The Nowhere Child
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Description
Kimberly Leamy is a photography teacher in Melbourne, Australia. Twenty-six years earlier, Sammy Went, a two-year old girl vanished from her home in Manson, Kentucky. An American accountant who contacts Kim is convinced she was that child, kidnapped just after her birthday. She cannot believe the woman who raised her, a loving social worker who died of cancer four years ago, crossed international lines to steal a toddler.
On April 3rd, 1990, Jack and Molly Went’s daughter Sammy disappeared from the inside their Kentucky home. Already estranged since the girl’s birth, the couple drifted further apart as time passed. Jack did his best to raise and protect his other daughter and son while Molly found solace in her faith. The Church of the Light Within, a Pentecostal fundamentalist group who handle poisonous snakes as part of their worship, provided that faith. Without Sammy, the Wents eventually fell apart.
Now, with proof that she and Sammy are in fact the same person, Kim travels to America to reunite with a family she never knew she had. And to solve the mystery of her abduction—a mystery that will take her deep into the dark heart of religious fanaticism where she must fight for her life against those determined to save her soul…
Book Information
Posts
🐍 ⛪️
Ich finde Bücher mit dem Thema Sekte immer sehr spannend, weshalb ich mich für dieses Buch entschieden habe. Es ist in zeitlich wechselnden Kapiteln erzählt. Einmal zum Zeitpunkt des Verschwindens von Sammy und einmal in der Gegenwart, in der Kim versucht herauszufinden ob sie wirklich als Kind entführt wurde. Es handelt sich meiner Meinung nach nicht wirklich um eine Thriller sondern eher um einen Spannungsroman. Er hält ein paar unerwartete Wendungen bereit und auch das Finale fand ich sehr gelungen . Ich hätte nur erwartet, dass die Sekte ein wenig mehr in die Geschichte eingebracht wird. Dieser Aspekt ja mir etwas zur kurz. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und mir einige schöne Lesestunden beschert. Ich kann es empfehlen.
Damit habe ich so gar nicht gerechnet. Dieser Thriller war wirklich derart reißend erzählt, dass ich so richtig schnell durch das Buch durchgekommen bin. Was hinter der Entführung steckt fand ich sehr heftig … und besonders das LGBTQ Thema hat mir das Herz rausgerissen. Aber genauso lief es wohl damals in so Kleinstädten ab … Für mich ein sehr reißender Thriller, den ich so nicht kommen gesehen habe.
"Kim Leamy, Fotografin aus Melbourne, wird aus heiterem Himmel von einem Fremden angesprochen, der Unglaubliches erzählt: Er behauptet, ihr wirklicher Name sei Sammy Went und sie sei vor 28 Jahren in einer Kleinstadt in Kentucky entführt worden. Kim hält das für einen schlechten Scherz oder eine Verwechslung, hat sie doch hier in Australien eine geborgene Kindheit verbracht. Und doch bleiben Zweifel. Zweifel, die Kim schließlich in Sammys kleine Heimatstadt in den USA führen: in eine beklemmende Welt von religiösem Fanatismus und dunklen Geheimnissen. Die Wahrheit, die Kim dort findet, ist verstörend – und tödlich …" Mir hat die Geschichte gut gefallen. Es ist zwar jetzt nichts neues, aber es hat mich gefallen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart erzählt. Zum Ende hin verlaufen die zwei Perspektiven zu einer und das finde ich gut gemacht. Mir haben die Abschnitte aus der Vergangenheit überwiegend besser gefallen. Man erfährt viel über die kleinen Stadt, über die Menschen und natürlich über die Familie von der verschwundenen Sammy. Die Erzählung in der Gegenwart fand ich etwas schwächer und ich hatte irgendwie keine Verbindung zu Kim. Das Ende ist auch wieder einmal zu schnell abgehandelt worden, dennoch hat es mir gefallen. Was mit Sammy passiert ist, das müsst ihr selbst herausfinden. Ich kann nur so viel sagen, dass nicht immer alles nur Schwarz und Weiß ist. Insgesamt eine gute Geschichte mit einem guten Schreibstil, sodass man weiterlesen möchte. Ich würde dieses Buch weiterempfehlen, vorallem auch an Leser die es nicht so blutig mögen.
Eine spannende Story und ein klasse Schreibstil, manchmal braucht es nicht viel mehr. Der Perspektivwechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist sehr gut gelungen und endet jedes Mal mit Mini Cliffhangern, sodass man ständig wissen will was in der jeweiligen Perspektive passiert. Diese Story hat viel Spaß gemacht!
Description
Kimberly Leamy is a photography teacher in Melbourne, Australia. Twenty-six years earlier, Sammy Went, a two-year old girl vanished from her home in Manson, Kentucky. An American accountant who contacts Kim is convinced she was that child, kidnapped just after her birthday. She cannot believe the woman who raised her, a loving social worker who died of cancer four years ago, crossed international lines to steal a toddler.
On April 3rd, 1990, Jack and Molly Went’s daughter Sammy disappeared from the inside their Kentucky home. Already estranged since the girl’s birth, the couple drifted further apart as time passed. Jack did his best to raise and protect his other daughter and son while Molly found solace in her faith. The Church of the Light Within, a Pentecostal fundamentalist group who handle poisonous snakes as part of their worship, provided that faith. Without Sammy, the Wents eventually fell apart.
Now, with proof that she and Sammy are in fact the same person, Kim travels to America to reunite with a family she never knew she had. And to solve the mystery of her abduction—a mystery that will take her deep into the dark heart of religious fanaticism where she must fight for her life against those determined to save her soul…
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Ich finde Bücher mit dem Thema Sekte immer sehr spannend, weshalb ich mich für dieses Buch entschieden habe. Es ist in zeitlich wechselnden Kapiteln erzählt. Einmal zum Zeitpunkt des Verschwindens von Sammy und einmal in der Gegenwart, in der Kim versucht herauszufinden ob sie wirklich als Kind entführt wurde. Es handelt sich meiner Meinung nach nicht wirklich um eine Thriller sondern eher um einen Spannungsroman. Er hält ein paar unerwartete Wendungen bereit und auch das Finale fand ich sehr gelungen . Ich hätte nur erwartet, dass die Sekte ein wenig mehr in die Geschichte eingebracht wird. Dieser Aspekt ja mir etwas zur kurz. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und mir einige schöne Lesestunden beschert. Ich kann es empfehlen.
Damit habe ich so gar nicht gerechnet. Dieser Thriller war wirklich derart reißend erzählt, dass ich so richtig schnell durch das Buch durchgekommen bin. Was hinter der Entführung steckt fand ich sehr heftig … und besonders das LGBTQ Thema hat mir das Herz rausgerissen. Aber genauso lief es wohl damals in so Kleinstädten ab … Für mich ein sehr reißender Thriller, den ich so nicht kommen gesehen habe.
"Kim Leamy, Fotografin aus Melbourne, wird aus heiterem Himmel von einem Fremden angesprochen, der Unglaubliches erzählt: Er behauptet, ihr wirklicher Name sei Sammy Went und sie sei vor 28 Jahren in einer Kleinstadt in Kentucky entführt worden. Kim hält das für einen schlechten Scherz oder eine Verwechslung, hat sie doch hier in Australien eine geborgene Kindheit verbracht. Und doch bleiben Zweifel. Zweifel, die Kim schließlich in Sammys kleine Heimatstadt in den USA führen: in eine beklemmende Welt von religiösem Fanatismus und dunklen Geheimnissen. Die Wahrheit, die Kim dort findet, ist verstörend – und tödlich …" Mir hat die Geschichte gut gefallen. Es ist zwar jetzt nichts neues, aber es hat mich gefallen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart erzählt. Zum Ende hin verlaufen die zwei Perspektiven zu einer und das finde ich gut gemacht. Mir haben die Abschnitte aus der Vergangenheit überwiegend besser gefallen. Man erfährt viel über die kleinen Stadt, über die Menschen und natürlich über die Familie von der verschwundenen Sammy. Die Erzählung in der Gegenwart fand ich etwas schwächer und ich hatte irgendwie keine Verbindung zu Kim. Das Ende ist auch wieder einmal zu schnell abgehandelt worden, dennoch hat es mir gefallen. Was mit Sammy passiert ist, das müsst ihr selbst herausfinden. Ich kann nur so viel sagen, dass nicht immer alles nur Schwarz und Weiß ist. Insgesamt eine gute Geschichte mit einem guten Schreibstil, sodass man weiterlesen möchte. Ich würde dieses Buch weiterempfehlen, vorallem auch an Leser die es nicht so blutig mögen.
Eine spannende Story und ein klasse Schreibstil, manchmal braucht es nicht viel mehr. Der Perspektivwechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist sehr gut gelungen und endet jedes Mal mit Mini Cliffhangern, sodass man ständig wissen will was in der jeweiligen Perspektive passiert. Diese Story hat viel Spaß gemacht!













