The Crossing Places

The Crossing Places

3.931

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Description

A Child's Bones Are Discovered Near The Site Of A Pre-historic Henge On The North Norfolk Coast, And The Police Ask Local Forensic Archaeologist Ruth Galloway To Date Them. Are These The Remains Of A Local Girl Who Disappeared Ten Years Ago? Dci Harry Nelson Refuses To Give Up The Hunt For This Missing Child. Ever Since She Vanished, Someone Has Been Sending Him Bizarre Anonymous Notes About Ritual Sacrifice, Quoting Shakespeare And The Bible. He Knows Ruth's Instincts And Experience Can Help Him Finally Put This Case To Rest. Then A Second Child Goes Missing, And Ruth Finds Herself In Danger From A Killer Who Knows She's Getting Ever Closer To The Truth...

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
N/A
Pages
320
Price
N/A

Posts

7
All
4

Tolles Buch, tolle Protagonistin

3.5

Tolle Protagonistin!

„Totenpfad“ war mein erstes Buch der Autorin, und ich war direkt positiv überrascht. Die Geschichte ist spannend erzählt und lässt sich wunderbar flüssig lesen – einmal angefangen, wollte ich nicht mehr aufhören. Besonders mochte ich die Protagonistin: eine starke, authentische Figur mit Ecken und Kanten, die man schnell ins Herz schließt. Auch das Setting ist toll: atmosphärisch, leicht düster und perfekt passend zur Stimmung des Krimis. Insgesamt ein fesselnder Krimi, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon darauf, weiterzulesen! Band zwei liegt schon auf dem Nachttisch 📚

4

✏️ Meinung: Ich kannte die Autorin vorher nicht und das Buch war eher ein „Zufallskauf“. Aber…es gibt ja diese Bücher, wo man von der ersten Zeile an die Protagonistin liebt und so ging es mir mit Dr. Ruth Galloway. Beruf: forensische Archäologin. Sie wird von der Polizei als Expertin hinzugezogen und ist ganz schnell mit dem Fall verwoben. Die Personengalerie ist überschaubar, aber stimmig. Das Buch ist mit 336 Seiten eher etwas für zwischendurch. Der Schreibstil ist flüssig und hat manchmal etwas von cosy Crime, hier und da auch recht spannend, aber irgendwie unaufgeregt und nicht reißerisch. Und so ist auch Ruth - unaufgeregt, cosy, aber cool. Dazu gibt es viel Beschreibung von der rauen Landschaft Norfolks. Eine ganz erstaunliche Mischung, aber in sich total stimmig und mir hat es sehr gut gefallen.

5

Spannender Auftakt einer inhaltlich anspruchsvollen Krimi-Reihe. Vielschichtige Charaktere, sehr stimmige Geschichte.

5

Auch beim vierten Lesen ein Genuss!

3

3,5 Sterne. Eine interessante Mischung aus rasant und gemütlich. Die Archäologin Ruth Galloway wird als Expertin hinzugezogen, als im englischen Moor eine Leiche gefunden wird. Sie soll bestimmen, ob es sich dabei um ein zuletzt verschwundenes Mädchen oder einen deutlich älteren Leichnam handelt. - Ruth ist keine perfekte Überfrau, reflektiert das in ihren Gedanken auch. Da hat sie einen minimalen Hang zum Selbstmitleid, der mich aber jetzt noch gar nicht gestört hat. In diesem Aspekt hat mich an Kate Linville von Charlotte Link erinnert. Ich hätte gerne auch noch etwas mehr über Ruths fachliche Expertise gelesen. - Das Setting am Rande des Moors fand ich idyllisch-creepy, gemütlich-bedrohlich. Gut gelungen! - Die Auflösung war jetzt nicht so überraschend, erzählt aber konsequent zu Ende, was sich vorher angedeutet hat.

1

*Abgebrochen* bei Seite 20... Wenn man nach den ersten Sätzen schon weiß, dass das nix wird. Der Schreibstil ist so gar nicht meins und Ruth ebenfalls nicht.

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