The Dagger and the Flame

The Dagger and the Flame

Paperback
4.1226

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Description

Im Königreich Fantome ist Schattenmagie eine knappe und tödliche Ware, die von zwei verfeindeten Gilden kontrolliert wird: den Cloaks und den Daggers - den Dieben und den Assassinen. In der Nacht, in der ihre Mutter ermordet wird, rennt die siebzehnjährige Seraphine um ihr Leben. Zuflucht findet sie bei den Cloaks. Sie sinnt auf Rache, aber ist sie Ransom vom Orden der Daggers gewachsen, der sie mit seinen silbernen Augen überallhin zu verfolgen scheint? Ransom ist schockiert, als er entdeckt, dass dieses unscheinbare Mädchen über eine seltsame Magie verfügt, die er noch nie zuvor gesehen hat. Sera und Ransom müssen sich entscheiden: Vergebung oder Rache? Küssen oder töten?

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Paperback
Pages
560
Price
18.50 €

Author Description

Catherine Doyle ist eine preisgekrönte irische Autorin. Sie hat einen Bachelor in Psychologie und einen Master in Verlagswesen. Ihre Veröffentlichungen, darunter zehn Romane für Kinder und Jugendliche, wurden weltweit publiziert, in über 25 Sprachen übersetzt und werden auf TikTok gefeiert. Derzeit lebt sie im Westen Irlands mit ihrem Mann Jack und ihrem Hund Cali.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
28%
27%
11%
9%
91%
67%
29%
21%
33%
42%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
100%
76%
79%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

70
All
3

🗡️ 🔥

Die Magie und die verschiedenen Gilden waren interessant. Jedoch konnte mich das Buch nicht komplett in den Bann ziehen. Eher eine nette Story für zwischendurch.

4.5

Ich hätte beinahe aufgegeben, und dann bist du am Horizont aufgetaucht wie eine Sonne auf Abwegen. Du hast die Dunkelheit vertrieben, Seraphiene. Und jetzt erkenne ich, dass ich mir all die Jahre gar nicht die Freiheit gewünscht habe. Ich habe mir dich gewünscht

Ähm bitte was?! Was hab ich denn jetzt schon wieder gelsen?👀🤭 The Dagger and the Flame lag eigentlich nur kurz auf meinem Sub...,,nur ein Monat''🤓(Dazu kommt späta noch was). Ich hab es im Thalia gesehen und was so WOWW!! Was is das bitteeeee für ein smashes Cover?! Und der Farbschnitt?!😻🤌 Ich würd ja sagen das war ma so ein ganz typischer Cover kauf👀Abberrrrrr🤓☝️ ich hatte das Buch auch schon relativ länger auf meiner Wuli und als ich es dann gesehen habe musste es halt auch mit nhhhh😝 Also erstma zum Inhalt: Im Königreich Fantome ist Schattenmagie eine knappe und tödliche Ware, die von zwei verfeindeten Gilden kontrolliert wird: den Cloaks und den Daggers - den Dieben und den Assassinen. In der Nacht, in der ihre Mutter ermordet wird, rennt die siebzehnjährige Seraphine um ihr Leben. Zuflucht findet sie bei den Cloaks. Sie sinnt auf Rache, aber ist sie Ransom vom Orden der Daggers gewachsen, der sie mit seinen silbernen Augen überallhin zu verfolgen scheint? Ransom ist schockiert, als er entdeckt, dass dieses unscheinbare Mädchen über eine seltsame Magie verfügt, die er noch nie zuvor gesehen hat. Sera und Ransom müssen sich entscheiden: Vergebung oder Rache? Küssen oder töten? Mich hat das Buch persönlich komplett abgeholt🧎‍♀️ Ich fands superrrrrrrr!! Wobei ich die Fantasy Anteile sogar etwas besser fand als die Romance Anteile... Natürlich waren die ganzen Love moments Gut! Also wirklich Random hat mein Herz ! Wirklich!! Aber ich hatte das Gefühl Seraphienes nicht... Irgendwie hat sie in ausgenutzt. Ich will nicht gemein klingen oder so aber ich hatte das Gefühl das sie nur zu ihm gekommen ist wenn sie etwas brauchte! Und sie brauchte ganzschön viel von ihm. Sie hat erwartet das er für sie sein ganzes Leben aufgibt obwohl sie sich glaub ich erst seit wenigen Wochen gekannt haben. UND ER HAT AUCH NOCH ALLES FÜR DIE GEMACHT!! Aba girls ganz ehrlich wir lieben dieses obssesion auch bisschen oder? Oder?? Ich kann nd die einzige sein😂🙏 Aber ich hab dem Buch 4,5 Sterne gegeben das heißt ja auch das es gut war... aber sowas von!! Die Idee mit den Shade fand ich super cool und auch den ,,Rest!' fand ich super gelungen ,,Rest'': bedeutet hier alles andere was zu großer Spoiler währe um es zu schreiben. Ich mochte Seraphienes Freunde sehr gerne, das Worldbuilding...alles!! Der Plottwist😫🤌 Ich glaube das Ende hat mich genauso zerstört wie Seraphiene! Also sry ich mag Ransoms Freunde nd so gerne... Ich hoffe das der zweite Teil nochmal ein paar Frageb beantwortet und Ransom und Seraphiene zsm kommen!! Biteeeeee🙏🙏 Nochma zum Thema Sub: Wie lange sind normalerweise bei euch Bücher auf den Sub?? Mich würde es mal interessieren weil bei mir das meist unterschiedlich. Ich habe Bücher die sind schon seit über 100 Tagen aber auch welche die erst 20 Tage auf meinem Sub sind... und meist fang icg dann auch nur die an die gerade neu dazu gekommen sind 🥲

Ich hätte beinahe aufgegeben, und dann bist du am Horizont aufgetaucht wie eine Sonne auf Abwegen. Du hast die Dunkelheit vertrieben, Seraphiene.
Und jetzt erkenne ich, dass ich mir all die Jahre gar nicht die Freiheit gewünscht habe. Ich habe mir dich gewünscht

Magie Magie und Küsse, tja so landete es bei mir 👩🏽‍🦯

…🤫 und weil wir uns in meinem Monat Februar befinden, und ich bin absolut außer Kontrolle geraten und habe viel zu oft „Gönn dir“ gesagt, als es eigentlich gut gewesen wäre 🌝 Aber das alles schiebe ich ganz elegant auf Ende Februar (merkst selber Nisa, am 05.02🌝)auf meinen zauberhaften 33. Geburtstag. Real Talk, und Ernsthaftigkeit oke. Ich habe absolut null Plan, worum es in dem Buch genau geht. 😂😂 Magie hier, Schatten da, Küsse irgendwo aber mehr müssen wir auch gar nicht wissen. Außer vielleicht, dass es im englischsprachigen Raum für ordentlich Eskalation gesorgt hat. Und nein, Girls, ich habe immer noch planlos und kopflos gehandelt. Diese Info weiß ich auch nur von meiner Buch-Wifey. Mit ihr werde ich es natürlich als Buddy Read lesen. Wollt ihr eine Geburtstags Buchliste von allem, was in den nächsten Wochen, Tagen… Stunden ankommt. Hahaha, gut, Stunde wäre crazy aber man weiß ja nie. Vor allem hat Amazon gestern etwas geliefert, das ich erst 6 std davor bestellt habe 🥶(dafür war er auch kurioserweise spät hier 🧐 Liefern die echt noch um 21 Uhr?) Oder der Lieferant ist einfach zu gerne hier in der Gegend… hahaha. Dieser Teil der Story ist noch unerforscht. Anyway. Einige von euch erinnern sich bestimmt an meinen Geburtstags Buchpost vom letzten Jahr. Und tjaaaooooo dieses Jahr… na ja. Wie soll ich es erklären?…Ich feiere einfach für die nächsten fünf Jahre voraus 😂🌝 Why not, Girls, why not? Und of course – bis auf ein Buch – sind wirklich alle gebraucht, mit Codes, Rabatten, oder Punkten bezahlt. Also quasi kostenlos. Oder? Doch doch. Und zweimal dürft ihr raten, aus welchem Rabbit Hole ich nicht mehr rauskomme. Oh ja hier wurden mehr als nur ein paar historische Romane gerettet. 🫡😝Ich bin viel zu tief drin und habe absolut null Interesse, da wieder rauszukommen. 🕳️ Dafür machen diese Bücher viel zu viel mit meinem Alltag und meinem Kopf. Aber für süße Fantasy Bücher krieche ich dann doch mal aus dem Jahr 78 nach Christus hervor und gönne mir ein paar Schattenreiter dunkle seelenlose Typen what ever. Also hoffe ich zumindest, denn wie gesagt null Plan. 🧐😂 Tot toi toi snacken wir das in einer Sitzung weg und ich kann direkt berichten. 📃 Sagte sie… mit 50 angefangenen Büchern und 10 beendeten, unrezensierten 🥴😂🫂 Fühlt euch geknutscht, gedrückt und ermächtigt, die Warenkörbe zu leeren. 💋

Magie Magie und Küsse, tja so landete es bei mir 👩🏽‍🦯

Update 📄 Seite 200

Wow … und auf welcher Koksparty ist diese Story entstanden? Geile Idee!!! Wahnsinn. Bin begeistert. 👉🏽👈🏽 But … Es ist nicht für jeden. Viele werden es aus mehreren Gründen gar nicht mögen. Oder abbrechen was ich sogar voll verstehen würde. Ich bin wirklich schwer reingekommen. Es war schwierig zu verstehen, was das alles soll. Die ganzen Namen, die ganzen Verbindungen bis man alles richtig erklärt bekommt und sich überhaupt halbwegs gemerkt hat, wer wer ist, dauert es wirklich. Ich habe jetzt 200 Seiten durchgezogen, und ich glaube wenn ich zwischendurch ein paar Tage Pause gemacht hätte, würde ich wahrscheinlich überhaupt nicht mehr reinfinden. (na Gott sei Dank, dass ich kein Leben habe und ein 400 Seiten Buch in einer Nacht wegexen kann.) Es ist wirklich anspruchsvoll, vor allem, weil wir so etwas bisher noch nicht gelesen haben. Man muss sich erst erklären und verstehen, was man damit alles anstellen kann, welche Möglichkeiten bestehen und warum überhaupt dieses ganze Wirbel um diese „Shade“ gemacht wird. Das Buch erinnert mich ein bisschen an einen älteren Film, in dem der Typ so eine Pille, so eine Droge genommen hat und dann super schlau war. Aber es gab auch diese Schattenseiten, wenn er die Pille nicht mehr nahm und so …dann gab es niemanden, der sie lieferte oder besaß??? Wie war es nochmal? Omg, ich erinnere mich nicht mehr genau, auch an Filmtitel nicht aber es hätte auch der Ursprung für dieses Buch sein können.📖 (bestimmt nicht aber wäre cool 🤓) Ihr wisst hoffentlich welche Film ich meine. Und ich finde es aber so spannend mit Schatten und Magie, verfeindeten Cliquen 🤘🏽 und mysteriösen Monstern. Es war zwar ein hartes Dranbleiben und stundenlanges Lesen, aber jetzt will ich es nicht mehr aus der Hand legen und nicht mehr aus dieser Welt raus. 🩸 Wenn ihr One Dark Window oder Heartless Hunter nicht mochtet (und das ist nur meine persönliche Empfindung, was Vibe und Schreibstil angeht nicht die Story selbst, das ist wichtig zu sagen!), dann lasst es lieber. Dann wird euch das hier vermutlich auch nicht gefallen. Es ist wirklich nur ein Vergleich vom Gefühl her, nicht vom Inhalt. Ich kann nur empfehlen, dranzubleiben und durchzuziehen. Jetzt bei Seite 200 kann ich theoretisch beruhigt schlafen gehen. Werde ich natürlich nicht. Warum auch frisch und ausgeschlafen in den Morgen starten, wenn man auch kaputt, müde, unausgeschlafen und komplett durchgenommen (vom Lesen natürlich, höhö) in den Tag starten kann? Antwortet nicht. Wir wissen alle, welche Wahl wir treffen wir sind Leser:innen. Hier wird gelesen, als würde uns jemand fett dafür bezahlen. 💸 Anyway, ich schweife ab. Wenn ihr Enemies to Lovers wollt das hier ist es. Denn ich weiß beim besten Willen nicht, wie diese zwei jemals Lovers werden sollen. Ich vermute eine heftige, schlimme Cliffhanger und mehrere Monate Warten auf Band 2 und die „Erlösung“. Ich sag’s euch die zwei hassen sich wie die Pest. Hassen! Wirklich hassen. So sehr, dass sie ihn eventuell umgebracht hat, nachdem er sie beinahe mit seinen (sexy🥵) Schatten erwürgt hat. Oh ja. Betonung auf sexy. 🙂‍↕️ Und ich erwarte, dass er zuerst fällt. HEEEE FALLLLLL FIIIIRRRRSSSTTT!!!! Wenn unser Schatten Mörder-Boy richtig hart in sie reinfällt (es ist spät, ich sollte glaube ich aufhören zu schreiben) dann ist es für mich eine 10/10 👄 Aber es ist echt schwer, Girls. Neue Welt, neues „Magie“-System (kann ich das Koks Shade auch Magie nennen? I don’t know, so weit bin ich noch nicht), viele, viele Namen, ein schwer(er)er Schreibstil und in der dritten Person im Präteritum geschrieben und ich weiß, das mögen nicht alle. Allein deshalb könnte ich es wirklich nicht allen von euch empfehlen. Tatsächlich nicht. Aber ich werde berichten vielleicht ändere ich meine Meinung noch. Und vielleicht findet ihr nach meiner Rezension auch leichter in die Story rein 🫂 Ich gebe mein Bestes.🖤

Update 📄 Seite 200
4.5

„Du hast meine Leber verfehlt, Seraphine. Wenn du nach draußen kommst, lasse ich dich die Narbe fühlen, zum Beweis.“ - Ransom

Dieses Buch hat mich völlig überrascht und zwar auf eine Weise, mit der ich anfangs nicht gerechnet hatte. Der Schreibstil war für mich wirklich gewöhnungsbedürftig, fast schon eine Hürde, über die ich erst springen musste. Doch je weiter ich las, desto stärker hat mich die Geschichte selbst gepackt. Die Welt, in der zwei Gilden verfeindet gegenüberstehen und Magie durch ein geheimnisvolles Pulver gewirkt wird, wirkt spannend und düster zugleich. Sie entfaltet eine spannungsgeladene Atmosphäre, die einen immer tiefer hineinzieht. Ransom, Sera und die Menschen um sie herum haben mich emotional ordentlich durchgeschüttelt. Zu Beginn wusste ich überhaupt nicht, was ich von Ransom halten soll und er blieb mir lange ein Rätsel. Sera hingegen habe ich sofort ins Herz geschlossen, gerade weil sie so viel durchmacht und dennoch nicht aufgibt. Und dann ist da noch Theo, der für mich schnell zu einem der liebenswertesten Charaktere wurde. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto intensiver werden die Beziehungen zwischen den Figuren. Misstrauen, Zuneigung, Zweifel, Mut – alles vermischt sich zu einem emotionalen Chaos, das mich vollkommen mitgerissen hat. Gegen Ende wurde mir dann endgültig klar: Dieses Buch will wehtun und das tut es auf die beste Weise. Es hat mich gleichermaßen begeistert und aufgewühlt, und obwohl ich mich mit dem Schreibstil bis zum Ende nicht anfreunden konnte, hat die Handlung das mehr als wettmachen. (Rezensionsexemplar)

4.5

Der Fantasyroman The Dagger and the Flame von Catherine Doyle überzeugt durch eine düstere, atmosphärische Welt, spannende Intrigen und vor allem durch vielschichtige Hauptfiguren, die der Geschichte emotionale Tiefe verleihen. **Handlung und Welt** Die Geschichte spielt in einer von Machtkämpfen, Geheimnissen und rivalisierenden Kräften geprägten Welt. Die Handlung entwickelt sich schrittweise und baut dabei eine stetige Spannung auf. Politische Intrigen, gefährliche Missionen und persönliche Konflikte greifen ineinander und sorgen dafür, dass die Geschichte durchgehend interessant bleibt. Besonders gelungen ist, wie die Autorin die Hintergründe der Welt und ihrer Machtstrukturen nach und nach enthüllt, ohne den Leser mit Informationen zu überfordern. **Die Hauptcharaktere** Ein zentraler Grund, warum der Roman so gut funktioniert, sind die komplexen Hauptfiguren. Seraphine wird als entschlossene und zugleich verletzliche Persönlichkeit dargestellt. Ihre Vergangenheit, ihre inneren Konflikte und ihr Wunsch nach Kontrolle über das eigene Schicksal machen sie zu einer glaubwürdigen Figur. Im Verlauf der Handlung muss sie immer wieder schwierige Entscheidungen treffen, bei denen moralische Grauzonen eine wichtige Rolle spielen. Diese Entwicklung verleiht ihr Tiefe und sorgt dafür, dass man als Leser ihre Perspektive gut nachvollziehen kann. Ransom ist ebenfalls vielschichtig gezeichnet. Er wirkt zunächst geheimnisvoll und teilweise schwer einschätzbar, entwickelt sich im Laufe der Geschichte jedoch zu einer Figur mit klaren inneren Konflikten und starken Loyalitäten. Gerade seine widersprüchlichen Motive – zwischen Pflicht, persönlicher Überzeugung und emotionaler Bindung – machen ihn besonders interessant. Die Dynamik zwischen Seraphine und Ransom gehört zu den stärksten Elementen des Romans. Ihre Beziehung ist geprägt von Misstrauen, gegenseitiger Faszination und einer langsam wachsenden emotionalen Nähe. Diese Entwicklung wirkt überwiegend glaubwürdig und trägt wesentlich zur Spannung der Geschichte bei, da nie ganz klar ist, auf welcher Seite die Figuren letztlich stehen werden. **Schreibstil und Atmosphäre** Catherine Doyle schreibt sehr bildhaft und atmosphärisch. Ihre Beschreibungen schaffen eine dichte, teilweise düstere Stimmung, die gut zur Handlung passt. Gleichzeitig bleibt der Stil angenehm flüssig, sodass sich das Buch trotz komplexer Figuren und politischer Intrigen gut lesen lässt. Besonders in emotionalen Szenen zeigt die Autorin ein gutes Gespür für Timing und Intensität. **Kritikpunkt** Trotz der vielen Stärken gibt es kleinere Schwächen. Einzelne Nebenfiguren hätten noch stärker ausgearbeitet werden können, da sie durchaus Potenzial für mehr Tiefe bieten. **Fazit** The Dagger and the Flame ist ein atmosphärischer Fantasyroman mit starken Charakteren, einer spannenden Handlung und einer gelungenen Mischung aus Intrigen, Magie und emotionaler Entwicklung. Besonders die komplexe Beziehung zwischen Seraphine und Ransom macht das Buch zu einer fesselnden Lektüre. Sehr empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die charaktergetriebene Fantasy mit düsterer Atmosphäre und intensiver Figurenentwicklung mögen.

Post image
5

Rezi

Im Königreich Fantome ist Schattenmagie eine knappe und tödliche Ware, die von zwei verfeindeten Gilden kontrolliert wird: den Cloaks und den Daggers - den Dieben und den Assassinen. In der Nacht, in der ihre Mutter ermordet wird, rennt die siebzehnjährige Seraphine um ihr Leben. Zuflucht findet sie bei den Cloaks. Sie sinnt auf Rache, aber ist sie Ransom vom Orden der Daggers gewachsen, der sie mit seinen silbernen Augen überallhin zu verfolgen scheint? Ransom ist schockiert, als er entdeckt, dass dieses unscheinbare Mädchen über eine seltsame Magie verfügt, die er noch nie zuvor gesehen hat. Sera und Ransom müssen sich entscheiden: Vergebung oder Rache? Küssen oder töten? Nach Hexen- und Zwillings Krone war ich natürlich sehr neugierig auf das Buch der Autorin und musste natürlich das Rezi anfragen. Und ich kann wieder sagen es hat mich gefesselt. Ich liebe den Schreibstil der Autorin von der ersten bis zur letzten Seite. Liebe,Hass,Licht,Schatten und Magie einfach toll was uns in diesem Buch erwartet.

Rezi

Update 📃 Seite 466!!!!!!!

AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!! Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhjjhjjjjjjjhhhhhhhhhh Glaubt nicht, dass ich wenn ich könnte gerade nicht mit meiner zarten Stimme schreien würde. War kurz davor es aufzunehmen, und eventuell tue ich es noch hahahaha 🎤 Ich habe Feuer gefangen. 🥵😂 Fertig. Feierabend. Ich kann das alles nicht mehr. Ich suchte seit heute Morgen um 8 Uhr 😂 Ich bin … ah – ah … ich bin durch. Omg. Hot. Hot. Hot 🔥 Hot 🔥 Hoooooooootttttttt! Heeeeeee falllllllllllllllllsssssssss fiiiiiiirrrrrstttttt!!!!!!!!!🥵 Heeeeeeee fallllllllllllllssssss First!!! Und ahhhh kann ich nicht sagen aber Seite 466…. Hooooottttttt. Zakk +1 Husband . Hahahahaa so schnell geht es 😂😂😂🌝 Plötzlich war es hier super heiß also wenn ihr lest, dreht lieber die Heizung runter 🥵😂 AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH Ja man, hasst ihr einander so richtig hart 🌝🥵😂 (Dieses entzückende Meme soll meine aktuelle Gefühlslage widerspiegeln und es tut es 1:1 genau.)

Update 📃 Seite 466!!!!!!!
4.5

"Also schloss sie die Augen und wünschte sich dasselbe wie immer: (...) Ein Leben, bei dem ihr Herz raste, das ihr das Gefühl gab, wirklich AM Leben zu sein." 💛🖤✨️ Ein magischer Dilogieautakt, der mich überzeugen und mitreißen konnte. Vor allem die Slow burn - Enemies to Lovers - Tropes hatten unfassbar viel Tiefe und Tension! ❤️🥹

Dieser Reihenauftakt war wundervoll zu lesen. 💕 Es war zwar kein riesiges Highlight, aber ein solides Romantasy-Buch für Einsteiger oder für Romantasy-Lover, die einfach nur eine spannende Story ohne komplexes Worldbuilding lesen wollen. Den Schreibstil der Autorin mag ich nach der "Hexenkrone"-Reihe sowieso sehr gern. Er kommt ohne viel Schnick Schnack aus, ist leicht, locker, aber trotzdem emotional und bildhaft. Das Worldbuilding beschränkt sich sehr auf die Schauplätze und bietet Luft nach oben für den zweiten Band. Aber trotzdem ist es für die Story völlig ausreichend. Das Magiesystem mit einer Pflanze; der Gefahr, die davon ausgeht; den verschiedenen Gilden, die die Magie auf unterschiedliche Weise nutzen... all das hat mir richtig gut gefallen! 🌾 Die Charaktere sind mir richtig doll ans Herz gewachsen! Sowohl die Hauptprotas als auch die Nebenprotas haben die richtige Mischung Charme, Witz und Backgroundstory im Gepäck, um nachhaltig im Gedächtnis zu bleiben. 🫶🏻 Die Handlung selbst braucht ein paar Seiten, um an Fahrt aufzunehmen, aber dann ist man mittendrin im Kampf der verfeindeten Gilden der Daggers und Cloaks; geht mit Sera auf die Suche nach dem Mörder ihrer Mutter und deren Geheimnisse und man erlebt hautnah und intensiv wie aus einem Auftragsmörder und seiner Markierten mehr wird... ❤️‍🔥 Im Hintergrund tauchen auch noch Monster auf, die die Stadt zu vernichten drohen - was passiert hier nur?! 🤯 Seraphine ist eine tolle Hauptprotagonistin, die mir sehr schnell ans Herz gewachsen ist. Sie schlägt sich tapfer durch das Netz aus Betrug, Verrat und Hinterlist; geht ihren Weg, ist schlagfertig und trotzdem sehr emphatisch. Als kleines Highlight begleitet sie ihr kleiner Hund, dem ich absolut verfallen bin. 😍 Ransom, unser zweiter Hauptprota und Love Interest, hat es mir sehr einfach gemacht ihm zu verfallen. 🤭🖤 Sera ging es hier definitiv anders. Ransom ist ein Charakter, der schon sehr viel durchgemacht hat in seinem Leben. Er wuchs die letzten zehn Jahre als "Adoptivsohn" des Anführer der Dagger-Gilder, der Auftragsmörder, auf und hat sich als sein Stellvertreter bewährt. Als ihm Sera als seine Markierte, also sein Opfer, genannt wird, konnte er nicht wissen, dass dieser Auftrag sein Leben, sein Denken und sein Sein verändern wird... ein mysteriöser Bad Boy mit einem Herz aus Gold. 💛💛 Die Tension zwischen den beiden war unfassbar! ♥️ Man spürt sehr intensiv wie sich der Hass zwischen den beiden sehr langsam ändern. Es war schier zum wahnsinnig werden! 🫣 Das war wirklich Slow Burn x Enemies to Lovers in purer Perfektion! 🔥 Mir ist das tief unter die Haut gegangen und es gab mehrere Momente, die mich erwartungsvoll zurückgelassen haben. Es war einfach unglaublich wie aus Hass und Feindschaft langsam Zuneigung und Vertrauen wächst!! 🔥🔥 Von mir gibt's hier eine ganz klare Leseempfehlung! 🩷 Ich habe das Buch durchgesuchtet und warte nun sehnsüchtig auf den Abschlussband, denn dieser Cliffhanger hat mein Herz blutend zurückgelassen....😭💔 Sera & Ransom 💛🖤

4

Schatten und Feuer

Die Stadt Fantome wird mithilfe dunkler Magie von zwei Gilden beherrscht, den Daggers und den Cloaks. Nachdem Seraphines Mutter von den Daggers umgebracht wird, ist ihr einziger Gedanke, sich an dem Gildenoberhaupt zu rächen. Doch dabei steht ihr Ransom, ein Mitglied der Daggers, im Weg. Es wird in der dritten Person mal aus Seraphines, mal aus Ransoms Sicht erzählt. So erleben wir die Gedanken und Gefühle beider Hauptfiguren, was mir gefallen hat. Beide werden glaubhaft gezeichnet und ich mochte es, wie die Beziehung zwischen den beiden langsam und nicht zu überstürzt entstanden ist. Das Magiesystem ist interessant, das war mal was Neues. Vieles ist aber noch unklar, wie die Herkunft der Magie und die Geschichte der Heiligen. Auch von der Welt selber wissen wir noch nicht viel, denn sie war größtenteils auf eine Stadt beschränkt. Da erhoffe ich mir im nächsten Band noch mehr Zusammenhänge und Erklärungen. Etwas unstimmig war für mich die Mischung aus englischen und französischen Wörtern. Die meisten Namen der Figuren (Dufort, Mercure, Fontaine) scheinen französisch ausgesprochen zu werden, aber die Namen der Gilden (Daggers und Cloaks) ebenso wie die Magie (Shade) waren englisch. Warum sich dafür entschieden wurde, ist mir nicht klar. Ich finde, die englischen Bezeichnungen hätten ruhig ins Deutsche übersetzt werden können. Die Geschichte habe ich gerne gelesen. Sie war nicht langatmig und hatte zudem gute Nebenfiguren. Ich freue mich auf den zweiten Teil.

4.5

Eine Romantasy mit echtem Enemys to Lovers Feeling.

Also, normalerweise finde ich das Wort Enemy/Feind sehr stark, besonders weil es sehr voreilig benutzt wird. Aber bei diesem Buch? Diese Bezeichnung passt einfach perfekt. ⚠️Spoiler⚠️ Ich meine, ein Typ, der die Protagonistin umbringen muss? Und stattdessen bringt sieihn fast um? Einfach perfekt. Das ganze Buch hatte einen extrem einladenen Schreibstil, es war wirklich ein Buch, dass aus Leseflauten rausholt. Nur ein winziger Minuspunkt, weil ich das Final Battel etwas komisch fand. Auf jeden Fall freue ich mich auf den zweiten Teil🙂‍↕️❤️

3.5

YA-Fantasy mit Assasinen, Gilden-Kriegen und Mysterien

The Dagger and the Flame ist der Auftaktband der Die-Gilden-von-Fantome-Dilogie von Catherine Doyle. Es ist eine YA-Fantasy mit zwei verfeindeten Gilden, mysteriösen Ereignissen, tragischen Elementen, Enemies-to-Lovers und Assasinen. Und dann ist da Seraphine, die irgendwie anders ist. Sie schließt sich den Claoks an, nachdem ihre Mutter ermordet wird, und trifft schon bald auf Ransom, der dem Orden der Dagger angehört, welcher Seraphines Mutter ermordet hat. Zwischen den Geschehnissen der grausamen Gilden-Politik erwächst etwas Böses, dem beide Gilden ausgeliefert sind. Die Dynamik zwischen Seraphine und Ransom hat mir sehr gefallen. Hier kommen leichte Romeo-und-Julia-Elemente durch die verfeindeten Lager durch. Beide Figuren erleben eine reflektierte Entwicklung, die Geheimnisse aufdeckt und für Spannung sorgt. Die Dynamik der Figuren und die Elemente der Story liefern schnell eine Suspense Fantasy, sodass man sich mitreißen lässt. Mir hat die kreierte Welt sehr gut gefallen. Sie war nicht zu komplex, aber auch nicht zu einfach. Der Verlauf des Plots entsprach einer YA-Fantasy-Story und als erfahrene:r Fantasy-Leser:in wird man erahnen, was passieren wird. Was mich jedoch etwas störte, war der Zeitpunkt des einmaligen Spice-Inhalts. Für mich war das definitiv unpassend und hat mich aus dem Lesefluss gebracht. Mit The Dagger and the Flame finden Fantasy-Einsteiger und junge Menschen eine spannende Story aus meiner Sicht. Erfahrene Fantasy-Leser:innen könnte es an einigen Stellen aufgrund bekannter Elemente zu langatmig werden. Das Ende vom ersten Band der Dilogie macht aber Lust auf eine Auflösung. Schreibstil & Logik 4/5⭐ Worldbuilding & Plot 3/5⭐ Charaktere & Entwicklung 4/5⭐ Lesegefühl & Atmosphäre 3/5⭐

YA-Fantasy mit Assasinen, Gilden-Kriegen und Mysterien
3

Mehr Gefühl als Spannung..

[Werbung | Rezensionsexemplar] Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht ganz überzeugen. Die Handlung war für meinen Geschmack sehr lang gezogen und hat sich stellenweise ziemlich gezogen, ohne wirklich spannend zu bleiben. Ich hatte öfter das Gefühl, dass man hätte kürzen können, ohne etwas Wichtiges zu verlieren. Was mir allerdings richtig gut gefallen hat, war der Love Interest. Die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren war stark, und das Enemies to Lovers-Trope wurde wirklich gut umgesetzt. Die Spannung und die Entwicklung zwischen den Charakteren waren definitiv das Highlight des Buches und haben mich bei der Stange gehalten. Insgesamt war das Buch für mich okay – kein Highlight, aber auch kein kompletter Reinfall. Wer besonders auf Enemies to Lovers steht, könnte hier trotzdem auf seine Kosten kommen.

5

Spannende und sehr schöne Romantasy Geschichte…

Das Cover und der Farbschnitt dieses Buches sind wunderschön. Sowohl von der farblichen Gestaltung, als auch von den Motiven her, passen sie perfekt zu dieser Geschichte. Als die Mutter der 17-jährigen Seraphine von der Gilde der Dagger ermordet wird, flieht sie ins Haus Armand, zu der Gilde der Cloaks. Aus Sicht ihrer Mutter ist das der einzig sichere Platz für sie. Doch Sera versteckt sich nicht. Sie will Rache, nur ist Ransom von den Daggers hinter ihr her. Als er entdeckt, dass Sera ganz besondere Fähigkeiten hat, die er bisher nie gesehen hat, will er hinter ihr Geheimnis kommen. Dafür müssen sie sich aber entscheiden, ob sie zusammen arbeiten wollen und davon absehen, den jeweils anderen zu töten. Nur ist das nicht loyal ihrer Gilde gegenüber. In die Geschichte bin ich richtig gut reingekommen. Sera ist ein selbstbewusstes, starkes und mutiges junges Mädchen. Sie flieht nach dem Tod ihrer Mutter und begibt sich auf unbekanntes Terrain. Sie vertraut sich fremden Menschen an, ohne zu wissen, ob sie wirklich an ihrer Seite sind. Man begegnet ihr auch nicht nur offen und freundlich. Trotzdem lässt sie sich nicht entmutigen und glaubt an das, was ihre Mutter ihr mitgegeben hat. Und sie macht ihren Weg. Sie hat große Herausforderungen zu bewältigen, wächst aber an jeder einzelnen. Sie findet mehr und mehr zu sich selbst und zu dem, was sie will. Sie hinterfragt und nimmt nicht einfach alles als gegeben an und sie ist bereit, neue Wege zu beschreiten, ohne vorher alle Gefahren zu können. Ich fand Sera super sympathisch und sehr stark. Ransom mochte ich im Grunde auch von Anfang an. Er ist ein recht sympathischer Typ, auch wenn er anfänglich etwas distanziert und roh rüberkommt. Doch schnell erkennt man, dass die Dagger nicht alle gefühllose Monster sind, sondern dass ich bei manchen auch ein Herz versteckt. Durch Sera lernt auch Ransom zu hinterfragen und ordnet Dinge für sich neu ein. Das hat mir sehr gefallen. Auch wie er mit Sera umgeht und sich ihr Schritt für Schritt öffnet, fand ich sehr schön. Ganz besonders gefallen hat mir aber, dass er sein eigenes Glück hinten anstellt und sich nicht an erster stelle sieht. Alle anderen Figuren haben mir auch sehr gefallen. Dufort ist ein Ekel und ein Despot, aber er hält eine Überraschung parat, mit der ich nicht gerechnet hätte. Madame Fontaine fand ich auch etwas seltsam und bin gespannt, was wir in Band 2 noch über sie erfahren. Dafür mochte ich aber Bibi, Val und Theo großartig. Bei Theo hatte ich immer das Gefühl, er könnte der bösen Seite angehören und tatsächlich hält auch er eine große Überraschung bereit. Mein kleines Highlight in dieser Geschichte war aber Pippin. Meine Güte, was für ein niedlicher Hund und wirklich toll dargestellt. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es gibt kleinere und größere Konflikte. Geheimnisse, Intrigen und überraschende Wendungen. Mich hat es durchweg im Buch gehalten und ich fand es sehr spannend. Die Liebesgeschichte ist slow burn und hat mich überzeugt. Es passt einfach, auch bei allen Zweifeln die bestehen. Die gewählten Themen fand ich interessant und gut bearbeitet. Und das Ende ist ein gemeiner Cliffhanger, aber sehr gut. Und nun warte ich auf Band 2. Der Schreibstil ist toll. Alles liest sich angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch, unterhaltsam und frisch und haben mich einige Male schmunzeln lassen, aber sie sind zum Teil auch sehr emotional. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich nach Fantome gezaubert. Es war wirklich toll. Das Worldbuilding ist gut gelungen und das Magiesystem rund ums Shade fand ich sehr interessant. Die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich auch total abgeholt. Ich konnte mich super in die Figuren hineinversetzen und sie in ihrem Denken und Handeln prima nachvollziehen. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5/5 Sterne), weil Sera und Ransom schon sehr sympathische und auch besondere Hauptfiguren sind, weil die Handlung durchweg spannend war, weil das Magiesystem echt interessant und für mich neuartig war und es weil es einfach Spaß gemacht hat, diesen Schreibstil zu lesen. Kritikpunkte habe ich keine. Vielen Dank an Catherine Doyle, Barbara Imgrund und den one-Verlag für diese Geschichte.

5

»Wenn die Welt am dunkelsten ist, müssen wir tapfer die Schatten durchschreiten, um den Ort zu finden, an dem das Licht erblüht.«

!!!Vorsicht Spoiler!!! Eine Diebin. Ein Assassine. Zwei Gilden, die sich lieber gegenseitig die Kehle durchschneiden würden, als einen Händedruck auszutauschen. Willkommen in Fantome, einer Stadt, die so sehr nach Elend riecht, dass selbst das Magievirus Shade wahrscheinlich genervt die Augen verdreht. Und mitten in diesem Albtraum: Seraphine, die ein Leben lang lernen durfte, niemandem zu vertrauen – aus sehr guten Gründen. Figuren, die brennen – vor Wut, Schmerz und allem dazwischen Sera ist keine typische Romantasy-Heldin. Sie stolpert nicht naiv in ein Abenteuer, sie rennt um ihr Leben, als ihre Mutter ermordet wird – und niemand Geringeres als ihrem eigenen Vater hat den Auftrag dazu gegeben, der Dagger-Anführer Gaspard Dufort. Ihr einziger Begleiter bei der Flucht? Pippin, der dreibeinige Hund, der durch Shade sehen kann. Und ja, dieser Hund ist objektiv besser als 97 % aller menschlichen Figuren. Bei den Cloaks findet Sera neue Verbündete: Bibi und Val – Diebinnen, beste Freundinnen und wandelnde Chaos-Garantie – sowie Theo, der schlaue Schattenschmied und Möchtegern-Herzensbrecher, der sofort erkennt, dass er gegen Ransom eh keine Chance hat. (Nicht, dass er’s nicht kurz versucht hätte.) Auf der Dagger-Seite stehen Ransoms Freunde Lark und Nadia – beide mit der charmanten Ausstrahlung von Leuten, denen man nachts nicht begegnen möchte. Und natürlich: Dufort. Der „glorreiche“ Vater, der Kindererziehung offenbar mit emotionaler Manipulation verwechselt hat. Sera & Ransom – Wenn Feinde zu “Feinden-mit-heftigem-Kussdrang” werden Zwischen den beiden knistert es von der ersten Sekunde an – allerdings weniger romantisch, mehr „Ich würde dich gerne töten, aber warum ist dein Gesicht so verdammt schön?“. Jedes Treffen ist ein Mix aus Mordlust, Verlangen und gegenseitiger Faszination, bei dem absolut klar ist: Diese beiden sind verloren. Komplett. Und zwar füreinander. Ihre Beziehung entwickelt sich nicht durch kitschige Szenen, sondern durch heimliche Briefchen, nächtliche Laueraktionen, gegenseitiges Misstrauen und Momente, in denen sie einander das Leben retten… oder fast nehmen. Kurz: perfekte Chaos-Liebe. Als Sera auch noch Lightfire braucht – das einzige Mittel, um das Shade und damit ihren Vater zu zerstören – und Ransom ihr hilft, obwohl es praktisch direkt zur Selbstverbrennung für ihn führt, ist klar: Der Mann ist weg. Im Kopf, im Herz, im ganzen System. Aber natürlich endet das Ganze nicht friedlich. Ransom muss sie am Ende verstoßen, um ihr das Leben zu retten – und es bricht beiden das Herz. Meins übrigens auch. Setting & Atmosphäre – Düsteres Fantome vs. strahlende Erinnerungen Die Stadt Fantome ist ein Sündenpfuhl durch und durch: schmutzig, gefährlich, moralisch verrottet. Die Kathedrale der Allerheiligsten Heiligen ist der einzige Ort, an dem man nicht automatisch tetanusverdächtige Vibes bekommt – und natürlich treffen sich ausgerechnet dort unsere zwei Chaosvögel heimlich. Seras Erinnerungen an ihr früheres Zuhause bilden dazu einen starken Kontrast: hell, warm, sonnig – fast schon symbolisch dafür, was ihr gestohlen wurde. Das Magiesystem rund um das Shade ist spannend, düster und gefährlich – eine Macht, die gleichermaßen lebendig macht und verdirbt. Fazit – 5 Sterne und eine spontane emotionale Kernschmelze Dieser Auftakt hat mich komplett überzeugt: ✔ starke Figuren ✔ schmerzhafte Twists ✔ göttliches (!) Knistern ✔ moralisch graue Gilden ✔ ein überraschendes Finale, das mich laut “WAS?!” rufen ließ Ich hatte durchgehend Spaß, Herzklopfen, Nervenzucken – und einen massiven Bedarf an Band 2. Der Mix aus düsterem Setting, intelligentem Plot, bissigen Dialogen und einer Romance, die langsam, gefährlich und absolut süchtig machend ist, war einfach perfekt. Ganz klare 5 Sterne von mir. Und ein dringendes Bedürfnis, sofort zu wissen, wie Ransom dieses Chaos jemals wieder geradebiegen will.

»Wenn die Welt am dunkelsten ist, müssen wir tapfer die Schatten durchschreiten, um den Ort zu finden, an dem das Licht erblüht.«
5

Herzzereißend😭💔 Eine Liebe für die es sich meiner Meinung nach zu kämpfen lohnt!!! Ich warte dann jetzt mal auf den zweiten Teil...💔😭😭😭💔💔💔😭💔

4.5

„Schwer zu sagen, ob er dich verschlingen oder umbringen will“

The Dagger and the Flame ist ein fesselnder Auftakt der City of Fantome-Dilogie, der mich mit einer Mischung aus dunkler Magie, gefährlicher Spannung und prickelnder Romantik voll überzeugt hat. Die Welt, die Doyle hier erschafft, ist einzigartig: Schattenmagie - Shade genannt - die sowohl atemberaubende Macht als auch tödliche Gefahr bedeutet, prägt nicht nur das politische Gefüge der Stadt Fantome, sondern auch das Leben der Figuren. Besonders faszinierend fand ich, wie riskant und zerstörerisch Magie in dieser Welt ist – sie kostet den Anwender etwas, fordert Tribut und macht klar, dass Macht immer ihren Preis hat. Diese düstere Grundstimmung hebt die Geschichte deutlich von vielen anderen Fantasyromanen ab. Der Schreibstil ist ein weiterer Pluspunkt: Doyle schreibt sehr bildhaft und oft poetisch, sodass man regelrecht in die engen Gassen, geheimen Katakomben und schattendurchzogenen Straßen von Fantome versinkt. An manchen Stellen nahm sich die Erzählung mehr Zeit als nötig, sodass sich einige Passagen etwas zogen, dennoch verstärkte gerade dieser Aufbau später die Wirkung, wenn die Handlung an Fahrt aufnimmt. Viele Leser:innen bestätigen, dass besonders die Atmosphäre und das Worldbuilding zu den Stärken des Buches gehören. Die Charaktere sind tiefgründig und gut entwickelt. Seraphine (Sera) als Protagonistin wächst einem schnell ans Herz: sie ist stark, verletzlich und handelt aus Überzeugung, nicht aus purem Idealismus. Ransom, der Dagger mit den “quicksilver eyes”, bietet mit seiner dunklen Vergangenheit und seiner rauen Art eine intensive Gegenspielerdynamik. Die enemies‑to‑lovers-Beziehung ist gefährlich, spannend, emotional geladen und wird hier vollends ausgelebt. 🤭 Die Chemie zwischen den Hauptfiguren und die emotionale Entwicklung waren einfach mega. Gerade zum Ende hin, als die Spannung steigt und die Handlung in ein nervenaufreibendes Finale mündet, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen! Fazit: The Dagger and the Flame ist eine mitreißende, düstere Fantasyliebe voller Schatten, Moralzwängen und einer Prise Romantik. Trotz kleinerer Längen bleibt das Buch durch seinen Schreibstil, seine Charaktere und das faszinierende Magiesystem im Gedächtnis. Besonders Fans von enemies‑to‑lovers, dunkler Magie und emotionaler Spannung werden hier bestens bedient. Ich freue mich sehr auf den zweiten Band! 🔥

„Schwer zu sagen, ob er dich verschlingen oder umbringen will“
4

Einfach Liebe für das Buch🖤

Dieses wunderschöne Buch durfte ich als Rezensionsexemplar lesen und ich muss sagen es hat sich sehr gelohnt! Wieso? Weil meiner Meinung nach die Geschichte wirklich sehr spannend war. Denn in der Nacht, in der ihre Mutter ermordet wird, rennt die siebzehnjährige Seraphine um ihr Leben. Zuflucht findet sie bei den Cloaks. Sie sinnt auf Rache, aber ist sie Ransom vom Orden der Daggers gewachsen, der sie mit seinen silbernen Augen überallhin zu verfolgen scheint? Ransom ist schockiert, als er entdeckt, dass dieses unscheinbare Mädchen über eine seltsame Magie verfügt, die er noch nie zuvor gesehen hat. Sera und Ransom müssen sich entscheiden: Vergebung oder Rache? Küssen oder töten? Wie entscheiden sie sich? Das werd eich natürlich nicht verraten. Was ich aber sagen kann das ich dieses Buch empfehlen kann und es sicherlich auch für den Einstieg in das Genre Fantasy geeignet ist!🖤

Einfach Liebe für das Buch🖤
2

Leider mehr Durchkämpfen als Durchsuchten – enthält Spoiler

Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen in dieses Buch gestartet, weil ich wirklich dachte, es könnte ein Highlight für mich werden. Umso enttäuschender war es, dass es mich am Ende so gar nicht abholen konnte. Für mein Empfinden ist einfach viel zu lange nichts passiert. Die Geschichte zieht sich extrem, es gibt viele Längen und ich hatte ständig das Gefühl, mich eher durch die Seiten zu kämpfen, als wirklich mitgerissen zu werden. Spannung? Leider kaum vorhanden. Auch die Plots waren für mich ziemlich vorhersehbar, sodass große Wendungen oder Überraschungen ausgeblieben sind. Noch schwieriger fand ich aber die Charaktere: Ich konnte zu niemandem wirklich eine Verbindung aufbauen. Besonders die Liebesgeschichte hat sich für mich nicht glaubwürdig angefühlt – plötzlich sind sie verliebt und ich saß da und dachte nur: Wann genau ist das passiert … und warum eigentlich? Statt mitzufiebern war ich oft eher genervt oder gelangweilt. Am Ende war ich ehrlich gesagt einfach nur froh, als das Buch vorbei war. Den zweiten Teil werde ich daher nicht mehr lesen.

4

Dieses Buch hat mich wirklich angenehm überrascht (ich kannte noch nichts von der Autorin). Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr zugänglich, sodass man sofort in die Geschichte hineingezogen wird. Fantome ist eine düstere, gefährliche Welt, in der Schattenmagie Macht bedeutet – und genau dieses Setting hat mich von Anfang an fasziniert. 🖤✨ Seraphines Geschichte beginnt tragisch und entwickelt sich schnell zu einer spannenden Reise zwischen Rache, Verlust und neuen Allianzen. Die rivalisierenden Gilden, Diebe gegen Assassinen, sorgen für eine konstante Grundspannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Besonders gelungen fand ich das Worldbuilding, das detailliert genug ist, um die Welt lebendig wirken zu lassen, ohne den Lesefluss zu bremsen. Auch die Dynamik zwischen Sera und Ransom hat mir gut gefallen. Sie ist von Misstrauen, Neugier und dieser typischen „Verliebe ich mich oder töten ich sie?“-Spannung geprägt, die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht. 😁🔥 📚 Mein Fazit: Eine spannende Fantasy mit tollem Worldbuilding, sympathischen (Neben-)Figuren und genau der richtigen Portion Action und Gefühl. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und bin neugierig, wie es weitergeht. ✨📚

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5

Zwischen Licht und Schatten 🔥🖤

The Dagger and the Flame hat mich echt überrascht 😮‍💨🔥 Schon nach wenigen Seiten war ich komplett in Fantome verloren, einer düsteren Stadt voller verfeindeter Gilden, dunkler Magie und Intrigen. Die Atmosphäre ist durchgehend angespannt und man spürt ständig, dass alles kippen kann. Seraphine ist eine Protagonistin, die ich sofort mochte 🖤 Stark, mutig und absolut nicht naiv. Sie macht Fehler, wächst daran und geht trotzdem immer ihren eigenen Weg. Und Ransom… uff 😮‍💨🔥 Ich wusste lange nicht, ob ich ihm trauen soll, was die Dynamik zwischen den beiden nur noch besser gemacht hat. Langsam, gefährlich und voller Spannung. Enemies to Lovers, wie ich es liebe. Der Schreibstil ist sehr emotional und hat dafür gesorgt, dass ich ständig „nur noch ein Kapitel“ lesen wollte 🙃📖 Die Mischung aus Magie, Machtkämpfen und Gefühlen hat mir extrem gut gefallen. Fazit: Ein richtig starker Reihenauftakt mit düsterer Atmosphäre, tollen Charakteren und einer intensiven Romance. Ich habe das Buch sehr geliebt und brauche Band 2 am liebsten sofort 😭🔥 Ganz klare 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

5

„𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑺𝒕ä𝒓𝒌𝒆 𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑺𝒄𝒉𝒘ä𝒄𝒉𝒆. 𝑴𝒆𝒊𝒏 𝑮𝒆𝒉𝒆𝒊𝒎𝒏𝒊𝒔 𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒆𝒊𝒏 𝑨𝒍𝒑𝒕𝒓𝒂𝒖𝒎. 𝑼𝒏𝒅 𝒅𝒂𝒔 𝒎𝒂𝒄𝒉𝒕 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒗𝒊𝒆𝒍 𝒈𝒆𝒇ä𝒉𝒓𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒓 𝒂𝒍𝒔 𝒅𝒊𝒄𝒉.“ The Dagger and the Flame ist Band 1 der „Die Gilden von Fantome“ Dilogie von @catdoyleauthor Der Schreibstil ist unglaublich angenehm, flüssig und bildhaft ✨ Leider fiel mir der Einstieg zunächst etwas schwer. Die Geschichte brauchte Zeit, um Fahrt aufzunehmen und stellenweise zog es sich. Doch dann öffnen sich Abgründe aus Geheimnissen, Intrigen und brutalen Wendungen 😮‍💨 Die Stadt Fantome ist kein Ort für Zartbesaitete.Sie ist dreckig, grausam und moralisch völlig verrottet. Sera ist ein selbstbewusstes und mutiges junges Mädchen.Sie stellt sich ihren Herausforderungen, wächst über sich hinaus und nimmt nichts einfach hin,nur weil es „schon immer so war“ 💪🔥 Ransom ist tödlich und doch im Inneren erschreckend sympathisch.Anfangs wirkt er kühl und roh,aber nach und nach zeigt er seine weiche,menschliche Seite 🖤 Leider hat er mir am Ende einfach das Herz herausgerissen😭💔 Zwischen Sera und Ransom knistert es von der ersten Sekunde an 🔥Jede Begegnung ist ein explosiver Mix aus Mordlust und gegenseitiges Verlangen. Sie sind beiden komplett verloren.Und zwar füreinander. Und dann kamen die letzten 100 Seiten. Ich sage es, wie es ist: Sie waren schmerzhaft. Brutal. Herzzerreißend. 💔 Die Plotttwists kommen ohne Vorwarnung und treffen mit voller Wucht. Das Finale hat mich sprachlos und wütend zurückgelassen. Ich brauche Band 2. Am besten gestern. ICH BRAUCHE ANTWORTEN🔥🖤 Welches Finale hat euch zuletzt sprachlos gemacht?💔😱 Werbung / Rezensionsexemplar #thedaggerandtheflame #bloggerjury #enemiestolovers #forbiddenlove fantasy

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4

4,1 ⭐️ Rezension + Kleiner Buch-Ausschnitt Ein Dagger und seine Markierte, die er töten muss. Doch was liegt dazwischen?

Dieses Buch war eine echt tolle Erfahrung🗡️❣️Vorneweg kann ich schon mal sagen, dass es sich, meiner Meinung nach schon lohnt das Buch zu lesen. Tropes: Enemies-to-Lovers, Forbidden Love und ein bisschen von Betrayal und He-falls-first👀🤭 Die Story blieb interessant und man erkennt auf jeden Fall das Potenzial der Autorin. Sie hat eine Stadt namens Fantome mit ihren 2 Gilden - den Daggern und den Cloaks - erschaffen, deren Macht auf einem schwarzen Pulver, genannt Shade basiert. Shade kann man mit einer Droge vergleichen, es markiert die Haut mit schwarzen Wirbeln, welche kennzeichnen wie viel Tod du schon gebracht hast. Der Schreibstiel war sehr angenehm, etwas besonderes jedoch war, dass das Buch im gesamten aus der Erzähler-Perspektive geschrieben ist und die Kapitel sozusagen aus 2 Sichten (vom Protagonisten und der Protagonistin logischerweise🤓) geschrieben ist. Ich glaube das habe ich so noch nie gelesen, aber ich bin erstaunlich gut mit dieser Art zurecht gekommen😇 Gegen Ende bekommen wir auch ein paar Plot-Twists zu spüren, aber keinen Kliffhänger. Hier mal ein kurzer Ausschnitt aus dem Buch: (Kann Spoiler enthalten) ~> Ransom (Dagger) und Seraphine (Cloak und seine Markierte) sind gerade in der Krypta von 2 Versini Geschwistern (Hugo und Lucille Versini) und müssen Lucilles Tagebuch stehlen, um an wichtige Informationen ranzukommen. ⤵️ Schleifen von Stein auf Stein, als der Deckel langsam zurück an seinen Platz gehievt wurde. Er rutschte mit einem dampfen Geräusch an Ort und Stelle, und die Dagger drängten so schnell aus der Krypta, wie sie gekommen waren. Sie zögerten auf dem Korridor, den Rückweg anzutreten, und beschlossen dann, auch Hugos Grab zu inspizieren, da sie schon einmal hier unten waren. Sera sackte erleichtert zusammen. »Das war knapp.« Ransom tippte ihre Lippe an. Eine Warnung. Leise. Sie biss die Zähne zusammen, und das fühlte sich an, als würde sie an seinem Finger knabbern. Er senkte das Kinn, seine Lippen streiften ihr Ohr. »Wenn du mich küssen willst, sag's einfach.« Ein herrlicher Schauer fuhr ihre Wirbelsäule hinab. Ja, schrie ihr Körper. Ja, ja, ja. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, und dabei berührte ihre Nase seine. »Da schließt du wohl von dir auf andere, Ransom. Du weißt doch, dass ich es vorziehe, dich niederzustechen.« »Vielleicht hast du recht.« Er legte den Finger zurück auf ihre Lippen. Er drückte sanft dagegen, sodass sie sich öffne-ten. »Vielleicht will ich wissen, wie dieses schlaue Mundwerk schmeckt.« Ihr Lippen wölbten sich seiner Berührung entgegen. Er wich zurück, gerade so weit, dass sie seine Augen sehen konnte. Geschmolzen, golden. Sie reckte das Kinn. »Hast du Angst, Dagger?«

4,1 ⭐️ Rezension + Kleiner Buch-Ausschnitt
Ein Dagger und seine Markierte, die er töten muss. Doch was liegt dazwischen?
4

Am Ende blieb vor allem ein Gedanke, ich brauche unbedingt Band 2 🔥🗡

Unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar/ netgalleyde Der Einstieg in The Dagger and the Flame fiel mir nicht ganz leicht. Gerade am Anfang musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen, was das Lesen etwas langsamer gemacht hat. Mit der Zeit änderte sich das jedoch deutlich und je weiter ich in die Geschichte eintauchte, desto mehr begann ich den Stil zu mögen und zu schätzen. Auch mit den Charakteren hatte ich zunächst meine Probleme. Am Anfang konnte ich mich nicht richtig in sie hineinversetzen, was die Distanz zur Geschichte verstärkt hat. Nach etwa dem ersten Viertel legte sich dieses Gefühl jedoch und ab diesem Punkt wurde es deutlich besser. Vor allem Ransom hat mich zunehmend überzeugt, er war für mich der stärkste Charakter im Buch. Seine Erzählerperspektive hat mir persönlich auch deutlich besser gefallen als die von Seraphine, da sie für mich mehr Tiefe und Spannung transportiert hat. Obwohl sich der Einstieg eher zäh angefühlt hat, wurde die Geschichte zum Ende hin immer packender. Die Handlung gewann an Tempo und das Finale hat mich komplett abgeholt. Am Ende blieb vor allem ein Gedanke, ich brauche unbedingt Band 2.

Am Ende blieb vor allem ein Gedanke, ich brauche unbedingt Band 2  🔥🗡
4

Liebe das Magiesystem und die Charaktere

Sera, ein Bauernmädchen aus den Ebenen, bringt sich nach einem Angriff auf ihr Zuhause bei der Gilde der Cloaks in Sicherheit. Währenddessen macht der Dagger Ransom jagt auf sie. Doch das Schicksal hat andere Pläne mit den Beiden. Sera sollte sich auf die Ausbildung zur Cloak konzentrieren und Ransom sollte Sera als Markierte betrachten, doch von dem ist er schon weit entfernt. Für mich waren auch die Freundschaften, die Sera mit Val, Bibi und Theo verband schön. Zu sehen wie sich diese zwischen den vieren entwickelte. Es war ungewohnt mal wieder eine Geschichte aus der Erzähler Perspektive zu lesen, allerdings hat mich das nicht im Geringsten gestört. Der Schreibstil war sehr angenehm. Ich blieb nirgends hängen und kam flüssig durch. Die Geschichte von Sera und Ransom hat mich sehr gepackt und ich freue mich schon mega auf Band 2.

4

Eine spannende Geschichte in einer interessanten Welt mit tollen Charakteren!

Ich habe mich am Anfang erst etwas schwer damit getan, in das Buch reinzukommen. Aber schnell hat die Geschichte mein Interesse geweckt. Ich mochte die Welt, in der das Buch spielt, aber ich hätte gerne noch mehr Informationen über die Welt gehabt. Das Magiesystem fand ich sehr interessant und mal was neues. Ich glaube, darauf kann man aufbauen und im zweiten Teil noch etwas sehr spannendes raus machen. Besonders mochte ich die Dynamik und Beziehungen unter den verschiedenen Charakteren. Die Nebencharaktere waren toll und haben sich lebhaft angefühlt. Den männlichen Hauptcharakter fand ich toll geschrieben und mochte seine Entwicklung im Buch. Zu der weiblichen Hauptcharakterin konnte ich allerdings keine richtige Bindung aufbauen, aber hoffentlich wird das im zweiten Teil besser. Vor allem die letzten 200 Seiten konnten mich gar nicht mehr loslassen und haben mich total gefesselt! Ich bin auch schon sehr gespannt auf den zweiten Teil und wie es nach dem Ende weitergehen wird!

Eine spannende Geschichte in einer interessanten Welt mit tollen Charakteren!
4

Insgesamt hat mir The Dagger and the Flame gut gefallen. Ich mochte die Story und auch den Schreibstil, auch wenn es zwischendurch ein paar Längen gab, die das Tempo etwas rausgenommen haben. Besonders Sera fand ich als Protagonistin richtig stark. Ich mochte, dass sie sich nicht unterkriegen lässt und ihren eigenen Weg geht. Auch Bibi, Val und Theo habe ich sehr ins Herz geschlossen – vor allem der Found-Family-Trope war für mich ein echtes Highlight 🤍. Mit Ransom bin ich allerdings nicht ganz warm geworden. Die Anziehung zwischen ihm und Sera konnte ich leider nicht so richtig nachempfinden, weshalb mich die Romance nicht komplett abgeholt hat. Das Magiesystem fand ich zwar spannend, schade aber, dass es nicht weiter vertieft wurde. Auch das Worldbuilding blieb für mich eher an der Oberfläche, und es sind einige Fragen offen geblieben. Ich hoffe sehr, dass diese im zweiten Band noch beantwortet werden. Trotzdem ein gutes Buch mit viel Potenzial nach oben – ich bin auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung. 📚✨

4

»The Dagger and the Flame« hat mir gut gefallen! Es hat ein bisschen gedauert bis ich so richtig in das Buch reingekommen bin. Ich glaube das liegt daran, dass das Buch in der dritten Person geschrieben ist. Das ist immer etwas schwierig für mich. 🙈 Aber nach einer kurzen Weile war ich dann drin und es wurde wirklich gut! Die Charaktere Seraphine und Ransom fand ich toll! Die Tension zwischen den beiden war richtig richtig gut 😫😍 Es war spannend und es gab spannende Plotttwists. Je weiter ich gelesen habe, desto spannender wurde es! Das Ende wurde nochmal richtig interessant und ich bin auf jeden Fall gespannt, wie in Band 2 weitergeht! 😍 Insgesamt fand ich das Buch sehr gut, aber es ist leider kein Highlight für mich geworden, was ich eigentlich erwartet hatte, weil ich sooo viel Gutes darüber gehört hatte. Aber trotzdem hat es mir gut gefallen. 🥰 Das Buch bekommt von mir 4/5 ✨ *[Werbung | Rezensionsexemplar]

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3.5

War gut aber sehr konventionell

Es konnte mich nicht ganz packen. Stellenweise war es zwar spannend, jedoch ist der Ablauf der Geschichte sehr konventionell. Ich kann nicht genau benennen, was mir gefehlt hat, aber ich denke, ich werde die Reihe trotzdem weiterlesen.

War gut aber sehr konventionell
4

Fazit: The Dagger and the Flame ist eine düstere, atmosphärische Fantasy, die weniger über große Schlachten und mehr über innere Konflikte und moralische Grauzonen funktioniert. Die Geschichte lebt von Spannung, starken Charakteren und einer Welt, in der jede Entscheidung Konsequenzen hat. Wer klare Gut-und-Böse-Strukturen sucht, wird hier nicht fündig. Wer jedoch Geschichten mag, die langsam unter die Haut gehen, Vertrauen infrage stellen und mit emotionaler Tiefe überzeugen, wird dieses Buch sehr zu schätzen wissen. Ein starker Auftakt, der neugierig auf mehr macht.

Mein Gefühl beim Lesen The Dagger and the Flame hat mich langsam, aber sehr konsequent in seine Welt gezogen. Es ist keine überladene Fantasy, sondern eine Geschichte, die stark über Atmosphäre, innere Konflikte und moralische Grauzonen funktioniert. Beim Lesen hatte ich ständig dieses leise Spannungsgefühl, als würde jederzeit etwas kippen. Nichts fühlt sich sicher an, weder die Welt noch die Entscheidungen der Figuren. Atmosphäre und Welt Das Königreich Fantome ist düster, gefährlich und von Misstrauen durchzogen. Die Schattenmagie ist allgegenwärtig, aber nie romantisiert. Sie wirkt bedrohlich, kontrollierend und tödlich. Die rivalisierenden Gilden der Cloaks und Daggers geben der Geschichte eine klare Struktur, ohne sie zu vereinfachen. Besonders gelungen ist, wie sich Macht, Angst und Loyalität durch jede Szene ziehen und die Atmosphäre dauerhaft angespannt halten. Seraphine Sera ist eine Protagonistin, die aus Verlust geboren wird. Der Mord an ihrer Mutter ist nicht nur der Auslöser der Handlung, sondern prägt jede ihrer Entscheidungen. Ihre Wut, ihre Angst und ihr Wunsch nach Rache wirken roh und ehrlich. Sie ist nicht übermächtig, nicht abgeklärt, sondern verletzlich und gleichzeitig erstaunlich entschlossen. Ihre Entwicklung fühlt sich organisch an, weil sie immer wieder zwischen Rache und Selbstschutz schwankt. Ransom Ransom ist ein klassischer morally grey Charakter, aber mit Tiefe. Seine Loyalität zu den Daggers, seine Faszination für Seras ungewöhnliche Magie und sein innerer Konflikt machen ihn zu einer konstanten Spannung in der Geschichte. Er wirkt kontrolliert, fast kühl, doch gerade seine Zurückhaltung lässt seine inneren Kämpfe umso stärker hervortreten. Seine Präsenz fühlt sich nie sicher an, weder für Sera noch für die Lesenden. Beziehung und Dynamik Die Dynamik zwischen Sera und Ransom lebt von Gegensätzen und unausgesprochenen Spannungen. Vertrauen ist hier keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas Gefährliches. Nähe entsteht nicht aus Romantik, sondern aus Zwang, Neugier und gegenseitigem Misstrauen. Die Frage Küssen oder töten ist keine Übertreibung, sondern zieht sich spürbar durch jede ihrer Begegnungen. Genau diese Unsicherheit macht ihre Beziehung so intensiv. Emotionale Themen Im Kern geht es um Rache, Vergebung und die Frage, wer man wird, wenn man sich von Hass leiten lässt. Das Buch stellt immer wieder moralische Fragen, ohne einfache Antworten zu liefern. Besonders stark ist der Umgang mit Schuld und Verantwortung. Niemand bleibt unschuldig, egal auf welcher Seite er steht. Handlung und Tempo Die Geschichte entwickelt sich gleichmäßig, mit einem Fokus auf Spannung und Charakterentwicklung. Es gibt keine unnötigen Längen, aber auch keine überstürzten Wendungen. Das Tempo lässt Raum, um Entscheidungen wirken zu lassen und Konsequenzen zu spüren. Fazit: The Dagger and the Flame ist eine düstere, atmosphärische Fantasy, die weniger über große Schlachten und mehr über innere Konflikte und moralische Grauzonen funktioniert. Die Geschichte lebt von Spannung, starken Charakteren und einer Welt, in der jede Entscheidung Konsequenzen hat. Wer klare Gut-und-Böse-Strukturen sucht, wird hier nicht fündig. Wer jedoch Geschichten mag, die langsam unter die Haut gehen, Vertrauen infrage stellen und mit emotionaler Tiefe überzeugen, wird dieses Buch sehr zu schätzen wissen. Ein starker Auftakt, der neugierig auf mehr macht.

3.5

Leider nicht das Highlight, das ich mir erhofft hatte. Die Grundidee der Gilden finde ich toll, aber in meinen Augen hat es sich sehr gezogen. Erst als quasi die Enemies endlich Lovers waren, nahm die Story Fahrt auf. Das Ende war sehr gelungen und hält noch einige Überraschungen bereit :)

3.5

Eine Geschichte die sich langsam entfaltet🤭

Umgehaun hat sie mich jetzt nicht.. aber war dennoch spannend🤗 Ungefähr ab der Hälfte wo der erste große Plottwist kam, dachte ich so: Ok und was soll jetzt noch passieren? Tja, eine ganze Menge!! Das Worldbuilding ist sensationell, auch wenn es sich an nicht vielen Orten abspielt. Die Detailverliebtheit fand ich erfrischend und man versinkt regelrecht in der Welt. Leider wirkten die Charaktere hingehen teilweise ziemlich oberflächlich und nichtssagen, man kommte nicht wirklich zu einer Person eine Bindung aufbauen. Die Plottwists waren auch teilweise vorhersehbar (bis auf einer) was die Spannung an einigen Stellen leider ziemlich rausgenommen hat. Dennoch bin ich sehr gespannt auf Band 2🤭

3.5

*Anzeige/Rezensionsexemplar* 🥬 Mein spoilerfreier Salat dazu: Mit “The Dagger and the Flame” bekommen wir endlich noch mal eine echte Enemies to Lovers Story. Der Trope ist hier richtig gut umgesetzt, denn die Protagonisten wollen sich wirklich gegenseitig umbringen. Die Entwicklung to Lovers wirkt natürlich und nicht mit der Brechstange. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet. Seraphine ist eine starke Protagonistin und ihre Motive sind absolut nachvollziehbar. Ransoms Hintergrundgeschichte hat mich wirklich sehr berührt. Wir verfolgen die Geschichte aus zwei POV’s und das funktioniert hervorragend, da wir so einen Einblick in die Motive von beiden Seiten erhalten. Die Nebencharaktere finde ich besonders hervorzuheben, denn diese sind relativ stark entwickelt. Vor allem der Hund Pippin hatte es mir sehr angetan und er wurde auch nicht im laufe der Geschichte einfach vergessen, sondern immer wieder eingewebt. Das Worldbuilding fand ich klasse. Der französische Hauch mit den Kopfsteinpflastern und Katakomben gab mir den Flair des 18. Jahrhunderts. Das hat mir super gut gefallen. Auch das Magiesystem fand ich super und auch, dass die verschiedenen Gilden die Substanzen verschieden einsetzen fand ich sehr innovativ. Leider hatte das Buch in der ersten Hälfte jedoch einige Längen und so richtig nahm es erst nach der Hälfte an Fahrt auf. Das hat mir den Anfang recht erschwert. Das hätte ich mir mit etwas mehr Zug gewünscht. Ich bin sehr gespannt, wie es in Band 2 weitergeht und kann das Buch jedem empfehlen, der auf echte Enemies to Lovers steht.

4

Tolle Geschichte mit kleinen Schwächen. Mir hat The Dagger & The Flame von der Grundidee absolut grandios gefallen! Der Schreibstil ist klasse, wir haben dual POV und generell aber mehrere Charaktere die in der Story eine tragende Rolle spielen. Der Weltenbau und das Magiesystem haben mir wahnsinnig gut gefallen und gerade mit dem geschichtlichen Hintergrund und den Rückblenden, war das wirklich sehr spannend! Da gab’s sogar was, dass mich wirklich überrascht hat! Auch die Liebesgeschichte war wirklich gut gemacht! Wir hatten jede Menge Tension, obwohl die Zwei sich vollkommen fremd waren und die Wortgefechte, Späßchen und Annäherungen haben durchaus Sinn ergeben. Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat war, dass es teilweise sehr in die Länge gezogen wurde (Katz- und Maus-Spiel) und ich das Gefühl hatte, dass da absichtlich Stolpersteine integriert wurden die ein einziges Gespräch (was oft geführt wurde 😅) easy gelöst hätte. Das hat keinen Sinn ergeben - wohingegen die Lösung des großen Problems von Kinderhand von statten ging - WIESO!? Als Einzelband hätte ich es als sehr gut empfunden, im Prinzip ist die Geschichte auch schon fertig erzählt und es gibt keine losen Enden - mal schauen was da in Band 2 noch reingepresst wird 🙈 Key Facts: - Dual POV - Tension over Spice - Tierischer Sidekick

3.5

Ich kam leider ziemlich schwer in die Story rein. Die Idee ist an sich interessant, aber der Anfang hat mich einfach nicht gepackt und insgesamt fehlt es dem Buch an echter Spannung. Auch die Lovestory konnte mich nicht überzeugen. Eigentlich soll es Enemies to Lovers sein, aber so richtig hab ich ihnen das nicht abgekauft. Klar, sie haben sich am Anfang noch wirklich versucht zu bekämpfen, aber gleichzeitig ist diese Anziehung direkt beim ersten Blick da – und das nimmt dem ganzen Trope einfach komplett die Spannung. Dieses „Wir hassen uns… aber eigentlich auch nicht“ war mir zu offensichtlich und zu schnell. Ab der Hälfte wurde es etwas besser, trotzdem waren die meisten Plots vorhersehbar. Das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück: irgendwie spannend, aber irgendwie auch nicht – ganz komisch 😅 Die Idee mit dem Shade fand ich dagegen richtig gut. Ob ich die Reihe weiterverfolgen werde, weiß ich noch nicht. Potenzial ist da, aber überzeugt hat mich Band eins nicht komplett.

4

The Dagger and the Flame ist ein gut zugänglicher Fantasyroman, der sich besonders für Genre-Einsteiger eignet. Die Geschichte spielt in der Stadt Fantome, die von zwei verfeindeten Gilden – den Daggers und den Cloaks – mithilfe von Schattenmagie beherrscht wird. Nach dem Mord an ihrer Mutter sucht die willensstarke Seraphine Rache und gerät dabei mitten in den eskalierenden Gildenkrieg. Erzählt wird in der dritten Person aus wechselnden Perspektiven von Seraphine und Ransom, einem Mitglied der Daggers. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, auch wenn der Einstieg etwas Zeit braucht. Das Magiesystem rund um Schatten ist interessant, bleibt jedoch in vielen Punkten noch oberflächlich, ebenso wie das Worldbuilding, das sich stark auf eine einzelne Stadt beschränkt. Hier besteht noch Ausbaupotenzial für kommende Bände. Besonders überzeugend ist die langsam und glaubwürdig aufgebaute Beziehung zwischen Seraphine und Ransom: Aus anfänglichem Hass entwickelt sich eine verbotene Anziehung, die nicht überstürzt wirkt und sich stimmig in die Handlung einfügt. Auch die Nebenfiguren sind gelungen, und zum Ende hin zieht die Spannung deutlich an. Kleine Kritikpunkte sind die Mischung aus englischen und französischen Begriffen sowie einige offene Fragen zur Welt und Magie. Insgesamt bietet der Roman jedoch eine spannende Kombination aus Gildenfehde, Schattenmagie und Romance, die neugierig auf die Fortsetzung macht. Fazit: Ein unterhaltsamer Fantasyauftakt mit starken Protagonisten, gelungener Slow-Burn-Dynamik und Luft nach oben im Worldbuilding. 4 von 5 Sternen und klare Vorfreude auf Band zwei.

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4

The Dagger and the Flame wird aus zwei Perspektiven erzählt – aus der Sicht von Seraphine und aus der von Ransom. Dieser Perspektivwechsel sorgt für Abwechslung und ermöglicht einen guten Einblick in die Gedanken und Motive beider Figuren. Besonders gelungen fand ich das ausgearbeitete Magiesystem sowie den stimmigen Aufbau der Welt, der schnell verständlich ist und dennoch genügend Tiefe bietet. Das Enemies-to-Lovers-Trope spielt eine zentrale Rolle und bringt Spannung sowie ein angenehmes Knistern in die Geschichte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm, wodurch sich das Buch schnell und problemlos lesen lässt. Ein echtes Highlight für mich war der treue Begleiter Pippin (Hund), der der Geschichte Charme und Herz verleiht. Für Fans von klassischer Romantasy mit Magie, Geheimnissen, Gefahr und romantischem Knistern ist dieses Buch definitiv lesenswert. Persönlich habe ich jedoch gemerkt, dass mir Fantasygeschichten mit jüngeren Protagonist*innen oder einer Altersfreigabe ab etwa 14 Jahren inzwischen nicht mehr ganz so zusagen. Mir fehlte stellenweise einfach ein etwas erwachsenerer Ton. Nichtsdestotrotz ist The Dagger and the Flame ein unterhaltsames und solides Fantasybuch, das vor allem für Genre-Fans viel zu bieten hat.

4

𝑅𝑒𝑧𝑒𝑛𝑠𝑖𝑜𝑛: The Dagger and the Flame 4/𝟓 ⭐️

The Dagger and the Flame bietet ein interessantes Magiesystem, gepaart mit verschiedenen Clans und starken Protagonisten. Beide Charaktere mochte ich sehr. Ich fand gut, wie langsam und „echt“ sich ihre Verbindung aufbaute und anfühlte. Es wirkte nicht überstürzt oder gezwungen. Die Handlung stand klar im Vordergrund, die Tension wurde stimmig mit eingebaut. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt und beinhaltet die POVs der beiden Protagonisten. Die Welt selbst wurde nicht sehr stark beleuchtet, der Handlungsort beschränkte sich auf eine Stadt. Da erhoffe ich mir im Folgeband etwas mehr Weitblick, um die Plastizität der Geschichte zu wahren. Anfangs habe ich zwar kurz gebraucht, um hineinzukommen, aber insgesamt hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Das Buch hatte für mich keine Längen und lies mich immer wissen wollen, wie es weitergeht. Auch wenn einiges noch unklar ist, lässt es einen doch mit viel Lust auf Band 2 zurück.

𝑅𝑒𝑧𝑒𝑛𝑠𝑖𝑜𝑛:  The Dagger and the Flame 4/𝟓 ⭐️
3.5

Wenn Licht und Schatten aufeinandertreffen, verschwimmt die Grenze zwischen Feind und Verbündeter schneller, als man glaubt.

Im Königreich Fantome wird Schattenmagie von zwei verfeindeten Gilden kontrolliert. Für Seraphine verändert sich alles, als ihre Mutter ermordet wird und sie auf der Flucht bei den Cloaks Zuflucht findet. Dort wächst ihr Wunsch nach Rache – und ausgerechnet Ransom, ein Assassine der Daggers, scheint eine besondere Verbindung zu ihr und ihrer ungewöhnlichen Magie zu haben. Der Einstieg hat mich sofort mitgerissen: düster, intensiv und emotional stark. Das Magiesystem und der Weltenaufbau wirken spannend und gut durchdacht, und die wechselnden Perspektiven halten die Spannung hoch. Die Dynamik zwischen Sera und Ransom ist fesselnd, voller Reibung und Misstrauen, zugleich aber manchmal etwas frustrierend, weil beide ständig aneinander vorbeireden. Im Mittelteil und besonders zum Ende hin verliert die Handlung für mich etwas an Klarheit. Manche Szenen stehen eher nebeneinander als wirklich ineinanderzugreifen. Trotzdem bleibt die Welt interessant genug, um neugierig auf den weiteren Verlauf zu sein. Fazit: Atmosphärisch, spannend und mit einer starken Grundidee auch wenn die Struktur nicht immer ganz überzeugt. 3,5 ⭐️

Wenn Licht und Schatten aufeinandertreffen, verschwimmt die Grenze zwischen Feind und Verbündeter schneller, als man glaubt.
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Wenn zwischen Schatten und Licht die Grenzen verschwimmen.

The Dagger and the Flame von Catherine Doyle hat mich lange darüber nachdenken lassen, welche Worte meinem Leseerlebnis jetzt am ehesten gerecht werden. Und es ist immer noch schwierig irgendwie. Der Beginn war toll, fesselnd. Es gab direkt so viele Dinge, die man unbedingt im Hinterkopf behalten möchte, gleichzeitig aber auch immer schneller weiterlesen will, um herauszufinden, was es damit auf sich hat. Und dann wird Seraphines Mutter ermordet, sie rennt um ihr Leben und findet Zuflucht bei den Cloaks, einer der zwei Gilden, die Fantome beherrschen. Und dann? Dann hat es für mich erstmal gestockt. Es hat sich, bis auf ein paar wenige Szenen, für mich irgendwie gezogen. Es hat sich angefühlt wie Kaugummi. Und all das nur, um im letzten Drittel nochmal alles rauszuhauen. Die letzten 30-40% waren grandios. Es war unfassbar spannend und Doyle hat ein Tempo vorgelegt, bei dem man kaum noch mithalten konnte. Leider gab es auch eine Kleinigkeit, die mir persönlich so gar nicht geschmeckt hat. Es wurde hier dermaßen zäh auf ein Ziel hingearbeitet, es gab gefühlt tausende Hürden und absolut keinen Plan, und dann findet man, was man sucht, das liefert aber nicht das gewünschte Wissen, nur winzigste Brotkrumen, aber daraus wird auf einmal ein Geistesblitz und 5 Minuten später hat man das erhoffte Ergebnis? Das ging mir zu glatt, zu schnell. Hier hätte ich mir noch etwas mehr Arbeit gewünscht um das benötigte Ergebnis zu bekommen. Die Charaktere finde ich gut ausgearbeitet. Ihre Geschichten und Gefühle haben mir gut gefallen und waren größtenteils auch nachvollziehbar. Etwas sauer aufgestoßen hat mir jedoch die fehlende Trauer von Seraphine um ihre Mutter. Das war für mich einfach etwas unrealistisch. Ransom ist mein persönlicher Favorit unter den Protagonisten. Auch wenn er mir noch das Herz gebrochen hat. Aber auch Sera, Bibi, Val und Theo sind mir ans Herz gewachsen. Und natürlich Pippin. Dieser Hund hat mein ganzes Herz. Ich bin ehrlich, ich habe mich zwischendurch wirklich gefragt, wie die Autorin noch ein komplettes zweites Buch füllen will. Und vor allem womit. Nach dem letzten Drittel aber? Ich kann es nur nochmal sagen, hier ist so viel passiert, dass ich jetzt so dermaßen viele Fragen habe, sodass mir jetzt durchaus klar ist, womit sie diesen zweiten Teil füllen will. Und ich brauche das gestern. Es wurde einfach so viel über den Haufen geworfen und so viele Fragen angehäuft allein in den letzten paar Kapiteln, dass ich jetzt unbedingt sofort die Antworten darauf haben möchte. Also ja, ich freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten Teil, auch wenn der Einstieg und diese Dilogie, die ein oder andere Schwäche aufzuweisen hatte. Ich kann das Buch wirklich jedem Fantasy Liebhaber guten Gewissens weiterempfehlen.

3.5

Für Fantasy-Einsteiger 🗡️✨

Auf The Dagger and the Flame war ich besonders gespannt – der Klappentext hatte mich sofort mit seinem Versprechen von verfeindeten Gilden abgeholt. Der Einstieg in die Geschichte gelang grundsätzlich gut, allerdings brauchte es für mich doch ein paar Kapitel, bis ich wirklich in der Handlung angekommen war. Der Schreibstil von der Autorin ist leicht und sehr zugänglich. Man flog wirklich schnell durch die Seiten. Gleichzeitig hatte mir aber dennoch ein wenig das „Besondere“ im Worldbuilding gefehlt. An manchen Stellen wirkte mir alles etwas zu schlicht gehalten. Die Protagonistin Seraphine war mir von Anfang an sympathisch. Ihre Willensstärke und der Schmerz über den Mord an ihrer Mutter machten sie sofort greifbar. Da sie die Dagger verdächtigte, suchte sie Zuflucht und Antworten bei deren verfeindeter Gilde, den Cloaks – und damit begann der Konflikt zwischen Loyalität, Wahrheit und persönlicher Rache. Besonders gut fand ich die Dynamik zwischen Seraphine und Ransom, der den Daggern angehört. Die beiden hassen sich zunächst aus tiefstem Herzen, doch im Verlauf der Story mischten sich immer mehr widersprüchliche Gefühle ein. Die Anziehung wirkt nicht überstürzt, sondern entwickelte sich inmitten des eskalierenden Gildenkriegs schleichend. Die Schattenmagie empfand ich als spannend. Aber auch hier hätte ich mir noch mehr Details gewünscht. Sowohl die Dagger als auch die Cloaks nutzten die Schatten auf ganz eigene Weise, wodurch sich ein spannendes Machtspiel entwickelte, das im Verlauf der Handlung immer größere Ausmaße annahm. Zum Ende hin stieg die Spannung deutlich an und die Verbindung zwischen Seraphine und Ransom führte zu einigen dramatischen Momenten. Insgesamt hat mir die Story wirklich gut gefallen – trotz des etwas holprigen Einstiegs. Die Kombination aus Gildenfehde, Schattenmagie und einer verbotenen Anziehung hatte mir gefallen.

Für Fantasy-Einsteiger 🗡️✨
4.5

Mein erstes Buch von der Autorin und es hat mir gefallen. Ich freue mich defenitiv auf Band 2 und kann eine klare Empfehlung für dieses Buch aussprechen. Einen halben Punkt Abzug,weil ich zwischendrin eine Durststrecke vernommen habe,aber das kann auch nur mein persönliches Empfinden sein.✨

4

Die Geschichte um Sera und Ransom hat sich ganz wundervoll entwickelt und es warten hier eine Plottwists auf den Leser. Auch wenn ich davon manches kommen sah, hatte ich dennoch viel Spaß an der Reise. Das Magie System ist sehr individuell und hat mir viel Freude bereitet. Und Ransom ... Ransom hat mein Herz im Sturm erobert ! Ich freue mich auf Band zwei. Please remember Reading is subjective.

3.5

Ein vielversprechender Auftakt einer YA Reihe die mich persönlich aber nicht so fesseln konnte wie ich es eigentlich erwartet hatte. Das Reich Fantom wird zwar vom König regiert aber beherrscht wird es in Wirklichkeit von den Gilden. Hauptaugenmerk liegt auf den Cloaks und den Daggern. Den Dieben und den Meuchelmördern, die sich mit Hilfe einer magischen Substanz (Shade) nahezu ungestraft und ungestört nehmen was sie wollen. Die Geschichte ist also alles andere als schwarz weiß. Die Handlung und auch die Charaktere bewegen sich alle in den unterschiedlichsten Grauzonen. Unsere Protagonistin Seraphine ist die Tochter einer Shade Schmugglerin. Als ihre Mutter von einem Dagger ermordet wird muss sie um ihr Leben fliehen und sucht Asyl bei den Cloaks. Ransom hingegen ist ein Dagger und wurde auf sie angesetzt, jedoch verfolgt und beobachtet er sie lieber als sie zu töten. Denn irgendetwas scheint an ihr besonders zu sein. Die Beiden treffen immer wieder aufeinander und der anfängliche Hass und das Misstrauen scheint sich in etwas anderes zu verwandeln. Die Story an sich fand ich ganz spannend, besonders die Entstehungsgeschichte der Gilden war sehr gut und zeigte dass mehr hinter allem steckt als man zunächst vermutet. Aber es konnte mich nicht fesseln. Da es eine YA ist, sind die Charas sehr jung und benehmen sich dementsprechend, das ist also kein Vorwurf aber dadurch hab ich einfach oft die Lust am Buch verloren und musste mich teilweise sogar zwingen weiterzulesen. Auch ist die Geschichte hauptsächlich Charakterdriven (besonders die innere Zerrissenheit von Ransom wurde super dargestellt), man darf also nicht viel Action erwarten. Und doch schreitet die Handlung zwar langsam aber stetig voran. Fazit für mich ist jedoch das eine etwas jüngere Generation, als ich es bin, viel viel mehr Freude an diesem Buch haben würde :)

2.5

Die Grundidee von Dagger with Flame hat mir wirklich gefallen: Das Setting ist spannend, die Konflikte vielversprechend und das Enemies-to-Lovers-Motiv hätte großes Potenzial gehabt. Leider wurde dieses Potenzial für mich nicht ausgeschöpft. Mein größter Kritikpunkt ist die Protagonistin Seraphine. Ich empfand sie über weite Strecken als sehr unsympathisch und selbstgerecht. Sie hinterfragt ihr eigenes Handeln kaum, sieht sich ständig im Recht und schiebt die Schuld konsequent auf andere. Dadurch fiel es mir schwer, mit ihr mitzufühlen oder ihre Entscheidungen nachzuvollziehen. Auch ihr starker Rachefokus wirkte auf mich eher eindimensional als emotional tiefgehend. Der männliche Hauptcharakter blieb für mich leider ebenfalls recht flach und diente hauptsächlich als Love Interest, ohne ausreichend eigene Tiefe oder Entwicklung. Zusätzlich empfand ich den Ton des Buches als etwas unausgegoren: Für ein als Young Adult vermarktetes Buch gab es eine Szene, die überraschend spicy war und für mich nicht ganz zum restlichen Stil gepasst hat. Einige Wendungen – insbesondere rund um Seraphines Vater – waren zudem sehr vorhersehbar. Insgesamt ein Buch mit einer guten Idee und Atmosphäre, das mich jedoch durch schwache Charakterzeichnung und inkonsequentes Pacing nicht vollständig überzeugen konnte.

3

In „The Dagger & The Flame“ geht es um Seraphine, die sich der Diebesgilde anschließt, um den Tod ihrer Mutter zu rächen. Schon bald muss sie um ihr eigenes Leben fürchten, als der Dagger Ransom auf sie angesetzt wird. Beim Kampf gegen die Monster, die Fantome heimsuchen, kommen die beiden sich unerwartet näher … Der Schreibstil von Catherine Doyle ist flüssig und mitreißend, zum Teil aber auch jugendlich. Im Handlungsverlauf gibt es viele düstere Szenen und auch eine kleine Prise Spice, weshalb ich das Buch insgesamt im Bereich New Adult verorten würde. Besonders gut hat mir das Magiesystem gefallen, bei dem lediglich die zwei verfeindeten Gilden Zugang zur Schattenmagie besitzen und diese verwenden, um Straftaten zu begehen. In Kombination mit dem Setting in der durch Kriminalität verkommenden Stadt Fantome wurde eine spannende Grundstimmung erzeugt. Dennoch freue ich mich darauf, in Band 2 die Stadtgrenzen zu verlassen und noch mehr über die Welt zu erfahren. Die Protagonisten Sera und Ransom haben beide eine schwierige Vergangenheit und treffen aufgrund dessen zum Teil fragwürdige Entscheidungen. Trotzdem habe ich mit ihnen mitgefühlt, auch wenn ich das Gefühl hatte, beide erst oberflächlich kennengelernt zu haben. Da auch die Nebenfiguren noch eher blass bleiben, waren die Beziehungen zwischen den Figuren für mich nicht ganz greifbar. Was die Handlung betrifft, hatte ich ab und zu das Gefühl, dass diese etwas auf der Stelle tritt. Richtig Tempo kommt vor allem zum Ende hin auf. Ich kann gar nicht genau sagen, was mir gefehlt hat. Ich hätte mir aber auf jeden Fall noch ein paar mehr Einblicke in die Gilden gewünscht. Alles in allem habe ich das Buch gerne gelesen, jedoch ist der Funke nicht ganz übergesprungen. Trotzdem bin ich auf Band 2 gespannt und hoffe, dass die Figuren dort mehr Tiefe erhalten.

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3

Unterhaltsam, doch mit Luft nach oben

"Das Spiel mit Magie war ein Spiel mit dem Feuer, und am Ende verbrannte sich immer jemand" - S. 27 Ich bin mit großen Erwartungen in diese Geschichte gestartet, vor allem wegen des düsteren Settings und der rivalisierenden Gilden. Beim Lesen hatte ich auch durchaus Spaß, dennoch hat mich The Dagger and the Flame nicht ganz so mitgerissen, wie ich es mir erhofft hatte. Der Schreibstil ist schön flüssig und sorgt dafür, dass man schnell in die Handlung hineinkommt. Ich wollte das Buch nach der Leseprobe daher auch direkt weiterlesen. Besonders die Dialoge und das Wortgefecht zwischen den Figuren haben mir gefallen und geben der Geschichte Tempo. Bei der Stadt Fantome habe ich mir allerdings mehr Tiefe gewünscht, denn das World Building wirkt insgesamt sehr klein und wenig durchdacht. Oft hatte ich das Gefühl, dass außerhalb der beiden Gilden kaum etwas existiert, was die Welt für mich weniger lebendig gemacht hat. Seraphine mochte ich als Hauptfigur überraschend gern. Sie ist neugierig, mutig und bringt eine gewisse Leichtigkeit in die Geschichte. Ihre Perspektive hat für mich deutlich besser funktioniert als die von Ransom. Seine innere Zerrissenheit ist zwar interessant angelegt, blieb für mich in der Umsetzung aber etwas unbefriedigend und wirkte stellenweise unvollständig. Die romantische Spannung zwischen den beiden gehört zu den stärkeren Aspekten des Buches. Das Enemies to Lovers-Element macht Spaß, vor allem durch das Katz-und-Maus-Spiel. Gleichzeitig verliert die Handlung für mich in der zweiten Hälfte an Spannung. Auch die Nebenfiguren hätten mehr Raum gebraucht, um wirklich Eindruck zu hinterlassen. Am Ende hat mich die Geschichte zwar gut unterhalten, aber nicht so sehr gepackt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Das Interesse an der Fortsetzung ist da, hält sich für mich aber eher in Grenzen. Ein unterhaltsamer Auftakt mit flüssigem Schreibstil und gelungener Dynamik, dem es jedoch an Tiefe fehlt. Vielleicht kann Band zwei mehr überzeugen.

Unterhaltsam, doch mit Luft nach oben
4

🗡️✨ Schattenmagie, Gilden & Slow Burn – definitiv neugierig auf Band 2 👀📖

The Dagger and the Flame war für mich ein richtig guter Einstieg in die Fantasy-Welt, vor allem wenn man nicht direkt von super komplexem Worldbuilding erschlagen werden will. Die Story spielt in Fantome, einer Stadt, die von zwei rivalisierenden Gilden kontrolliert wird und in der Schattenmagie eine große Rolle spielt. Als Seraphines Mutter ermordet wird, will sie nur noch eins: Rache – und gerät dabei mitten in einen gefährlichen Machtkampf. Seraphine ist eine starke, entschlossene Protagonistin, die weiß, was sie will und keine Angst hat, Risiken einzugehen. Erzählt wird abwechselnd aus ihrer Sicht und aus der von Ransom, der zur gegnerischen Gilde gehört. Dadurch bekommt man beide Seiten gut mit und kann ihre Entscheidungen besser verstehen. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, auch wenn der Einstieg etwas braucht, bis man komplett drin ist. Das Magiesystem rund um Schatten fand ich spannend, hätte mir aber stellenweise mehr Tiefe gewünscht. Auch die Welt selbst bleibt eher überschaubar, da sich vieles nur auf die Stadt konzentriert – was aber noch Luft nach oben für die nächsten Bände lässt. Was mir besonders gefallen hat, war die Romance. Die Beziehung zwischen Seraphine und Ransom entwickelt sich langsam und fühlt sich echt an. Von Abneigung zu vorsichtigem Vertrauen – genau mein Slow-Burn-Typ 😌 Auch die Nebenfiguren waren gut gemacht und gegen Ende wurde es richtig spannend. Ein paar Kleinigkeiten haben mich etwas irritiert, zum Beispiel die Mischung aus verschiedenen Begriffen und dass manche Dinge zur Welt noch offen bleiben. Trotzdem hat mich das Buch neugierig zurückgelassen. Insgesamt ein spannender Fantasy-Auftakt mit coolen Charakteren, Schattenmagie und einer Romance, die Lust auf mehr macht.

4

Wählst du das Licht oder den Schatten?

Rezensionsexemplar / Netgalley Wenn du die Wahl hättest - würdest du eher einen Mantel der Unsichtbarkeit wählen, der jederzeit ablegbar ist oder würdest vorübergehende Macht, Stärke und Unsichtbarkeit wählen, doch müsstest du dafür jedes Mal ein Stück deiner Seele hergeben. In Fantome wird von zwei verfeindeten Gilden kontrolliert: Die Cloaks, die Gilde der Diebe und die Dagger, die Gilde der Assassinen. Mittendrin lebt ein scheinbar unschuldiges Bauernmädchen mit ihrer Mutter. Diese stellt das Shade her, aus dem die Mäntel gewoben sind und das die Assassinen zu sich nehmen, um vermeintlich unbezwingbar zu werden. Es ist ein gefährlicher Handel. Eine tragische Enemies to Lovers Story, auf der einen Seite Seraphine, das Bauernmädchen und auf der anderen Seite Ransom, ihr beauftragter Mörder. In diesem Buch kann man wirklich wieder mal von einer wirklichen Enemies to lovers Geschichte reden, in der 75% die Tension zwischen den Protas aufgebaut wird, von Hass zu Verständnis zur Verliebtheit bis dahin, dass sie einander ihr Leben anvertrauen. Seraphine ist eine tapfere und starke Prota, die innerhalb von Augenblicken aus ihrem vermeintlich sorgenfreien Leben herausgerissen wird und um ihr Leben kämpfen muss. Sie ist eine wahre Überlebenskünstlerin, doch hat sie auch die Hilfe ihres treuen Begleiters Pippin, ihrem Hund, auf ihrer Seite. Ransom wird im Verlauf der Geschichte zum wahren Bookboyfriend. Er scheint unverfroren und kaltherzig, doch mit der Zeit lichtet sich der Schatten um ihn. Ich habe ihn unwahrscheinlich lieb gewonnen. Mir persönlich hat noch ein Highlight oder ein unvorhersehbarer Plot gefehlt, damit es eine 5/5 wird. Es ist dennoch eine absolute Empfehlung an alle Fantasy und Enemies to Lovers Fans. Eine leichte und unglaublich spannende Geschichte und ich freue mich sehr auf Band 2.

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