The Good Earth

The Good Earth

Softcover
4.123

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Description

When O-lan, a servant girl, marries the peasant Wang Lung, she toils tirelessly through four pregnancies for their family's survival. Reward at first is meagre, but there is sustenance in the land - until the famine comes.

Half-starved, the family joins thousands of peasants to beg on the city streets. It seems that all is lost, until O-lan's desperate will to survive returns them home with undreamt of wealth. But they have betrayed the earth from which true wealth springs, and the family's money breeds only mistrust, deception - and heartbreak for the woman who had saved them.

The Good Earthis a riveting family saga and story of female sacrifice - a classic of twentieth-century literature.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
357
Price
13.00 €

Posts

6
All
3

Pearl S. Buck hat lange in China gelebt und das merkt man auch, wenn sie sicherlich für sich die Zeit verklärt. Die Geschichte von Wang Lung von seiner Hochzeit bis zum Tod ließ sich gut lesen und hat mir einen Einblick in das China um 1911 gegeben. Er heiratet nicht aus Liebe und ist auch arm. Im Laufe der Handlung ändert sich das und man spürt auch dabei wie sich sein Selbstverständnis ändert. Vom armen Bauern zum Großgrundbesitzer.... Wang Lung war mir nicht immer sympathisch, eher fast nie, und normalerweise wird dann schnell ein Buch abgebrochen, aber Bucks Stil hat dafür gesorgt, dass ich es beendet habe. Es war mein erstes Buch von Buck und wird auch sicher nicht mein letztes gewesen sein, denn gerade die bildhafte Sprache hat es mir angetan.

4

Liest sich nicht einfach, aber sehr interessant.

2

Das war nicht mein Fall. Die Geschichte um den chinesischen Bauer der zum Großgrundbesitzer aufsteigt, hat mich sonderbar kalt gelassen und mich nicht sehr interessiert. Der Schreibstil war seltsam neutral und sachlich. Das hat sich für mich irgendwie unstimmig angefühlt. Es mag daran liegen, dass mir die chinesische Kultur so fremd ist und soll daher auch keine Wertung bzw. Abwertung des Buches sein. Die seltsame unemotionale Art und Weise zog sich durch die ganze Geschichte hindurch. Der Tod seiner Frau, passiert eben. Bloß niemals Gefühle zeigen. Die unfassbar frauenfeindliche Kultur war zu erwarten, was mich jedoch überrascht hat war, dass Frauen hier kein Hass entgegengebracht wird, sondern dass sie schlichtweg egal sind. Sie sind Objekte, ohne Gefühle, ohne eigene Gedanken und werden wie eine Sache behandelt. Das ist nochmal eine ganz andere Liga. Ich weiß nicht was schlimmer ist, Hass oder Gleichgültigkeit. Als weiße Europäerin hatte ich immense Schwierigkeiten mit dem Stil klarzukommen. Daher habe ich das Buch ab einem gewissen Punkt auch nur noch überflogen. Das Buch mag die chinesische Kultur gut eingefangen haben, ich bin leider weder mit der Geschichte noch mit dem Schreibstil warm geworden.

2

Most classic literature I've read so far have stood the test of time quite well, but this one I can't recommend to a modern reader. The characters may have been normal, at times even good people at their time and place, but nowadays there are not likable at all and the main character seems even heartless at times. His actions and words, and sometimes even the traditions that are followed, were hard to understand for me to a point were reading this was almost no fun anymore, and I think a lot of other readers would think so as well. It was written well and the themes were interesting but the characters made it hard to care for what was going on. If you don't mind not liking characters that you are supposed to rute for you may find some interesting insights into China of the beginning of the 20th century here, but for me it wasn't enough knowledge to overlook my problems with it.

5

Ich liebe die Geschichten von Pearl S. Buck

Schon Jahre bin ich ein Fan dieser phantastischen Autorin. Ihre Art zu schreiben ist unglaublich. Und auch diese Geschichte ist wieder so einfühlsam geschrieben.

4

"Die gute Erde" ist der erste Band der China-Trilogie von Pearl S. Buck. Die US-amerikanische Autorin wuchs in Ostasien als Tochter eines Missionars auf und begann später über das Land zu schreiben, das sie so gut zu kennen glaubte. Für "Die gute Erde" bekam sie in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts den Pulitzer-Preis. Das deutet schon einmal daraufhin, dass sie mit ihrem Werk viele Leser:innen hat erobern können. Ob sie auch wirklich Ahnung von dem Leben chinesischer Bauern hatte, kann ich nicht beurteilen. Auf Goodreads beklagt die Autorin Celeste Ng ("Kleine Feuer überall"), dass dieses Buch das Bild von China insbesondere bei Nicht-Chinesen geprägt habe, und zwar nicht zum Besseren. War alles wirklich so viel anders im China des angehenden letzten Jahrhunderts? Ist das wirklich so wichtig? Natürlich kann man in einer fiktiven Geschichte ein Spiegelbild der damaligen Zeit suchen. Muss man aber nicht. Manchmal ist eine Geschichte nur eine Geschichte, ganz ohne Hintergedanken und so. Doch worum geht es eigentlich? Der junge Bauer Wang Lung lebt zusammen mit seinem alten Vater vom Ertrag eines kleinen Feldes. Jede Münze wird zwei-drei Mal umgedreht, Wang Lung kommt kaum über die Runden. Doch er ist in dem Alter, in dem man als guter Sohn heiraten sollte (damit seine Söhne im Bett des Großvaters schlafen und diesen wärmen können

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