The Last Day

The Last Day

Softcover
3.031

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Description

Half the world is in darkness. Only she can save the light . . . the post-apocalyptic bestselling read.

'A brilliant near-future thriller and a really cracking read' Richard Osman
'Will keep you gripped to the very last page' C.J. Tudor
'Wonderful ... the best future-shock thriller for years.' Lee Child
'A stunningly original thriller' Harlan Coben
'A beautifully realised and thought-provoking thriller' The Times
'Intriguing and unusual' Sunday Times
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2059. The world has stopped turning.

One half suffers an endless frozen night; the other, nothing but burning sun.

Only in a slim twilit region between them can life survive.

In an isolationist Britain clinging on in the twilight zone, scientist Ellen Hopper receives a letter from a dying man. It contains a powerful and dangerous secret.

One that those in power will kill to conceal . . .
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'Reminiscent of Robert Harris's high-concept conspiracy thrillers' Financial Times
'I read this hungrily ... A fabulous achievement.' Stephen Fry
'Inventive, richly detailed world-building' Telegraph
'A tantalizing, suspenseful odyssey of frustration, deceit, treachery, torture, hope, despair and ingenious sleuthing' Washington Post
'A taut, thrilling runaround' Guardian
'A brilliant debut ... Fans of Robert Harris will love it' Daily Express
'To say it's gripping is an understatement' Sara Pascoe
'Murray has crafted something original ... an interesting new twist on a post-apocalyptic tale.' Kirkus
'Downright impossible to stop reading.' Booklist
'Dark, believable and brilliantly written' Jenny Colgan
'I couldn't put this book down!' Christina Dalcher

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
416
Price
13.50 €

Posts

5
All
2

Die Grundidee der Geschichte hat mich angesprochen, die Umsetzung dann leider nicht. Mir persönlich war es zu unrealistisch und langatmig. Ich konnte keine Verbindung zur Protagonistin aufbauen. Das große Geheimnis war dann auch eher unspektakulär.

2

Die Erde steht still, ein Großteil der Menschheit hat es nicht geschafft, die Überlebenden kämpfen um ein Stückchen Normalität. Hopper ist Wissenschaftlerin und arbeitet auf einer Plattform im Meer, als plötzlich zwei Regierungsmenschen auftauchen und sie mit auf's Festland nehmen wollen. Ihr ehemaliger Professor liegt im Sterben und möchte sie noch einmal sehen. Leider bleibt jedoch keine Zeit mehr. Hopper hat lediglich ein paar wenige Hinweise und muss schon bald feststellen, dass der alte Mann ein großes Geheimnis hatte, an dem auch die Regierung interessiert ist... Das klingt alles erstmal super spannend. Ich meine, ein Thriller um Geheimnisse in einer Dystopie, in der die Erde einfach aufgehört hat, sich zu drehen! Wie cool klingt das? Die Ernüchterung kam aber schnell, denn schon der Schreibstil war leider überhaupt nicht meins. Alles ist so trocken und langatmig. Und absolut alle reden super förmlich miteinander: selbst Geschwister oder Ex-Eheleute klingen eher wie Geschäftspartner:innen. Ich weiß nicht, wie viel Schuld vielleicht bei der Übersetzung liegt, denn auch da fand ich einige Entscheidungen etwas merkwürdig. So wurden zum Beispiel die Anreden eingedeutscht, also Herr und Frau, was mit den englischen Nachnamen irgendwie seltsam klingt. Normalerweise bleibt man doch auch im Deutschen bei Mrs. usw. Das kann aber auch einfach Geschmackssache sein und ich empfehle bei der eBook-Version wirklich die Leseprobe, um sich da ein eigenes Bild zu machen und zu gucken, ob es passt. Leider ist aber auch die Story nicht sonderlich spannend. Hopper rennt oder fährt über Seiten hinweg einfach nur von A nach B, befragt eine Person, durchsucht einen Raum (obwohl sie selbst nicht so richtig weiß, wonach... und doch findet sie immer wieder neue kleine Schnipsel). Zwischendurch bekommt sie Ärger mit den Regierungsleuten, wird auch mal verprügelt. Und das alles ist so trocken geschrieben, dass ich mich einfach nicht drauf einlassen konnte - und schlimmer noch: dass es mir egal war. Am schlimmsten waren aber die Rückblenden, in denen man erfährt, wie Hopper den alten Mann kennengelernt hat. Diese Stellen waren so öde, dass mir immer wieder die Augen zufielen. Ähnlich erging es mir bei den Erklärungen zu aktuellen Lage der Welt nach dem Stillstand - etwas, bei dem ich eigentlich dachte, dass es super interessant wird. Die Geschichte spielt größtenteils in England und dort scheint zumindest oberflächlich alles enttäuschend normal zu laufen (bis auf die Tatsache, dass die Sonne immer scheint und es eben nicht mehr dunkel wird). Es gibt weiterhin Häuser, Autos, Busse, Strom, Telefone, Fernseher, Geschäfte... irgendwie habe ich mir mehr Dystopie gewünscht. Die Inhaltsangabe ist übrigens ein bisschen irreführend: Hopper liest den Brief nie und erfährt auch erst ganz zum Schluss, worum es sich bei dem großen Geheimnis handelt (und zumindest für mich war das jetzt leider kein überraschender Knaller). Immerhin gibt es ein paar gute (wenn auch etwas halbgare) Stellen über Ethik, Moral, Ungleichheit, Fremdenfeindlichkeit usw. Dafür vergebe ich den zweiten Stern. Ansonsten war das Buch leider nichts für mich, was aber natürlich nicht heißt, dass es kein spannendes Leseerlebnis für andere sein kann. Aber ein Thriller ist es wirklich nicht.

3

Das Buch habe ich zusammen mit einer Freundin im Buddyread gelesen und eigentlich hat es mir ganz gut gefallen. Aber genau dieses „eigentlich“ ist das Problem, irgendwie hatte ich doch ein paar Kritikpunkte. Die Idee des Buches, dass die Welt aufgehört hat sich zu drehen und jetzt auf einer Seite glühende Hitze und auf der anderen eisige Kälte herrscht ist zwar genial, aber wurde bei Weitem nicht so gut ausgeführt wie erwartet. Ich hätte mir so viel mehr spannende Details gewünscht, aber letztendlich ist fast alles wie zuvor, nur das es nie dunkel wird. Auch die Storyline ist noch etwas verbesserungswürdig. Obwohl das Buch als Thriller deklariert ist, kam selten wirkliche Spannung auf. Die Charaktere waren manchmal etwas unsympathisch und für mich gab es in dem Buch einerseits keine richtige Triebkraft, andererseits fielen manche Dinge der Protagonistin viel zu leicht. Und trotzdem möchte ich nicht sagen, dass ich das Buch schlecht finde. Es hat mir gefallen und besonders für einen Debütroman fand ich beeindruckend wie weit es das Buch geschafft hat. Die Idee war genial, aber hätte einfach noch etwas mehr ausgefeilt werden müssen. Ich habe dem Buch 3/5 Sterne gegeben, aber ich werde es wahrscheinlich nicht (so bald) noch einmal lesen. Das Cover und der Buchschnitt des Prints ist allerdings der Hammer! Allein dafür lohnt es sich, einmal einen kurzen Blick auf das Buch zu werfen, wenn ihr im Buchladen daran vorbei kommt...

2

this was so boring and slow i almost missed the 'big reveal'...

4

I relly liked this book its was a good reflection of our soceity and the actual nature of the people. I only disliked that the end was a little bit suprising and I would love to know how they continued the story.

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