Tagebuch eines Verrückten
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Description
Von einem Schriftsteller, der sich davor fürchtet, vom eigenen Bruder gefressen zu werden. Von Herrn Jedermann, der sich beglückt selbst Ohrfeigen verpasst. Von verborgenen Narben und der Sehnsucht nach einer besseren Gesellschaft, die sich zwischen klappernden Mah-Jongg-Steinen breitmacht. Von Dreiecksgesichtern, Quadratschädeln und anderen tragisch-komischen Schicksalen erzählt Lu Xun und hält damit der chinesischen Gesellschaft den Spiegel vor.
Melancholie, Militanz, Ironie und Trauer verschmelzen in diesem hochbrisanten Werk vom Vater der modernen chinesischen Literatur, ein Erzähler und Denker von stupender Aktualität, den Europa immer wieder von Neuem entdeckt.
Book Information
Author Description
Lu Xun, geboren 1881 in Shaoxing, Provinz Zhejiang, gilt als einer der bedeutendsten modernen chinesischen Autoren. Er war Redakteur einer progressiven Zeitschrift und eine einflussreiche Persönlichkeit in der Bewegung des 4. Mai, die ab 1919 die geistige, politische und soziale Erneuerung Chinas und die Unabhängigkeit von den Kolonialmächten anstrebte. Lu Xun starb 1936 in Shanghai.
Posts
Interessante Kurzgeschichten
In diesem Buch sind 15 Kurzgeschichten von Lu Xun abgedruckt, die sich vor Allem mit dem ärmlichen bäuerlichen Leben in China um die Jahrundertwende von 1900 befassen. Von ein paar wenigen Seiten bis über 40 sind es sehr unterschiedliche Geschichten, die meist von sozialem Abstieg, Ungerechtigkeit und sehr speziellen Charakteren erzählen. Vieles in diesen Geschichten ist symbolisch zu verstehen, wobei oft das "alte" China gegen das "neue" China antritt. Da er selbst stark politisch engagiert war und der marxistischen Denkweise nahestand, so übt er durchgehend Kritik an den alten Strukturen in seinen Geschichten. Eine Interessante Ansammlung von Kurzgeschichten aus einer Zeit im Umbruch, die uns die chinesiche Kultur etwas näherbringen können und gleichzeitig auch eine universelle Aussagekraft haben.
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Von einem Schriftsteller, der sich davor fürchtet, vom eigenen Bruder gefressen zu werden. Von Herrn Jedermann, der sich beglückt selbst Ohrfeigen verpasst. Von verborgenen Narben und der Sehnsucht nach einer besseren Gesellschaft, die sich zwischen klappernden Mah-Jongg-Steinen breitmacht. Von Dreiecksgesichtern, Quadratschädeln und anderen tragisch-komischen Schicksalen erzählt Lu Xun und hält damit der chinesischen Gesellschaft den Spiegel vor.
Melancholie, Militanz, Ironie und Trauer verschmelzen in diesem hochbrisanten Werk vom Vater der modernen chinesischen Literatur, ein Erzähler und Denker von stupender Aktualität, den Europa immer wieder von Neuem entdeckt.
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Lu Xun, geboren 1881 in Shaoxing, Provinz Zhejiang, gilt als einer der bedeutendsten modernen chinesischen Autoren. Er war Redakteur einer progressiven Zeitschrift und eine einflussreiche Persönlichkeit in der Bewegung des 4. Mai, die ab 1919 die geistige, politische und soziale Erneuerung Chinas und die Unabhängigkeit von den Kolonialmächten anstrebte. Lu Xun starb 1936 in Shanghai.
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Interessante Kurzgeschichten
In diesem Buch sind 15 Kurzgeschichten von Lu Xun abgedruckt, die sich vor Allem mit dem ärmlichen bäuerlichen Leben in China um die Jahrundertwende von 1900 befassen. Von ein paar wenigen Seiten bis über 40 sind es sehr unterschiedliche Geschichten, die meist von sozialem Abstieg, Ungerechtigkeit und sehr speziellen Charakteren erzählen. Vieles in diesen Geschichten ist symbolisch zu verstehen, wobei oft das "alte" China gegen das "neue" China antritt. Da er selbst stark politisch engagiert war und der marxistischen Denkweise nahestand, so übt er durchgehend Kritik an den alten Strukturen in seinen Geschichten. Eine Interessante Ansammlung von Kurzgeschichten aus einer Zeit im Umbruch, die uns die chinesiche Kultur etwas näherbringen können und gleichzeitig auch eine universelle Aussagekraft haben.




