The Husband – Er will nur ihr Bestes
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Description
Erst liebe ich sie. Dann töte ich sie.
Lucas Foresters Ehefrau ist spurlos verschwunden. Die Familie ist verzweifelt, ihr Mann stürzt in tiefe Trauer. Zumindest bis er allein ist, und die Maske fällt. Lucas liebt seine Frau durchaus, sie ist hübsch und intelligent. Vor allem aber ist sie steinreich. Sein lang ersehntes Ziel – er wollte Zugriff auf ihr Vermögen – ist endlich in greifbarer Nähe. Lucas hat ewig an seinem perfekten Plan gearbeitet, war vorsichtig und ist sich sicher, dass nichts ihn verraten kann. Doch eine rätselhafte Nachricht versetzt den sonst so gerissenen Lucas in blanke Panik: Irgendjemand ist ihm auf der Spur …
Ein böser und brillanter Thriller
In diesem Thriller mit Nervenkitzel schreibt Hannah Mary McKinnon über einen charmanten, cleveren und der perfekten Schwiegersohn, hinter dem sich jedoch ein Gentlemankiller vom Feinsten verbirgt.
Book Information
Author Description
Hannah Mary McKinnon wurde in Großbritannien geboren, ist in der Schweiz aufgewachsen und zog 2010 nach Kanada. Nach einer langen Karriere im Personalsvermittlungs-Bereich schrieb sie ihr erstes Buch. Sie lebt in Oakville, Ontario mit ihrem Mann und ihren drei Jungs.
Posts
Da das Buch ja nicht so viele gute Rezensionen hat, war ich sehr gespannt, wie es mir gefallen wird. Lucas Forester hat es gerade nicht leicht, denn seine Frau wurde entführt. Seine Schwiegermutter liegt im Sterben und im Job läuft es auch nicht geradeaus. Wir erfahren relativ zum Beginn des Plots, dass Lucas selbst mit dem Verschwinden seiner Frau zu tun hat, denn sie ist verdammt reich und er möchte das Erbe erhalten. Wir erfahren, wie Lucas tickt, den die gesamte Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt. Wir sind im Kopf des Kriminellen. Das ist spannend und schockiert gleichermaßen. Eine tolle Grundidee, leider habe ich das Ende zu schnell erahnt und es gab für mich keinen Überraschungseffekt. Aber die Erzählweise und die Idde ,mal aus Tätersicht zu schreiben gefiel mir außerordentlich gut.
Die Geschichte ist aus der Ich- Perspektive von Lucas Forster geschrieben , der schnell durchblicken lässt was er getan hat. Dann passieren Dinge die sein Leben durcheinander bringen. Das erste Drittel bin ich schwer in die Geschichte reingekommen. Das letzte Drittel ließ sich schnell lesen, aber überzeugt hat mich das Buch leider überhaupt nicht. Muss man nicht unbedingt gelesen haben.
Also das war mal überhaupt nicht meins. Mochte den Schreibstil wirklich gar nicht, fand den „Plot Twist“ absolut lieblos und ⚠️ ACHTUNG SPOILER von Anfang an war irgendwie klar, dass Michelle irgendwie mit in die Sache verwickelt ist. Dann noch, statt sich eine kreative Geschichte für Woods auszudenken zu sagen, Zitat: „du fragst dich, wie ich da herausgekommen bin (…) und wie wir dich ausgetrickst habe (..) das ist aber keine Folge von Scooby-Doo“ ist absolut lieblos und unkreativ (wenn auch schlau von der Autorin sich nichts ausdenken zu müssen, ich meine eine Katze, wirklich?!). Bin mit dem Ende auch absolut nicht einverstanden, okay Lucas hat seine Frau ermorden lassen (ganz nebenbei bemerkt um seinen Vater abzusichern), ihn dann aber von einem komplett ekelhaften Drogen-Boss foltern zu lassen empfinde ich irgendwie nicht als „faires“ und „gutes“ Ende. Verstehe auch die Kategorie „Thriller“ überhaupt nicht, habe weder Nervenkitzel empfunden noch Spannungsmomente lesen können. Kann die ganzen positiven Kommentare und den „Hype“ um den Buch leider absolut nicht verstehen.

Keine Spannung, Ende vorhersehbar
Von Spannung oder irgendeinem Thrill ist dieses Buch sehr weit entfernt. Ich vermisse einen roten Faden. Innerhalb der Kapitel habe ich manchmal den Überblick verloren, fand die Zusammenhänge schlecht hergestellt. Das Lesen war mühsam, machte keinen Spaß, so wirklich Spannung kam nie auf und was daran ein Thriller sein soll, erschließt sich mir nicht. Der Schreibstil war zeitweise ganz witzig, konnte mich aber trotzdem nicht überzeugen. Besonders enttäuschend fand ich die Übersetzung. Sprachlich unbefriedigend gemacht und wieder ein Buch mehr, das voll von Rechtschreibfehlern ist. Keine Empfehlung.
Das Buch war okay, bis das Ende kam. So ein dämliches Ende habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Es geht um Lukas, der seine Ehefrau entführen und ermorden lässt, um an ihr Geld zu kommen. Er ist davon überzeugt, dass sein Plan absolut wasserdicht ist, bis er anonyme Botschaften bekommt. Jemand scheint zu wissen, was für ein Spiel er treibt. Ich wusste die ganze Zeit über nicht, was ich von Lukas halten sollte. Genau das hat den Charakter aber auch interessant gemacht. Er ist auf jeden Fall gewieft und hält sich für sehr schlau. Ich hab mich jedenfalls auf ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel gefreut. Anfangs fand ich es noch interessant, bis es ab der Hälfte ziemlich zäh wurde. Die Geschichte hat mich langsam aber sicher verloren. Am Ende hab ich auf eine geniale Auflösung gehofft, aber bekommen habe ich nur einen absoluten Blödsinn. Tut mir leid, aber das hat mir gar nicht gefallen. Alles in allem war das Buch eine große Enttäuschung für mich.
Es hat mir gefallen, dass die Autorin es geschafft hat, dass ich den Hauptprotagonisten Lucas einerseits mochte und sympathisch fand, aber andererseits seine bösen Seiten nicht mochte. Denn immerhin beauftragt er jemanden, der seine Ehefrau umbringen soll, damit er an ihr Vermögen kommt. Tja Humor hatte Lucas auf jeden Fall und seine Sprüche fand ich auch ganz amüsant. Doch anscheinend weiß jemand, was Lucas getan hat und diesen will er zum Schweigen bringen. Der Charakter Lucas ist wirklich sehr facettenreich und man kann gar nicht wirklich sagen, dass er zu 100% ein schlechter Mensch ist. Interessant und gut gemacht. Ich habe schon länger nicht mehr so einen interessanten Charakter gehabt. Die Geschichte wird aus Lucas erzählt und leider gab es da die eine oder andere Länge, was ich wirklich schade fand, obwohl ich einige Gedankengänge von Lucas richtig gut fand. Zum Ende hin nimmt die Geschichte nochmal richtig Fahrt auf und es ist für mich überraschend gewesen. Irgendwie tat mir Lucas dann tatsächlich auch noch leid, vor allem weil man durch die Rückblenden von Lucas einiges über ihn erfahren hat und irgendwie Sympathie für ihn empfindet. Insgesamt eine solide Geschichte über einen sympathischen Bösewicht, die mit dem Charakter und der Idee punkten kann, aber leider nicht sehr temporeich gewesen ist.

Normalerweise sollte sich bei einem Thriller Spannung bei mir aufbauen, doch bei diesem tat es das nicht.
Die Idee an sich hat mir sehr gefallen, aber ich fand die Umsetzung nicht so besonders gut. Zum Teil liegt es am Schreibstil der Autorin, da es recht gewöhnungsbedürftig war. Die Ausarbeitung der Charaktere waren das auch. Es hat sich teilweise fast wie eine Charakterstudie angefühlt. Als ich psychologische Spannung erwartet habe, habe ich nur einen vorhersehbaren Plot erhalten, in dem ich öfter als einmal den Kopf schütteln musste, als der Protagonist nicht bemerkte, was wirklich geschehen ist. Da ich den Protagonisten unsympathisch und langweilig empfand, konnten mich nicht einmal die Wendungen kurz vor dem Ende überraschen, da diese ziemlich unrealistisch sind. Hätte man die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt, beispielsweise aus der Sicht seiner Ehefrau oder einer Unbekannten, hätte die Geschichte mit seiner Grundidee sein Potenzial besser ausschöpfen können.
Nein, das war nichts. Es gab nur eine Erzählpersepektive (die des Ehemanns) und irgendwie hat dieser fehlende Perspektivwechsel mir die ganze Spannung genommen und nach den ersten 50 Seiten war es gefühlt nur noch eine Aneinanderreihung der Gedanken bis zum Finale. Eben jenes Finale hat mich dann leider auch nicht mehr überzeugt.
Der fast perfekte Mord… oder?
Lucas ist verzweifelt. Seine geliebte Ehefrau wurde entführt und eine Lösegeldübergabe ist gescheitert. Wahrscheinlich wird er seine schöne (und vor allem steinreiche) Frau nie wieder sehen… Gott sei Dank! Denn dann läuft alles nach Lucas‘ Plan. Aus der Ich-Perspektive erfahren wir, wie ein Ehemann seine Ehefrau loswird und der Gier nach Geld verfällt. Die Sprache des Buchs ist dabei so gut gewählt, dass man nur so durch die Seiten fliegt und sich immer wieder denkt: „Wow, Lucas ist so schlau!“ Doch als auf einmal Fotos seiner totgeglaubten Frau auftauchen, bröckelt die Fassade und man wird Zeuge, wie Lucas immer nervöser wird… zu Recht? Ich fand „The Husband“ gelungen und habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt!
Unheimlich fesselnd und spannend bis zur letzten Seite! Die Auflösung hat man zwar von Anfang an im Sinn gehabt, aber es war trotzdem ausgeklügelter als gedacht. Die Story ist aus Sicht des Ehemanns geschrieben und umfasst eigentlich nur eine Woche. Allerdings erfährt man unheimlich viele Hintergrundinfos, sodass es einem beim Lesen viel länger vorkommt. Ein hervorragender Thriller mit viel Action, gerissenen Charakteren und spannend bis zur letzten Seite. Absolute Empfehlung!
Buch aus Sicht des Psychos
Lohnt sich echt zu lesen. Ich mag, dass das Buch aus der Sicht des Ehemanns geschrieben ist. Krass kranker Typ. Das Ende auch echt mega. Hätte für meinen Geschmack noch bisschen mehr in die Psycho Schiene gehen können. Und stellenweise, aber nicht oft, bisschen langatmig. Ansonsten würd ich sagen - echt gut geschriebener Thriller!
Überwiegend leider wenig Thrill und vorhersehbar
Das Buch lässt mich leider wenig begeistert zurück. Lucas zu folgen war am Anfang sehr beschwerlich, dann langweilig und am Ende wollte man ihn schütteln, denn es war doch recht klar, dass das nicht gut ausgehen würde. Genauso wie klar war, wer denn hinter allem steckt.
"The Husband – Er will nur ihr Bestes“ von Hannah Mary McKinnon, ist von der Idee her nichts Neues. Aber mit diesem Plot kriegt man mich immer. Und da ich diese Art von Psychothriller sehr gern lese, konnte ich daran einfach nicht vorbeigehen. Diese Art von Story, vom Schreibstil bis hin zur Ausarbeitung fand ich sehr speziell und gerade am Anfang hatte ich damit auch so meine Probleme . Denn wir erfahren hier alles aus der Sicht des Ehemannes. Anfangs kam vom emotionalen Aspekt her, gar nichts mehr bei mir an. Was einfach auch Lucas‘ Wesen entspricht. Aber bei Szenen, die ihn wirklich menschlich forderten,die er leidenschaftlich vertrat,habe ich schlichtweg alles gespürt. Und genau das hat die Autorin in meinen Augen unglaublich gut gemacht. Dass sie uns wirklich Lucas‘ Wesen spüren ließ, damit man begreift, was er überhaupt für ein Mensch ist. Lucas selbst ist eine sehr komplexe, aber auch komplizierte Figur. Auf der einen Seite hart und unzerstörbar, aber auf der anderen Seite kann man ihn auch nicht immer ernst nehmen. Ja, manchmal tat er mir schon fast leid. Ich würde ihn auch nicht als arrogant oder skrupellos beschreiben. Vielmehr ist er seiner Vergangenheit nie entkommen und hadert tagtäglich damit. Ebenso konnten mich die Nebencharaktere immer bei der Stange halten, ganz besonders Nora mochte ich sehr gern. Anfangs empfand ich es sehr monoton und langweilig. Es war mir einfach zu vorhersehbar Aber irgendetwas war an dieser Story, die mich trotzdem nicht losgelassen hat. Es hat eine Sogwirkung, die ich mir selbst nicht erklären kann. Als Leser fragt man sich immer wieder, wie Lucas so ein Blindfisch sein kann und sich gleichzeitig so furchtbar clever vorkommt. Es gab so vieles, das einfach so offensichtlich war. Er stand davor und hat es trotzdem nicht begriffen. Und obwohl mir diese Handlung oft so eintönig erschien, war sie es am Ende doch nicht. Denn wie gekonnt alles ineinander gegriffen hat, ist einfach bemerkenswert. Mit so viel Finesse und Kalkül behaftet. Dabei beweist die Autorin sehr viel Feingefühl. Es trug unterschwellig Spuren von düsterem Humor in sich. Es war anders, so einfach und trotzdem so kompliziert. Die eigene Wahrnehmung ist ein faszinierendes Feld, dem man hier nicht immer trauen kann. Denn nicht alles ist, wie es den Anschein hat. Dabei sind besonders die psychologischen Aspekte so unglaublich gut ausgearbeitet. Man blickt in Lucas‘ Seele, sieht Dunkelheit, Verderben, aber auch Verzweiflung und puren Überlebenswillen. Egal, was auch immer man tut, man kann niemals seinem Ursprung entkommen. Egal, in welche Richtung man sich weiterentwickelt, man wird immer der sein, der man einmal war. Einen Teil der Auflösung hab ich tatsächlich kommen sehen. Aber wie vielseitig und perfekt es ausgearbeitet wurde, hätte ich nie erwartet. Das hat mich direkt sprachlos gemacht, denn das war ganz großes Niveau. Insgesamt ein Psychothriller, der mich entgegen anfänglicher Skepsis, absolut beeindrucken und überraschen konnte. Definitiv eine Leseempfehlung. Fazit: Mit „The Husband – Er will nur ihr Bestes“ gelingt Hannah Mary McKinnon ein intelligenter und gut durchdachter Psychothriller, der mich überraschen und beeindrucken konnte. Düster, clever und sehr unterhaltsam. Definitiv eine Leseempfehlung. Gerade weil diese Story ein verdammt hohes Niveau erreicht, von dem man die Augen nicht mehr abwenden kann.

Ich finds toll
Aufgrund der vielen schlechten Rezensionen habe ich Schlimmes erwartet. Aber ich muss ehrlich sagen, das ich diese überhaupt nicht nachvollziehen kann. Der Ich Erzähler hat eine erfrischende Art und ist in Teilen fast schon sympathisch. Ja, der Plot ist relativ früh erahnbar, um Aufbau dann aber doch überraschend und gut gemacht. Ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt - auch durch die Erzählweise - Und fühlte mich gut unterhalten
Wenig Spannung - der "Thrill" hat gefehlt
Dieses Buch hat meinen Geschmack leider nicht getroffen. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive des Protagonisten geschrieben, der schon zu Beginn keinen Hehl daraus macht, dass er den Mord an seiner Frau akribisch geplant hat. Für mich war es sehr monoton geschrieben. Es kam kaum Spannung auf. Man hätte aus der Geschichte viel mehr machen und Spannung aufbauen können. Der Plot Twist kam auch erst ganz zum Ende und war für mich in Teilen schon vorhersehbar. Die Geschmäcker sind aber zum Glück sehr verschieden, vielleicht spricht es andere mehr an. Die Autoren stecken immer sehr viel Mühe und Zeit in ihre Werke, sodass ich hier deshalb 2,5 Sterne vergeben möchte 🙈.
Description
Erst liebe ich sie. Dann töte ich sie.
Lucas Foresters Ehefrau ist spurlos verschwunden. Die Familie ist verzweifelt, ihr Mann stürzt in tiefe Trauer. Zumindest bis er allein ist, und die Maske fällt. Lucas liebt seine Frau durchaus, sie ist hübsch und intelligent. Vor allem aber ist sie steinreich. Sein lang ersehntes Ziel – er wollte Zugriff auf ihr Vermögen – ist endlich in greifbarer Nähe. Lucas hat ewig an seinem perfekten Plan gearbeitet, war vorsichtig und ist sich sicher, dass nichts ihn verraten kann. Doch eine rätselhafte Nachricht versetzt den sonst so gerissenen Lucas in blanke Panik: Irgendjemand ist ihm auf der Spur …
Ein böser und brillanter Thriller
In diesem Thriller mit Nervenkitzel schreibt Hannah Mary McKinnon über einen charmanten, cleveren und der perfekten Schwiegersohn, hinter dem sich jedoch ein Gentlemankiller vom Feinsten verbirgt.
Book Information
Author Description
Hannah Mary McKinnon wurde in Großbritannien geboren, ist in der Schweiz aufgewachsen und zog 2010 nach Kanada. Nach einer langen Karriere im Personalsvermittlungs-Bereich schrieb sie ihr erstes Buch. Sie lebt in Oakville, Ontario mit ihrem Mann und ihren drei Jungs.
Posts
Da das Buch ja nicht so viele gute Rezensionen hat, war ich sehr gespannt, wie es mir gefallen wird. Lucas Forester hat es gerade nicht leicht, denn seine Frau wurde entführt. Seine Schwiegermutter liegt im Sterben und im Job läuft es auch nicht geradeaus. Wir erfahren relativ zum Beginn des Plots, dass Lucas selbst mit dem Verschwinden seiner Frau zu tun hat, denn sie ist verdammt reich und er möchte das Erbe erhalten. Wir erfahren, wie Lucas tickt, den die gesamte Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt. Wir sind im Kopf des Kriminellen. Das ist spannend und schockiert gleichermaßen. Eine tolle Grundidee, leider habe ich das Ende zu schnell erahnt und es gab für mich keinen Überraschungseffekt. Aber die Erzählweise und die Idde ,mal aus Tätersicht zu schreiben gefiel mir außerordentlich gut.
Die Geschichte ist aus der Ich- Perspektive von Lucas Forster geschrieben , der schnell durchblicken lässt was er getan hat. Dann passieren Dinge die sein Leben durcheinander bringen. Das erste Drittel bin ich schwer in die Geschichte reingekommen. Das letzte Drittel ließ sich schnell lesen, aber überzeugt hat mich das Buch leider überhaupt nicht. Muss man nicht unbedingt gelesen haben.
Also das war mal überhaupt nicht meins. Mochte den Schreibstil wirklich gar nicht, fand den „Plot Twist“ absolut lieblos und ⚠️ ACHTUNG SPOILER von Anfang an war irgendwie klar, dass Michelle irgendwie mit in die Sache verwickelt ist. Dann noch, statt sich eine kreative Geschichte für Woods auszudenken zu sagen, Zitat: „du fragst dich, wie ich da herausgekommen bin (…) und wie wir dich ausgetrickst habe (..) das ist aber keine Folge von Scooby-Doo“ ist absolut lieblos und unkreativ (wenn auch schlau von der Autorin sich nichts ausdenken zu müssen, ich meine eine Katze, wirklich?!). Bin mit dem Ende auch absolut nicht einverstanden, okay Lucas hat seine Frau ermorden lassen (ganz nebenbei bemerkt um seinen Vater abzusichern), ihn dann aber von einem komplett ekelhaften Drogen-Boss foltern zu lassen empfinde ich irgendwie nicht als „faires“ und „gutes“ Ende. Verstehe auch die Kategorie „Thriller“ überhaupt nicht, habe weder Nervenkitzel empfunden noch Spannungsmomente lesen können. Kann die ganzen positiven Kommentare und den „Hype“ um den Buch leider absolut nicht verstehen.

Keine Spannung, Ende vorhersehbar
Von Spannung oder irgendeinem Thrill ist dieses Buch sehr weit entfernt. Ich vermisse einen roten Faden. Innerhalb der Kapitel habe ich manchmal den Überblick verloren, fand die Zusammenhänge schlecht hergestellt. Das Lesen war mühsam, machte keinen Spaß, so wirklich Spannung kam nie auf und was daran ein Thriller sein soll, erschließt sich mir nicht. Der Schreibstil war zeitweise ganz witzig, konnte mich aber trotzdem nicht überzeugen. Besonders enttäuschend fand ich die Übersetzung. Sprachlich unbefriedigend gemacht und wieder ein Buch mehr, das voll von Rechtschreibfehlern ist. Keine Empfehlung.
Das Buch war okay, bis das Ende kam. So ein dämliches Ende habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Es geht um Lukas, der seine Ehefrau entführen und ermorden lässt, um an ihr Geld zu kommen. Er ist davon überzeugt, dass sein Plan absolut wasserdicht ist, bis er anonyme Botschaften bekommt. Jemand scheint zu wissen, was für ein Spiel er treibt. Ich wusste die ganze Zeit über nicht, was ich von Lukas halten sollte. Genau das hat den Charakter aber auch interessant gemacht. Er ist auf jeden Fall gewieft und hält sich für sehr schlau. Ich hab mich jedenfalls auf ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel gefreut. Anfangs fand ich es noch interessant, bis es ab der Hälfte ziemlich zäh wurde. Die Geschichte hat mich langsam aber sicher verloren. Am Ende hab ich auf eine geniale Auflösung gehofft, aber bekommen habe ich nur einen absoluten Blödsinn. Tut mir leid, aber das hat mir gar nicht gefallen. Alles in allem war das Buch eine große Enttäuschung für mich.
Es hat mir gefallen, dass die Autorin es geschafft hat, dass ich den Hauptprotagonisten Lucas einerseits mochte und sympathisch fand, aber andererseits seine bösen Seiten nicht mochte. Denn immerhin beauftragt er jemanden, der seine Ehefrau umbringen soll, damit er an ihr Vermögen kommt. Tja Humor hatte Lucas auf jeden Fall und seine Sprüche fand ich auch ganz amüsant. Doch anscheinend weiß jemand, was Lucas getan hat und diesen will er zum Schweigen bringen. Der Charakter Lucas ist wirklich sehr facettenreich und man kann gar nicht wirklich sagen, dass er zu 100% ein schlechter Mensch ist. Interessant und gut gemacht. Ich habe schon länger nicht mehr so einen interessanten Charakter gehabt. Die Geschichte wird aus Lucas erzählt und leider gab es da die eine oder andere Länge, was ich wirklich schade fand, obwohl ich einige Gedankengänge von Lucas richtig gut fand. Zum Ende hin nimmt die Geschichte nochmal richtig Fahrt auf und es ist für mich überraschend gewesen. Irgendwie tat mir Lucas dann tatsächlich auch noch leid, vor allem weil man durch die Rückblenden von Lucas einiges über ihn erfahren hat und irgendwie Sympathie für ihn empfindet. Insgesamt eine solide Geschichte über einen sympathischen Bösewicht, die mit dem Charakter und der Idee punkten kann, aber leider nicht sehr temporeich gewesen ist.

Normalerweise sollte sich bei einem Thriller Spannung bei mir aufbauen, doch bei diesem tat es das nicht.
Die Idee an sich hat mir sehr gefallen, aber ich fand die Umsetzung nicht so besonders gut. Zum Teil liegt es am Schreibstil der Autorin, da es recht gewöhnungsbedürftig war. Die Ausarbeitung der Charaktere waren das auch. Es hat sich teilweise fast wie eine Charakterstudie angefühlt. Als ich psychologische Spannung erwartet habe, habe ich nur einen vorhersehbaren Plot erhalten, in dem ich öfter als einmal den Kopf schütteln musste, als der Protagonist nicht bemerkte, was wirklich geschehen ist. Da ich den Protagonisten unsympathisch und langweilig empfand, konnten mich nicht einmal die Wendungen kurz vor dem Ende überraschen, da diese ziemlich unrealistisch sind. Hätte man die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt, beispielsweise aus der Sicht seiner Ehefrau oder einer Unbekannten, hätte die Geschichte mit seiner Grundidee sein Potenzial besser ausschöpfen können.
Nein, das war nichts. Es gab nur eine Erzählpersepektive (die des Ehemanns) und irgendwie hat dieser fehlende Perspektivwechsel mir die ganze Spannung genommen und nach den ersten 50 Seiten war es gefühlt nur noch eine Aneinanderreihung der Gedanken bis zum Finale. Eben jenes Finale hat mich dann leider auch nicht mehr überzeugt.
Der fast perfekte Mord… oder?
Lucas ist verzweifelt. Seine geliebte Ehefrau wurde entführt und eine Lösegeldübergabe ist gescheitert. Wahrscheinlich wird er seine schöne (und vor allem steinreiche) Frau nie wieder sehen… Gott sei Dank! Denn dann läuft alles nach Lucas‘ Plan. Aus der Ich-Perspektive erfahren wir, wie ein Ehemann seine Ehefrau loswird und der Gier nach Geld verfällt. Die Sprache des Buchs ist dabei so gut gewählt, dass man nur so durch die Seiten fliegt und sich immer wieder denkt: „Wow, Lucas ist so schlau!“ Doch als auf einmal Fotos seiner totgeglaubten Frau auftauchen, bröckelt die Fassade und man wird Zeuge, wie Lucas immer nervöser wird… zu Recht? Ich fand „The Husband“ gelungen und habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt!
Unheimlich fesselnd und spannend bis zur letzten Seite! Die Auflösung hat man zwar von Anfang an im Sinn gehabt, aber es war trotzdem ausgeklügelter als gedacht. Die Story ist aus Sicht des Ehemanns geschrieben und umfasst eigentlich nur eine Woche. Allerdings erfährt man unheimlich viele Hintergrundinfos, sodass es einem beim Lesen viel länger vorkommt. Ein hervorragender Thriller mit viel Action, gerissenen Charakteren und spannend bis zur letzten Seite. Absolute Empfehlung!
Buch aus Sicht des Psychos
Lohnt sich echt zu lesen. Ich mag, dass das Buch aus der Sicht des Ehemanns geschrieben ist. Krass kranker Typ. Das Ende auch echt mega. Hätte für meinen Geschmack noch bisschen mehr in die Psycho Schiene gehen können. Und stellenweise, aber nicht oft, bisschen langatmig. Ansonsten würd ich sagen - echt gut geschriebener Thriller!
Überwiegend leider wenig Thrill und vorhersehbar
Das Buch lässt mich leider wenig begeistert zurück. Lucas zu folgen war am Anfang sehr beschwerlich, dann langweilig und am Ende wollte man ihn schütteln, denn es war doch recht klar, dass das nicht gut ausgehen würde. Genauso wie klar war, wer denn hinter allem steckt.
"The Husband – Er will nur ihr Bestes“ von Hannah Mary McKinnon, ist von der Idee her nichts Neues. Aber mit diesem Plot kriegt man mich immer. Und da ich diese Art von Psychothriller sehr gern lese, konnte ich daran einfach nicht vorbeigehen. Diese Art von Story, vom Schreibstil bis hin zur Ausarbeitung fand ich sehr speziell und gerade am Anfang hatte ich damit auch so meine Probleme . Denn wir erfahren hier alles aus der Sicht des Ehemannes. Anfangs kam vom emotionalen Aspekt her, gar nichts mehr bei mir an. Was einfach auch Lucas‘ Wesen entspricht. Aber bei Szenen, die ihn wirklich menschlich forderten,die er leidenschaftlich vertrat,habe ich schlichtweg alles gespürt. Und genau das hat die Autorin in meinen Augen unglaublich gut gemacht. Dass sie uns wirklich Lucas‘ Wesen spüren ließ, damit man begreift, was er überhaupt für ein Mensch ist. Lucas selbst ist eine sehr komplexe, aber auch komplizierte Figur. Auf der einen Seite hart und unzerstörbar, aber auf der anderen Seite kann man ihn auch nicht immer ernst nehmen. Ja, manchmal tat er mir schon fast leid. Ich würde ihn auch nicht als arrogant oder skrupellos beschreiben. Vielmehr ist er seiner Vergangenheit nie entkommen und hadert tagtäglich damit. Ebenso konnten mich die Nebencharaktere immer bei der Stange halten, ganz besonders Nora mochte ich sehr gern. Anfangs empfand ich es sehr monoton und langweilig. Es war mir einfach zu vorhersehbar Aber irgendetwas war an dieser Story, die mich trotzdem nicht losgelassen hat. Es hat eine Sogwirkung, die ich mir selbst nicht erklären kann. Als Leser fragt man sich immer wieder, wie Lucas so ein Blindfisch sein kann und sich gleichzeitig so furchtbar clever vorkommt. Es gab so vieles, das einfach so offensichtlich war. Er stand davor und hat es trotzdem nicht begriffen. Und obwohl mir diese Handlung oft so eintönig erschien, war sie es am Ende doch nicht. Denn wie gekonnt alles ineinander gegriffen hat, ist einfach bemerkenswert. Mit so viel Finesse und Kalkül behaftet. Dabei beweist die Autorin sehr viel Feingefühl. Es trug unterschwellig Spuren von düsterem Humor in sich. Es war anders, so einfach und trotzdem so kompliziert. Die eigene Wahrnehmung ist ein faszinierendes Feld, dem man hier nicht immer trauen kann. Denn nicht alles ist, wie es den Anschein hat. Dabei sind besonders die psychologischen Aspekte so unglaublich gut ausgearbeitet. Man blickt in Lucas‘ Seele, sieht Dunkelheit, Verderben, aber auch Verzweiflung und puren Überlebenswillen. Egal, was auch immer man tut, man kann niemals seinem Ursprung entkommen. Egal, in welche Richtung man sich weiterentwickelt, man wird immer der sein, der man einmal war. Einen Teil der Auflösung hab ich tatsächlich kommen sehen. Aber wie vielseitig und perfekt es ausgearbeitet wurde, hätte ich nie erwartet. Das hat mich direkt sprachlos gemacht, denn das war ganz großes Niveau. Insgesamt ein Psychothriller, der mich entgegen anfänglicher Skepsis, absolut beeindrucken und überraschen konnte. Definitiv eine Leseempfehlung. Fazit: Mit „The Husband – Er will nur ihr Bestes“ gelingt Hannah Mary McKinnon ein intelligenter und gut durchdachter Psychothriller, der mich überraschen und beeindrucken konnte. Düster, clever und sehr unterhaltsam. Definitiv eine Leseempfehlung. Gerade weil diese Story ein verdammt hohes Niveau erreicht, von dem man die Augen nicht mehr abwenden kann.

Ich finds toll
Aufgrund der vielen schlechten Rezensionen habe ich Schlimmes erwartet. Aber ich muss ehrlich sagen, das ich diese überhaupt nicht nachvollziehen kann. Der Ich Erzähler hat eine erfrischende Art und ist in Teilen fast schon sympathisch. Ja, der Plot ist relativ früh erahnbar, um Aufbau dann aber doch überraschend und gut gemacht. Ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt - auch durch die Erzählweise - Und fühlte mich gut unterhalten
Wenig Spannung - der "Thrill" hat gefehlt
Dieses Buch hat meinen Geschmack leider nicht getroffen. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive des Protagonisten geschrieben, der schon zu Beginn keinen Hehl daraus macht, dass er den Mord an seiner Frau akribisch geplant hat. Für mich war es sehr monoton geschrieben. Es kam kaum Spannung auf. Man hätte aus der Geschichte viel mehr machen und Spannung aufbauen können. Der Plot Twist kam auch erst ganz zum Ende und war für mich in Teilen schon vorhersehbar. Die Geschmäcker sind aber zum Glück sehr verschieden, vielleicht spricht es andere mehr an. Die Autoren stecken immer sehr viel Mühe und Zeit in ihre Werke, sodass ich hier deshalb 2,5 Sterne vergeben möchte 🙈.





































