The Christmas Bookshop
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Description
Sunday Express
Escape to a cosy festive bookshop this winter with this page-turning and magical treat.
PRAISE FOR JENNY COLGAN
An evocative, sweet treat' Jojo Moyes
'Gorgeous, glorious, uplifting' Marian Keyes
'A cracker - the must-read this festive season' Sun
'Irresistible' Jill Mansell
'Just lovely' Katie Fforde
'Naturally funny, warm-hearted' Lisa Jewell
'A gobble-it-all-up-in-one-sitting kind of book' Mike Gayle
_______________
The feel-good Christmas novel from Sunday Times bestselling author, Jenny Colgan.
Carmen has always worked in her local department store. So, when the gorgeous old building closes its doors for good, she is more than a little lost.
When her sister, Sofia, mentions an opportunity in Edinburgh - a cute little bookshop, the spare room in her house - Carmen is reluctant, she was never very good at accepting help. But, short on options, she soon finds herself pulling into the snowy city just a month before Christmas.
What Sofia didn't say is that the shop is on its last legs and that if Carmen can't help turn things around before Christmas, the owner will be forced to sell. Privately, Sofia is sure it will take more than a miracle to save the store, but maybe this Christmas, Carmen might surprise them all...
____________________
Why readers ADORE Jenny Colgan
'Jenny Colgan has a way of writing that makes me melt inside'
'Her books are so good I want to start over as soon as I have finished'
'There's something so engaging about her characters and plots'
'Her books are like a big, warm blanket'
'Her stories are just so fabulous'
'She brings her settings and characters so vividly to life'
'The woman is just magic'
Book Information
Posts
Liebesroman ohne viel Tiefgang mit wunderbarem Setting
Der Roman spielt zur Weihnachtszeit in Edinburgh und das ist das ganz große Plus dieses Buches. Die Stadt Edinburgh wird so bildhaft beschrieben, dass man das Gefühl hat dort zu sein. Und so etwas schaffen nur wenig Romane. Die Protagonisten sind leider alle samt nervig und extrem klischeehaft. Vor allem Hauptakteurin Carmen ist absolut zum Abgewöhnen: Dauernörgler, total negativ, immer die Fehler bei anderen suchen ohne selbst den Hintern noch zu bekommen und leider für mich null Entwicklung. Die Schwester ist super toxisch und ein totaler Kontrollfreak. Einzig die Kinder der Schwester fand ich wirklich gelungen und auch nicht so überzeichnet. Der Buchhändler Mr McCredie war in seiner schrulligen Art mit seiner Geschichte sehr herzzerreißend und hat total in die Geschichte gepasst. Die Anziehung zwischen Carmen und Oke habe ich leider null gefühlt und auch nicht so richtig mitbekommen, wann sich das was entwickelt haben soll. Alles in allem eine weihnachtliche Love Story mit zwar viel Weihnachtsgefühl und vor einer wunderbaren Kulisse (ich will unbedingt nach Edinburgh reisen), aber halt auch leider ohne Tiefgang.
Hach, so ein schönes Weihnachtswohlfühlbuch :)
Carmen hat ihren Job als Verkäuferin verloren und zieht zu ihrer Schwester Sofia nach Edinburgh. Sofia hat Alles, was Carmen nicht hat: toller Job, viel Geld, einen erfolgreichen Ehemann, ein bezauberndes Haus und 3 wohlgeratene Kinder. Kurzerhand arrangiert die patente Sofia einen Job in einer heruntergekommenen Buchhandlung für ihre chaotische Schwester. Und dann nimmt das Weihnachtswunder seinen Lauf: liebevoll bringt Carmen den Laden in Schwung und alle in ihrer Umgebung zum Strahlen. Ein bezauberndes Wohlfühlbuch vor der Kulisse von Edinburgh im Schnee.
"Weihnachten in der kleinen Buchhandlung" ist Band 4 der Happy Ever After Reihe, kann allerdings auch unabhängig von der Reihe gelesen werden. Das Buch hat ein richtig hübsches weihnachtliches Cover und auch der Klappentext verspricht eine gemütliche Story, somit für mich also ideal für die Vorweihnachtszeit. Der Schreibstil ist gut lesbar, die Kapitellänge angenehm. Alles ist so schön bildlich beschrieben, dass es ein leichtes ist, sich das tolle Setting im winterlichen Edinburgh vorzustellen, vom vielen Schnee, über die Weihnachtsmärkten, bis hin zu der Weihnachtsdekoration. Ich muss zugeben, es hat erstmal ca. 100 Seiten gedauert, bis ich mit der Geschichte (und den Protas vor allem) warm geworden bin. Carmen ging mir am Anfang einfach echt auf den Keks mit ihrem Jammern und in Selbstmitleid versinken. Aber auch ihre gesamte Familie ist irgendwie schräg und unsympathisch, von ihrer Mutter, über ihre Schwester, aber auch ihre Nichte Pippa ist ein unfassbar nerviges Kind, und das Kindermädchen Skylar möchte man nur schütteln. Lediglich mit dem alten Mann Mr. McCredie hatte ich von Beginn an irgendwie Sympathie und Mitleid, da seine Buchhandlung den Bach heruntergeht und er wie gebrochen wirkt. Das Buch hat mir dann zum Glück doch noch zunehmend gefallen, auch wenn ich ein bisschen "Startschwierigkeiten" hatte. Und trotz allem hab ich diesen Teil hier sogar auch etwas mehr gemocht als "Die geheime Weihnachtsbibliothek" (Teil 6 der Reihe). Carmen lernt im Hinblick auf die beiden Männer Oke und den komischen Autor, dass der Schein gerne mal trügt. Aber auch innerhalb der Familie finden viele Veränderungen statt. Die Geschichte hat ein schönes Happy End, wie es sich für eine Weihnachtsgeschichte gehört. Die Charaktere entwickeln sich (zum Glück!) zum Positiven wie auch die Situation rund um den Buchladen. "Weinachten in der kleinen Buchhandlung" ist ein schönes Wohlfühlbuch für die aktuelle Jahreszeit und erhält von mir eine Leseempfehlung für all diejenigen, die es sich mit einer heißen Schoki auf dem Sofa gemütlich machen wollen und sich von einer cozy Weihnachtsgeschichte verzaubern lassen wollen ☕🎄
Als das Kaufhaus, in dem Carmen gearbeitet hat, kurz vor Weihnachten seine Pforten schließt, zieht sie widerstrebend zu ihrer Schwester nach Edinburgh. Sie soll dort eine kleine Buchhandlung übernehmen. Der Laden hat jedoch schon bessere Tage gesehen, es droht der Verkauf – wenn nicht ein Wunder geschieht. Carmen will schon alles hinwerfen, doch dann lässt sie sich bezaubern: von den verschneiten Straßen der Stadt, vom Charme der altmodischen Buchhandlung – und von dem attraktiven Star-Autor, der dort plötzlich auftaucht. Ob die Magie der Weihnacht ein Wunder wahr werden lässt?
“ Weihnachten in der kleinen Buchhandlung“ ist der 4. Band aus der »Happy Ever After-Reihe« der Autorin Jenny Colgan. Die Autorin entführt seine Leserinnen und Leser in das festlich geschmückte Edinburgh. In ihrem stimmungsvollen Roman erzählt Jenny Colgan eine gefühlvolle Geschichte um das schönste aller Feste, die Magie von Büchern und das Glück der Freundschaft. In dieser Geschichte lernen wir die zwei unterschiedlichen Schwestern Carmen & Sofia kennen sowie den liebenswerten, etwas schrulligen Besitzer des Buchladen Mr McCredie kennen. Die Unstimmigkeiten bzw. Konkurrenz denken der beiden Schwestern werden in das wunderschöne, perfekte weihnachtliche Setting von Edinburgh gelegt. Obwohl es eine leicht hervorsehbare Geschichte mit Irrungen & Wirrungen ist, passt sie perfekt in die Vorweihnachtszeit bzw. an einen verschneiten Tag, wo man es sich gemütlich in einem Sessel machen möchte. Die Kapitel sind kurz & ich bin über die Seiten geflogen. Die Kommunikation zwischen den Protagonisten ist witzig & herzlich. Ich empfehle dieses Buch jedem, der es gemütlich & kuschelig mag! (Allen anderen natürlich auch...)

Wunderschöner Weihnachtsroman
Worum geht's? Carmen verliert ihren Job als Verkäuferin, als das Kaufhaus schließen muss. Ihre Schwester, eine erfolgreiche Anwältin, besorgt ihr einen Job bei einem ihrer Klienten in Edinburgh. Sie soll helfen, eine Buchhandlung zu retten. Ein sehr cozy geschriebenes Weihnachtsbuch! Ich fand die Protagonisten allesamt toll gezeichnet, vor allem Carmen und ihre Familie habe ich sofort ins Herz geschlossen, und natürlich auch Mr. McCredie! Jenny Colgans Bücher kann ich förmlich inhalieren, sie hat einen sehr mitreißenden Schreibstil. Obwohl mir Band 1 der Happy ever after Reihe nicht so gut gefallen hat, fand ich diesen wieder ganz toll. Die Weihnachtsstimmung kam sehr gut rüber, das Buchhandlungsfeeling war genial und auch die Lovestory war genau richtig dosiert. Vor allem habe ich jetzt sehr große Lust, Edinburgh zu besuchen! 😊 Fazit: perfektes Buch für die Vorweihnachtszeit!
Schöne Idee…
Jenny Colgans Weihnachten in der kleinen Buchhandlung hat das Potenzial, eine magische und herzerwärmende Weihnachtsgeschichte zu sein, doch leider bleibt es für mich hinter den Erwartungen zurück. Die Grundidee – eine Frau, die sich in einer schwierigen Lebensphase wiederfindet und in einer gemütlichen, aber vom Aus bedrohten Buchhandlung neuen Mut schöpft – klingt nach einer perfekten Mischung für eine stimmungsvolle Weihnachtslektüre. Doch dieses Potenzial wird leider nicht ausgeschöpft. Die Protagonistin Carmen wird zu ihrer Schwester Sofia geschickt, mit der sie ein angespanntes Verhältnis hat. Sofias Perfektionismus steht im krassen Gegensatz zu Carmens scheinbarer Ziellosigkeit, was für Konfliktstoff sorgt. Die Dynamik zwischen den beiden Schwestern wirkt zwar realistisch, nimmt jedoch oft zu viel Raum ein und überschattet die weihnachtliche Atmosphäre. Auch Carmens Job in der Buchhandlung hätte die Gelegenheit geboten, die Liebe zu Büchern und zur Literatur auf berührende Weise einzubinden, doch dieser Aspekt bleibt erstaunlich blass. Die weihnachtliche Stimmung in Edinburgh kommt nur vereinzelt zur Geltung. Jedes Mal, wenn ein Funke von Wärme und Magie aufblitzt, wird er schnell durch Konflikte oder einen zu abrupten Stimmungswechsel zerstört. Das macht es schwer, sich von der Geschichte verzaubern zu lassen, obwohl der Schauplatz und die Grundidee so viel mehr hergeben könnten. Ein echtes Highlight des Buches ist jedoch die liebevoll beschriebene Miniatureisenbahn, die Carmen mit viel Hingabe im Schaufenster aufbaut. Diese Szenen stechen hervor und versprühen den Zauber, den man sich von einer Weihnachtsgeschichte erhofft. Carmens Mühe, den Kindern Geschichten mit der Eisenbahn zu erzählen und ihnen eine Freude zu bereiten, ist herzerwärmend und bleibt als einer der wenigen Momente in Erinnerung, die wirklich berühren. Fazit: Weihnachten in der kleinen Buchhandlung hätte das Potenzial gehabt, eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte zu sein, bleibt aber aufgrund der dominierenden Konflikte und der mangelnden Harmonie in der Handlung enttäuschend. Zwar gibt es einige schöne Szenen, wie die mit der Miniatureisenbahn, doch insgesamt bleibt das Buch hinter den Erwartungen zurück. Schade, denn es hätte so viel mehr sein können!

Immer 5 vor Abbruch
Wo fang ich an? Ich habe es einfach gehasst, die Prota's waren hauptsächlich unsympathisch, selbstgefällig, jammerich und für mich einfach sehr schwer auszuhalten. Die Liebesgeschichte war flach und den Großteil des Buches, habe ich nicht verstanden was die einzelnen Personen überhaupt wollen oder was deren Problem ist. Weiß der Kuckuck warum ich nicht abgebrochen habe, irgendwie dachte und hoffte die ganze Zeit "da muss doch noch irgendwas kommen, irgendwann wird der Plot schon plotten", Nope. Allerdings mochte ich die Location an der die Geschichte gespielt hat und das Wetter fand ich auch wirklich toll, okay und Phoebe und die Eibe mochte ich auch. Das war's aber für mich dann schon mit den guten Sachen, wahrscheinlich bin ich einfach nicht die Zielgruppe dieser Geschichte, das ist okay.

Unglaublich unsympathisch
Wenn die Hauptprotagonistin so unsympathisch ist, ist es schwer das Buch zu mögen. Aber auch der Rest war nicht gut genug um dem Buch mehr Sterne zu geben. Ein Protagonist hatte einen interessanten Handlungsstrang der dann aber schnell auserzählt wirde, sehr schade. Das Pärchen hat mich nicht gecatched und es gab keinen Charakter den ich richtig toll fand, bis auf den Antiquitätenverkäufer. Für mich leider eine Enttäuschung
Eine süße cozy Weihnachtsgeschichte, die den Fokus auf Familie und nicht auf heiße Typen legt. Das Setting von Edinburgh ist wirklich wunderschön getroffen und macht jetzt total Lust mal dorthin zu reisen. Die beiden Schwestern könnten nicht unterschiedlicher sein, eine erfolgreiche Familienmutter und die andere Single ohne Job. Zu Beginn waren die Charaktere für mich etwas anstrengend und auch die Kinder nicht unbedingt sympathisch. Das hat sich jedoch schnell gelegt und auch der schrullige Buchladenbesitzer passt ideal in dieses Szenario. Es hat hat viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen.
"Every day we should feel, I hope, a little grace. And we can use it to bring peace in everything we do, to reconcile and bear quiet witness to our common humanity."
The Christmas Bookshop was absolutely delightful. From the opening pages to the very end, I loved every single moment. At first, I must admit I was slightly frustrated with Carmen and her behaviour, but her development throughout the story was beautifully handled. She grows into such a warm and loving character, and her affection for her nieces and nephew is genuinely moving. Equally, the way her relationship with her sister evolves feels natural and graceful, adding real emotional depth to the story 🎄✨️ Carmen’s journey, particularly her determination to rebuild the bookshop, was wonderfully portrayed and described with great care. I found this aspect of the novel especially satisfying. The descriptions of Edinburgh at Christmas time, wrapped in snow, were so vivid that I felt transported there myself. In fact, the setting was so immersive that it almost felt as though I was visiting the bookshop every day alongside the characters. Jenny Colgan’s writing is truly engaging and compelling ❤️ I would wholeheartedly recommend this book as a perfect Christmas read, and I will certainly be seeking out more of Jenny Colgan’s novels in 2026 ⭐️
Weihnachten in der kleinen Buchhandlung
Ein wunderbarer Roman über die Bewältigung von Alltagssorgen, die Suche nach einem Selbst und den Zauber der Weihnachtszeit. Carmen hat ihren Job verloren und zieht zu ihrer Schwester ins winterliche Edinburgh. Dort erhält sie die Aufgabe, die heruntergekommene Buchhandlung des griesgrämigen Mr McCredie auf Vordermann zu bringen. Dabei lässt sie sich immer mehr von der schottischen Hauptstadt bezaubern. Carmen ist ein sehr nahbarer Charakter, der unfassbar gut ausgearbeitet ist. Aber nicht nur ihrer, sondern jeder Charakter ist einfach nur toll geschrieben. Auch die Beziehung zu ihrer Schwester Sofia und Carmens eigene Zweifel waren so nachvollziehbar geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, diese Menschen wirklich zu kennen. Die Geschichte wirkt dank den bildhaften Beschreibungen, den Figuren und den realistischen Handlungssträngen so lebendig und trotz dass es nicht klassisch spannend ist, konnte ich das Buch kaum zur Seite legen. Der Schreibstil der Autorin hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich konnte spüren, wie der Schnee fällt, konnte die heiße Schokolade förmlich schmecken und den Geruch der alten Bücher in der Buchhandlung genau riechen. „Weihnachten in der kleinen Buchhandlung“ ist das erste Weihnachtsbuch, das ich gelesen habe. Ich bin vollkommen begeistert und würde am liebsten über die Feiertage nach Edinburgh reisen, um über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und mit meinen Kindern bei Mr McCredie das ein oder andere Weihnachtsmärchenbuch zu kaufen.

Eine weihnachtliche Liebeserklärung an Edinburgh
Als Carmen ihren Job im Kaufhaus einer schottischen Kleinstadt verliert, zieht sie notgedrungen zu ihrer erfolgreichen Schwester und deren Familie nach Edinburgh. Während sich die entfremdeten Schwestern wieder annähen, soll Carmen einem eigenbrötlerischen Buchhändler helfen, sein Geschäft auf Vordermann zu bringen. Anfang des Jahres war ich in Edinburgh und bin seitdem von dieser mittelalterlichen, zauberhaften Stadt schwer begeistert. Jenny Colgan beschreibt Edinburghs Straßen und Orte detailreich und wahrheitsgetreu, weshalb ich es wunderschön fand, mich an die Reise zu erinnern und Carmen auf ihren Wegen durch die weihnachtliche, verschneite Stadt zu begleiten. Carmen selbst entwickelt sich von einer etwas antriebslosen jungen Frau mit starken Selbstzweifeln zu einer selbstbewussten und kompetenten Person, die im Verlauf des Romans für sich herausfindet, was sie sich in ihrem Leben vorstellt und ihr Handeln danach ausrichtet. Ich mochte ihre kreativen Ideen für die Buchhandlung und generell ihre offene und ehrliche Art, mit der sie nach und nach Freundschaften schließt und eine enge Verbundenheit zu ihrer Familie entwickelt. Offenbar kommt ein Weihnachtsbuch nicht ohne Liebesgeschichte aus, aber diese hat sich meiner Meinung nach gut eingefügt und den Roman nicht dominiert. Es handelt sich um lockere, weihnachtliche Lektüre zum Wohlfühlen, die weitestgehend ohne Kitsch auskommt. Mir hat das Buch aus mehreren Gründen gefallen und besonders Edinburgh-Fans kann ich es sehr ans Herz legen.

🌟 4 Sterne 🌟
Sehr schönes Weihnachtsbuch🎄🎅✨️ Ich mochte bereits die ersten 3 Teile sehr gerne und war deshalb schon auf Teil 4 gespannt. Ich wurde nicht enttäuscht und mochte dass sich die Figuren der anderen Teile immer irgendwo wieder treffen. Es war wirklich ein magisches Weihnachtssetting und man wollte einfach immer weiterlesen. Freue mich auf den letzten Teil.

Ganz süßes Buch für die Weihnachtszeit aber leider für mich auch nichts besonderes. Due Charaktere fand ich zwar von Anfang an interessant, aber konnte mich oft nicht in sie hineinversetzen. Auch das Setting im bookshop fand ich richtig schön, vor allem zu sehen, wie die Protagonistin im Laden dann richtig aufblüht. Allerdings ist nicht wirklich viel passiert und die Geschichte ist irgendwie vor sich hergeplätschert. Wer aber ein cozy Weihnachtsbuch sucht, ist hier genau richtig. Habe selbst nur irgendwie etwas mehr erwartet, sodass ich etwas enttäuscht wurde
Tolles Buch um in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Carmen verliert ihren Job und muss zu ihrer Schwester, auf die sie immer eifersüchtig war und ist, nach Edinburgh ziehen. Da ihr diese einen Job in einer kleinen Buchhandlung verschafft, die kurz vorm Zusperren ist. Schafft es Carmen sich mit ihrer Schwester zu versöhnen? Schafft sie es den Laden am Laufen zu halten? Dann treten auch noch zwei Männer in ihr Leben. Sind sie wirklich an ihr interessiert? Ist Carmen an ihnen oder einem der beiden interessiert? Es ist so schön zu lesen, wie Carmen sich weiterentwickelt. Aber nicht nur sie, nein auch andere Personen in dem Buch. Und die Kulisse in Edinburgh ist so toll beschrieben. Ich war vor vielen Jahren im Sommer dort und habe jetzt total Lust bekommen Edinburgh im Winter, wenn Schnee liegt nochmal zu besuchen. Außerdem hat mich das Buch so in Weihnachtsstimmung versetzt, dass ich mich schon sehr auf Weihnachten freue. Als ich das Buch gelesen habe, hat es bei uns auch geschneit, so viel, wie seit ca. 15 Jahren nicht mehr, genauso wie bei Carmen in Edinburgh ❄️❄️❄️❄️ Es ist eine wirklich schöne Geschichte zur Weihnachtszeit.
Malerische Kulisse, Charaktere, die man sofort ins Herz schließt, ein richtiges "Feel-good"- Buch!
Ich habe diesen cozy Weihnachtsroman sehr genossen. Allein die Kulisse ist der Hammer. Ich meine, eine alte, verstaubte Buchhandlung am Fuße des Edinburgh Castle? Besser geht's kaum. Die Geschichte ist einfach was für's Herz, stellenweise rührselig und auch mal ziemlich lustig. Locker- flockiger Schreibstil aus der Erzählerperspektive - auch sehr angenehm. "Weihnachten in der kleinen Buchhandlung" würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.
Jenny Colgan entführt uns nach Edinburgh und zaubert mit ihren Worten eine atmosphärische Kulisse. Die Beschreibungen der Stadt sind wunderbar und lassen einen fast den Duft von Glühwein und den Schnee auf der Zunge schmecken. Die Geschichte selbst ist ein klassischer Wohlfühlroman, der mit seinen liebenswerten Charakteren und kleinen Wendungen unterhält. Allerdings wirkt die Sprache stellenweise etwas unbeholfen, was den Lesefluss leider etwas beeinträchtigt hat. Die Weihnachtsstimmung, die das Buch vermitteln möchte, blieb für meinen Geschmack etwas blass und wollte nicht so recht aufkommen. Trotzdem ist "Weihnachten in der kleinen Buchhandlung" ein unterhaltsamer Roman, der besonders Fans von romantischen Geschichten gefallen wird. Wer eine leichte Lektüre für die kalte Jahreszeit sucht, wird hier sicherlich fündig.
Süß
Ich wünschte es wäre jetzt erst Weihnachten. Das Buch war so toll und hat mir jetzt Weihnachtsvideos beschert. Carmen verliert ihre Arbeit und muss zur ihrer Schwester nach Edinburgh ziehen. Edinburgh wird so romantisch beschrieben. Carmen arbeitet in einer Buchhandlung,die sehr alt und verstaubt ist. Aber es in so einer Buchhandlung würd ich auch gerne arbeiten. Und dann nur lesen.xD
Eine weihnachtliche Geschichte über Bücher, vertane Chancen und der Möglichkeit eines Neuanfangs
Carmen verliert ihren Job im städtischen Kaufhaus, indem sie seit ihrer Jugend arbeitet. Kurzerhand zieht sie vorerst wieder bei ihren Eltern ein, da sie sich ihre Wohnung allein nicht mehr leisten kann. Zum Leidwesen ihrer Eltern, bemüht sie sich nicht wirklich um einen neuen Job und verbringt ihre Tage eher damit, in Selbstmitleid zu zerfließen und wütend darüber zu sein, dass ihre Schwester immer so perfekt ist. Da ihre Schwester Sophia mit ihrem 4. Kind schwanger ist und Hilfe gebrauchen könnte kommen ihre Eltern schnell auf die Idee, dass Carmen nach Edinburgh zu Sophia ziehen kann um diese im Haushalt und mit den Kindern zu unterstützen und gleichzeitig bei einem Mandanten von Sophia aushelfen kann, um sein Geschäft vor dem Ruin zu bewahren. Wir treffen hier auf 2 Schwestern die unterschiedlicher nicht sein können. Sophia ist eine hochangesehene Anwältin und lebt in Carmens Augen das perfekte Leben, während Carmen sich eher so im Leben treiben lässt und nicht viel von dem Leben von Sophia hält. Vor allem ihre Haushaltshilfe Skyla trifft bei Carmen immer wieder einen bestimmten Nerv. Das Setting in der kleinen Buchhandlung hat es mir sehr angetan. Der kauzige Besitzer der Buchhandlung hat es mir besonders angetan. Ich fand ihn so zauberhaft. Das Liebesdreieck hätte es für mich persönlich nicht gebraucht. Ich finde in dem Buch gab es schon genug zwischenmenschliche Beziehungen die repariert werden mussten, da wäre es auch gut ohne eine romantischen Part ausgekommen. Es war mein erstes Buch von Jenny Colgan und hat mich alles in allem gut unterhalten.

Entspannend und weihnachtlich.
Ich bin eigentlich kein sonderlich Romanzenleser, aber diese Geschichte war schon ziemlich niedlich. Ich mag den Schreibstil sehr, vor allem da es nicht in der Ich -Perspektive geschrieben wurde und man durch einfache "Fokus-Verschiebungen" gute Einblicke in die Köpfe und Herzen der anderen hatte. Etwas genervt hat mich ehrlicher Weise stellenweise die Ansichten der Protagonistin gegenüber ihrer Schwester und dieses Denken, dass alle nur über sie lästern würden. Das war etwas nervig.
Mal so, mal so…
Die Prämisse fand ich super süß und auch Carmen als Protagonistin eigentlich ganz spannend. Im Verlauf der Geschichte ging mir ihre Opferrolle allerdings zunehmend auf die Nerven. Die Story des Buchladens habe ich geliebt. Leider ist die Geschichte immer mehr im Hintergrund verschwunden. Die aufbauende Lovestory dagegen fand ich leider schwach. Die Kids sind mit Abstand noch das süßeste an der Geschichte gewesen.
Um endlich in Weihnachtsstimmung zu kommen habe ich dieses Buch endlich von meinem Sub befreit. Es war eine wirklich schöne Geschichte zweier Schwestern, die sich gar nicht mal so gut leiden können, über Umwege landet Carmen dann aber bei ihrer Schwester Sofia zu Hause. Carmen soll in einer Buchhandlung einen neuen Job anfangen und der hochschwangeren Sophia mit den Kindern helfen. In dieser etwas runtergekommenen Buchhandlung lernt Carmen dann den Schriftsteller Blair kennen und verbringt etwas Zeit mit ihm. Kurz darauf trifft sie dann auch den sympathischen Dendrologen Oke. !Spoiler⬇️ Es ensteht eine Art Love triangle wobei schnell klar wird, dass es mit einem von beiden nicht harmoniert… In richtige Weihnachtsstimmung hat mich das Buch nicht gebracht, es hatte aber tolle cozy vibes und einige weihnachtliche Elemente. Ich mochte den Schreibstil, die meisten Charaktere … und man hat wieder eine paar Bekannte aus den vorigen Bänden wiedergetroffen. Was mit nicht gefallen hat, war dass einige Konflikte so schnell geklärt hätten werden können, wenn man einfach miteinander geredet hätte. So gab es viel hin und her, was alles etwas in die Länge gezogen hat und den Wohlfühlfaktor etwas gestört hat. Wer den „miscommunication“ trope aber mag oder wem das nichts ausmacht dem kann ich das Buch nur enpfehlen. Mir selbst hat es auch bis auf diesen trope wirklich gut gefallen. 🎄
„Weihnachten in der kleinen Buchhandlung“ ist ein typischer Roman, der perfekt in die Advents- und Winterzeit passt. Die Autorin schafft es, mit viel Charme, Bücherliebe und ein wenig weihnachtlicher Atmosphäre eine Geschichte zu erzählen, die zum Abschalten einlädt. Auch wenn die Handlung vorhersehbar ist und keine großen Überraschungen bereithält, überzeugt das Buch durch seine cozy Vibes, das stimmungsvolle Setting und die Botschaft von Neuanfängen und Mut zur Veränderung. Ideal für alle, die zur Weihnachtszeit eine leichte, herzerwärmende Lektüre suchen. .
𝗪𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀? Carmen verliert kurz vor Weihnachten ihren Job und zieht widerwillig zu ihrer Schwester nach Edinburgh, wo sie eine heruntergekommene Buchhandlung übernehmen soll. Der Laden steht vor dem Aus, doch zwischen verschneiten Straßen, Bücherregalen und dem chaotischen Leben ihrer Familie, beginnt Carmen umzudenken. Und dann taucht auch noch ein attraktiver Autor auf, der ihre Gedanken durcheinander bringt. 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻? Besonders gut hat mir das Setting in Edinburgh rund um die Buchhandlung gefallen, die Carmen zur Weihnachtszeit wieder zum Laufen bringen will. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und humorvoll. Das Buch legt keinen kompletten Fokus auf Weihnachten oder eine Liebesgeschichte. Es geht auch um familiäre Bindungen, Selbstliebe und dass es nie zu spät für einen Neuanfang ist. Besonders süß fand ich die Szenen zwischen Carmen und ihren Nichten. 🥹 Es gab einige Nebencharaktere, die dem Buch eine Wohlfühlatmosphäre verliehen haben. Das Buch ist meiner Meinung nach perfekt für den Beginn der Weihnachtszeit. Ich habe es Ende November/Anfang Dezember gelesen, was perfekt passte. ✨ 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻? Die Handlung ist an manchen Stellen sehr vorhersehbar. Man darf hier keinen spannungsgeladenen Roman erwarten. Natürlich werden auch einige typische Klischees erfüllt. Manchmal hätte ich mir dennoch etwas mehr weihnachtliche Stimmung im Buch gewünscht. 🤔

Eine winterliche Reise nach Edinburgh - mal kitschig, mal humorvoll, viel Familie und ganz viel Liebe.Perfekter Roman zur Weihnachtszeit.
Weihnachten steht vor der Tür - und einige Probleme gleich mit. Carmen verliert kurz vor Weihnachten ihren Job in einem großen Kaufhaus in London. Somit muss sie wieder bei ihren Eltern einziehen, da ihr das Geld für eine Wohnung fehlt. Da ihre Mutter nicht mit ansehen kann, wie Carmen dahinvegetiert, bietet sie ihre andere Tochter Sofia um Hilfe. Auch wenn die beiden Schwestern nicht das beste Verhältnis zueinander haben, denn Sofia ist bereits Mutter von 3 Kindern und wieder hochschwanger, verheiratet, hat einen Job als Anwältin und bewohnt ein super schönes Haus, willigt Carmen ein, zu ihrer Schwester zu ziehen. Dort hat sie nicht nur ein Zimmer zum Schlafen, auch einen Job in einer kleinen Buchhandlung hat Sofia ihr beschafft. Carmen soll dem Besitzer helfen, die Buchhandlung vor dem Ruin zu retten. Mit wenig Hoffnung macht sich Carmen ans Werk und merkt schnell, dass ihr nicht nur der Besitzer ans Herz gewachsen ist. Auch der ein oder andere Kunde verdreht Carmen den Kopf und auch die Arbeit an sich macht ihr großen Spaß. Eigentlich sollte dies nur eine Übergangslösung sein, aber Carmen verliebt sich immer mehr in den Charme von Edinburgh und auch ihre Familie und ganz besonders ihre Nichten und Neffe sorgen für reichlich Abwechslung in ihrem Leben. Wird Carmen nach Weihnachten immer noch in der kleinen Buchhandlung stehen? Oder beschließt sie wieder zurück nach London zu gehen? Dies war mein erstes Buch von Jenny Colgan und auch wenn es bereits der 4.Band der "Happy Ever After-Reihe" ist, muss man nicht zwangsläufig die anderen Teile kennen, um diesen wunderschönen Winterroman zu lesen. Nicht nur die Beschreibungen von der traumhaften Stadt Edinburgh, die mich jetzt wirklich neugierig gemacht hat und ich sehr gerne nach diesem Roman da mal hinreisen würde. Auch die unterschiedlichen Charaktere, wie die perfektionierte Sofia, der Welt-Star Blair mit seinen Allüren, die sportbegeisterte und gesundheitsliebende Skylar oder der Öko-Freak Oke machen dieses Buch zu einer humorvollen Leseunterhaltung für die Weihnachtszeit. Die Kapitellängen und der Schreibstil sind angenehm und flüssig zu lesen. Man sollte hier nicht mit hohen Erwartungen rangehen - es ist eine seichte Lektüre zum Träumen.

Ein gemütlicher Weihnachtsroman, der ohne übermäßig viel Kitsch auskommt.
Ich habe mir diesen Roman in der Hoffnung auf eine flauschige, aber nicht allzu kitschige Weihnachtsgeschichte gekauft und meine Erwartungen wurden im Großen und Ganzen diesbezüglich auch erfüllt. Der Schreibstil war angenehm, aber teilweise sehr einfach gestrickt, was meinen Lesefluss ein bisschen gestört hat. Dennoch bin ich gut in die Geschichte reingekommen und habe mich schnell im verschneiten, weihnachtlichen Edinburgh wiedergefunden. Der Fokus der Handlung liegt zunächst tatsächlich ausschließlich auf der Rettung der kleinen Buchhandlung und auf dem (Wieder-)Aufbau familiärer Bindungen, was mir sehr gut gefallen hat. Besonders das Setting im verzauberten Edinburgh und in der kleinen, verschlafenen Buchhandlung war großartig, da man beim Lesen gemerkt hat, wie viel Liebe zum Detail die Autorin hier einfließen lässt. Im letzten Drittel des Romans hat sich der Fokus jedoch stark verschoben und das Liebesleben der Protagonistin stand im Vordergrund. Trotz der Vorhersehbarkeit kam dieser Handlungsstrang ohne übermäßig viel Kitsch aus, was zwar eine nette Abwechslung war, aber mehr auch nicht. Irgendwie hat sich dieser Aspekt des Romans für mich nicht ganz rund und wenig überzeugend angefühlt, weil ich den Eindruck hatte, dass es doch sehr oberflächlich geblieben ist. Gleichzeitig hat das dazu geführt, dass die Rettung der Buchhandlung immer nebensächlicher wurde und am Ende eigentlich kaum noch Thema war, sodass diese nur in wenigen Nebensätzen abgespeist wurde. Aufgrund des vielversprechenden Anfangs und auch aus subjektiver Hinsicht - ich wollte einfach nur wissen, wie genau es mit der Buchhandlung weitergeht -, habe ich diese Entwicklung als ziemlich enttäuschend empfunden. Dementsprechend konnte mich "Weihnachten in der kleinen Buchhandlung" nicht in dem Maße überzeugen, wie ich es mir erhofft hatte. Der Roman war nett für zwischendurch und passt hervorragend in die Weihnachtszeit, aber einen bleibenden Eindruck hinterlässt er bei mir leider nicht. Allerdings ist das zauberhafte Setting ein riesiger Pluspunkt und hat bei mir die Sehnsucht nach Edinburgh geweckt.

Das Buch „Wo das Glück zu Hause ist“ war für mich dieses Jahr kein großes Highlight, aber eine nette Geschichte für Zwischendurch. Als ich aber sah, dass es aus dem gleichen Universum (komplett andere Protagonist*innen und nur ein kleiner Cameo-Auftritt von Nina aus dem ersten Band) einen weihnachtlichen Band gibt, holte ich mir dieses als Hörbuch für den Dezember. Und das war genau das richtige für diese Zeit. Das winterliche Vorweihnachts-Setting in Edinburgh kommt richtig gut herüber und die Autorin schafft es, dass ich mir die Buchhandlung und Edinburgh sehr gut vorstellen konnte. Passenderweise wird es 2024 nach Schottland und eben auch Edinburgh gehen und ich kann vor Ort nachschauen, ob meine Vorstellungen passen :) Mit Carmen hatte ich zwischendurch ein paar Probleme, da sie mich leicht genervt hat, aber zum Ende bekommt sie wieder die Kurve. Überrascht war ich, dass ihre Schwester Sophia sich mehr und mehr in mein Herz geschlichen hat und damit auch ihre ganze Familie. Auch wenn die Story im Allgemeinen vorhersehbar ist, mache ich das dem Buch absolut nicht zum Vorwurf, denn genau so eine Geschichte für’s Herz hatte ich mir gewünscht und bekommen. Klassische Weihnachtsthemen, wie Familie, Freundschaft, Liebe, Vertrauen etc. werden behandelt. Dazu noch ein kleines Familiengeheimnis rund um den alten Buchhändler und natürlich das große Thema Bücher & Geschichten. Alles in allem eine Runde Sache, die mir in der Vorweihnachtszeit viel Freude bereitet hat.
Cozy vibes ✨
𝓦𝓮𝓲𝓱𝓷𝓪𝓬𝓱𝓽𝓮𝓷 𝓲𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓴𝓵𝓮𝓲𝓷𝓮𝓷 𝓑𝓾𝓬𝓱𝓱𝓪𝓷𝓭𝓵𝓾𝓷𝓰 Carmen zieht zu ihrer Schwester nach Edinburgh. Dort soll sie einem älteren Herren helfen seine Buchhandlung wieder zum Leben zu erwecken. Hierbei durchläuft sie ein Gefühlskarussell. Natürlich lies sich das Buch richtig gut in der Weihnachtszeit lesen. Es gab einem cozy vibes ☺️ Ab und an hat es sich etwas gezogen, man konnte sich aber dauerhaft gut in die Geschichte hineinversetzen. Ich habe mich gefühlt als wäre ich selbst in der kleinen Buchhandlung unterwegs gewesen 😍 Fazit: ich hab’s geliebt 💖🎄
Insgesamt ist meine Meinung zu dem Buch etwas gespalten... Einerseits war die Stimmung und die weihnachtliche Atmosphäre in dem Buch mega schööön und auch die Story rund um den Buchladen hat mir total gut gefallen! 🥰 Andererseits war mir die Protagonistin zu Beginn leider etwas unsympathisch und mit dem Schreibstil konnte ich mich auch nicht so gut anfreunden (allwissender Er/Sie-Erzähler)... 👀 Das liegt aber nicht daran, dass der Schreibstil nicht gut war! Denn das war definitiv nicht der Fall! Aber ich mag einfach den Stil an sich nicht. Jemanden anderes könnte der Schreibstil vom Hocker hauen. Nur mich halt nicht... 🙊 Fazit: Ein Buch mit vielen Weichnachtsvibes und toller Story!! Allerdings konnte mich persönlich der Schreibstil nicht überzeugen. ❄️ 3/5 ⭐️

❄️ Weihnachten in der kleinen Buchhandlung ❄️
Ich wollte unbedingt noch ein weihnachtliches Buch lesen in dieser Jahreszeit, da fiel mir dieses Buch in die Hände. Es ist unfassbar flüssig und leicht zu lesen, was mir sehr viel Spaß bereitet hat. Man fühlt sich direkt in diese Welt hinein und verspürt selbst diese gemütliche, weihnachtliche Stimmung. Die Geschichte um Carmen und ihre beiden Männer, hat mich unglaublich unterhalten, aber auch zum nachdenken gebracht, denn es ist nicht alles Gold was glänzt. Die Familie um ihre Schwester und ihre Nichten und Neffen, hat mir sehr gut gefallen. Auch die, des Buchhändlers. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und bin echt glücklich, dass es einen zweiten Teil gibt. Die Liebesgeschichte zwischen Oke und Carmen kam mir leider etwas zu kurz und wurde mir zu schnell am Ende beendet. Dafür gibt es den Stern Abzug.

Description
Sunday Express
Escape to a cosy festive bookshop this winter with this page-turning and magical treat.
PRAISE FOR JENNY COLGAN
An evocative, sweet treat' Jojo Moyes
'Gorgeous, glorious, uplifting' Marian Keyes
'A cracker - the must-read this festive season' Sun
'Irresistible' Jill Mansell
'Just lovely' Katie Fforde
'Naturally funny, warm-hearted' Lisa Jewell
'A gobble-it-all-up-in-one-sitting kind of book' Mike Gayle
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The feel-good Christmas novel from Sunday Times bestselling author, Jenny Colgan.
Carmen has always worked in her local department store. So, when the gorgeous old building closes its doors for good, she is more than a little lost.
When her sister, Sofia, mentions an opportunity in Edinburgh - a cute little bookshop, the spare room in her house - Carmen is reluctant, she was never very good at accepting help. But, short on options, she soon finds herself pulling into the snowy city just a month before Christmas.
What Sofia didn't say is that the shop is on its last legs and that if Carmen can't help turn things around before Christmas, the owner will be forced to sell. Privately, Sofia is sure it will take more than a miracle to save the store, but maybe this Christmas, Carmen might surprise them all...
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Why readers ADORE Jenny Colgan
'Jenny Colgan has a way of writing that makes me melt inside'
'Her books are so good I want to start over as soon as I have finished'
'There's something so engaging about her characters and plots'
'Her books are like a big, warm blanket'
'Her stories are just so fabulous'
'She brings her settings and characters so vividly to life'
'The woman is just magic'
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Liebesroman ohne viel Tiefgang mit wunderbarem Setting
Der Roman spielt zur Weihnachtszeit in Edinburgh und das ist das ganz große Plus dieses Buches. Die Stadt Edinburgh wird so bildhaft beschrieben, dass man das Gefühl hat dort zu sein. Und so etwas schaffen nur wenig Romane. Die Protagonisten sind leider alle samt nervig und extrem klischeehaft. Vor allem Hauptakteurin Carmen ist absolut zum Abgewöhnen: Dauernörgler, total negativ, immer die Fehler bei anderen suchen ohne selbst den Hintern noch zu bekommen und leider für mich null Entwicklung. Die Schwester ist super toxisch und ein totaler Kontrollfreak. Einzig die Kinder der Schwester fand ich wirklich gelungen und auch nicht so überzeichnet. Der Buchhändler Mr McCredie war in seiner schrulligen Art mit seiner Geschichte sehr herzzerreißend und hat total in die Geschichte gepasst. Die Anziehung zwischen Carmen und Oke habe ich leider null gefühlt und auch nicht so richtig mitbekommen, wann sich das was entwickelt haben soll. Alles in allem eine weihnachtliche Love Story mit zwar viel Weihnachtsgefühl und vor einer wunderbaren Kulisse (ich will unbedingt nach Edinburgh reisen), aber halt auch leider ohne Tiefgang.
Hach, so ein schönes Weihnachtswohlfühlbuch :)
Carmen hat ihren Job als Verkäuferin verloren und zieht zu ihrer Schwester Sofia nach Edinburgh. Sofia hat Alles, was Carmen nicht hat: toller Job, viel Geld, einen erfolgreichen Ehemann, ein bezauberndes Haus und 3 wohlgeratene Kinder. Kurzerhand arrangiert die patente Sofia einen Job in einer heruntergekommenen Buchhandlung für ihre chaotische Schwester. Und dann nimmt das Weihnachtswunder seinen Lauf: liebevoll bringt Carmen den Laden in Schwung und alle in ihrer Umgebung zum Strahlen. Ein bezauberndes Wohlfühlbuch vor der Kulisse von Edinburgh im Schnee.
"Weihnachten in der kleinen Buchhandlung" ist Band 4 der Happy Ever After Reihe, kann allerdings auch unabhängig von der Reihe gelesen werden. Das Buch hat ein richtig hübsches weihnachtliches Cover und auch der Klappentext verspricht eine gemütliche Story, somit für mich also ideal für die Vorweihnachtszeit. Der Schreibstil ist gut lesbar, die Kapitellänge angenehm. Alles ist so schön bildlich beschrieben, dass es ein leichtes ist, sich das tolle Setting im winterlichen Edinburgh vorzustellen, vom vielen Schnee, über die Weihnachtsmärkten, bis hin zu der Weihnachtsdekoration. Ich muss zugeben, es hat erstmal ca. 100 Seiten gedauert, bis ich mit der Geschichte (und den Protas vor allem) warm geworden bin. Carmen ging mir am Anfang einfach echt auf den Keks mit ihrem Jammern und in Selbstmitleid versinken. Aber auch ihre gesamte Familie ist irgendwie schräg und unsympathisch, von ihrer Mutter, über ihre Schwester, aber auch ihre Nichte Pippa ist ein unfassbar nerviges Kind, und das Kindermädchen Skylar möchte man nur schütteln. Lediglich mit dem alten Mann Mr. McCredie hatte ich von Beginn an irgendwie Sympathie und Mitleid, da seine Buchhandlung den Bach heruntergeht und er wie gebrochen wirkt. Das Buch hat mir dann zum Glück doch noch zunehmend gefallen, auch wenn ich ein bisschen "Startschwierigkeiten" hatte. Und trotz allem hab ich diesen Teil hier sogar auch etwas mehr gemocht als "Die geheime Weihnachtsbibliothek" (Teil 6 der Reihe). Carmen lernt im Hinblick auf die beiden Männer Oke und den komischen Autor, dass der Schein gerne mal trügt. Aber auch innerhalb der Familie finden viele Veränderungen statt. Die Geschichte hat ein schönes Happy End, wie es sich für eine Weihnachtsgeschichte gehört. Die Charaktere entwickeln sich (zum Glück!) zum Positiven wie auch die Situation rund um den Buchladen. "Weinachten in der kleinen Buchhandlung" ist ein schönes Wohlfühlbuch für die aktuelle Jahreszeit und erhält von mir eine Leseempfehlung für all diejenigen, die es sich mit einer heißen Schoki auf dem Sofa gemütlich machen wollen und sich von einer cozy Weihnachtsgeschichte verzaubern lassen wollen ☕🎄
Als das Kaufhaus, in dem Carmen gearbeitet hat, kurz vor Weihnachten seine Pforten schließt, zieht sie widerstrebend zu ihrer Schwester nach Edinburgh. Sie soll dort eine kleine Buchhandlung übernehmen. Der Laden hat jedoch schon bessere Tage gesehen, es droht der Verkauf – wenn nicht ein Wunder geschieht. Carmen will schon alles hinwerfen, doch dann lässt sie sich bezaubern: von den verschneiten Straßen der Stadt, vom Charme der altmodischen Buchhandlung – und von dem attraktiven Star-Autor, der dort plötzlich auftaucht. Ob die Magie der Weihnacht ein Wunder wahr werden lässt?
“ Weihnachten in der kleinen Buchhandlung“ ist der 4. Band aus der »Happy Ever After-Reihe« der Autorin Jenny Colgan. Die Autorin entführt seine Leserinnen und Leser in das festlich geschmückte Edinburgh. In ihrem stimmungsvollen Roman erzählt Jenny Colgan eine gefühlvolle Geschichte um das schönste aller Feste, die Magie von Büchern und das Glück der Freundschaft. In dieser Geschichte lernen wir die zwei unterschiedlichen Schwestern Carmen & Sofia kennen sowie den liebenswerten, etwas schrulligen Besitzer des Buchladen Mr McCredie kennen. Die Unstimmigkeiten bzw. Konkurrenz denken der beiden Schwestern werden in das wunderschöne, perfekte weihnachtliche Setting von Edinburgh gelegt. Obwohl es eine leicht hervorsehbare Geschichte mit Irrungen & Wirrungen ist, passt sie perfekt in die Vorweihnachtszeit bzw. an einen verschneiten Tag, wo man es sich gemütlich in einem Sessel machen möchte. Die Kapitel sind kurz & ich bin über die Seiten geflogen. Die Kommunikation zwischen den Protagonisten ist witzig & herzlich. Ich empfehle dieses Buch jedem, der es gemütlich & kuschelig mag! (Allen anderen natürlich auch...)

Wunderschöner Weihnachtsroman
Worum geht's? Carmen verliert ihren Job als Verkäuferin, als das Kaufhaus schließen muss. Ihre Schwester, eine erfolgreiche Anwältin, besorgt ihr einen Job bei einem ihrer Klienten in Edinburgh. Sie soll helfen, eine Buchhandlung zu retten. Ein sehr cozy geschriebenes Weihnachtsbuch! Ich fand die Protagonisten allesamt toll gezeichnet, vor allem Carmen und ihre Familie habe ich sofort ins Herz geschlossen, und natürlich auch Mr. McCredie! Jenny Colgans Bücher kann ich förmlich inhalieren, sie hat einen sehr mitreißenden Schreibstil. Obwohl mir Band 1 der Happy ever after Reihe nicht so gut gefallen hat, fand ich diesen wieder ganz toll. Die Weihnachtsstimmung kam sehr gut rüber, das Buchhandlungsfeeling war genial und auch die Lovestory war genau richtig dosiert. Vor allem habe ich jetzt sehr große Lust, Edinburgh zu besuchen! 😊 Fazit: perfektes Buch für die Vorweihnachtszeit!
Schöne Idee…
Jenny Colgans Weihnachten in der kleinen Buchhandlung hat das Potenzial, eine magische und herzerwärmende Weihnachtsgeschichte zu sein, doch leider bleibt es für mich hinter den Erwartungen zurück. Die Grundidee – eine Frau, die sich in einer schwierigen Lebensphase wiederfindet und in einer gemütlichen, aber vom Aus bedrohten Buchhandlung neuen Mut schöpft – klingt nach einer perfekten Mischung für eine stimmungsvolle Weihnachtslektüre. Doch dieses Potenzial wird leider nicht ausgeschöpft. Die Protagonistin Carmen wird zu ihrer Schwester Sofia geschickt, mit der sie ein angespanntes Verhältnis hat. Sofias Perfektionismus steht im krassen Gegensatz zu Carmens scheinbarer Ziellosigkeit, was für Konfliktstoff sorgt. Die Dynamik zwischen den beiden Schwestern wirkt zwar realistisch, nimmt jedoch oft zu viel Raum ein und überschattet die weihnachtliche Atmosphäre. Auch Carmens Job in der Buchhandlung hätte die Gelegenheit geboten, die Liebe zu Büchern und zur Literatur auf berührende Weise einzubinden, doch dieser Aspekt bleibt erstaunlich blass. Die weihnachtliche Stimmung in Edinburgh kommt nur vereinzelt zur Geltung. Jedes Mal, wenn ein Funke von Wärme und Magie aufblitzt, wird er schnell durch Konflikte oder einen zu abrupten Stimmungswechsel zerstört. Das macht es schwer, sich von der Geschichte verzaubern zu lassen, obwohl der Schauplatz und die Grundidee so viel mehr hergeben könnten. Ein echtes Highlight des Buches ist jedoch die liebevoll beschriebene Miniatureisenbahn, die Carmen mit viel Hingabe im Schaufenster aufbaut. Diese Szenen stechen hervor und versprühen den Zauber, den man sich von einer Weihnachtsgeschichte erhofft. Carmens Mühe, den Kindern Geschichten mit der Eisenbahn zu erzählen und ihnen eine Freude zu bereiten, ist herzerwärmend und bleibt als einer der wenigen Momente in Erinnerung, die wirklich berühren. Fazit: Weihnachten in der kleinen Buchhandlung hätte das Potenzial gehabt, eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte zu sein, bleibt aber aufgrund der dominierenden Konflikte und der mangelnden Harmonie in der Handlung enttäuschend. Zwar gibt es einige schöne Szenen, wie die mit der Miniatureisenbahn, doch insgesamt bleibt das Buch hinter den Erwartungen zurück. Schade, denn es hätte so viel mehr sein können!

Immer 5 vor Abbruch
Wo fang ich an? Ich habe es einfach gehasst, die Prota's waren hauptsächlich unsympathisch, selbstgefällig, jammerich und für mich einfach sehr schwer auszuhalten. Die Liebesgeschichte war flach und den Großteil des Buches, habe ich nicht verstanden was die einzelnen Personen überhaupt wollen oder was deren Problem ist. Weiß der Kuckuck warum ich nicht abgebrochen habe, irgendwie dachte und hoffte die ganze Zeit "da muss doch noch irgendwas kommen, irgendwann wird der Plot schon plotten", Nope. Allerdings mochte ich die Location an der die Geschichte gespielt hat und das Wetter fand ich auch wirklich toll, okay und Phoebe und die Eibe mochte ich auch. Das war's aber für mich dann schon mit den guten Sachen, wahrscheinlich bin ich einfach nicht die Zielgruppe dieser Geschichte, das ist okay.

Unglaublich unsympathisch
Wenn die Hauptprotagonistin so unsympathisch ist, ist es schwer das Buch zu mögen. Aber auch der Rest war nicht gut genug um dem Buch mehr Sterne zu geben. Ein Protagonist hatte einen interessanten Handlungsstrang der dann aber schnell auserzählt wirde, sehr schade. Das Pärchen hat mich nicht gecatched und es gab keinen Charakter den ich richtig toll fand, bis auf den Antiquitätenverkäufer. Für mich leider eine Enttäuschung
Eine süße cozy Weihnachtsgeschichte, die den Fokus auf Familie und nicht auf heiße Typen legt. Das Setting von Edinburgh ist wirklich wunderschön getroffen und macht jetzt total Lust mal dorthin zu reisen. Die beiden Schwestern könnten nicht unterschiedlicher sein, eine erfolgreiche Familienmutter und die andere Single ohne Job. Zu Beginn waren die Charaktere für mich etwas anstrengend und auch die Kinder nicht unbedingt sympathisch. Das hat sich jedoch schnell gelegt und auch der schrullige Buchladenbesitzer passt ideal in dieses Szenario. Es hat hat viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen.
"Every day we should feel, I hope, a little grace. And we can use it to bring peace in everything we do, to reconcile and bear quiet witness to our common humanity."
The Christmas Bookshop was absolutely delightful. From the opening pages to the very end, I loved every single moment. At first, I must admit I was slightly frustrated with Carmen and her behaviour, but her development throughout the story was beautifully handled. She grows into such a warm and loving character, and her affection for her nieces and nephew is genuinely moving. Equally, the way her relationship with her sister evolves feels natural and graceful, adding real emotional depth to the story 🎄✨️ Carmen’s journey, particularly her determination to rebuild the bookshop, was wonderfully portrayed and described with great care. I found this aspect of the novel especially satisfying. The descriptions of Edinburgh at Christmas time, wrapped in snow, were so vivid that I felt transported there myself. In fact, the setting was so immersive that it almost felt as though I was visiting the bookshop every day alongside the characters. Jenny Colgan’s writing is truly engaging and compelling ❤️ I would wholeheartedly recommend this book as a perfect Christmas read, and I will certainly be seeking out more of Jenny Colgan’s novels in 2026 ⭐️
Weihnachten in der kleinen Buchhandlung
Ein wunderbarer Roman über die Bewältigung von Alltagssorgen, die Suche nach einem Selbst und den Zauber der Weihnachtszeit. Carmen hat ihren Job verloren und zieht zu ihrer Schwester ins winterliche Edinburgh. Dort erhält sie die Aufgabe, die heruntergekommene Buchhandlung des griesgrämigen Mr McCredie auf Vordermann zu bringen. Dabei lässt sie sich immer mehr von der schottischen Hauptstadt bezaubern. Carmen ist ein sehr nahbarer Charakter, der unfassbar gut ausgearbeitet ist. Aber nicht nur ihrer, sondern jeder Charakter ist einfach nur toll geschrieben. Auch die Beziehung zu ihrer Schwester Sofia und Carmens eigene Zweifel waren so nachvollziehbar geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, diese Menschen wirklich zu kennen. Die Geschichte wirkt dank den bildhaften Beschreibungen, den Figuren und den realistischen Handlungssträngen so lebendig und trotz dass es nicht klassisch spannend ist, konnte ich das Buch kaum zur Seite legen. Der Schreibstil der Autorin hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich konnte spüren, wie der Schnee fällt, konnte die heiße Schokolade förmlich schmecken und den Geruch der alten Bücher in der Buchhandlung genau riechen. „Weihnachten in der kleinen Buchhandlung“ ist das erste Weihnachtsbuch, das ich gelesen habe. Ich bin vollkommen begeistert und würde am liebsten über die Feiertage nach Edinburgh reisen, um über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und mit meinen Kindern bei Mr McCredie das ein oder andere Weihnachtsmärchenbuch zu kaufen.

Eine weihnachtliche Liebeserklärung an Edinburgh
Als Carmen ihren Job im Kaufhaus einer schottischen Kleinstadt verliert, zieht sie notgedrungen zu ihrer erfolgreichen Schwester und deren Familie nach Edinburgh. Während sich die entfremdeten Schwestern wieder annähen, soll Carmen einem eigenbrötlerischen Buchhändler helfen, sein Geschäft auf Vordermann zu bringen. Anfang des Jahres war ich in Edinburgh und bin seitdem von dieser mittelalterlichen, zauberhaften Stadt schwer begeistert. Jenny Colgan beschreibt Edinburghs Straßen und Orte detailreich und wahrheitsgetreu, weshalb ich es wunderschön fand, mich an die Reise zu erinnern und Carmen auf ihren Wegen durch die weihnachtliche, verschneite Stadt zu begleiten. Carmen selbst entwickelt sich von einer etwas antriebslosen jungen Frau mit starken Selbstzweifeln zu einer selbstbewussten und kompetenten Person, die im Verlauf des Romans für sich herausfindet, was sie sich in ihrem Leben vorstellt und ihr Handeln danach ausrichtet. Ich mochte ihre kreativen Ideen für die Buchhandlung und generell ihre offene und ehrliche Art, mit der sie nach und nach Freundschaften schließt und eine enge Verbundenheit zu ihrer Familie entwickelt. Offenbar kommt ein Weihnachtsbuch nicht ohne Liebesgeschichte aus, aber diese hat sich meiner Meinung nach gut eingefügt und den Roman nicht dominiert. Es handelt sich um lockere, weihnachtliche Lektüre zum Wohlfühlen, die weitestgehend ohne Kitsch auskommt. Mir hat das Buch aus mehreren Gründen gefallen und besonders Edinburgh-Fans kann ich es sehr ans Herz legen.

🌟 4 Sterne 🌟
Sehr schönes Weihnachtsbuch🎄🎅✨️ Ich mochte bereits die ersten 3 Teile sehr gerne und war deshalb schon auf Teil 4 gespannt. Ich wurde nicht enttäuscht und mochte dass sich die Figuren der anderen Teile immer irgendwo wieder treffen. Es war wirklich ein magisches Weihnachtssetting und man wollte einfach immer weiterlesen. Freue mich auf den letzten Teil.

Ganz süßes Buch für die Weihnachtszeit aber leider für mich auch nichts besonderes. Due Charaktere fand ich zwar von Anfang an interessant, aber konnte mich oft nicht in sie hineinversetzen. Auch das Setting im bookshop fand ich richtig schön, vor allem zu sehen, wie die Protagonistin im Laden dann richtig aufblüht. Allerdings ist nicht wirklich viel passiert und die Geschichte ist irgendwie vor sich hergeplätschert. Wer aber ein cozy Weihnachtsbuch sucht, ist hier genau richtig. Habe selbst nur irgendwie etwas mehr erwartet, sodass ich etwas enttäuscht wurde
Tolles Buch um in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Carmen verliert ihren Job und muss zu ihrer Schwester, auf die sie immer eifersüchtig war und ist, nach Edinburgh ziehen. Da ihr diese einen Job in einer kleinen Buchhandlung verschafft, die kurz vorm Zusperren ist. Schafft es Carmen sich mit ihrer Schwester zu versöhnen? Schafft sie es den Laden am Laufen zu halten? Dann treten auch noch zwei Männer in ihr Leben. Sind sie wirklich an ihr interessiert? Ist Carmen an ihnen oder einem der beiden interessiert? Es ist so schön zu lesen, wie Carmen sich weiterentwickelt. Aber nicht nur sie, nein auch andere Personen in dem Buch. Und die Kulisse in Edinburgh ist so toll beschrieben. Ich war vor vielen Jahren im Sommer dort und habe jetzt total Lust bekommen Edinburgh im Winter, wenn Schnee liegt nochmal zu besuchen. Außerdem hat mich das Buch so in Weihnachtsstimmung versetzt, dass ich mich schon sehr auf Weihnachten freue. Als ich das Buch gelesen habe, hat es bei uns auch geschneit, so viel, wie seit ca. 15 Jahren nicht mehr, genauso wie bei Carmen in Edinburgh ❄️❄️❄️❄️ Es ist eine wirklich schöne Geschichte zur Weihnachtszeit.
Malerische Kulisse, Charaktere, die man sofort ins Herz schließt, ein richtiges "Feel-good"- Buch!
Ich habe diesen cozy Weihnachtsroman sehr genossen. Allein die Kulisse ist der Hammer. Ich meine, eine alte, verstaubte Buchhandlung am Fuße des Edinburgh Castle? Besser geht's kaum. Die Geschichte ist einfach was für's Herz, stellenweise rührselig und auch mal ziemlich lustig. Locker- flockiger Schreibstil aus der Erzählerperspektive - auch sehr angenehm. "Weihnachten in der kleinen Buchhandlung" würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.
Jenny Colgan entführt uns nach Edinburgh und zaubert mit ihren Worten eine atmosphärische Kulisse. Die Beschreibungen der Stadt sind wunderbar und lassen einen fast den Duft von Glühwein und den Schnee auf der Zunge schmecken. Die Geschichte selbst ist ein klassischer Wohlfühlroman, der mit seinen liebenswerten Charakteren und kleinen Wendungen unterhält. Allerdings wirkt die Sprache stellenweise etwas unbeholfen, was den Lesefluss leider etwas beeinträchtigt hat. Die Weihnachtsstimmung, die das Buch vermitteln möchte, blieb für meinen Geschmack etwas blass und wollte nicht so recht aufkommen. Trotzdem ist "Weihnachten in der kleinen Buchhandlung" ein unterhaltsamer Roman, der besonders Fans von romantischen Geschichten gefallen wird. Wer eine leichte Lektüre für die kalte Jahreszeit sucht, wird hier sicherlich fündig.
Süß
Ich wünschte es wäre jetzt erst Weihnachten. Das Buch war so toll und hat mir jetzt Weihnachtsvideos beschert. Carmen verliert ihre Arbeit und muss zur ihrer Schwester nach Edinburgh ziehen. Edinburgh wird so romantisch beschrieben. Carmen arbeitet in einer Buchhandlung,die sehr alt und verstaubt ist. Aber es in so einer Buchhandlung würd ich auch gerne arbeiten. Und dann nur lesen.xD
Eine weihnachtliche Geschichte über Bücher, vertane Chancen und der Möglichkeit eines Neuanfangs
Carmen verliert ihren Job im städtischen Kaufhaus, indem sie seit ihrer Jugend arbeitet. Kurzerhand zieht sie vorerst wieder bei ihren Eltern ein, da sie sich ihre Wohnung allein nicht mehr leisten kann. Zum Leidwesen ihrer Eltern, bemüht sie sich nicht wirklich um einen neuen Job und verbringt ihre Tage eher damit, in Selbstmitleid zu zerfließen und wütend darüber zu sein, dass ihre Schwester immer so perfekt ist. Da ihre Schwester Sophia mit ihrem 4. Kind schwanger ist und Hilfe gebrauchen könnte kommen ihre Eltern schnell auf die Idee, dass Carmen nach Edinburgh zu Sophia ziehen kann um diese im Haushalt und mit den Kindern zu unterstützen und gleichzeitig bei einem Mandanten von Sophia aushelfen kann, um sein Geschäft vor dem Ruin zu bewahren. Wir treffen hier auf 2 Schwestern die unterschiedlicher nicht sein können. Sophia ist eine hochangesehene Anwältin und lebt in Carmens Augen das perfekte Leben, während Carmen sich eher so im Leben treiben lässt und nicht viel von dem Leben von Sophia hält. Vor allem ihre Haushaltshilfe Skyla trifft bei Carmen immer wieder einen bestimmten Nerv. Das Setting in der kleinen Buchhandlung hat es mir sehr angetan. Der kauzige Besitzer der Buchhandlung hat es mir besonders angetan. Ich fand ihn so zauberhaft. Das Liebesdreieck hätte es für mich persönlich nicht gebraucht. Ich finde in dem Buch gab es schon genug zwischenmenschliche Beziehungen die repariert werden mussten, da wäre es auch gut ohne eine romantischen Part ausgekommen. Es war mein erstes Buch von Jenny Colgan und hat mich alles in allem gut unterhalten.

Entspannend und weihnachtlich.
Ich bin eigentlich kein sonderlich Romanzenleser, aber diese Geschichte war schon ziemlich niedlich. Ich mag den Schreibstil sehr, vor allem da es nicht in der Ich -Perspektive geschrieben wurde und man durch einfache "Fokus-Verschiebungen" gute Einblicke in die Köpfe und Herzen der anderen hatte. Etwas genervt hat mich ehrlicher Weise stellenweise die Ansichten der Protagonistin gegenüber ihrer Schwester und dieses Denken, dass alle nur über sie lästern würden. Das war etwas nervig.
Mal so, mal so…
Die Prämisse fand ich super süß und auch Carmen als Protagonistin eigentlich ganz spannend. Im Verlauf der Geschichte ging mir ihre Opferrolle allerdings zunehmend auf die Nerven. Die Story des Buchladens habe ich geliebt. Leider ist die Geschichte immer mehr im Hintergrund verschwunden. Die aufbauende Lovestory dagegen fand ich leider schwach. Die Kids sind mit Abstand noch das süßeste an der Geschichte gewesen.
Um endlich in Weihnachtsstimmung zu kommen habe ich dieses Buch endlich von meinem Sub befreit. Es war eine wirklich schöne Geschichte zweier Schwestern, die sich gar nicht mal so gut leiden können, über Umwege landet Carmen dann aber bei ihrer Schwester Sofia zu Hause. Carmen soll in einer Buchhandlung einen neuen Job anfangen und der hochschwangeren Sophia mit den Kindern helfen. In dieser etwas runtergekommenen Buchhandlung lernt Carmen dann den Schriftsteller Blair kennen und verbringt etwas Zeit mit ihm. Kurz darauf trifft sie dann auch den sympathischen Dendrologen Oke. !Spoiler⬇️ Es ensteht eine Art Love triangle wobei schnell klar wird, dass es mit einem von beiden nicht harmoniert… In richtige Weihnachtsstimmung hat mich das Buch nicht gebracht, es hatte aber tolle cozy vibes und einige weihnachtliche Elemente. Ich mochte den Schreibstil, die meisten Charaktere … und man hat wieder eine paar Bekannte aus den vorigen Bänden wiedergetroffen. Was mit nicht gefallen hat, war dass einige Konflikte so schnell geklärt hätten werden können, wenn man einfach miteinander geredet hätte. So gab es viel hin und her, was alles etwas in die Länge gezogen hat und den Wohlfühlfaktor etwas gestört hat. Wer den „miscommunication“ trope aber mag oder wem das nichts ausmacht dem kann ich das Buch nur enpfehlen. Mir selbst hat es auch bis auf diesen trope wirklich gut gefallen. 🎄
„Weihnachten in der kleinen Buchhandlung“ ist ein typischer Roman, der perfekt in die Advents- und Winterzeit passt. Die Autorin schafft es, mit viel Charme, Bücherliebe und ein wenig weihnachtlicher Atmosphäre eine Geschichte zu erzählen, die zum Abschalten einlädt. Auch wenn die Handlung vorhersehbar ist und keine großen Überraschungen bereithält, überzeugt das Buch durch seine cozy Vibes, das stimmungsvolle Setting und die Botschaft von Neuanfängen und Mut zur Veränderung. Ideal für alle, die zur Weihnachtszeit eine leichte, herzerwärmende Lektüre suchen. .
𝗪𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀? Carmen verliert kurz vor Weihnachten ihren Job und zieht widerwillig zu ihrer Schwester nach Edinburgh, wo sie eine heruntergekommene Buchhandlung übernehmen soll. Der Laden steht vor dem Aus, doch zwischen verschneiten Straßen, Bücherregalen und dem chaotischen Leben ihrer Familie, beginnt Carmen umzudenken. Und dann taucht auch noch ein attraktiver Autor auf, der ihre Gedanken durcheinander bringt. 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻? Besonders gut hat mir das Setting in Edinburgh rund um die Buchhandlung gefallen, die Carmen zur Weihnachtszeit wieder zum Laufen bringen will. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und humorvoll. Das Buch legt keinen kompletten Fokus auf Weihnachten oder eine Liebesgeschichte. Es geht auch um familiäre Bindungen, Selbstliebe und dass es nie zu spät für einen Neuanfang ist. Besonders süß fand ich die Szenen zwischen Carmen und ihren Nichten. 🥹 Es gab einige Nebencharaktere, die dem Buch eine Wohlfühlatmosphäre verliehen haben. Das Buch ist meiner Meinung nach perfekt für den Beginn der Weihnachtszeit. Ich habe es Ende November/Anfang Dezember gelesen, was perfekt passte. ✨ 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻? Die Handlung ist an manchen Stellen sehr vorhersehbar. Man darf hier keinen spannungsgeladenen Roman erwarten. Natürlich werden auch einige typische Klischees erfüllt. Manchmal hätte ich mir dennoch etwas mehr weihnachtliche Stimmung im Buch gewünscht. 🤔

Eine winterliche Reise nach Edinburgh - mal kitschig, mal humorvoll, viel Familie und ganz viel Liebe.Perfekter Roman zur Weihnachtszeit.
Weihnachten steht vor der Tür - und einige Probleme gleich mit. Carmen verliert kurz vor Weihnachten ihren Job in einem großen Kaufhaus in London. Somit muss sie wieder bei ihren Eltern einziehen, da ihr das Geld für eine Wohnung fehlt. Da ihre Mutter nicht mit ansehen kann, wie Carmen dahinvegetiert, bietet sie ihre andere Tochter Sofia um Hilfe. Auch wenn die beiden Schwestern nicht das beste Verhältnis zueinander haben, denn Sofia ist bereits Mutter von 3 Kindern und wieder hochschwanger, verheiratet, hat einen Job als Anwältin und bewohnt ein super schönes Haus, willigt Carmen ein, zu ihrer Schwester zu ziehen. Dort hat sie nicht nur ein Zimmer zum Schlafen, auch einen Job in einer kleinen Buchhandlung hat Sofia ihr beschafft. Carmen soll dem Besitzer helfen, die Buchhandlung vor dem Ruin zu retten. Mit wenig Hoffnung macht sich Carmen ans Werk und merkt schnell, dass ihr nicht nur der Besitzer ans Herz gewachsen ist. Auch der ein oder andere Kunde verdreht Carmen den Kopf und auch die Arbeit an sich macht ihr großen Spaß. Eigentlich sollte dies nur eine Übergangslösung sein, aber Carmen verliebt sich immer mehr in den Charme von Edinburgh und auch ihre Familie und ganz besonders ihre Nichten und Neffe sorgen für reichlich Abwechslung in ihrem Leben. Wird Carmen nach Weihnachten immer noch in der kleinen Buchhandlung stehen? Oder beschließt sie wieder zurück nach London zu gehen? Dies war mein erstes Buch von Jenny Colgan und auch wenn es bereits der 4.Band der "Happy Ever After-Reihe" ist, muss man nicht zwangsläufig die anderen Teile kennen, um diesen wunderschönen Winterroman zu lesen. Nicht nur die Beschreibungen von der traumhaften Stadt Edinburgh, die mich jetzt wirklich neugierig gemacht hat und ich sehr gerne nach diesem Roman da mal hinreisen würde. Auch die unterschiedlichen Charaktere, wie die perfektionierte Sofia, der Welt-Star Blair mit seinen Allüren, die sportbegeisterte und gesundheitsliebende Skylar oder der Öko-Freak Oke machen dieses Buch zu einer humorvollen Leseunterhaltung für die Weihnachtszeit. Die Kapitellängen und der Schreibstil sind angenehm und flüssig zu lesen. Man sollte hier nicht mit hohen Erwartungen rangehen - es ist eine seichte Lektüre zum Träumen.

Ein gemütlicher Weihnachtsroman, der ohne übermäßig viel Kitsch auskommt.
Ich habe mir diesen Roman in der Hoffnung auf eine flauschige, aber nicht allzu kitschige Weihnachtsgeschichte gekauft und meine Erwartungen wurden im Großen und Ganzen diesbezüglich auch erfüllt. Der Schreibstil war angenehm, aber teilweise sehr einfach gestrickt, was meinen Lesefluss ein bisschen gestört hat. Dennoch bin ich gut in die Geschichte reingekommen und habe mich schnell im verschneiten, weihnachtlichen Edinburgh wiedergefunden. Der Fokus der Handlung liegt zunächst tatsächlich ausschließlich auf der Rettung der kleinen Buchhandlung und auf dem (Wieder-)Aufbau familiärer Bindungen, was mir sehr gut gefallen hat. Besonders das Setting im verzauberten Edinburgh und in der kleinen, verschlafenen Buchhandlung war großartig, da man beim Lesen gemerkt hat, wie viel Liebe zum Detail die Autorin hier einfließen lässt. Im letzten Drittel des Romans hat sich der Fokus jedoch stark verschoben und das Liebesleben der Protagonistin stand im Vordergrund. Trotz der Vorhersehbarkeit kam dieser Handlungsstrang ohne übermäßig viel Kitsch aus, was zwar eine nette Abwechslung war, aber mehr auch nicht. Irgendwie hat sich dieser Aspekt des Romans für mich nicht ganz rund und wenig überzeugend angefühlt, weil ich den Eindruck hatte, dass es doch sehr oberflächlich geblieben ist. Gleichzeitig hat das dazu geführt, dass die Rettung der Buchhandlung immer nebensächlicher wurde und am Ende eigentlich kaum noch Thema war, sodass diese nur in wenigen Nebensätzen abgespeist wurde. Aufgrund des vielversprechenden Anfangs und auch aus subjektiver Hinsicht - ich wollte einfach nur wissen, wie genau es mit der Buchhandlung weitergeht -, habe ich diese Entwicklung als ziemlich enttäuschend empfunden. Dementsprechend konnte mich "Weihnachten in der kleinen Buchhandlung" nicht in dem Maße überzeugen, wie ich es mir erhofft hatte. Der Roman war nett für zwischendurch und passt hervorragend in die Weihnachtszeit, aber einen bleibenden Eindruck hinterlässt er bei mir leider nicht. Allerdings ist das zauberhafte Setting ein riesiger Pluspunkt und hat bei mir die Sehnsucht nach Edinburgh geweckt.

Das Buch „Wo das Glück zu Hause ist“ war für mich dieses Jahr kein großes Highlight, aber eine nette Geschichte für Zwischendurch. Als ich aber sah, dass es aus dem gleichen Universum (komplett andere Protagonist*innen und nur ein kleiner Cameo-Auftritt von Nina aus dem ersten Band) einen weihnachtlichen Band gibt, holte ich mir dieses als Hörbuch für den Dezember. Und das war genau das richtige für diese Zeit. Das winterliche Vorweihnachts-Setting in Edinburgh kommt richtig gut herüber und die Autorin schafft es, dass ich mir die Buchhandlung und Edinburgh sehr gut vorstellen konnte. Passenderweise wird es 2024 nach Schottland und eben auch Edinburgh gehen und ich kann vor Ort nachschauen, ob meine Vorstellungen passen :) Mit Carmen hatte ich zwischendurch ein paar Probleme, da sie mich leicht genervt hat, aber zum Ende bekommt sie wieder die Kurve. Überrascht war ich, dass ihre Schwester Sophia sich mehr und mehr in mein Herz geschlichen hat und damit auch ihre ganze Familie. Auch wenn die Story im Allgemeinen vorhersehbar ist, mache ich das dem Buch absolut nicht zum Vorwurf, denn genau so eine Geschichte für’s Herz hatte ich mir gewünscht und bekommen. Klassische Weihnachtsthemen, wie Familie, Freundschaft, Liebe, Vertrauen etc. werden behandelt. Dazu noch ein kleines Familiengeheimnis rund um den alten Buchhändler und natürlich das große Thema Bücher & Geschichten. Alles in allem eine Runde Sache, die mir in der Vorweihnachtszeit viel Freude bereitet hat.
Cozy vibes ✨
𝓦𝓮𝓲𝓱𝓷𝓪𝓬𝓱𝓽𝓮𝓷 𝓲𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓴𝓵𝓮𝓲𝓷𝓮𝓷 𝓑𝓾𝓬𝓱𝓱𝓪𝓷𝓭𝓵𝓾𝓷𝓰 Carmen zieht zu ihrer Schwester nach Edinburgh. Dort soll sie einem älteren Herren helfen seine Buchhandlung wieder zum Leben zu erwecken. Hierbei durchläuft sie ein Gefühlskarussell. Natürlich lies sich das Buch richtig gut in der Weihnachtszeit lesen. Es gab einem cozy vibes ☺️ Ab und an hat es sich etwas gezogen, man konnte sich aber dauerhaft gut in die Geschichte hineinversetzen. Ich habe mich gefühlt als wäre ich selbst in der kleinen Buchhandlung unterwegs gewesen 😍 Fazit: ich hab’s geliebt 💖🎄
Insgesamt ist meine Meinung zu dem Buch etwas gespalten... Einerseits war die Stimmung und die weihnachtliche Atmosphäre in dem Buch mega schööön und auch die Story rund um den Buchladen hat mir total gut gefallen! 🥰 Andererseits war mir die Protagonistin zu Beginn leider etwas unsympathisch und mit dem Schreibstil konnte ich mich auch nicht so gut anfreunden (allwissender Er/Sie-Erzähler)... 👀 Das liegt aber nicht daran, dass der Schreibstil nicht gut war! Denn das war definitiv nicht der Fall! Aber ich mag einfach den Stil an sich nicht. Jemanden anderes könnte der Schreibstil vom Hocker hauen. Nur mich halt nicht... 🙊 Fazit: Ein Buch mit vielen Weichnachtsvibes und toller Story!! Allerdings konnte mich persönlich der Schreibstil nicht überzeugen. ❄️ 3/5 ⭐️

❄️ Weihnachten in der kleinen Buchhandlung ❄️
Ich wollte unbedingt noch ein weihnachtliches Buch lesen in dieser Jahreszeit, da fiel mir dieses Buch in die Hände. Es ist unfassbar flüssig und leicht zu lesen, was mir sehr viel Spaß bereitet hat. Man fühlt sich direkt in diese Welt hinein und verspürt selbst diese gemütliche, weihnachtliche Stimmung. Die Geschichte um Carmen und ihre beiden Männer, hat mich unglaublich unterhalten, aber auch zum nachdenken gebracht, denn es ist nicht alles Gold was glänzt. Die Familie um ihre Schwester und ihre Nichten und Neffen, hat mir sehr gut gefallen. Auch die, des Buchhändlers. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und bin echt glücklich, dass es einen zweiten Teil gibt. Die Liebesgeschichte zwischen Oke und Carmen kam mir leider etwas zu kurz und wurde mir zu schnell am Ende beendet. Dafür gibt es den Stern Abzug.




























































