Tagebuch einer Lady auf dem Lande
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Description
Book Information
Author Description
E. M. Delafield wurde 1890 als Edmée Elizabeth Monica de la Pasture geboren. Ihr Vater war ein französischer Graf, ihre Mutter schrieb Romane. Auch E. M. Delafield hatte bereits etliche Bücher publiziert, als sie 1919 heiratete und fortan durch eine wöchentliche Tagebuchkolumne in einer feministischen Zeitschrift zum Haushaltseinkommen beitrug. 1930 als Buch veröffentlicht, machte das „Tagebuch einer Lady auf dem Lande“ E. M. Delafield zu einer der beliebtesten Schriftstellerinnen in England. Es erschien 1935 unter dem Titel „Ich und meine lieben Mitmenschen. Tagebuch einer Provinzdame“ erstmals in deutscher Übersetzung. E. M. Delafield starb 1943 in ihrer Heimat Devon.
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Unterhaltsamer Einblick in das Leben einer Dame in der englischen Provinz. Changiert bisweilen zwischen eher mäßigem Standardhumor und gelegentlichen Spitzen britischer Selbstironie. Auch wenn ich das Buch gern gelesen habe, wird es wahrscheinlich nicht in Erinnerung bleiben. Es fehlt einfach an Tiefe, um länger als ein paar Minuten in Nachdenklichkeit zu entgleiten.
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E. M. Delafield wurde 1890 als Edmée Elizabeth Monica de la Pasture geboren. Ihr Vater war ein französischer Graf, ihre Mutter schrieb Romane. Auch E. M. Delafield hatte bereits etliche Bücher publiziert, als sie 1919 heiratete und fortan durch eine wöchentliche Tagebuchkolumne in einer feministischen Zeitschrift zum Haushaltseinkommen beitrug. 1930 als Buch veröffentlicht, machte das „Tagebuch einer Lady auf dem Lande“ E. M. Delafield zu einer der beliebtesten Schriftstellerinnen in England. Es erschien 1935 unter dem Titel „Ich und meine lieben Mitmenschen. Tagebuch einer Provinzdame“ erstmals in deutscher Übersetzung. E. M. Delafield starb 1943 in ihrer Heimat Devon.
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Unterhaltsamer Einblick in das Leben einer Dame in der englischen Provinz. Changiert bisweilen zwischen eher mäßigem Standardhumor und gelegentlichen Spitzen britischer Selbstironie. Auch wenn ich das Buch gern gelesen habe, wird es wahrscheinlich nicht in Erinnerung bleiben. Es fehlt einfach an Tiefe, um länger als ein paar Minuten in Nachdenklichkeit zu entgleiten.





