The Fields – Was vergraben bleibt

The Fields – Was vergraben bleibt

Paperback
3.712

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Description

Eine Tote im Feld, fieberhafte Ermittlungen und ein Dorf, das nie wieder so sein wird wie zuvor.
Drückende Sommerhitze liegt über Iowa, als in einem Maisfeld eine übel zugerichtete Leiche gefunden wird. Die zuständige Ermittlerin Riley Fisher ist erst kürzlich in ihre alte Heimat im Mittleren Westen zurückgekehrt und verbindet eigentlich nur schlechte Erinnerungen mit der Gegend.

Als sich herausstellt, dass die Tote eine ehemalige Schulkameradin ist und weitere Opfer auftauchen, fühlt sich Riley unter Druck, den Fall schnellstmöglich zu lösen. Doch während ihrer Ermittlungen stößt sie auf einen unvorstellbaren Skandal, der nicht nur ihr kleines Dorf und ihre eigene Familie betrifft …

»Ein beklemmender, spannungsgeladener Thriller mit großartigen Charakteren.« PUBLISHERS WEEKLY

»Einfach fesselnd! Ich möchte unbedingt noch mehr von der starken Ermittlerin Riley Fisher lesen!« Cristina Alger

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
480
Price
18.50 €

Author Description

Erin Young ist das Pseudonym der britischen Bestsellerautorin Robyn Young, deren Bücher in neunzehn Sprachen übersetzt wurden. Nach zahlreichen historischen Romanen ist »The Fields – Was vergraben bleibt« nun ihr erster zeitgenössischer Thriller.

Posts

2
All
3.5

Es war spannend, aber nicht so fesselnd, wie man es erwartet. Es wirkte mehr wie eine Geschichte, sodass es oft an den eigentlich spannenden Passagen eher langweilig wirkte. Jedoch war es sehr verständlich erklärt, meiner Meinung nach jedoch ein bisschen zu viele meist ähnliche Namen, sodass man manchmal überlegen musste, wer dies jetzt wieder ist und wie der Zusammenhang ist.

3.5

3,5 Sterne für dieses Buch. Es las sich mehr als eine sachliche Aufzählung, bis auf das letzte Drittel. Potenzial nicht ganz ausgeschöpft.

Das Buch ist unter dem Pseudonym einer Autorin rausbekommen, die sonst keine Thriller schreibt. Und dies ihr erster zeitgenössischer Buch ist. Was man sagen muss, die Recherche und diese ganze Hintergrund mit der Landwirtschaft, der Politik und der doch sehr realistischen Darstellung von Iowa fand ich sehr gut umgesetzt. Auch die ganzen losen Enden, die auch am Ende aufgelöst werden, sind gut umgesetzt. Was mich aber leider störte war der doch eher sachliche Schreibstil. Es kam für mich kaum Spannung auf, dadurch war es ein bisschen langatmig und bin nicht so schnell wie gewollt durch die Seiten gekommen. Das letzte Drittel war sprachlich und auch von dem spannenden interessanter und das Ende war gut! Insgesamt hätte es mehr Potenzial gehabt aber grundlegend ein solides Buch.

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