Tashis neue Welt
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Description
Eine bewegende und trotzdem keineswegs sentimentale Geschichte über den blinden tibetischen Jungen Tashi und seinen Weg zur Blindenschule von Sabriye Tenberken - mit unvergesslichen Fotos aus Tibet von Olaf Schubert. Stellvertretend für alle Kinder, die im BLINDEN-ZENTRUM TIBET Aufnahme gefunden haben, lässt Sabriye Tenberken, Gründerin und Leiterin des Zentrums, den kleinen Tashi von Tibet erzählen und davon, wie er blind wurde und trotzdem in eine Schule gehen durfte. Eine ganz und gar erstaunliche Geschichte aus einem fernen, wunderbaren Land. Sabriye Tenberken und ihr Blinden-Zentrum haben im vorigen Jahr große Medienbeachtung gefunden. Zahlreiche Artikel in auflagenstarken Zeitschriften (u. a. BRIGITTE, SÜDDEUTSCHE) und ein spektakulärer Fernsehauftritt bei Alfred Biolek haben sie einem breiten Publikum nahe gebracht. Ihr erstes Buch für Kinder wird deswegen auf großes Interesse stoßen, was ganz im Sinne der Autorin ist, der die Förderung ihres Lebenswerkes eine Herzensangelegenheit ist. Der Verlag führt einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf des Buches direkt an das BLINDEN-ZENTRUM TIBET e.V. ab.
Book Information
Author Description
Sabriye Tenberken, 1970 in Köln geboren, ist seit ihrem 12. Lebensjahr blind. Sie besuchte das Gymnasium für Blinde und Sehgeschädigte in Marburg, lernte dort die Blindenschrift und praktische Alltagshilfe. Ihre Begeisterung für ihre Lieblingssportarten Reiten, Skifahren und Wildwasserfahren wurde dort ebenfalls geweckt. Während ihres Studiums der Tibetologie entwickelte sie eine tibetische Blindenschrift. Nach einem Informationsaufenthalt in Tibet gründete sie 1998, gemeinsam mit dem Holländer Paul Kronenberg, die Blindenschule in Lhasa. Die Schule entwickelte sich seitdem zu einem Rehabilitations- und Ausbildungszentrum auch für Erwachsene (Project for the blind, Tibet). Neben dem üblichen Schulstoff lernen die Kinder dort vor allem, mit ihrem Blindsein umzugehen, denn - so die Autorin - "Blinde leben nicht schlechter als Sehende, nur anders".
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Eine bewegende und trotzdem keineswegs sentimentale Geschichte über den blinden tibetischen Jungen Tashi und seinen Weg zur Blindenschule von Sabriye Tenberken - mit unvergesslichen Fotos aus Tibet von Olaf Schubert. Stellvertretend für alle Kinder, die im BLINDEN-ZENTRUM TIBET Aufnahme gefunden haben, lässt Sabriye Tenberken, Gründerin und Leiterin des Zentrums, den kleinen Tashi von Tibet erzählen und davon, wie er blind wurde und trotzdem in eine Schule gehen durfte. Eine ganz und gar erstaunliche Geschichte aus einem fernen, wunderbaren Land. Sabriye Tenberken und ihr Blinden-Zentrum haben im vorigen Jahr große Medienbeachtung gefunden. Zahlreiche Artikel in auflagenstarken Zeitschriften (u. a. BRIGITTE, SÜDDEUTSCHE) und ein spektakulärer Fernsehauftritt bei Alfred Biolek haben sie einem breiten Publikum nahe gebracht. Ihr erstes Buch für Kinder wird deswegen auf großes Interesse stoßen, was ganz im Sinne der Autorin ist, der die Förderung ihres Lebenswerkes eine Herzensangelegenheit ist. Der Verlag führt einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf des Buches direkt an das BLINDEN-ZENTRUM TIBET e.V. ab.
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Sabriye Tenberken, 1970 in Köln geboren, ist seit ihrem 12. Lebensjahr blind. Sie besuchte das Gymnasium für Blinde und Sehgeschädigte in Marburg, lernte dort die Blindenschrift und praktische Alltagshilfe. Ihre Begeisterung für ihre Lieblingssportarten Reiten, Skifahren und Wildwasserfahren wurde dort ebenfalls geweckt. Während ihres Studiums der Tibetologie entwickelte sie eine tibetische Blindenschrift. Nach einem Informationsaufenthalt in Tibet gründete sie 1998, gemeinsam mit dem Holländer Paul Kronenberg, die Blindenschule in Lhasa. Die Schule entwickelte sich seitdem zu einem Rehabilitations- und Ausbildungszentrum auch für Erwachsene (Project for the blind, Tibet). Neben dem üblichen Schulstoff lernen die Kinder dort vor allem, mit ihrem Blindsein umzugehen, denn - so die Autorin - "Blinde leben nicht schlechter als Sehende, nur anders".



