The Ice Monster

The Ice Monster

Softcover
3.915

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Description

The Ice Monster, from Children's author David Walliams.Read all about it! Read all about it!ICE MONSTER FOUND IN ARCTIC!When Elsie, an orphan on the streets of Victorian London, hears about the mysterious Ice Monster - a woolly mammoth found at the North Pole - she's determined to discover more...A chance encounter brings Elsie face to face with the creature, and sparks the adventure of a lifetime - from London to the heart of the Arctic!

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Humor
Format
Softcover
Pages
478
Price
10.50 €

Posts

7
All
5

Einfach goldig!

Elsie, ein kleines Waisenmädchen, läuft weg. Zu grausam ist es in dem 'Haus für unerwünschte Kinder', in dem sie mit 25 weiteren Waisen leben muss. Sie flüchtet in ein Museum und dort wird kurze Zeit später DIE Sensation des Jahrhunderts ausgestellt: ein im ewigen Eis gefundenes Mammut-Baby. Elsie hat Mitleid mit dem Baby, erweckt es zum Leben und schon startet das größte Abenteuer, denn das Mammut-Baby will zurück zu seiner Familie. Und die lebt am Nordpol! Ein wunderschönes Kinderbuch über Freundschaft und Liebe, aber auch Einsamkeit und Sehnsucht. Toll!

5

Ein Mammut und ein starkes, mutiges Mädchen

Elsie floh aus dem Waisenhaus , wurde zur Diebin und schlief unter Sternen . Auch konnte sie nicht rechnen und schreiben . Als dann eines Tages im Naturhistorischen Museum ein zehntausend Jahre altes Mammut ausgestellt wurde , stahl sich Elsie hinein . Was gab es da alles zu entdecken! Es zog sie so in ihren Bann, dass sie jeden Tag heimlich den Führungen lauschte. Im Winter wurde es draußen so kalt , dass sie auch im Museum übernachtete . Aber die Putzfrau fand sie und es entstand eine schöne Freundschaft. Als die zwei dann den alten und verschollenen Professor wiederfinden , der das Mammut zum Leben erwecken will , fängt das Abenteuer ihres Lebens an ... Zu Anfang wurde ich bildlich mit den Protagonisten bekannt gemacht. So konnte ich mir gleich vorstellen wie sie aussehen. Dann gibt es gleich noch eine Karte von London aus dem Jahre 1899 . Die Charaktere selbst sind sympathisch und liebenswert. Besonders Uschi die Putzfrau ist mir da ans Herz gewachsen . Die Spannung fängt schon nach den ersten Seiten an und steigert sich von Kapitel zu Kapitel. Die Handlung erstreckt sich von London bis zum Nordpol. Fazit: Ich hatte am Anfang Bedenken, dass das Buch mit seinen über 450 Seiten zu lang für ein Kinder- und Jugendbuch ist. Aber auf jeder Seite gibt es tolle Illustrationen außerdem ist die Schrift öfters größer und dicker geschrieben . Das Cover sieht nach Abenteuer aus und es macht neugierig auf den Inhalt. In diesem Buch ist immer was los es wird nie langweilig . Die Geschichte ist abenteuerlich, humorvoll, spannend und voller Action. Es gibt auch Fußnoten das ich sehr gut fand . Die Geschichte eignet sich hervorragend zum vorlesen aber auch Leseanfänger kommen meiner Meinung nach recht zügig durch das Buch weil die Schrift im allgemeinen groß gehalten ist . Auf den letzten Seiten erfuhr ich noch so einiges wissenswertes über Wollhaarmamuts aber auch noch geschichtliches über das damalige London und seiner Bewohner . Dieses Buch hat seinen ganz eigenen Flair weil die Geschichte kurz vor Weihnachten beginnt und Silvester 1900 endet . Es ist ein sehr schönes und actionreiches Kinder- und Jugendbuch ab 9 Jahre und vergebe daher gerne fünf Sterne.

4

Inhalt: Haus Wurmig, das Heim für unerwünschte Kinder, trägt diesen Namen mit Recht. Hier leben sechsundzwanzig Kinder, zusammengepfercht in einem Raum. Sie bekommen kaum zu Essen, werden geschlagen und müssen Tag und Nacht arbeiten, wobei sie Taschenuhren zusammensetzen. Die Heimleiterin, Mrs. Graus, ist besonders gemein. Sie lässt die Kinder Küchenschaben essen und steckt ihnen, wenn sie zur Schlafenszeit noch sprechen, dreckige Socken in den Mund. Vor genau diesem Heim wird eines Nachts ein Baby ausgesetzt. Elsie, so ihr Name, wächst in der Traurig- und Bitterkeit dieses Hauses auf. Jenseits der Wirklichkeit, diesseits des Eskapismus, schöpft sie Geschichten über eine erfundene Mutter und schafft für die anderen Kinder eine Heldin, die es vielleicht nie gegeben hat. Irgendwann merkt Elsie, dass das Leben im Waisenhaus so nicht weitergehen kann. Die Schickanen von Mrs. Graus werden so gemein, dass Elsie um ihr Leben fürchtet. Sie beschließt zu fliehen. Es folgt ein Leben als Straßenkind. Eines Tages lauscht das Mädchen dem Vortrag der Zeitungsjungen. Im Eis wurde ein Monster gefunden! Und dieses Monster soll mitsamt des Eisklotzes, in dem es eingefroren wurde, ins Naturhistorische Museum gebracht werden. Elsie erkennt schnell in dem Monster eine Waise wie sie selbst eine ist. Sie muss das Monster sehen. Koste es, was es wolle. Schon bei der ersten Begegnung weiß Elsie, dass dieses Ungeheuer nicht das ist, was andere in ihm sehen. Elsie verleiht dem Wesen einen Namen: Wolli. Sie weiß sofort, dass beide bald Freunde sein werden. Und Freunde müssen sich gegenseitig retten, ist es nicht so? Meinung: Bereits beim Aufklappen des Buchdeckels von „Das Eismonster“ offenbaren sich dem Leser niedliche, humorvolle schwarz-weiß Zeichnungen. Hier werden die Helden, Randfiguren und Antagonisten des Buches jeweils anhand einer Illustration und einer lustigen Kurzbeschreibung vorgestellt. Die Zeichnungen selbst sind kleine künstlerischen Meisterwerke, auch beeindrucken sie durch ihre Kreativität und Originalität. Aber auch beim Lesen des Textes legt der Autor Wert auf optische Reize. So wird z.B. der Ausruf des Mammuts „TRÖÖ“ stets groß geschrieben und das Wort Nordpol „bibbert vor Kälte“, während das Wort Königin schön verziert aufs Papier gebracht wurde. In der Geschichte geht es um das toughe und mutige Mädchen Elsie, die bereits früh lernen musste, mit schwierigen Situationen umzugehen. Elsie setzt es sich in den Kopf, das Mammut aus dem Museum zu befreien. Während dieser Rettungsaktion lernt sie einige interessante Figuren kennen. So trifft sie zum Beispiel auf die bauernschlaue Putzfrau Uschi, die in Notsituationen gerne zum Wischmop greift, die pensionierten Soldaten aus dem Royal Hospital, den Sandwichmann, der davon überzeugt ist, das das Ende immer naht und sogar auf die Königin Victoria, die auf den ersten Blick sehr respekteinflößend wirkt. Das Abenteuer, das Elsie und Wolli erwartet, wird von David Walliams schwungvoll erzählt. Kaum eine Seite in diesem Buch vergeht, auf der die Freunde nicht von einem desaströsen Ereignis ins nächste stürzen. Aller inherenten Komik und tollen Dialogen zum Trotz, wirkt die Geschichte manchmal auch völlig überdreht. So werden die Kinder im Waisenheim schon mal zum Trocknen an den Ohren an der Wäscheleine aufgehängt oder Elsie klettert auf den Zylinder eines Mannes und springt von da aus auf einen Baum. Aber gerade dieser überdrehte, verrückte und sehr rasante Erzählstil macht diese Geschichte zu einem unvergesslichen Abenteuer, durch das man quasi nur so hindurchfliegt. Zurück bleibt das Gefühl eine Geschichte erlebt zu haben, die man so schnell nicht vergessen wird. Soviel sei an dieser Stelle versprochen. Der Autor schließt sein Buch mit einigen wissenswerten Fakten zum Viktorianischen Zeitalter. Hier lernt man, was es mit dem Royal Hospital Chelsea auf sich hat, was genau die HMS Argonaut ist und dass die Königin tatsächlich, wie im Buch auch, einen indischen Helfer an ihrer Seite hatte, der sich um ihr Wohl kümmerte. Fazit: So abgedreht „Das Eismonster“ auf den ersten Blick auch wirkt, so bodenständig ist es tief im Inneren eigentlich. Hier werden Freundschaft und Zusammenhalt gefeiert. Das in einer ausgefallenen Geschichte, die voll sprachlicher, inhaltlicher und visueller Überraschungen steckt. Der Autor und der Zeichner, Tony Ross, verleihen der Geschichte Leichtigkeit, vor allem aber ordentlich Humor. Eine literarische Nonsens-Achterbahnfahrt, die einfach nur Spaß macht.

4

Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Buch: Elsie wächst ohne Mutter im Waisenhaus auf. Im Jahr 1899 war das kein Zuckerschlecken, für Elsie war es aber sehr gefährlich, daher floh sie bei Nacht und Nebel. Als sie in London unterwegs ist erfährt sie von dem zehntausend Jahre alten Mammut, welches in Eis eingeschlossen gefunden wurde. Zusammen mit der Putzfrau Uschi und den Veteranen aus dem Militärhospital machen sie sich auf, Wolli zu retten Meine Meinung: Als ich die Leseprobe las, wusste ich nicht was ich von dem Buch halten soll. Ich fand es sehr grausam und auch eklig. Aber da ich bisher nur gutes von dem Autor gehört habe, wollte ich es dann doch lesen. Und was soll ich sagen, sowie der gruselige Waisenhausteil vorüber war, wurde es eine witzige abenteuerliche Geschichte über eine ganz besondere Freundschaft zwischen einem zehnjährigen Mädchen und einen zehntausend Jahre alten Mammut. Das Buch ist schon besonders, auch die Art wie es geschrieben ist. Immer wieder werden Worte hervorgehoben, wenn eine Person flüstert, wird es extra klein geschrieben, wenn sie schreit, extra Fett und so weiter. Das ist meiner Meinung nach für Kinder, die nicht so gerne lesen, oder lieber Comicromane lesen, ansprechender. Dazu ist die Geschichte noch mit unterstützenden Illustrationen gespickt. Ich bin mir nur unsicher für welches Alter es richtig ist. Mir hat die Geschichte schon Spaß gemacht, aber junge Leser, die die Illustrationen noch ansprechen, sind vielleicht von der doch stellenweise Brutalität abgeschreckt, alter Leser von den Bildern. Ich würde es jetzt erst am zehn Jahren empfehlen, der Beginn ist schon sehr grausam und auch zwischendurch ist es schon sehr spannend. Ich werde wohl noch das ein oder andere Buch des Autors lesen, fand den Stil schon ganz gut.

DNF @278/480 Für mich leider viel zu albern, hab mir mehr Magie erhofft und liebenswerte Charaktere. Ehrlich gesagt war mir hier alles total egal. Glaube ich bin definitiv zu alt dafür

5

Like always, an amazing adventure. 🌟

1

Das Eismonster ist ein illustriertes Kinderbuch für 9-11 Jährige - das Cover sprach mich direkt an. Und auch die Story. Ein Wollhaarmammut wird aus dem ewigen Eis geborgen und im Eisblock nach London ins Naturhistorische Museum transportiert. Waisen- und Straßenkind Elsie ist ganz aufgeregt und beschließt, dass es wieder zum Leben erweckt und befreit werden muss. Und schon beginnt das Abenteuer... Story und Aufmachung - vor allem die Illustrationen- sind wirklich schön. Aaaaber... leider hat der Inhalt so gar nicht meinen Geschmack und meinen Humor getroffen. Die Figuren und auch der Auftakt des Buchs, der in Elsies Waisenhaus spielt, sind viel zu überzogen, skurril und tatsächlich auch zu gruselig! Da wird der Zielgruppe erklärt, wie die Kinder dort misshandelt werden, Kakerladen essen und in Maden baden ... sorry, aber das ist einfach zu grotesk und eklig. Der spätere Verlauf der Geschichte wird zwar besser und es ist auch lustig, aber trotzdem leider nicht mein Geschmack. Es konnte den Anfang leider nicht wett machen. Fazit: Für mich war es nicht die schöne Geschichte, die ich mir erhofft hatte

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