The City Baker's Guide to Country Living
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Description
A full-hearted novel about a big-city baker who discovers the true meaning of home—and that sometimes the best things are found when you didn’t even know you were looking
When Olivia Rawlings—pastry chef extraordinaire for an exclusive Boston dinner club—sets not just her flambéed dessert but the entire building alight, she escapes to the most comforting place she can think of—the idyllic town of Guthrie, Vermont, home of Bag Balm, the country’s longest-running contra dance, and her best friend Hannah. But the getaway turns into something more lasting when Margaret Hurley, the cantankerous, sweater-set-wearing owner of the Sugar Maple Inn, offers Livvy a job. Broke and knowing that her days at the club are numbered, Livvy accepts.
Livvy moves with her larger-than-life, uberenthusiastic dog, Salty, into a sugarhouse on the inn’s property and begins creating her mouthwatering desserts for the residents of Guthrie. She soon uncovers the real reason she has been hired—to help Margaret reclaim the inn’s blue ribbon status at the annual county fair apple pie contest.
With the joys of a fragrant kitchen, the sound of banjos and fiddles being tuned in a barn, and the crisp scent of the orchard just outside the front door, Livvy soon finds herself immersed in small town life. And when she meets Martin McCracken, the Guthrie native who has returned from Seattle to tend his ailing father, Livvy comes to understand that she may not be as alone in this world as she once thought.
But then another new arrival takes the community by surprise, and Livvy must decide whether to do what she does best and flee—or stay and finally discover what it means to belong. Olivia Rawlings may finally find out that the life you want may not be the one you expected—it could be even better.
Book Information
Posts
Schon der Einstieg in das Buch war für mich sehr holprig. Es war schwierig sich zurechtzufinden, dann folgte eine Aneinanderreihung von Namen. Dies finde ich für den Beginn eines Buches immer unpassend, wenn man als Leser erst einmal in einer Geschichte ankommen muss. Besonders im ersten Drittel folgt eine Essensbeschreibung nach der nächsten. Einiges klang wirklich lecker, aber zwischen der ganzen Kocherei und Backerei fehlte mir eine Geschichte. Hiermit und über den kompletten Mittelteil kam bei einfach nur Langeweile auf. Es stehen zwar nunmehr die Charakter im Mittelpunkt, aber ich bin leider mit niemandem wirklich warm geworden. Dadurch wirkte alles nicht und auch über die schöne Atmosphäre konnte es nicht hinweg trösten. Die Charaktere waren alle sehr blass und für mich leider kaum bis gar nicht sympathisch. Ich fand es außerdem sehr schwierig auseinander zu halten wer zu wem gehört und wie die Verwandtschaftsverhältnisse sind. Auch die Liebesgeschichte war mir zu emotionslos erzählt. Chemie kam zwischen Livvy und Martin leider kaum auf mich und es wirkte auf mich zu gewollt. Im letzten Drittel folgt dann ein Klischee auf das andere und ich kam aus dem Augenrollen gar nicht mehr raus. Das war einfach alles zu viel und zu übertrieben. Der Schreibstil an sich war ok, aber für mich waren es zu viele Beschreibungen und zu wenig Handlung.
Olivia (Livvy) ist 32, Konditorin, trägt Konfektionsgröße 42 und liebt ausgefallene Haarfarben. Sie hat ein Verhältnis mit ihrem verheirateten Chef - und verursacht bei einer wichtigen Veranstaltung einen Brand. Daraufhin zieht sie zu ihrer Freundin Hannah aufs Land, um sich neu zu orientieren und beginnt dort in der kleinen Pension vorrübergehend zu arbeiten. Die ersten 30 Seiten fand ich hammermäßg - so habe ich mir das ganze Buch vorgestellt. Livvy war mir vom Fleck weg sympathisch und ich dachte, dass ich mich gut in sie hineinversetzen könnte. Ich habe mich gefreut, dass es endlich mal kein Modepüppchen sondern eine Frau mit Kurven und Charakter als Protagonistin schafft. Neben langatmigen Passagen, in denen die Handlungsdichte dürftig war, driftete die Handlung des Buches in immer mehr Allgemeinplätze ab und war, ab der Mitte des Buches, für mich komplett vorhersehbar. Eine Stelle im Buch empfand ich als sehr emotional, der Rest hat mich leider gar nicht berühren können. Bis auf die Namen der Haarfarben hat mir auch nichts während des Lesens auch nur ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Mit den weiteren Personen, außer Martin, dessen Vater und Livvys Chefin konnte ich beim Lesen gar nicht in Beziehung treten, da sie für mich flach blieben. Besonders schade finde ich, dass die Beziehung mit ihrer besten Freundin, zu der Livvy schließlich geflüchtet ist, nicht weiter in die Tiefe geht. Im Buch nimmt sie aus meiner Sicht den Stellenwert einer flüchtigen Bekannten ein - best friend Feeling sprang beim Lesen auf mich zu kleinem Zeitpunkt über, genau das hätte ich mir aber erwartet. Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten und daher fertig gelesen. Ansonsten hätte ich auf Seite 150 abgebrochen. An dieser Stelle habe ich auch eine einwöchige Pause eingelegt und erstmal was anderes gelesen, in der Hoffnung, dass die Distanz mich dem Buch näher bringt. Leider hat sich auch dann das Weiterlesen als Pflichtübung für mich dargestellt. Fazit: Starker Anfang, schade, dass es so nicht weiter ging.
Description
A full-hearted novel about a big-city baker who discovers the true meaning of home—and that sometimes the best things are found when you didn’t even know you were looking
When Olivia Rawlings—pastry chef extraordinaire for an exclusive Boston dinner club—sets not just her flambéed dessert but the entire building alight, she escapes to the most comforting place she can think of—the idyllic town of Guthrie, Vermont, home of Bag Balm, the country’s longest-running contra dance, and her best friend Hannah. But the getaway turns into something more lasting when Margaret Hurley, the cantankerous, sweater-set-wearing owner of the Sugar Maple Inn, offers Livvy a job. Broke and knowing that her days at the club are numbered, Livvy accepts.
Livvy moves with her larger-than-life, uberenthusiastic dog, Salty, into a sugarhouse on the inn’s property and begins creating her mouthwatering desserts for the residents of Guthrie. She soon uncovers the real reason she has been hired—to help Margaret reclaim the inn’s blue ribbon status at the annual county fair apple pie contest.
With the joys of a fragrant kitchen, the sound of banjos and fiddles being tuned in a barn, and the crisp scent of the orchard just outside the front door, Livvy soon finds herself immersed in small town life. And when she meets Martin McCracken, the Guthrie native who has returned from Seattle to tend his ailing father, Livvy comes to understand that she may not be as alone in this world as she once thought.
But then another new arrival takes the community by surprise, and Livvy must decide whether to do what she does best and flee—or stay and finally discover what it means to belong. Olivia Rawlings may finally find out that the life you want may not be the one you expected—it could be even better.
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Schon der Einstieg in das Buch war für mich sehr holprig. Es war schwierig sich zurechtzufinden, dann folgte eine Aneinanderreihung von Namen. Dies finde ich für den Beginn eines Buches immer unpassend, wenn man als Leser erst einmal in einer Geschichte ankommen muss. Besonders im ersten Drittel folgt eine Essensbeschreibung nach der nächsten. Einiges klang wirklich lecker, aber zwischen der ganzen Kocherei und Backerei fehlte mir eine Geschichte. Hiermit und über den kompletten Mittelteil kam bei einfach nur Langeweile auf. Es stehen zwar nunmehr die Charakter im Mittelpunkt, aber ich bin leider mit niemandem wirklich warm geworden. Dadurch wirkte alles nicht und auch über die schöne Atmosphäre konnte es nicht hinweg trösten. Die Charaktere waren alle sehr blass und für mich leider kaum bis gar nicht sympathisch. Ich fand es außerdem sehr schwierig auseinander zu halten wer zu wem gehört und wie die Verwandtschaftsverhältnisse sind. Auch die Liebesgeschichte war mir zu emotionslos erzählt. Chemie kam zwischen Livvy und Martin leider kaum auf mich und es wirkte auf mich zu gewollt. Im letzten Drittel folgt dann ein Klischee auf das andere und ich kam aus dem Augenrollen gar nicht mehr raus. Das war einfach alles zu viel und zu übertrieben. Der Schreibstil an sich war ok, aber für mich waren es zu viele Beschreibungen und zu wenig Handlung.
Olivia (Livvy) ist 32, Konditorin, trägt Konfektionsgröße 42 und liebt ausgefallene Haarfarben. Sie hat ein Verhältnis mit ihrem verheirateten Chef - und verursacht bei einer wichtigen Veranstaltung einen Brand. Daraufhin zieht sie zu ihrer Freundin Hannah aufs Land, um sich neu zu orientieren und beginnt dort in der kleinen Pension vorrübergehend zu arbeiten. Die ersten 30 Seiten fand ich hammermäßg - so habe ich mir das ganze Buch vorgestellt. Livvy war mir vom Fleck weg sympathisch und ich dachte, dass ich mich gut in sie hineinversetzen könnte. Ich habe mich gefreut, dass es endlich mal kein Modepüppchen sondern eine Frau mit Kurven und Charakter als Protagonistin schafft. Neben langatmigen Passagen, in denen die Handlungsdichte dürftig war, driftete die Handlung des Buches in immer mehr Allgemeinplätze ab und war, ab der Mitte des Buches, für mich komplett vorhersehbar. Eine Stelle im Buch empfand ich als sehr emotional, der Rest hat mich leider gar nicht berühren können. Bis auf die Namen der Haarfarben hat mir auch nichts während des Lesens auch nur ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Mit den weiteren Personen, außer Martin, dessen Vater und Livvys Chefin konnte ich beim Lesen gar nicht in Beziehung treten, da sie für mich flach blieben. Besonders schade finde ich, dass die Beziehung mit ihrer besten Freundin, zu der Livvy schließlich geflüchtet ist, nicht weiter in die Tiefe geht. Im Buch nimmt sie aus meiner Sicht den Stellenwert einer flüchtigen Bekannten ein - best friend Feeling sprang beim Lesen auf mich zu kleinem Zeitpunkt über, genau das hätte ich mir aber erwartet. Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten und daher fertig gelesen. Ansonsten hätte ich auf Seite 150 abgebrochen. An dieser Stelle habe ich auch eine einwöchige Pause eingelegt und erstmal was anderes gelesen, in der Hoffnung, dass die Distanz mich dem Buch näher bringt. Leider hat sich auch dann das Weiterlesen als Pflichtübung für mich dargestellt. Fazit: Starker Anfang, schade, dass es so nicht weiter ging.





