*2018 LOCUS AWARD WINNER OF BEST SCIENCE FICTION NOVEL* *2018 HUGO AWARD FINALIST FOR BEST NOVEL*
“John Scalzi is the most entertaining, accessible writer working in SF today.” ―Joe Hill, author of The Fireman
The first novel of a new space-opera sequence set in an all-new universe by the Hugo Award-winning, New York Times-bestselling author of Redshirts and Old Man's War
Our universe is ruled by physics. Faster than light travel is impossible―until the discovery of The Flow, an extradimensional field available at certain points in space-time, which can take us to other planets around other stars.
Riding The Flow, humanity spreads to innumerable other worlds. Earth is forgotten. A new empire arises, the Interdependency, based on the doctrine that no one human outpost can survive without the others. It’s a hedge against interstellar war―and, for the empire’s rulers, a system of control.
The Flow is eternal―but it’s not static. Just as a river changes course, The Flow changes as well. In rare cases, entire worlds have been cut off from the rest of humanity. When it’s discovered that the entire Flow is moving, possibly separating all human worlds from one another forever, three individuals―a scientist, a starship captain, and the emperox of the Interdependency―must race against time to discover what, if anything, can be salvaged from an interstellar empire on the brink of collapse.
"Fans of Game of Thrones and Dune will enjoy this bawdy, brutal, and brilliant political adventure" ―Booklist on The Collapsing Empire
"Political plotting, plenty of snark, puzzle-solving, and a healthy dose of action...Scalzi continues to be almost insufferably good at his brand of fun but think-y sci-fi adventure." ―Kirkus Reviews on The Collapsing Empire
“Scalzi is one of the slickest writers that SF has ever produced.” ―The Wall Street Journal on The Human Division
The Interdependency Series 1. The Collapsing Empire 2. The Consuming Fire
Die Geschichte wird von den Charakteren in ihren Dialogen und Gesprächen erzählt. Das finde ich sehr anregend und spannend.
Und ... Ja, es wird viel geflucht. Aber das macht die Geschichte verdammt herrlich ehrlich!
Ich habe das Buch mit Genuss gelesen und der zweite Teil wartet schon ...
Oct 29, 2024
5.0
Herrlich ehrlich!
Die Geschichte wird von den Charakteren in ihren Dialogen und Gesprächen erzählt. Das finde ich sehr anregend und spannend.
Und ... Ja, es wird viel geflucht. Aber das macht die Geschichte verdammt herrlich ehrlich!
Ich habe das Buch mit Genuss gelesen und der zweite Teil wartet schon ...
Schnelles Reisen durch die sogenannten Ströme. Das ist in der Zukunft möglich. Zumindest im Debüt-Roman von John Scalzi „Kollaps“.
Durch die Ströme bildeten sich etliche Fraktionen. Da die Planeten voneinander abhängig sind, muss eine dauerhafte Verbindung zwischen ihnen bestehen. Doch plötzlich scheint das System auseinanderzubrechen und die Ströme langsam zu verschwinden.
Vorab, die gesamte Geschichte beläuft sich auf vier Bücher.
Leider bin ich anfangs (auf den ersten 100 Seiten) schlecht in die Geschichte reingekommen. Zu viel politische Informationen machten einen Überblick eher schwer. Dies ist bei der weiteren Story aber auch tatsächlich nötig. Sobald diese Seiten allerdings überwunden waren und die eigentlichen Geschehnisse begannen, war es eine spannende Geschichte. Leider kamen zwischendurch immer wieder politische Ereignisse.
Die Story war an sich sehr spannend, auch der Schreibstil von Scalzi ist nicht schlecht. Man kann sich die Geschichte gut vorstellen. Jedoch ist das Buch für meinen persönlichen Geschmack, leider in zu lange Kapitel unterteilt. Das ist beim Lesen etwas mühsam. Insgesamt gibt es in der Story mehrere Protagonisten. Dies sorgt für Abwechslung und Spannung. Diese sind zudem detailliert beschrieben, sodass man schnell ein Bild von ihnen im Kopf hat.
An für sich eine gelungene Story, mir allerdings zu politisch. Wer sowas mag, wird hier sein Buch beziehungsweise seine Quadrologie gefunden haben. Auch ist der Gedanke mit den Strömen eine spannende Idee und lässt viel Platz für Spielraum.
Dec 22, 2023
3.5
Lesenswerter SciFi - mir aber zu politisch
Schnelles Reisen durch die sogenannten Ströme. Das ist in der Zukunft möglich. Zumindest im Debüt-Roman von John Scalzi „Kollaps“.
Durch die Ströme bildeten sich etliche Fraktionen. Da die Planeten voneinander abhängig sind, muss eine dauerhafte Verbindung zwischen ihnen bestehen. Doch plötzlich scheint das System auseinanderzubrechen und die Ströme langsam zu verschwinden.
Vorab, die gesamte Geschichte beläuft sich auf vier Bücher.
Leider bin ich anfangs (auf den ersten 100 Seiten) schlecht in die Geschichte reingekommen. Zu viel politische Informationen machten einen Überblick eher schwer. Dies ist bei der weiteren Story aber auch tatsächlich nötig. Sobald diese Seiten allerdings überwunden waren und die eigentlichen Geschehnisse begannen, war es eine spannende Geschichte. Leider kamen zwischendurch immer wieder politische Ereignisse.
Die Story war an sich sehr spannend, auch der Schreibstil von Scalzi ist nicht schlecht. Man kann sich die Geschichte gut vorstellen. Jedoch ist das Buch für meinen persönlichen Geschmack, leider in zu lange Kapitel unterteilt. Das ist beim Lesen etwas mühsam. Insgesamt gibt es in der Story mehrere Protagonisten. Dies sorgt für Abwechslung und Spannung. Diese sind zudem detailliert beschrieben, sodass man schnell ein Bild von ihnen im Kopf hat.
An für sich eine gelungene Story, mir allerdings zu politisch. Wer sowas mag, wird hier sein Buch beziehungsweise seine Quadrologie gefunden haben. Auch ist der Gedanke mit den Strömen eine spannende Idee und lässt viel Platz für Spielraum.
Abbruch bei 25 %.
Ich habe John Scalzis Old Man‘s War-Reihe wirklich sehr gemocht, und mir war bewusst, dass er gerne auch mal deftige Dialoge schreibt. Aber dieses Ausmaß an Vulgarität übersteigt bei Weitem meine Toleranzgrenze. Vielleicht eher für ein jüngeres Publikum, aber die werden bei der sehr politischen, dialogreichen Handlung auch nicht auf unbedingt auf ihre Kosten kommen. Ich hätte gerne mal nachgerechnet, wie oft das Wort fuck auf den ersten 80 Seiten verwendet wurde. Not my fucking cup of tea.
Feb 23, 2024
1.0
Abbruch bei 25 %.
Ich habe John Scalzis Old Man‘s War-Reihe wirklich sehr gemocht, und mir war bewusst, dass er gerne auch mal deftige Dialoge schreibt. Aber dieses Ausmaß an Vulgarität übersteigt bei Weitem meine Toleranzgrenze. Vielleicht eher für ein jüngeres Publikum, aber die werden bei der sehr politischen, dialogreichen Handlung auch nicht auf unbedingt auf ihre Kosten kommen. Ich hätte gerne mal nachgerechnet, wie oft das Wort fuck auf den ersten 80 Seiten verwendet wurde. Not my fucking cup of tea.