The Fourth Monkey - Das Haus der bösen Kinder
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Description
Eine Obdachlose findet auf dem Friedhof von Chicago die Leiche einer Frau, deren Augen, Zunge und Ohren entfernt und in kleine weiße Schachteln verpackt wurden. Neben der Toten liegt ein Schild mit der Aufschrift »Vater, vergib mir«. Kurz darauf tauchen weitere, ähnlich zugerichtete Opfer auf. Für die Polizei von Chicago und das FBI ist klar, dass die Morde die Handschrift des immer noch flüchtigen Four Monkey Killers Anson Bishop tragen. Doch Detective Sam Porter glaubt nicht daran – die Tatorte liegen zu weit entfernt voneinander, als dass nur ein Täter infrage kommen könnte. Zudem stimmt auch etwas mit der Haut der Leichen nicht. Als sich Bishop aus heiterem Himmel stellt und beteuert, keines der Verbrechen begangen zu haben, die ihm zur Last gelegt werden, fällt der Verdacht auf Sam Porter selbst – denn er hat kein Alibi, dafür aber ein verheerendes Geheimnis …
Die Thriller-Reihe um den Four Monkey Killer bei Blanvalet:
Band 1: Geboren, um zu töten
Band 2: Das Mädchen im Eis
Band 3: Das Haus der bösen Kinder
Book Information
Author Description
J.D. Barker hat bereits einen preisgekrönten Horrorroman veröffentlicht, für den er hochgelobt wurde. Mit seiner spektakulären SPIEGEL-Bestseller-Trilogie um Detective Sam Porter und den perfiden Four Monkey Killer knüpft er nahtlos an diesen Erfolg an und begeistert unzählige Leser*innen. Barker lebt in Englewood, Florida, und in Pittsburgh, Pennsylvania.
Posts
Unglaubliches Finale
Ins Buch eingestiegen mit hohen Erwartungen, da die anderen Teile auch schon sehr gut waren und ich wurde nicht enttäuscht. J.D. Barker hat es geschafft, dass ich an mir selbst und meinen Verstand zweifel. Das ich alles hinterfrage. Alles was ich gelernt habe über alle Charaktere. Ich wusste selbst nicht mehr was und wem ich glauben kann. Wieder kam vieles unerwartet und anders was ich gedacht habe. Bei einigen Plottwist habe ich geschrien. Kid hat mich zerissen. Wow. Es war ein unglaubliches Erlebnis und es wurden auch fast alle Fragen beantwortet! Einfach eine tolle Reihe !
Innerhalb von 12 Tagen bin ich durch die gesamte Triologie gerauscht. 🤩 Das waren insgesamt 1937 S. 😳 Im gesamt Paket, war es wie ein sehr spannender Blockbuster. 💬 Im 3. Teil wurde die Spannung wieder etwas mehr in die Höhe geschraubt. Es waren auch wieder Tagebuch Einträge aus der Kindheit lesbar, die sich im Haus der Bösen Kinder zugetragen haben sollen... Wie auch im 1. Teil, mochte ich die Tagebuch Einträge hier am meisten und trotz mehrerer Ermittler und verschiedenen Schauplätzen, war ich NIE verwirrt und das sagt mir, das J.D. Barker wirklich weiss, wie man den Leser klar durch eine Story bringt! Ausserdem hatte ich fast immer das Gefühl, das der Autor zu fast jedem Kapitel-Ende, die richtige Prise Spannung eingearbeitet hat, das man unbedingt weiterlesen wollte… Mancher Plot-Twist hat mich sprachlos gemacht und umso gespannter flog ich durch die Seiten. 🙉🙈🙊 Allerdings haben mich NUR die letzen 50 Seiten ein klein wenig verwirrt, das lag aber eher daran, das ich mit dem Ende nicht ganz konform gegangen bin UND gedacht habe, das hätte nicht sein müssen… Das soll aber auf keinen Fall heissen, das es nicht gut aufgelöst wurde, aber meiner Meinung nach hätte es so nicht Enden müssen… Nichtsdestotrotz hat das nichts geschmälert! ✌🏻 ABER das ist meine subjektive Meinung und die ist ja nicht in Stein gemeisselt. 😎 Ich bin begeistert von der Reihe und habe es genossen, diese endlich vollständig gelesen zu haben. 🖤

Was für ein Finale…
Nachdem ich erst von Band 1 und anschließend von Band 2 geschwärmt habe, die man beide zwingend vorher lesen sollte, hat Band 3 dennoch meine Erwartungen übertroffen. J.D.Barker hat mit „Das Haus der bösen Mädchen“ ein Finale der Fourth Monkey Trilogie geschrieben, dass sich ab sofort auf der Liste meine Lieblingsbücher wiederfindet.

Der letzte „The fourth Monkey“ Band durfte mich wieder als Hörbuch durch den Tag begleiten. Man munkelt eventuell auch zwecks der 670 Seiten, auf die ich einfach kein Bock hatte. Ich wollte die Reihe aber unbedingt beenden. Nachdem Band 2 eher naja war, hatte ich große Hoffnungen das es hier wieder Berg aufgeht. Meine nicht getätigten Gebete wurden erhört, das Haus voller bösen Kids hat ganze Arbeit geleistet. Trotz der umfassenden Story war die Spannung fast durchgehend gegeben. Die Charaktere haben mir in diesen Teil auch wieder sehr viel besser gefallen als im Vorgängen. Mit das Interessanteste fand ich die Tagebucheinträge vom vierte Äffchen, welches die Vergangenheit behandelt. Viele fragen aus den vorherigen Teilen werden beantwortet und allgemein wird mit der Story „aufgeräumt“ für mich hat das alles gepasst. Im Großen und Ganzen war es eine lange und richtig starke Trilogie, die sich jeder mal anschauen sollte.

Was für ein Finale!!! Ja, wie fange ich denn jetzt am Besten an?! Hammer, wirklich! Diese „Sam Porter-Reihe“ ist eine der besten Reihen, die ich je im Bereich Thriller gelesen habe! Sie macht sich im Bücherregal sehr gut direkt neben der „Hunter-Reihe“ von Chris Carter! Doch um was geht es denn eigentlich im 3. Band des Four Monkey Killers? Nachdem der zweite Band „Das Mädchen im Eis“ mit einem absoluten Cliffhanger endet, startet dieses Werk gleich durch und man befindet sich mitten im Geschehen. Wie schon in den ersten zwei Teilen begleitet man als Leser verschiedene Personen. Natürlich findet man hier Sam Porter, dann seine Kollegen Clair und Nash, aber auch einen Ermittler vom FBI namens Porter. Letzterer gewann bei mir immer mehr an Interesse, da er einen unheimlichen Gerechtigkeitssinn an den Tag legte und man spürte direkt, wie sehr er allem auf den Grund gehen wollte. Aber auch Clair und Nash haben in diesem Band nochmal Pluspunkte bei mir gesammelt. Am Meisten haben mich jedoch die Kapitel gefesselt, die direkt mit Sam Porter zu tun hatten. Hier hat es der Autor J. D. Barker mit Bravour gemeistert, mich immer wieder in die Irre zu führen. Dachte ich, jetzt wüsste ich endlich, was mit ihm los ist, ging die Fährte wieder in eine komplett andere Richtung und ich musste sämtliche Vermutungen revidieren. Und genau DAS macht einen perfekten Thriller aus und es bleibt einem gar nichts anderes übrig, als mitzufiebern und über die Seiten zu fliegen. Ultra spannend waren für mich aber auch die Tagebucheinträge! Diese wurden raffiniert in die Story mit eingebunden und beförderten immer mehr ans Tageslicht. Doch konnte man diesen Einträgen wirklich trauen? Das erfährt man nur, wenn man dieses Buch verschlungen hat! Fazit: Ich kann die „Sam Porter-Reihe“ wirklich nur jedem Thriller-Fan wärmstens ans Herz legen!! Für mich ist J. D. Barker einer meiner neuen Lieblingsautoren und ich hoffe wirklich sehr, dass wir noch viele viele viele Thriller von ihm lesen können! Ein toller Schriftsteller und ich werde es vermissen, Porter, Poole, Clair und Nash zu begleiten!
Auch beim zweiten Mal war das Ende nicht weniger überraschend. Man weiß, was kommt und trotzdem.. ich liebe die Charaktere (sowohl die guten als auch die bösen) und auch diese Wendungen, die sich über die ganze Reihe ziehen. Auch die Idee mit den Tagebüchern ist richtig gut umgesetzt. Man denkt, man weiß, wer was getan hat und dann zack - von wegen.
"Eine Obdachlose findet auf dem Friedhof von Chicago die Leiche einer Frau, deren Augen, Zunge und Ohren entfernt und in kleine weiße Schachteln verpackt wurden. Neben der Toten liegt ein Schild mit der Aufschrift »Vater, vergib mir«. Kurz darauf tauchen weitere, ähnlich zugerichtete Opfer auf. Für die Polizei von Chicago und das FBI ist klar, dass die Morde die Handschrift des immer noch flüchtigen Four Monkey Killers Anson Bishop tragen. Doch Detective Sam Porter glaubt nicht daran – die Tatorte liegen zu weit entfernt voneinander, als dass nur ein Täter infrage kommen könnte. Zudem stimmt auch etwas mit der Haut der Leichen nicht. Als sich Bishop aus heiterem Himmel stellt und beteuert, keines der Verbrechen begangen zu haben, die ihm zur Last gelegt werden, fällt der Verdacht auf Sam Porter selbst – denn er hat kein Alibi, dafür aber ein verheerendes Geheimnis …" Der Anfang war eigentlich ganz gut, denn es ging genau da weiter, wo der zweite Band aufgehört hatte. Teilweise wirklich sehr spannend, aber was danach so kam, war wirklich nicht mehr gut. Mal abgesehen von dem Tagebuch, was wirklich noch gut gewesen ist, war der Rest echt schlecht. Die Charaktere bleiben weiterhin oberflächlich und ich erwarte im dritten Band auch wenn es sich um eine kurze Zeitspanne der Geschichte handelt mehr Tiefe. Die Charaktere waren mir alle total egal und sind für mich zur jeder Zeit austauschbar gewesen. Dann versucht der Autor wie auch den vorherigen Bänden den Leser auf eine krampfhafte Art und Weise auf eine falsche Fährte zu locken. Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen, aber das ist schlecht gemacht gewesen. Ich gebe auch ganz ehrlich zu, dass ich teilweise den roten Pfaden verloren habe, weil es so viel Wirrwarr gab, der sich nicht mal logisch erklären ließ. Der krönende Abschluss ist das Ende gewesen. Das ist einfach nur lächerlich gewesen - einmal das ganze Motiv und zum anderen wie sich das dann auflöst. Das Ende hat mich wirklich wütend gemacht. So viele Seiten für nichts und wieder nichts. Ganz ehrlich man hätte die drei Bände auch in ein Buch packen können und vielleicht wäre es dann gut geworden. Also die Reihe kann und will ich nicht weiterempfehlen.
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Eine Obdachlose findet auf dem Friedhof von Chicago die Leiche einer Frau, deren Augen, Zunge und Ohren entfernt und in kleine weiße Schachteln verpackt wurden. Neben der Toten liegt ein Schild mit der Aufschrift »Vater, vergib mir«. Kurz darauf tauchen weitere, ähnlich zugerichtete Opfer auf. Für die Polizei von Chicago und das FBI ist klar, dass die Morde die Handschrift des immer noch flüchtigen Four Monkey Killers Anson Bishop tragen. Doch Detective Sam Porter glaubt nicht daran – die Tatorte liegen zu weit entfernt voneinander, als dass nur ein Täter infrage kommen könnte. Zudem stimmt auch etwas mit der Haut der Leichen nicht. Als sich Bishop aus heiterem Himmel stellt und beteuert, keines der Verbrechen begangen zu haben, die ihm zur Last gelegt werden, fällt der Verdacht auf Sam Porter selbst – denn er hat kein Alibi, dafür aber ein verheerendes Geheimnis …
Die Thriller-Reihe um den Four Monkey Killer bei Blanvalet:
Band 1: Geboren, um zu töten
Band 2: Das Mädchen im Eis
Band 3: Das Haus der bösen Kinder
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Author Description
J.D. Barker hat bereits einen preisgekrönten Horrorroman veröffentlicht, für den er hochgelobt wurde. Mit seiner spektakulären SPIEGEL-Bestseller-Trilogie um Detective Sam Porter und den perfiden Four Monkey Killer knüpft er nahtlos an diesen Erfolg an und begeistert unzählige Leser*innen. Barker lebt in Englewood, Florida, und in Pittsburgh, Pennsylvania.
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Unglaubliches Finale
Ins Buch eingestiegen mit hohen Erwartungen, da die anderen Teile auch schon sehr gut waren und ich wurde nicht enttäuscht. J.D. Barker hat es geschafft, dass ich an mir selbst und meinen Verstand zweifel. Das ich alles hinterfrage. Alles was ich gelernt habe über alle Charaktere. Ich wusste selbst nicht mehr was und wem ich glauben kann. Wieder kam vieles unerwartet und anders was ich gedacht habe. Bei einigen Plottwist habe ich geschrien. Kid hat mich zerissen. Wow. Es war ein unglaubliches Erlebnis und es wurden auch fast alle Fragen beantwortet! Einfach eine tolle Reihe !
Innerhalb von 12 Tagen bin ich durch die gesamte Triologie gerauscht. 🤩 Das waren insgesamt 1937 S. 😳 Im gesamt Paket, war es wie ein sehr spannender Blockbuster. 💬 Im 3. Teil wurde die Spannung wieder etwas mehr in die Höhe geschraubt. Es waren auch wieder Tagebuch Einträge aus der Kindheit lesbar, die sich im Haus der Bösen Kinder zugetragen haben sollen... Wie auch im 1. Teil, mochte ich die Tagebuch Einträge hier am meisten und trotz mehrerer Ermittler und verschiedenen Schauplätzen, war ich NIE verwirrt und das sagt mir, das J.D. Barker wirklich weiss, wie man den Leser klar durch eine Story bringt! Ausserdem hatte ich fast immer das Gefühl, das der Autor zu fast jedem Kapitel-Ende, die richtige Prise Spannung eingearbeitet hat, das man unbedingt weiterlesen wollte… Mancher Plot-Twist hat mich sprachlos gemacht und umso gespannter flog ich durch die Seiten. 🙉🙈🙊 Allerdings haben mich NUR die letzen 50 Seiten ein klein wenig verwirrt, das lag aber eher daran, das ich mit dem Ende nicht ganz konform gegangen bin UND gedacht habe, das hätte nicht sein müssen… Das soll aber auf keinen Fall heissen, das es nicht gut aufgelöst wurde, aber meiner Meinung nach hätte es so nicht Enden müssen… Nichtsdestotrotz hat das nichts geschmälert! ✌🏻 ABER das ist meine subjektive Meinung und die ist ja nicht in Stein gemeisselt. 😎 Ich bin begeistert von der Reihe und habe es genossen, diese endlich vollständig gelesen zu haben. 🖤

Was für ein Finale…
Nachdem ich erst von Band 1 und anschließend von Band 2 geschwärmt habe, die man beide zwingend vorher lesen sollte, hat Band 3 dennoch meine Erwartungen übertroffen. J.D.Barker hat mit „Das Haus der bösen Mädchen“ ein Finale der Fourth Monkey Trilogie geschrieben, dass sich ab sofort auf der Liste meine Lieblingsbücher wiederfindet.

Der letzte „The fourth Monkey“ Band durfte mich wieder als Hörbuch durch den Tag begleiten. Man munkelt eventuell auch zwecks der 670 Seiten, auf die ich einfach kein Bock hatte. Ich wollte die Reihe aber unbedingt beenden. Nachdem Band 2 eher naja war, hatte ich große Hoffnungen das es hier wieder Berg aufgeht. Meine nicht getätigten Gebete wurden erhört, das Haus voller bösen Kids hat ganze Arbeit geleistet. Trotz der umfassenden Story war die Spannung fast durchgehend gegeben. Die Charaktere haben mir in diesen Teil auch wieder sehr viel besser gefallen als im Vorgängen. Mit das Interessanteste fand ich die Tagebucheinträge vom vierte Äffchen, welches die Vergangenheit behandelt. Viele fragen aus den vorherigen Teilen werden beantwortet und allgemein wird mit der Story „aufgeräumt“ für mich hat das alles gepasst. Im Großen und Ganzen war es eine lange und richtig starke Trilogie, die sich jeder mal anschauen sollte.

Was für ein Finale!!! Ja, wie fange ich denn jetzt am Besten an?! Hammer, wirklich! Diese „Sam Porter-Reihe“ ist eine der besten Reihen, die ich je im Bereich Thriller gelesen habe! Sie macht sich im Bücherregal sehr gut direkt neben der „Hunter-Reihe“ von Chris Carter! Doch um was geht es denn eigentlich im 3. Band des Four Monkey Killers? Nachdem der zweite Band „Das Mädchen im Eis“ mit einem absoluten Cliffhanger endet, startet dieses Werk gleich durch und man befindet sich mitten im Geschehen. Wie schon in den ersten zwei Teilen begleitet man als Leser verschiedene Personen. Natürlich findet man hier Sam Porter, dann seine Kollegen Clair und Nash, aber auch einen Ermittler vom FBI namens Porter. Letzterer gewann bei mir immer mehr an Interesse, da er einen unheimlichen Gerechtigkeitssinn an den Tag legte und man spürte direkt, wie sehr er allem auf den Grund gehen wollte. Aber auch Clair und Nash haben in diesem Band nochmal Pluspunkte bei mir gesammelt. Am Meisten haben mich jedoch die Kapitel gefesselt, die direkt mit Sam Porter zu tun hatten. Hier hat es der Autor J. D. Barker mit Bravour gemeistert, mich immer wieder in die Irre zu führen. Dachte ich, jetzt wüsste ich endlich, was mit ihm los ist, ging die Fährte wieder in eine komplett andere Richtung und ich musste sämtliche Vermutungen revidieren. Und genau DAS macht einen perfekten Thriller aus und es bleibt einem gar nichts anderes übrig, als mitzufiebern und über die Seiten zu fliegen. Ultra spannend waren für mich aber auch die Tagebucheinträge! Diese wurden raffiniert in die Story mit eingebunden und beförderten immer mehr ans Tageslicht. Doch konnte man diesen Einträgen wirklich trauen? Das erfährt man nur, wenn man dieses Buch verschlungen hat! Fazit: Ich kann die „Sam Porter-Reihe“ wirklich nur jedem Thriller-Fan wärmstens ans Herz legen!! Für mich ist J. D. Barker einer meiner neuen Lieblingsautoren und ich hoffe wirklich sehr, dass wir noch viele viele viele Thriller von ihm lesen können! Ein toller Schriftsteller und ich werde es vermissen, Porter, Poole, Clair und Nash zu begleiten!
Auch beim zweiten Mal war das Ende nicht weniger überraschend. Man weiß, was kommt und trotzdem.. ich liebe die Charaktere (sowohl die guten als auch die bösen) und auch diese Wendungen, die sich über die ganze Reihe ziehen. Auch die Idee mit den Tagebüchern ist richtig gut umgesetzt. Man denkt, man weiß, wer was getan hat und dann zack - von wegen.
"Eine Obdachlose findet auf dem Friedhof von Chicago die Leiche einer Frau, deren Augen, Zunge und Ohren entfernt und in kleine weiße Schachteln verpackt wurden. Neben der Toten liegt ein Schild mit der Aufschrift »Vater, vergib mir«. Kurz darauf tauchen weitere, ähnlich zugerichtete Opfer auf. Für die Polizei von Chicago und das FBI ist klar, dass die Morde die Handschrift des immer noch flüchtigen Four Monkey Killers Anson Bishop tragen. Doch Detective Sam Porter glaubt nicht daran – die Tatorte liegen zu weit entfernt voneinander, als dass nur ein Täter infrage kommen könnte. Zudem stimmt auch etwas mit der Haut der Leichen nicht. Als sich Bishop aus heiterem Himmel stellt und beteuert, keines der Verbrechen begangen zu haben, die ihm zur Last gelegt werden, fällt der Verdacht auf Sam Porter selbst – denn er hat kein Alibi, dafür aber ein verheerendes Geheimnis …" Der Anfang war eigentlich ganz gut, denn es ging genau da weiter, wo der zweite Band aufgehört hatte. Teilweise wirklich sehr spannend, aber was danach so kam, war wirklich nicht mehr gut. Mal abgesehen von dem Tagebuch, was wirklich noch gut gewesen ist, war der Rest echt schlecht. Die Charaktere bleiben weiterhin oberflächlich und ich erwarte im dritten Band auch wenn es sich um eine kurze Zeitspanne der Geschichte handelt mehr Tiefe. Die Charaktere waren mir alle total egal und sind für mich zur jeder Zeit austauschbar gewesen. Dann versucht der Autor wie auch den vorherigen Bänden den Leser auf eine krampfhafte Art und Weise auf eine falsche Fährte zu locken. Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen, aber das ist schlecht gemacht gewesen. Ich gebe auch ganz ehrlich zu, dass ich teilweise den roten Pfaden verloren habe, weil es so viel Wirrwarr gab, der sich nicht mal logisch erklären ließ. Der krönende Abschluss ist das Ende gewesen. Das ist einfach nur lächerlich gewesen - einmal das ganze Motiv und zum anderen wie sich das dann auflöst. Das Ende hat mich wirklich wütend gemacht. So viele Seiten für nichts und wieder nichts. Ganz ehrlich man hätte die drei Bände auch in ein Buch packen können und vielleicht wäre es dann gut geworden. Also die Reihe kann und will ich nicht weiterempfehlen.














