The Constant Gardener

The Constant Gardener

Paperback
3.513

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Description

'The book breathes life, anger and excitement' Observer

Tessa Quayle, a brilliant and beautiful young social activist, has been found brutally murdered by Lake Turkana in Nairobi. The rumours are that she was faithless, careless, but her husband Justin, a reserved, garden-loving British diplomat, refuses to believe them. As he sets out to discover what really happened to Tessa, he unearths a conspiracy more disturbing, and more deadly, than he could ever have imagined.

A blistering exposé of global corruption, The Constant Gardener is also the moving portrayal of a man searching for justice for the woman he has barely had time to love.


'A cracking thriller' Economist

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
560
Price
16.50 €

Posts

2
All
3

Geschichte über Liebe, Intrige und das Elend in Afrika. Und ein Buch, welches den kritischen Blick auf Medizin fördert.

Die Grundhandlung ist schnell Zusammengefasst: Diplomat Justin Quayle macht sich auf die Suche nach den Mördern seiner Frau Tessa und entdeckt, dass diese einem Komplott der britischen Regierung und der Pharmaindustrie auf der Spur war. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden, aber nach etwa der Hälfte des Buches war ich gefesselt. Die Geschichte ist zwar frei erfunden, einige Unternehmen und Charaktere sind jedoch an Reale angelehnt. Ebenso real sind die grauenhaften medizinischen Zustände in Entwicklungsländern. So werden Menschen in Not ausgenutzt, um an ihnen Medikamente zu testen, an deren Nebenwirkungen sie schlussendlich sterben könnten. Ein Beispiel dafür und Inspiration für das Buch sind die Todesfälle von Kindern durch ein in Nigeria getestetes Antibiotikum. Ein weiteres Problem ist die Nachhaltigkeit von Hilfsorganisationen. Wenngleich die Bereitstellung von Lebensmitteln und Medikamenten Leben rettet, sind die Menschen doch wieder auf sich allein gestellt, sobald Hilfsorganisationen abgesetzt werden. Das Buch hat mir definitiv ein paar Denkanstöße gegeben und meine Recherche bzgl. Medizin und Hilfe in Entwicklungsländern wird noch lange nicht beendet sein.

3

Interessante Geschichte, etwas zu ausführliche Beschreibungen der Orte, Menschen und Situationen für meinen Geschmack. Zeitweise anstrengend zu lesen.

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