The Black Farm

The Black Farm

Softcover
3.19

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Description

After the loss of a child along with a slew of agonizing misfortunes, Nick and Jess decide to end their lives. Unable to cope with the misery that fills their days, they commit one last act together and die in loving relief.But when Nick wakes up, he soon realizes that death isn't the gentle darkness he expected. Panicked and horrified, he struggles to understand the twisted abominations and hellish world he's now trapped in.Driven by desperation and a sudden will to survive, he sets out to find Jess and is unable to cope with the thought of her having to suffer through the terrors this new reality holds.But nothing could prepare him for the nightmares he found...nothing could prepare him for The Black Farm.

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
324
Price
15.50 €

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All
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Ich hatte große Hoffnungen, was das Buch angeht, da die Bewertung ja gut sind. Und ja, der Schreibstil war angenehm, das Setting war ULTRA faszinierend und der Horror/die Gewalt waren wundervoll geschrieben. Ich habs geliebt – tu es noch immer. Aber da sind so einige Dinge, die mich doch stören und es sind halt Dinge, die mir wichtig sind. Vorab möchte ich sagen, dass ich mir vorstellen kann, dass der Autor mit Klischees und Stereotypen gespielt hat. Natürlich weiß ich das nicht, aber ich würde es mir wünschen. Gleichzeitig würde ich mir dazu einige Zeilen in einem Vorwort wünschen. Unsere monströsen Antagonisten waren fast durch die Bank weg (oder sogar alle? Bin mir nicht mehr ganz sicher) massiv übergewichtig und dies musste immer und immer wieder hervorgehoben werden. Es musste immer wieder gesagt werden, wie „fett“ sie sind und wie, vor allem, dass Bauchfett total prominent ist. In unserer Gesellschaft werden mehrgewichtige Menschen eh schon massiv diskriminiert und ich finde, dass sich das Horrorgenre der heutigen Zeit da echt diverser und aufgeklärter aufstellen darf. Hat mich einfach genervt. Dann gab es extrem viel sexuelle Gewalt und das muss einfach nicht sein. Horror kann sehr gut ohne sexuellen Missbrauch auskommen und ich finde es mehr als nur schwach, dass immer wieder darauf zurückgegriffen werden muss. Auch in diesem Buch geht es für mich viel zu oft um Vergewaltigungen und dann auch um „Frauen sind Gebärmaschinen“. Wirklich? Sind wir nicht in der Lage kreativer und weniger flach zu funktionieren? Horror hat so viele Facetten und der Bodyhorror hier war wirklich gut und alles. Da hätte ich mir einfach einen anderen Handlungsstrang gewünscht. Die weibliche Person, die sich zu Beginn des Buches das Leben nimmt, ist einmal mehr das Klischee von einer schwachen und weinerlichen Frau, die nicht mehr rational denken kann, während ihr Partner der Dude ist, der voll schnell mit der Situation klarkommt, die Monster abschlachtet und auf eine Rettungsmission geht, bei der er vor nichts zurückschreckt. Ich war GENERVT. Maskuline Power und feminine Hysterie, ich könnte kotzen. → und das die in so einer Situation dann auch noch Sex hatten, war vollkommen Banane. Sorry, aber das war wohl nix.

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