Der große Gatsby

Der große Gatsby

Hardback
3.72972
CoverThe Great Gatsby Hans-Christian OeserScheiternKlassiker Goldene Zwanziger

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Description

F. Scott Fitzgeralds Meisterwerk von 1925 ist eine der großen Liebesgeschichten der Weltliteratur.
Jay Gatsby, durch dubiose Geschäfte zum Millionär geworden, gibt in seiner Villa auf Long Island glanzvolle Partys für die New Yorker Gesellschaft.
Er selber aber träumt davon, die Vergangenheit wiederzubeleben und seine große Liebe zurückzugewinnen. Doch die Suche nach der verlorenen Zeit endet tragisch.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Classics
Format
Hardback
Pages
238
Price
28.80 €

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
80%
21%
2%
10%
58%
41%
64%
48%
14%
20%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
52%
59%
28%
59%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex50%
Moderate50%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

330
All
4

Was steckt wirklich hinter dem Glanz und der Illusion.

Fitzgerald schreibt klar und bildhaft. Seine Sprache erzeugt eine besondere Stimmung und nutzt starke Symbole wie das grüne Licht oder das „Tal der Asche“. Obwohl der Roman kurz ist, wirkt er sehr sorgfältig aufgebaut. Die Geschichte trägt eine leise Traurigkeit in sich und zeigt unauffällig, wie oberflächlich und glanzfixiert die Gesellschaft dieser Zeit ist.

5

Diese Buch ist äusserlich ein echter Hingucker, durch die Goldprägung auf dem Cover, und im Inneren des Buches befinden sich zahlreiche Beilagen. Die Geschichte wird aus Nick Carraway‘s Perspektive erzählt, ein junger Börsenmakler, der im Jahre 1922, ein kleines Haus neben dem von Jay Gatsby mietet. Im Laufe der Geschichte bringt Fitzgerald einem nah, dass Gatsby, durch illegale Geschäfte sein Vermögen angehäuft hat, und sein Streben nach Liebe und Anerkennung, ein tragisches Ende nahm. Der Autor zeigt dass, die Sehnsucht und das Verlangen nach dem Verlorenen, einen zerstören kann, so wie die Liebe zu Gatsby‘s Jugendliebe Daisy. Für mich ist „Der Große Gatsby“ ein wahres Meisterwerk, und dem Autor ist es meiner Meinung nach gelungen hier eine faszinierde wie düstere Welt zu erschaffen, die aber durch das beschriebene Setting und die Tragik einen sehr fesselt. Ein sehr empfehlenswerte Buch, über Liebe, Verlust aber auch über soziale und moralische Werte in der Gesellschaft.

4

Viel Herzschmerz und ein kleines bisschen Thriller!

Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch rangegangen und war aufgrund der Länge zu Beginn doch erst sehr, sehr skeptisch! Zusätzlich muss ich gestehen, die Verfilmung tatsächlich nicht gesehen zu haben. Ich wurde aber positiv überrascht. Zeitweise ist der Schreibstil etwas zäh und richtig spannend wird es erst ab der 2. Hälfte. Die Geschichte an sich gibt ein interessantes Bild von Liebe, Macht, Verlust, Moral und das Geld allein nicht glücklich macht im Setting der 1920igern. Wer Klassiker mag oder solche mal versuchen möchte, ist hier definitiv gut aufgehoben.

Viel Herzschmerz und ein kleines bisschen Thriller!
3.5

3,75⭐️ The Great Gatsby war eine gute Geschichte, aus der man viel lernen kann. Die Geschichte ist fast-paced und die englische Wortwahl quasi nur für Muttersprachler geeignet, aber dennoch konnte man das meiste gut aus dem Zusammenhang nachvollziehen. Die Geschichte und die Message haben mich berührt und überzeugt. Ich glaube kein Feedback, das ich schreiben könnte, würde diesem Klassiker tatsächlich gerecht werden. Deshalb kann ich abschließend nur sagen: Ich lasse das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge hinter mir.

4

"Er lächelte verständnisvoll - weit mehr als verständnisvoll. Es war ein Lächeln jener seltenen Art, die einem für alle Zeiten Beruhigung verspricht, ein Lacheln, wie es einem vielleicht vier- oder fünfmal im Leben begegnet. Es blickte - so schien es zumindest - der gesamten äußeren Welt einen Moment lang entgegen, und dann konzentrierte es sich auf dich mit unwiderstehlicher, wohlwollender Voreingenommenheit." (S. 64) Meine Meinung: Ein sprachgewaltiger Klassiker von F. Scott Fitzgerald, der auf eindringliche Weise die unsterbliche Liebe eines jungen Mannes schildert – eine Liebe, die fast übernatürlich wirkt. Wie weit würde man für die Liebe gehen? Was ist man bereit, dafür zu opfern? Und wie formt sie letztlich das eigene Wesen? Mit großem Genuss habe ich diesen literarischen Meilenstein gelesen, der das Lebensgefühl der amerikanischen 1920er Jahre sowie die Glanz- und Schattenseiten der High Society auf beeindruckende Weise einfängt. Jay Gatsby wird zu einer schillernden Lichtgestalt, dessen legendäre Partys auf seinem prachtvollen Anwesen zu Gesprächsthemen einer ganzen Gesellschaftsschicht werden. Zahlreiche Gerüchte und Mythen ranken sich um seine Person. Doch je mehr man über ihn erfährt, desto deutlicher zeichnen sich seine Beweggründe ab, und der Schleier des Geheimnisvollen beginnt sich zu lüften. Wie so oft im Leben zeigt sich jedoch: Wer hoch pokert, kann tief fallen. Fitzgerald erzählt eine mitreißende Geschichte über Liebe, Macht und moralische Abgründe – ein zeitloses Werk, das gleichermaßen fasziniert und nachdenklich stimmt. Da das Buch in den 1920er Jahren verfasst wurde, begegnet man jedoch stereotypen Figurenkonstellationen und rassistischen Begrifflichkeiten. Ein Hinweis zu Beginn des Buches klärt über diesen zeitgeschichtlichen Kontext auf. Eine packende Lektüre, die ihren Klassikerstatus vollkommen verdient. Vielen Dank an Anaconda Verlag und @bloggerportal für das Bereitstellen dieser Schmuckausgabe.

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4

Jay Gatsby hat sich aus dem Nichts ein riesiges Vermögen aufgebaut und feiert nun rauschende Feste voller Dekadenz und Ausschweifungen. Im Inneren ist dieser Paradiesvogel aber äußerst unsicher und wäre bereit alles für seine erste und einzige Liebe, Daisy, aufzugeben. Zum 100 Geburtstages des amerikanischen Klassikers dachte ich mir, es wäre Zeit, diese Lücke endlich zu schließen. Es bringt viel Spaß, den recht schmalen satirischen Gesellschaftsroman zu lesen, der die Roaring Twenties wiederauferstehen lässt. Allerdings lässt die momentane tiefe Spaltung Amerikas und die reichen Vögel, die zur Zeit durch das Weiße Haus stolpern, den Roman erschreckend aktuell erscheinen (wobei mir Gatsby deutlich sympathischer ist als Musk, Trump und Co.). Etwas schade finde ich nur, dass es dem Roman an interessanten Frauenfiguren fehlt.

5

Ein Klassiker der seines Gleichen sucht.

Fitzgeralds Roman ist viel mehr als eine bloße Liebesgeschichte. Es ist die groß Frage nach dem „was kommt dann?“ - Was bleibt noch, wenn Geld, Liebe, und Erfolg nicht die gewünschte Zufriedenheit bringen? Was fangen wir mit der Leere an die bleibt? Eine so tiefgreifende Geschichte, so wortgewandt aber trotzdem einwandfrei leserlich, emotional, tragisch, gesellschaftskritisch und echt! Bei dieser Geschichte lohnt es sich zwischen den Zeilen zu lesen. Wenn das Buch erst einmal beendet und tief verinnerlicht ist, bekommt man es nicht mehr aus dem Kopf. So viele Emotionen entstehen, so viele Fragen werden aufgeworfen, so groß der Drang unsere Gesellschaft wie sie heute ist zu hinterfragen. Ein Buch das jeder Literatur-Fan einmal gelesen habe sollte! P.S: dies ist eines der seltenen Fälle, in dem ich Buch und Film gleichermaßen liebe!

Ein Klassiker der seines Gleichen sucht.
4

Ein zeitloser Klassiker

„Der große Gatsby“ ist ein literarisches Meisterwerk, das die 20er Jahre auf eindrucksvolle Weise einfängt. Die Geschichte rund um den geheimnisvollen Millionär Jay Gatsby, seine unerfüllte Liebe zu Daisy und die ausschweifenden Partys auf Long Island ist zugleich glamourös und tragisch.

Ein zeitloser Klassiker
5

Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Tiefgründig, tragisch und leicht zu lesen – definitiv empfehlenswert. Den Film habe vor einigen Jahren mal geschaut und irgendwie anders in Erinnerung. Das Buch werde ich sicher noch ein zweites Mal lesen. 🍸✨

Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Tiefgründig, tragisch und leicht zu lesen – definitiv empfehlenswert.
Den Film habe vor einigen Jahren mal geschaut und irgendwie anders in Erinnerung. 
Das Buch werde ich sicher noch ein zweites Mal lesen. 🍸✨
4

Träume sind Schäume

Das Motto der Lesechallenge im November lautete: „Zeitsprünge – Lies einen Klassiker deiner Wahl“. Das hat sich bei mir günstig getroffen, denn ich lese ohnehin mindestens einmal im Jahr einen Klassiker, für dieses Jahr fehlte mir aber noch einer. Ganz weit oben auf meinem SuB lag „Der große Gatsby“ von Francis Scott Fitzgerald, was zu den wichtigsten Werken der US-amerikanischen Literaturgeschichte zählt. Der Roman gilt heutzutage als Fitzgeralds Meisterwerk, der sich mit Themen wie Dekadenz, Ausschweifungen, Widerstand gegen Veränderungen und soziale Umbrüche befasst. Dabei waren die Kritiken anfangs verhalten und in den ersten Monaten nach der Publikation wurden nur etwa 20.000 Exemplare verkauft. Als Fitzgerald 1940 starb, war er davon überzeugt, dass seine Werke in Vergessenheit geraten würden. In Wahrheit gehört dieses Buch aber dem Time-Magazin zufolge zu den besten 100 englischsprachigen Romanen. 2013 wurde der Klassiker mit Oscarpreisträger Leonardo DiCaprio und Tobey Maguire in den Hauptrollen verfilmt. Der 30-jährige Nick Carraway lebt im Sommer 1922 in der fiktiven Stadt West Egg auf der Insel Long Island nördlich von New York City. Obwohl es die goldenen 1920er-Jahre sind, läuft seine Tätigkeit als Wertpapierhändler an der Börse eher schleppend, und so bezieht er ein altes und bescheidenes Haus. Im palastartigen Nachbarhaus wohnt der mysteriöse Millionär Jay Gatsby, der jeden Samstag Abend eine extravagante Party feiert. Niemand weiß, wo Gatsby oder sein Vermögen herkommen, weshalb schnell Gerüchte über ihn kursieren. Nick beobachtet diese luxuriösen Feiern von seinem Fenster aus, bis er überraschenderweise eine schriftliche Einladung von Gatsby erhält. Als Nick der Einladung folgt und am Samstag Abend auf Gatsbys Party ist, bittet der Gastgeber ihn auf Umwegen, Nicks Cousine Daisy Buchanan zu sich einzuladen, denn wie sich herausstellt, ist Gatsby seit Jahren heimlich in sie verliebt. Doch Daisy ist inzwischen verheiratet und hat eine Tochter. Insgesamt ist „Der große Gatsby“ ein Literaturklassiker, der auch heute noch sehr lesenswert ist. Der poetische Schreibstil mit seiner vielschichtigen Symbolik macht die Geschichte literarisch wertvoll und bietet viel Gesellschaftskritik, die auch heute noch Aktualität besitzt. Der Roman aus dem Jahr 1925 fängt die Dekadenz sowie gleichzeitig die Oberflächlichkeit und Ziellosigkeit der 1920er-Jahre meisterhaft ein, während er den amerikanischen Traum hinterfragt und die Bedeutung von Reichtum und Liebe für persönliches Glück auslotet. Der Einstieg mag etwas schwer fallen, insbesondere, wenn man den Plot vorher nicht kennt. Die Figuren dienen eher der Erfüllung kritischer Moralvorstellungen als der Identifikation. Trotz kleinerer Schwächen würde ich die Lektüre jedem empfehlen, der einen leicht zugänglichen Klassiker lesen möchte, ohne ein zu umfangreiches Buch mit gehobener Sprache vor sich zu haben. Deswegen erhält Francis Scott Fitzgeralds Werk von mir vier von fünf Federn.

Träume sind Schäume
3.5

Ein eleganter Klassiker mit Distanz – still faszinierend traurig, aber nicht perfekt

F. Scott Fitzgeralds Der große Gatsby ist zweifellos ein Klassiker der amerikanischen Literatur. Die Geschichte über den geheimnisvollen Millionär Jay Gatsby, seine unerfüllte Liebe zu Daisy Buchanan und die Dekadenz der 1920er Jahre fasziniert Leser bis heute. Doch trotz seiner beeindruckenden Atmosphäre und tiefgehenden Gesellschaftskritik hinterlässt der Roman gemischte Eindrücke. Die Stärken des Buches liegen zweifellos in Fitzgeralds elegantem Schreibstil und seiner Fähigkeit, die Exzesse und Illusionen des “Jazz Age” eindrucksvoll einzufangen. Die melancholische Stimmung, die das Werk durchzieht, verleiht der Geschichte eine gewisse Tiefe, die über eine reine Gesellschaftssatire hinausgeht. Auch Gatsby selbst, als tragischer Held, bleibt eine der faszinierendsten Figuren der Literaturgeschichte. Allerdings hat der Roman auch Schwächen. Die Figuren – insbesondere Daisy und Tom Buchanan – wirken oft kühl und schwer zugänglich, was es erschwert, mit ihnen mitzufühlen. Zudem bleibt die Handlung stellenweise distanziert und verliert sich in Beschreibungen des luxuriösen Lebensstils der Reichen, ohne dass immer eine emotionale Verbindung zur Geschichte entsteht. Unterm Strich ist Der große Gatsby ein stilistisch beeindruckendes Werk mit einer tiefgründigen Botschaft über Träume, Illusionen und die Vergänglichkeit des amerikanischen Traums. Doch die emotionale Distanz und die stellenweise etwas langatmige Erzählweise trüben das Lesevergnügen. Daher eine solide 3,5 von 5 Sternen – ein lesenswerter Klassiker, aber nicht ohne Makel.

4

Endlich habe auch ich diesen Klassiker gelesen. Es ist eine rührende Geschichte über Jay Gatsby, der unglücklich in Daisy verliebt ist. Ich habe vor Jahren den Film gesehen, kann mich jedoch nicht an viel erinnern, daher war der Zeitpunkt perfetk um das Buch zu lesen. Ein kurzweiliges Lesevergnügen dass uns in die Welt der zwanziger Jahre in den USA entführt. Gatsby und Nick waren mir sehr sympathisch.

4

Ich habe eine Weile benötigt um zu entscheiden wie ich zu dieser Geschichte stehe. Eine traurig realistische Sichtweise auf die Gesellschaft.

3

Und das soll ein Klassiker sein???

Was für eine schwere Geburt! 187 Seiten mögen einem kurz vorkommen, beim Schreibstil von F. Scott Fitzgerald erscheinen sie kaugummiartig zäh. Ich bin weder mit dieser Erzählart noch mit einem der Charaktere so richtig warm geworden, vieles war nicht nachvollziehbar und wirr. Zum Ende hin kam dann Spannung auf, aber leider zu wenig und zu spät. Ich hab's gelesen, es war okay, aber unter dem Stichwort "Klassiker" stelle ich mir wahrlich etwas anderes vor!

4

Ein Klassiker der mich eigentlich nur traurig zurück lässt

4.5

Vor 17 Jahren schon einmal gelesen und als eher langweilig empfunden. Jetzt hat es mir sehr gut gefallen ... emotional, dramatisch, sozialkritisch. Großes Kino!

4

Ein Klassiker

So nun habe ich es geschafft, diesen Klassiker auch mal zu lesen. Es war anfangs sehr schwer reinzukommen. Der Anfang der Geschichte und die Sprache haben mich nicht abgeholt. Wer ist mit wem unterwegs? Und warum? Die Personen waren nicht so richtig zuzuordnen, da der Erzähler Nick auch erst frisch zugezogen ist, und die ganzen Leute auch nicht kennt. Da hat mich einiges verwirrt, wobei mir später das Nachwort von Min Jin Lee geholfen hat, einiges besser zu verstehen. Als es dann nur noch um die Hauptpersonen geht, wird die Überheblichkeit und Gleichgültigkeit der reichen Oberschicht richtig deutlich. Ein Buch zum nachdenken.

5

Ich liebe dieses Buch! Diese geniale Idee die Geschichte von Gatsby aus der Ich-Perspektive eines Mannes zu schreiben, über den ich als Leserin in Grunde nichts weiß. Die tiefschürfende Liebe von Gatsby und in welchen Worten sie beschrieben ist… Ich habe mich verloren in diesem Buch. Auf eine gute Art und Weise. Und es hat so Spaß gemacht diese Schmuckausgabe in die Hand zu nehmen! So machen Klassiker Spaß!

Ich liebe dieses Buch! Diese geniale Idee die Geschichte von Gatsby aus der Ich-Perspektive eines Mannes zu schreiben, über den ich als Leserin in Grunde nichts weiß. Die tiefschürfende Liebe von Gatsby und in welchen Worten sie beschrieben ist… Ich habe mich verloren in diesem Buch. Auf eine gute Art und Weise. Und es hat so Spaß gemacht diese Schmuckausgabe in die Hand zu nehmen! So machen Klassiker Spaß!
4

Eine wunderbare Gesellschaftskritik, die kaum an Aktualität verloren hat. Dazu kommt eine tolle Sprache mit viel versteckter Komik

5

Ein Klassiker der mich an Champagner und Herzschmerz denken lässt

Gatsby eifert sein lebenlang Daisy hinterher. Der Frau, welche das Licht in der Ferne gepräsentiert. Ein Traum, welches er nur wirklich machen will. Auf unkonventionelle Weise möchte er ihr Herz ergattern, tut alles, um ihre Aufmerksamkeit zu erhalten. Geld, ist erledigt. Wohlstand, ist erledigt. Einen Namen, ist erledigt. Und dennoch schwimmt eine Melancholie in der Geschichte mit, als könnte nichts davon wirklich dem Ende, welches er sich erwünscht, nahekommen. Ein bitter-süßes Ende. •●•●•●•●•●•●•●●•●•●•●•●•●•●●•●• Meinungen können sich unterscheiden, deswegen muss jede:r wohl selbst entscheiden, welcher er/sie/div es hat. MEINE MEINUNG IST NICHT EURE. •●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●

Ein Klassiker der mich an Champagner und Herzschmerz denken lässt
5

So wunderschön

Ein Klassiker den man wirklich genießt. Ich weiß viele Klassiker ziehen sich oft und sind zu sehr vollgepackt von Tiefe als das man sie genießen könnte, aber gatsby kann man definitiv genießen. Ich liebe das Setting der 20er Jahre, die romantische Hingabe, die Spannung am Ende und vor allem die schöne poetische Schreibweise. Dieses Buch ist wirklich für jeden etwas. Ein Klassiker mit Romantik, bezauberndem Setting und Thriller Anteil. Auch ganz klar für Einsteiger des Klassik-Genres geeignet.

3.5

Ich bin etwas enttäuscht

Schon oft hatte ich mir vorgenommen diesen Klassiker zu lesen. Die Story sollten die meisten spätestens nach der Verfilmung mit Leonardo DiCaprio kennen. Es geht um einen Wertpapierhändler welcher in das Nachbarhaus von Jay Gatsby einzieht und schnell in seinen Bann gezogen wird. Es folgen Partys, Spritztouren mit Oldtimern und eine Dreiecksbeziehung. Es war okay aber mehr auch nicht. Kann hier den Klassiker Status nicht nachvollziehen. Die Schmuckausgabe hingegen ist richtig toll geworden, viele Extras und interessante Informationen.

Ich bin etwas enttäuscht
5

Der große Gatsby hat mich von Beginn an mit seiner eindrucksvollen Atmosphäre der 1920er Jahre in den Bann gezogen. F. Scott Fitzgerald schildert die glanzvolle Welt der Oberschicht – mit all ihrem Reichtum, ihren Partys und ihrer Dekadenz – und lässt dennoch immer wieder erkennen, wie oberflächlich und leer diese Exzesse in Wirklichkeit sind. Besonders beeindruckend ist, wie der Roman eine scharfsinnige Kritik an dieser Gesellschaft übt, ohne dabei seine Eleganz zu verlieren. Die Sehnsüchte und Träume der Figuren sind allgegenwärtig, doch sie stehen im Kontrast zu einer Realität, die sie nicht immer einlösen kann. Was das Buch für mich besonders macht, ist die Art, wie es große Themen wie den amerikanischen Traum und die Vergänglichkeit von Idealen behandelt. Ohne zu viel zu verraten, ist es faszinierend zu sehen, wie Gatsby sich gegen die Grenzen seiner Zeit und seiner Herkunft auflehnt, um etwas zu erreichen, was scheinbar außerhalb seiner Reichweite liegt. Diese Spannung zwischen Ideal und Wirklichkeit zieht sich durch den gesamten Roman und lässt mich als Leserin immer wieder innehalten und nachdenken. Ein Thema, das mir beim Lesen unangenehm aufgefallen ist, sind die rassistischen Bemerkungen, vor allem von Tom Buchanan. Solche Stellen reflektieren zwar den Zeitgeist der 1920er Jahre, aber sie wirken heute umso befremdlicher. Möglicherweise könnte man diese in neueren Ausgaben mit Kommentaren zu versehen. Das würde den historischen Kontext besser beleuchten und Raum für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Insgesamt ist Der große Gatsby ein außergewöhnliches Werk, das mich nachhaltig beeindruckt hat. Es ist gleichzeitig zeitlos und tief in seiner Epoche verankert, und bietet viel Stoff zum Nachdenken – über Träume, Illusionen und die Gesellschaft, in der wir leben.

3

Tragisch, glamourös, stilvoll & abgehoben - die Oberflächlichkeit der "reichen 20er" aus der Erzählerperspektive eines einzigen Freundes.

The Great Gatsby - der Klassiker schlechthin, wenn auch mich die Geschichte nicht vollständig in ihren Bann verbunden mit dem Glanz und Glamour der 20er gezogen hat. Wir begleiten aus der Erzählerperspektive eines neuen bekannten Gatsby's den jungen und charmanten Investment Banker Nick Carraway. Diesem ist es gelungen unverhofft ein Grundstück und Haus neben besagtem Gatsby zu erwerben. Ohne Vorahnung in welch Umgebung und welche Kreise er sich in Zukunft bewegen und befinden wird. Neben dem Kennenlernen der einzelnen Personen, welche zu Bekannten und auch teilweise Freunden im Laufe der Geschichte werden, nimmt uns Nick in den Alltag und Luxus der vor allem ausladenden, exzessiven Feiern des "großen Gatsby" - den eigentlichen Protagonisten des Buches mit. Um im Kern der Geschichte zu erfahren, dass nicht alles Gold ist was glänzt und der erste Schein - sofern man ihn beurteilen mag - trügen kann. Auch bei diesem Klassiker darf die verflochtene, verflossene und verbotene Liebesgeschichte natürlich nicht fehlen und ließ mich allerdings mit einigen offenen Fragen zurück. Die Geschichte hat mir vor Augen gehalten das der Mensch wie er leibt und lebt, in seinem Grund und Gewissen sehr von egoistischer und selbstgefälliger Natur sein kann. Egal wieviel von äußerlicher Hülle mit Freude, Glanz und Glamour geschmückt zu sein scheint - nicht immer entspricht dies der Wirklichkeit. 3 Sterne - weil es für mich persönlich erst zum Ende der Geschichte mit z.B. tiefgründigeren Gesprächen zwischen Gatsby und Nick richtig interessant wurde. Die Loyalität und Aufrichtigkeit von Nick gegenüber Gatsby, obwohl dieser ihn nicht sehr lang kannte, hat mich dennoch sehr berührt.

Tragisch, glamourös, stilvoll & abgehoben - die Oberflächlichkeit der "reichen 20er" aus der Erzählerperspektive eines einzigen Freundes.
3

Ganz gut.

Es war ein gutes Buch und hat an sich auch spass gemacht zu lesen. Manchmal hat es sich aber dann doch gezogen weil es sich dann doch manchmal wiederholt hat. Es geht hauptsächlich um Geld und Macht sowie Gier, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich fand den Schreibstil gut, auch wenn ich mich manchmal was um gewöhnen musste, da natürlich ältere Sprache verwendet wurde und ich das Buch zusätzlich auf Englisch gelesen habe. Ich werde es nochmal auf Deutsch lesen, wenn ich die Zeit habe. Vielleicht entwickel ich dann ein größeres Verständnis für das Buch.

4

Ich war verwirrt aber dann konnte es mich dennoch überzeugen *Spoiler*

Der Große Gatsby ist nunmal ein wahrer Klassiker, denn man, so hörte ich, doch gelesen haben muss. Da mein Vorsatz war, mehr Klassiker zu lesen, dachte ich mir also warum nicht wagen scheint sich ja großer Beliebtheit zu erfreuen. Und so begann ich, und anfangs habe ich nichts verstanden. Ich hatte irgendwie was ganz anderes erwartet als ich dann schließlich bekommen habe. Erzählt wird die Geschichte Gatsby's durch Nick Carraway, der sowohl Freund, also auch Nachbar von Jay Gatsby ist. Gatsby selbst ist nicht nur furchtbar reich, sondern auch unfassbar in Daisy verliebt, die seine Liebe zunächst auch zu erwidern scheint. Und so sinkt man ein in die Welt vom Großen Gatsby der fast immer schillernde Partys schmeißt mit tausenden Menschen. "Ich sorge dafür, dass sie Tag und Nacht voller interessanter Leute ist. Voller Leute, die interessante Dinge tun. Berühmter Leute" sagt er einmal zu Daisy. Aber wer eigentlich genau dieser Gatsby ist bleibt uns lesenden relativ undeutlich, so erfährt man doch alles nur aus der Sicht Carraway's, der Gatsby ja doch ziemlich stark zu idealisieren vermag. Es geht um den Amerikanischen Traum, Reich zu werden und es geht um liebe. Letzenendes wählt Daisy schließlich doch die Sicherheit ihres verlogenen Mannes als Gatsby der sein ganzes Leben nur ihretwegen gestaltet hat. "Ihre Stimme klingt nach Geld" Der einzige wirkliche Gefühlsausbruch den wir an Daisy erleben, ist als sie die unfassbar teueren Hemden Gatsby's sieht... Ich hab mich zu Anfang schwer getan mit dem Buch, hab es irgendwie nicht wirklich einordnen können und hab es nicht ganz greifen können. Schließlich habe ich einige Interpretation gelesen und mir gedacht, wow so tief hab ich einfach nicht geblickt. Es wird vieles auf der Bedeutungsebene erzählt, Fitzgerald versteht es viele Dinge auszudrücken mit kleinen Dingen, die man beim entspannten Abendlichen lesen auch Mal übersehen kann. Ich finde es wiederspiegelt gut die Zeit aus der das Buch kommt und umfasst Themen die immernoch Relevanz haben.

Ich war verwirrt aber dann konnte es mich dennoch überzeugen *Spoiler*
5

geheimnisvoller Klassiker

Von Anfang an hat die Atmosphäre etwas Magisches und zugleich auch etwas zerbrechliches. Gatsby, der einem am Anfang wie ein Rätsel und geheimnisvoll erscheint, am Ende jedoch nur der Illusion einer alten Liebe hinterherrennt. Daisy und Tom, die am Anfang todunglücklich wirken, am Ende jedoch beide ähnlicher sind, als Anfangs gedacht. Dieser Roman zeigt sehr gut was das Streben nach Reichtum mit Menschen machen kann. Durch den einzigartigen Schreibstil fühlt man sich irgendwie in vergangene Zeiten zurückversetzt, obwohl man diese selbst gar nicht miterlebt hat. Das Buch mag einem am Anfang gar nicht so bedeutsam vorkommen, aber spätestens, wenn man es durchgelesen hat und darüber reflektiert, wird es einem bewusst.

5

Ein faszinierender Klassiker über Träume, Illusionen und die Schattenseiten der High Society.

Inhalt: Der Große Gatsby spielt in den goldenen 1920er Jahren und erzählt die Geschichte von Jay Gatsby, einem wohlhabenden, aber geheimnisvollen Mann, der legendäre Partys veranstaltet, auf denen sich die New Yorker High Society tummelt. Doch hinter dem Glanz und Glamour verbirgt sich eine tiefere Sehnsucht, die mit seiner Vergangenheit verbunden ist. Die Geschichte wird aus der Sicht von Nick Carraway erzählt, der als Gatsbys Nachbar und Freund immer mehr über dessen wahres Leben erfährt. Dabei taucht er in eine Welt voller Dekadenz, unerfüllter Träume und tragischer Schicksale ein. Eigene Meinung: Das Buch ist nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch ein echtes Highlight. Besonders die Extras haben mir gefallen, da sie wertvolle Informationen zur Entstehungszeit und zum gesellschaftlichen Kontext der Geschichte liefern. Die Erzählweise von Fitzgerald hat mich sofort gefesselt. Anfangs bleibt vieles unklar, sodass man als Leser das Gefühl hat, sich wie Nick erst in dieser schillernden, aber undurchsichtigen Welt zurechtfinden zu müssen. Doch mit jeder Seite enthüllen sich neue Details – vor allem über Jay Gatsby, dessen tragische Figur mich sehr berührt hat. Während Gatsby als Charakter faszinierend und tiefgründig ist, konnte ich mit Daisy und ihrem Ehemann wenig anfangen. Beide wirkten auf mich unsympathisch, egoistisch und oberflächlich. Nick hingegen war mir von Anfang an sympathisch. Ich mochte es, dass er sich trotz aller Illusionen und Enttäuschungen seine Integrität bewahrt und bis zum Ende loyal zu Gatsby steht. Fazit: Der Große Gatsby ist ein Meisterwerk, das nicht nur von Reichtum und Glanz erzählt, sondern auch von Sehnsucht, verlorenen Träumen und den Schattenseiten des „American Dream“. Die melancholische Atmosphäre, die komplexen Charaktere und Fitzgeralds eindrucksvoller Schreibstil machen diesen Roman zu einem unvergesslichen Leseerlebnis.

2

Ein Klassiker der nicht wirklich überzeugend war.

Ich fand den Schreibstil an sich sehr schön aber auch gleich sehr anstrengend zu lesen. Ich musste einige Pausen machen und das ist ein Buch, welches man definitiv nicht einfach so schnell weg lesen kann. Ich musste einige Passagen öfter lesen damit ich sie verstanden habe und dadurch kam ich sehr schleppend voran. Leider hat mich auch die Story an sich auch nicht wirklich überzeugen können. War wohl einfach nichts für mich 🫠

5

Großartig, fesselnd. Dieses Buch habe ich schon mehrmals gelesen. Es wärmt und schmerzt.

Post image
5

Jeder war mal ein Gatsby oder wird es mal sein

Das Buch hat eine andere Art die Geschichte zu erzählen. Es war anfangs etwas verwirrend aber man findet sich schnell. Viele halten an der Vergangenheit fest, auch wenn es nie mehr so sein wird wie es war. Es wird nur ein Traum bleiben.

Jeder war mal ein Gatsby oder wird es mal sein
2

Warum so langweilig?

Ich liebe Hörspiele und war fest davon überzeugt, dass ich dieses auch lieben würde, wo doch auch so viele Menschen begeistert sind vom großen Gatsby. Leider finde ich die Story einfach todeslangweilig und auch wenn sie schön inszeniert wurde, werden wir keine Freunde mehr.

5

Klassiker

Ich habe mir das Buch gekauft, weil mir die Neuauflage so gefallen hat und ich den gatsby noch nie gelesen habe. Zwischendurch sollte man sich schon mal die zeit nehmen, solche Klassiker in seinen Alltag zu nehmen und ich werde es sicher nochmal lesen,weil es einen schon zum Nachdenken anleitet.schon alleine wie aktuell das Thema immer noch ist,wenn du alles hast,dann kennen sie dich alle.hast du nix oder stirbst du,dann kennt dich keiner mehr.

Klassiker
3

Ein Klassiker über einen Millionär mit dem Wunsch nach Liebe

Es ist immer schwierig einen Klassiker zu bewerten. Mich hat der Roman nicht begeistern können. Meine Vorstellung war dass das Leben noch schillernder dargestellt wird. Mir ist bewusst dass die Diskrepanz zwischen Schein und Sein aufgezeigt werden soll, aber ich hätte es mir noch deutlicher erwartet. Das Ende war aber in der Form sehr gut und sticht heraus. Ein Werk dass nachhallt aber auch nicht berührt. Einige Fragen bleiben offen - aber ich denke so sollte es auch sein.

4

1922 kommt Nick Carraway nach New York, um sein Glück als Wertpapierhändler zu versuchen und zieht auf die andere Buchtseite seiner entfernten Cousine Daisy Buchanan, direkt neben das Haus von Jay Gatsby, in dem regelmäßig ausschweifende Parties stattfinden. Fitzgerald zeichnet in diesem Klassiker ein Abbild der New Yorker Gesellschaft der 20er Jahre, die durch übertriebenen Wohlstand, Geltungssucht und moralischer Verdorbenheit (bis hin zum moralischen Verfall) auffällt. Keine Ehe ist glücklich, keine Affäre heimlich, jeder hat ein Alkoholproblem (oder hat es bekämpft) und Homosexualität findet selbst im Roman nur in den Zwischentönen statt. Gatsby selbst ist sowohl die Verkörperung des American Dreams, als auch das Platzen ebendieses, wie eine der vielen Seifenblasen in dieser oberflächlichen High Society. Die Kluft zwischen "neureich" und dem "alten Geldadel" wird hier zum einen durch seine Geographie dargestellt, aber auch durch das erschütternde letzte Kapitel, was verdeutlicht, dass man doch lieber unter "seinesgleichen" bleibt. Für mich ein empfehlenswerter Klassiker mit Tiefgang.

3

Schön geschrieben, aber kaum Ergänzungen zum Film

Ich hatte den Film Der große Gatsby mit Leonardo DiCaprio schon mehrmals gesehen und wollte deshalb unbedingt das Buch lesen. Vor allem, weil Bücher oft mehr Tiefe bieten als ihre Verfilmungen. In diesem Fall war das für mich leider nicht ganz so. Das Buch lässt sich sehr leicht und schnell lesen und ist wirklich schön geschrieben. Allerdings gab es nur wenige Ergänzungen zur Filmhandlung. Teilweise hatte ich sogar das Gefühl, dass die Geschichte im Buch noch schneller voranschreitet als im Film. Besonders gefallen haben mir die zusätzlichen Details am Ende, vor allem die Passagen nach Gatsbys Tod, in denen unter anderem sein Vater und andere Figuren vorkommen. Insgesamt ist es ein schönes Buch, aber wer den Film schon kennt, wird nicht allzu viele neue Überraschungen entdecken.

Schön geschrieben, aber kaum Ergänzungen zum Film
4

Ein echter Klassiker, den fast jeder kennen wird. Die Sprache von Fitzgerald hat etwas poetisches und liest sich, als würde man träumen. An manchen Stellen wird es etwas langatmig und die Sprache etwas zu blumig.

Ein echter Klassiker, den fast jeder kennen wird. Die Sprache von Fitzgerald hat etwas poetisches und liest sich, als würde man träumen. An manchen Stellen wird es etwas langatmig und die Sprache etwas zu blumig.
5

Ein Klassiker der mich mehr bewegt hat, als ich gedacht hätte.

Ehrlich gesagt wage ich mich nicht oft an klassische Literatur heran, da ich bislang oftmals schnell den Faden und das Interesse verloren habe. Beim Großen Gatsby war das tatsächlich nicht der Fall und ich habe immer wieder schnell nach dem Buch gegriffen.:) Gatsbys Geschichte und Schickal hat mich doch sehr mitgenommen und hinterlässt ein melancholisches Gefühl. Ich kann übrigens die Ausgabe mit den Illustrationen von Robert Nippoldt sehr empfehlen, neben vieler schöner Zeichnungen und Einlagen wie Cocktailkarten, einer Zeitung etc. gibt es auch einen umfangreichen Anhang der sehr viele Begriffe oder damalige Umstände verdeutlicht und erklärt☺️

Ein Klassiker der mich mehr bewegt hat, als ich gedacht hätte.
3.5

Eine tragische Geschichte mit Jay Gatsby als Hauptakteur, der den amerikanischen Traum lebt und an die romantische Liebe glaubt, diese aber schmerzhaft scheitert. Ich mochte den Flair der goldenen zwanziger in New York. Gatsby tat mir leid, da seine Liebe an die er glaubte und alles dafür getan hat, nicht so erwidert wurde wie er dachte und durch Missverständnisse fatal endete. Daisy und sämtliche andere Protagonisten waren mir eher unsympathisch und ich konnte Gatsby auch nicht ganz verstehen warum er Daisy so toll fand. Auch die Dekadenz der Reichen wurde gut dargestellt. Die Geschichte wird nicht aus Gatsby's Sicht erzählt, was ich spannend fand aber leider blieb Gatsby dadurch auch sehr undurchsichtig. Insgesamt ein interessante Lektüre!

3

I wanted to read this because I absolutely adore the movie and I can now say: The movie portrays the story very well and I got only a little more information that is exclusively mentioned in the book (but isn't really important to the story)

3.5

Ja was soll ich sagen… Ein toller Klassiker und absolut lesenswert! An einigen Stellen war es doch etwas verwirrend (kann aber auch an der Übersetzung liegen) Ich kann mich bei der Bewertung nicht entscheiden und noch nicht ganz in Worte fassen, was ich denken soll. Ich habe mir einige Stellen und Aussagen markiert (was ich normalerweise sehr selten mache) Kann es aber jedem ans Herz legen das Buch zu lesen🫶🏼

5

Wenn der amerikanische Traum zur Desillusion wird 💭🥺💔

Was hat Fitzgerald hier für eine tragische Liebesgeschichte geschrieben – wow. Hier fällt mir auch folgendes Sprichwort zu ein: „Es ist nicht alles Gold was glänzt.“ Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt und nicht mehr losgelassen. Auch wenn Jay die Hoffnung auf Daisy nicht aufgibt und ihm das irgendwann zum Verhängnis wird, ist das grüne Licht doch ein wirklich schönes Symbol, an dem man festhalten kann. 💫

4

Achtung Spoiler

Der große Jay Gatsby mit seinem großen Haus, seinen großen Partys und den vielen Gästen. Ein reicher Mann, mit vielen Menschen um sich herum, und doch ist er sehr einsam. Dann gibt es noch Nick Carraway, er nimmt die Erzählerposition ein und dient als Schlüsselfigur. Nur durch ihn konnte Herr Gatsby zu seiner großen Liebe zurückgelangen. Doch zu welchem Preis? Die Handlung erfolgt in einer moderaten aber doch schnellen Geschwindigkeit. Es wird einerseits die Gegenwart beschrieben, doch andererseits die Hintergründe erläutert. Teilweise sehr detailreich mit vielen Aufzählungen und teilweise sehr subjektiv von einer Perspektive aus. Der Schreibstil ist besonders. Ich bin oft in einen Lesefluss gekommen, aber habe mir auch oft mit dem Vokabular schwer getan. Da reicht ein einfaches Schulenglisch nicht aus, dennoch hat es mich persönlich nicht gestört. Die eigentliche Bedeutung hinter dieser Geschichte ist sehr tiefgehend und noch heute sehr präsent. Jay Gatsby hat Jahre lang auf eine bestimmte Frau gewartet. Er hat sich selbst Ziele gesetzt, um ihren Erwartungen entsprechen zu können, hat seine Tage so geplant, in der Hoffnung ihr begegnen zu können und das alles für letzendes nichts. Für keine Erwiderung oder gar Präsenz, nicht mal auf der Beerdigung. Der Mann hat den amerikanischen Traum erreicht, war Kriegsveteran mit vielen Auszeichnungen und letzendes ist niemand zu seiner Beerdigung erschienen außer sein Vater, welchen er seit zwei Jahren nicht gesehen hat, und seinem Nachbar, der vermutlich der wahrste und echteste Freund für ihn gewesen war.

4

Der Große Gatsby gilt wahrscheinlich als ein Klassiker, der auch in der Gegenwart sehr bekannt ist - allein durch die Verfilmung. Das Buch gefiel mir sehr, auch wenn mir die Geschichte des Jay Gatsbys bereits bekannt war - trotzdem war die Geschichte spannend und intensiv. Sprachlich manchmal schon komplexer aber es lohnt sich dennoch das Buch mal zu lesen. Die Stimmung der Goldenen 20er kam gut rüber auch wenn die Story ein eher trauriges und bedrückendes Ende nimmt. Ein Klassiker, welcher die gesellschaftlichen Klassen krisitiert und aufzeigt, dass wahre Liebe auch durch Glanz und Glamour nicht erzwungen werden kann.

4.5

Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen…

Obwohl ich den Film bereits gesehen hatte, hat mich das Buch „Der große Gatsby“ ganz und gar gefesselt, sodass ich es in nur wenigen Stunden verschlungen habe. Fitzgerald hat mit seinem Roman eine unfassbar berührende Geschichte geschaffen, die einen über die Macht der Liebe und das unerbittliche Streben nach Reichtum grübeln lässt. Zutiefst erschüttert und gleichzeitig gerührt haben mich die letzten Seiten des Romans. Während man mit dem Ich-Erzähler Nick und seiner stets toleranten Haltung durchweg sympathisiert, lässt sich Gatsby lange Zeit nicht eindeutig zuordnen. Erst zum Schluss empfindet man als Leser:in ausschließlich Mitleid mit dem Protagonisten Jimmy Gatz. Eine klare Leseempfehlung meinerseits!!!

Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen…
5

A little party never killed nobody

Daisy, daisy... Gatsby ist unsterblich in Daisy verliebt oder zumindest in das Abbild, welches er in seinen Vorstellungen von ihr kreiert hat. Aber sie wohnt auf der anderen Seite, verheiratet, außerhalb seiner Gesellschaftsschicht. Deswegen veranstaltet er jeden Tag unglaubliche Partys, die den Horizont der meisten Menschen sprengen, in der Hoffnung sie würde kommen. Als sich herausstellt, das sein neuer Nachbar ein entfernter Cousin Daisys ist, wittert der mysteriöse Selfmademillionär seine Chance... Es ist und bleibt mein Lieblingsbuch. Fitzgerald hat einen phänomenalen, poetischen Schreibstil, wodurch man sich jedes Gefühl, jede Regung und jedes Detail gut bildlich vorstellen kann.

5

„Die Sommernächte hindurch drang Musik aus dem Haus meines Nachbarn. In seinen blauen Gärten schwirrten Männer und Mädchen wie Motten umher zwischen Geflüster, Champagner und Sternen.“

2.5

Naja, mal was anderes

Ich muss sagen mir fiel der Einstieg ziemlich schwierig und viele Szenen haben sich sehr gezogen. Dennoch ist es eine gute Story und es gibt viele schöne Sprachliche Mittel. Leider nur nicht "auf den Punkt" genug für mich.

Naja, mal was anderes
4.5

Empfehlenswert

2.5

Dieses Buch habe ich im Rahmen eines Buchclubs gelesen, in dem wir diverse Klassiker lesen und besprechen. Beim Thema Klassiker kommen wir natürlich an "Der Große Gatsby" nicht vorbei. Der Autor zeichnet ein authentisches Bild der 1920er Jahre und behandelt Themen, wie Dekadenz, Idealismus und Gesellschaft. Dabei zeigt er auch die Schattenseiten des Ganzen auf. Vor allem die Widersprüche des "Amerikanischen Traums" sind zentrales Thema. Ich verstehe, wieso dieser Roman zu den bedeutendsten Werken der amerikanischen Moderne zählt und auch die Message am Ende hat mich erreicht und zum Nachdenken angeregt. Aus heutiger Sicht hat mir die Geschichte nicht unbedingt gefallen. Der Protagonist legt zwar eine Entwicklung im Laufe der Geschichte hin, aber sein widersprüchliches Verhalten, hat mich wirklich genervt. Auch die anderen Charaktere fand ich sehr unsympathisch. Der gesellschaftliche Umgang mit Frauen und auch die Beschreibungen des Autoren diesbezüglich haben mich sehr gestört. Da dies aber genau die damalige Zeit widerspiegelt und genau diese Einordnung in die Zeit bei Klassikern unabdingbar ist, muss man dies getrennt betrachten. Auf jeden Fall ein wichtiges Stück Literaturgeschichte, aber für mich persönlich kein schönes Leseerlebnis.

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