Teufel gesucht, Katastrophe vorhanden
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Description
Book Information
Author Description
Wenn jemand in der Straßenbahn oder im Bus kichernd über einem Buch hängt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Buch von Allyson Snow stammt. Oft sprechen ihre Leser:innen von ungläubigen Blicken in der Öffentlichkeit aufgrund unkontrollierter Lachanfälle und Kaffeeauspruster. Die Leipziger Autorin wurde 1989 im schönen Sachsen geboren und ist ihrer Heimat bis heute treu geblieben. Gemäß dem Stil dieses liebenswerten Völkchens, geht ohne Kaffee gar nichts. Das Schreiben war für sie zunächst ein Ausgleich zu den vielen Zahlen ihres Berufes. Doch es entwickelte sich mehr und mehr von einem Hobby zu einer Leidenschaft. Ihre Bücher schreibt sie gerne mit Witz, Sarkasmus und einer ordentlichen Portion Irrsinn. Wenn das Leben bereits abstrus ist, dann darf es das in den Büchern erst recht sein. 2015 veröffentlichte sie ihren Debütroman Entschuldigung, darf ich Ihr Sklave sein?. Ihr erster Fantasyroman Vampire, Pech und P(f)annen hat es 2016 auf Anhieb zum Fantasy-Bestseller und auf die Bild-Bestseller-Liste geschafft. Seither ist sie regelmäßig in den Fantasy-Bestsellerlisten vertreten.
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Was passiert, wenn man unzufrieden mit seinem Leben ist und keinen Ausweg mehr weiß? Richtig! Man betet den Teufel an. Dieser ist natürlich völlig wild darauf einen Pakt abzuschließen, doch Davine ist nicht dumm. Bevor sie den Vertrag unterschreibt, möchte sie, dass ihre Wünsche erfüllt werden und das Chaos nimmt seinen Lauf... "Teufel gesucht, Katastrophe vorhanden" ist ein interessantes Buch. Der Schreibstil ist leicht verständlich und die Charaktere größtenteils sympathisch. Die Geschichte zwischen Davine und einem der Teufelsbrüder Merdian wird mit viel Humor erzählt und man erfährt so einiges über die Abläufe in Himmel und Hölle. Leider wird das Buch kurz vor Ende dann doch recht unrealistisch. Klar...es ist ein Fantasybuch, aber manche Entscheidungen wirken so überstürzt und überzogen, dass sie irgendwie nicht ganz in die Geschichte passen. Zudem gibt es ein Ritual bei denen die satanischen Grundsätze nach Anton LaVey für eine Teufelsanbetung genutzt werden, was vollkommener Blödsinn ist. Der Satanismus nach LaVey ist atheistisch und man betet keinen Satan an und beschwört auch keinen. Schade, dass das hier in dem Buch so dargestellt wurde...
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Wenn jemand in der Straßenbahn oder im Bus kichernd über einem Buch hängt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Buch von Allyson Snow stammt. Oft sprechen ihre Leser:innen von ungläubigen Blicken in der Öffentlichkeit aufgrund unkontrollierter Lachanfälle und Kaffeeauspruster. Die Leipziger Autorin wurde 1989 im schönen Sachsen geboren und ist ihrer Heimat bis heute treu geblieben. Gemäß dem Stil dieses liebenswerten Völkchens, geht ohne Kaffee gar nichts. Das Schreiben war für sie zunächst ein Ausgleich zu den vielen Zahlen ihres Berufes. Doch es entwickelte sich mehr und mehr von einem Hobby zu einer Leidenschaft. Ihre Bücher schreibt sie gerne mit Witz, Sarkasmus und einer ordentlichen Portion Irrsinn. Wenn das Leben bereits abstrus ist, dann darf es das in den Büchern erst recht sein. 2015 veröffentlichte sie ihren Debütroman Entschuldigung, darf ich Ihr Sklave sein?. Ihr erster Fantasyroman Vampire, Pech und P(f)annen hat es 2016 auf Anhieb zum Fantasy-Bestseller und auf die Bild-Bestseller-Liste geschafft. Seither ist sie regelmäßig in den Fantasy-Bestsellerlisten vertreten.
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Was passiert, wenn man unzufrieden mit seinem Leben ist und keinen Ausweg mehr weiß? Richtig! Man betet den Teufel an. Dieser ist natürlich völlig wild darauf einen Pakt abzuschließen, doch Davine ist nicht dumm. Bevor sie den Vertrag unterschreibt, möchte sie, dass ihre Wünsche erfüllt werden und das Chaos nimmt seinen Lauf... "Teufel gesucht, Katastrophe vorhanden" ist ein interessantes Buch. Der Schreibstil ist leicht verständlich und die Charaktere größtenteils sympathisch. Die Geschichte zwischen Davine und einem der Teufelsbrüder Merdian wird mit viel Humor erzählt und man erfährt so einiges über die Abläufe in Himmel und Hölle. Leider wird das Buch kurz vor Ende dann doch recht unrealistisch. Klar...es ist ein Fantasybuch, aber manche Entscheidungen wirken so überstürzt und überzogen, dass sie irgendwie nicht ganz in die Geschichte passen. Zudem gibt es ein Ritual bei denen die satanischen Grundsätze nach Anton LaVey für eine Teufelsanbetung genutzt werden, was vollkommener Blödsinn ist. Der Satanismus nach LaVey ist atheistisch und man betet keinen Satan an und beschwört auch keinen. Schade, dass das hier in dem Buch so dargestellt wurde...





