Tausche neues Leben gegen altes
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Description
Celeste und Wendy sind Nachbarinnen. Während Supermami Celeste ihre Familie stets gesund ernährt, den Haushalt mit links schmeißt und nebenbei noch Zeit für Ehrenämter hat, klettert Wendy nicht nur eine, sondern zwei Karriereleitern hinauf und schafft es dennoch, täglich eine Stunde für ihre Kinder zu reservieren. Was haben Celeste und Wendy gemeinsam? Sie wünschen sich das, was sie nicht haben.
Bis zu diesem einen denkwürdigen Morgen, als sie nach einem Nachbarschaftspicknick und ein wenig zu viel Sangria ... im Körper der Anderen erwachen ...
Book Information
Author Description
Bevor Kelly Harms sich entschloss, selber Bücher zu schreiben, war sie Lektorin und Literaturagentin in New York und arbeitete mit zahlreichen Bestsellerautoren zusammen. Heute lebt sie mit ihrem cleveren Sohn Griffin, dem charmanten Iren Chris und dem besten aller Hunde in Madison, Wisconsin.
Posts
Unterschiedlicher könnte das Leben der zwei Frauen gar nicht sein und deswegen funktioniert auch die Geschichte des gezwungenen Rollentausches. Das Buch räumt mit Vorurteilen und Schubladendenken auf. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich viele in der Geschichte wiederfinden könnten, auch was vorzeitige Schlüsse, Verurteilungen und Neid angeht. Man wird wieder daran erinnert, dass sich vergleichen so gar keinen Sinn macht und das wir ja nie wirklich wissen, was in einem Menschen vorgeht und was hinter verschlossenen Türen vorgeht. Der Schreibstil ist locker, leicht und witzig. Mit den meist kurzen Kapiteln wird die Geschichte auch nie langatmig. Eine Leseempfehlung von mir!

Der etwas andere Perspektivwechsel
Wendy und Celeste sind Erzfeindinnen. Während die eine nicht nur eine berufstätige Mutter ist, sondern vielmehr eine erfolgreiche Karrierefrau mit eigener Firma, ist die andere die absolute Vobildmutter, die zuhause den Haushalt schmeißt und ein Pinterest-Leben führt. Sie sind das komplette Gegenteil, sehen in der jeweils anderen einen unwirklichen Lebenstil und können nicht anders, als sich über die andere aufregen, wenn sie diese sehen. Und das ist täglich der Fall, schließlich sind sie Nachbarinnen in einem überschaulichen amerikanischen Vorort und ihre Kinder gehen gemeinsam zur gleichen Schule. Als es beginnt dass der verstohlene Hass zu einer offenen Feindschaft ausartet, passiert das Undenkbare: Wendy und Celeste stecken unweigerlich im Körper der anderen fest und müssen nun das Leben der anderen wuppen. Frei nach dem Motto "Freaky Friday" wird der erzwungene Perspektivwechsel der Frauen ein einschneidendes Erlebnis und ein wahrer Augenöffner, das eigene Leben zu überdenken, aber auch die Haltung gegenüber anderer Lebensgestaltung zu öffnen. Das mit warmen und kräftigen Farben lockende Cover verspricht mit den auf Schaukeln sitzenden Frauen ein beschwingtes und humorvolles Leseerlebnis, das durch den leichten, herzlichen, aber ehrlichen Schreibstil aufhegriffen wird. Ganz dem Motiv folgend ist auch die Geschichte im Perspektivwechsel geschrieben und abwechselnd in kurzen und damit schnell zu lesenden Kapiteln erleben wir Wendys und Celestes "ausgefallenen Nervenzusammenbruch" in der Ich-Perspektive. Auch wenn der Alltag in einem amerikanischen Vorort doch mit anderen Alltagsproblemen oder Priorisierungen abläuft, als das vielleicht bei uns hier der Fall wäre, sind die Protagonistinnen beide unglaubliche Identifikationsfiguren. Und das sage ich als kinderlose Leserin. Umso mehr nachvollziehbar und einfühlend wird die Geschichte für Eltern, insbesondere für Mütter sein. " Tausche neues Leben gegen altes" von Kelly Harms ist, sie schon beim Klappentext erwähnt "ein Plädoyer mit Sitz und Charme für mehr Gelassenheit und weniger Perfektioninismus" und dem stimme ich ohne Widerworte zu. Trotz des bekannten Motivs des Körpertauschs - es wird auch augenzwinkernd auf dieses Motiv explizit verwiesen - ist die Geschichte der so unterschiedlichen Mütter mit ihren unmöglich und doch möglichen Alltag - einem Alltag, den jede Mutter kennt - großartig zu lesen. Das Buch besticht nicht nur durch den lockeren, ehrlichen Ton, dem witzigen Situationen, sondern vor allem der liebevoll und authentischen Figuren, aber auch die großartige Entwicklung die Harms ihre Protagonistinnen durchleben lässt und die Mut macht, auch mal Fünfe grade sein zu lassen. Die Geschichte wartet zudem mit mehr Spannung auf, als das eher seichte Cover verraten lässt! Ich hatte viel Spaß beim Lesen, am Ende wurde ich von der Entwicklung völlig mitgerissen und habe der Auflösung der Story entgegengefiebert. Lesenswert ist "Tasche neues Leben gegen altes" selbstredend für Mütter, aber eigentlich viel mehr für alle, die sich dabei ertappt haben, ihr Leben mit dem eines anderen zu vergleichen - und das zählt für deutlich mehr Menschen 😉 Es ist ein Buch für diejenigen, die humorvolle und gleichsam dramatisch-spannende Geschichten lieben, für die, die starke Protagonistinnen klasse finden und die, die lebensnahe Storys bevorzugen (ja, trotz des weniger lebensnahen Körpertauschs ist die Story was für euch!) Klare Leseempfehlung meinerseits! Vielen Dank an lesejury.de und dem Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars

Freaky Friday für Mütter
Celeste und Wendy sind Nachbarinnen und können auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein. Wendy ist die Powerfrau, die ihre eigene Firma und zwei Kinder hat und Celeste die Super-Mom, die immer gesundes Essen kocht und ihrer Tochter sogar die Kleidung selbst näht. Und genau diese Unterschiede führen dazu, dass vor allem Wendy Celeste nicht mag. Und dann tauschen beide die Körper. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, es ist kurzweilig und unterhaltsam. Dazu räumt es mit einigen Klischees von Müttern auf und zeigt auch, das man Personen nicht einfach in eine Schublade stecken soll, denn jeder hat seine eigenen Probleme und Herausforderungen mit denen er oder sie kämpfen muss. Die beiden haben im Verlauf des Buches immer mehr über die Andere erfahren, was ihr Bild immer mehr ins rechte Licht gerückt hat. Ein bisschen hat es an den Film Freaky Friday erinnert, der sogar auch erwähnt wurde. Wie der Film, den ich damals sehr lustig fand, war auch das Buch wirklich unterhaltsam und kurzweilig und hat sich wirklich toll lesen lassen!
Ich mochte schon immer gerne Körpertausch-Filme wie „Freaky Friday“, „30 über Nacht“ usw. und deswegen sprach mich das Buch sofort an. Zu Beginn war ich echt begeistert, doch nach ca 150 Seiten zog es sich dann, weniger hätte dem Buch gut getan. Kurz und knapp: -für Fans von Körpertauschgeschichten -humorvoll -tolle Charaktere -etwas in die Länge gezogen -Themen wiederholen sich
Description
Celeste und Wendy sind Nachbarinnen. Während Supermami Celeste ihre Familie stets gesund ernährt, den Haushalt mit links schmeißt und nebenbei noch Zeit für Ehrenämter hat, klettert Wendy nicht nur eine, sondern zwei Karriereleitern hinauf und schafft es dennoch, täglich eine Stunde für ihre Kinder zu reservieren. Was haben Celeste und Wendy gemeinsam? Sie wünschen sich das, was sie nicht haben.
Bis zu diesem einen denkwürdigen Morgen, als sie nach einem Nachbarschaftspicknick und ein wenig zu viel Sangria ... im Körper der Anderen erwachen ...
Book Information
Author Description
Bevor Kelly Harms sich entschloss, selber Bücher zu schreiben, war sie Lektorin und Literaturagentin in New York und arbeitete mit zahlreichen Bestsellerautoren zusammen. Heute lebt sie mit ihrem cleveren Sohn Griffin, dem charmanten Iren Chris und dem besten aller Hunde in Madison, Wisconsin.
Posts
Unterschiedlicher könnte das Leben der zwei Frauen gar nicht sein und deswegen funktioniert auch die Geschichte des gezwungenen Rollentausches. Das Buch räumt mit Vorurteilen und Schubladendenken auf. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich viele in der Geschichte wiederfinden könnten, auch was vorzeitige Schlüsse, Verurteilungen und Neid angeht. Man wird wieder daran erinnert, dass sich vergleichen so gar keinen Sinn macht und das wir ja nie wirklich wissen, was in einem Menschen vorgeht und was hinter verschlossenen Türen vorgeht. Der Schreibstil ist locker, leicht und witzig. Mit den meist kurzen Kapiteln wird die Geschichte auch nie langatmig. Eine Leseempfehlung von mir!

Der etwas andere Perspektivwechsel
Wendy und Celeste sind Erzfeindinnen. Während die eine nicht nur eine berufstätige Mutter ist, sondern vielmehr eine erfolgreiche Karrierefrau mit eigener Firma, ist die andere die absolute Vobildmutter, die zuhause den Haushalt schmeißt und ein Pinterest-Leben führt. Sie sind das komplette Gegenteil, sehen in der jeweils anderen einen unwirklichen Lebenstil und können nicht anders, als sich über die andere aufregen, wenn sie diese sehen. Und das ist täglich der Fall, schließlich sind sie Nachbarinnen in einem überschaulichen amerikanischen Vorort und ihre Kinder gehen gemeinsam zur gleichen Schule. Als es beginnt dass der verstohlene Hass zu einer offenen Feindschaft ausartet, passiert das Undenkbare: Wendy und Celeste stecken unweigerlich im Körper der anderen fest und müssen nun das Leben der anderen wuppen. Frei nach dem Motto "Freaky Friday" wird der erzwungene Perspektivwechsel der Frauen ein einschneidendes Erlebnis und ein wahrer Augenöffner, das eigene Leben zu überdenken, aber auch die Haltung gegenüber anderer Lebensgestaltung zu öffnen. Das mit warmen und kräftigen Farben lockende Cover verspricht mit den auf Schaukeln sitzenden Frauen ein beschwingtes und humorvolles Leseerlebnis, das durch den leichten, herzlichen, aber ehrlichen Schreibstil aufhegriffen wird. Ganz dem Motiv folgend ist auch die Geschichte im Perspektivwechsel geschrieben und abwechselnd in kurzen und damit schnell zu lesenden Kapiteln erleben wir Wendys und Celestes "ausgefallenen Nervenzusammenbruch" in der Ich-Perspektive. Auch wenn der Alltag in einem amerikanischen Vorort doch mit anderen Alltagsproblemen oder Priorisierungen abläuft, als das vielleicht bei uns hier der Fall wäre, sind die Protagonistinnen beide unglaubliche Identifikationsfiguren. Und das sage ich als kinderlose Leserin. Umso mehr nachvollziehbar und einfühlend wird die Geschichte für Eltern, insbesondere für Mütter sein. " Tausche neues Leben gegen altes" von Kelly Harms ist, sie schon beim Klappentext erwähnt "ein Plädoyer mit Sitz und Charme für mehr Gelassenheit und weniger Perfektioninismus" und dem stimme ich ohne Widerworte zu. Trotz des bekannten Motivs des Körpertauschs - es wird auch augenzwinkernd auf dieses Motiv explizit verwiesen - ist die Geschichte der so unterschiedlichen Mütter mit ihren unmöglich und doch möglichen Alltag - einem Alltag, den jede Mutter kennt - großartig zu lesen. Das Buch besticht nicht nur durch den lockeren, ehrlichen Ton, dem witzigen Situationen, sondern vor allem der liebevoll und authentischen Figuren, aber auch die großartige Entwicklung die Harms ihre Protagonistinnen durchleben lässt und die Mut macht, auch mal Fünfe grade sein zu lassen. Die Geschichte wartet zudem mit mehr Spannung auf, als das eher seichte Cover verraten lässt! Ich hatte viel Spaß beim Lesen, am Ende wurde ich von der Entwicklung völlig mitgerissen und habe der Auflösung der Story entgegengefiebert. Lesenswert ist "Tasche neues Leben gegen altes" selbstredend für Mütter, aber eigentlich viel mehr für alle, die sich dabei ertappt haben, ihr Leben mit dem eines anderen zu vergleichen - und das zählt für deutlich mehr Menschen 😉 Es ist ein Buch für diejenigen, die humorvolle und gleichsam dramatisch-spannende Geschichten lieben, für die, die starke Protagonistinnen klasse finden und die, die lebensnahe Storys bevorzugen (ja, trotz des weniger lebensnahen Körpertauschs ist die Story was für euch!) Klare Leseempfehlung meinerseits! Vielen Dank an lesejury.de und dem Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars

Freaky Friday für Mütter
Celeste und Wendy sind Nachbarinnen und können auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein. Wendy ist die Powerfrau, die ihre eigene Firma und zwei Kinder hat und Celeste die Super-Mom, die immer gesundes Essen kocht und ihrer Tochter sogar die Kleidung selbst näht. Und genau diese Unterschiede führen dazu, dass vor allem Wendy Celeste nicht mag. Und dann tauschen beide die Körper. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, es ist kurzweilig und unterhaltsam. Dazu räumt es mit einigen Klischees von Müttern auf und zeigt auch, das man Personen nicht einfach in eine Schublade stecken soll, denn jeder hat seine eigenen Probleme und Herausforderungen mit denen er oder sie kämpfen muss. Die beiden haben im Verlauf des Buches immer mehr über die Andere erfahren, was ihr Bild immer mehr ins rechte Licht gerückt hat. Ein bisschen hat es an den Film Freaky Friday erinnert, der sogar auch erwähnt wurde. Wie der Film, den ich damals sehr lustig fand, war auch das Buch wirklich unterhaltsam und kurzweilig und hat sich wirklich toll lesen lassen!
Ich mochte schon immer gerne Körpertausch-Filme wie „Freaky Friday“, „30 über Nacht“ usw. und deswegen sprach mich das Buch sofort an. Zu Beginn war ich echt begeistert, doch nach ca 150 Seiten zog es sich dann, weniger hätte dem Buch gut getan. Kurz und knapp: -für Fans von Körpertauschgeschichten -humorvoll -tolle Charaktere -etwas in die Länge gezogen -Themen wiederholen sich







