The Bad Tuesdays: Die Verbogene Symmetrie
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Description
Book Information
Author Description
Benjamin J. Myers studierte Philosophie und Psychologie an der University of Leeds. Heute arbeitet er als Rechtsanwalt und hat sich auf Strafverteidigung und Menschenrechte spezialisiert. Er geht gerne angeln und zelten, spielt Wasserpolo und Klavier. Mit seiner Frau und seinen drei Töchtern wohnt er in North Cheshire. (10.11.2015)
Posts
Na, das hat doch mal wieder Spaß gemacht... Eine fremde Welt, diverse Universen die Geschwister Tuesday und eine "alte Hexe" geben eine spannende und oft amüsante Mischung. Die elfjährige Chess und ihre Brüder sind die unfreiwilligen Helden dieser Geschichte. Obwohl Zwillinge, könnten die Brüder verschiedener nicht sein. Splinter ist der Anführer des Trios und kann ein echter Kotzbrocken sein. Sein Einfallsreichtum rettet aber auch oft alle. Und Box ist zwar verfressen, steht aber seiner Schwester - manchmal auch gegen den Bruder - zur Seite. Was das besondere an Chess ist und warum ausgerechnet Sie die Universen retten kann wird (noch) nicht wirklich aufgeklärt. Man erfährt genug, um der Geschichte problemlos zu folgen, und wenig genug, um sich auf weitere Teile zu freuen. Ich jedenfalls mache direkt mit dem 2. Teil weiter.
Wir haben nichts und niemanden außer uns, und manchmal bin ich mir selbst da nicht ganz sicher. Ich kann es nicht fassen, wie unsagbar schlecht ich dieses Buch fand. Die Tuesdays sind echte unsympathische Rotzblagen und die Erwachsenen in diesem Buch sind auch nicht viel besser. Es passiert relativ viel, aber man das Gefühl, sich gleichzeitig zu langweilen und komplett verwirrt zu sein. Ein Wort aus dem Buch hab ich mir noch notiert, weil es mein Gefühl so schön umschreibt (fragt mich aber nicht, was genau das im Buch sein soll, da müsst ihr euch schon selbst quälen): Quadraflop. Ein Flopp hoch zwei. Ich hab übrigens das Hardcover gelesen, der eine Stern ist für das doch recht ansprechende Cover.
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Benjamin J. Myers studierte Philosophie und Psychologie an der University of Leeds. Heute arbeitet er als Rechtsanwalt und hat sich auf Strafverteidigung und Menschenrechte spezialisiert. Er geht gerne angeln und zelten, spielt Wasserpolo und Klavier. Mit seiner Frau und seinen drei Töchtern wohnt er in North Cheshire. (10.11.2015)
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Na, das hat doch mal wieder Spaß gemacht... Eine fremde Welt, diverse Universen die Geschwister Tuesday und eine "alte Hexe" geben eine spannende und oft amüsante Mischung. Die elfjährige Chess und ihre Brüder sind die unfreiwilligen Helden dieser Geschichte. Obwohl Zwillinge, könnten die Brüder verschiedener nicht sein. Splinter ist der Anführer des Trios und kann ein echter Kotzbrocken sein. Sein Einfallsreichtum rettet aber auch oft alle. Und Box ist zwar verfressen, steht aber seiner Schwester - manchmal auch gegen den Bruder - zur Seite. Was das besondere an Chess ist und warum ausgerechnet Sie die Universen retten kann wird (noch) nicht wirklich aufgeklärt. Man erfährt genug, um der Geschichte problemlos zu folgen, und wenig genug, um sich auf weitere Teile zu freuen. Ich jedenfalls mache direkt mit dem 2. Teil weiter.
Wir haben nichts und niemanden außer uns, und manchmal bin ich mir selbst da nicht ganz sicher. Ich kann es nicht fassen, wie unsagbar schlecht ich dieses Buch fand. Die Tuesdays sind echte unsympathische Rotzblagen und die Erwachsenen in diesem Buch sind auch nicht viel besser. Es passiert relativ viel, aber man das Gefühl, sich gleichzeitig zu langweilen und komplett verwirrt zu sein. Ein Wort aus dem Buch hab ich mir noch notiert, weil es mein Gefühl so schön umschreibt (fragt mich aber nicht, was genau das im Buch sein soll, da müsst ihr euch schon selbst quälen): Quadraflop. Ein Flopp hoch zwei. Ich hab übrigens das Hardcover gelesen, der eine Stern ist für das doch recht ansprechende Cover.





