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Magie per Melodie
Connie Glynn schickt mich mit dieser neuen Fantasy-Reihe in eine Welt, in der Magie über Melodien funktioniert und Pflanzen dir Dinge zuflüstern. Trotz Angst dass das Buch zu jung für mich ist, war ich von der Idee begeistert. Die Zwillinge Jonas und Astrid sind obviously was besonderes und treffen in der Londoner Tube auf die mysteriöse Gwen und tauchen ein in die Gesellschaft für Magische Studien. Das Magiesystem auf Basis von Musik und Natur ist beim Lesen wirklich das Highlight gewesen. Casual queerness ist selbstverständlich eingewoben. Es wird keine große Sache draus gemacht und ist einfach eine wichtige Repräsentation für die Jugend, genau so soll das sein. Soweit, so gut. Leider hat meine Vorahnung gesiegt und das Buch liest sich deutlich jünger als das empfohlene Alter, was an sich okay wäre, wenn nicht an einigen Stellen plötzlich die Brutalitäts-Taste gedrückt würde. Diese Diskrepanz hat mich irritiert. Es erinnerte mich an die Zeit als ich viel zu jung dachte, ich könne schon Spledderfilme schauen (und dann die ganze Nacht wach lag). Ebenfalls blieben für mich die Nebenfiguren blass, der Found Family-Aspekt war zu oberflächlich und die Geschwisterdynamik beschränkt sich auf “wir sind Zwillinge und halten zusammen” - ach mehr Tiefe bitte?! Eine einfallsreiche Welt mit toller Idee, die in der Umsetzung nicht ganz mithalten kann. Für Junges Publikum okay bis cool. Für mich in der Hoffnung und Erwartung eher Richtung Harry Potter unterhalten zu werden, leider bisschen enttäuschend. Danke an NetGalley und Fischer Sauerländer für das Rezensionsexemplar.
7 days ago
Magie per Melodie
Connie Glynn schickt mich mit dieser neuen Fantasy-Reihe in eine Welt, in der Magie über Melodien funktioniert und Pflanzen dir Dinge zuflüstern. Trotz Angst dass das Buch zu jung für mich ist, war ich von der Idee begeistert. Die Zwillinge Jonas und Astrid sind obviously was besonderes und treffen in der Londoner Tube auf die mysteriöse Gwen und tauchen ein in die Gesellschaft für Magische Studien. Das Magiesystem auf Basis von Musik und Natur ist beim Lesen wirklich das Highlight gewesen. Casual queerness ist selbstverständlich eingewoben. Es wird keine große Sache draus gemacht und ist einfach eine wichtige Repräsentation für die Jugend, genau so soll das sein. Soweit, so gut. Leider hat meine Vorahnung gesiegt und das Buch liest sich deutlich jünger als das empfohlene Alter, was an sich okay wäre, wenn nicht an einigen Stellen plötzlich die Brutalitäts-Taste gedrückt würde. Diese Diskrepanz hat mich irritiert. Es erinnerte mich an die Zeit als ich viel zu jung dachte, ich könne schon Spledderfilme schauen (und dann die ganze Nacht wach lag). Ebenfalls blieben für mich die Nebenfiguren blass, der Found Family-Aspekt war zu oberflächlich und die Geschwisterdynamik beschränkt sich auf “wir sind Zwillinge und halten zusammen” - ach mehr Tiefe bitte?! Eine einfallsreiche Welt mit toller Idee, die in der Umsetzung nicht ganz mithalten kann. Für Junges Publikum okay bis cool. Für mich in der Hoffnung und Erwartung eher Richtung Harry Potter unterhalten zu werden, leider bisschen enttäuschend. Danke an NetGalley und Fischer Sauerländer für das Rezensionsexemplar.
7 days ago








