Thank God it's Monday!
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Description
Jeder träumt von Arbeit, die Spaß macht und sinnvoll ist. Dark Horse Innovation weiß, wie es geht: In der von 30 Vertretern der Generation Y gegründeten Berliner Agentur für Innovationsentwicklung gibt es Ideen-Sprints statt Meeting-Marathons, gemeinsame Entscheidungen ohne Chef und einen Preis für die besten Fehler. Im digitalen Wandel setzen sie auf Design Thinking, auf kooperative Zusammenarbeit, individuelle Flexibilität und radikale Selbstentfaltung - und werden so zum Trendsetter der Arbeit im 21. Jahrhundert.
Book Information
Author Description
Dark Horse Innovation – das sind 30 junge Gründer aus 25 unterschiedlichen Disziplinen, die sich 2009 mit einer Innovationsberatung in Berlin selbständig machten. Sie sind Akademiker vom Ingenieur über die Betriebswirtin und die Philosophin bis zum Designer. In ihrer Agentur entwickeln sie innovative Produkte und Services für und mit Konzernen, Mittelständlern und NGOs und gestalten den arbeitskulturellen Wandel.
Posts
Die Dark Horse Innovation ist eine Gruppe junger, intelligenter Leute aus den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft. Doch eines haben sie gemeinsam. Sie wollen etwas bewegen. Bei einem gemeinsamen Studium lernten sie sich kennen und beschlossen ihr Unternehmen zu gründen. In ihrem Buch "Thank god it's monday" stellen sie sich vor. Das Buch war sehr unterhaltend, locker geschrieben, von einer jungen Generation für eben diese. Jedoch erschien es mir in großen Teilen wie ein Werbetext oder der 200 Seiten lange Part der "über uns"- Sektion auf einer Homepage. Klar, die Gedanken sind innovativ, gut und regen zum nachdenken an, auch die Beispiele aus ihren bisherigen Erfahrungen sind unterhaltend, doch alles in allem war dies kein Ratgeber. Manchmal fragte ich mich. was der Zweck des Buches ist? Abgesehen von Selbstbeweihräucherung natürlich. Davon gibt es definitiv nicht zu wenig auf den 208 Seiten. Ich fand das Buch ganz nett, war aber nach einer Weile doch mehr und mehr gelangweilt und irgendwann sogar etwas genervt von dieser nicht enden wollenden Selbstvermarktung. Als Ratgeber sehe ich es definitiv nicht.
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Jeder träumt von Arbeit, die Spaß macht und sinnvoll ist. Dark Horse Innovation weiß, wie es geht: In der von 30 Vertretern der Generation Y gegründeten Berliner Agentur für Innovationsentwicklung gibt es Ideen-Sprints statt Meeting-Marathons, gemeinsame Entscheidungen ohne Chef und einen Preis für die besten Fehler. Im digitalen Wandel setzen sie auf Design Thinking, auf kooperative Zusammenarbeit, individuelle Flexibilität und radikale Selbstentfaltung - und werden so zum Trendsetter der Arbeit im 21. Jahrhundert.
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Dark Horse Innovation – das sind 30 junge Gründer aus 25 unterschiedlichen Disziplinen, die sich 2009 mit einer Innovationsberatung in Berlin selbständig machten. Sie sind Akademiker vom Ingenieur über die Betriebswirtin und die Philosophin bis zum Designer. In ihrer Agentur entwickeln sie innovative Produkte und Services für und mit Konzernen, Mittelständlern und NGOs und gestalten den arbeitskulturellen Wandel.
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Die Dark Horse Innovation ist eine Gruppe junger, intelligenter Leute aus den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft. Doch eines haben sie gemeinsam. Sie wollen etwas bewegen. Bei einem gemeinsamen Studium lernten sie sich kennen und beschlossen ihr Unternehmen zu gründen. In ihrem Buch "Thank god it's monday" stellen sie sich vor. Das Buch war sehr unterhaltend, locker geschrieben, von einer jungen Generation für eben diese. Jedoch erschien es mir in großen Teilen wie ein Werbetext oder der 200 Seiten lange Part der "über uns"- Sektion auf einer Homepage. Klar, die Gedanken sind innovativ, gut und regen zum nachdenken an, auch die Beispiele aus ihren bisherigen Erfahrungen sind unterhaltend, doch alles in allem war dies kein Ratgeber. Manchmal fragte ich mich. was der Zweck des Buches ist? Abgesehen von Selbstbeweihräucherung natürlich. Davon gibt es definitiv nicht zu wenig auf den 208 Seiten. Ich fand das Buch ganz nett, war aber nach einer Weile doch mehr und mehr gelangweilt und irgendwann sogar etwas genervt von dieser nicht enden wollenden Selbstvermarktung. Als Ratgeber sehe ich es definitiv nicht.




