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🥹
⭐⭐⭐⭐⭐ 5/5 Sterne 📖 Rezension zu The Lies We Steal Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass ich diesem Buch am Ende 5 Sterne geben würde. Der Einstieg war für mich leider ziemlich zäh. Ich bin überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen und hatte sogar kurz den Gedanken, das Buch abzubrechen. Obwohl die Atmosphäre von Anfang an düster und geheimnisvoll war, hat mir zunächst einfach der Funke gefehlt. Doch dann kam der Wendepunkt. Mit jedem Kapitel wurde die Geschichte spannender. Die Dynamik zwischen Briar und Alistair hat mich immer mehr gefesselt und plötzlich konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Mischung aus Dark Romance, Geheimnissen und den Ermittlungen rund um den Mord hat dafür gesorgt, dass ich unbedingt wissen wollte, wie alles zusammenhängt. Was mich aber am meisten begeistert hat, war Alistairs Entwicklung. Anfangs war er unnahbar, bedrohlich und voller Dunkelheit. Doch nach und nach zeigt er immer mehr von sich. Hinter seiner harten Fassade steckt ein Mann, der loyal ist, seine selbst gewählte Familie über alles stellt und für die Menschen, die ihm wichtig sind, durchs Feuer gehen würde. Auch Briar hat mir unglaublich gut gefallen. Sie lässt sich nicht unterkriegen, ist schlagfertig, mutig und hält Alistair immer wieder die Stirn. Keiner der beiden versucht, den anderen zu verändern. Stattdessen lernen sie, die Schatten des anderen zu akzeptieren – und genau das hat ihre Geschichte für mich so besonders gemacht. Die Dialoge waren definitiv eines meiner Highlights. So viele Sätze haben sich in mein Herz eingebrannt und ich musste ständig Zitate markieren. Besonders die Entwicklung ihrer Gespräche – von Drohungen und Machtspielen bis hin zu tiefen, emotionalen Geständnissen – war einfach wunderschön mitzuverfolgen. Für mich zeigt dieses Buch, dass Liebe nicht immer hell und perfekt sein muss. Manchmal bedeutet sie, jemanden mit all seinen Ecken, Kanten und Schatten anzunehmen. Auch der Spice war für mich genau richtig platziert. Durch den Slow Burn hat sich jeder gemeinsame Moment verdient angefühlt und hatte dadurch viel mehr Wirkung. Mein einzig wirklicher Kritikpunkt bleibt der Einstieg. Wäre ich nicht drangeblieben, hätte ich eine Geschichte verpasst, die mich am Ende komplett emotional mitgenommen hat. Fazit: Lasst euch vom langsamen Anfang nicht abschrecken. Ich hätte nie gedacht, dass mich dieses Buch noch so packen würde – aber genau das hat es geschafft. Am Ende wollte ich Briar und Alistair gar nicht mehr verlassen. 🖤

1 days ago
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⭐⭐⭐⭐⭐ 5/5 Sterne 📖 Rezension zu The Lies We Steal Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass ich diesem Buch am Ende 5 Sterne geben würde. Der Einstieg war für mich leider ziemlich zäh. Ich bin überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen und hatte sogar kurz den Gedanken, das Buch abzubrechen. Obwohl die Atmosphäre von Anfang an düster und geheimnisvoll war, hat mir zunächst einfach der Funke gefehlt. Doch dann kam der Wendepunkt. Mit jedem Kapitel wurde die Geschichte spannender. Die Dynamik zwischen Briar und Alistair hat mich immer mehr gefesselt und plötzlich konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Mischung aus Dark Romance, Geheimnissen und den Ermittlungen rund um den Mord hat dafür gesorgt, dass ich unbedingt wissen wollte, wie alles zusammenhängt. Was mich aber am meisten begeistert hat, war Alistairs Entwicklung. Anfangs war er unnahbar, bedrohlich und voller Dunkelheit. Doch nach und nach zeigt er immer mehr von sich. Hinter seiner harten Fassade steckt ein Mann, der loyal ist, seine selbst gewählte Familie über alles stellt und für die Menschen, die ihm wichtig sind, durchs Feuer gehen würde. Auch Briar hat mir unglaublich gut gefallen. Sie lässt sich nicht unterkriegen, ist schlagfertig, mutig und hält Alistair immer wieder die Stirn. Keiner der beiden versucht, den anderen zu verändern. Stattdessen lernen sie, die Schatten des anderen zu akzeptieren – und genau das hat ihre Geschichte für mich so besonders gemacht. Die Dialoge waren definitiv eines meiner Highlights. So viele Sätze haben sich in mein Herz eingebrannt und ich musste ständig Zitate markieren. Besonders die Entwicklung ihrer Gespräche – von Drohungen und Machtspielen bis hin zu tiefen, emotionalen Geständnissen – war einfach wunderschön mitzuverfolgen. Für mich zeigt dieses Buch, dass Liebe nicht immer hell und perfekt sein muss. Manchmal bedeutet sie, jemanden mit all seinen Ecken, Kanten und Schatten anzunehmen. Auch der Spice war für mich genau richtig platziert. Durch den Slow Burn hat sich jeder gemeinsame Moment verdient angefühlt und hatte dadurch viel mehr Wirkung. Mein einzig wirklicher Kritikpunkt bleibt der Einstieg. Wäre ich nicht drangeblieben, hätte ich eine Geschichte verpasst, die mich am Ende komplett emotional mitgenommen hat. Fazit: Lasst euch vom langsamen Anfang nicht abschrecken. Ich hätte nie gedacht, dass mich dieses Buch noch so packen würde – aber genau das hat es geschafft. Am Ende wollte ich Briar und Alistair gar nicht mehr verlassen. 🖤
1 days ago








