The Bartender (San Francisco Hearts 1)

The Bartender (San Francisco Hearts 1)

by Piper Rayne·Book 1 of 3
Softcover
3.9114
Beste Freundinnen TrauzeuginBeziehungCharmeBad Boy

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Description

Wer hätte gedacht, dass es so viel Spaß machen würde, mit dem Feind zu schlafen?

War der One-Night-Stand eine gute Idee? Rückblickend wohl eher nicht. Zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen, ich hatte gerade meinen Traumjob verloren, war zurück ins Haus meiner Großeltern nach San Francisco gezogen und ein Typ von Tinder hatte mich versetzt. Es war, als hätte mir das Leben den »Loser«-Stempel aufgedrückt. Und als der Kerl hinter der Bar mich dann mit diesem Blick ansah, mit seinem perfekten Dreitagebart, dem Bizeps, der sich unter seinem Shirt wölbte, und mit diesem Grinsen… Ich gebe zu, dass ich impulsiv gehandelt habe. Aber ich konnte ja nicht wissen, WER der Barmann wirklich war ...

Von Piper Rayne sind bei Forever by Ullstein erschienen:
The Bartender
The Boxer
The Banker

The One Best Man (Love and Order 1)
The One Right Man (Love and Order 2)
The One Real Man (Love and Order 3)

LeserInnenstimmen:

Ich liebe dieses Buch absolut. Whitneys verrückte Eskapaden haben mich zum Lachen gebracht. Die Funken zwischen ihr und Cole sind nur so geflogen. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. (Amazon Customer)

Für mich gehört die "San Francisco Hearts"-Reihe eindeutig zu den "Must-Reads". Da ich die Protas in Band 1 unglaublich gerne mag und auch die beiden Freundinnen mit Freuden begleiten möchte. (mienchen112 auf Vorablesen.de)

Ich brauchte Taschentücher ohne Ende. Und das nicht weil es so traurig war, nein ich habe Tränen gelacht. Dieses Buch hat mir einen Tag gerettet. Ich will mehr! (Buchhändlerin Merle Reuter auf NetGalley.de)

Ich habe diese Lesestunden unglaublich genossen. Irrungen, Wirrungen und der Kopf gegen Herz Kampf haben mich über Stunden in Atem gehalten. (Book & Emotion auf Facebook)

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
272
Price
13.40 €

Author Description

PIPER RAYNE ist das Pseudonym zweier USA Today-Bestsellerautorinnen. Mehr als alles andere lieben sie sexy Helden, unkonventionelle Heldinnen, die sie zum Lachen bringen, und viel heiße Action. Und sie hoffen, du liebst das auch!

Posts

24
All
4.5

"Wer hätte gedacht, dass es so viel Spaß machen würde, mit dem Feind zu schlafen?" Ein leichtes Wohlfühlbuch für zwischendurch. "The Bartender" ist der gelungene Auftakt einer Trilogie (San Francisco Hearts). Die einzelnen Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, spielen aber alle in einem gemeinsamen Universum. Ein Freundinnen - Trio, das durch dick und dünn geht - jede von ihnen erzählt ihre Geschichte in einem Band. Hier geht es um Whitney, kurz Whit, 25 Jahre alt, arbeitslos, lebt wieder bei ihren Großeltern und steckt am Tiefpunkt ihres Lebens fest, als sie Cole begegnet. Nun nimmt das "Chaos" seinen Lauf... Das Autorinnen - Duo glänzt mit einer unterhaltsamen, unkomplizierten Geschichte ohne große tiefgründige Handlung, die unbeschwert und entspannt zu lesen ist - das brauche ich auch mal ab und zu! Der witzige Schreibstil und die frechen Dialoge brachten mich oft zum schmunzeln! Die Charaktere, sowohl Haupt-und Nebencharaktere, sind gut ausgearbeitet und liebenswert. Die knisternde Spannung zwischen den Protagonisten war sofort spürbar und es machte Spaß dem Katz-und-Maus-Spiel zu folgen. Und besonders Cole hat mich überrascht, in dem mehr steckte, als anfangs erwartet... Fazit : Eine herzerwärmende, amüsante, leichte und spicy Liebesgeschichte, die mich durchweg unterhalten hat. Empfehlenswert, für jeden, der zwischendurch mal ein entspanntes Buch zum abschalten lesen möchte. 4,5/5⭐

4.5

As good as always. Piper Rayne halt. No more words needed.

2.5

Wie man gerade vielleicht merkt versuche ich alle Bücher von Piper Rayne, die ich besitze, zu lesen. Ich mag den Schreibstil von ihr total gerne und liebe die Bücher für zwischendurch. Aber dieses hier hat mir leider nicht zugesagt. Es war oft seltsam und unangenehm. Vor allem die spicy Szenen waren sehr sehr unangenehm. Sie nennt sein bestes Stück „Einhorn-***“ und das sagt sie so oft. Aber auch die gewählte Sprache während der slic Szenen war ebenfalls unangenehm. Die Liebesgeschichte konnte mich leider auch nicht überzeugen. Sie hat Probleme und am Ende sind diese auf einmal weg, wie weggezaubert. Vielleicht konnte mich das Buch nicht so überzeugen, weil es ein deutlich älteres Werk der Autorin war (von 2017) und man dadurch natürlich merkt wie sehr sich der Schreibstil etc. weiterentwickelt hat. Band 2 habe ich ebenfalls hier, den werde ich noch lesen aber Band 3 muss ich glaube ich nicht mehr unbedingt lesen.

4.5

Ich habe nichts erwartet und wurde echt überrascht!💞 Dafür, dass es so ein kurzes, knappes Buch war, hat es mich richtig gut unterhalten. Die witzigen Dialoge sind der Knaller. Der Schreibstil ist einfach und flüssig und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es ist ständig etwas passiert, auch wenn manches etwas vorhersehbar war. Aber hier wird nichts künstlich in die Länge gezogen. Das hat es echt spannend gemacht und ich hab’s geliebt! Beide Hauptcharaktere, sowie auch die Nebenfiguren fand ich super. Und trotz der Kürze des Buches, hatte es dafür ausreichend Tiefgang.💘 Der Spice war noch das I-Tüpfelchen!❤️‍🔥🌶️

4

Schöne bodenständige Geschichte 🥃✨

Ich fand das Buch sehr angenehm zu lesen. Spannung, Humor, Drama und eine Menge Emotionen waren da und es hat an nichts gefehlt. Man wird quasi direkt in eine dreier Freundinnen Clique aufgenommen und fühlt sich sofort zugehörig. In diesem Teil geht es aber hauptsächlich um Whitney, welche arbeitslos ist und am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen ist. Ich mochte sie von Anfang an, gerade weil sie so liebenswert ist. Auch Cole war mir direkt sympathisch. Von Anfang a war da ein Knistern zwischen den Beiden und ich habe richtig mitgefiebert bei ihrem Katz und Maus Spiel. Auch dass die beiden keine großen Dramen durchleben, sondern normale Differenzen miteinander haben, die sie allerdings auch lösen können, macht diese Story um einiges realistischer. Alles in allem ein gelungener Auftakt einer Trilogie und ein tolles Buch für Zwischendurch.

Schöne bodenständige Geschichte 🥃✨
4.5

Süß und kurzweilig

Süße Story. Schnell gelesen. Mochte die Charaktere. Auch die neben Protas machen Lust auf ihre Story. Die 🔥 Szenen sind toll beschrieben. Das buch ist davon nicht überladen. Rundum alles wunderbar.

4

Kurzweilig und schöne Lovestory

Kurz und knackig was für zwischendurch. Gute Story, super sympathischr Charaktere und der Schreibstil auch flüssig und leicht. Alles in allem wirklich gut. Auch der Spice nimmt nicht überhand und ist genau richtig, um die Story zwischen Whit und Cole voranzubringen.

3.5

Ich mag den Schreibstil und die Geschichten von Piper Rayne sehr. Mehr braucht man dazu gar nicht zu sagen.

4

Aufgefallen ist mir die Geschichte rund um "The Bartender" vor allen Dingen wegen des Covers. Ich finde es nicht unbedingt herausragend schön oder atemberaubend kreativ, aber irgendwie hatte es etwas, an dem ich hängen geblieben bin und weswegen ich dieses Buch auf jeden Fall lesen musste. Zusätzlich machte es mich einfach verrückt, dass ich nicht herausfinden konnte, wer genau Piper Rayne eigentlich ist. Mich macht das nach wie vor rasend, aber das geheimnisvolle Drumherum des Buches hat mich auf jeden Fall angesprochen. Insgesamt hat mir "The Bartender" recht gut gefallen. Wie die meisten Bücher aus diesem Genre ist es eher etwas für zwischendurch, bietet keine besonders neue oder tiefgründige Handlung, aber es ist eine interessante, unterhaltsame Geschichte, die mir am Wochenende ein paar schöne Lesestunden bereitet hat. Denn ich fand den Plot abwechslungsreich ausgearbeitet. Ein paar humorvolle Szenen und die tiefgründigen Charaktere haben die Geschichte sehr lebendig gemacht - und das hat mir natürlich gefallen. Kleine Wendungen, ein paar Spannungsbögen und ein leichtes Drama haben die Geschichte sehr kurzweilig wirken lassen und das Lesen interessant gehalten. Die Protagonisten in diesem Buch fand ich durchweg alle gut. Nicht nur aufgrund der eigenen, persönlichen Ausgestaltung, sondern auch der Zusammenhalt in der Freundinnen-Gemeinschaft. Alle drei - Whitney, Tahlia und Lennon - ergänzen sich durch ihre verschiedenen Charaktere sehr gut, auch wenn ich bei Tahlias Blindheit manchmal ein bisschen schmunzeln musste (was vielleicht auch daran lag, dass ich die meiste Zeit viel mehr wusste, als sie selbst). Gut umgesetzt fand ich auf jeden Fall Cole. Man erfährt nur Stück für Stück seine wahre Persönlichkeit und Dinge aus seiner Vergangenheit. Ich finde, er ist ein interessanter Mann und daran konnten auch Whitneys Vorurteile nichts ändern. Mir persönlich hat vor allem seine Entwicklung gefallen. Wie er sich von damals zu heute entwickelt hat, wie er aus der Vergangenheit gelernt hat und welcher Mann er nun ist. Auch den Schreibstil mochte ich gerne. Zwar waren mir hier und da ein paar Erotik-Szenen zu viel, doch ich fand die unkomplizierte Liebesgeschichte recht erfrischend. Ich habe es sogar geschafft, das Buch in einem Rutsch durchlesen, denn die Sprache hat es mir da sehr leichtgemacht. Ich werde mich auf jeden Fall darauf freuen, auch die anderen Teile der "San Francisco Hearts"-Reihe zu lesen. Fazit Obwohl der Plot nichts Neues bietet, konnte ich "The Bartender" kaum aus der Hand legen. Mir hat das Knistern zwischen den beiden Hauptprotagonisten gefallen und die Geschichte drumherum empfand ich als stimmig. Wer auf eine lockere, leichte Liebesgeschichte mit Erotik-Anteil und ohne allzu überspitztes Drama steht, dem wird dieses Buch sicherlich auch gefallen.

5

Die Protagonistin Whitney scheint alles zu verlieren. Ohne einen Job kann sie sich keine eigene Wohnung leisten und muss zu ihren Großeltern ziehen. Aber mit der Liebe hat sie auch nicht soviel Glück. Mit dem Typen, mit dem sie sich über Tinder zu einer heißen Nacht verabredet hatte, ließ sie sitzen. Zum Glück wird Whit durch den sexy Barmanm und einem heißen Flirt abgelenkt. Schade nur, dass sie sich an den ganzen Abend nicht mehr erinnern kann. Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt. Denn dann tritt der Barkeeper erneut in ihr Leben und Whitney erleidet den Schock ihres Lebens, als er erfährt, wer der Mann wirklich ist… Mit der Autorin Piper Rayne habe ich für mich wieder eine neue Autorin entdeckt und kann bisher sagen, dass mir ihr Werk gefallen hat. Mit “The Bartender” startet sie einen Auftakt der “San Franscisco Hearts” Reihe. In deren Mittelpunkt drei Freundinnen stehen. Im ersten Band lernen wir die Protagonistin Whitney und ihren geheimnisvollen Barkeeper kennen. Ich bin auf die Geschichte sehr gespannt gewesen, da mich das Cover sehr gut angesprochen hat. Vom Inhalt bin ich überhaupt nicht enttäuscht worden. In die Geschichte konnte ich ziemlich schnell einfinden. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, weshalb die Seiten nur so dahinfliegen. Man taucht in “The Bartender” in die Sicht von Whitney ein. Dies ist der Beginn eines tollen neuen Kapitels in meinem Leben. Zumindest rede ich mir das ein. ~ ~ Kaptitel 1, Position 31, 1 % Das Cover ist sehr ansprechend dargestellt und ein Blickfang. Meine Aufmerksamkeit hat es sofort erregt. Man sieht zum Teil einen attraktiven Kerl, wo man als Leser seine Fantasy noch spielen lassen kann. Seine Augen wurden nicht mit abgebildet und sein Körper ist durch ein weißes Hemd mit Anzug abgedeckt. Interessant ist das Wiskeyglas, welches er in der Hand hält. Man konnte beim Lesen gleich von Anfang an die Spannung und das Knistern zwischen den Protagonisten Whitney und Cole fühlen. Die Funken sind nur so gesprüht. Über Cole und Whitney erfährt man nicht viel und muss darauf hoffen, noch mehr Informationen zu bekommen. Aber ich wurde nicht enttäuscht, schließlich wurde ich mit diesem Buch super unterhalten. In Wahrheit versuche ich mir darüber klar zuwerden, wie ich so viel Zeit in Coles Nähe verbringen soll, ohne ihm entweder den Kopf ab oder die Kleider vom Leib zu reißen. ~ Kaptitel 9, Position 905, 25 % Protagonisten Whitney: finde ich etwas schwierig. Liegt vielleicht auch daran, dass sie Erfahrungen gemacht hat, die sie geprägt haben. Es fällt ihr schwer, jemanden, vor allem Männern zu vertrauen. Sie zeigt dieses Verhalten auch immer wieder gegenüber von Cole. Obwohl sie ihn vor allem anziehend findet, ist bei ihr eine Distanz zu spüren. Cole: ist ein regelrechter Frauenschwarm. So denkt jedenfalls Whitney von ihm. Dass er sich in der Zwischenzeit verändert hat, und netter und romantischer geworden ist, kann sie derzeit noch nicht sehen. Der einstige Bad Boy wurde zum Good Guy. Passt aber wunderbar in die Rolle. Fazit Vielen Dank an #NetGalleyDE und FOREVER für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares. Ich möchte für “The Bartender” eine Leseempfehlung aussprechen. Die beiden Protagonisten haben dies auf alle Fälle verdient, denn es gibt viele Szenen, wo man schmunzeln kann und man erlebt viel Spannung, verpasste Chancen und Voreingenommenheit. Wer Bad Boys und Good Guys mag, ist hier vollkommen richtig. Für alle, die etwas Leichtes, realistisches lesen wollen, ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung. Ich freue mich schon auf den nächsten beiden Bücher. The Boxer ist bereits veröffentlich und The Banker ist ganz frisch erschienen. #SanFranciscoHearts

4

Ich habe den Klappentext gelesen und wusste direkt, dass dies eine Geschichte für mich wäre. Also nichts wie rein ins Leseabenteuer. Wie auch schon im Klappentext ist dieser Roman aus der Ich-Perspektive erzählt und zwar von unserer Hauptprotagonistin Whitney, auch liebevoll Whit genannt. Whitney ist eine sehr sympathische Persönlichkeit, die gerade keine einfache Phase in ihrem Leben durchmacht. Sie wirkt verloren und ist wieder bei ihren Großeltern gestrandet. Dieser Umstand trägt nicht gerade zu ihrer Erheiterung bei und das konnte ich sehr gut nachempfinden. Da schien es nur logisch, dass sie in einer Bar landet und dann den gut aussehenden Barmann trifft. Dieser besagte Herr hat sich übrigens direkt in mein Herz geschlichen. Und das Autorenduo, das sich hinter dem Namen Piper Rayne verbirgt, macht an ihm deutlich, dass man nicht vorschnell urteilen soll. Denn der junge Herr hält die eine oder andere Überraschung für den Leser bereit. Insgesamt fand ich alle Charaktere in diesem Buch liebenswert und es waren ein paar echte Unikate unter ihnen, die mir so manches Schmunzeln entlockten. Überhaupt wurden hier nicht nur erotische Szenen geschaffen, sondern auch nachdenkliche und humorvolle. Alles zusammen ergibt einen wunderbar erfrischenden Plot, der mich mit sich ziehen konnte. Sicherlich erkennt man, wenn man viele Romane dieses Genres liest, die ein oder andere Komponente wieder, aber man kann ja nicht immer das Rad neu erfinden. Ich habe mich jedenfalls wohl mit dieser Geschichte gefühlt und konnte sie auch kaum aus der Hand legen. Wer also auf Bad Boys, taffe Frauen und auf Leidenschaftlichkeit steht, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Ich bin gespannt, wie es mit dieser Reihe weitergeht, denn wenn für mich eins feststeht ist es, dass ich den 2. Band "The Boxer" ebenfalls lesen werde.

4

Sehr schönes Buch für zwischendurch 🥰 Romantisch und mit viel Humor geschrieben. War eindeutig viel zu lange auf meinen SUB! Und Cole war ein Träumschen❤️

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4

Der heiße Barkeeper

Habe das Buch der Autorinnen, nach der Saving-Chicago-Reihe gelesen und muss sagen das es mir um Welten besser gefallen hat. Ich weiß nicht was innerhalb der zwei Jahre passiert ist, das sich ein Schreibstil so verändern kann aber hier, in diesem Buch war er deutlich besser. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und das Buch hat definitiv mehr Tiefgang als die Bücher die ich Vergleichsweise von den Autorinnen gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig und lies sich sehr zügig lesen. Allerdings muss ich sagen das ich Geschichten über den toughen Bad Boy liebe, auch wenn sie noch so abgedroschen sein mögen. Zumal sich immer herausstellt das die Bad Boys gar nicht so bad sind, wie sie sich geben. Auch hier nicht. Die Geschichte dreht sich um Cole und Whitney. Whitney die gerade am Tiefpunkt Ihres Lebens angekommen ist und sich neu orientieren muss und Cole, der sich eine neue Zukunft aufbauen möchte und durch Zufall die Bekanntschaft von Whitney macht und Sie ab diesem Zeitpunkt nicht mehr aus seinem Leben streichen kann. Es war kurzweilig, es war süß, es hat sich gut lesen lassen. Ein netter Zeitvertreib für zwischendurch zum einfach mal abschalten.

3

Inhalt: Whitneys Leben ist an einem Tiefpunkt angelangt. Die Vergangenheit lässt sie nicht los, die Jobsuche bleibt erfolglos. Nun sieht sie sich gezwungen, in ihre alte Heimatstadt zurückzukehren. Sie findet Unterkunft bei ihren Großeltern, die Tierheimhunde in Pflege nehmen. Auch eine ihrer besten Freundinnen hat Anschluss gefunden, endlich ist ein neuer Partner in ihr Leben getreten. Whitney hingegen flüchtet sich in ihrer neuen/alten Heimat zunächst in eine Bar und genießt dort einen Drink nach dem anderen. Dass der attraktive Barkeeper eine Nacht mit ihr verbringen will, davon wagt sie gar nicht zu träumen. Doch am nächsten Morgen erwacht sie in einem fremden Bett neben genau diesem Mann. Sicher scheint, dass sie Cole, bestimmt nicht mehr wiedersehen wird. Solche Männer verlieben sich nicht in Frauen wie sie. Doch wie es der Zufall will, begegnet ihr Cole erneut. Doch nicht in dem Kontext, den sie erträumt hatte. Plötzlich verändert sich das Leben der jungen Frau von einem Tag auf den anderen. Schreibstil: The Bartender hat mein Interesse geweckt, als ich hörte, die Geschichte sei von feinem Humor durchzogenen. Auf den ersten Seiten des Buches lernt der Leser Whitney und ihre zwei Freundinnen Tahlia und Lennon kennen. Die drei Mädchen sind von ihrer Art her sehr unterschiedlich und dennoch sind sie beste Freundinnen, die füreinander einstehen. Tahlia hat vor einiger Zeit den Mann fürs Leben gefunden, mit dem sie nun Hochzeitspläne schmiedet. Ihr Alltag lässt ihr derzeit nur wenig Freizeit. Lennon hingegen ist eine Frau, die sich nicht binden möchte. Sie denkt und spricht den ganzen Tag nur über das Eine: Sex. Sie ist gut in ihrem Job als Tätowiererin, doch irgendwie erfüllt sie dieser Job derzeit nicht völlig. So beschließt sie eine Sexspielzeugfirma zu gründen. Ihre beiden Freundinnen sollen ihr dabei helfen, das neue Produkt (einen pinken Vibrator) auszutesten. Der Anfang des Buches lebt unter anderem von Whitneys Talent, sich in unangenehme Situationen zu bringen. Der Gedanke an eine Nacht mit einem heißen Kerl ist stets präsent. Diese Umstände führen zu einigen humorvollen Szenen. So vergisst Whitney das neue Versuchsobjekt, den pinken Dildo, im Haus eines heißen Barkeepers. Als wäre es nicht schon schlimm genug gewesen, dass sie sich aufgrund des Katers an keine Sekunde dieser Nacht erinnern kann, muss sie sich nun auch noch mit der Frage auseinandersetzen, was ihr One-Night-Stand nun von ihr denken mag. Kaum hat Whitney diesen Dildo wiedergewonnen, schnappt sich ihr Pflegehund das Lustobjekt und rennt damit durch den Park. Gerade der Anfang des Buches wimmelt von solchen Szenen, die bestimmt dem ein oder anderen Leser einen Lacher entlocken. Leider schlug diese Art von Humor bei mir oft nicht an. Über die Seiten hinweg setzt die Geschichte ihren Fokus immer mehr auf die sich anbahnende Beziehung zwischen Cole und Whitney. Beide empfinden etwas füreinander, das wird schnell klar. Doch Cole scheint ein Geheimnis zu haben. Der Spannungsbogen des Romans ist auf Coles Geheimnis und Whitneys Bemühung, ihrem Leben Kontur zu geben, abgestimmt. Konflikte kommen eher subkutan daher. Großes Drama erwartet den Leser nicht. Dafür jedoch einige romantische und viele explizite Sexszenen. Zum Ende hin überraschen die Autorinnen mit einer Wendung, die das Leben der Protagonistin noch einmal aus den Fugen wirft. Fazit: Der Auftakt der San Francisco Hearts Reihe „The Bartender“ startet mit der Geschichte von Whitney, einer von drei Freundinnen, die sich gerade an einem Tiefpunkt in ihrem Leben befindet. Whitneys Talent, sich in missliche Situationen zu bringen, aber auch der allgegenwärtige Gedanke an Sex und heiße Kerle, sorgen für einige humorvolle Szenen am Anfang des Buches. Über die Geschichte hinweg verliert sich dieser Fokus. Stattdessen geht es um die Liebesgeschichte zwischen Whitney und dem Barkeeper, den sie in einer trostlosen Nacht in einer Kneipe kennenlernen durfte. Durch eine Laune des Schicksals sind beide gezwungen, ihre Zeit miteinander zu verbringen. Doch statt Kitsch gibt es in dem Buch vor allem Komik, aber auch eine Handvoll Romantik. Auch der Erotik kommt in dem Buch, das von vielen Sexszenen durchzogen ist, eine zentrale Bedeutung zu. The Bartender kommt wie der neueste American Pie Film daher. Wer keine konzentrierten Lesestunden mit Tiefgang sucht, sondern auf der Suche nach ausgedehnter Zerstreuung ist, der ist hier richtig. Buchzitate: Man muss über Lennon wissen, dass sie selten ernst ist, einen immer aus der eigenen Komfortzone schubst und stolz darauf ist, dass sie in zehn Sekunden mit der Zunge einen Knoten in einen Kirschstiel machen kann. Genug gesagt.

2

Mäh, hab’s gehört und kann mich nicht mal mehr an den Inhalt erinnern obwohl ich es gerade erst beendet habe

4

Das erste Mal habe ich von The Bartender bei einer Verlagsvorschau von Forever by Ullstein auf der Leipziger Buchmesse gehört. Und ja, ich war gleich angetan von dem Buch, allem voran wegen dem netten Mann auf dem Cover. Das Auge liest mit, was soll ich anderes sagen. Und mir war auch damals schon sehr schnell klar, dass mir dieses Buch auch vom Inhalt her gefallen könnte. Wie sehr habe ich allerdings nicht geahnt. Bis ich vor zwei Wochen wieder über die Reihe gestolpert bin und sie nun endlich lesen musste. Bei Whitney scheint momentan überhaupt nichts richtig zu laufen. Erst verliert sie ihren Job. Dann muss sie wieder bei ihren Großeltern einziehen. Und dann lässt auch noch ihr Tinder-Date sie einfach in einer Bar sitzen. Da kommt der sexy Barmann Cole gerade richtig. Zumindest bis Whitney am nächstes Morgen ohne Erinnerungen an den Abend in seinem Bett aufwacht. Nackt. Daher fasst sie schnell den Plan, aus der Wohnung zu verschwinden und Cole nie wieder zu sehen. Doch leider hat das Schicksal andere Pläne... "Cole. Nur ein Blick auf diesen Kerl und ich weiß, er bedeutet Ärger. Was ich nocht nicht weiß, ist, ob er mehr Ärger bedeutet, als er wert ist." Hach ja, ich hatte in letzter Zeit so viel Glück mit weiblichen Protagonisten, dass ich fast dachte, der Fluch wäre gebrochen. Ich hatte wirklich keine wirklichen Probleme mit den weiblichen Helden. Doch leider hat mich Whitney eines anderen belehrt. Denn auch wenn sie witzig, sarkastisch, süß und auch nett war. Hat sie mich, vor allem in der ersten Hälfte des Buches, extrem genervt. Denn ihr Verhalten Cole gegenüber ging zeitweilig einfach gar nicht. Und auch wenn sie eine Vergangenheit mit ihm hat, von der er nicht einmal etwas weiß, fand ich es an den Haaren herbeigezogen, dass sie ihm die Schuld für ihr verkorkstes Leben gegeben hat. Einfach nur nervig, und zum Glück hat sich das in der zweiten Hälfte des Buches geändert. Cole hingegen ist wieder einer dieser tollen Protagonisten, bei denen man einfach nicht anders kann, als sich zu verlieben. Denn er ist fantastisch! Er ist tiefgründiger als man Anfangs denkt und dazu noch intensiv. Dazu ist er aber auch sexy und sinnlich, irgendwie dreckig. Eine absolut tolle Kombination, mit der er sich ziemlich schnell in mein Herz geschlichen hat. Auch wenn er gar kein, wie der Titel eigentlich vermuten lässt, Barmann ist. Dafür hat er einen magischen Einhorn-Schwanz. "Ich dachte, Cole sei anders...einen kurzen Moment lang dachte ich, er könnte vielleicht...der Richtige sein." Die Beziehung zwischen Whitney und Cole war auch wirklich toll. Süß und lustig zu Beginn, ohne zu pappsüß oder zu viel zu werden. Und dazu hat es im Laufe des Buches auch genug intensive sexy Momente gegeben. Naja...ich hätte auch nichts dagegen gehabt, wenn es eine oder zwei Sexszenen mehr gegeben hätte. Denn die sind ein klein wenig zu kurz gekommen. Und da meine ich nicht den Sex an sich, sondern eher dieses intime, was bei solchen Szenen entsteht. Aber das war jetzt auch nicht so schlimm für die Beziehung allgemein. Witzig, süß und sexy. Einfach unterhaltsam. Für mich war The Bartender ein wunderbarer Auftakt der Reihe. Jetzt bin ich mega gespannt wie es mit den beiden besten Freunden von Whitney in den anderen beiden Büchern der Reihe weiter geht. Denn die warten auch schon ungeduldig in meinem Regal.

4

Schon länger habe ich bei einem Buch nicht mehr so gelacht wie bei The Bartender. Besonders zu Beginn des Buches gab es einige Szenen, bei denen ich wirklich lauthals lachen, so dass man sagen kann, dass der Einstieg wirklich gelungen war. Klar kann man sagen, dass manches ein wenig platt war, aber irgendwie hat es meinen Humor genau getroffen. Die Handlung war für das Genre typisch, aber ich hatte einfach einen riesigen Spaß, so dass mich diese Klischees kaum gestört haben. Die Charaktere fand ich ebenfalls sympathisch, einzig Whitney's Verhalten hat mich manchmal ein klitzekleines bisschen gestört, wenn sie wegen jeder Kleinigkeit eifersüchtig war. Cole hingegen war einfach Zucker, er war witzig und hat sich liebevoll um alle gekümmert. Zusammen haben Cole und Whitney für mich bestens funktioniert und die Chemie der beiden war einfach toll. Gut fand ich auch, dass sich die Ausdehnung des Dramas in Grenzen hält, erst sehr spät auftritt und auch recht schnell wieder geklärt ist. Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Buch mich eine vor allem witzige Unterhaltung war, aber auch die Liebesgeschichte konnte überzeugen.

5

Das Cover von dem Buch verrät wenig über den Inhalt, aber macht trotzdem neugierig es zu lesen. Whit lernt Cole kennen, als sie in einer Bar auf ihr Tinder-Date wartet, das ihr die wohl romantischste Nachricht der Welt geschickt hat - ein Dickpick. Er versetzt sie allerdings und so kommt sie immer mehr mit dem Barkeeper ins Gespräch. Leider erinnert sie sich nicht mehr an den ganzen Abend, da sie etwas zu tief ins Glas geguckt hat und mit einem Filmriss aufwacht. Whitney ist eine interessante Person, sie versucht ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, da sie gerade zurück nach San Francisco gezogen ist, nachdem sie unter nicht so schönen Umständen gefeuert wurde. Sie ist teilweise etwas weinerlich, da sie andauernd betont, wie schlecht ihr Leben doch gerade ist, und das sich keine Kerle für sie interessieren, im Laufe des Buches verbessert sich diese Einstellung zum Glück und man hört es nicht mehr ganz so oft. Whit hat zwei Freundinnen in San Francisco, Lennon und Tahlia, die im Laufe des Buches öfters auftauchen. Lennon ist ein Freigeist und Tahlia ist verlobt mit einem Mann, der auch Cole bekannt ist. Cole ist ein sehr freundlicher und sympathischer Mensch. Er hat einen - in meinen Augen - sehr guten Humor und haut teilweise wirklich gute Sprüche raus. Cole und Whit haben, mehr oder weniger, eine gemeinsame Vergangenheit, weswegen Whit, als sie erfährt wer Cole wirklich ist, so wenig wie möglich mit ihn zu tun haben möchte und ziemliche Vorbehalte ihn Gegenüber hat. Im Laufe des Buches gibt sie ihn allerdings eine neue Chance ihr zu zeigen, das er eigentlich ganz nett ist. Whit möchte natürlich erfahren, was in der Nacht passiert ist, an die sie keine Erinnerungen mehr hat, und da sie "gezwungen" ist Zeit mit Cole zu verbringen, versucht sie es in dieser Zeit herauszufinden. Das dies nicht langweilig wird, kann man sich wahrscheinlich denken. Auch Sparky, den Hund den Whits Großeltern zu Hause haben und der Whit sehr zu mögen scheint, mag ich sehr gerne, da er die Geschichte öfters mal etwas auflockert. Der Schreibstil war locker und leicht zu lesen. Ich musste öfter laut auflachen und habe das Buch ohne großartige Unterbrechungen innerhalb kurzer Zeit durchgelesen. Der letzte Absatz des Buches lässt einen ganz gespannt auf den nächsten Teil der Reihe warten. Mein Fazit: "The Bartender" ist ein sehr interessanter Reihenauftakt, der auf jeden Fall gespannt auf die nächsten Teile der Reihe macht. Das Buch war sehr angenehm zu lesen und ich habe die Figuren schnell lieb gewinnen können. Ich gebe dem Buch "The Bartender" alle 5 Rosen.

3

okay für nebenbei, hat mich nicht ganz gewuppt.

4

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, ganz besonders die tolle Gestaltung der Charaktere und die prickelnde Atmosphäre. Whit, Cole, Tahlia und Len waren geniale Charaktere, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Die Dialoge zwischen ihnen fand ich einfach genial und die Neologismen waren einfach unbezahlbar. Ich habe lange nicht mehr so gelacht. Ich hätte auch gerne so Freundinnen! Die Handlung hätte für meinen Geschmack noch ein paar mehr Momente gebraucht, die mich geschockt oder fassungslos da gelassen hätten. Wie ein dunkles Geheimnis, etc., somit fand ich den Grund beim Showdown ein bisschen lasch und nicht besonders plausibel. Keine Frau hätte so reagiert wie Whit, da hätte ich mir noch mehr Drama gewünscht. Die Atmosphäre und das prickelnde Ende haben mich aber wieder komplett mitgenommen und mich zufrieden zurückgelassen. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, nur die Handlung hätte mehr Drama vertragen können.

4

Ich neige dazu unabhängige Reihen in der falschen Reihenfolge zu lesen, aber diesmal hab ich sogar mit dem ersten Band angefangen (und danach mit den dritten weitergemacht hehe). Ursprünglich hatte ich die Reihe wegen des zweiten Bands the Boxer gekauft, aber nachdem ich saving love gelesen hatte wollte ich nicht direkt danach wieder etwas mit Boxen lesen. Um ehrlich zu sein war für mich auch der schwächste Teil der Reihe, er war auf jedenfall gut, aber die anderen waren besser. Mir hat hier ein bisschen der Ernst gefehlt und das „werden sie, werden sie nicht“, aber das konnte Lucas mit seiner Art und dem Boxen gut überspielen. Der erste Teil war aufjedenfall toll, auch wenn ich den Hass auf Cole nicht ganz nachvollziehen kann, waren die zwei einfach süß. Lustiger Weise dachte ich the Banker würde mir überhaupt nicht gefallen, aber der letzte Band hat mir am meisten gefallen. Lennon ist Tätowiererin und möchte ein Sexspielzeug Unternehmen gründen, mit ihrer extrovertierten Art, steht sie so ziemlich für alles was meine konservative Seele stresst, aber so wie ich auch im echten Leben Freunde hat, bei denen ich regelmäßig den Kopf schütteln muss, hatte ich auch Lennon unglaublich gerne. Die spicy Szenen zwischen Jasper und ihr auf einer Skala von Peperoni bis Wasabi, definitiv bei Wasabi, das Drama am Ende war nach meinem Geschmack und der Epilog war so süß das ich eine Warnung an DiabetikerInnen ausspreche. Ich lese die Bücher von Rayne eigentlich immer als eBooks, aber diesmal gefielen mir die Cover so, dass ich die Prints gekauft habe.

4

„The Bartender” (San Francisco Hearts 1) von Piper Rayne Verfasser der Rezension: Silvana Preis TB: € 13,00 (ab 09.03.2018) Preis eBook: € 4,99 Seitenanzahl: 248 Seiten lt. Verlagsangabe ISBN: 978-3-95818-229-5 Erscheint am: 05.02.2018 in Forever by Ullstein =========================== Klappentext: Wer hätte gedacht, dass es so viel Spaß machen würde, mit dem Feind zu schlafen? War der One-Night-Stand eine gute Idee? Rückblickend wohl eher nicht. Zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen, ich hatte gerade meinen Traumjob verloren, war zurück ins Haus meiner Großeltern nach San Francisco gezogen und ein Typ von Tinder hatte mich versetzt. Es war, als hätte mir das Leben den »Loser«-Stempel aufgedrückt. Und als der Kerl hinter der Bar mich dann mit diesem Blick ansah, mit seinem perfekten Dreitagebart, dem Bizeps, der sich unter seinem Shirt wölbte und mit diesem Grinsen … Ich gebe zu, dass ich impulsiv gehandelt habe. Aber ich konnte ja nicht wissen, WER der Barmann wirklich war … =========================== Achtung Spoilergefahr!!! =========================== Zum Inhalt: Mit 25 Jahren ist Whitney auf dem Tiefpunkt ihres bisherigen Lebens angekommen. Als sie ihren Job verliert bleibt ihr nur zurück zu ihren Großeltern zu ziehen. Ablenkung sucht sie in einem Tinder-Date. Doch kaum in der Bar angekommen wird sie versetzt. Aber da gibt es ja noch den attraktiven Barmann Cole, der eine Sünde wert ist. Mit seinem heißen Blick hat er es ihr sofort angetan, doch da ahnt sie noch nicht wer Cole wirklich ist ... =========================== Mein Fazit: Das Cover gefällt mir ganz gut, ist aber jetzt auch nichts besonderes. Durch die farbige Schrift sticht das Buch sofort ins Auge. Der Titel ist passend auf den Inhalt abgestimmt. Was ich gar nicht gut fand, war, dass aus dem Klappentext nicht hervorgeht um welche Protagonisten es geht. Das muss man sich im Laufe des Buches selbst zusammenreimen. So muss man erstmal einige Kapitel lesen um zu wissen wer denn jetzt eigentlich die Hauptprotagonisten sind. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und gespickt mit jeder Menge Erotik. Ungewöhnlich fand ich die Namen von Whitneys Freundinnen. Tahlia erinnert mich wider Willen immer wieder an die Buchhandlung. Und Lennon fand ich als Frauenname auch eher ungewöhnlich. Die drei Frauen sind unzertrennlich. Tahlia ist eher ruhig und zurückhaltend. Lennon eher die forsche, die manchmal leicht durchgeknallt wirkt. Sie scheint einen Faible für Einhörner zu haben, der auch auf Whitney abfärbt. Das Knistern zwischen Whitney und Cole war zu jeder Zeit spürbar. Die beiden kommen sich schnell näher. Die Dialoge zwischen den beiden waren oftmals ganz amüsant. Die erotischen Szenen sind ganz ansprechend beschrieben. Einige wenige Spannungsmomente gibt es auch. Ein guter Reihenauftakt mit einem schönen Abschluss. Ich bin gespannt auf Band 2. 4 von 5

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