That Was When People Started to Worry
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Description
Conversations about mental health are increasing, but we still seldom hear what it's really like to suffer from mental illness.
Enter Nancy Tucker, author of the acclaimed eating disorder memoir, The Time In Between. Based on her interviews with young women aged 16-25, That Was When People Started to Worry weaves together experiences of mental illness into moving narratives, humorous anecdotes, and guidance as to how we can all be more empathetic towards those who suffer. Tucker offers an authentic impression of seven common mental illnesses: depression, anxiety, bipolar disorder, self-harm, disordered eating, PTSD and borderline personality disorder.
Giving a voice to those who often find it hard to speak themselves, Tucker presents a unique window into the day-to-day trials of living with an unwell mind. She pushes readers to reflect on how we think, talk about and treat mental illness in young women.
Book Information
Posts
Hart zu verarbeiten..
In dem Buch geht es allgemein darum die Sicht von psychisch erkrankten Menschen besser zu verstehen, die verschiedenen Krankheiten als Kurzgeschichten zu erleben und einen Moment in eine von sieben dargestellten Geschichten und unterschiedlichen Krankheitsbildern einzutauchen..Danach das allgemeine Bild der Erkrankung aufzuarbeiten und wie Betroffene sich wünschen würden, wie Angehörige mit ihnen umgehen würden in Bezug auf die Erkrankung. Es geht nicht um eine rein wissenschaftliche Erzählung sondern um Stimmen laut werden zu lassen, die sonst keiner wagt zu erheben und kaum einer versucht zu verstehen. Niemand hat die Wahl psychisch krank zu werden. Psychische Gesundheit ist genauso wichtig wie die Physische! Im Allgemeinen kann ich nur sagen, dass es wirklich ein unendlich schmerzhaftes Buch für mich zu Lesen war und ich wirklich vergleichsweise lange gebraucht habe für die recht wenigen Seiten, da ich den Prozess auch ein wenig aufgeschoben habe..Da es sehr wehtut sich mit alldem zu beschäftigen und es auch nicht verschönt geschrieben ist. Dennoch halte ich es für ein wichtiges Buch auch gerade für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen um diese ein wenig zu versuchen besser zu verstehen..
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Conversations about mental health are increasing, but we still seldom hear what it's really like to suffer from mental illness.
Enter Nancy Tucker, author of the acclaimed eating disorder memoir, The Time In Between. Based on her interviews with young women aged 16-25, That Was When People Started to Worry weaves together experiences of mental illness into moving narratives, humorous anecdotes, and guidance as to how we can all be more empathetic towards those who suffer. Tucker offers an authentic impression of seven common mental illnesses: depression, anxiety, bipolar disorder, self-harm, disordered eating, PTSD and borderline personality disorder.
Giving a voice to those who often find it hard to speak themselves, Tucker presents a unique window into the day-to-day trials of living with an unwell mind. She pushes readers to reflect on how we think, talk about and treat mental illness in young women.
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Hart zu verarbeiten..
In dem Buch geht es allgemein darum die Sicht von psychisch erkrankten Menschen besser zu verstehen, die verschiedenen Krankheiten als Kurzgeschichten zu erleben und einen Moment in eine von sieben dargestellten Geschichten und unterschiedlichen Krankheitsbildern einzutauchen..Danach das allgemeine Bild der Erkrankung aufzuarbeiten und wie Betroffene sich wünschen würden, wie Angehörige mit ihnen umgehen würden in Bezug auf die Erkrankung. Es geht nicht um eine rein wissenschaftliche Erzählung sondern um Stimmen laut werden zu lassen, die sonst keiner wagt zu erheben und kaum einer versucht zu verstehen. Niemand hat die Wahl psychisch krank zu werden. Psychische Gesundheit ist genauso wichtig wie die Physische! Im Allgemeinen kann ich nur sagen, dass es wirklich ein unendlich schmerzhaftes Buch für mich zu Lesen war und ich wirklich vergleichsweise lange gebraucht habe für die recht wenigen Seiten, da ich den Prozess auch ein wenig aufgeschoben habe..Da es sehr wehtut sich mit alldem zu beschäftigen und es auch nicht verschönt geschrieben ist. Dennoch halte ich es für ein wichtiges Buch auch gerade für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen um diese ein wenig zu versuchen besser zu verstehen..




