporeichen Fortsetzung auch knallharte Action und lebendige Kampfszenarien nicht zu kurz. Das Ganze wieder mehr als eindrucksvoll durch die markanten Illustrationen von Leandro Fernández in lebendige Panels gegossen und mit den Farben von Daniela Miwa mit dem gewissen Etwas versehen. Fazit Eine gelungene Fortsetzung, bei der das Schicksal und die Verzweiflung der Heldinnen in den Vordergrund gerückt wird. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 30.10.2020
Meine Meinung Im zweiten Band von Greck Ruckas »The Old Guard« wird Andy von ihrer Vergangenheit und ihren jahrtausendealten Sünden eingeholt, während Nile sich noch immer schwer tut, sich in ihrem neuen Leben als unsterbliche Kämpferin einzufinden und Booker nach seinem Verrat von der Truppe ins Exil geschickt wurde. Der Zusammenhalt der Gruppe ist erschüttert, die Zukunft ungewiss, doch gerade jetzt in dieser diffusen Situation macht sich eine unbekannte Gewalt daran, den Spalt zwischen den Söldnern zu vergrößern und die Unsterblichen für immer vom Antlitz dieser Erde zu tilgen. In »Konzentrierte Kräfte« wird sich vor allen Dingen mit Andys einstiger unsterblichen Geliebten beschäftigt, die sie für tot hielt, doch Noriko ist am Leben und durch ihre lange Zeit, gefangen unter Wasser, mit einer explosiven Gefühlsmischung geladen. Geschickt wird die starke Verbindung dieser Charaktere aufs Tableau gebracht und dabei immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart geswitcht. Aber auch Nile, die Neueste im Bunde der unsterblichen »Old Guard«, bekommt genügend Raum zur Verfügung, um die Sorgen, Ängste und Probleme ihres neuen Lebens ins Licht zu rücken. Allerdings muss ich sagen, dass die Männer der Söldnertruppe dieses Mal etwas in den Hintergrund rücken und etwas farblos bleiben. Natürlich kommen in dieser temporeichen Fortsetzung auch knallharte Action und lebendige Kampfszenarien nicht zu kurz. Das Ganze wieder mehr als eindrucksvoll durch die markanten Illustrationen von Leandro Fernández in lebendige Panels gegossen und mit den Farben von Daniela Miwa mit dem gewissen Etwas versehen. Fazit Eine gelungene Fortsetzung, bei der das Schicksal und die Verzweiflung der Heldinnen in den Vordergrund gerückt wird. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 30.10.2020
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Nicht ganz so gut wie Band 1
Ich sehe schon warum ich sonst keine Graphic Novel lese. Das geht mir einfach zu schnell. Leider fand ich die Fortsetzung nicht ganz so gut wie den ersten Teil (zu wenig Booker, Nicky und Joe), aber es gab dennoch seine Momente. Andy und Nile stehen mehr in Vordergrund und größere Konflikte Bahnen sich an. Enttäuschend fand ich das Ende. Hier gibt es einen großen Konfliktherd der für mich sehr unbefriedigend gelöst wurde. Wobei man von lösen nun wirklich nicht sprechen kann. Die Entscheidungen die getroffen werden passen irgendwie zu den Charakteren, aber auch irgendwie nicht. Bitter sweet könnte man sagen
Meine Meinung Im zweiten Band von Greck Ruckas »The Old Guard« wird Andy von ihrer Vergangenheit und ihren jahrtausendealten Sünden eingeholt, während Nile sich noch immer schwer tut, sich in ihrem neuen Leben als unsterbliche Kämpferin einzufinden und Booker nach seinem Verrat von der Truppe ins Exil geschickt wurde. Der Zusammenhalt der Gruppe ist erschüttert, die Zukunft ungewiss, doch gerade jetzt in dieser diffusen Situation macht sich eine unbekannte Gewalt daran, den Spalt zwischen den Söldnern zu vergrößern und die Unsterblichen für immer vom Antlitz dieser Erde zu tilgen. In »Konzentrierte Kräfte« wird sich vor allen Dingen mit Andys einstiger unsterblichen Geliebten beschäftigt, die sie für tot hielt, doch Noriko ist am Leben und durch ihre lange Zeit, gefangen unter Wasser, mit einer explosiven Gefühlsmischung geladen. Geschickt wird die starke Verbindung dieser Charaktere aufs Tableau gebracht und dabei immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart geswitcht. Aber auch Nile, die Neueste im Bunde der unsterblichen »Old Guard«, bekommt genügend Raum zur Verfügung, um die Sorgen, Ängste und Probleme ihres neuen Lebens ins Licht zu rücken. Allerdings muss ich sagen, dass die Männer der Söldnertruppe dieses Mal etwas in den Hintergrund rücken und etwas farblos bleiben. Natürlich kommen in dieser temporeichen Fortsetzung auch knallharte Action und lebendige Kampfszenarien nicht zu kurz. Das Ganze wieder mehr als eindrucksvoll durch die markanten Illustrationen von Leandro Fernández in lebendige Panels gegossen und mit den Farben von Daniela Miwa mit dem gewissen Etwas versehen. Fazit Eine gelungene Fortsetzung, bei der das Schicksal und die Verzweiflung der Heldinnen in den Vordergrund gerückt wird. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 30.10.2020
Meine Meinung Im zweiten Band von Greck Ruckas »The Old Guard« wird Andy von ihrer Vergangenheit und ihren jahrtausendealten Sünden eingeholt, während Nile sich noch immer schwer tut, sich in ihrem neuen Leben als unsterbliche Kämpferin einzufinden und Booker nach seinem Verrat von der Truppe ins Exil geschickt wurde. Der Zusammenhalt der Gruppe ist erschüttert, die Zukunft ungewiss, doch gerade jetzt in dieser diffusen Situation macht sich eine unbekannte Gewalt daran, den Spalt zwischen den Söldnern zu vergrößern und die Unsterblichen für immer vom Antlitz dieser Erde zu tilgen. In »Konzentrierte Kräfte« wird sich vor allen Dingen mit Andys einstiger unsterblichen Geliebten beschäftigt, die sie für tot hielt, doch Noriko ist am Leben und durch ihre lange Zeit, gefangen unter Wasser, mit einer explosiven Gefühlsmischung geladen. Geschickt wird die starke Verbindung dieser Charaktere aufs Tableau gebracht und dabei immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart geswitcht. Aber auch Nile, die Neueste im Bunde der unsterblichen »Old Guard«, bekommt genügend Raum zur Verfügung, um die Sorgen, Ängste und Probleme ihres neuen Lebens ins Licht zu rücken. Allerdings muss ich sagen, dass die Männer der Söldnertruppe dieses Mal etwas in den Hintergrund rücken und etwas farblos bleiben. Natürlich kommen in dieser temporeichen Fortsetzung auch knallharte Action und lebendige Kampfszenarien nicht zu kurz. Das Ganze wieder mehr als eindrucksvoll durch die markanten Illustrationen von Leandro Fernández in lebendige Panels gegossen und mit den Farben von Daniela Miwa mit dem gewissen Etwas versehen. Fazit Eine gelungene Fortsetzung, bei der das Schicksal und die Verzweiflung der Heldinnen in den Vordergrund gerückt wird. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 30.10.2020






