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The Dictionary of Lost Words

3.9(327)
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English
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About the book

NEW YORK TIMES BESTSELLER • REESE’S BOOK CLUB PICK • “Delightful . . . [a] captivating and slyly subversive fictional paean to the real women whose work on the Oxford English Dictionary went largely unheralded.”—The New York Times Book Review

“A marvelous fiction about the power of language to elevate or repress.”—Geraldine Brooks, New York Times bestselling author of People of the Book

Esme is born into a world of words. Motherless and irrepressibly curious, she spends her childhood in the Scriptorium, an Oxford garden shed in which her father and a team of dedicated lexicographers are collecting words for the very first Oxford English Dictionary. Young Esme’s place is beneath the sorting table, unseen and unheard. One day a slip of paper containing the word bondmaid flutters beneath the table. She rescues the slip and, learning that the word means “slave girl,” begins to collect other words that have been discarded or neglected by the dictionary men.

As she grows up, Esme realizes that words and meanings relating to women’s and common folks’ experiences often go unrecorded. And so she begins in earnest to search out words for her own dictionary: the Dictionary of Lost Words. To do so she must leave the sheltered world of the university and venture out to meet the people whose words will fill those pages.

Set during the height of the women’s suffrage movement and with the Great War looming, The Dictionary of Lost Words reveals a lost narrative, hidden between the lines of a history written by men. Inspired by actual events, author Pip Williams has delved into the archives of the Oxford English Dictionary to tell this highly original story. The Dictionary of Lost Words is a delightful, lyrical, and deeply thought-provoking celebration of words and the power of language to shape the world.

WINNER OF THE AUSTRALIAN BOOK INDUSTRY AWARD

Editions (4)

ISBN9780593160190
PublisherBallantine Books
Publication Date04/06/21
Pages376

Reviews & Ratings

327 ratings

77 reviews

3.9

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  • bekki2202
    bekki2202

    118 Followers

    5.0

    Ich war so neugierig auf die Geschichte, weil mich Cover, Titel und Klappentext irgendwie direkt angesprochen haben und jetzt ist es ein neues Lieblingsbuch 🥰

    👥️Charaktere: 5/5 💕Romance: 3/5 🌶Spice: 0,5/5 🖋Schreibstil: 5/5 🏁Plot: 5/5 ✨️Setting/Atmosphäre: 5/5 🎉Spaßfaktor: 5/5 👥️Die Charaktere und vor allem die Protagonistin Esme waren von Anfang an so sympathisch und interessant geschrieben. Vor allem Esmes Vater, Gareth, die Leute im Scriptorium, Ditte, Beth und all die anderen habe ich einfach nur geliebt und hatte zwischendurch auch ein paar Tränen in den Augen, als manche gegangen sind 💕Die Beziehung zwischen Esme und Gareth war so schön zu lesen und ich hab alles daran geliebt, wie die beiden näher gekommen sind. Und dass die beiden sich für Wörter fasziniert haben, war natürlich auch genau passend für die Geschichte 🌶Es gibt nur wenige Szenen, die etwas spicig sind, weil der Fokus auf Esme und den lost words liegt. Trotzdem sind zwischendurch ein paar Szenen dabei. 🖋Der Schreibstil ist absolut traumhaft. Ich hab einfach alles daran geliebt. 🏁Der Plot konnte mich von Anfang bis Ende komplett in den Bann ziehen. Auch wenn es nicht immer einfach war, weil das Buch unter Anderem auch während des Ersten Weltkrieges spielt und somit auch Traumata, Verletzungen, Tod und Verlieren geliebter Personen thematisiert werden ✨️Das Setting fand ich sehr abwechslungsreich im Vergleich zu anderen Büchern, die ich lese, und vor allem das Scrippy hab ich geliebt. Das hat sich einfach so schön gemütlich angehört. 🎉Das Buch ist definitiv eins meiner Lieblingsbücher geworden, weil mich wirklich einfach alles in den Bann ziehen und mitfühlen lassen konnte und kann es echt nur jeder Person weiterempfehlen

    Jan 12, 2026

  • einfach_verwandelt
    einfach_verwandelt

    64 Followers

    4.5

    Was heißt es Frau zu sein Ende des 19. Jahrhunderts und wie lebt es sich als Mädchen und Junge Frau in einer männerdominerten Welt? Und wie kann man sich die Herstellung eines Wörterbuchs zur damaligen Zeit vorstellen?

    All das erfahren wir während wir der Entstehung des Wörterbuchs folgen und Esme begleiten beim Erwachsen werden im gutbürgerlichen Milieu. Auch Esmes Freundin Lizzie, die als Haushaltshilfe für die Familie des Herausgebers arbeitet, steht stellvertretend für eine ganze Bevölkerungsgruppe, die als Angestellte „Haushaltshilfe“ oder „Magd“ ganz anderen Regeln unterworfen wird. Pip Williams hat unglaublich eingängig die Lebensrealitäten der Frauen aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen analysiert und aufgegriffen ohne in „Lehrbuch-Stil“ zu verfallen. Mir haben die subtilen Veränderungen in den Gedanken und Verhalten der Frauen gefallen, die aus der Diskussion um Frauenwahlrecht entstanden sind und auch die kleinen feministischen Gesten. Sie scheinen realitätsnah und authentisch, auch wenn sie deshalb weniger „Knalleffekt“ haben als die Aktionen der militanten Suffragetten. Und doch hatte ich mir mehr davon erwartet und mehr Charakterliche Reifung erhofft. Die Geschichte rund um das Wörterbuch rahmt die gesellschaftlichen Entwicklungen und die biographischen Hintergründe für die Protagonistin. Für meinen Geschmack hätten wir ruhig mehr von der tatsächlichen Geschichte des Oxford English Dictionary mitbekommen können. Der zweite Roman von Pip Williams „Die Buchbinderinnen von Oxford“ ist chronologisch nach diesem hier erschienen und scheint lose anzuknüpfen. Da mir die Sprache und der Stil gut gefallen haben, sind die Buchbinderinnen auf meine Wunschliste gehüpft. Absolute Leseempfehlung für alle, die historische Romane gerne lesen und Freude haben, Bücher über Bücher zu lesen! 📚

    Was heißt es Frau zu sein Ende des 19. Jahrhunderts und wie lebt es sich als Mädchen und Junge Frau in einer männerdominerten Welt? Und wie kann man sich die Herstellung eines Wörterbuchs zur damaligen Zeit vorstellen?

    Aug 10, 2025

  • sgayting
    sgayting

    92 Followers

    5.0

    »Wir können nicht immer die Entscheidungen treffen, die wir gern treffen würden. Aber wir können versuchen, das Beste aus dem zu machen, mit dem wir uns zufriedengeben müssen«

    Ein Roman über die Bedeutung und Stärke von Wörtern. Esme hat bereits als Kind viel mit Wörtern zu tun, denn sie begleitet ihren Vater ins Skriptorium, wo ein großes Wörterbuch in der Mache ist. So wird ihr schon von Kindesbeinen auf bewusst, wie wichtig Wörter sind und doch werden immer wieder einige Wörter ausgeklammert und nicht mit ins Wörterbuch mit aufgenommen. Sei es, weil es keine schriftlichen, wissenschaftliche Belege dazu existieren, oder einfach, weil die Wörter zu vulgär sind. Also beschließt sie eines Tages diese Wörter aufzusammeln, geht sogar gezielt auf die Suche nach neuen Wörtern, nach Frauenwörtern, und sammelt sie sorgfältig in einer Truhe unter dem Bett. Es geht viel um Freundschaft, Verlust, die Vielschichtigkeit verschiedener Wörter und ganz besonders auch um Frauenrechte sowie den Krieg. Mir hat das Thema unglaublich gut gefallen – ich musste mich richtig zwingen, mit dem Lesen aufzuhören. Das Ende hat dann nochmal geschmerzt und kam irgendwie etwas plötzlich, das hätte für mich gerne noch etwas länger sein können. Nichtsdestotrotz bin ich mit dem Cut zufrieden. Das einzige Manko, das ich habe, ist, dass immer wieder die Rede von Esmes komischen Händen ist, sobald diese erwähnt werden. Das hätte 1-2x völlig ausgereicht, aber jedes Mal wieder zu betonen, dass diese komisch seien fand ich dann doch etwas störend. Normalerweise bin ich kein Fan von Büchern über Büchern, da mir das oft zu abgedroschen und kitschig ist, hier hat es aber perfekt gepasst (was womöglich daran liegt, dass es strenggenommen nicht direkt über Bücher ging, sondern nur um Wörterbücher und mit dem Fokus auf die Wörter selbst). Die Charaktere gingen mir echt ans Herz und gerade Esme und Lizzie werde ich so schnell nicht wieder vergessen. Ganz klare Leseempfehlung meinerseits!

    »Wir können nicht immer die Entscheidungen treffen, die wir gern treffen würden. Aber wir können versuchen, das Beste aus dem zu machen, mit dem wir uns zufriedengeben müssen«

    Jun 4, 2025

3 of 77 reviews

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