The Book of Speculation

The Book of Speculation

Softcover
3.352

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Description

One of BuzzFeed's Best Fiction Books of the Year

**Includes a bonus short story, "The Mermaid Girl"**

In the tradition of Sara Gruen's Water for Elephants, Erin Morgenstern's The Night Circus, and Elizabeth Kostova's The Historian, The Book of Speculation--with two-color illustrations by the author--is Erika Swyler's moving debut novel about the power of books, family, and magic.

Simon Watson, a young librarian, lives alone in a house that is slowly crumbling toward the Long Island Sound. His parents are long dead. His mother, a circus mermaid who made her living by holding her breath, drowned in the very water his house overlooks. His younger sister, Enola, ran off six years ago and now reads tarot cards for a traveling carnival.

One June day, an old book arrives on Simon's doorstep, sent by an antiquarian bookseller who purchased it on speculation. Fragile and water damaged, the book is a log from the owner of a traveling carnival in the 1700s, who reports strange and magical things, including the drowning death of a circus mermaid. Since then, generations of "mermaids" in Simon's family have drowned--always on July 24, which is only weeks away.

As his friend Alice looks on with alarm, Simon becomes increasingly worried about his sister. Could there be a curse on Simon's family? What does it have to do with the book, and can he get to the heart of the mystery in time to save Enola?

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
384
Price
18.00 €

Posts

8
All
4

❤️

" wir tragen unsere Familie wie Anker mit uns herum, die uns in stürmen erden und dafür sorgen, dass wir nicht davontreiben und bleiben, wer wir sind. Wir tragen unsere Familien mit uns, wie wir unseren atem mit unter Wasser nehmen - sie lassen uns schwimmen und halten uns am Leben. " Hach. Ich hab dieses Buch als Coverkauf bei Rebuy für günstig gekauft und seit dem stand es eine Weile rum. Jetzt hab ich es gelesen und bin absolut verliebt in diesen Schreibstil. Manchmal direkt ins Herz und manchmal mit einem lauten lachen. Es gibt einige Szenen die sich etwas gezogen haben, aber ich hab es trotzdem sehr sehr gern gelesen. 💘

❤️
5

"Seltsam, dachte sie. Die Meerjungfrau konnte ertrinken." Eine Geschichte, eine Legende einer Familie, die über 300 Jahre umfasst. Letzten Endes fragt man sich, ist es eine Fabel, nur eine Geschichte, oder steckt hinter der Mystik auch ein Funke Wahrheit? Simon Watson bekommt ein Buch zugeschickt in dem Teile seiner Familiengeschichte enthalten sind. Das tragische daran ist: alle Frauen aus seiner Familie sterben jung. Sie ertrinken. Immer am 24. Juli. Auch jetzt ist es Anfang Juli - seine Schwester kommt zu Besuch und verhält sich eigenartig. Simon recherchiert, wie er den Fluch brechen kann und geht bis ins 18. Jahrhundert zurück, zu einem Wanderzirkus, bei dem alles seinen Ursprung hatte. Zu einem stummen Mann, der ein Mädchen in einem Wald fand. Niemand will auf die Wahrsagerin hören, die beschwört, es handelt sich um eine Rusalka, eine Nixe, die Männern den Tod bringt. Und als die alte Wahrsagerin die Truppe verlässt, lässt sie einen Fluch zurück... Die ganze Geschichte hatte eine regelrechte Sogwirkung auf mich. Ich liebe es ja, wenn Geschichten generationsübergreifend sind, und aus der Gegenwart und Vergangenheit erzählt werden. Hier waren gleich mehrere Familien involviert und wie am Ende alles miteinander verbunden war, war faszinierend und auf eine gewisse Art magisch.

3.5

Ich weiß nicht genau, wie ich das Buch bewerten soll. Es ist gut geschrieben und beide Erzählperspektiven hatten was. Ich mochte die Gegenwart und die Vergangenheit. Trotzdem hatte ich nicht wirklich den Sog zu dem Buch. Ich mochte was ich gelesen habe, doch iwie hat mir noch was gefehlt. Ich mochte auch das Setting mit der Küste und auch die ganze Recherche, die Bibliothek und den „Zirkus“. Das Ende war gut geschrieben - doch vorhersehbar. Würde ich das Buch empfehlen? Ich weiß nicht. Ist einfach sehr speziell.

2

Über lange Strecken furchtbar langweilig und richtungslos erzählt, mit relativ spannendem Endspurt. Nur zwei kleine Nebenfiguren haben mich überhaupt ins Fühlen bringen. Ich habe allerdings realisiert, dass Magischer Realismus mich als Genre überfordert: Mich verwirrt maßlos, wenn viele "übernatürliche" Dinge beschrieben werden, die Charaktere sich aber nur über einige von ihnen wundern/sich nach deren Bedeutung fragen, und auch für mich nur willkürlich einige von diesen magischen Geschehnissen erklärt werden und alle anderen einfach nur so sind. Fühlt sich für mich unbefriedigend an.

4

Eine ganz besondere Geschichte. Vergangenheit und Gegenwart vereinen sich im Schicksal einer Familie. Magisch, düster, traurig, menschlich.,.

3

Ich war mir eigentlich nicht sicher, was ich von diesem Buch erwartet habe - und bin mir auch nicht ganz sicher, was ich bekommen habe. Offensichtlich liegt auf der Familie des Protagonisten ein Fluch - die Frauen der Familie können unter Wasser ungewöhnlich lange die Luft anhalten und sterben seit Generationen alle an einem bestimmten Datum durch Ertrinken. Dann erhält der Protagonist ein seltsames Buch, das zu einem fahrenden Zirkus gehört hat, der offensichtlich mit seiner Familiengeschichte verknüpft ist und von dem in Rückblenden erzählt wird. So weit, so spannend. Aber leider bin ich mit den Charakteren nicht warm geworden - weder in der Gegenwart, noch in der Vergangenheit. Und auch bei der Auflösung des Geheimnisses bin ich ein wenig unzufrieden zurückgeblieben. Aber für einen Debütroman fand ich das Buch kreativ und der Schreibstil hat mir gefallen - ich werde der Autorin definitiv eine zweite Chance geben.

3

Irgendwie bin ich mir nicht sicher, was ich wirklich von dem Buch halten soll. Die Thematik war interessant und die Sprünge in die Vergangenheit war auch gut. Jedoch hab ich ein wenig gebraucht, um diese Zeitsprünge zu verstehen. Kurz nachdem Einstieg wurde es auch richtig spannend. Aber das Ende war echt eine Enttäuschung. Zu viele Fragen sind für mich offen geblieben und wirklich Sinn hat es auch nicht gemacht...

3

Ich war mir eigentlich nicht sicher, was ich von diesem Buch erwartet habe - und bin mir auch nicht ganz sicher, was ich bekommen habe. Offensichtlich liegt auf der Familie des Protagonisten ein Fluch - die Frauen der Familie können unter Wasser ungewöhnlich lange die Luft anhalten und sterben seit Generationen alle an einem bestimmten Datum durch Ertrinken. Dann erhält der Protagonist ein seltsames Buch, das zu einem fahrenden Zirkus gehört hat, der offensichtlich mit seiner Familiengeschichte verknüpft ist und von dem in Rückblenden erzählt wird. So weit, so spannend. Aber leider bin ich mit den Charakteren nicht warm geworden - weder in der Gegenwart, noch in der Vergangenheit. Und auch bei der Auflösung des Geheimnisses bin ich ein wenig unzufrieden zurückgeblieben. Aber für einen Debütroman fand ich das Buch kreativ und der Schreibstil hat mir gefallen - ich werde der Autorin definitiv eine zweite Chance geben.

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