Tanz mit mir, Aurelia

Tanz mit mir, Aurelia

Hardback
3.75
PuritanismusHistorischer RomanWeihnachtenWeihnachtsverbot

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Description

London, 1647: Es ist die Blütezeit des strengen Puritanismus. Dessen Anführer Oliver Cromwell lässt sogar das Weihnachtsfest verbieten, mit der Begründung, es sei mit heidnischen Bräuchen vermischt und daher unbiblisch. Auch der junge John ist ein Puritaner. Sein Vater starb an Trunksucht, und von seinen Zieheltern hat er gelernt, dass ein gottgefälliges Leben aus Entsagung und Disziplin besteht. Er ist fest entschlossen, alles zu tun, um nicht das Schicksal seines Vaters zu teilen. Doch dann begegnet er der wunderschönen, lebenslustigen Aurelia Fox, und seine Welt gerät ins Wanken. Könnte Aurelia recht haben, und Gott ist auch in Schönheit, Freude und Musik zu finden? Und Aurelia versteht durch John, dass die fromme Ehrfurcht der Puritaner eine wichtige Facette Gottes lebendig werden lässt. So beginnen die beiden, das Beste aus beiden Welten zu vereinen. Doch ihrer jungen Liebe droht Gefahr: Aurelias Familie bereitet heimlich einen Weihnachtsgottesdienst vor, obwohl darauf laut Gesetz schwere Gefängnisstrafen drohen. Und dann bekommt Johns strenger Ziehvater Wind davon ...

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
176
Price
12.40 €

Author Description

studierte in Berlin Literatur, Mittelalterliche Geschichte, Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Mit 21 Jahren gründete er die Literaturzeitschrift "Federwelt". Seine Ratgeber und historischen Romane begeistern viele Leser. Titus Müller ist Mitglied des PEN-Club und wurde u.a. mit dem "C. S. Lewis-Preis" und dem "Sir Walter Scott-Preis" ausgezeichnet. Seine Bücher werden regelmäßig zu Bestsellern. "Der Schneekristallforscher" z.B. hat sich über 10.000 mal verkauft. Foto: Sandra Frick

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Ich habe das Buch als Fan von Titus Müller ausgewählt. Gewohnt gut erzählt und gut vorgetragen vom Autor selbst. Der große Haken: Die Auseinandersetzung mit dem Puritanismus im England des 17. Jahrhunderts ist doch eher quälend - zu absurd ist dessen Glaubensverständnis aus heutiger Sicht. Daran ändert auch die obligatorische Liebesgeschichte als Rahmenhandlung nichts entscheidendes.

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