The Brief Wondrous Life of Oscar Wao (Pulitzer Prize Winner)
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Description
The Pulitzer Prize
The National Book Critics Circle Award
The Anisfield-Wolf Book Award
The Jon Sargent, Sr. First Novel Prize
A Time Magazine #1 Fiction Book of the Year
One of The New York Times’s 100 Best Books of the 21st Century
One of the best books of 2007 according to: The New York Times, San Francisco Chronicle, New York Magazine, Entertainment Weekly, The Boston Globe, Los Angeles Times, The Washington Post, People, The Village Voice, Time Out New York, Salon, Baltimore City Paper, The Christian Science Monitor, Booklist, Library Journal, Publishers Weekly, New York Public Library, and many more...
Nominated as one of America’s best-loved novels by PBS’s The Great American Read and named one of The Atlantic’s Great American Novels of the Past 100 Years
Oscar is a sweet but disastrously overweight ghetto nerd who—from the New Jersey home he shares with his old world mother and rebellious sister—dreams of becoming the Dominican J.R.R. Tolkien and, most of all, finding love. But Oscar may never get what he wants. Blame the fukú—a curse that has haunted Oscar’s family for generations, following them on their epic journey from Santo Domingo to the USA. Encapsulating Dominican-American history, The Brief Wondrous Life of Oscar Wao opens our eyes to an astonishing vision of the contemporary American experience and explores the endless human capacity to persevere—and risk it all—in the name of love.
Book Information
Posts
Was für eine irre Geschichte. Was für ein "rotziger" Erzählstil, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste. Denn einerseits ist die Sprache locker, flockig, umgangssprachlich, andererseits führt aber genau das dazu, dass ich mich beim Lesen erst einmal sehr konzentrieren musste. Als ich mich daran gewöhnt hatte, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das selbe gilt für die vielen spanischen Ausdrücke. Dazu findet man am Ende ein Glossar, das ich aber eher selten zur Hand genommen habe. Die Bedeutung der meisten Ausdrücke erschließt sich aus dem Text selbst. Die Geschichte ist unheimlich energiegeladen, man spürt das spezielle Temperament, das die Figuren allesamt haben. Dabei sticht der sensible Oscar förmlich heraus. Und das führt dazu, dass die vermeintlich platte Sprache, umso wirkungsvoller ist, denn die leisen Töne, dieses Außenseiters haben mich sehr getroffen. Der Autor beschreibt nicht nur schöne Dinge und Erlebnisse auf diese Weise, sondern auch schreckliche Erlebnisse, die Oscars Familie in ihrem Heimatland der Dominikanischen Republik zur Zeit des Diktators Trujillo erleben mussten. Die historischen bzw politischen Ereignisse zu dieser Zeit bindet der Autor dabei in den Roman ein, indem er Fußnoten verwendet, die teilweise recht lang sind. Man sollte sich davon aber nicht abschrecken lassen, denn sie beinhalten spannende Zusatzinformationen und Anekdoten. Ich finde das Buch großartig. Ein Buch wie ein Sommergewitter oder ein Tropensturm. Wunderbar!
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The Pulitzer Prize
The National Book Critics Circle Award
The Anisfield-Wolf Book Award
The Jon Sargent, Sr. First Novel Prize
A Time Magazine #1 Fiction Book of the Year
One of The New York Times’s 100 Best Books of the 21st Century
One of the best books of 2007 according to: The New York Times, San Francisco Chronicle, New York Magazine, Entertainment Weekly, The Boston Globe, Los Angeles Times, The Washington Post, People, The Village Voice, Time Out New York, Salon, Baltimore City Paper, The Christian Science Monitor, Booklist, Library Journal, Publishers Weekly, New York Public Library, and many more...
Nominated as one of America’s best-loved novels by PBS’s The Great American Read and named one of The Atlantic’s Great American Novels of the Past 100 Years
Oscar is a sweet but disastrously overweight ghetto nerd who—from the New Jersey home he shares with his old world mother and rebellious sister—dreams of becoming the Dominican J.R.R. Tolkien and, most of all, finding love. But Oscar may never get what he wants. Blame the fukú—a curse that has haunted Oscar’s family for generations, following them on their epic journey from Santo Domingo to the USA. Encapsulating Dominican-American history, The Brief Wondrous Life of Oscar Wao opens our eyes to an astonishing vision of the contemporary American experience and explores the endless human capacity to persevere—and risk it all—in the name of love.
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Was für eine irre Geschichte. Was für ein "rotziger" Erzählstil, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste. Denn einerseits ist die Sprache locker, flockig, umgangssprachlich, andererseits führt aber genau das dazu, dass ich mich beim Lesen erst einmal sehr konzentrieren musste. Als ich mich daran gewöhnt hatte, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das selbe gilt für die vielen spanischen Ausdrücke. Dazu findet man am Ende ein Glossar, das ich aber eher selten zur Hand genommen habe. Die Bedeutung der meisten Ausdrücke erschließt sich aus dem Text selbst. Die Geschichte ist unheimlich energiegeladen, man spürt das spezielle Temperament, das die Figuren allesamt haben. Dabei sticht der sensible Oscar förmlich heraus. Und das führt dazu, dass die vermeintlich platte Sprache, umso wirkungsvoller ist, denn die leisen Töne, dieses Außenseiters haben mich sehr getroffen. Der Autor beschreibt nicht nur schöne Dinge und Erlebnisse auf diese Weise, sondern auch schreckliche Erlebnisse, die Oscars Familie in ihrem Heimatland der Dominikanischen Republik zur Zeit des Diktators Trujillo erleben mussten. Die historischen bzw politischen Ereignisse zu dieser Zeit bindet der Autor dabei in den Roman ein, indem er Fußnoten verwendet, die teilweise recht lang sind. Man sollte sich davon aber nicht abschrecken lassen, denn sie beinhalten spannende Zusatzinformationen und Anekdoten. Ich finde das Buch großartig. Ein Buch wie ein Sommergewitter oder ein Tropensturm. Wunderbar!




