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Spannender Fantasyauftakt mit interessanten Figuren und düsterer Atmosphäre.
📖 Kurz zum Inhalt Lilith hat ihrer mächtigen Familie den Rücken gekehrt und versucht, sich in der gefährlichen Stadt Nineveh ein neues Leben aufzubauen. Als sie in den Besitz eines geheimnisvollen Dolches gerät, gerät sie ins Visier uralter Mächte. Um die Wahrheit aufzudecken, muss sie ausgerechnet den Mann um Hilfe bitten, den sie eigentlich hinter sich lassen wollte: Zahariev, den geheimnisvollen Herrscher von Nineveh. 💭 Meine Eindrücke Mit Terror at the Gates hatte ich anfangs ehrlich gesagt meine Schwierigkeiten. Die ersten Kapitel haben mich nicht sofort überzeugt und bei dem Thema Sexmagie dachte ich kurz: "Im Ernst? Wo bin ich hier nur gelandet?" 🫣 Zum Glück entwickelte sich die Geschichte dann aber ganz anders, als ich zunächst erwartet hatte.😅 Nach dem etwas holprigen Einstieg wurde das Buch immer spannender und ich wollte schließlich unbedingt wissen, wie sich alles entwickelt. Besonders gut gefallen hat mir, dass nach Liliths Kapiteln immer wieder kurze Abschnitte aus Zaharievs Sicht eingestreut wurden. Für meinen Geschmack hätten Sie gerne etwas länger sein dürfen. Lilith hat mich etwas zwiespältig hinterlassen. Zu Beginn wirkt sie unglaublich stark, unabhängig und schlagfertig. Im Laufe der Geschichte zeigt sie jedoch immer mehr ihre verletzliche Seite und muss von allen Seiten Hilfe annehmen.Das war für mich nicht immer ganz schlüssig. Überrascht hat mich, dass das Buch auch ernste Themen wie Gewalt und Missbrauch behandelt. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und ich fand es gut, dass diese Aspekte Raum bekommen haben. Der Schreibstil ist insgesamt angenehm und flüssig. An manchen Stellen wirkten die Dialoge auf mich allerdings etwas unnatürlich, weil sich die Figuren ständig mit ihren Namen oder Kosenamen ansprechen. Der Spice hat zum Slow Burn gepasst, allerdings war es mir persönlich etwas zu viel. Ich hätte stattdessen lieber noch mehr über die Welt, das Magiesystem und die Hintergründe erfahren, denn gerade das Worldbuilding fühlte sich für mich noch nicht ganz ausgereift an. Der Cliffhanger macht auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung. Insgesamt hat mich das Buch trotz seiner Schwächen gut unterhalten. Mit etwas mehr Fokus auf das Worldbuilding und etwas weniger Spice hätte es für mich sogar noch besser funktionieren können. Deshalb vergebe ich 3,5 Sterne.
6 days ago
Spannender Fantasyauftakt mit interessanten Figuren und düsterer Atmosphäre.
📖 Kurz zum Inhalt Lilith hat ihrer mächtigen Familie den Rücken gekehrt und versucht, sich in der gefährlichen Stadt Nineveh ein neues Leben aufzubauen. Als sie in den Besitz eines geheimnisvollen Dolches gerät, gerät sie ins Visier uralter Mächte. Um die Wahrheit aufzudecken, muss sie ausgerechnet den Mann um Hilfe bitten, den sie eigentlich hinter sich lassen wollte: Zahariev, den geheimnisvollen Herrscher von Nineveh. 💭 Meine Eindrücke Mit Terror at the Gates hatte ich anfangs ehrlich gesagt meine Schwierigkeiten. Die ersten Kapitel haben mich nicht sofort überzeugt und bei dem Thema Sexmagie dachte ich kurz: "Im Ernst? Wo bin ich hier nur gelandet?" 🫣 Zum Glück entwickelte sich die Geschichte dann aber ganz anders, als ich zunächst erwartet hatte.😅 Nach dem etwas holprigen Einstieg wurde das Buch immer spannender und ich wollte schließlich unbedingt wissen, wie sich alles entwickelt. Besonders gut gefallen hat mir, dass nach Liliths Kapiteln immer wieder kurze Abschnitte aus Zaharievs Sicht eingestreut wurden. Für meinen Geschmack hätten Sie gerne etwas länger sein dürfen. Lilith hat mich etwas zwiespältig hinterlassen. Zu Beginn wirkt sie unglaublich stark, unabhängig und schlagfertig. Im Laufe der Geschichte zeigt sie jedoch immer mehr ihre verletzliche Seite und muss von allen Seiten Hilfe annehmen.Das war für mich nicht immer ganz schlüssig. Überrascht hat mich, dass das Buch auch ernste Themen wie Gewalt und Missbrauch behandelt. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und ich fand es gut, dass diese Aspekte Raum bekommen haben. Der Schreibstil ist insgesamt angenehm und flüssig. An manchen Stellen wirkten die Dialoge auf mich allerdings etwas unnatürlich, weil sich die Figuren ständig mit ihren Namen oder Kosenamen ansprechen. Der Spice hat zum Slow Burn gepasst, allerdings war es mir persönlich etwas zu viel. Ich hätte stattdessen lieber noch mehr über die Welt, das Magiesystem und die Hintergründe erfahren, denn gerade das Worldbuilding fühlte sich für mich noch nicht ganz ausgereift an. Der Cliffhanger macht auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung. Insgesamt hat mich das Buch trotz seiner Schwächen gut unterhalten. Mit etwas mehr Fokus auf das Worldbuilding und etwas weniger Spice hätte es für mich sogar noch besser funktionieren können. Deshalb vergebe ich 3,5 Sterne.
6 days ago








