The Good Detective
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Description
"John McMahon is one of those rare writers who seem to have sprung out of nowhere. His first novel, The Good Detective, which is pretty much perfect, features a decent if flawed hero battling personal troubles while occupied with a murder case of great consequence to his community."--New York Times Book Review
Introducing Detective P.T. Marsh in a swift and bruising debut where Elmore Leonard's staccato prose meets Greg Iles' Southern settings.
How can you solve a crime if you've killed the prime suspect?
Since the night his wife and son were killed in an accident, Detective P.T. Marsh can't see the line between bold moves and disastrous decisions. But when the former rising star of the Mason Falls, Georgia, police force decides to help out a woman by giving her abusive boyfriend a taste of his own medicine, he might have crossed a line. The next morning he gets called to the scene of his newest murder case, and is stunned to arrive at the house of a dead man, the very man he beat up the night before. As P.T. and his partner, Remy, begin to suspect the murder is connected to a local arson and the lynching of a teenage boy, P.T. realizes he might have killed the top suspect of this horrific crime.
Amid rising racial tension and media scrutiny, P.T. uncovers something even deeper beneath the boy's murder--a conspiracy leading all the way back to the time of the Civil War. Risking everything to unravel the puzzle even as he fights off his own demons, P.T. races headlong toward an incendiary and life-altering showdown.
Book Information
Posts
Detective P. T. Marsh, frisch verwitwet und mit einem Alkoholproblem, und seine Partnerin Remy Morgan ermitteln im Süden der USA in einem Lynchmord an einem schwarzen Teenager. Je mehr sie herausfinden, desto mehr Fragen werden aufgeworfen und P. T. selbst weiß nicht, ob er den Täter nicht längst im Suff getötet hat … ‚Cold Detective‘ ist ein solider, rasanter Südstaaten-Krimi, wenn auch noch weit entfernt von einem echten Hardboiled-Krimi, dazu ist Detective Marsh, trotz all seiner Probleme, doch noch ein bisschen zu ‚gut‘ und Remy scheint ohnehin die Nettigkeit auf zwei Beinen zu sein. Aber McMahon bringt gute Ideen in seinen Plot, einen Hauch ‚Südstaaten-Magie‘ und der Krimi lässt sich wunderbar in einem Rutsch weglesen. Und natürlich will man auch den nächsten Band lesen, denn als alter Krimihase weiß man längst, dass es beim Tod seiner Frau nicht mit rechten Dingen zuging (und es mit Sarah hoffentlich nicht nur beim Händchenhalten bleibt 🤭 - wobei natürlich sofort was klingelt bei Rechtsmedizinerin namens Sarah aus Atlanta, oder?)
Das Buch nimmt recht schnell Fahrt auf und konnte mich so leichter catchen. Es wird schnell spannend, flacht ab und wird wieder extrem spannend. Der Schreibstil ist angenehm, locker und flüssig. Ich, als Leser, konnte mir vieles bildlich vorstellen: Die Umgebung und die Taten wurden gut geschrieben. Die Idee hinter dem Buch war gut und auch solide umgesetzt, mir fehlte jedoch ein wenig mehr Tiefe der Charaktere und einfach ein bisschen mehr (weiß leider nicht genau was.. einfach das gewisse Etwas). Der Plot hinter allem war echt nicht schlecht! Es war ein Unterhaltsamer, spannender und guter Thriller.
Ich wollte eine spannende, dunklere Geschichte lesen – teilweise habe ich sie bekommen.Der Roman wurde aus der Ich-Perspektive des Detectives erzählt, wird aber durch Abschnitte aus der Sicht der Opfer unterbrochen. Die Geschichte handelt nicht nur von einer Mordserie. Aufgrund des Schauplatzes – Georgia im Süden der USA – spielen Rassismus, Tradition und Religion eine wichtige Rolle.Es war eigentlich nicht schlecht, aber wenn man zu viele Krimis und Thriller gelesen hat, kann man den Handlungsverlauf vielleicht langsam und langweilig finden. Außerdem gibt es in jeder ähnlichen Geschichte den mehrfach traumatisierten, alkoholsüchtigen Detective. Das Ende hat mich ein wenig überrascht, aber es war nicht außergewöhnlich. Insgesamt ein Buch, das man nur einmal liest.

Solider Thriller aus den Südstaaten
Detective P.T.Marsh möchte einer blau geschlagenen Stripperin gutes tun und knüpft sich den Freund vor. Kurz darauf ist der Tod und Marsh kann sich nicht so recht erinnern. Seit den grausamen Tod seiner Frau und seines Sohnes ist er dem Alkohol sehr zugetan. Doch erst einmal weißt nichts auf ihn. Vor allem weil noch ein weiterer Mord eines Jungen die Stadt erschüttert. Wie sich herausstellt ein Lynchmord, der dank der Neonazi-Szene schnell aufgeklärt ist. Ist er das wirklich, oder verbirgt sich etwas viel größeres dahinter? Ich hab eine Weile gebraucht, um mich reinzufinden und mich an den anfangs leicht derben Sprachstil zu gewöhnen. Dann konnte ich das Buch aber gar nicht mehr weglegen. Ich mag die Figur des Detective und auch seine Partnerin Remy ist mir sehr sympathisch. Die Geschichte war interessant und zeitweise auch extrem spannend. Es ist sicher kein völlig neues Thema, aber ich hab mich sehr unterhalten gefühlt und werde direkt im Anschluss den nächsten Fall der beiden Ermittler lesen.

Description
"John McMahon is one of those rare writers who seem to have sprung out of nowhere. His first novel, The Good Detective, which is pretty much perfect, features a decent if flawed hero battling personal troubles while occupied with a murder case of great consequence to his community."--New York Times Book Review
Introducing Detective P.T. Marsh in a swift and bruising debut where Elmore Leonard's staccato prose meets Greg Iles' Southern settings.
How can you solve a crime if you've killed the prime suspect?
Since the night his wife and son were killed in an accident, Detective P.T. Marsh can't see the line between bold moves and disastrous decisions. But when the former rising star of the Mason Falls, Georgia, police force decides to help out a woman by giving her abusive boyfriend a taste of his own medicine, he might have crossed a line. The next morning he gets called to the scene of his newest murder case, and is stunned to arrive at the house of a dead man, the very man he beat up the night before. As P.T. and his partner, Remy, begin to suspect the murder is connected to a local arson and the lynching of a teenage boy, P.T. realizes he might have killed the top suspect of this horrific crime.
Amid rising racial tension and media scrutiny, P.T. uncovers something even deeper beneath the boy's murder--a conspiracy leading all the way back to the time of the Civil War. Risking everything to unravel the puzzle even as he fights off his own demons, P.T. races headlong toward an incendiary and life-altering showdown.
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Detective P. T. Marsh, frisch verwitwet und mit einem Alkoholproblem, und seine Partnerin Remy Morgan ermitteln im Süden der USA in einem Lynchmord an einem schwarzen Teenager. Je mehr sie herausfinden, desto mehr Fragen werden aufgeworfen und P. T. selbst weiß nicht, ob er den Täter nicht längst im Suff getötet hat … ‚Cold Detective‘ ist ein solider, rasanter Südstaaten-Krimi, wenn auch noch weit entfernt von einem echten Hardboiled-Krimi, dazu ist Detective Marsh, trotz all seiner Probleme, doch noch ein bisschen zu ‚gut‘ und Remy scheint ohnehin die Nettigkeit auf zwei Beinen zu sein. Aber McMahon bringt gute Ideen in seinen Plot, einen Hauch ‚Südstaaten-Magie‘ und der Krimi lässt sich wunderbar in einem Rutsch weglesen. Und natürlich will man auch den nächsten Band lesen, denn als alter Krimihase weiß man längst, dass es beim Tod seiner Frau nicht mit rechten Dingen zuging (und es mit Sarah hoffentlich nicht nur beim Händchenhalten bleibt 🤭 - wobei natürlich sofort was klingelt bei Rechtsmedizinerin namens Sarah aus Atlanta, oder?)
Das Buch nimmt recht schnell Fahrt auf und konnte mich so leichter catchen. Es wird schnell spannend, flacht ab und wird wieder extrem spannend. Der Schreibstil ist angenehm, locker und flüssig. Ich, als Leser, konnte mir vieles bildlich vorstellen: Die Umgebung und die Taten wurden gut geschrieben. Die Idee hinter dem Buch war gut und auch solide umgesetzt, mir fehlte jedoch ein wenig mehr Tiefe der Charaktere und einfach ein bisschen mehr (weiß leider nicht genau was.. einfach das gewisse Etwas). Der Plot hinter allem war echt nicht schlecht! Es war ein Unterhaltsamer, spannender und guter Thriller.
Ich wollte eine spannende, dunklere Geschichte lesen – teilweise habe ich sie bekommen.Der Roman wurde aus der Ich-Perspektive des Detectives erzählt, wird aber durch Abschnitte aus der Sicht der Opfer unterbrochen. Die Geschichte handelt nicht nur von einer Mordserie. Aufgrund des Schauplatzes – Georgia im Süden der USA – spielen Rassismus, Tradition und Religion eine wichtige Rolle.Es war eigentlich nicht schlecht, aber wenn man zu viele Krimis und Thriller gelesen hat, kann man den Handlungsverlauf vielleicht langsam und langweilig finden. Außerdem gibt es in jeder ähnlichen Geschichte den mehrfach traumatisierten, alkoholsüchtigen Detective. Das Ende hat mich ein wenig überrascht, aber es war nicht außergewöhnlich. Insgesamt ein Buch, das man nur einmal liest.

Solider Thriller aus den Südstaaten
Detective P.T.Marsh möchte einer blau geschlagenen Stripperin gutes tun und knüpft sich den Freund vor. Kurz darauf ist der Tod und Marsh kann sich nicht so recht erinnern. Seit den grausamen Tod seiner Frau und seines Sohnes ist er dem Alkohol sehr zugetan. Doch erst einmal weißt nichts auf ihn. Vor allem weil noch ein weiterer Mord eines Jungen die Stadt erschüttert. Wie sich herausstellt ein Lynchmord, der dank der Neonazi-Szene schnell aufgeklärt ist. Ist er das wirklich, oder verbirgt sich etwas viel größeres dahinter? Ich hab eine Weile gebraucht, um mich reinzufinden und mich an den anfangs leicht derben Sprachstil zu gewöhnen. Dann konnte ich das Buch aber gar nicht mehr weglegen. Ich mag die Figur des Detective und auch seine Partnerin Remy ist mir sehr sympathisch. Die Geschichte war interessant und zeitweise auch extrem spannend. Es ist sicher kein völlig neues Thema, aber ich hab mich sehr unterhalten gefühlt und werde direkt im Anschluss den nächsten Fall der beiden Ermittler lesen.









